{"id":58315,"date":"2026-01-13T20:00:38","date_gmt":"2026-01-13T19:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/mittwoch-der-1-woche-im-jahreskreis-mk-129-39\/"},"modified":"2026-01-13T20:32:49","modified_gmt":"2026-01-13T19:32:49","slug":"mittwoch-der-1-woche-im-jahreskreis-mk-129-39","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/mittwoch-der-1-woche-im-jahreskreis-mk-129-39\/","title":{"rendered":"Mittwoch der 1. Woche im Jahreskreis (Mk 1,29-39)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->29In jener Zeit ging Jesus zusammen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas. 30Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus \u00fcber sie, 31und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte f\u00fcr sie. 32Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus. 33Die ganze Stadt war vor der Haust\u00fcr versammelt, 34und er heilte viele, die an allen m\u00f6glichen Krankheiten litten, und trieb viele D\u00e4monen aus. Und er verbot den D\u00e4monen zu reden; denn sie wussten, wer er war.<br \/>\n35In aller Fr\u00fche, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten. 36Simon und seine Begleiter eilten ihm nach, 37und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich. 38Er antwortete: Lasst uns anderswohin gehen, in die benachbarten D\u00f6rfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen. 39Und er zog durch ganz Galil\u00e4a, predigte in den Synagogen und trieb die D\u00e4monen aus.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDie Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus \u00fcber sie, und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte f\u00fcr sie\u201c (Mk 1, 30-31)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich dachte \u00fcber den Heiligen G\u00f6ttlichen Willen nach und fragte mich: \u201eWie kann es sein, dass Adam nach der S\u00fcnde, als er die Einheit seines Willens mit dem Willen Gottes verloren hatte, die Kraft und die Herrschaft verlor, und seine Akte Gott nicht mehr so gefielen, dass sie seine Wonne gebildet h\u00e4tten?<br \/>\nAdam hatte in der Tat, bevor er s\u00fcndigte, seine Akte auf Gott hin getan, er hatte sie gelernt. Warum enthielten sie, als er sie danach wiederholte, nicht mehr denselben Klang, dieselbe F\u00fclle an g\u00f6ttlicher Liebe und der vollst\u00e4ndigen Herrlichkeit Gottes?\u201d<br \/>\nAls ich dies erwog, bewegte sich mein liebensw\u00fcrdiger Jesus in meinem Inneren und teilte mir mittels eines Lichtes, das Er mir sandte, mit: \u201eMeine Tochter, vor alledem war Adam, ehe er sich aus meinem Willen zur\u00fcckzog, mein Sohn, und er enthielt als Mittelpunkt seines Lebens und aller seiner Akte meinen Willen, daher besa\u00df er eine Kraft, eine Herrschaft, eine Anziehungskraft, die ganz g\u00f6ttlich war.<br \/>\nSo strahlten sein Atem, sein Herzschlag, seine Akte etwas G\u00f6ttliches aus, sein ganzes Wesen str\u00f6mte einen himmlischen Duft aus, dass Wir ganz von ihm angezogen waren.<br \/>\nWir f\u00fchlten Uns von allen Seiten von diesem Sohn verwundet: wenn er atmete, sprach oder arbeitete \u2013 die unschuldigsten, indifferentesten und nat\u00fcrlichsten Dinge waren Liebeswunden f\u00fcr Uns, und Wir unterhielten Uns mit ihm und \u00fcbersch\u00fctteten ihn immer mehr mit unseren G\u00fctern, denn alles, was er tat, ging von einem einzigen Punkt \u2013 unserem Willen \u2013 aus.<br \/>\nDeshalb gefiel Uns alles, Wir fanden nichts, das Uns missfiel. Nach der S\u00fcnde nun, stieg Adam vom Stand des Sohnes herab und degradierte sich zum Stand des Dieners.<br \/>\nAls er mit dem H\u00f6chsten Willen brach, verlie\u00dfen ihn die g\u00f6ttliche Kraft, die Herrschaft, die Anziehungskraft, der himmlische Duft; daher strahlten seine Akte und sein Wesen nichts G\u00f6ttliches mehr aus, sondern f\u00fcllten sich mit einem menschlichen Empfinden, das ihn die Anziehungskraft verlieren lie\u00df.