{"id":58742,"date":"2026-01-29T21:00:19","date_gmt":"2026-01-29T20:00:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/freitag-der-2-woche-im-jahreskreis-mk-426-34\/"},"modified":"2026-01-29T21:42:02","modified_gmt":"2026-01-29T20:42:02","slug":"freitag-der-3-woche-im-jahreskreis-mk-426-34","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/freitag-der-3-woche-im-jahreskreis-mk-426-34\/","title":{"rendered":"Freitag der 3. Woche im Jahreskreis (Mk 4,26-34)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">26In jener Zeit sprach Jesus: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker s\u00e4t; 27dann schl\u00e4ft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und w\u00e4chst, und der Mann wei\u00df nicht, wie.<br \/>\n28Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die \u00c4hre, dann das volle Korn in der \u00c4hre. 29Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da.<br \/>\n30Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? 31Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenk\u00f6rnern, die man in die Erde s\u00e4t.<br \/>\n32Ist es aber ges\u00e4t, dann geht es auf und wird gr\u00f6\u00dfer als alle anderen Gew\u00e4chse und treibt gro\u00dfe Zweige, so dass in seinem Schatten die V\u00f6gel des Himmels nisten k\u00f6nnen. 33Durch viele solche Gleichnisse verk\u00fcndete er ihnen das Wort, so wie sie es aufnehmen konnten.<br \/>\n34Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen J\u00fcngern aber erkl\u00e4rte er alles, wenn er mit ihnen allein war.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eMit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker s\u00e4t\u201c (Mk 4,26)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem ich dar\u00fcber meditiert hatte, dass einer, der Gutes auss\u00e4t, Gutes ernten, und wer Laster auss\u00e4t, \u00dcbel ernten wird, dachte ich dar\u00fcber nach, was ich in meiner Lage, meinem Elend und meiner Unf\u00e4higkeit auss\u00e4en k\u00f6nnte.<br \/>\nDa f\u00fchlte ich, wie ich mich sammelte und h\u00f6rte in meinem Inneren:<br \/>\n\u201eDie Seele muss mit ihrem ganzen, gesamten Wesen Guten auss\u00e4en. Die Seele hat eine mentale Intelligenz und diese muss sie einsetzen, um Gott zu verstehen, um stets das Gute zu denken, in ihren Geist nie einen schlechten Samen eindringen zu lassen \u2013 dies bedeutet, Gutes mit dem Verstand auszus\u00e4en.<br \/>\nDasselbe gilt f\u00fcr den Mund: sie darf nie schlechten Samen ausstreuen, d.h. schlechte Worte, die eines Christen unw\u00fcrdig sind, sondern immer heilige, n\u00fctzliche, gute Worte sprechen \u2013 dies bedeutet Gutes mit dem Mund auszus\u00e4en; mit dem Herzen sodann darf sie nur Gott lieben, Ihn ersehnen, ihr Herz f\u00fcr Ihn schlagen lassen, zu Ihm hinstreben \u2013 dies bedeutet, Gutes mit dem Herzen auszustreuen. Mit den H\u00e4nden muss sie heilige Werke tun, mit den F\u00fc\u00dfen den Beispielen Unseres Herrn folgen \u2013 dies sind weitere gute Samen.\u201c<br \/>\nAs ich das h\u00f6rte, dachte ich mir: \u201eSo kann ich auch in meiner Situation Gutes s\u00e4en, obwohl ich \u00e4u\u00dferst elend bin.\u201c Ich dachte aber mit einer gewissen Furcht daran wegen der Rechenschaft, die der Herr von mir verlangt \u2013 ob ich Gutes ausges\u00e4t habe; da h\u00f6rte ich Ihn in meinem Inneren wiederholen:<br \/>\n\u201eMeine G\u00fcte ist so gro\u00df, dass Mir jene sehr weh tun, die Mich als streng, sehr fordernd und rigoros hinstellen. Welche Kr\u00e4nkung tun sie meiner Liebe an!<br \/>\nIch werde von ihnen nur Rechenschaft fordern \u00fcber das kleine St\u00fcck Erdreich, das Ich ihnen gegeben habe, und nur darum werde Ich Rechenschaft verlangen, um ihnen die Frucht ihrer Ernte zu geben: Ich werde sie dem Verstand geben, denn je mehr er Mich im Leben begriffen hat, umso mehr wird er Mich im Himmel begreifen, und mit umso gr\u00f6\u00dferer Wonne und Seligkeit wird er \u00fcberflutet werden; Ich gebe dem Mund die Ernte der verschiedenen g\u00f6ttlichen Geschmacksrichtungen, und seine Stimme wird \u00fcber allen anderen Seligen im Einklang sein; Ich werde den Werken die Ernte meiner Gaben verleihen, und so ist es mit allem \u00dcbrigen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 8; 19. August 1908)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine gesegnete Tochter, es gibt kein Merkmal in meinem Leben, das nicht das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens symbolisieren w\u00fcrde. An diesem Tag meiner Himmelfahrt f\u00fchlte Ich Mich als Sieger und Triumphator. Meine Leiden waren schon zu Ende.