{"id":58570,"date":"2026-01-20T20:00:59","date_gmt":"2026-01-20T19:00:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/mittwoch-der-2-woche-im-jahreskreis-mk-31-6\/"},"modified":"2026-01-20T20:39:01","modified_gmt":"2026-01-20T19:39:01","slug":"mittwoch-der-2-woche-im-jahreskreis-mk-31-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/mittwoch-der-2-woche-im-jahreskreis-mk-31-6\/","title":{"rendered":"Mittwoch der 2. Woche im Jahreskreis (Mk 3,1-6)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit als Jesus in eine Synagoge ging, sa\u00df dort ein Mann, dessen Hand verdorrt war. 2Und sie gaben acht, ob Jesus ihn am Sabbat heilen werde; sie suchten n\u00e4mlich einen Grund zur Anklage gegen ihn.<br \/>\n3Da sagte er zu dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und stell dich in die Mitte! 4Und zu den anderen sagte er: Was ist am Sabbat erlaubt: Gutes zu tun oder B\u00f6ses, ein Leben zu retten oder es zu vernichten? Sie aber schwiegen.<br \/>\n5Und er sah sie der Reihe nach an, voll Zorn und Trauer \u00fcber ihr verstocktes Herz, und sagte zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er streckte sie aus, und seine Hand war wieder gesund. 6Da gingen die Pharis\u00e4er hinaus und fassten zusammen mit den Anh\u00e4ngern des Herodes den Beschluss, Jesus umzubringen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSa\u00df dort ein Mann, dessen Hand verdorrt war\u201c (Mk 3,1)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meiner Gewohnheit entsprechend folgte ich den Akten des G\u00f6ttlichen Willens in der Sch\u00f6pfung und begriff, dass sie mit ihrem Sch\u00f6pfer so eng verbunden ist wie ein Glied, das sich der Einheit mit seinem Leib erfreut. Kraft dieser Einheit nimmt das Glied die W\u00e4rme, die Bewegung und das Leben wahr. Als ich dar\u00fcber nachdachte, sagte mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, jedes geschaffene Ding ist ein bestimmtes Glied von Mir. Als solches n\u00fctzt es Mir, um die Ordnung und das Leben der Sch\u00f6pfung aufrecht zu erhalten. Ich bediene Mich der Sch\u00f6pfung, um meine Barmherzigkeit in einem Augenblick zu offenbaren, meine Macht in einem anderen Moment, meine Gerechtigkeit im n\u00e4chsten.<br \/>\nMehr noch, da diese Sch\u00f6pfung in meinen G\u00f6ttlichen Willen versenkt ist, kann sie sich weder bewegen noch funktionieren, wenn mein G\u00f6ttliches Fiat ihr nicht die Bewegung oder die F\u00e4higkeit zur Funktion verleiht.<br \/>\nNun ist das Gesch\u00f6pf genauso wie die Sch\u00f6pfung ein Glied Gottes: Solange es mit Gott vereint bleibt, nimmt es an allen Eigenschaften Gottes teil, wie ein mit dem K\u00f6rper verbundenes Glied am Blutkreislauf, an der W\u00e4rme und Bewegung desselben Leibes teilnimmt.<br \/>\nDoch wer bewahrt diese Einheit felsenfest und dieses Glied, d.h. das Gesch\u00f6pf, permanent und in voller Kraft mit seinem Sch\u00f6pfer verbunden? Mein G\u00f6ttlicher Wille!<br \/>\nEr ist das Band der Einheit und der \u00dcbertragung von W\u00e4rme und Bewegung. Somit macht Er das Leben seines Sch\u00f6pfers in jeder Bewegung f\u00fchlbar und bringt effektiver als das Blut die G\u00f6ttliche Heiligkeit, St\u00e4rke, Liebe und G\u00fcte, kurz \u2013 alle Eigenschaften seines Sch\u00f6pfers \u2013 in diesem Glied in Umlauf.<br \/>\nDoch wenn mein Wille nicht da ist, ist das Gesch\u00f6pf ein abgetrenntes Glied, das nicht an der \u00dcbertragung des Lebens im K\u00f6rper teilnehmen kann. Das Glied scheint verbunden zu sein, aber es ist gleichsam ein gel\u00e4hmtes Glied, das kaum lebendig und bewegungslos ist.<br \/>\nEs wird dem G\u00f6ttlichen Haupt Sorge und Kummer bereiten, ein Glied zu haben, dem Es nicht das Gut seines Lebens mitteilen kann.