{"id":58669,"date":"2026-01-25T20:00:34","date_gmt":"2026-01-25T19:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-3-woche-im-jahreskreis-mk-322-30\/"},"modified":"2026-01-25T20:52:56","modified_gmt":"2026-01-25T19:52:56","slug":"montag-der-3-woche-im-jahreskreis-mk-322-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-3-woche-im-jahreskreis-mk-322-30\/","title":{"rendered":"Montag der 3. Woche im Jahreskreis (Mk 3,22-30)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">22In jener Zeit sagten die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren: Er ist von Beelzebul besessen; mit Hilfe des Anf\u00fchrers der D\u00e4monen treibt er die D\u00e4monen aus. 23Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Form von Gleichnissen: Wie kann der Satan den Satan austreiben?<br \/>\n24Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben. 25Wenn eine Familie in sich gespalten ist, kann sie keinen Bestand haben.<br \/>\n26Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst im Streit liegt, kann er keinen Bestand haben, sondern es ist um ihn geschehen. 27Es kann aber auch keiner in das Haus eines starken Mannes einbrechen und ihm den Hausrat rauben, wenn er den Mann nicht vorher fesselt; erst dann kann er sein Haus pl\u00fcndern.<br \/>\n28Amen, das sage ich euch: Alle Vergehen und L\u00e4sterungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch l\u00e4stern m\u00f6gen; 29wer aber den Heiligen Geist l\u00e4stert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine S\u00fcnde wird ewig an ihm haften.<br \/>\n30Sie hatten n\u00e4mlich gesagt: Er ist von einem unreinen Geist besessen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIn jener Zeit sagten die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren: Er ist von Beelzebul besessen; mit Hilfe des Anf\u00fchrers der D\u00e4monen treibt er die D\u00e4monen aus\u201c (Mk 3,22)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich diesen Morgen in meinem gewohnten Zustand war, kam mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus, und im selben Augenblick sah ich den Beichtvater. Jesus zeigte sich ein wenig unzufrieden mit ihm, denn es schien, dass der Beichtvater jeden \u00fcberzeugen wollte, dass meine Situation ein Werk Gottes war, und quasi andere Priester \u00fcberzeugen wollte, indem er ihnen etwas von meinem Inneren zeigte. Jesus wandte sich dem Beichtvater zu und sagte zu ihm:<br \/>\n\u201eDas ist unm\u00f6glich. Sogar Ich erfuhr Widerspruch, und von Leuten, die unter den Vornehmsten waren, auch von Priestern und anderen W\u00fcrdentr\u00e4gern. Sie kritisierten meine heiligen Werke und sagten schlie\u00dflich, Ich sei vom Teufel besessen. Aber Ich erlaube diese Widerspr\u00fcche, sogar von geweihten Personen, damit die Wahrheit zu ihrer Zeit noch mehr aufstrahlt.<br \/>\nWenn du dich mit zwei oder drei Priestern unter den besten und heiligsten beraten willst, und auch den gebildetsten, um Erleuchtung zu erhalten, und auch, um zu tun, was Ich in den Angelegenheiten, die den Rat zum Guten und zum Gebet betreffen, w\u00fcnsche \u2013 das erlaube Ich. Aber das \u00dcbrige \u2013 nein, nein. Es w\u00e4re so, als wollte man meine Werke vergeuden und Spott mit ihnen treiben \u2013 was Mir sehr missf\u00e4llt.\u201c<br \/>\nDann sagte Er zu mir: \u201eWas Ich von dir will, ist ein aufrechtes und einfaches Tun, k\u00fcmmere dich nicht um das F\u00fcr und Wider der Gesch\u00f6pfe; lasse sie denken, was sie wollen, ohne im Geringsten beunruhigt zu sein, denn in der Gunst aller stehen zu wollen hei\u00dft, von der Nachahmung meines Lebens abzuweichen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 2; 31. Mai 1899)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben\u201c (Mk 3, 24)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da der gebenedeite Jesus diesen Morgen nicht kam, versuchte der Teufel, seine Gestalt anzunehmen und sich sehen zu lassen, doch da ich nicht die gewohnten Wirkungen empfand, begann ich zu zweifeln und bezeichnete mich mit dem Kreuz \u2013 zuerst mich, dann ihn; und als sich der Teufel bezeichnet sah, zitterte er.