<br \/>\nVielmehr lie\u00df Ich meine bereits erduldeten Leiden mitten unter meinen Kindern zur\u00fcck, die Ich auf Erden zur\u00fccklie\u00df, als Hilfe, St\u00e4rkung und Unterst\u00fctzung und als Zuflucht, wo sie sich in ihren [eigenen] Leiden verbergen sollten, um aus den Meinen den Heroismus f\u00fcr ihre Opfer zu sch\u00f6pfen.<br \/>\nIch kann sagen, dass Ich meine Leiden, meine Beispiele und selbst mein Leben wie eine Saat hinterlie\u00df, die heranreifen und wachsen und das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens daraus hervorgehen lassen sollte.<br \/>\nSo ging Ich fort und blieb [zugleich]: Ich blieb kraft meiner Leiden, Ich blieb in ihren Herzen, um geliebt zu werden; nachdem n\u00e4mlich meine Heiligste Menschheit in den Himmel aufgestiegen war, f\u00fchlte Ich das Band mit der Menschheitsfamilie noch enger, daher h\u00e4tte Ich Mich nicht damit abgefunden, nicht die Liebe meiner Kinder und Br\u00fcder zu erhalten, die Ich auf Erden zur\u00fccklie\u00df. Ich blieb im Heiligsten Sakrament, um Mich ihnen st\u00e4ndig zu schenken und damit sie sich Mir schenken und die Ruhe, Erleichterung und das Heilmittel f\u00fcr alle ihre Bed\u00fcrfnisse f\u00e4nden.<br \/>\nUnsere Werke sind keiner Ver\u00e4nderlichkeit unterworfen, was Wir einmal tun, das wiederholen Wir immer. Dar\u00fcber hinaus hatte Ich an diesem Tag meiner Himmelfahrt doppelte Kronen: die Krone, den Kranz meiner Kinder, die Ich mit Mir in das Himmlische Vaterland mitnahm, und den Kranz meiner Kinder, die Ich auf Erden zur\u00fccklie\u00df.<br \/>\nDiese symbolisierten die Wenigen, die den Anfang des Reiches meines Willens bilden werden. Alle, die Mich zum Himmel aufsteigen sahen, empfingen so viele Gnaden, dass sie ihr Leben f\u00fcr die Verk\u00fcndigung des Reiches der Erl\u00f6sung hingaben.<br \/>\nSie legten die Fundamente f\u00fcr die Gr\u00fcndung meiner Kirche, damit diese in ihrem m\u00fctterlichen Scho\u00df alle Menschengeschlechter versammle. So werden die ersten S\u00f6hne des Reiches meines Willens wenige sein, doch von so gro\u00dfen und zahlreichen Gnaden erf\u00fcllt, dass sie ihr Leben hingeben werden, um alle zum Leben in diesem so heiligen Reich aufzurufen.<br \/>\nEine lichte Wolke erf\u00fcllte Mich, die meinen J\u00fcngern den Anblick meiner Gegenwart entzog, die wie Statuen in der Betrachtung meiner Person dastanden, da meine Sch\u00f6nheit sie so bezauberte und ihre Augen entz\u00fcckt fesselte, dass sie ihre Blicke nicht zur Erde senken konnten.<br \/>\nEs war sogar ein Engel n\u00f6tig, um sie aufzur\u00fctteln, damit sie in das Z\u00f6nakulum zur\u00fcckkehren. Auch das ist ein Symbol f\u00fcr das Reich meines Willens. So gewaltig und stark wird das Licht sein, das seine ersten Kinder erf\u00fcllen wird, welche die Sch\u00f6nheit, den Zauber, den Frieden meines G\u00f6ttlichen Fiat bringen, dass die Seelen leicht bereit sein werden, ein so gro\u00dfes Gut kennenlernen und lieben zu wollen.<br \/>\nNun war in der Mitte der J\u00fcnger meine Mama, die Mir bei meinem Weggang in den Himmel beistand: Das ist das sch\u00f6nste Symbol. So ist Sie die K\u00f6nigin meiner Kirche, steht ihr bei, besch\u00fctzt und verteidigt sie.<br \/>\nSie wird auch unter den Kindern meines Willens thronen und stets die treibende Kraft, das Leben, die F\u00fchrung, das vollkommene Vorbild und die Lehrmeisterin des Reiches des G\u00f6ttlichen Fiat sein, das Ihr so sehr am Herzen liegt.