\u201d\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 28; 20. Mai 1930)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEr \u2026 voll Trauer \u00fcber ihr verstocktes Herz \u2026\u201c (Mk 3,5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das erste Wort, das Jesus am Kreuze sprach, war das Wort der Verzeihung, um beim Vater seine Henker und alle s\u00fcndigen Seelen zu entschuldigen, seine Gerechtigkeit in Barmherzigkeit umzuwandeln.<br \/>\nSo wollen auch wir dem Vater Akte darbieten, um die S\u00fcnder zu entschuldigen, dass er, ger\u00fchrt durch unser Flehen um Verzeihung, keine Seele mehr der H\u00f6lle verfallen lassen k\u00f6nne. Wir wollen uns auch mit Jesus vereinigen, uns als Wache bei den Herzen der Menschen aufstellen, damit niemand mehr ihn beleidige.<br \/>\nWir lassen seiner Liebe in uns freien Lauf, wenn wir wohlgemut alles annehmen, was er \u00fcber uns verh\u00e4ngt: Herzensk\u00e4lte, Geistesd\u00fcrre, Finsternis, Bedr\u00fcckungen, Versuchungen, Zerstreuungen, Verleumdungen, Krankheiten und andere Leiden, um ihm einen Ersatz zu bieten f\u00fcr das, was er von den Gesch\u00f6pfen leidet. Doch l\u00e4sst Jesus nicht allein seiner Liebe in uns freien Lauf.<br \/>\nGar oft, wenn er Herzensk\u00e4lte vonseiten der Menschen erf\u00e4hrt, begibt er sich zur Seele und l\u00e4sst sie seine K\u00e4lte empfinden. Ist die Seele empf\u00e4nglich daf\u00fcr, dann f\u00fchlt sich Jesus entsch\u00e4digt f\u00fcr alle K\u00e4lte vonseiten der Gesch\u00f6pfe, und diese K\u00e4lte wird an den Herzen der Menschen so lange Wache halten, bis sie den lieben, der sie liebt.<br \/>\nJesus, mein geliebtes Gut! Du leidest so schwer wegen des Verlustes der Seelen. Aus Mitleid mit dir stelle ich mein ganzes Wesen zu deiner Verf\u00fcgung. Ich will deine und der S\u00fcnder Leiden auf mich nehmen. Dann wirst du erquickt, und die S\u00fcnder werden an dich gefesselt sein.<br \/>\nMein Jesus, mach, dass mein ganzes Wesen sich in Liebe aufl\u00f6se, um dir ohne Unterlass Trost zu bereiten und alle deine Bitterkeiten zu vers\u00fc\u00dfen. (aus \u201eDie Stundenuhr der Passion Jesu Christi\u201c; Stunde von 19 bis 20 Uhr: Das gesetzliche Abendmahl)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMein Kind, lass meine Liebe ausstr\u00f6men und s\u00fchne mit mir f\u00fcr jene, die das Gute tun, mich aber entehren. Die Juden legen mir wieder meine Kleider an, nur um mich noch mehr beim Volk in Verruf zu bringen und es zu \u00fcberzeugen, dass ich wahrhaft ein Misset\u00e4ter sei.<br \/>\nScheinbar war diese Bekleidung eine gute Handlung, aber der Absicht nach und in sich selbst war sie b\u00f6se. O wie viele verrichten gute Handlungen, spenden oder empfangen die heiligen Sakramente, aber in menschlicher, mitunter sogar b\u00f6ser Absicht.<br \/>\nDas Gute jedoch, das man in b\u00f6ser Absicht tut, f\u00fchrt zur Herzensh\u00e4rte. So will ich ein zweites Mal gekr\u00f6nt sein unter noch heftigeren Schmerzen als beim ersten Mal, um die Herzensh\u00e4rte der Menschen zu erweichen und sie mit meinen Dornen an mich heranzuziehen.<br \/>\nMeine Tochter! Diese zweite Kr\u00f6nung ist mir weit schmerzvoller. Es kommt mir vor, als w\u00e4re mein Haupt in Dornen vergraben. Bei jeder Bewegung, die ich mache, und bei jedem Sto\u00df, den sie mir geben, habe ich grausame Todesqualen zu erdulden.<br \/>\nDamit will ich die Bosheit s\u00fchnen, die in jeder Beleidigung Gottes liegt; s\u00fchnen f\u00fcr jene, die, wie auch immer ihr Seelenzustand sein mag, statt an ihre Heiligung zu denken, nur in Zerstreuungen leben, meine Gnaden zur\u00fcckweisen und mich so noch grausamere Dornen empfinden lassen.<br \/>\nMir bleibt nichts \u00fcbrig, als zu seufzen, Bluttr\u00e4nen zu vergie\u00dfen und ihre Rettung zu ersehnen. Ach, ich tue alles, die Menschen zu lieben, und sie tun alles, mich zu beleidigen. Lass wenigstens du mich nicht allein in meinen Leiden und meinen S\u00fchneleistungen.