<br \/>\nSofort wies ich ihn zur\u00fcck, ohne ihn nur anzublicken. Kurz danach kam mein lieber Jesus, und aus Angst, dass es noch einmal der b\u00f6se Geist sei, versuchte ich ihn zu verjagen und rief die Hilfe Jesu und der K\u00f6nigin Mama an. Doch um mir zu versichern, dass es nicht der Teufel sei, sagte Er mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, um sicher zu sein, ob Ich es bin oder nicht, muss deine Aufmerksamkeit auf die inneren Wirkungen gerichtet sein, ob sie sich zur Tugend oder zum Laster hin bewegen; denn da meine Natur Tugend ist, mache ich meine Kinder zu Erben von nichts anderem als der Tugend.<br \/>\nDu kannst das auch im Bezug auf die fleischliche menschliche Natur verstehen: wenn irgendeine Wunde entsteht, so verfault das Fleisch, und man kann sagen, dass es nicht l\u00e4nger Fleisch ist; so w\u00fcrde, wenn meine Natur den geringsten Schatten eines Laters in sich behielte, sie aufh\u00f6ren, der Gott zu sein, der sie ist \u2013 was niemals geschehen kann.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 3; 4. November 1899)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWer aber den Heiligen Geist l\u00e4stert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung\u201c (Mk 3, 29)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der G\u00f6ttliche Wille ist stets dabei, mit seinem s\u00fc\u00dfen Zauber sein g\u00f6ttliches Leben in meiner Seele zu weben. Er l\u00e4sst es heranwachsen, bearbeitet und n\u00e4hrt es, bedeckt es mit seinen Fl\u00fcgeln aus Licht und verbirgt es, damit kein Windhauch ihm schaden und das Wachstum seines Lebens in meiner Seele behindern kann.<br \/>\nO, wenn der G\u00f6ttliche Wille mich nicht z\u00e4rtlicher als eine liebende Mutter in meinen allzu schmerzvollen Lebensumst\u00e4nden in seinen Armen hielte und mit seinem Licht bedeckte, w\u00fcsste ich nicht, was ich t\u00e4te!<br \/>\nAber sein Licht beruhigt und st\u00e4rkt mich, und so mache ich weiter. O anbetungsw\u00fcrdiger Wille, wie dankbar sollte ich Dir f\u00fcr eine so gro\u00dfe Wohltat sein. So opfere ich Dir als angemessenen Dank die Unendlichkeit deines eigenen Willens auf.<br \/>\nAls sich mein Geist ganz in sein Licht getaucht f\u00fchlte, machte mein geliebter Jesus wieder einen kurzen Besuch bei meiner Seele und sagte zu mir: \u201eMeine gesegnete Tochter, wie sch\u00f6n ist es, die Seele unter den Lichtfl\u00fcgeln meines Willens heranwachsen zu sehen!<br \/>\nEingeh\u00fcllt in sein Licht, sieht, h\u00f6rt und ber\u00fchrt sie nichts anderes als das Licht ihrer Mutter, das sie einh\u00fcllt. Wenn die Menschen sie verwunden, schlagen und betr\u00fcben, sp\u00fcrt sie, wie sie noch tiefer [in meinen Willen] eindringt und sich noch inniger in seine Lichtarme schmiegt.<br \/>\nSie reagiert mit einem lichtvollen L\u00e4cheln auf alle, die sie betr\u00fcben und verwunden wollen, macht sich \u00fcber sie lustig und besch\u00e4mt somit ihre menschliche Niedertracht. O, Macht meines wirkenden Willens!<br \/>\nEr entkommt allem, triumphiert \u00fcber alles und errichtet mit seinem Licht den Thron seiner unverg\u00e4nglichen Glorie in der Seele, die Ihn frei wirken l\u00e4sst. Wisse, dass seine Macht so gro\u00df ist, dass Er aus allen Jahrhunderten ein einziges macht, seine Herrschaft sich \u00fcberall hin ausdehnt und Er aus allen Akten einen einzigen macht.