{"id":58864,"date":"2026-02-01T21:00:19","date_gmt":"2026-02-01T20:00:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/fest-darstellung-des-herrn-lichtmess-lk-2-22-40-4\/"},"modified":"2026-02-01T22:30:45","modified_gmt":"2026-02-01T21:30:45","slug":"fest-darstellung-des-herrn-lichtmess-lk-222-40","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/fest-darstellung-des-herrn-lichtmess-lk-222-40\/","title":{"rendered":"FEST DARSTELLUNG DES HERRN \u2013 LICHTMESS (Lk 2,22-40)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">22Es kam f\u00fcr die Eltern Jesu der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen, 23gem\u00e4\u00df dem Gesetz des Herrn, in dem es hei\u00dft: Jede m\u00e4nnliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein.<br \/>\n24Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. 25In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. Er war gerecht und fromm und wartete auf die Rettung Israels, und der Heilige Geist ruhte auf ihm. 26Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Messias des Herrn gesehen habe.<br \/>\n27Jetzt wurde er vom Geist in den Tempel gef\u00fchrt; und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erf\u00fcllen, was nach dem Gesetz \u00fcblich war, 28nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: 29Nun l\u00e4sst du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.<br \/>\n30Denn meine Augen haben das Heil gesehen, 31das du vor allen V\u00f6lkern bereitet hast, 32ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit f\u00fcr dein Volk Israel.<br \/>\n33Sein Vater und seine Mutter staunten \u00fcber die Worte, die \u00fcber Jesus gesagt wurden. 34Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird.<br \/>\n35Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen. 36Damals lebte auch eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Penu\u00ebls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges M\u00e4dchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; 37nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich st\u00e4ndig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten.<br \/>\n38In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach \u00fcber das Kind zu allen, die auf die Erl\u00f6sung Jerusalems warteten. 39Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galil\u00e4a in ihre Stadt Nazaret zur\u00fcck.<br \/>\n40Das Kind wuchs heran und wurde kr\u00e4ftig; Gott erf\u00fcllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #bfa02e;\">\u201eEs kam f\u00fcr die Eltern Jesu der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen\u201c (Lk 2, 22)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Seele zu ihrer himmlischen Mutter <\/strong><br \/>\nHeilige Mama, hier bin ich, um dich zum Tempel zu begleiten, wo du das gr\u00f6\u00dfte Opfer bringen wirst, das Leben des G\u00f6ttlichen Kindes jedem Menschen preiszugeben, damit sie es sich aneignen, um sich zu retten und sich zu heiligen.<br \/>\nAber welch ein Schmerz, viele gebrauchen ihn, um ihn zu beleidigen und um verloren zu gehen!<br \/>\nLiebe Mama, lege deinen kleinen Jesus in mein Herz, und ich verspreche dir und gelobe, ihn immer zu lieben und ihn wie das Leben meines armen Herzens zu sch\u00e4tzen.<br \/>\n<strong>Lektion der Himmelsk\u00f6nigin<\/strong><br \/>\nLiebste Tochter, ich bin so froh, dass du in meiner N\u00e4he bist! Mein m\u00fctterliches Herz m\u00f6chte dir meine Liebe und mein Geheimnis anvertrauen.<br \/>\nGib Acht auf meine Lehren und h\u00f6re mich an: schon seit vierzig Tagen befinden wir uns in dieser Grotte zu Betlehem, der ersten Wohnung meines Sohnes hier auf Erden; aber wie viele Wunder sah diese Grotte!<br \/>\nDas G\u00f6ttliche Kind war in ungest\u00fcmer Liebesglut vom Himmel auf die Erde herabgestiegen und sehnte sich brennend danach, dieser Liebe freien Lauf zu lassen, sodass jeder Atemzug, jeder Herzschlag, jede Bewegung ein Ausgie\u00dfen seiner Liebe war; jede Tr\u00e4ne, jedes Wimmern und jeder Seufzer waren Erg\u00fcsse der Liebe.