{"id":58218,"date":"2026-01-11T20:00:13","date_gmt":"2026-01-11T19:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-1-woche-im-jahreskreis-mk-114-20\/"},"modified":"2026-01-11T21:18:45","modified_gmt":"2026-01-11T20:18:45","slug":"montag-der-1-woche-im-jahreskreis-mk-114-20","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-1-woche-im-jahreskreis-mk-114-20\/","title":{"rendered":"Montag der 1. Woche im Jahreskreis (Mk 1,14-20)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">14Nachdem man Johannes den T\u00e4ufer ins Gef\u00e4ngnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galil\u00e4a; er verk\u00fcndete das Evangelium Gottes 15und sprach: Die Zeit ist erf\u00fcllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!<br \/>\n16Als Jesus am See von Galil\u00e4a entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren n\u00e4mlich Fischer. 17Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.<br \/>\n18Sogleich lie\u00dfen sie ihre Netze liegen und folgten ihm. 19Als er ein St\u00fcck weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebed\u00e4us, und seinen Bruder Johannes; sie waren im Boot und richteten ihre Netze her.<br \/>\n20Sofort rief er sie, und sie lie\u00dfen ihren Vater Zebed\u00e4us mit seinen Tagel\u00f6hnern im Boot zur\u00fcck und folgten Jesus nach.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eUnd (Jesus) sprach: Die Zeit ist erf\u00fcllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!\u201c (Mk 1,15)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich wegen der Beraubung meines s\u00fc\u00dfen Jesus in Bitterkeit, und w\u00e4hrend ich seine R\u00fcckkehr ersehnte, trat Er aus meinem Inneren heraus, aber so betr\u00fcbt, dass es Mitleid erregte. Ich fragte Ihn: \u201eSag mir doch, was hast Du, dass Du so betr\u00fcbt bist!\u201d Und Jesus:<br \/>\n\u201eAch, meine Tochter, es m\u00fcssen schwere Dinge kommen, damit ein Reich oder ein Haus neu geordnet werden kann. Es kommt zuerst eine allgemeine Ersch\u00fctterung, und viele Dinge gehen zugrunde, manche verlieren, andere gewinnen, mit einem Wort: es kommt zu einem Chaos und gr\u00f6\u00dferen Ersch\u00fctterungen, und vieles leidet bei der Neuordnung und Erneuerung, wenn dem Reich oder Haus eine neue Form gegeben wird.<br \/>\nMehr Leid und mehr M\u00fche sind n\u00f6tig, wenn man abrei\u00dfen muss, um aufzubauen, als wenn man nur aufbauen m\u00fcsste. So wird es auch beim Wiederaufbau des Reiches meines Willens sein.<br \/>\nWie viel muss erneuert werden! Alles muss umgest\u00fcrzt, Menschen m\u00fcssen get\u00f6tet und vernichtet werden. Erde, Meer, Luft, Wind, Wasser und Feuer m\u00fcssen in Verwirrung gebracht werden, damit sich alle an die Arbeit machen, um das Angesicht der Erde erneuern zu k\u00f6nnen, und die Ordnung des neuen Reiches meines G\u00f6ttlichen Willens mitten unter die Menschen getragen werden kann.<br \/>\nDaher werden viele ernste Dinge geschehen, und Ich f\u00fchle Mich betr\u00fcbt, wenn Ich das Chaos sehe. Aber wenn Ich weiter schaue und die Ordnung und mein neu errichtetes Reich erblicke, verwandelt sich meine tiefe Traurigkeit in eine so gro\u00dfe Freude, dass du sie nicht begreifen kannst.<br \/>\nDas ist der Grund, warum du Mich einmal traurig und einmal in der Freude meines himmlischen Vaterlandes siehst.\u201d<br \/>\nIch f\u00fchlte mich traurig wegen dieses Umsturzes, den Jesus mir beschrieben hatte; die ernsten Dinge waren erschreckend, man h\u00f6rte von Unruhen, Revolutionen und Kriegen in vielen Teilen.