{"id":58408,"date":"2025-01-18T12:00:51","date_gmt":"2025-01-18T11:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/2-sonntag-im-jahreskreis-familiensonntag-c-joh-2-1-11\/"},"modified":"2025-01-15T22:08:16","modified_gmt":"2025-01-15T21:08:16","slug":"2-sonntag-im-jahreskreis-familiensonntag-c-joh-21-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/2-sonntag-im-jahreskreis-familiensonntag-c-joh-21-11\/","title":{"rendered":"2. Sonntag im Jahreskreis &#8211; Familiensonntag &#8211; C &#8211; (Joh 2,1-11)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->1In jener Zeit fand in Kana in Galil\u00e4a eine Hochzeit statt, und die Mutter Jesu war dabei. 2Auch Jesus und seine J\u00fcnger waren zur Hochzeit eingeladen.<br \/>\n3Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. 4Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. 5Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut!<br \/>\n6Es standen dort sechs steinerne Wasserkr\u00fcge, wie es der Reinigungsvorschrift der Juden entsprach; jeder fasste ungef\u00e4hr hundert Liter. 7Jesus sagte zu den Dienern: F\u00fcllt die Kr\u00fcge mit Wasser! Und sie f\u00fcllten sie bis zum Rand.<br \/>\n8Er sagte zu ihnen: Sch\u00f6pft jetzt, und bringt es dem, der f\u00fcr das Festmahl verantwortlich ist. Sie brachten es ihm.<br \/>\n9Er kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher der Wein kam; die Diener aber, die das Wasser gesch\u00f6pft hatten, wussten es. Da lie\u00df er den Br\u00e4utigam rufen 10und sagte zu ihm: Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst, wenn die G\u00e4ste zuviel getrunken haben, den weniger guten. Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt zur\u00fcckgehalten.<br \/>\n11So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galil\u00e4a, und offenbarte seine Herrlichkeit, und seine J\u00fcnger glaubten an ihn.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIn jener Zeit fand in Kana in Galil\u00e4a eine Hochzeit statt, und die Mutter Jesu war dabei. Auch Jesus und seine J\u00fcnger waren zur Hochzeit eingeladen\u201c (Joh 2,1+2)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jesus, meine Liebe und mein Leben, ich sehe, dass, bevor Du Dein \u00f6ffentliches Leben beginnst, die Liebe Deines brennenden Herzens Dich bewegt, mit Deiner Mama der Hochzeit von Kana beizuwohnen, und so folge ich Dir mit meinem \u201eIch liebe Dich\u201c. Ich f\u00fchle, dass Dein Herz vor Z\u00e4rtlichkeit und Schmerz schl\u00e4gt, da Es sich erinnert, eine andere Hochzeit im Garten von Eden gesegnet zu haben, n\u00e4mlich jene der unschuldigen Adam und Eva. Es war sogar eine doppelte Hochzeit, der Du damals beigewohnt hast: die Hochzeit zwischen Deinem G\u00f6ttlichen Willen und die menschliche Hochzeit zwischen Mann und Frau, denen Du als Mitgift die ganze Sch\u00f6pfung schenktest und vor allem Deinen G\u00f6ttlichen Willen, der in ihren Herzen und in jedem erschaffenen Ding schl\u00e4gt.<br \/>\nO mein Jesus, ich will mich in Deine N\u00e4he begeben, um Deinen sanften Blick, Deine klangvolle Stimme, Dein bezauberndes Benehmen mit meinem \u201eIch liebe Dich, ich bete Dich an, ich preise Dich, ich danke Dir\u201c zu umh\u00fcllen. Um jener Liebe willen, die Dich dr\u00e4ngte, den flehentlichen Gebeten der Erhabenen K\u00f6nigin nachzugeben, die Dich bat, das Wasser in Wein zu wandeln, bitte ich Dich, das gro\u00dfe Wunder zu vollbringen, den menschlichen Willen in den G\u00f6ttlichen umzuwandeln, damit dieser wie im Himmel so auf Erden regieren k\u00f6nne.