<br \/>\nAuch als er vor K\u00e4lte erstarrt war, waren seine blau gefrorenen und bebenden Lippen alles Erg\u00fcsse und Erleichterungen f\u00fcr seine gro\u00dfe Liebe und er suchte st\u00e4ndig nach seiner Mutter, um in ihrem Herzen die Liebe zu hinterlegen, die er nicht mehr in sich behalten konnte, und ich wurde \u00fcberw\u00e4ltigt von seiner Liebe.<br \/>\nMein Herz wurde st\u00e4ndig verwundet, und ich f\u00fchlte und empfand den Herzschlag meines teuren Kleinen, seine Atemz\u00fcge, seine Bewegungen, sein Weinen, Seufzen und Wimmern in meinem m\u00fctterlichen Herzen mit und war \u00fcberflutet von den Flammen seiner Liebe.<br \/>\nDie Beschneidung hatte mir schon tiefe Wunden zugef\u00fcgt, wo er mir soviel Liebe eingoss, dass ich mich als K\u00f6nigin und Mutter der Liebe f\u00fchlte.<br \/>\nIch war hingerissen und entz\u00fcckt, dass mein s\u00fc\u00dfer Jesus bei allen seinen Schmerzen, bei jeder Tr\u00e4ne und jeder Bewegung seine Mutter suchte und nach ihr verlangte als lieben Zufluchtsort f\u00fcr seine Handlungen und sein Leben.<br \/>\nWer k\u00f6nnte dir schildern, meine Tochter, was in diesen vierzig Tagen zwischen mir und dem Jesuskind geschah?<br \/>\nWir waren in seinen Akten, in seinen Tr\u00e4nen, in seinen Leiden, in seiner Liebe gemeinsam verschmolzen, und was er tat, das tat auch ich.<br \/>\nNach diesen vierzig Tagen wollte das teure Jesuskind, mehr denn je von Liebe entflammt, dem Gesetz gehorchen und im Tempel dargestellt werden, um sich f\u00fcr das Heil aller aufzuopfern.<br \/>\nEs war der G\u00f6ttliche Wille, der uns zu diesem gro\u00dfen Opfer aufrief, und wir gehorchten bereitwillig.<br \/>\nMeine Tochter, wenn das H\u00f6chste Fiat im Gesch\u00f6pf die Bereitschaft vorfindet, seinen Willen zu erf\u00fcllen, dann stellt es dem Gesch\u00f6pf seine g\u00f6ttliche Macht, seine Heiligkeit, seine sch\u00f6pferische Kraft zur Verf\u00fcgung, um diesen Akt, dieses Opfer f\u00fcr alle und f\u00fcr jeden zu vermehren; es verleiht diesem Opfer einen unendlichen Wert, mit dem man f\u00fcr alle bezahlen und Genugtuung leisten kann.<br \/>\nEs war zum ersten Mal, dass ich und der heilige Josef gemeinsam mit dem Jesuskind hinausgingen.<br \/>\nWir h\u00fcllten es sorgf\u00e4ltig ein, um es gegen die K\u00e4lte des Winters zu sch\u00fctzen. Nachdem wir dem Herrn f\u00fcr die gro\u00dfen Geheimnisse gedankt hatten, die sich an diesem heiligen. Ort erf\u00fcllt hatten, brachen wir nach Jerusalem auf.<br \/>\nDie ganze Sch\u00f6pfung erkannte ihren Sch\u00f6pfer an, und alle geschaffenen Dinge f\u00fchlten sich geehrt, dass er in ihrer Mitte weilte, und begleiteten uns festlich entlang des Weges.<br \/>\nIm Tempel angekommen, warfen wir uns nieder und beteten die H\u00f6chste Majest\u00e4t an, und dann legten wir das Kind in die Arme des Priesters Simeon, der ihn dem Ewigen Vater zum Heil aller aufopferte; w\u00e4hrend dieser Aufopferung erkannte Simeon, von Gott erleuchtet, dass das Kind das G\u00f6ttliche Wort war und unter gro\u00dfem freudigen Jubel betete er das Jesuskind an und dankte ihm, und nach der Opferhandlung wandte er sich prophetisch an mich und sagte mir alle meine Leiden voraus.<br \/>\nO, wie schmerzvoll lie\u00df das H\u00f6chste Fiat die Ank\u00fcndigung der verh\u00e4ngnisvollen Trag\u00f6die aller Leiden, die mein Sohn zu erdulden haben werde, an mein m\u00fctterliches Herz dringen. Jedes Wort war wie ein scharfes Schwert, das mich durchbohrte.<br \/>\nAber am meisten wurde mein Herz verwundet, als ich h\u00f6rte, dass dieses G\u00f6ttliche Kind nicht nur zur Rettung, sondern auch zum Untergang vieler gesetzt und zum Zeichen des Widerspruchs werde! Welches Leid!<br \/>\nWelcher Schmerz! Wenn der G\u00f6ttliche Wille mir nicht beigestanden w\u00e4re, w\u00e4re ich auf der Stelle vor lauter Schmerz gestorben.<br \/>\nSo aber verlieh er mir das Leben, damit ich von nun an beginne, in mir das Reich der Schmerzen im Reich des G\u00f6ttlichen Willens selbst zu bilden; sodass ich zu meinem Recht als Mutter, das ich \u00fcber alle hatte, auch das Recht als Mutter und K\u00f6nigin aller Schmerzen dazu erwarb.