{"id":58796,"date":"2022-01-29T14:00:27","date_gmt":"2022-01-29T13:00:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/4-sonntag-im-jahreskreis-c-lk-4-21-30-2\/"},"modified":"2022-01-29T15:12:15","modified_gmt":"2022-01-29T14:12:15","slug":"4-sonntag-im-jahreskreis-c-lk-4-21-30-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/4-sonntag-im-jahreskreis-c-lk-4-21-30-2\/","title":{"rendered":"4. SONNTAG IM JAHRESKREIS &#8211; C \u2013 (Lk 4, 21-30)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">21In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in Nazaret darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben geh\u00f6rt habt, erf\u00fcllt. 22Seine Rede fand bei allen Beifall; sie staunten dar\u00fcber, wie begnadet er redete, und sagten: Ist das nicht der Sohn Josefs?<br \/>\n23Da entgegnete er ihnen: Sicher werdet ihr mir das Sprichwort vorhalten: Arzt, heile dich selbst! Wenn du in Kafarnaum so gro\u00dfe Dinge getan hast, wie wir geh\u00f6rt haben, dann tu sie auch hier in deiner Heimat! 24Und er setzte hinzu: Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.<br \/>\n25Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel f\u00fcr drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine gro\u00dfe Hungersnot \u00fcber das ganze Land kam. 26Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon.<br \/>\n27Und viele Auss\u00e4tzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman. 28Als die Leute in der Synagoge das h\u00f6rten, gerieten sie alle in Wut.<br \/>\n29Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabst\u00fcrzen. 30Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSie staunten dar\u00fcber, wie begnadet er redete, und sagten: Ist das nicht der Sohn Josefs?\u201c (Lk 4, 22)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eMeine Tochter, Ich empfehle dir, meine Worte zu bewahren und zu sch\u00e4tzen, denn mein Wort ist ewig und rein, wie Ich selbst es bin, und wenn du es in deinem Herzen bewahrst und aus ihm Nutzen ziehst, wirst du geheiligt und als Vergeltung einen ewigen Glanz empfangen, der von meinem Wort f\u00fcr dich hervorgebracht wird. Wenn du anders tust, w\u00fcrde deine Seele einen Leerraum empfangen und du w\u00fcrdest so meine Schuldnerin bleiben.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 2; 30. Juli 1899)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den vergangenen Tagen habe ich nichts von dem zu Papier gebracht, was Jesus mir gesagt hatte: ich f\u00fchlte eine Unlust dazu, und als Jesus kam, sprach Er zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, warum schreibst du nicht? Mein Wort ist Licht, und wie die Sonne in aller Augen erstrahlt, so dass alle gen\u00fcgend Licht f\u00fcr all ihre Bed\u00fcrfnisse haben, so ist jedes meiner Worte mehr als eine Sonne, die ausreichend Licht sein kann, um jeden Verstand zu erleuchten und jedes Herz zu erw\u00e4rmen.<br \/>\nJedes meiner Worte ist also eine Sonne, die von Mir ausgeht, die einstweilen zu deinem Nutzen ist, und wenn du sie niederschreibst, auch den anderen dienen wird. Wenn du meine Worte nicht aufschreibst, l\u00f6schst du diese Sonne in Mir aus und verhinderst den Erguss meiner Liebe und all der Wohltaten, die eine Sonne spenden kann.&#8220;<br \/>\nDarauf ich: &#8222;Ach, mein Jesus, wer wird je auf dem Papier alle Worte berechnen, die Du mir sagst?&#8220;<br \/>\nUnd Er: &#8222;Das ist nicht deine Sache, sondern meine, und auch wenn sie nicht berechnet w\u00fcrden &#8211; was nicht der Fall sein wird &#8211; so werden die vielen Sonnen meiner Worte majest\u00e4tisch aufsteigen und zum Wohl aller ihren Platz einnehmen.<br \/>\nWenn du hingegen nicht schreibst, verhinderst du, dass die Sonne aufgeht, und du w\u00fcrdest so viel Schaden anrichten, wie wenn jemand verhindern k\u00f6nnte, dass die Sonne am blauen Himmelszelt aufgeht; wieviel \u00dcbel w\u00fcrde er nicht der Erde antun? Das geschieht in der Natur und du tust es an Seelen.