<br \/>\nHeilige Mama, die Du so viel Sorgfalt gezeigt hast, jenen Brautleuten zu Hilfe zu kommen, ich bitte Dich, habe jetzt dieselbe Sorgfalt, um den heiligen Willen Gottes auf Erden regieren zu lassen! Jesus, mein s\u00fc\u00dfes Gut, um Dich zu zwingen, mich zufrieden zu stellen, folge ich Dir, ohne Dich jemals zu verlassen; ich umh\u00fclle alle Deine Akte mit meinem \u201eIch liebe Dich\u201c und fl\u00fcstere Dir unaufh\u00f6rlich ins Ohr: \u201eGib mir Dein Fiat, das in Deinem Herzen schl\u00e4gt, gib mir Deinen Willen, der in Deinem Wort spricht, der in Deinen H\u00e4nden wirkt, der in Deinen Schritten wandert. Ich bitte Dich, erh\u00f6re Deine eigene Stimme in der meinen, und gew\u00e4hre, dass wir in Deinem Fiat leben!\u201c (aus \u201eRundgang der Seele im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Sechzehnte Stunde)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">K\u00f6nigin und Mutter, ich sehe, dass du mich wieder erwartest und indem du mir die H\u00e4nde entgegenstreckst, nimmst du mich auf deine Knie, dr\u00fcckst mich an dein Herz, damit ich das Leben jenes G\u00f6ttlichen FIAT f\u00fchle, das du besitzt. O, wie erfrischend ist seine W\u00e4rme und wie durchdringend sein Licht &#8230;!<br \/>\nO heilige Mama, wenn du mich so sehr liebst, tauche das winzige Atom meiner Seele in jene Sonne des G\u00f6ttlichen Willens ein, den du verbirgst, damit auch ich sagen kann: Meinen Willen gibt es nicht mehr, er wird nicht mehr leben k\u00f6nnen, aber mein Leben wird der G\u00f6ttliche Wille sein.<br \/>\nLektion der Himmelsk\u00f6nigin<br \/>\nLiebste Tochter, vertraue deiner Mutter und gib acht auf meine Lehren; sie helfen dir, deinen Willen zu verabscheuen und jenes G\u00f6ttliche FIAT gl\u00fchend in dir zu ersehnen, das so sehr w\u00fcnscht, dein Leben in dir zu bilden.<br \/>\nMeine Tochter, du sollst wissen, dass die Gottheit von mir nach der von Ihr gewollten Pr\u00fcfung \u00fcberzeugt war; alle glaubten, dass ich keine Pr\u00fcfung zu bestehen hatte, und dass es nur das gro\u00dfe Wunder, ohne Makel der Erbs\u00fcnde empfangen worden zu sein, war, das Gott in mir vollbrachte.<br \/>\nO wie sehr t\u00e4uschen sie sich! Er hingegen verlangte von mir eine Pr\u00fcfung, die er von niemandem verlangt hat, und er tat dies mit Gerechtigkeit und h\u00f6chster Weisheit, denn da das Ewige Wort in mich herabsteigen sollte, war es nicht nur geziemend, in mir die Erbs\u00fcnde nicht vorzufinden, sondern es w\u00e4re auch nicht geziemend gewesen, in mir einen wirkenden menschlichen Willen vorzufinden.<br \/>\nEs w\u00e4re zu unpassend f\u00fcr Gott gewesen, in ein Gesch\u00f6pf herniederzusteigen, in dem der menschliche Wille herrschen w\u00fcrde. Daher unterzog er mich dieser Pr\u00fcfung und verlangte von mir meinen Willen f\u00fcr die Dauer meines ganzen Lebens, um in meiner Seele das Reich des G\u00f6ttlichen Willens zu best\u00e4tigen. Nachdem dies in mir festgesetzt wurde, konnte Gott mit mir machen, was er wollte.<br \/>\nAlles konnte er mir geben, und ich kann sagen, dass er mir nichts verweigern konnte. Kehren wir jetzt zur\u00fcck zu dem Punkt, wo wir stehen geblieben sind; im Lauf meiner Unterweisungen werde ich dir erz\u00e4hlen, was dieser G\u00f6ttliche Wille in mir gewirkt hat.