<br \/>\nO, wie st\u00f6hnte mein armes Herz! Um mich aufzurichten, nahm mich Jesus in seine Arme, dr\u00fcckte mich fest an sein Heiligstes Herz und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, schauen Wir weiter in die Ferne, um Uns zu tr\u00f6sten. Ich m\u00f6chte, dass alle Dinge wieder in den Zustand wie am Beginn der Sch\u00f6pfung zur\u00fcckkehren, die nichts anderes als ein Erguss der Liebe war; und er dauert immer noch an, denn was Wir einmal tun, das tun Wir immer und es wird nie unterbrochen.<br \/>\nWir werden nie m\u00fcde, einen Akt zu wiederholen: was Wir einmal tun, lieben Wir immer zu tun. Dies ist das g\u00f6ttliche Wirken: einen Akt zu tun, der Jahrhunderte und Jahrhunderte, und sogar die ganze Ewigkeit lang andauert.<br \/>\nSo str\u00f6mt unser Erguss der Liebe und unser Hauch st\u00e4ndig aus unserem g\u00f6ttlichen Scho\u00df und haucht geschwind auf die Menschengeschlechter.<br \/>\nSo weht unser Liebeserguss in der ganzen Sch\u00f6pfung, erf\u00fcllt Himmel und Erde, Sonne und Meer, Wind und Wasser und str\u00f6mt den Gesch\u00f6pfen entgegen.<br \/>\nW\u00e4re es nicht so, w\u00fcrde der Himmel zusammenschrumpfen, die Sterne w\u00fcrden sich verirren, die Sonne w\u00fcrde an Licht verlieren, das Wasser w\u00fcrde fehlen und die Erde weder Pflanzen noch Fr\u00fcchte hervorbringen; denn da ihnen das Leben unserer Liebe fehlte, die in allen Dingen weht, w\u00fcrden sie sich von unserer<br \/>\nQuelle zur\u00fcckziehen, von der sie ausgegangen sind. Und wenn unser Hauch fehlte, w\u00fcrde es mit den Menschengeschlechtern zu Ende gehen, denn sie sind nichts anderes als Funken, die unser Atem aussendet, um die heranwachsende Generation fruchtbar zu machen.<br \/>\nNun nehmen sich die Gesch\u00f6pfe das Materielle von den geschaffenen Dingen und lassen das Leben der Liebe zur\u00fcck, das \u00fcber allem schwebend, wie suspendiert bleibt, ohne sich schenken zu k\u00f6nnen.<br \/>\nEs ist, wie wenn man in eine bl\u00fchende Wiese geht, oder in einen Garten voller B\u00e4ume, die mit kostbaren Fr\u00fcchten beladen sind.<br \/>\nWenn man nur die Blume betrachtet und sie nicht pfl\u00fcckt, wird man den Geschmack und lebendigen Duft der Blume nicht erfahren. Wenn man die Frucht ansieht und sie nicht vom Baum nimmt, um sie zu essen, wird man das Leben der Frucht weder genie\u00dfen noch empfangen.<br \/>\nSo ist es mit der ganzen Sch\u00f6pfung: der Mensch betrachtet sie, doch empf\u00e4ngt er nicht das Leben der Liebe, das Gott in alle geschaffenen Dinge gelegt hat, weil er nicht seinen Willen hineinlegt, noch sein Herz \u00f6ffnet, um diesen st\u00e4ndigen Erguss der Liebe seines Sch\u00f6pfers zu empfangen.<br \/>\nDennoch h\u00f6rt unser Erguss der Liebe nicht auf, unser regenerierender Hauch ist st\u00e4ndig aktiv und in Bewegung. Wir erwarten das Reich unseres G\u00f6ttlichen FIAT, damit diese unsere Liebe zu den Menschen herabschwebe und jenes g\u00f6ttliche Leben von Uns schenke, das die Gesch\u00f6pfe empfangen und daraus ihren Erguss der Liebe formen werden, um ihn Dem zu geben, von Dem sie das Leben erhalten.<br \/>\nDaher, meine Tochter, ist die ganze Sch\u00f6pfung \u00fcber dir konzentriert. Ich betrachte dich vom gestirnten Himmel aus und sende dir diesen Erguss der Liebe, betrachte dich von der Sonne aus, und dich anhauchend, sende Ich dir mein g\u00f6ttliches Leben.