<br \/>\nWir f\u00fchlten Uns nicht mehr verwundet, im Gegenteil, Wir hielten Abstand voneinander \u2013 er von Uns und Wir von ihm. Dass er dieselben Akte wiederholte, die er vor der S\u00fcnde tat \u2013 wie er es in der Tat machte \u2013 hei\u00dft nichts.<br \/>\nWei\u00dft du, was die Akte des Gesch\u00f6pfes ohne die F\u00fclle unseres Willens sind? Sie sind wie die Speisen ohne W\u00fcrze und ohne Substanz, die, anstatt k\u00f6stlich zu sein, dem menschlichen Gaumen nicht schmecken, und so missfallen sie auch dem Gaumen Gottes.<br \/>\nSie sind wie jene unreifen Fr\u00fcchte, die weder S\u00fc\u00dfigkeit noch Aroma enthalten, wie Blumen ohne Duft, wie Vasen, wohl voll, aber mit alten, zerbrechlichen und zerlumpten Dingen.<br \/>\nAll das k\u00f6nnte einem strikten Bed\u00fcrfnis des Menschen dienen und auch einem Schatten, einer Nuance der Herrlichkeit Gottes, doch nicht zur Seligkeit und dem vollst\u00e4ndigen Wohlbefinden des Gesch\u00f6pfes, und zur F\u00fclle der Herrlichkeit Gottes.<br \/>\nMit welchem Wohlgefallen isst man hingegen eine gut gew\u00fcrzte und gehaltvolle Speise! Wie st\u00e4rkt sie die ganze Person! Allein der Duft der Gew\u00fcrze regt den Appetit an und die Lust, sie zu essen.<br \/>\nSo w\u00fcrzte Adam, ehe er s\u00fcndigte, mit der Substanz unseres Willens alle seine Akte und regte so den Appetit unserer Liebe an, alle seine Akte als die Uns wohlgef\u00e4lligste Speise anzunehmen, und Wir gaben ihm als Vergeltung die k\u00f6stliche Speise unseres Willens.<br \/>\nDoch nach der S\u00fcnde verlor der \u00c4rmste den direkten Verbindungsdraht mit seinem Sch\u00f6pfer, in ihm herrschte nicht mehr die reine Liebe, sondern sie wurde geteilt von der Furcht, von der Angst, und da er nicht mehr die absolute Herrschaft des H\u00f6chsten Willens besa\u00df, hatten seine fr\u00fcheren Akte nach dem S\u00fcndenfall nicht mehr denselben Wert.<br \/>\nUmso mehr, als die ganze Sch\u00f6pfung, einschlie\u00dflich des Menschen, vom Ewigen Sch\u00f6pfer als der Quelle des Lebens hervorgegangen war, in der sie sich allein mit dem Leben des G\u00f6ttlichen Willens bewahren sollte; alles sollte auf Ihm basiert sein, und diese Grundlage des G\u00f6ttlichen Willens sollte alle Dinge sch\u00f6n und edel erhalten, wie sie von Gott ausgegangen waren.<br \/>\nAlle geschaffenen Dinge sind tats\u00e4chlich so, wie sie erschaffen worden sind, keines hat etwas von seinem Ursprung verloren. Nur der Mensch verlor das Leben, die Basis und somit den Adel, die Kraft und die \u00c4hnlichkeit mit seinem Sch\u00f6pfer.<br \/>\nDoch trotz allem hat mein Wille den Menschen nicht ganz verlassen, und da Er ihm nicht mehr Quelle des Lebens und Grund, der ihn st\u00fctzte, sein konnte, da er selbst sich aus Ihm zur\u00fcckgezogen hatte, bot Er sich als Medizin an, damit er nicht ganz zugrunde gehe.<br \/>\nSo ist mein Wille Medizin, Gesundheit, Konservierung, Speise, Leben, F\u00fclle der h\u00f6chsten Heiligkeit, je nachdem, wie das Gesch\u00f6pf Ihn haben m\u00f6chte. Wenn der Mensch Ihn als Medizin w\u00fcnscht, bietet Er sich an, das Fieber der Leidenschaften wegzunehmen, die Schw\u00e4che der Ungeduld, den Schwindel des Stolzes, die Kr\u00e4nklichkeit der Anh\u00e4nglichkeiten, und so mit allen \u00fcbrigen Fehlern.<br \/>\nWenn das Gesch\u00f6pf Ihn als Gesundheit w\u00fcnscht, bietet Er sich an, um es gesund zu bewahren und von jeglichem geistigen \u00dcbel zu befreien. Wenn die Seele Ihn als Speise w\u00fcnscht, gibt Er sich als Nahrung, damit sie ihre Kr\u00e4fte entfaltet und in der Heiligkeit w\u00e4chst.