<br \/>\nH\u00f6re nun, meine Tochter, nach dem Triumph in der Pr\u00fcfung tat das G\u00f6ttliche FIAT den sechsten Schritt in meiner Seele und lie\u00df mich alle g\u00f6ttliche Eigenschaften in Besitz nehmen, soviel es einer Kreatur nur m\u00f6glich und vorstellbar ist. Alles war mein, Himmel und Erde, ja Gott Selbst, dessen Willen ich besa\u00df. Ich f\u00fchlte mich als Besitzerin der g\u00f6ttlichen Heiligkeit, Liebe, Sch\u00f6nheit, Macht, Weisheit und g\u00f6ttlichen G\u00fcte.<br \/>\nIch f\u00fchlte mich als K\u00f6nigin \u00fcber alles, und f\u00fchlte mich nicht fremd im Hause meines Himmlischen Vaters; ich f\u00fchlte lebendig seine V\u00e4terlichkeit und das h\u00f6chste Gl\u00fcck, seine treue Tochter zu sein; ich kann sagen, dass ich auf den v\u00e4terlichen Knien Gottes heranwuchs, und kannte keine andere Liebe noch andere Wissenschaft als jene, die direkt von meinem Sch\u00f6pfer kamen. Wer kann es dir sagen, was dieser G\u00f6ttliche Wille in mir wirkte?<br \/>\nEr erh\u00f6hte mich so sehr und schm\u00fcckte mich so sch\u00f6n, dass selbst die Engel verstummten und nicht wussten, wo sie anfangen sollten, wie von mir zu sprechen. Wisse, meine liebste Tochter, als das G\u00f6ttliche FIAT mich alles in Besitz nehmen lie\u00df, f\u00fchlte ich mich als Besitzerin von allem und \u00fcber alles.<br \/>\nMit seiner Allmacht, Unendlichkeit und Weisheit schloss der G\u00f6ttliche Wille in meiner Seele alle Kreaturen ein, und ich bereitete in meinem m\u00fctterlichen Herzen ein Pl\u00e4tzchen f\u00fcr jede von ihnen. Seit meiner Empf\u00e4ngnis trug ich dich in meinem Herzen, o wie sehr liebte ich dich und liebe dich!<br \/>\nIch liebte dich so sehr, dass ich vor Gott als deine Mutter auftrat; meine Gebete und Seufzer waren f\u00fcr dich, und ich war ganz Mutter f\u00fcr dich, und im Fieber meines Muttereins sagte ich: O wie sehr m\u00f6chte ich meine Tochter als Besitzerin \u00fcber alles sehen, so wie ich es bin. H\u00f6re deshalb auf deine Mama: Du sollst deinen menschlichen Willen nicht mehr akzeptieren. Wenn du so tust, wird alles zwischen mir und dir gemeinsam sein.<br \/>\nDu wirst eine g\u00f6ttliche Kraft in deiner Macht haben, alle Dinge werden sich in g\u00f6ttliche Heiligkeit, Liebe und Sch\u00f6nheit umwandeln. Und wie mich der Allerh\u00f6chste besang \u201eGanz sch\u00f6n, ganz heilig, ganz rein bist du, o Maria\u201c, so werde ich meiner Liebe freien Lauf lassen und sprechen \u201esch\u00f6n, rein und heilig ist meine Tochter, weil sie den G\u00f6ttlichen Willen besitzt\u201c.<br \/>\nDie Seele:<br \/>\nK\u00f6nigin des Himmels, auch ich gr\u00fc\u00dfe dich \u201eganz sch\u00f6n, rein und heilig ist meine himmlische Mama\u201c; ich bitte dich, wenn du in deinem Herzen einen Platz f\u00fcr mich hast, so schlie\u00dfe mich in ihm ein, damit ich sicher sei, nicht mehr meinen Willen zu tun, sondern immer den G\u00f6ttlichen. Mama und Tochter werden beide gl\u00fccklich sein.<br \/>\nTagesaufopferung:<br \/>\nUm mich heute zu ehren, bete dreimal drei \u201eEhre sei dem Vater\u201c als Dank an die Allerheiligste Dreifaltigkeit f\u00fcr das Reich des G\u00f6ttlichen Willens, das in mir fest verankert ist und das mir alles zum Besitz gegeben hat; indem du dir die Worte des Allerh\u00f6chsten bei jedem \u201eEhre sei dem Vater\u201c zu eigen machst, wirst du mir sagen: \u201eGanz sch\u00f6n, rein und heilig ist meine Mutter.