<br \/>\nIch betrachte dich vom Meer aus und in seinen sch\u00e4umenden und st\u00fcrmischen Wellen sende Ich dir meine Liebe, die darin enthalten ist und entlade sie \u00fcber dir wie ein tosendes Meer.<br \/>\nIch betrachte dich vom Wind aus und gie\u00dfe meine erobernde, reinigende und w\u00e4rmende Liebe in dich aus, betrachte dich von den Bergen her und sende dir den Erguss meiner festen und unbeweglichen Liebe.<br \/>\nEs gibt keinen Punkt oder kein geschaffenes Ding, wo Ich dich nicht sehe, um Liebe in dich auszugie\u00dfen. Da mein Wille in dir ist, ziehst du Mich \u00fcberall an, dich zu betrachten, denn Er erweitert deine Fassungskraft, damit du diesen meinen Erguss der Liebe st\u00e4ndig empf\u00e4ngst.<br \/>\nWo mein G\u00f6ttlicher Wille regiert, kann Ich alles geben, alles konzentrieren, und es entsteht der Wettstreit zwischen Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf, Ich im Geben und es im Empfangen. Ich gebe dem, der Mir gibt, und wer Mir gibt, dem gebe Ich auf \u00fcberraschendste Weise.<br \/>\nDeshalb w\u00fcnsche Ich dich stets in meinem Willen, damit Wir st\u00e4ndig miteinander wetteifern, du mit Mir und Ich mit dir.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 21; 24. April 1927)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, jede Prophetie, die Ich meinen Propheten bez\u00fcglich meines Kommens auf die Erde machte, war wie ein Kompromiss an die Gesch\u00f6pfe, in ihre Mitte zu kommen.<br \/>\nDie Propheten, die sie mitteilten, bereiteten die V\u00f6lker darauf vor, ein solches Gut zu ersehnen und zu wollen. Indem sie diese Prophezeiungen erhielten, empfingen sie das Pfand des Kompromisses, und in dem Ma\u00df, da Ich [immer genaueres \u00fcber] Zeit und Ort meiner Geburt mitteilte, vermehrte Ich die Anzahlung f\u00fcr den Kompromiss.<br \/>\nSo handle Ich auch beim Reich meines Willens. Jede Mitteilung an dich \u00fcber mein G\u00f6ttliches FIAT ist ein Kompromiss, den Ich mache, jede Kenntnis von Ihm ist eine weitere Anzahlung, die Ich hinzuf\u00fcge.<br \/>\nWenn Ich meine Kompromisse mache, so ist dies ein Zeichen, dass das Reich meines Willens kommen wird \u2013 genauso wie das Reich der Erl\u00f6sung kam. Meine Worte sind Leben, die Ich aus Mir hervorgehen lasse, und das Leben muss seine Wohnst\u00e4tte haben und seine Wirkungen hervorbringen.<br \/>\nGlaubst du, dass eine Mitteilung mehr oder weniger unbedeutend ist? Es ist ein weiterer Kompromiss, den ein Gott macht, und unsere Kompromisse k\u00f6nnen nicht verloren gehen.<br \/>\nJe mehr Kompromisse Wir machen, umso n\u00e4her ist die Zeit, unsere Kompromisse zu verwirklichen und sie alle in Sicherheit zu bringen.<br \/>\nDaher verlange Ich von dir h\u00f6chste Aufmerksamkeit, und dass du dir nichts entgehen l\u00e4sst, sonst w\u00fcrdest du dir einen G\u00f6ttlichen Kompromiss entgehen lassen, was [ernste] Folgen h\u00e4tte.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 18. Dezember 1927)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eKommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen\u201c (Mk 1, 17)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201cMeine Tochter, Ich bediene Mich in meinen Werken menschlicher Mittel, obwohl Ich den ersten Teil, das Fundament und die ganze Substanz des Werkes mache, das Ich tun will.<br \/>\nSodann bediene Ich Mich der Gesch\u00f6pfe, damit mein Werk bekannt w\u00fcrde und unter den Menschen lebendig werde.