<br \/>\nEs ist ihre Sehnsucht, ihr brennender Wunsch, das Schmachten ihrer Mutterliebe, weil Sie ihre Kinder auf Erden in dem Reich sehen will, wo Sie lebte. Sie ist nicht zufrieden damit, ihre Kinder blo\u00df im Himmel im Reich des G\u00f6ttlichen Willens zu haben, sondern Sie w\u00fcnscht sie auch auf Erden.<br \/>\nSie sp\u00fcrt, dass die Ihr von Gott als Mutter und K\u00f6nigin \u00fcbergebene Aufgabe noch nicht vollendet und ihre Mission noch nicht zu Ende ist, solange der G\u00f6ttliche Wille nicht auf Erden unter den Menschen herrscht. Sie w\u00fcnscht ihre Kinder, die Ihr \u00e4hnlich sind und das Erbe ihrer Mutter besitzen.<br \/>\nDeshalb hat die gro\u00dfe Herrin ein stets wachsames Auge und ist voller herzlicher Liebe, um jenen zu helfen, die sie einigerma\u00dfen disponiert sieht, vom G\u00f6ttlichen Willen leben zu wollen.<br \/>\nIn den Schwierigkeiten denke daher daran, dass Sie dich umgibt, dich unterst\u00fctzt, dich st\u00e4rkt und deinen Willen in ihre Mutterh\u00e4nde nimmt, damit er das Leben des H\u00f6chsten Fiat empf\u00e4ngt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 34; 20. Mai 1936)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSchl\u00e4ft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und w\u00e4chst\u201c (Mk 4,27)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, du sollst wissen, dass mein Kommen auf Erden und alles, was Ich in der Erl\u00f6sung wirkte, sogar mein Tod und meine Auferstehung, nichts anderes als ein vorbereitender Akt f\u00fcr das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens waren.<br \/>\nAls Ich das \u201cVaterunser\u201d formulierte, bildete Ich die Saat des Reiches meines G\u00f6ttlichen Fiat unter den Menschen. Und wenn es so ist, dass Ich erschaffe, wenn Ich spreche, und die gr\u00f6\u00dften, sch\u00f6nsten und wunderbarsten Werke aus dem Nichts hervorgehen lasse, dann habe Ich, wenn Ich mit der Macht meines beredten Gebetes spreche, umso mehr die Macht, das zu erschaffen, was Ich will.<br \/>\nDaher wurde die Saat des Reiches meines Willens von Mir [in dem Akt] erschaffen, als Ich betete und das \u201cVaterunser\u201d formulierte und sprach. Wenn Ich es die Apostel lehrte, dann aus dem Grund, damit die Kirche immer wenn sie es betet, diese Saat bew\u00e4ssere und fruchtbar mache und sich daf\u00fcr disponiere, ihr Leben nach den Verf\u00fcgungen meines G\u00f6ttlichen Fiat nachzubilden.<br \/>\nDie Kenntnisse \u00fcber mein Fiat und meine vielen Mitteilungen haben diese Saat entfaltet. Und da sie von deinen, in meinem G\u00f6ttlichen Willen getanen Akten begleitet wurden, sind so viele kleine K\u00f6rner entstanden, die nun eine gro\u00dfe Masse ausmachen. Jeder kann aus dieser Masse \u2013 stets vorausgesetzt, dass er danach verlangt \u2013 seinen Teil nehmen, um vom Leben des G\u00f6ttlichen Willens zu leben.<br \/>\nDaher ist alles [schon] vorhanden, meine Tochter \u2013 die wichtigsten Akte. Die von Mir geschaffene Saat ist da. Ohne Same hofft man n\u00e4mlich vergeblich auf die Pflanze. Doch wenn es die Saat gibt, braucht es noch Arbeit und den Wunsch nach der Frucht dieser Saat \u2013 dann erh\u00e4lt man die Pflanze gewiss.<br \/>\nBesitzt man n\u00e4mlich die Saat, so hat man das Leben der Pflanze aus diesem Samen in seiner Macht. Dann gibt es jene, die diese Saat bew\u00e4ssern, damit sie gedeiht \u2013 jedes \u201cVaterunser\u201d, das gebetet wird, dient als Bew\u00e4sserung. Und es gibt meine Mitteilungen, um sie bekannt zu machen.<br \/>\nEs braucht nur noch jene, die sich als Rufer zur Verf\u00fcgung stellen \u2013 und das mit Mut, ohne etwas zu f\u00fcrchten, sich Opfern stellend \u2013 um meinen Willen bekannt zu machen.<br \/>\nSo ist der wesentliche Teil schon vorhanden, das Mehr, das Gr\u00f6\u00dfere gibt es. Jetzt wird noch das Geringere gebraucht, d.h., der oberfl\u00e4chliche Teil, und dein Jesus wird sich seinen Weg zu bahnen wissen, um jene zu finden, welche die Sendung ausf\u00fchren werden, meinen G\u00f6ttlichen Willen unter den Generationen bekanntzumachen.