\u201c<br \/>\nSto\u00dfgebet:<br \/>\nK\u00f6nigin des Himmels, lass den G\u00f6ttlichen Willen von mir Besitz nehmen. (aus \u201eDie Jungfrau Maria im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta: 6. Tag)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr\u201c (Joh 2,3)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDar\u00fcber hinaus sollst du wissen, dass unsere Liebe schon im ersten Augenblick des Lebens dieses Himmlischen Gesch\u00f6pfs so gro\u00df war, dass Wir Maria mit all unseren g\u00f6ttlichen Eigenschaften ausstatteten.<br \/>\nSo besa\u00df Sie unsere Macht, Weisheit, Liebe, G\u00fcte, Licht, Sch\u00f6nheit und alle unsere \u00fcbrigen g\u00f6ttlichen Eigenschaften als Ausstattung. Wir geben n\u00e4mlich allen Menschen schon, wenn sie ins Dasein treten, ihre Ausstattung: niemand wird ohne Gaben von seinem Sch\u00f6pfer geboren.<br \/>\nDa sie sich jedoch von unserem Willen entfernen, kann man sagen, dass sie diese nicht einmal kennen. Diese Heilige Jungfrau hingegen wich nie [von meinem Willen] ab, sondern f\u00fchrte ihr st\u00e4ndiges Leben in den grenzenlosen Meeren unseres Fiat.<br \/>\nSo wuchs Sie zusammen mit unseren Eigenschaften heran, und wie Sie ihre Akte in unseren g\u00f6ttlichen Eigenschaften ausf\u00fchrte, so brachte Sie Meere der Macht, der Weisheit, des Lichtes usw. hervor. Wir k\u00f6nnen sagen, dass Wir Sie, die mit unserer Wissenschaft zusammenlebte, st\u00e4ndig dar\u00fcber belehrten, wer ihr Sch\u00f6pfer war.<br \/>\nSie nahm zu an unserer Erkenntnis und wusste so viel \u00fcber das H\u00f6chste Sein, dass kein Engel oder Heiliger Ihr gleichkam; vielmehr sind alle unwissend vor Ihr, denn keiner wuchs heran und f\u00fchrte sein Leben zusammen mit Uns.<br \/>\nSie drang in unsere g\u00f6ttlichen Geheimnisse ein, in die vertrautesten Tiefen unseres G\u00f6ttlichen Seins ohne Anfang und Ende, in unsere Freuden und unverg\u00e4nglichen Seligkeiten.<br \/>\nMit unserer Gewalt, die Sie in ihrer Macht hatte, beherrschte und besa\u00df sie Uns, und Wir lie\u00dfen Sie gew\u00e4hren, vielmehr genossen Wir ihre Herrschaft. Um Sie noch gl\u00fccklicher zu machen, schenkten Wir Ihr unsere keuschen Umarmungen, unser liebevolles L\u00e4cheln, unsere Herablassung und sprachen zu Ihr: \u201aTu, was du willst.\u2018<br \/>\nUnser Wille liebt die Menschen so innig und verlangt so sehr danach, dass sie in Ihm leben, dass Er sie, wenn Er dies[es Ziel] erreicht, in einen Abgrund an Gnaden und Liebe versenkt, dass sie trunken werden.<br \/>\nSo ist ihre menschliche Begrenztheit gen\u00f6tigt, auszurufen: \u201aGenug, ich bin bereits bis zum \u00c4u\u00dfersten versenkt, dass ich mich von deiner Liebe verzehrt f\u00fchle, ich kann nicht mehr ertragen.\u2018\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 34; 20. Dezember 1936)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich ganz versenkt in den G\u00f6ttlichen Willen. Mir schien, dass Himmel und Erde das Kommen seines Reiches auf die Erde ersehnen und darum beten, dass einer der Wille aller sei, und Er wie im Himmel so auf Erden regiere. Die Himmelsk\u00f6nigin gesellte sich zu diesem Chor und umh\u00fcllte alles mit ihren gl\u00fchenden Seufzern.<br \/>\nSie bewegte und vereinte alles mit sich, die Engel, die Heiligen und die gesamte Sch\u00f6pfung, um mit ihren eigenen Seufzern und mit dem G\u00f6ttlichen Willen selbst, den Sie besitzt, jenes Fiat zu bitten, in die Herzen herabzusteigen und in ihnen sein Leben zu bilden.