{"id":58386,"date":"2026-01-15T21:00:24","date_gmt":"2026-01-15T20:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/freitag-der-1-woche-im-jahreskreis-mk-21-12\/"},"modified":"2026-01-15T21:17:13","modified_gmt":"2026-01-15T20:17:13","slug":"freitag-der-1-woche-im-jahreskreis-mk-21-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/freitag-der-1-woche-im-jahreskreis-mk-21-12\/","title":{"rendered":"Freitag der 1. Woche im Jahreskreis (Mk 2,1-12)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1Als Jesus einige Tage sp\u00e4ter nach Kafarnaum zur\u00fcckkam, wurde bekannt, dass er wieder zu Hause war. 2Und es versammelten sich so viele Menschen, dass nicht einmal mehr vor der T\u00fcr Platz war; und er verk\u00fcndete ihnen das Wort.<br \/>\n3Da brachte man einen Gel\u00e4hmten zu ihm; er wurde von vier M\u00e4nnern getragen. 4Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen die Decke durch und lie\u00dfen den Gel\u00e4hmten auf seiner Tragbahre durch die \u00d6ffnung hinab.<br \/>\n5Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gel\u00e4hmten: Mein Sohn, deine S\u00fcnden sind dir vergeben! 6Einige Schriftgelehrte aber, die dort sa\u00dfen, dachten im Stillen: 7Wie kann dieser Mensch so reden? Er l\u00e4stert Gott. Wer kann S\u00fcnden vergeben au\u00dfer dem einen Gott?<br \/>\n8Jesus erkannte sofort, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Was f\u00fcr Gedanken habt ihr im Herzen? 9Ist es leichter, zu dem Gel\u00e4hmten zu sagen: Deine S\u00fcnden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh umher?<br \/>\n10Ihr sollt aber erkennen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde S\u00fcnden zu vergeben. Und er sagte zu dem Gel\u00e4hmten: 11Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause!<br \/>\n12Der Mann stand sofort auf, nahm seine Tragbahre und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle au\u00dfer sich; sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEr verk\u00fcndete ihnen das Wort\u201c (Mk 2,2)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich setze meine \u00fcberaus bitteren Tage fort, bin aber ergeben in den Willen Gottes. Wenn sich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus zeigt, dann ist Er stets traurig und schweigsam.<br \/>\nEs scheint, dass Er mir in keiner Sache mehr Aufmerksamkeit schenken will. Diesen Morgen erschien Er und legte zwei Ohrringe an meinen Ohren an \u2013 strahlend wie zwei Sonnen. Dann sagte Er zu mir:<br \/>\n\u201eMeine geliebte Tochter, wer ganz darauf bedacht ist, Mich anzuh\u00f6ren, f\u00fcr den ist mein Wort eine Sonne, die nicht nur das Geh\u00f6r erfreut, sondern den Geist n\u00e4hrt und das Herz mit Mir und meiner Liebe s\u00e4ttigt.<br \/>\nAch, sie wollen nicht begreifen, dass Ich euch ganz auf Mich ausgerichtet haben m\u00f6chte, ohne einer anderen Sache Aufmerksamkeit zu schenken!<br \/>\nBetrachte diese Person, wie sie mit ihrer Art alles zu untersuchen, allen Dingen Aufmerksamkeit schenkt und sich von allem \u2013 bis zum \u00dcberma\u00df \u2013 beeindrucken l\u00e4sst, sogar von heiligen Dingen: doch dies ist nichts anderes als ein Leben au\u00dferhalb von Mir, und eine Seele, die au\u00dferhalb von Mir lebt, f\u00fchlt sich selbst notwendigerweise sehr stark.<br \/>\nSie denkt, sie w\u00fcrde Mir Ehre erweisen, doch das Gegenteil ist der Fall.