{"id":58786,"date":"2026-01-30T21:00:24","date_gmt":"2026-01-30T20:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/samstag-der-3-woche-im-jahreskreis-mk-435-41\/"},"modified":"2026-01-30T21:19:59","modified_gmt":"2026-01-30T20:19:59","slug":"samstag-der-3-woche-im-jahreskreis-mk-435-41","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/samstag-der-3-woche-im-jahreskreis-mk-435-41\/","title":{"rendered":"Samstag der 3. Woche im Jahreskreis (Mk 4,35-41)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">35An jenem Tag, als es Abend geworden war, sagte Jesus zu seinen J\u00fcngern: Wir wollen ans andere Ufer hin\u00fcberfahren. 36Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er sa\u00df, weg; einige andere Boote begleiteten ihn.<br \/>\n37Pl\u00f6tzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm, und die Wellen schlugen in das Boot, so dass es sich mit Wasser zu f\u00fcllen begann. 38Er aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief. Sie weckten ihn und riefen: Meister, k\u00fcmmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen?<br \/>\n39Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu dem See: Schweig, sei still! Und der Wind legte sich, und es trat v\u00f6llige Stille ein. 40Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben?<br \/>\n41Da ergriff sie gro\u00dfe Furcht, und sie sagten zueinander: Was ist das f\u00fcr ein Mensch, dass ihm sogar der Wind und der See gehorchen?<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201ePl\u00f6tzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm, und die Wellen schlugen in das Boot, so dass es sich mit Wasser zu f\u00fcllen begann\u201c (Mk 4,37)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMut, meine Tochter. Der Mut ist den Seelen zu eigen, die zum Guten entschlossen sind.<br \/>\nSie sind in jedem Sturm unersch\u00fctterlich, und obwohl sie das Dr\u00f6hnen von Donnern und Blitzen vernehmen und davor sogar zittern, und unter dem str\u00f6menden Regen ausharren, benutzen sie das Wasser, um sich zu waschen und noch sch\u00f6ner daraus hervorzugehen.<br \/>\nOhne auf den Sturm zu achten, sind sie entschlossener und mutiger denn je, vom begonnenen Gut nicht abzur\u00fccken. Die Entmutigung ist den unentschlossenen Seelen zu eigen, denen es nie gelingt, etwas Gutes zu vollenden.<br \/>\nDer Mut ebnet den Weg, der Mut vertreibt jeden Sturm, der Mut ist das Brot der Starken. Der Mut ist ein K\u00e4mpfer, der es versteht, in jedem Kampf zu siegen. Deswegen Mut, gute Tochter, f\u00fcrchte dich nicht. Was solltest du auch f\u00fcrchten?<br \/>\nIch habe dir sechs Engel zu deinem Schutz gegeben: jeder von ihnen hat den Auftrag, dich auf den grenzenlosen Wegen meines ewigen Willens zu f\u00fchren, damit du mit deinen Akten und deiner Liebe alles vergelten kannst, was der G\u00f6ttliche Wille tat, als Er sechs Fiat bei der Sch\u00f6pfung aussprach.<br \/>\nDarum wurde jedem Engel ein Fiat anvertraut, sowie das, was aus diesem Fiat hervorgegangen ist, um dich zur Erwiderung eines jeden dieser Fiats zu rufen, selbst um den Preis deines Lebens.<br \/>\nDiese Engel sammeln deine Akte und bilden Kronen daraus, und vor der Gottheit niedergeworfen, opfern sie diese [Kronen] als Vergeltung auf f\u00fcr das, was unser G\u00f6ttlicher Wille tat, damit Er bekannt werde und auf Erden sein Reich errichte.<br \/>\nDoch das ist noch nicht alles. An der Spitze dieser Engel bin Ich, der Ich dich in allem leite und \u00fcber dir wache. Ich selbst forme in dir jene erforderlichen Akte und diese ben\u00f6tigte Liebe, damit du ausreichend Liebe habest, um so viele gro\u00dfe Werke unseres H\u00f6chsten Willens erwidern zu k\u00f6nnen.<br \/>\nBleib daher nicht stehen, du hast viel zu tun. Du musst Mir folgen, Mir, der Ich nie stehen bleibe, du musst den Engeln folgen, denn sie wollen die ihnen anvertraute Aufgabe erf\u00fcllen.<br \/>\nDu hast deine Sendung als Tochter des G\u00f6ttlichen Willens zu vollenden.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 29; 16. April 1931)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEr aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief. Sie weckten ihn und riefen: Meister, k\u00fcmmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen?\u201c (Mk 4, 38)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ging weiter so, indem mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus sich kurz vernehmen lie\u00df und zu mir sagte:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wie missf\u00e4llt es Mir, die Seele in sich selbst zusammengekauert zu sehen, wie sie aus sich allein heraus wirken will, da Ich doch in ihrer N\u00e4he bin und sie betrachte; und wenn Ich oft sehe, dass sie unf\u00e4hig ist, das, was sie tut, gut zu tun, warte Ich darauf, dass sie Mich ruft und Mir sagt: \u201aIch will dies und jenes tun, und wei\u00df nicht wie. Komme Du, damit Wir es zusammen machen, dann werde ich alles gut machen.\u2019<br \/>\nZum Beispiel: \u201aIch will lieben, komm, um gemeinsam mit mir zu lieben; ich will beten, komme, damit wir gemeinsam beten; ich will dieses Opfer bringen, komme Du, um mir deine Kraft zu verleihen, da ich mich schwach f\u00fchle.\u2019, und so ist es mit allem \u00dcbrigen: Ich w\u00fcrde Mich gerne, mit dem h\u00f6chsten Vergn\u00fcgen, zu allem anbieten.<br \/>\nIch bin wie ein Lehrer, der einem seiner Sch\u00fcler das Thema vorgegeben hat, und der nun bei ihm ist, um zu sehen, was sein Sch\u00fcler tut, und dieser wei\u00df nicht recht, wie er es anstellen soll, wird verdrie\u00dflich, m\u00fcht sich ab, beunruhigt sich und weint vielleicht sogar, aber er sagt nicht: \u201aLehrer, unterweise mich hier bei dieser Aufgabe.\u2019<br \/>\nWelche Dem\u00fctigung f\u00fcr den Lehrer, sich vom Sch\u00fcler wie ein Nichts behandelt zu sehen! In dieser Lage bin Ich.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 20. August 1912)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Dann sp\u00e4ter ging ich daran, die Augen zum Schlaf zu schlie\u00dfen und sagte mir: \u201eAuch mein Schlaf sei in deinem Wollen, mehr noch, mein Atem m\u00f6ge in den Deinen umgewandelt werden, damit das, was Jesus tat, als Er schlief, ich ebenfalls tue. Und \u00fcberdies, hat mein Jesus wirklich geschlafen?\u201d<br \/>\nUnd Jesus kehrte zur\u00fcck und f\u00fcgte hinzu:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, mein Schlaf war ganz kurz, aber Ich schlief. Doch Ich schlief nicht f\u00fcr Mich, sondern f\u00fcr die Gesch\u00f6pfe. Ich als das Haupt repr\u00e4sentierte die ganze menschliche Familie und musste meine Menschheit \u00fcber alle ausbreiten, um ihnen Ruhe zu verschaffen.<br \/>\nIch sah alle Gesch\u00f6pfe von einem Mantel aus Beunruhigungen, K\u00e4mpfen und Ruhelosigkeit bedeckt. Manche fielen in die S\u00fcnde und waren traurig, manche wurden von tyrannischen Leidenschaften beherrscht, die sie besiegen wollten und waren bedr\u00e4ngt, manche wollten das Gute tun und k\u00e4mpften, um es zu tun.<br \/>\nMit einem Wort, es war kein Friede, da man den wahren Frieden dann besitzt, wenn der Wille des Gesch\u00f6pfes in den Willen seines Sch\u00f6pfers zur\u00fcckkehrt, von dem er ausgegangen ist.<br \/>\nAu\u00dferhalb der Mitte, entfernt vom Ursprung, gibt es keinen Frieden. Im Schlaf breitete sich meine Menschheit \u00fcber alle aus und h\u00fcllte sie wie in einen Mantel.<br \/>\nWie die Henne ihre K\u00fcken unter die m\u00fctterlichen Fl\u00fcgel ruft, um sie schlafen zu lassen, so breitete Ich Mich \u00fcber alle und rief alle meine Kinder unter meine Fl\u00fcgel, um einigen die Vergebung der S\u00fcnde zu gew\u00e4hren, manchen den Sieg \u00fcber die Leidenschaften, anderen die Kraft zum Kampf, um allen den Frieden und die Ruhe zu verleihen.<br \/>\nUnd um ihnen keine Angst einzujagen und ihnen Mut zu geben, tat Ich dies im Schlaf: denn wer f\u00fcrchtet sich vor einer schlafenden Person?<br \/>\nNun hat sich die Welt nicht ge\u00e4ndert, im Gegenteil, sie ist mehr denn je im Kampf, und deshalb w\u00fcnsche Ich jemanden, der in meinem Wollen schl\u00e4ft, um die Wirkungen des Schlafes meiner Menschheit wiederholen zu k\u00f6nnen.\u201d<br \/>\nUnd danach wiederholte Er mit betr\u00fcbtem Ton: \u201eUnd meine anderen Kinder, wo sind sie?<br \/>\nWarum kommen nicht alle zu Mir, um die Ruhe und den Frieden zu empfangen? Lass Uns sie rufen, Wir wollen sie gemeinsam rufen.\u201d<br \/>\nUnd es schien, dass Jesus einen nach dem anderen beim Namen rief, doch wenige waren es, die kamen. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 13; 23. Dezember 1921)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiterhin in meinem gewohnten Zustand, als der gebenedeite Jesus kurz kam und zu mir sagte: \u201eMeine Tochter, Ich bin bei den Seelen, innen und au\u00dfen, doch wer erf\u00e4hrt die Wirkungen davon?