{"id":58424,"date":"2026-01-16T21:00:24","date_gmt":"2026-01-16T20:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/samstag-der-1-woche-im-jahreskreis-mk-213-17\/"},"modified":"2026-01-16T21:06:49","modified_gmt":"2026-01-16T20:06:49","slug":"samstag-der-1-woche-im-jahreskreis-mk-213-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/samstag-der-1-woche-im-jahreskreis-mk-213-17\/","title":{"rendered":"Samstag der 1. Woche im Jahreskreis (Mk 2,13-17)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">13In jener Zeit ging Jesus wieder hinaus an den See. Da kamen Scharen von Menschen zu ihm, und er lehrte sie. 14Als er weiterging, sah er Levi, den Sohn des Alph\u00e4us, am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Levi auf und folgte ihm.<br \/>\n15Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, a\u00dfen viele Z\u00f6llner und S\u00fcnder zusammen mit ihm und seinen J\u00fcngern; denn es folgten ihm schon viele. 16Als die Schriftgelehrten, die zur Partei der Pharis\u00e4er geh\u00f6rten, sahen, dass er mit Z\u00f6llnern und S\u00fcndern a\u00df, sagten sie zu seinen J\u00fcngern: Wie kann er zusammen mit Z\u00f6llnern und S\u00fcndern essen?<br \/>\n17Jesus h\u00f6rte es und sagte zu ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die S\u00fcnder zu rufen, nicht die Gerechten.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201e(Er) sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Levi auf und folgte ihm\u201c (Mk 2,14)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e(Er) sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Levi auf und folgte ihm\u201c (Mk 2,14)<br \/>\n\u2026 &#8222;Habe keine Angst, nach und nach werden wir alles tun; Ich wei\u00df selbst, wie schwach du bist, aber aus Mir musst du die Kraft beziehen. (Ich erinnere mich nicht an die Reihenfolge, aber ich beschreibe es, so gut ich es kann).<br \/>\nUnd Er f\u00fcgte hinzu: (40) &#8222;Ich m\u00f6chte, dass du stets aufrichtig handelst \u2013 mit einem Auge schaust du auf Mich, und mit dem anderen Auge siehst du, was du tust; Ich m\u00f6chte, dass die Gesch\u00f6pfe vollkommen vor dir (vor deinem Blick) verschwinden.<br \/>\nWenn dir etwas befohlen wird, schau nicht auf die Personen, nein, du musst denken, dass Ich selbst will, dass du tust, was dir aufgetragen wurde. Mit deinem fest auf Mich gerichteten Auge, wirst du also niemanden beurteilen, du wirst nicht schauen, ob diese Sache schmerzlich oder angenehm ist, ob du sie tun kannst oder nicht.<br \/>\nIndem du deine Augen f\u00fcr all das geschlossen h\u00e4ltst, wirst du sie \u00f6ffnen, um allein auf Mich zu schauen; du wirst Mich mit dir nehmen und daran danken, dass mein Blick auf dich gerichtet ist, und du wirst zu Mir sagen: \u201aHerr, f\u00fcr Dich alleine mache ich das, f\u00fcr Dich allein will ich arbeiten, nicht l\u00e4nger als eine Sklavin der Gesch\u00f6pfe.\u2018<br \/>\nWenn du also gehst, wenn du arbeitest, wenn du sprichst \u2013 was immer du tust, muss es dein einziges Ziel sein, Mir allein zu gefallen. O, wie viele Fehler wirst du vermeiden, wenn du so handelst.&#8220;<br \/>\n(41) Ein anderes Mal sagte Er zu mir: &#8222;Ich m\u00f6chte auch, dass du, wenn die Menschen dich dem\u00fctigen, dich beschimpfen, dir widersprechen, deinen Blick fest auf Mich gerichtet h\u00e4ltst, und denkst, dass mein eigener Mund dir sagt: &#8222;Tochter, Ich selbst bin es, der will, dass du dies leidest \u2013 nicht die Gesch\u00f6pfe.<br \/>\nWende deinen Blick von ihnen ab, sondern immer Ich und du, all die anderen musst du ausschalten. Schau, Ich m\u00f6chte dich durch diese Leiden sch\u00f6n machen; Ich m\u00f6chte dich mit Verdiensten bereichern, an deiner Seele arbeiten, dich Mir \u00e4hnlich machen.