<br \/>\nWenn sie Ihn als Leben und als F\u00fclle der Heiligkeit w\u00fcnscht, o dann feiert mein Wille ein Fest, weil Er sieht, dass der Mensch in den Scho\u00df seines Ursprungs zur\u00fcckkehrt, von dem er ausgegangen ist, und Er bietet sich an, ihm die \u00c4hnlichkeit mit seinem Sch\u00f6pfer zu verleihen \u2013 der einzige Zweck seiner Erschaffung.<br \/>\nMein Wille verl\u00e4sst den Menschen nie; wenn Er ihn verlie\u00dfe, w\u00fcrde er sich im Nichts aufl\u00f6sen. Und wenn sich der Mensch nicht darauf einl\u00e4sst, sich von meinem Willen heilig machen zu lassen, gebraucht Er die Mittel, um ihn wenigstens zu retten.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 18; 28. Januar 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIn aller Fr\u00fche, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten\u201c (Mk 1, 35)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sp\u00e4ter befand ich mich au\u00dferhalb meines Leibes, und mein s\u00fc\u00dfer Jesus brachte mich umher zu allen Orten, wo Er auf Erden gewirkt, gelitten, gebetet und auch geweint hatte.<br \/>\nAlles, was Er getan hatte, war im Akt, und mein geliebtes Gut sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, Tochter meines H\u00f6chsten Willens, mein Wille m\u00f6chte dich an allem teilhaben lassen.<br \/>\nAlles, was du siehst, sind meine Werke, die Ich auf Erden tat, die mein Wille in Sich in der Schwebe h\u00e4lt (verspart), weil die Gesch\u00f6pfe sich nicht f\u00fcr ihren Empfang disponieren, und zum Teil deshalb, weil sie noch nicht wissen, was Ich getan habe.<br \/>\nSiehst du, hier sind meine Gebete, die Ich bei Nacht verrichtete, bedeckt mit bitteren Tr\u00e4nen und brennenden Seufzern f\u00fcr die Rettung aller: sie warten alle darauf, sich den Seelen zu schenken und ihnen die Fr\u00fcchte mitzuteilen, die sie enthalten.<br \/>\nTochter, tritt du in sie ein, bedecke dich mit meinen Tr\u00e4nen, bekleide dich mit meinen Gebeten, damit mein Wille in dir die Wirkungen ausf\u00fchre, die in meinen Tr\u00e4nen, Gebeten und Seufzern enthalten sind.<br \/>\nMein Wille h\u00e4lt in Sich wie aufgereiht die Leiden meiner Kindheit, alle inneren Akte meines verborgenen Lebens, welche Wunder an Gnade und Heiligkeit darstellen, alle Dem\u00fctigungen, Herrlichkeit und Leiden meines \u00f6ffentlichen Lebens, die verborgensten Leiden meiner Passion; alles ist wie in der Schwebe (verspart), die Seelen haben die vollst\u00e4ndige Frucht noch nicht entgegengenommen, und Ich erwarte jene, die in meinem Willen leben sollen, damit meine Werke nicht mehr in der Schwebe seien, sondern sich \u00fcber sie ergie\u00dfen, um ihnen die vollst\u00e4ndige Frucht zukommen zu lassen.<br \/>\nNur wer in meinem Willen leben soll, wird meine G\u00fcter nicht mehr in der Schwebe lassen. Tritt also in jeden meiner Akte und Leiden ein, damit sich mein Wille in dir erf\u00fclle; zwischen dir und Mir will Ich keine Dinge in der Schwebe, noch ertrage Ich es, wenn Ich dir nicht sagen kann, was Ich will, deshalb m\u00f6chte Ich in dir meinen eigenen Willen vorfinden, damit nichts sich dem widersetzen kann, was dir mein eigener Wille zu geben w\u00fcnscht.\u201d<br \/>\nAls Jesus dies sagte, ging ich von einem Akt Jesu zum anderen und war wie verwandelt und bedeckt mit seinen eigenen Akten, Gebeten, Tr\u00e4nen und Leiden. Doch wer kann schildern, was ich alles erlebte?<br \/>\nIch hoffe, dass der gebenedeite Jesus mir die Gnade gibt, seinem anbetungsw\u00fcrdigen Willen zu entsprechen und Ihn in mir und in allen auszuf\u00fchren. Amen. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 18; 4. Oktober 1925)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eUnd als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich\u201c (Mk 1,37)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesen Morgen fand ich nach langem Warten schlie\u00dflich meinen s\u00fc\u00dfesten Jesus und klagend sagte ich: \u201eMein geliebtes Gut, wie kannst Du mich so lange warten lassen? Wei\u00dft Du etwa nicht, dass ich ohne Dich nicht leben kann, und meine Seele ein ununterbrochenes Sterben erf\u00e4hrt?