<br \/>\nAls ich dies erwog, zeigte sich mein liebensw\u00fcrdiger Jesus, seufzte tief und voller Liebe, und sein Herz schlug so stark, als wolle es bersten; dann sprach Er zu mir: \u201eTochter meines Willens, h\u00f6re Mir zu: meine Liebe \u00fcberw\u00e4ltigt Mich, Ich kann sie nicht mehr zur\u00fcckhalten.<br \/>\nUm jeden Preis w\u00fcnsche Ich die Herrschaft meines Willens auf Erden, wenn Ich auch Himmel und Erde umst\u00fcrzen m\u00fcsste. Mit Mir vereint sich meine Himmlische Mutter, die unaufh\u00f6rlich zu Mir sagt und wiederholt: \u201aSohn, mach schnell, z\u00f6gere nicht l\u00e4nger. Setze deine Liebesstrategien ein, wirke als der m\u00e4chtige Gott, der Du bist.<br \/>\nGib, dass dein Wille alle erf\u00fcllt und \u2013 vereint mit einer Liebe, der niemand widerstehen kann \u2013 mit seiner Macht und Majest\u00e4t Besitz von allen ergreife und wie im Himmel so auf Erden herrsche.\u2018<br \/>\nDies sagt Sie mit so gl\u00fchenden Seufzern zu Mir, mit feurigen Herzschl\u00e4gen und ihren liebevollen Kunstgriffen als Mutter, dass Ich nicht widerstehen kann, und Sie f\u00fcgt sogar noch hinzu: \u201aMein Sohn, Sohn meines Herzens, Du hast Mich zur K\u00f6nigin und Mutter eingesetzt, aber wo ist mein Volk? Meine Kinder, wo sind sie?<br \/>\nW\u00e4re Ich f\u00e4hig zu leiden, so w\u00e4re ich die ungl\u00fccklichste K\u00f6nigin und Mutter, denn Ich besitze zwar mein Reich, aber kein eigenes Volk, das mit demselben Willen wie ihre K\u00f6nigin leben w\u00fcrde; wenn ich aber keine Kinder habe, wem k\u00f6nnte Ich das gro\u00dfe Erbe ihrer Mutter anvertrauen?<br \/>\nWo finde Ich die Freude und das Gl\u00fcck meiner Mutterschaft? Lass also das G\u00f6ttliche Fiat herrschen, dann wird deine Mama gl\u00fccklich sein und ihr Volk und ihre Kinderschar besitzen, die mit Mir zusammen leben werden, mit demselben Willen wie ihre Mutter.\u2019<br \/>\nGlaubst du, dass Ich dieser Rede meiner Mutter, die Sie st\u00e4ndig an Mich richtet und die lieblich mein Herz erf\u00fcllt, deren Worte Pfeile und Wunden st\u00e4ndiger Liebe sind, gleichg\u00fcltig gegen\u00fcber bleiben k\u00f6nnte? Ich kann es nicht und will es auch nicht, zumal Sie Mir nie etwas abgeschlagen hat. So fehlt Mir die Kraft, Mich Ihr zu verweigern, und mein g\u00f6ttliches Herz dr\u00e4ngt Mich, Sie zufriedenzustellen.<br \/>\nDu aber, vereinige dich mit Uns und seufze und flehe darum, dass mein Wille bekannt werde und zur Herrschaft auf Erden gelange. Um dich noch mehr darin zu best\u00e4rken, m\u00f6chte Ich meine teure Mutter selbst zu dir sprechen lassen.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 34; 10. Februar 1937)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eAls der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr\u201c (Jho 2, 3)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine gesegnete Tochter, wer in meinem Willen lebt, kann \u00fcberall eintreten und Mir alles geben, sogar meine Himmlische Mutter, als ob Sie ihm geh\u00f6rte, und [Mich so lieben] wie Sie Mich geliebt hat, und alles, was Ich tat. Diese Seele kann so weit kommen, mein Leben zu verdoppeln und es Mir zu geben, um Mich zu lieben, als ob es ihr geh\u00f6rte.<br \/>\nNun sollst du auch folgendes wissen: wie Ich mit der Offenbarung so vieler Wahrheiten \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen seinen Tag f\u00fcr die Gesch\u00f6pfe gebildet habe \u2013 so bereitet die himmlische Herrin in \u00e4hnlicher Weise mit ihrer Liebe, ihren Schmerzen, Gebeten und all ihren Akten, die Sie tat, die, da sie alle in meinem Willen vollbracht waren, Himmel und Erde erf\u00fcllen, die ausreichende Mitgift f\u00fcr jene Seelen, die in Ihm leben sollten.