<br \/>\nDu wirst aus diesen Leiden ein Geschenk f\u00fcr Mich machen; du wirst Mir herzlich daf\u00fcr danken und wirst den Menschen, die dir Gelegenheit zum Leiden geben, dankbar sein und ihnen mit irgendeiner Wohltat vergelten.<br \/>\nIndem du das tust, wirst du aufrichtig vor Mir wandeln; nichts wird dich jemals wieder beunruhigen, und du wirst stets den Frieden genie\u00dfen.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 1)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #61a125;\">\u201eAls die Schriftgelehrten, die zur Partei der Pharis\u00e4er geh\u00f6rten, sahen, dass er mit Z\u00f6llnern und S\u00fcndern a\u00df, sagten sie zu seinen J\u00fcngern: Wie kann er zusammen mit Z\u00f6llnern und S\u00fcndern essen?\u201c (Mk 2,16)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Dann kam der geliebte Jesus f\u00fcr eine kurze Weile und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, die Gesch\u00f6pfe fragen bei fast allen Ereignissen, die geschehen, immer wieder: \u201eUnd warum? Warum? Warum? Warum diese Krankheit? Warum dieser Seelenzustand? Warum diese Z\u00fcchtigung?\u201c Und so viele andere \u201aWarum\u2018. Die Erkl\u00e4rung f\u00fcr das \u201aWarum\u2018 wird nicht auf Erden geschrieben, sondern im Himmel, und dort werden sie alle lesen.<br \/>\nWei\u00dft du, was das \u201aWarum\u2018 ist? Es ist der Egoismus, der st\u00e4ndig die Eigenliebe n\u00e4hrt. Wei\u00dft du, wo das \u201aWarum\u2018 entstanden ist? In der H\u00f6lle; wer der erste war, der es aussprach? Ein Teufel. Die Auswirkungen des ersten \u201aWarum\u2018 waren der Verlust der Unschuld im Garten Eden selbst, der Krieg der unvers\u00f6hnlichen Leidenschaften, der Ruin so vieler Seelen, die \u00dcbel des Lebens; die Geschichte des \u201aWarum\u2018 ist lang.<br \/>\nEs gen\u00fcgt, wenn Ich dir sage, dass es kein \u00dcbel in der Welt gibt, das nicht den Stempel des \u201aWarum\u2018 tr\u00e4gt. Das \u201aWarum\u2018 vernichtet die G\u00f6ttliche Weisheit in der Seele. Und wei\u00dft du, wo das \u201aWarum\u2018 begraben werden wird? In der H\u00f6lle, um die Verdammten in Ewigkeit ruhelos zu machen, ohne ihnen Frieden zu gew\u00e4hren.<br \/>\nDie Kunst des \u201aWarum\u2018 ist es, die Seelen zu bekriegen, ohne ihnen jemals Waffenruhe zu gew\u00e4hren.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 8; 30. J\u00e4nner 1909)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #61a125;\">\u201eNicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die S\u00fcnder zu rufen, nicht die Gerechten\u201c (Mk 2, 17)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine lieben und geliebten Kinder, Ich komme zu euch mit einem Herzen, das sich \u00fcberw\u00e4ltigt sieht von den Flammen der Liebe. Komme als Vater zu seinen vielgeliebten Kindern, bei ihnen zu verbleiben und mit ihnen ein gemeinschaftliches Leben zu f\u00fchren, in dem nur ein Wille und eine Liebe wirksam sind.<br \/>\nKomme mit der Gefolgschaft meiner Leiden, meines Blutes, meiner Werke und sogar meines Todes. Nun achtet auf meine Worte! Jeder Tropfen meines Blutes, jedes Leid, jede meiner Handlungen, jeder meiner Schritte wetteifern miteinander, euch meinen g\u00f6ttlichen Willen darzubieten, selbst mein Tod will euch die Auferstehung zum Leben in meinem Willen geben.<br \/>\nDurch meine Menschheit habe ich alles vorbereitet, Gnaden, Beistand, Licht und St\u00e4rke f\u00fcr euch erlangt, um ein so gro\u00dfes Gut in Empfang zu nehmen. Von meiner Seite ist alles getan, nun erwarte ich, da\u00df auch ihr euren Teil tut. Wer wird so undankbar sein, mich und das Gut, das ich mitbringe, nicht annehmen zu wollen?<br \/>\nWisset, meine Liebe ist so gro\u00df, da\u00df ich \u00fcber euer vergangenes Leben keine Rechenschaft fordere. Alle eure Verschuldungen, alles B\u00f6se, das ihr getan, will ich im Meere meiner Liebe begraben, im Feuer meiner Liebe verzehren lassen.