<br \/>\nDie Jahrhunderte verschwinden angesichts seiner Macht, und alle guten Akte der Menschen sind nichts als ebenso viele Atome, die zusammen einen einzigen Akt bilden. Diese Atome anerkennen seine Macht, und stellen, zu seinen F\u00fc\u00dfen niedergeworfen, die Verherrlichung und Anbetung seines H\u00f6chsten Willens durch die Menschengeschlechter dar.<br \/>\nEin Sinnbild daf\u00fcr ist die Sonne, die nichts anderes als eine gro\u00dfe Menge Lichtatome ist, die zusammen die Sonne bilden, welche der ganzen Erde Licht spendet. Jene Atome sind jedoch mit einer g\u00f6ttlichen Macht bewehrt, und jedes enth\u00e4lt eine wunderbare Macht.<br \/>\nSo teilen sie bei der blo\u00dfen Ber\u00fchrung der Erde und der Vegetation wunderbare G\u00fcter und Wirkungen mit, um in jeder Pflanze und Blume deren eigenes Leben heranzubilden.<br \/>\nIn gleicher Weise schlie\u00dfen auch die gesch\u00f6pflichen Akte, obwohl sie [nur] Atome sind, die wunderbare Macht meines Willens ein und bringen daher wunderbare Wirkungen hervor.<br \/>\nDu musst wissen, wenn sich die Seele disponiert, einen Akt in meinem Willen zu tun, dann festigt Er ihre Schlagkraft und macht es ihr einfacher. Er schafft in ihr einen leeren Platz, bildet die g\u00f6ttliche Natur im menschlichen Willen heran und bahnt sich gleichsam siegreich seinen Weg in den Willen der Seele.<br \/>\nEr geht unentwegt voran, um erst dann anzuhalten, wenn der menschliche Wille seinen Schritt behindert und Schranken aufrichtet, indem er nicht meinen Willen, sondern den eigenen tut.<br \/>\nWelch ein Verbrechen, meinem Willen den Weg und die Durchfahrt im Willen der Seele zu blockieren: Ich schuf ja die Menschen gerade dazu, um Mir so viele Wege in den menschlichen Willen zu schaffen, damit Ich meinen st\u00e4ndigen Weg und somit meinen wirkenden Akt in ihnen besitze!<br \/>\nWer meinen Weg blockiert, der w\u00fcrde Mir gleichsam die Fortsetzung meiner Sch\u00f6pfung behindern und meine Schritte und H\u00e4nde binden wollen, damit Ich nicht aktiv sei.<br \/>\nMeinen Willen nicht zu tun, scheint unbedeutend zu sein, und doch ist es das gr\u00f6\u00dfte Verbrechen, das vor der G\u00f6ttlichen Majest\u00e4t nach Rache an den armen Gesch\u00f6pfen schreit; besonders wenn die Seele wei\u00df, dass mein Wille ein bestimmtes Werk oder Opfer verlangt; es nicht zu tun, hie\u00dfe, die Wahrheit bestreiten, sie ableugnen zu wollen \u2013 dies ist eine S\u00fcnde gegen den Heiligen Geist und schreit bei Gott um Rache.<br \/>\nMeinen Willen zu kennen und Ihn nicht zu tun, verschlie\u00dft den Himmel, bricht die Beziehungen mit Gott ab und hei\u00dft, das Eigentumsrecht Gottes nicht anzuerkennen; jedes Gesch\u00f6pf muss n\u00e4mlich dieses anerkennen und sich den W\u00fcnschen meines Willens unterwerfen, selbst um den Preis des eigenen Lebens.<br \/>\nSei daher aufmerksam, bete meinen Willen und mein Walten \u00fcber dir an, wenn du deinen Jesus gl\u00fccklich machen willst.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 31; 16. Oktober 1932)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSie hatten n\u00e4mlich gesagt: Er ist von einem unreinen Geist besessen\u201c (Mk 3,30)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Ein anderes Mal, als ich bef\u00fcrchtete, mein Zustand k\u00f6nnte das Werk des Teufels sein, erinnere ich mich an jene Worte des guten Jesus an mich:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, der Teufel kann auch \u00fcber die Tugend sprechen, doch w\u00e4hrend er \u00fcber die Tugend spricht, s\u00e4t er im Inneren der Seele Widerstreben und Hass gegen die Tugend selbst, sodass sich die Seele in Widerspr\u00fcchen und ohne Kraft zum Gutestun befindet.<br \/>\nWenn hingegen Ich spreche, ist mein Wort voller Leben, da Ich die Wahrheit bin; es ist nicht unfruchtbar, sondern fruchtbar, sodass Ich, w\u00e4hrend Ich spreche, die Liebe zur Tugend in die Seele eingie\u00dfe und die Tugend selbst in der Seele hervorbringe, denn die Wahrheit ist Kraft, sie ist Licht, sie ist St\u00fctze und eine zweite Natur f\u00fcr die Seele, die sich von der Wahrheit leiten l\u00e4sst.