<br \/>\nSetze darum von deiner Seite her kein Hindernis, tu was du kannst, und Ich werde das \u00dcbrige tun. Du wei\u00dft nicht, wie Ich die Dinge \u00fcberw\u00e4ltigen und die Umst\u00e4nde verf\u00fcgen werde, und deshalb zweifelst du sogar daran, dass mein Fiat bekannt sein und sein Reich auf Erden lebendig sein wird.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 26; 25. August 1929)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eVerk\u00fcndete er ihnen das Wort\u201c (Mk 4,33)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Sp\u00e4ter dann war ich besorgt, weil es mir n\u00e4mlich vom heiligen Gehorsam auferlegt war, auch kein einziges Wort von dem auszulassen, was mein s\u00fc\u00dfer Jesus mir sagen k\u00f6nnte \u2013 w\u00e4hrend ich sie leicht auslasse.<br \/>\nIch bin n\u00e4mlich \u00fcberzeugt, dass gewisse vertraute Dinge, bestimmte Erg\u00fcsse, die Jesus meiner kleinen Seele gibt, nicht niederzuschreiben und dem Papier anzuvertrauen sind, sondern im Geheimen des Herzens bleiben sollen.<br \/>\nSo bat ich Ihn um die Gnade, nicht gegen den Gehorsam zu fehlen. Da bewegte sich Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wenn der, der dich f\u00fchrt und leitet, dir diesen Gehorsam auferlegt, hei\u00dft dies, dass er begriffen hat, dass Ich es bin, der zu dir spricht, und den Wert kennt, den auch nur ein einziges meiner Worte enth\u00e4lt.<br \/>\nMein Wort ist Licht und voller Leben. Wer daher das Leben besitzt, kann es geben, umso mehr, als mein Wort die sch\u00f6pferische Kraft enth\u00e4lt, weshalb ein einziges meiner Worte unz\u00e4hlige Leben der Gnade, der Liebe, des Lichtes, Leben meines Willens in den Seelen erschaffen kann.<br \/>\nDu selbst wirst den langen Weg nicht ermessen k\u00f6nnen, den ein einziges meiner Worte zur\u00fccklegen kann.<br \/>\nWer Ohren hat, wird es h\u00f6ren, wer ein Herz hat, wird davon verwundet werden. Deshalb hat der, der dich leitet, recht, dir diesen Gehorsam aufzutragen.<br \/>\nAch, du wei\u00dft nicht, wie Ich ihm beistehe und ihn umgebe, w\u00e4hrend er meine und deine Schriften \u00fcber meinen Willen liest, damit er die ganze Macht der Wahrheiten und der gro\u00dfen Sch\u00e4tze begreife, die in ihnen enthalten sind.<br \/>\nEr konzentriert sich auf meinen Willen, und in der Kraft des Lichtes, das er wahrnimmt, legt er dir diesen Gehorsam auf.<br \/>\nSei deshalb aufmerksam, und Ich werde dir helfen und leichtmachen, was dir schwierig erscheint.<br \/>\nDu sollst wissen, dass mein Herz angeschwollen ist, schmachtet und seufzt, weil Ich das Reich meines H\u00f6chsten FIAT bekannt machen m\u00f6chte, die gewaltigen Sch\u00e4tze, die es in Ihm gibt, und das gro\u00dfe Gut, welches jene erhalten, die es besitzen werden.<br \/>\nIch habe es genau hier in meinem Herzen, und Ich f\u00fchle es schier bersten, weil Ich es hervorquellen lassen m\u00f6chte.<br \/>\nWillst du mir also nicht diese Erleichterung verschaffen, dass mein Herz, wenn es dieses Reich hervorbringt, abschwillt und es nicht mehr schmachten und schmerzerf\u00fcllte Seufzer aussto\u00dfen muss?<br \/>\nDas tust du, wenn du bekanntmachst, was Ich dir \u00fcber meinen Willen kundtue, denn wenn du so handelst, \u00fcberl\u00e4sst du Mir das Feld, um Mir die Wege zu \u00f6ffnen und den Ort zu bereiten, wo Ich das Reich meines Willens niederlegen soll.<br \/>\nWenn du aber nicht kundtust, was Ich dir sage, verschlie\u00dft du Mir diese Wege und mein Herz schwillt noch mehr an. Lass Mich deshalb machen, und du folge Mir und mache dir keine Gedanken dar\u00fcber.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19; 9. September 1926)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-58742","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58742","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58742"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58742\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58742"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58742"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58742"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}