<br \/>\nSo beginnen wir gemeinsam ein neues Leben, ganz in meinem Willen. Wer k\u00f6nnte so hartherzig sein, mir Widerstand zu leisten und meinen so v\u00e4terlichen Besuch abzuweisen? Nehmet ihr mich auf, dann werde ich bei euch bleiben wie ein Vater inmitten seiner Kinder, f\u00fcr immer mit euch in einem Willen leben.<br \/>\nO wie verlange, wie sehne ich mich danach, da\u00df meine Kinder immer mit mir seien und von meinem Willen leben m\u00f6chten! Seit beinahe zweitausend Jahren rufe ich nach meinen Kindern, m\u00f6chte sie um mich haben, sie gl\u00fccklich und heilig machen.<br \/>\nMeine Liebe hat einen solchen Grad erreicht, da\u00df sie mich \u00fcbermannt und Qualen ausstehen, unter Seufzern und Leiden mich immer wieder ausrufen l\u00e4\u00dft: Kinder, meine Kinder, warum kommt ihr nicht zu eurem Vater? Warum geht ihr weg von ihm, um in Armut und Elend zu darben?<br \/>\nEure \u00dcbel sind Wunden f\u00fcr mein Herz und ich bin es m\u00fcde, auf euch zu warten. Da ich nun meine Liebe, die in mir wie Feuer brennt, nicht mehr meistern kann, suche ich euch auf und bringe euch das erhabene Geschenk meines Willens.<br \/>\nO ich bitte, ich beschw\u00f6re euch, ich flehe zu euch: h\u00f6ret auf mich und la\u00dft euch durch meine Tr\u00e4nen und die Seufzer einer gl\u00fchenden Sehnsucht zum Mitleid bewegen. Seht, mit diesem B\u00fcchlein komme ich nicht allein als Vater, sondern auch als Lehrer inmitten der Sch\u00fcler.<br \/>\nWofern ihr mir Geh\u00f6r schenkt, will ich euch \u00fcberraschende Dinge lehren, himmlische Unterweisungen geben, die Licht spenden, das nie erlischt, Liebe, die stets z\u00fcndet, g\u00f6ttliche Kraft, die nie erlahmt, unersch\u00fctterlichen Mut, der vor keinem Hindernis und keinem Opfer zur\u00fcckschreckt und eine Heiligkeit, die stets zunimmt.<br \/>\nDiese G\u00fcter werden auf Schritt und Tritt euch den Weg bahnen, der sicher zum himmlischen Vaterland f\u00fchrt. Beachtet \u00fcberdies: Ich komme als K\u00f6nig zu meinem Volke, nicht um Steuern und Abgaben zu fordern, nein, vielmehr, da\u00df ihr mir euren Eigenwillen, euer Elend, eure Schw\u00e4chen, alle eure \u00dcbel abtretet.<br \/>\nMeine Hoheit beansprucht nur das, was euch qu\u00e4lt, ungl\u00fccklich und ruhelos macht, um alles in den Feuerofen meiner Liebe zu werfen und dort in Flammen aufgehen zu lassen.<br \/>\nIch meinerseits werde euch wie ein wohlt\u00e4tiger, friedliebender und gro\u00dfm\u00fctiger K\u00f6nig als Gegengabe meinen Willen, die Z\u00e4rtlichkeit meiner Liebe, meine Reicht\u00fcmer, meine Gl\u00fcckseligkeit mit ihrem Frieden und die reinsten Freuden schenken.<br \/>\nGebt ihr mir euren Willen hin, dann werdet ihr vollauf gl\u00fccklich sein und auch ich. Darum habe ich kein anderes Sehnen als da\u00df mein Wille unter euch das Szepter f\u00fchre. Himmel und Erde l\u00e4cheln euch zu, meine gebenedeite Mutter wird auch euch Mutter und K\u00f6nigin sein.<br \/>\nDa sie wohl das hohe Gut kennt, das euch das Reich meines g\u00f6ttlichen Willens gew\u00e4hrt, und euch als ihre wahren Kindern liebt, so ist sie, um meine gl\u00fchende Sehnsucht zu stillen und euch gl\u00fccklich zu machen, ganz Eifer, die V\u00f6lker und Nationen vorzubereiten und zu bef\u00e4higen, die Herrschaft des Reiches meines g\u00f6ttlichen Willens willkommen zu hei\u00dfen.<br \/>\nIhr, welche die V\u00f6lker vorbereitete, da\u00df deren Erwartung und Sehnsucht mich vom Himmel auf die Erde herabsteigen lie\u00df, ist von mir auch jetzt die hohe und heilige Aufgabe beschieden, kraft ihrer m\u00fctterlichen Liebe die V\u00f6lker in Bereitschaft zu setzen, ein so erhabenes Gut entgegenzunehmen. So h\u00f6rt mich an, meine Kinder! Leset aufmerksam und mit voller Hingabe Seite f\u00fcr Seite dieses B\u00fcchleins, und ihr werdet das Bed\u00fcrfnis empfinden, in meinem Willen zu leben.