<br \/>\nSo handelte Ich bei der Erl\u00f6sung: Ich bediente Mich der Apostel, damit die Erl\u00f6sung bekannt und verbreitet werde und die Fr\u00fcchte der Erl\u00f6sung aufgenommen und geschenkt w\u00fcrden.<br \/>\nH\u00e4tten die Apostel nicht davon sprechen wollen, was Ich bei meinem Kommen auf die Erde sagte und tat, und verschlossen und stumm weder einen Schritt getan noch ein Opfer gebracht, noch das Leben hingegeben, um das gro\u00dfe Gut meines Kommens auf die Erde bekannt zu machen, so h\u00e4tten sie meine Erl\u00f6sung gleich am Anfang sterben lassen.<br \/>\nUnd die Generationen h\u00e4tten weder das Evangelium, noch die Sakramente, noch alle Sch\u00e4tze besessen, die die Erl\u00f6sung bewirkte und bewirken wird.<br \/>\nAls Ich die Apostel um Mich berief, war es mein Ziel in meinen letzten Lebensjahren hier unten, dass sie das verk\u00fcnden sollten, was Ich getan und gesagt hatte.<br \/>\nH\u00e4tten die Apostel geschwiegen, so w\u00e4ren sie f\u00fcr den Untergang so vieler Seelen, welche die Wohltat der Erl\u00f6sung nicht gekannt h\u00e4tten, verantwortlich gewesen, und schuldig an dem vielen Guten, das die Menschen nicht getan h\u00e4tten!<br \/>\nDoch weil sie nicht still blieben und ihr Leben einsetzten, k\u00f6nnen sie, nach Mir, Urheber und Ursache f\u00fcr die Rettung so vieler Seelen genannt werden und all des Guten, das in meiner Kirche gewirkt wurde, indem sie als die ersten Verk\u00fcnder ihre unersch\u00fctterlichen S\u00e4ulen bilden.<br \/>\nEs ist unsere G\u00f6ttliche Angewohnheit, dass Wir zuerst unseren ersten Akt in unseren Werken tun, und alles N\u00f6tige verf\u00fcgen.<br \/>\nDann vertrauen Wir sie den Gesch\u00f6pfen an, indem Wir ihnen ausreichende Gnaden zur Fortf\u00fchrung dessen, was Wir getan haben, gew\u00e4hren. So verbreiten sich unsere Werke je nach dem Einsatz und dem guten Willen der Menschen.<br \/>\nSo wird es auch mit dem Reich meines G\u00f6ttlichen Willens sein. Ich berief dich wie eine zweite Mutter von Mir, offenbarte dir in gro\u00dfer Vertraulichkeit \u2013 \u00e4hnlich, wie Ich es mit meiner Mutter in der Erl\u00f6sung tat \u2013 die vielen Geheimnisse \u00fcber mein G\u00f6ttliches FIAT, welch gro\u00dfer Schatz Es ist, und wie Es auf die Erde kommen und herrschen m\u00f6chte.<br \/>\nIch kann sagen, dass Ich alles getan habe, und wenn Ich meinen Diener rief, damit du dich ihm \u00f6ffnest und das FIAT bekanntmachst, so beabsichtigte Ich dabei, dass es ihm daran gelegen sein w\u00fcrde, ein so gro\u00dfes Gut bekannt zu machen.<br \/>\nBest\u00fcnde seitens derer, die sich damit befassen sollen, nicht dieses Interesse, so w\u00fcrden sie das Reich des G\u00f6ttlichen Willens gleich in seinen Anf\u00e4ngen dem Risiko des Scheiterns aussetzen und w\u00e4ren verantwortlich f\u00fcr alles Gute, das ein so heiliges Reich bringen kann [und das sie aufs Spiel setzen]; oder sie w\u00fcrden es verdienen, dass Ich sie zur Seite stelle und andere als Verk\u00fcnder und Verbreiter der Kenntnisse meines G\u00f6ttlichen FIAT rufe.<br \/>\nSolange Ich niemanden finde, der Interesse hat und es sich, mehr als sein eigenes Leben, zu Herzen nimmt, seine Wahrheiten bekannt zu machen, wird das Reich meines Willens weder seinen Anfang noch sein Leben auf Erden haben k\u00f6nnen.