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 10; 14. Dezember 1911)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8230; \u201eMeine Tochter, was glaubst du, war das gr\u00f6\u00dfere Wunder, als Ich auf die Erde kam: Mein Wort, das Evangelium, das Ich verk\u00fcndete, oder dass Ich den Toten das Leben, den Blinden die Sicht, den Tauben das Geh\u00f6r gab, usw.?<br \/>\nAch, meine Tochter! Das gr\u00f6\u00dfere Wunder war mein Wort, mein Evangelium, umso mehr, als dieselben Wunder aus meinem Wort hervorgingen!<br \/>\nDie Grundlage, die Substanz aller Wunder ging aus meinem sch\u00f6pferischen Wort hervor.<br \/>\nDie Sakramente, die Sch\u00f6pfung selbst, ein st\u00e4ndiges Wunder, hatten Leben aus meinem Wort.<br \/>\nUnd f\u00fcr meine Kirche selbst ist mein Wort, mein Evangelium das Regierungssystem [Ordnung, Regelung] und die Grundlage.<br \/>\nSo war mein Wort, mein Evangelium ein gr\u00f6\u00dferes Wunder als die Wunder selbst, die nur durch mein wunderbares Wort lebendig und aktiv waren.<br \/>\nSei dir also sicher, dass das Wort deines Jesus das gr\u00f6\u00dfte Wunder ist.<br \/>\nMein Wort ist wie ein heftiger Wind, der bl\u00e4st, das Geh\u00f6r ersch\u00fcttert, in die Herzen eintritt, w\u00e4rmt, reinigt, erleuchtet, umher kreist und immer wieder von Nation zu Nation wandert, die ganze Welt umrundet und durch alle Jahrhunderte wandert.<br \/>\nWer kann je eines meiner Worte t\u00f6ten und begraben? Niemand!<br \/>\nUnd wenn es manchmal scheint, dass mein Wort schweigt und wie verborgen ist, verliert es doch nie das Leben. Wenn man es am wenigsten erwartet, tritt es hervor und macht \u00fcberall seine Runden.<br \/>\nDie Jahrhunderte werden vergehen, in denen alles \u2013 Menschen und Dinge \u2013 fortgerissen und verschwinden werden, doch mein Wort wird nicht vergehen, denn es enth\u00e4lt das Leben, die wunderbare Kraft Dessen, Der es hervorgehen lie\u00df.<br \/>\nDeshalb best\u00e4tige Ich, dass jedes Wort und jede Mitteilung, die Ich dir \u00fcber das ewige FIAT mache, das gr\u00f6\u00dfte Wunder ist, welches dem Reich meines Willens dienen wird.<br \/>\nDies ist der Grund, warum Ich dich so dr\u00e4nge und so gro\u00dfen Wert darauf lege, dass es kein einziges Wort von Mir gibt, das du nicht kundtust und aufschreibst.<br \/>\nIn der Tat, Ich sehe, wie zu Mir ein Wunder von Mir zur\u00fcckkehrt, das den Kindern des Reiches des H\u00f6chsten FIAT so viele Sch\u00e4tze bringen wird.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 20; 22. Oktober 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDa brachte man einen Gel\u00e4hmten zu ihm\u201c (Mk 2, 3)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Danach verstummte Er, ganz betr\u00fcbt wegen des gro\u00dfen Ungl\u00fccks, das der menschliche Wille in den Gesch\u00f6pfen verursacht und sogar Gottes sch\u00f6nes Abbild entstellt hatte, das Er ihnen bei der Erschaffung eingegossen hatte und f\u00fcgte seufzend hinzu:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, der menschliche Wille l\u00e4hmt das Leben der Seele. Denn ohne meinen Willen kreist das G\u00f6ttliche Leben nicht in der Seele, das mehr als reines Blut die Bewegung, die Vitalit\u00e4t, den vollkommenen Gebrauch aller geistigen F\u00e4higkeiten bewahrt, auf eine Art, dass diese gesund und heilig heranw\u00e4chst und man in der Seele die \u00c4hnlichkeit mit Uns erkennen kann.<br \/>\nWie viele Seelen sind gel\u00e4hmt ohne meinen Willen!