{"id":58716,"date":"2026-01-28T21:00:28","date_gmt":"2026-01-28T20:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/donnerstag-der-3-woche-im-jahreskreis-mk-421-25\/"},"modified":"2026-01-28T23:06:56","modified_gmt":"2026-01-28T22:06:56","slug":"donnerstag-der-3-woche-im-jahreskreis-mk-421-25","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/donnerstag-der-3-woche-im-jahreskreis-mk-421-25\/","title":{"rendered":"Donnerstag der 3. Woche im Jahreskreis (Mk 4,21-25)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">21In jener Zeit sprach Jesus: Z\u00fcndet man etwa ein Licht an und st\u00fclpt ein Gef\u00e4\u00df dar\u00fcber oder stellt es unter das Bett? Stellt man es nicht auf den Leuchter? 22Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht an den Tag kommt.<br \/>\n23Wenn einer Ohren hat zum H\u00f6ren, so h\u00f6re er! 24Weiter sagte er: Achtet auf das, was ihr h\u00f6rt! Nach dem Ma\u00df, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden, ja, es wird euch noch mehr gegeben.<br \/>\n25Denn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eIn jener Zeit sprach Jesus: Z\u00fcndet man etwa ein Licht an und st\u00fclpt ein Gef\u00e4\u00df dar\u00fcber oder stellt es unter das Bett? Stellt man es nicht auf den Leuchter?\u201c (Mk: 4,21)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eJedes meiner Worte oder Blicke bilden verst\u00e4rkte Bande zwischen Mir und dem Gesch\u00f6pf. Jedes Wort stellt eine gr\u00f6\u00dfere Einheit und engere N\u00e4he dar, und wenn die Seele sich angeblickt f\u00fchlt, beginnt die Gnade ihr Werk.<br \/>\nWenn der Blick oder das Wort sanft, g\u00fctig war, sagt sich die Seele: \u201eWie sch\u00f6n, durchdringend, mild, klangvoll sind sie \u2013 wie sollte ich Jesus nicht lieben?\u201d Wenn es sodann ein Blick oder ein Wort waren, majest\u00e4tisch und strahlend von Licht, sagt die Seele: \u201eWelche Majest\u00e4t, welche Gr\u00f6\u00dfe, welch durchdringendes Licht!<br \/>\nWie klein f\u00fchle ich mich, wie elend bin ich, welche Finsternis ist in mir angesichts dieses so strahlenden Lichtes!\u201d Wenn Ich dir die Macht, die Gnade, die Sch\u00e4tze schildern wollte, die mein Wort oder Blick mit sich bringen, wie viele B\u00fccher w\u00fcrde Ich dich niederschreiben lassen!<br \/>\nDu siehst also, welche Wohltat Ich dir erwiesen habe, als Ich dich so oft angesehen, dich in vertrauter Unterhaltung mit Mir gehalten habe; es waren nicht nur Worte, sondern vollst\u00e4ndige Gespr\u00e4che.<br \/>\nDaraus kannst du verstehen, dass die Einheit zwischen Mir und dir, die Verbindungen, die Bande, die N\u00e4he, unz\u00e4hlige sind. Ich handelte an dir wie ein Lehrer, der zu den anderen, die nur ein wenig Unterweisung von ihm wollen, einige Worte sagt; doch mit den eigenen Sch\u00fclern, aus denen er weitere, ihm \u00e4hnliche Lehrer machen m\u00f6chte, verbringt er den ganzen Tag, spricht lange, steht ihnen immer vor, entwickelt bald ein Thema, bald ein Gleichnis, um sich besser verst\u00e4ndlich zu machen, und l\u00e4sst sie auch nie allein, aus Furcht, dass sie sich zerstreuen und seine M\u00fchen vergeuden k\u00f6nnten; wenn n\u00f6tig, zieht er von seiner Ruhe die Stunden ab, um sie zu belehren.