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 7; 9. Mai 1907)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich hatte eine \u00fcberaus bittere Zeit verbracht wegen der Beraubung meines gebenedeiten Jesus. Er lie\u00df sich h\u00f6chstens wie ein Schatten oder ein Blitz sehen, und manchmal schienen auch die Blitze zu entfliehen.<br \/>\nEin Gedanke tr\u00fcbte meinen Geist: \u201eWie grausam hat Er mich verlassen! Jesus ist so gut, \u2026; ach, vielleicht war es gar nicht Er, der gekommen war, seine G\u00fcte h\u00e4tte mir das nicht angetan. Wer wei\u00df, ob es nicht der D\u00e4mon oder meine Fantasie war, oder irgendwelche Tr\u00e4ume\u201c.<br \/>\nDer innerste Bereich meiner Seele jedoch wollte davon nichts wissen, sondern im Frieden bleiben; alles schien ihr l\u00e4stig zu fallen, sie drang immer tiefer in den Willen Gottes ein, verbarg sich in Ihm und fiel in seinem Heiligen Willen in einen tiefen Schlaf, wo nichts sie aufwecken konnte.<br \/>\nDer gute Jesus scheint meine Seele so sehr in seinen Willen einzuschlie\u00dfen, dass Er sie nicht einmal die T\u00fcre finden l\u00e4sst, wo sie anklopfen und vorbringen k\u00f6nnte, dass Jesus sie verlassen hat, und so schl\u00e4ft sie und bleibt in Frieden.<br \/>\nDa er keine Antwort erh\u00e4lt, sagt sich der Geist: \u201eSollte ich allein mich \u00e4rgern? Auch ich will mich beruhigen und den Willen Gottes tun. Es komme, was immer kommen mag \u2013 solange nur sein Heiliger Wille geschehe\u201c. Dies ist also mein jetziger Zustand.<br \/>\nAn diesem Morgen nun dachte ich \u00fcber das oben Geschriebene nach, und der gute Jesus sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, w\u00e4ren dies Fantasien, Tr\u00e4ume, D\u00e4monen, so h\u00e4tten sie nicht die Macht, dich am Glorienschein des Friedens erfreuen zu lassen \u2013 und nicht nur einen Tag, sondern gut 25 Jahre lang.<br \/>\nNiemand h\u00e4tte bewirken k\u00f6nnen, dass du in deinem Inneren und \u00c4u\u00dferen jene Aura des lieblichen Friedens atmest, au\u00dfer Jenem, der ganz Friede ist; und wenn ein Hauch von Beunruhigung Ihn \u00fcberraschen k\u00f6nnte, w\u00fcrde Er aufh\u00f6ren, Gott zu sein, seine Majest\u00e4t w\u00e4re getr\u00fcbt, seine Gr\u00f6\u00dfe kleiner geworden, seine Macht geschw\u00e4cht, kurz, sein gesamtes G\u00f6ttliches Wesen h\u00e4tte eine Ersch\u00fctterung erfahren.<br \/>\nDer, der dich besitzt und Den du besitzt, steht \u00fcber dir und bewacht dich ununterbrochen gegen jeden Hauch einer St\u00f6rung; denk daran, dass Ich dich bei meinem Kommen stets zurechtwies, wenn in dir ein Hauch von Beunruhigung war, und dass Mir nichts so sehr missfiel, als wenn Ich dich nicht im Frieden sah; und dass Ich erst dann wieder von dir entschwand, als Ich dich wieder ganz im Frieden sah.<br \/>\nDie Fantasie, ein Traum und noch weniger der D\u00e4mon, haben diese Tugend nicht und k\u00f6nnen sie noch weniger an andere weitergeben; beruhige dich daher und sei Mir nicht undankbar.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 9; 14. Juli 1909)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":75818,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-58669","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58669","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58669"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58669\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/75818"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58669"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58669"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58669"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}