\u201c (aus \u201eDie Stundenuhr der Passion Jesu Christi\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Stunde von 10 bis 11 Uhr: Jesus nimmt das Kreuz auf die Schulter. Gang auf den Kalvarienberg. Jesus f\u00e4llt unter dem Kreuz und wird seiner Kleider beraubt)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEr\u2026 sagte zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er streckte sie aus, und seine Hand war wieder gesund\u201c (Mk 3, 5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich dachte an den Heiligen G\u00f6ttlichen Willen und sagte mir: \u201eDoch was wird das gro\u00dfe Gut dieses Reiches des H\u00f6chsten FIAT sein?\u201d Und als wollte Jesus geschwind meine Gedanken unterbrechen, bewegte Er sich in meinem Innern und sprach zu mir: \u201eMeine Tochter, was wird das gro\u00dfe Gut sein?! Was wird das gro\u00dfe Gut sein?!<br \/>\nDas Reich meines FIAT wird alle G\u00fcter, alle Wunder und die gro\u00dfartigsten Wundertaten einschlie\u00dfen. Ja es wird sie alle zusammen \u00fcbertreffen, und wenn ein Wunder darin besteht, einem Blinden das Sehverm\u00f6gen zu geben, einen Kr\u00fcppel aufzurichten, einen Kranken zu heilen, einen Toten aufzuwecken, usw., wird das Reich meines Willens die Nahrung haben, die davor bewahrt.<br \/>\nF\u00fcr keinen, der es betritt, wird noch Gefahr bestehen, dass er blind, verkr\u00fcppelt und krank bleiben k\u00f6nnte. Der Tod wird keine Macht mehr in der Seele haben, und wenn er sie \u00fcber den K\u00f6rper haben wird, so wird es kein Tod, sondern ein \u00dcbergang sein.<br \/>\nOhne die Nahrung der Schuld und des degradierten menschlichen Willens, der den Verfall des Leibes verursacht hat, und mit der bewahrenden Nahrung meines Willens, werden auch die K\u00f6rper nicht der Verwesung und dem Verfall unterworfen sein. Er ist so schauderhaft, dass es auch den st\u00e4rksten Menschen<br \/>\nSchrecken einjagt, wie es bis jetzt noch der Fall ist, sondern sie werden in ihren Gr\u00e4bern unverwest bleiben und den Tag der Auferstehung aller erwarten.<br \/>\nWas glaubst du, ist ein gr\u00f6\u00dferes Wunder: einem armen Blinden das Augenlicht zu geben, einen Kr\u00fcppel aufzurichten, einen Kranken zu heilen, oder ein vorbeugendes Mittel zu haben, damit das Auge nie sein Sehverm\u00f6gen verliert, damit man immer aufrecht geht und immer gesund bleibt?<br \/>\nIch glaube, dass das vorbeugende Wunder gr\u00f6\u00dfer ist als das Wunder, nachdem das Ungl\u00fcck geschehen ist. Hier liegt der gro\u00dfe Unterschied zwischen dem Reich der Erl\u00f6sung und dem Reich des H\u00f6chsten FIAT. Im ersten gab es das Wunder f\u00fcr die armen Ungl\u00fccklichen, wie es noch heute ist, von denen sich einige in diesem ungl\u00fccklichen Zustand, jene in einem anderen befinden.<br \/>\nDeshalb gab Ich auch \u00e4u\u00dferlich das Beispiel so vieler verschiedener Heilungen, welche die seelischen Heilungen symbolisierten, die Ich den Seelen schenkte, und die leicht zu ihrer Krankheit zur\u00fcckkehren.<br \/>\nDas zweite wird ein bewahrendes Wunder sein, denn mein Wille besitzt die wunderbare Macht, dass jeder, der sich von Ihm beherrschen l\u00e4sst, keinem \u00dcbel unterworfen sein wird. Deshalb wird mein Wille es nicht n\u00f6tig haben, Wunder zu wirken, denn Er wird seine Kinder immer gesund, heilig und sch\u00f6n bewahren, w\u00fcrdig jener Sch\u00f6nheit, die aus unseren sch\u00f6pferischen H\u00e4nden bei der Erschaffung des Menschen hervorgegangen ist.<br \/>\nDas Reich des G\u00f6ttlichen FIAT wird das gro\u00dfe Wunder bewirken, alle \u00dcbel, Armseligkeiten und Bef\u00fcrchtungen zu verbannen. In der Tat, mein Wille wird kein auf Zeit und Umst\u00e4nde bezogenes Wunder wirken, sondern die Kinder seines Reiches in einem Akt des st\u00e4ndigen Wunders bei Sich behalten, um sie vor jeglichem \u00dcbel zu bewahren und sie als Kinder seines Reiches unterscheidbar zu machen.