<br \/>\nNichts l\u00e4sst er aus, weder Anstrengungen noch M\u00fchen noch Schwei\u00df, um die Absicht zu erreichen, dass seine Sch\u00fcler Lehrer werden. So handelte Ich an dir: nichts habe Ich ausgelassen.<br \/>\nF\u00fcr die anderen hatte Ich nur Worte, mit dir Gespr\u00e4che, lange Belehrungen und Gleichnisse, bei Nacht und bei Tag, zu jeder Stunde. Welche Gnaden habe Ich dir nicht erwiesen? Wie viel Liebe, sodass Ich sogar nicht mehr ohne dich sein konnte?<br \/>\nIch habe Gro\u00dfes mit dir geplant, deshalb habe Ich viel gegeben. Und du m\u00f6chtest aus lauter Dankbarkeit in dir verborgen halten, was Ich dir gesagt und gegeben habe, und Mir somit nicht die Ehre erweisen, die Ich durch die Bekanntmachung erhalten h\u00e4tte.<br \/>\nWas w\u00fcrdest du von einem Sch\u00fcler sagen, der, nachdem der Lehrer nach vielen M\u00fchen einen Lehrer aus ihm gemacht hat, die erhaltene Unterweisung f\u00fcr sich zur\u00fcckbehielte, ohne sie anderen mitzuteilen? W\u00e4re er nicht undankbar und dem Lehrer ein Grund zum Schmerz?<br \/>\nWas w\u00fcrdest du von der Sonne sagen, wenn sie, nachdem Ich ihr so viel Licht und W\u00e4rme verliehen habe, dieses Licht und diese W\u00e4rme nicht auf die Erde herabsteigen lie\u00dfe?<br \/>\nW\u00fcrdest du nicht zur Sonne sagen: \u201eEs stimmt zwar, dass du ein gutes Bild machst, doch du handelst nicht gut daran, dies f\u00fcr dich zu behalten: die Erde, die Pflanzen, die Generationen erwarten dein Licht, deine W\u00e4rme und w\u00fcnschen sie, um daraus Leben und Fruchtbarkeit zu empfangen.<br \/>\nWarum willst du uns eines solchen Gutes berauben? Umso mehr da du nichts verlierst, wenn du es uns gibst, im Gegenteil, du erwirbst mehr Ehre und alle werden dich lobpreisen!<br \/>\nSo bist du, ja mehr als in die Sonne habe Ich in dich so viel Licht der Wahrheit \u00fcber meinen Willen gelegt, dass es \u2013 mehr als die Sonne \u2013 gen\u00fcgen w\u00fcrde, alle zu erleuchten und mehr Gutes zu tun, als sogar die Sonne der Erde erweist.<br \/>\nUnd Ich und die Generationen erwarten, dass dieses Licht aus dir hervor str\u00f6mt, und du denkst daran, wie du es verbergen kannst und betr\u00fcbst dich beinahe, wenn autorisierte Personen sich damit besch\u00e4ftigen wollen, sie herauszugeben. Nein, nein, das ist nicht gut.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 24. November 1922)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWenn einer Ohren hat zum H\u00f6ren, so h\u00f6re er!\u201c (Mk 4,23)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Jesus verstummte, und ich dachte \u00fcber seine Worte nach. Ich erblickte alle Leiden in mir aufgereiht, die ich erduldet hatte: sie sandten Lichtstrahlen aus und bildeten, in die Leiden Jesu umgewandelt, die g\u00f6ttliche St\u00fctze und Verteidigung f\u00fcr die Seelen und flehten und seufzten st\u00e4ndig um das Kommen und die Herrschaft des G\u00f6ttlichen Willens. Dann nahm Er seine Rede wieder auf:<br \/>\n\u201eMeine gute Tochter, unsere Liebe ist so gro\u00df, dass sie \u00fcberall und allerorts, auch im kleinen Grashalm, in der Luft, die das Gesch\u00f6pf einatmet, im Wasser, das es trinkt, und sogar unter seinen Schritten, wenn es auf der Erde geht, unsere Stimmen h\u00f6ren l\u00e4sst, die vor Liebe schmachtend ausrufen: \u201aIch liebe dich, Ich liebe dich, Ich liebe dich!