<br \/>\nIch stelle mich an eure Seite, wenn ihr leset, werde euren Geist erleuchten, euer Herz r\u00fchren, damit ihr die Kostbarkeit der Gabe, die euch meine gl\u00fchende Liebe anbietet, begreifet, den heldenm\u00fctigen und feierlichen Entschlu\u00df fasset, zu mir zu kommen und mit mir zu leben in der Heiligkeit meines g\u00f6ttlichen Willens. (aus des Buch \u201eDas Reich des g\u00f6ttlichen Willens\u201c, \u00fcbersetzt von P. Beda Ludwig \u2013 Aufruf Jesu zum Eintritt in das Reich seines G\u00f6ttlichen Willens)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #61a125;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eIch handle wie ein K\u00f6nig, dessen Volk sich gegen seine Gesetze aufgelehnt hat. Der K\u00f6nig macht von seiner Gewalt Gebrauch, indem er manche ins Gef\u00e4ngnis wirft, andere in die Verbannung schickt, anderen das Besitzrecht entzieht \u2013 kurz, er straft alle so, wie sie es gerechterweise verdienen.<br \/>\nIm Lauf der Zeit aber hat der K\u00f6nig nun Mitleid mit seinem Volk, er w\u00e4hlt einen seiner treuesten Minister aus, und ihm den Schmerz seines Herzens er\u00f6ffnend, sagt er zu ihm:<br \/>\n\u201eIch will mich dir anvertrauen: H\u00f6re, ich habe beschlossen, dir die Aufgabe zu \u00fcbertragen, die armen Verbannten zu Mir zur\u00fcckzurufen, die Gefangenen herauszuholen, und das Besitzrecht auf die G\u00fcter wiederherzustellen, die ich ihnen entzogen habe.<br \/>\nWenn sie mir treu sind, werden sich ihre G\u00fcter und ihr Gl\u00fcck verdoppeln.\u201c Dann unterh\u00e4lt er sich lange mit diesem treuen Minister und tauscht sich mit ihm \u00fcber die Vorgehensweise aus; besonders, da dieser Minister stets beim K\u00f6nig geblieben ist und ihn f\u00fcr sein Volk um alle Gnaden der Vergebung und der Vers\u00f6hnung gebeten hat.<br \/>\nNachdem sie alles gemeinsam im Geheimen arrangiert haben, rufen sie die anderen Minister und geben ihnen die Anweisung, diese gute Nachricht unter dem Volk, in den Gef\u00e4ngnissen und in der Verbannung zu verk\u00fcnden: dass n\u00e4mlich der K\u00f6nig Frieden mit ihnen schlie\u00dfen will und w\u00fcnscht, dass jeder an seinen Platz zur\u00fcckkehrt, und all das Gute bekanntmachen, das der K\u00f6nig ihnen geben will.<br \/>\nW\u00e4hrend sich diese guten Nachrichten verbreiten, w\u00fcnschen und ersehnen es die Menschen und disponieren sich mit ihren Akten, ihre Freiheit und das verlorene Reich zu erhalten. W\u00e4hrenddessen bleibt der treue Minister stets beim K\u00f6nig und dr\u00e4ngt ihn mit unaufh\u00f6rlichen Bitten, seinem Volk das Gut zu gew\u00e4hren, wie sie es beschlossen haben.<br \/>\nGenau das habe Ich getan, denn das, was man im vertrauten Miteinander im Geheimen des Schmerzes und der Liebe zweier Wesen tun kann, die einander wahrhaft lieben und dasselbe Gut wollen, kann man nicht mit vielen tun.<br \/>\nEin geheimer Schmerz und eine geheime Liebe deines Jesus, vereint mit der Seele, die Ich ausw\u00e4hle, hat solche Macht: Ich habe die Macht, zu geben, und sie [hat die Macht], das N\u00f6tige zu erflehen.<br \/>\nDer verborgene Umgang zwischen Mir und dir hat die vielen Kenntnisse reifen lassen, die Ich dir \u00fcber das Reich meines G\u00f6ttlichen FIAT kundgetan habe und deine vielen Akte in Ihm wieder auferstehen lassen.<br \/>\nDie Vertrautheit zwischen Mir und dir hat Mir erm\u00f6glicht, meinen so langen, ja viele Jahrhunderte lang andauernden Schmerz aussch\u00fctten zu k\u00f6nnen, in denen mein Wille ihnen nicht bekannt war, w\u00e4hrend Er unter den Menschen war, und das Leben eines jeden ihrer Akte war.<br \/>\nSie halten Ihn im Zustand st\u00e4ndiger Agonie. Meine Tochter, ein Schmerz von Mir, der im Verborgenen eines Mich liebenden Herzens ausgegossen wird, hat die Macht, die Gerechtigkeit in Barmherzigkeit umzuwandeln, und meine Bitterkeit verwandelt sich in S\u00fc\u00dfigkeit.