\u201d\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 25; 22. M\u00e4rz 1929)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSogleich lie\u00dfen sie ihre Netze liegen und folgten ihm\u201c (Mk 1, 18)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend ich in meiner Nichtigkeit versenkt war, sagte Er zu mir:<br \/>\n\u201eKomm n\u00e4her zu Mir, st\u00fctze dich auf meinen Arm, Ich werde dich mit meinen H\u00e4nden unterst\u00fctzen und du wirst Kraft empfangen. Du bist blind, aber mein Licht wird dir als F\u00fchrer dienen. Schau, Ich will mich selbst vor dich hinstellen, und du wirst nichts anderes tun, als auf Mich zu schauen um Mich nachzuahmen.\u201c<br \/>\nDann sagte Er zu mir: \u201eDas erste, was ich w\u00fcnsche, ist die Abt\u00f6tung deines Willens. Dieses \u201eIch\u201c muss in dir vernichtet werden; Ich m\u00f6chte, dass du es f\u00fcr mich geopfert h\u00e4ltst, damit dein Wille und der Meine ein einziger werden. Bist du dar\u00fcber nicht gl\u00fccklich?\u201c<br \/>\n\u201eJa, Herr, doch gib mir die Gnade, da ich sehe, dass ich aus mir nichts tun kann.\u201c Und Er fuhr fort: \u201eJa, Ich selbst werde dir in allem widersprechen, und gelegentlich auch durch die Gesch\u00f6pfe.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 1)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiterhin in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand, da sah ich verschiedene Priester vor meinem Geist, und der gebenedeite Jesus sagte:<br \/>\n\u201eUm gro\u00dfe Dinge f\u00fcr Gott tun zu k\u00f6nnen, ist es n\u00f6tig, die Selbstsch\u00e4tzung, die menschliche R\u00fccksicht und die eigene Natur zu vernichten, um mit dem G\u00f6ttlichen Leben wieder aufzuleben, und nur die Wertsch\u00e4tzung unseres Herrn in Betracht zu ziehen und das, was seine Ehre und Herrlichkeit betrifft.<br \/>\nAlles, was das [ungeordnet] Menschliche betrifft, muss zermalmt und zu Staub zerrieben werden, um aus Gott leben zu k\u00f6nnen.<br \/>\nDann werdet nicht ihr, sondern Gott selbst in euch sprechen und wirken, und die euch anvertrauten Seelen und Werke werden wunderbare Wirkungen hervorbringen, und ihr werdet die von euch und von Mir ersehnten Fr\u00fcchte ernten, wie [z.B.] die Werke der Priestervereinigungen, von denen Ich zuvor gesprochen habe.<br \/>\nEiner von diesen k\u00f6nnte f\u00e4hig sein, dieses Werk zu verbreiten und auch auszuf\u00fchren, doch ein wenig Selbstsch\u00e4tzung, nutzlose Angst oder menschliche R\u00fccksichtnahme macht ihn unf\u00e4hig dazu; und wenn die Gnade die Seele inmitten dieser Armseligkeit vorfindet, flieht sie und geht vor\u00fcber \u2013 und der Priester bleibt ein Mensch und wirkt als Mensch, und seine Werke haben die Wirkungen wie die eines Menschen, und nicht jene Wirkungen, die ein Priester, der vom Geist Jesu Christi beseelt ist, haben kann.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 10; 22. Dezember 1910)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":84005,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-58218","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58218","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58218"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58218\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/84005"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58218"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58218"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58218"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}