<br \/>\nMit welchem Verlangen wartet und seufzt Sie danach, ihre Kinder auszustatten! Sie sieht sich in solche Reicht\u00fcmer der Gnade, der Liebe und Heiligkeit versenkt, aber findet ihre Kinder nicht [in ihnen], die Sie ausstatten k\u00f6nnte, da sie nicht in diesem Willen leben, in dem Sie lebte.<br \/>\nSchau doch, meine Tochter, wie in allem, was Sie tat und litt, geschrieben steht: \u201aF\u00fcr meine Kinder.\u2019 Wenn Sie daher liebt, ruft Sie ihre Kinder, die Mitgift (Ausstattung) ihrer Liebe zu empfangen, um sie von Uns als ihre und [zugleich] unsere Kinder anerkennen zu lassen, und damit Wir diese [ihre Kinder] mit jener Liebe lieben, mit der Wir Maria lieben.<br \/>\nWenn Sie betet, will Sie die Mitgift ihres Gebetes geben, mit einem Wort, Sie m\u00f6chte ihre Kinder mit ihrer Heiligkeit, ihren Leiden und mit dem Leben ihres Sohnes selbst ausstatten.<br \/>\nWie bewegend ist es, Sie zu h\u00f6ren und zu sehen, wie Sie in ihrem Mutterherzen ihre Kinder wie in einem Heiligtum bewahrt, und in all ihren Akten und Atemz\u00fcgen ihre Kinder herbeiruft und zu unserem H\u00f6chsten Sein spricht: \u201aAlles, was Ich bin und besitze, ist f\u00fcr meine Kinder.<br \/>\nAch, erh\u00f6rt Mich doch! Ich f\u00fchle, wie mein Herz vor Liebe bricht! Habt Mitleid mit einer Mutter, die liebt und ihre Kinder ausstatten will, um sie gl\u00fccklich zu machen! Meine Seligkeit ist nicht vollst\u00e4ndig, Ich verkoste sie nur zur H\u00e4lfte, da Ich meine Kinder nicht bei Mir habe, die mein Gl\u00fcck gemeinsam mit Mir genie\u00dfen k\u00f6nnten.<br \/>\nBeeilt Euch daher, dass der G\u00f6ttliche Wille bekannt werde, damit sie auch die Schmerzen ihrer Mutter kennenlernen und merken, dass Ich sie ausstatten und gl\u00fccklich und heilig machen m\u00f6chte!\u2019<br \/>\nGlaubst du, dass Uns ein so bewegendes Schauspiel kalt l\u00e4sst, wie Maria so sehr vor Liebe schmachtet, dass Sie Uns mit ihren m\u00fctterlichen Z\u00e4rtlichkeiten und ihren Rechten als Mutter bittet und anfleht? Ach, nein!<br \/>\nWie oft offenbare Ich [dir] nach diesen ihren Bem\u00fchungen weitere \u00fcberraschende Wahrheiten \u00fcber mein FIAT, um Ihr Erleichterung zu verschaffen, damit Sie ihre Kinder mit noch gro\u00dfz\u00fcgigeren Gaben beschenken kann, da diese ihnen n\u00e4mlich entsprechend ihrer Erkenntnis geschenkt werden.<br \/>\nTritt darum auch du in meinen G\u00f6ttlichen Willen ein und bete und flehe vereint mit dieser Himmlischen Mutter, dass unser Wille bekannt werde und in allen Gesch\u00f6pfen herrsche.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 35; 7. November 1937)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSeine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut!\u201c (Joh 2,5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 In diesem Augenblick f\u00fchlte ich Sie in meiner N\u00e4he, wie Sie mich unter ihrem blauen Mantel verbarg und in ihren m\u00fctterlichen Scho\u00df aufnahm. Mit einer Liebe, die ich nicht auszudr\u00fccken vermag, sprach Sie zu mir:<br \/>\n\u201eTochter meines Mutterherzens, das Reich des G\u00f6ttlichen Willens wird mein Reich sein, Mir hat es die Heiligste Dreifaltigkeit anvertraut. Wie Sie Mir das Ewige Wort anvertraute, als Es vom Himmel auf die Erde herabstieg, so vertraute Sie Mir ihr und mein Reich an.