\u201c<br \/>\nUnd Er: \u201eMeine Geliebte, jedes Mal, wenn du Mich suchst, bereitest du dich vor zu sterben, denn was ist der Tod in Wahrheit, wenn nicht die stabile und andauernde Vereinigung mit Mir?<br \/>\nSo war mein Leben ein st\u00e4ndiges Sterben aus Liebe zu dir, und dieser ununterbrochene Tod war die Vorbereitung f\u00fcr das gro\u00dfe Opfer des Sterbens am Kreuz f\u00fcr dich.<br \/>\nWisse, wer in meiner Menschheit lebt und sich von den Werken meiner Menschheit ern\u00e4hrt, der macht aus sich einen gro\u00dfen Baum voll \u00fcberreicher Bl\u00fcten und Fr\u00fcchte, welche die Nahrung Gottes und der Seele sind.<br \/>\nWer au\u00dferhalb meiner Menschheit lebt, dessen Werke sind widerw\u00e4rtig f\u00fcr Gott und unfruchtbar f\u00fcr ihn selbst.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 17. Februar 1902)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiter in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand und meditierte \u00fcber die Passion des gebenedeiten Jesus. Er lie\u00df sich als Gekreuzigter sehen und teilte mir einen kleinen Anteil seiner Leiden mit, wobei Er zu mir sprach:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, Ich wollte gekreuzigt und am Kreuze erh\u00f6ht werden, damit die Seelen je nachdem, wie sie Mich [haben] wollen, Mich finden m\u00f6gen.<br \/>\nWenn Mich einer als Lehrer ben\u00f6tigt, weil er die Notwendigkeit f\u00fchlt, unterrichtet zu werden, lasse Ich Mich herab, um ihn sowohl die kleinen wie auch die h\u00f6chsten und erhabensten Dinge zu lehren, sodass er der Gebildetste wird.<br \/>\nEin anderer seufzt in seiner Verlassenheit und Vergessenheit und m\u00f6chte gern einen Vater finden; er kommt zu F\u00fc\u00dfen meines Kreuzes, und Ich mache mich zu seinem Vater, indem Ich ihm ein Zuhause in meinen Wunden gew\u00e4hre, mein Blut als Trank, mein Fleisch als Speise, und mein eigenes Reich als Erbe.<br \/>\nEin anderer ist krank und findet in Mir einen Arzt, der ihn nicht nur heilt, sondern ihm die sicheren Arzneien reicht, um nicht abermals in Schwachheit zu fallen.<br \/>\nWieder einen anderen bedr\u00fccken Verleumdung und Verachtung, und zu F\u00fc\u00dfen meines Kreuzes findet er seinen Verteidiger, der ihm die Verleumdungen und Geringsch\u00e4tzung sogar als g\u00f6ttliche Ehren zur\u00fcckzahlt; und so ist es mit allem \u00dcbrigen.<br \/>\nWer Mich also als Richter haben will, findet Mich als Richter; wer Mich als Freund, als Br\u00e4utigam, F\u00fcrsprecher, Priester haben m\u00f6chte, der findet Mich als solcher.<br \/>\nDeshalb wollte Ich an H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen angenagelt werden, um Mich dem, was sie wollen, in nichts zu widersetzen, um Mich so zu machen, wie sie Mich wollen.<br \/>\nDoch wehe jenen, die sehen, dass Ich unf\u00e4hig bin, auch nur einen Finger zu bewegen und daher wagen, Mich zu beleidigen.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 6; 15. Dezember 1905)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":75553,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-58315","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58315","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58315"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58315\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/75553"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58315"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58315"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58315"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}