<br \/>\nWer sich mit seinem Willen dem Meinigen n\u00e4hert, wer Mich ruft, wer bittet, wer meine Macht kennt und das Gute, das Ich ihm erweisen kann.<br \/>\nAnderenfalls gleicht er einem, der eine Wasserversorgung in seinem Haus hat und nicht kommt, um davon zu trinken: obwohl es Wasser gibt, genie\u00dft er nicht dessen Wohltat und brennt vor Durst.<br \/>\nOder es ist ihm kalt, und obwohl es Feuer gibt, kommt er nicht herbei, um sich zu w\u00e4rmen und kann somit nicht die Wohltat der W\u00e4rme genie\u00dfen; und so ist es mit allem \u00dcbrigen.<br \/>\nWelcher Kummer ist dies doch f\u00fcr Mich: obwohl Ich geben will, ist niemand da, der meine Wohltaten entgegennimmt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 6. September 1912)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Ich mich als einen elenden kleinen Wurm sah, der zu nichts anderem f\u00e4hig war, als auf der Erde umherzukriechen, und ich sagte zum Herrn: &#8222;Hilf mir! Deine Allmacht wirft mich zu Boden, und wenn Du mir nicht aufhilfst, wird mein Nichts vergehen und sich aufl\u00f6sen.<br \/>\nGib mir Leiden, aber ich bitte Dich, gib mir Kraft, denn ich f\u00fchle, dass ich sterbe.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 1; (107))<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEr sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben?\u201c (Mk 4, 40)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich erinnere mich, dass Er nach der Kommunion oft zu mir sagte: &#8222;Du kannst Mir nicht anders wahrhaft \u00e4hnlich werden als durch Leiden: Bis jetzt war Ich bei dir gewesen, nun will Ich dich ein wenig allein lassen, ohne Mich f\u00fchlen zu lassen.<br \/>\nSieh, bis jetzt habe Ich dich an der Hand gef\u00fchrt, dich in allen Dingen unterwiesen und verbessert, und du hast nichts getan als Mir zu folgen. Nun m\u00f6chte Ich, dass du es selber tust, du sollst jedoch aufmerksamer sein als zuvor und daran denken, dass Mein Blick fest auf dir ruht, obwohl Ich mich nicht h\u00f6ren lasse; und wenn Ich zur\u00fcckkehre und Mich f\u00fchlen lasse, werde Ich kommen, entweder um dich zu belohnen, wenn du Mir treu gewesen bist, oder um dich zu z\u00fcchtigen, wenn du Mir gegen\u00fcber undankbar gewesen bist.&#8220;<br \/>\nIch war so ver\u00e4ngstigt und best\u00fcrzt durch diese Anordnung, dass ich zu Ihm sagte: &#8222;Herr, mein Alles und mein Leben, wie kann ich ohne Dich fortbestehen, wer wird mir die Kraft geben?<br \/>\nWie, nachdem Du mich alles hast aufgeben lassen, so dass es scheint, als ob niemand f\u00fcr mich existierte \u2013 willst Du mich allein und verlassen zur\u00fccklassen. Hast Du vielleicht vergessen, wie schlecht ich bin, und dass ich ohne Dich nichts tun kann?&#8220;<br \/>\nUnd wegen dieser Vorhaltung nahm Er einen ernsteren Ausdruck an und f\u00fcgte hinzu:<br \/>\n&#8222;Ich m\u00f6chte in der Tat, dass du gut verstehst, wer du bist. Sieh, Ich tue das zu deinem Wohl, nicht um dich traurig zu machen; Ich m\u00f6chte dein Herz f\u00fcr die Gnaden bereiten, die Ich f\u00fcr dich vorgesehen habe.<br \/>\nBisher habe Ich dir f\u00fchlbar beigestanden; nun werde ich es weniger wahrnehmbar tun, und Ich werde dich dein Nichts am eigenen Leib sp\u00fcren lassen; Ich werde dich wohl in tiefer Demut begr\u00fcnden, damit Ich sehr hohe Mauern \u00fcber dir aufbauen kann.<br \/>\nSo solltest du dich freuen und Mir danken anstatt dich zu betr\u00fcben, denn je schneller Ich dich das st\u00fcrmische Meer \u00fcberqueren lasse, umso fr\u00fcher wirst du den sicheren Hafen erreichen. Je h\u00e4rteren Pr\u00fcfungen Ich dich unterziehe, desto gr\u00f6\u00dfere Gnaden werde Ich dir schenken.<br \/>\nAlso Mut, Mut, und Ich werde bald zur\u00fcckkommen.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 1; (69-70))<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-58786","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58786","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58786"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58786\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58786"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58786"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58786"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}