<br \/>\nUnd au\u00dferdem gereicht es der Sonne zur Ehre, majest\u00e4tisch zu erstrahlen und mit ihrem Licht die Erde und alles gleichsam in ihre Hand zu nehmen, der Schaden liegt bei dem, der daraus keinen Gewinn zieht.<br \/>\nSo wird es mit der Sonne meiner Worte sein: es wird Mir zu Ehre gereichen, so viele verschiedene bezaubernde und sch\u00f6ne Sonnen aufgehen zu lassen, als Ich Worte spreche; den Schaden wird jener haben, der daraus keinen Nutzen zieht.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 27. Dezember 1918)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDa entgegnete er ihnen: Sicher werdet ihr mir das Sprichwort vorhalten: Arzt, heile dich selbst! Wenn du in Kafarnaum so gro\u00dfe Dinge getan hast, wie wir geh\u00f6rt haben, dann tu sie auch hier in deiner Heimat!\u201c (Lk 4, 23)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesen Morgen f\u00fchlte ich mich ganz bedr\u00fcckt, da der Monsignore mich besucht hatte und meinte, er sei sich nicht sicher, dass es Jesus Christus w\u00e4re, der in mir wirkt. Als der gebenedeite Jesus kam, sagte Er zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, um einen Gegenstand gut zu begreifen, braucht es Glauben, denn ohne diesen ist alles im menschlichen Intellekt dunkel, w\u00e4hrend doch der Glaube allein ein Licht im Geist entz\u00fcndet, und man mittels dieses Lichtes mit Klarheit, Wahrheit und Irrtum unterscheiden kann, wann die Gnade wirkt, wann die menschliche Natur oder wann der Teufel.<br \/>\nSchau, das Evangelium ist allen bekannt, doch wer versteht die Bedeutung meiner Worte und die Wahrheiten, die es in sich schlie\u00dft? Wer bewahrt sie in seinem Herzen und macht aus ihnen einen Schatz, um sich das ewige K\u00f6nigreich zu erwerben? Jener, der glaubt. Alle anderen verstehen nicht nur gar nichts, sondern bedienen sich meiner Worte, um sie zu verspotten und sich einen Spa\u00df aus den heiligsten Dingen zu machen.<br \/>\nSo kann man sagen, dass alles in den Herzen jener eingeschrieben ist, die glauben, hoffen und lieben, w\u00e4hrend f\u00fcr die \u00fcbrigen [es so ist, wie wenn] nichts geschrieben ist. So ist es bei dir: wer ein wenig Glauben hat, sieht die Dinge klar und findet die Wahrheit; wer keinen hat, sieht die Dinge ganz verwirrt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 9. Januar 1903)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eAmen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt\u201c (Lk 4, 24)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eWenn du w\u00fcsstest, wie schwer es f\u00fcr Mich ist, Gerechtigkeit zu \u00fcben, und wie sehr Ich das Gesch\u00f6pf liebe! Die ganze Sch\u00f6pfung ist f\u00fcr Mich wie der Leib f\u00fcr die Seele, wie die Haut f\u00fcr die Frucht.<br \/>\nIch bin in st\u00e4ndigem unmittelbarem Akt mit dem Menschen, doch die geschaffenen Dinge verbergen Mich, wie der K\u00f6rper die Seele verbirgt. Ohne die Seele jedoch h\u00e4tte der K\u00f6rper kein Leben, so w\u00fcrden, wenn Ich mich aus den geschaffenen Dingen zur\u00fcckz\u00f6ge, alle ohne Leben bleiben. In allen geschaffenen Dingen besuche Ich also den Menschen, ber\u00fchre ihn und verleihe ihm das Leben: Ich bin verborgen im Feuer und besuche den Menschen mit der W\u00e4rme.<br \/>\nW\u00e4re Ich nicht darin, so w\u00e4re das Feuer ohne W\u00e4rme, es w\u00e4re ein gemaltes und lebloses Feuer; aber w\u00e4hrend Ich den Menschen im Feuer besuche, erkennt er Mich nicht und begr\u00fc\u00dft Mich nicht. Ich bin im Wasser und suche ihn auf, wenn Ich seinen Durst l\u00f6sche. Wenn Ich nicht darin w\u00e4re, k\u00f6nnte das Wasser keinen Durst l\u00f6schen, sondern w\u00e4re ein totes Wasser. Und w\u00e4hrend Ich ihn besuche, geht er an Mir vor\u00fcber ohne sich auch nur vor Mir zu verneigen.<br \/>\nIch bin in der Speise verborgen und besuche den Menschen, indem Ich ihm die Substanz, die Kraft, den Geschmack verleihe. Wenn Ich nicht darin w\u00e4re, bliebe der Mensch trotz der Speise hungrig, und doch kehrt er Mir, w\u00e4hrend er sich von Mir n\u00e4hrt, den R\u00fccken zu.