<br \/>\nWelch mitleiderregendes Schauspiel, die Menschengeschlechter fast alle in der Seele gel\u00e4hmt zu sehen. Daher sind sie unlogisch denkend, blind f\u00fcr das Gute, taub f\u00fcr die Wahrheit, stumm um sie zu lehren, tr\u00e4ge zu heiligen Werken, unbeweglich, um den Weg des Himmels zu gehen, weil der menschliche Wille, der den Kreislauf meines Willens behindert, die allgemeine L\u00e4hmung in der Menschenseele bewirkt.<br \/>\nEs ist wie beim Leib, dessen Krankheiten zum Gro\u00dfteil, besonders die L\u00e4hmungen, wegen des mangelnden Blutkreislaufs verursacht sind.<br \/>\nWenn das Blut gut kreist, ist der Mensch robust und stark und erleidet keinerlei Unwohlsein.<br \/>\nDoch wenn der Blutkreislauf unregelm\u00e4\u00dfig wird, beginnen die Unp\u00e4sslichkeiten, die Schw\u00e4chen, die Schwindsucht, und wenn der Kreislauf sehr unregelm\u00e4\u00dfig wird, bleibt man gel\u00e4hmt, weil das Blut, das nicht zirkuliert und schnell durch die Adern flie\u00dft, die gro\u00dfen \u00dcbel der menschlichen Natur bildet.<br \/>\nWas w\u00fcrden die Menschen nicht alles unternehmen, wenn sie w\u00fcssten, dass es eine Medizin f\u00fcr einen regelm\u00e4\u00dfigen Blutkreislauf gibt?<br \/>\nSie w\u00fcrden, wer wei\u00df wohin gehen, um sie zu bekommen, damit ihnen kein \u00dcbel widerfahre.<br \/>\nUnd doch gibt es das gro\u00dfe Heilmittel meines Willens, um jegliches \u00dcbel der Seele zu vermeiden, um nicht im Guten gel\u00e4hmt zu sein, sondern stark und kr\u00e4ftig in der Heiligkeit heranzuwachsen, aber wer ergreift es?<br \/>\nEs ist dies ein Heilmittel, das kostenlos gegeben wird, und die Menschen m\u00fcssen auch nicht umherfahren, um es zu erhalten, sondern es ist im Gegenteil stets bereit, sich zu verschenken und sich zum geregelten Leben des Gesch\u00f6pfs zu machen.<br \/>\nWelcher Schmerz, meine Tochter! Welcher Schmerz!\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19; 31. August 1926)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine gesegnete Tochter, hab Mut, f\u00fcrchte dich nicht. Mein Wille ist so m\u00e4chtig, dass Er alle \u00dcbel, Leidenschaften, schlechten Schritte und Werke l\u00e4hmt, sobald eine Seele in Ihn eintritt, um in Ihm zu leben.<br \/>\nDer menschliche Wille erf\u00e4hrt die \u00e4u\u00dferste Niederlage, dass er zu sterben glaubt, ohne jedoch zu sterben. Dennoch begreift und sp\u00fcrt er voller Freude \u2013 w\u00e4hrend er die \u00dcbel lahmgelegt f\u00fchlt \u2013 wie das Leben des Guten wiederaufersteht, das Licht, das nie verl\u00f6scht, die Kraft, die nie nachl\u00e4sst, die Liebe, die immer liebt.<br \/>\nDer heroische Opfergeist wird in ihm erweckt, sowie die unbesiegbare Geduld. Mein Wille schleudert den \u00dcbeln des Menschen sozusagen ein \u201eGenug, es reicht\u201c entgegen, denn es gibt keinen Anfang und kein Leben des Guten, das nicht von meinem Willen kommt.<br \/>\nWie nun mein FIAT die Macht besitzt, die \u00dcbel lahmzulegen, so wird, wenn der menschliche Wille allein in der Seele herrscht, alles Gute gel\u00e4hmt. Armes Gut, behindert durch den menschlichen Willen!<br \/>\nEs will gehen und schleppt sich kaum fort, es will arbeiten und f\u00fchlt, wie seine Arme schlappmachen, es will Gutes denken und f\u00fchlt sich benommen und wie stupide.<br \/>\nSo ist der menschliche Wille ohne den Meinen der Beginn aller \u00dcbel und das v\u00f6llige Verderben des armen Gesch\u00f6pfs\u201c. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 36; 19. Mai 1938)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eMein Sohn, deine S\u00fcnden sind dir vergeben!\u201c (Mk 2,5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">An diesem Morgen lie\u00df sich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus ganz gebunden erblicken, gebunden an den H\u00e4nden, den F\u00fc\u00dfen, der Taille; und eine doppelte Eisenkette kam von seinem Hals herab.<br \/>\nEr war so stark gefesselt, dass seine G\u00f6ttliche Person jeder Bewegung beraubt war. Welch harte Position, dass es sogar die Steine zum Weinen brachte!<br \/>\nUnd Jesus, mein h\u00f6chstes Gut, sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, im Lauf meiner Passion wetteiferten all die anderen Leiden miteinander, doch sie wechselten einander ab, und eines \u00fcberlie\u00df dem anderen den Platz, fast wie Wachen waren sie auf der Hut, um mir das Schlimmste anzutun, um damit zu prahlen, dass die eine noch besser sei als die andere.<br \/>\nDoch die Stricke wurden nie von Mir genommen, von der Gefangennahme an bis zum Kalvarienberg war Ich immer gefesselt, ja, sie f\u00fcgten immer neue Stricke und Ketten hinzu aus Furcht, dass Ich fliehen k\u00f6nnte, und um Mich mehr zu schikanieren.<br \/>\nDoch wie viele Schmerzen, Verwirrungen, Dem\u00fctigungen und St\u00fcrze verursachten Mir diese Ketten!<br \/>\nDoch wisse, dass in diesen Ketten ein gro\u00dfes Geheimnis und eine gro\u00dfe S\u00fchne liegt: Als der Mensch begann, in S\u00fcnde zu fallen, bleibt er mit den Ketten seiner eigenen Schuld gefesselt: wenn sie schwer ist, sind das Ketten aus Eisen, wenn sie l\u00e4sslich sind, sind es Fesseln aus Seilen. Wenn er so im Guten dahinschreiten m\u00f6chte, f\u00fchlt er die Behinderung durch die Ketten und sein Schritt wird gehemmt.<br \/>\nDieses Hemmnis, das er f\u00fchlt, entnervt ihn, schw\u00e4cht ihn und bringt ihn zu neuen St\u00fcrzen; wenn er arbeitet, f\u00fchlt er die Behinderung in den H\u00e4nden und ist fast wie einer, der keine H\u00e4nde zum Gutestun hat.<br \/>\nDie Leidenschaften, die ihn so gefesselt sehen, feiern ein Fest und sagen: \u201eDer Sieg ist unser\u201c, und aus dem K\u00f6nig, der er ist, machen sie einen Sklaven brutaler Leidenschaften.<br \/>\nWie ist der Mensch absto\u00dfend im Zustand der S\u00fcnde! Und Ich wollte gebunden und nie ohne Fesseln sein, um seine Ketten zu zerbrechen, um stets die Meinigen bereit zu halten, die seinigen zu zerbrechen.<br \/>\nUnd wenn die Schl\u00e4ge und St\u00f6\u00dfe Mich st\u00fcrzen lie\u00dfen, streckte Ich ihm die H\u00e4nde entgegen, um ihn loszubinden und von neuem frei zu machen.\u201d<br \/>\nDoch w\u00e4hrend Er dies sagte, sah ich fast alle V\u00f6lker von Ketten gefesselt, dass es Mitleid erregte, und Ich bat Jesus, ihre Ketten mit den Seinen zu ber\u00fchren, damit bei der Ber\u00fchrung mit den Seinen jene der Gesch\u00f6pfe ganz zertr\u00fcmmert w\u00fcrden. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 13; 16. November 1921)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-58386","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58386","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58386"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58386\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58386"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58386"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58386"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}