<br \/>\nSo wird es in den Seelen sein, aber auch im Leib wird es viele Ver\u00e4nderungen geben, denn immer ist es die Schuld, die alle \u00dcbel n\u00e4hrt. Ist die S\u00fcnde beseitigt, so fehlt dem B\u00f6sen die Nahrung, umso mehr, als mein Wille und die S\u00fcnde nicht koexistieren k\u00f6nnen, daher wird auch die menschliche Natur seine wohltuenden Wirkungen erfahren.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 20; 22. Oktober 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDa gingen die Pharis\u00e4er hinaus und fassten zusammen mit den Anh\u00e4ngern des Herodes den Beschluss, Jesus umzubringen\u201c (Mk 3,6)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wegen der st\u00e4ndigen Entbehrungen meines s\u00fc\u00dfen Jesus lebe ich wie eine Sterbende. Diesen Morgen befand ich mich ganz in Jesus, als schwimme ich in der Unermesslichkeit meines H\u00f6chsten Gutes.<br \/>\nDann schaute ich in mich und sah Jesus in mir, und nahm wahr, wie das ganze Wesen Jesu sprach: die F\u00fc\u00dfe, die H\u00e4nde, das Herz, der Mund, mit einem Wort, dies alles waren Stimmen; und nicht nur das, sondern das Wunderbare war, dass jene Stimmen unermesslich wurden, sich in jedem Gesch\u00f6pf vervielf\u00e4ltigten: die F\u00fc\u00dfe Jesu sprachen zu den F\u00fc\u00dfen und zu jedem Schritt der Gesch\u00f6pfe, die H\u00e4nde zu den Werken, die Augen zu den Blicken, die Gedanken zu jedem Gedanken.<br \/>\nWelche Harmonie zwischen Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf! Welch zauberhafter Anblick, welche Liebe! Aber leider, alle diese Harmonien wurden von der Undankbarkeit und den S\u00fcnden zerbrochen, die Liebe wurde mit Beleidigungen vergolten. Und Jesus sprach ganz betr\u00fcbt zu mir:<br \/>\n&#8222;Meine Tochter, Ich bin das WORT \u2013 Verbum, und meine Liebe zu den Menschen ist so gro\u00df, dass Ich Mich in so vielen Stimmen vervielf\u00e4ltige, wie viele Akte, Gedanken, Affekte, W\u00fcnsche jedes Gesch\u00f6pf verrichtet, um von ihnen die Vergeltung dieser Akte zu erhalten, die aus Liebe zu Mir getan wurden.<br \/>\nIch gebe Liebe und will Liebe erhalten, aber Ich empfange daf\u00fcr Beleidigungen; Ich gebe das Leben, und wenn sie k\u00f6nnten, w\u00fcrden sie Mir den Tod bringen; aber trotz alledem setze Ich meinen liebenden Dienst fort.<br \/>\nNun wisse jedoch, dass die Seele, die vereint mit Mir und in meinem Willen lebt, in meiner Unermesslichkeit schwimmt, und gemeinsam mit Mir ganz Stimme ist. Wenn sie also geht, sprechen ihre F\u00fc\u00dfe zum S\u00fcnder, ihre Gedanken sind Stimmen f\u00fcr den Geist der Menschen, und so ist es mit allem \u00fcbrigem.<br \/>\nBei diesen Seelen allein finde Ich in etwa eine Vergeltung im Werk der Sch\u00f6pfung; und da sie sehen, dass sie nichts aus sich verm\u00f6gen, treten sie, um meiner Liebe zu entsprechen und die Harmonie zwischen Mir und ihnen aufrecht zu erhalten, in meinen Willen ein, machen sich zu dessen Besitzern und handeln auf g\u00f6ttliche Weise.<br \/>\nSo findet meine Liebe Erleichterung, und Ich liebe sie mehr als alle anderen Gesch\u00f6pfe.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 15. April 1916)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":79640,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-58570","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58570","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58570"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58570\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/79640"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58570"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58570"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58570"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}