\u2018<br \/>\nDoch unsere Liebe findet keine Ruhe, wenn sie sich nicht vom Gesch\u00f6pf erh\u00f6rt sieht, das ihr sein \u201aIch liebe Dich, ich liebe Dich\u2019 wiederholt. In unserem Liebestaumel und unserem Schmerz sagen Wir: \u201aAch, h\u00f6rt Uns denn niemand?<br \/>\nAch, niemand wiederholt Uns: \u201aIch liebe Dich, ich liebe Dich?\u2018 Wozu sagen Wir \u201aIch liebe dich, Ich liebe dich\u2019, wenn niemand es Uns erwidert und vergilt? Zu wem sagen Wir \u201aIch liebe dich\u2019? Zur Luft, zum Wind, in die Leere?<br \/>\nUnser \u201aIch liebe dich\u2019 findet niemanden, an den es sich richten, auf den es sich st\u00fctzen kann, wenn es nicht das \u201aIch liebe Dich\u2019 des Menschen findet, das unseren Liebesakt aufnimmt, um mit dem seinen zu vergelten, damit seine Liebe in unserer unermesslichen Liebe Zuflucht findet, um sich aufzust\u00fctzen und immer mehr zu wachsen.<br \/>\nWenn das Gesch\u00f6pf unser \u201aIch liebe dich\u2019 h\u00f6rt und es Uns erwidert, sagen Wir in unserer Liebesglut und wie vers\u00f6hnt von seiner Liebe: \u201aDa Wir geh\u00f6rt worden sind, hat unsere Liebe jemanden gefunden, an den sie sich richten, wo sie Zuflucht finden kann. Wir sind anerkannt worden, denn Wir haben eine Seele gefunden, die Uns ihre Liebe beteuert, und unsere Liebe feiert ein Fest.<br \/>\nFinden Wir jedoch niemanden, der Uns einen Liebesakt schenkt, dann haben Wir niemanden, der Uns weder erkennt, noch Uns anh\u00f6rt, noch Uns liebt. Wie hart ist es, zu lieben und nicht geliebt zu werden!<br \/>\nWie gerne m\u00f6chte Ich, dass alle wissen, dass Ich sie mit meiner Liebe st\u00fctze und umarme: sie liebe und atmen lasse, sie liebe und ihnen den Herzschlag gebe, sie liebe und ihnen das Wort verleihe, sie liebe und ihnen den Schritt gebe, sie liebe und ihnen Bewegung, Gedanken, Nahrung und Wasser schenke.<br \/>\nAlles, was sie sind und empfangen, ist die Wirkung meiner t\u00e4tigen Liebe. Ist es daher nicht eine schreckliche Undankbarkeit, Mich nicht zu lieben? Es bedeutet, dass sie unsere Liebe zur M\u00e4rtyrin machen, da Wir lieben und nicht wiedergeliebt werden.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 35; 29. November 1937)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDenn wer hat, dem wird gegeben\u201c (Mk 4,25)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich in der Unermesslichkeit des Lichtes des G\u00f6ttlichen Fiat, und in diesem Licht konnte man die ganze Sch\u00f6pfung als Spr\u00f6ssling des Fiat aufgereiht sehen.<br \/>\nDa mein Wille sich seiner Werke erfreuen wollte, schien Er stets im Akt zu sein, sie zu erschaffen und sie durch den Akt der Erhaltung immerdar zu machen. Da trat mein liebensw\u00fcrdiger Jesus aus meinem Inneren hervor, wie Er gerade die Sch\u00f6pfung betrachtete, um Sich durch seine Werke zu verherrlichen und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wie sch\u00f6n ist die Sch\u00f6pfung \u2013 wie verherrlicht sie Uns und preist sie die Macht unseres Fiat! Sie ist nichts als ein einziger Akt unseres G\u00f6ttlichen Willens. Und wenn man auch viele unterschiedliche Dinge sehen kann, so sind diese nichts anderes als die Wirkungen seines einzigen unaufh\u00f6rlichen Aktes, der seinen st\u00e4ndigen wirkenden Akt enth\u00e4lt.