<br \/>\nNachdem Ich Mich dir anvertraut habe, indem Wir alles zusammen in die Wege geleitet hatten, berief Ich meine Diener und gab ihnen den Auftrag, dem Volk die gute Nachricht \u00fcber mein H\u00f6chstes FIAT und seine vielen Wahrheiten dar\u00fcber bekanntzumachen:<br \/>\ndass Ich alle zum Eintritt in mein Reich berufe, und sie aus den Gef\u00e4ngnissen und der Verbannung ihres Willens hervorkommen und die verlorenen G\u00fcter in Besitz nehmen m\u00f6gen, um nicht mehr als ungl\u00fcckliche Sklaven des menschlichen Willens, sondern gl\u00fccklich und frei in meinem G\u00f6ttlichen Willen zu leben.<br \/>\nDieses Geheimnis hatte die Kraft, dass Wir einander von Herz zu Herz \u00fcber die vielen Wunder und Kundgebungen \u00fcber das Ewige FIAT unterhalten konnten.<br \/>\nIn gleicher Weise wird, wenn dieses so lange von Uns geh\u00fctete Geheimnis bekannt wird, das Volk derart davon eingenommen sein, dass es \u00fcberrascht und flehentlich darum bitten wird, dass mein Reich komme und all ihren \u00dcbeln ein Ende setze.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 21; 16. M\u00e4rz 1927)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #61a125;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDu musst wissen, dass jedes Wort von Uns ein Ausbruch der Liebe ist, den Wir dem Gesch\u00f6pf zuwenden. So ist jedes Wort \u00fcber unseren G\u00f6ttlichen Willen, ein Liebeserguss von Uns.<br \/>\nDa Uns dieser Liebeserguss erquickt, haben Wir nicht zu sprechen aufgeh\u00f6rt, um die Kette unserer \u201eLiebesausbr\u00fcche\u201c zu bilden, denn Wir hatten die Liebe in Uns zur\u00fcckgedr\u00e4ngt gehabt. Wenn du w\u00fcsstest, was dieser unser Liebesausbruch bedeutet, die Wohltaten, die er mit sich bringt!<br \/>\nEr f\u00fcllt Himmel und Erde aus, umh\u00fcllt alle, legt Balsam auf die Leiden, macht sich zum Tag in der Nacht der Schuld, bekehrt die S\u00fcnder, richtet die auf, die im Guten schwanken und best\u00e4rkt die Guten.<br \/>\nKurzum, es gibt nichts Gutes, das ein Wort von Uns, das einen Liebesausbruch in sich schlie\u00dft, nicht tun k\u00f6nnte. Uns zum Sprechen zu bringen ist also die h\u00f6chste Wohltat, die den Gesch\u00f6pfen erwiesen werden kann, es ist die Uns vergoltene Liebe; es bedeutet, den Gesch\u00f6pfen das Leben Gottes zu vermitteln und stellt die gr\u00f6\u00dfte Glorie dar, die Wir empfangen k\u00f6nnen.<br \/>\nWas kann ein Wort von Uns nicht bewirken? Alles! Wer es mit Bereitschaft anh\u00f6rt, der verleiht unserem Wort sozusagen Leben, denn Wir sprechen nie, ohne vorher eine Seele zu finden, die Uns anh\u00f6ren will.<br \/>\nJemand also, der Uns zuh\u00f6rt, liebt Uns so sehr, dass Wir das Gef\u00fchl haben, als ob er Uns mitten unter den Menschen das Leben geben wollte, und Wir stellen ihm unser Leben zur Verf\u00fcgung. H\u00f6re Uns daher aufmerksam an und lass zu, dass Wir unser Herz in Liebe [dir gegen\u00fcber] aussch\u00fctten.<br \/>\nOft n\u00e4mlich, wenn Wir niemanden finden, bei dem Wir diese unsere Liebe ergie\u00dfen k\u00f6nnen, verwandeln sich diese Liebesausbr\u00fcche zu Recht in Gerechtigkeit.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 35; 12. September 1937)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-58424","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58424","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58424"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58424\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58424"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58424"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58424"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}