<br \/>\nIch bin in der Sonne verborgen und besuche ihn gleichsam in jedem Augenblick mit meinem Licht, doch vergilt er Mir undankbar mit st\u00e4ndigen Beleidigungen. In allen Dingen besuche Ich ihn: in der Luft, die er einatmet, in der duftenden Blume, im Windhauch, der ihn erfrischt, im Donnerschlag, in allem; unz\u00e4hlig sind meine Besuche.<br \/>\nSiehst du, wie sehr Ich ihn liebe? Und da du in meinem Willen bist, bist du bei Mir, um gemeinsam mit Mir den Menschen zu besuchen und ihm das Leben zu geben. F\u00fcrchte dich also nicht, wenn du manchmal mit der Gerechtigkeit mitwirkst.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 12. Mai 1922)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eSie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabst\u00fcrzen\u201c (Lk 4, 29)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiterhin in meinem gewohnten Zustand, da kam mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus, und weil ich seit einigen Tagen ganz zusammengezogen war, sodass ich mich bewegungsunf\u00e4hig f\u00fchlte, sagte Er zu mir, indem Er meine H\u00e4nde in die seinen nahm:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, lass Mich dich l\u00f6sen.\u201c<br \/>\nUnd indem Er sich nahe zu mir begab, legte Er meine Arme \u00fcber seine Schultern, und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eNun bist du gel\u00f6st. Dr\u00fccke dich an Mich, der Ich gekommen bin, um dir Gesellschaft zu leisten und im Gegenzug die deine zu erhalten. Siehst du, Ich bin der von den Menschen isolierte Gott: Ich lebe in ihrer Mitte, bin das Leben eines jeden ihrer Akte, und sie sehen Mich an, als w\u00e4re Ich nicht bei ihnen.<br \/>\nO, wie beweine Ich meine Einsamkeit! Mich hat dasselbe Schicksal getroffen wie die Sonne: w\u00e4hrend sie mit ihrem Licht und ihrer W\u00e4rme inmitten aller lebt, und es keine Fruchtbarkeit gibt, die nicht von ihr kommt, und sie mit ihrer Hitze die Erde von so viel Unflat reinigt und ihre G\u00fcter unz\u00e4hlige sind, die sie gro\u00dfz\u00fcgig \u00fcber alle niedersteigen l\u00e4sst, lebt sie doch stets allein in der H\u00f6he und der undankbare Mensch entsendet ihr nie ein \u201eDanke!\u201c, ein Zeichen der Anerkennung.<br \/>\nSo bin ich: Allein, immer allein, w\u00e4hrend Ich in ihrer Mitte das Licht eines jeden Gedanken bin, der Klang eines jeden Wortes, die Bewegung eines jeden Werkes, der Schritt eines jeden Fu\u00dfes, der Schlag eines jeden Herzens; und der undankbare Mensch l\u00e4sst Mich allein, sagt Mir kein \u201eDankesch\u00f6n\u201c, kein \u201eIch liebe Dich\u201c.<br \/>\nIch bleibe im Intellekt allein, denn das Licht, das Ich ihnen gebe, verwenden sie f\u00fcr sich selbst, und vielleicht, um Mich zu beleidigen. In den Worten bleibe Ich allein, denn der Klang, den sie bilden, dient oftmals dazu, um Mich zu l\u00e4stern. Ich bleibe allein in den Werken, weil sie sich ihrer bedienen, um Mich zu t\u00f6ten, in den Schritten, im Herzen, die nur beabsichtigen, Mir ungehorsam zu sein und das zu lieben, was nicht Mir angeh\u00f6rt.<br \/>\nO, wie lastet diese Einsamkeit auf Mir! Doch meine Liebe und Gro\u00dfmut sind so gro\u00df, dass Ich wirksamer als die Sonne meinen Lauf fortsetze, und in meinem Lauf halte Ich Ausschau, ob Mir jemand in so gro\u00dfer Einsamkeit Gesellschaft leisten will, und wenn Ich ihn finde, bilde Ich meine st\u00e4ndige Gesellschaft mit ihm und \u00fcbersch\u00fctte ihn \u00fcberreich mit all meinen Gnaden.<br \/>\nDeshalb bin Ich zu dir gekommen, Ich war so vieler Einsamkeit m\u00fcde, lasse Mich nie allein, meine Tochter!\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 26. Juni 1922)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-58796","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58796","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58796"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58796\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58796"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58796"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58796"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}