<br \/>\nDa unser Akt von Natur aus, als seinen ganz eigenen Besitz \u2013 Licht, Unermesslichkeit, Herrschaft und eine Vielzahl unz\u00e4hliger Wirkungen innehat, ist es kein Wunder, dass, als unser Fiat seinen einzigen Akt bildete, somit der unermessliche Himmel, die strahlendste Sonne, die Weiten des Meeres, der gebieterische Wind, die sch\u00f6nen Blumen und Lebewesen jeder Art aus Ihm hervortraten.<br \/>\nUnd au\u00dferdem so gro\u00dfe Macht, dass Er die ganze Sch\u00f6pfung, als w\u00e4re sie ein leichter Hauch oder eine kleine Feder, ohne jede St\u00fctze aufgeh\u00e4ngt l\u00e4sst, blo\u00df in Seine sch\u00f6pferische Kraft eingeschlossen. O Macht meines Fiat, wie un\u00fcbertrefflich und unerreichbar bist Du!<br \/>\nNun, du musst wissen, dass nur in der Seele, in der mein G\u00f6ttlicher Wille regiert \u2013 da Er ja auch in der ganzen Sch\u00f6pfung herrscht \u2013 die Akte der Seele sich mit dem einzigen Akt vereinen, den mein Wille in der Sch\u00f6pfung tut. So soll die Seele den Schatz aller G\u00fcter empfangen, die in Ihm getan worden sind.<br \/>\nDieses gro\u00dfe Gef\u00fcge des Universums wurde n\u00e4mlich als Geschenk f\u00fcr das Gesch\u00f6pf gemacht \u2013 aber f\u00fcr jenes, das unseren G\u00f6ttlichen Willen herrschen lassen w\u00fcrde. Es ist recht, dass Wir von unserem festgesetzten Zweck nicht abr\u00fccken, und das Gesch\u00f6pf unsere Gabe anerkennt und empf\u00e4ngt.<br \/>\nDoch wie soll es empfangen, wenn es nicht in unserem Haus, d.h., in unserem G\u00f6ttlichen Willen lebt? Es w\u00fcrde ihm die Fassungskraft fehlen, um diese [Gabe] aufzunehmen, und der Raum, sie zu fassen. Deshalb kann nur einer, der meinen G\u00f6ttlichen Willen besitzt, sie empfangen.<br \/>\nMein Wille erfreut sich an seinem einzigen Akt. Und als w\u00e4re Er gerade dabei, aus Liebe zum Gesch\u00f6pf zu erschaffen, l\u00e4sst Er das Gesch\u00f6pf seinen kontinuierlichen Akt der Erschaffung des Himmels, der Sonne und alles anderen f\u00fchlen und spricht zu ihm: \u2018Siehst du, wie sehr Ich dich liebe?<br \/>\nNur f\u00fcr dich setzte Ich die Erschaffung aller Dinge fort. Um von dir die Vergeltung daf\u00fcr zu empfangen, bediene Ich Mich deiner Akte, als Material, um den Himmel auszubreiten, als Material des Lichts, um die Sonne zu bilden usw. Je mehr Akte du in meinem Fiat tust, umso mehr Materie stellst du Mir bereit, womit Ich noch sch\u00f6nere Dinge in dir gestalten kann.\u2019<br \/>\nUnterbrich daher nie deinen Flug in meinem Willen, und Ich werde die Gelegenheit ergreifen, immer in dir t\u00e4tig zu sein.\u201d\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 27; 18. Oktober 1929)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-58716","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58716","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58716"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58716\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58716"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58716"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58716"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}