<br \/>\nDaher tue Ich mit meinen gl\u00fchenden Seufzern und unaufh\u00f6rlichen Gebeten nichts anderes, als die Heiligste Dreifaltigkeit mit meiner Liebe, mit den Rechten einer K\u00f6nigin und Mutter, die Gott Mir verliehen hat, zu best\u00fcrmen, damit dieses Reich, das Gott Mir anvertraut hat, entstehe, sein Leben heranbilde und auf dem Angesicht der Erde triumphiere.<br \/>\nWisse, dass mein Wunsch so gro\u00df ist, dass er Mich verbrennt und Ich Mich f\u00fchle, als h\u00e4tte Ich keine Herrlichkeit \u2013 w\u00e4hrend Ich so viel davon habe, dass sie Himmel und Erde erf\u00fcllt \u2013 wenn Ich nicht das Reich des G\u00f6ttlichen Willens mitten unter meinen S\u00f6hnen und T\u00f6chtern [voll aus]gebildet sehe; jedes dieser Kinder n\u00e4mlich, die in ihm leben werden, wird Mir so viel Herrlichkeit darbringen, dass meine Herrlichkeit, die Ich besitze, verdoppelt wird.<br \/>\nWenn ich Mich also [meiner Kinder] beraubt sehe, scheint Mir, als bes\u00e4\u00dfe Ich weder die Glorie einer K\u00f6nigin noch die Liebe von meinen Kindern zu ihrer Mutter. So rufe Ich ununterbrochen in meinem Herzen und wiederhole: \u201aMeine Kinder, meine Kinder, kommt zu eurer Mutter! Liebt Mich als Mutter, wie Ich euch als Kinder liebe.<br \/>\nWenn ihr nicht mit demselben Willen lebt, mit dem Ich lebte, k\u00f6nnt ihr Mir weder die Liebe wahrer Kinder erzeigen, noch erkennen, wie weit meine Liebe f\u00fcr euch geht.\u2019 Du musst wissen, dass meine Liebe und meine gl\u00fchende Sehnsucht nach diesem Reich auf Erden so gro\u00df sind, dass Ich vom Himmel herabsteige und die Seelen besuche, um zu sehen, wer mehr vorbereitet ist, im G\u00f6ttlichen Willen zu leben.<br \/>\nIch spioniere sie gleichsam aus, und wenn Ich sie disponiert sehe, trete Ich in ihre Herzen ein und bilde mein Leben in ihnen, als Vorbereitung, zur Ehre und Zierde jenes Fiat, das [von den Seelen] Besitz ergreifen und sein Leben in ihnen formen wird.<br \/>\nSo werde Ich unzertrennlich von ihnen sein und ihnen mein Leben, meine Liebe, meine Tugenden und Leiden wie eine Mauer un\u00fcberwindlicher St\u00e4rke zur Verf\u00fcgung stellen, damit sie in ihrer Mutter alle n\u00f6tige Hilfe f\u00fcr das Leben in diesem so heiligen Reich finden m\u00f6gen.<br \/>\nDann erst wird meine Festfreude vollst\u00e4ndig sein, meine Liebe wird sich in meinen Kindern ausruhen, meine M\u00fctterlichkeit wird in ihnen die Kindesliebe finden. Ich werde \u00fcberraschende Gnaden gew\u00e4hren und Himmel und Erde in Festfeier versetzen.<br \/>\nIch werde als K\u00f6nigin handeln und sie mit unerh\u00f6rten Gnaden \u00fcberh\u00e4ufen. Bleibe daher, meine Tochter, mit deiner Mutter vereint, und erflehe und ersehne zusammen mit Mir das Reich des G\u00f6ttlichen Willens.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 34; 10. Februar 1937)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":82207,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-58408","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58408","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58408"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58408\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/82207"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58408"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58408"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58408"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}