<br \/>\nO ja, mit meinen eigenen Schmerzen verdiente ich das Geld, um die Schulden meiner Kinder, auch der undankbaren Kinder zu bezahlen.<br \/>\nDu musst wissen, meine Tochter, dass ich infolge des Lichtes des G\u00f6ttlichen Willens, der in mir regierte, schon all die Leiden kannte, die mich treffen sollten, weit mehr als die vom heiligen Propheten mir angek\u00fcndigten; er prophezeite mir die Schmerzen, die mich vom \u00c4u\u00dferen her treffen w\u00fcrden, aber von den inneren Leiden, die f\u00fcr mich noch qualvoller w\u00e4ren, und von den inneren Leiden zwischen mir und meinem Sohn, sagte er mir kein Wort.<br \/>\nAls sie mir jedoch bei diesem so feierlichen Akt der Aufopferung meines Sohnes wieder vor Augen gestellt wurden, f\u00fchlte ich mein Herz derma\u00dfen durchbohrt, dass es blutete und sich neue Adern des Schmerzes und tiefe Wunden in meiner Seele auftaten.<br \/>\nH\u00f6re jetzt deiner Mama zu. In deinen Leiden und schmerzhaften Begegnungen, die auch dir nicht fehlen, wenn du erkennst, dass der G\u00f6ttliche Wille irgendein Opfer von dir verlangt, sei bereit, verliere nicht den Mut, sondern wiederhole sofort das kostbare und s\u00fc\u00dfe FIAT, jenes \u201eWas du willst, das will auch ich\u201c und lasse mit heroischer Liebe den G\u00f6ttlichen Willen seinen k\u00f6niglichen Thron mitten in deinen Leiden aufschlagen, damit er sie dir in M\u00fcnzen von unendlichem Wert umwandle, mit denen du deine Schulden und auch die deiner Br\u00fcder und Schwestern abzahlen kannst, um sie aus der Sklaverei des menschlichen Willens zu erl\u00f6sen und als freie S\u00f6hne und T\u00f6chter in das Reich des G\u00f6ttlichen Fiat zu f\u00fchren.<br \/>\nDer G\u00f6ttliche Wille sch\u00e4tzt und belohnt so sehr das Opfer, das er vom Gesch\u00f6pf gefordert hat, dass er ihm seine g\u00f6ttlichen Rechte abtritt und es zur K\u00f6nigin des Opfers \u00fcber all das Gute einsetzt, das f\u00fcr die Gesch\u00f6pfe daraus entsteht\u2026 (aus \u201eDie Jungfrau Maria im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta: Vierte Betrachtung:)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #bfa02e;\">\u201eGem\u00e4\u00df dem Gesetz des Herrn\u2026\u201c (Lk 2, 23)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jesu Beraubungen dauern an, Er erscheint h\u00f6chstens wie ein fl\u00fcchtiger Blitz, und w\u00e4hrend man glaubt, es wird hell, bleibt man in noch mehr Dunkelheit als zuvor.<br \/>\nNun, inmitten dieser Bitterkeit seiner Beraubung, zeigte sich mein s\u00fc\u00dfer Jesus in meinem Inneren, wie Er ganz mit Schreiben besch\u00e4ftigt war \u2013 nicht mit einer Feder, sondern mit seinem Finger, der Lichtstrahlen aussandte; dieses Licht diente Ihm als Feder, um auf dem Grund meiner Seele zu schreiben.<br \/>\nIch wollte Ihm alles M\u00f6gliche \u00fcber meine arme Seele erz\u00e4hlen, doch Er legte seinen Finger an die Lippen und deutete mir zu schweigen, da Er nicht abgelenkt werden wollte.<br \/>\nAls Er dann fertig war, sagte Er zu mir: \u201eTochter meines H\u00f6chsten Wollens, Ich schreibe in deine Seele das Gesetz meines Willens und das Gute, das Er bringt.<br \/>\nZuerst m\u00f6chte Ich es in deine Seele einschreiben, und dann werde Ich es dir nach und nach erkl\u00e4ren.\u201d<br \/>\nUnd ich: \u201eMein Jesus, ich m\u00f6chte Dir \u00fcber den Zustand meiner Seele berichten \u2013 o, wie schlecht f\u00fchle ich mich! Sag mir, warum verl\u00e4sst Du mich? Was soll ich tun, um Dich nicht zu verlieren?\u201d<br \/>\nUnd Jesus: \u201eBetr\u00fcbe dich nicht, meine Tochter. Du musst wissen, als Ich auf die Erde kam, wollte Ich die alten Gesetze abschaffen und andere vervollkommnen.<br \/>\nDoch obwohl Ich sie abschaffte, nahm Ich Mich nicht davon aus, jene Gesetze zu beobachten, sondern Ich beobachtete sie auf vollkommenere Weise als die anderen.<br \/>\nDoch da Ich in Mir das alte und das neue [Gesetz] vereinigen sollte, wollte Ich sie beobachten, um den alten Gesetzen ihre Erf\u00fcllung zu geben und ihnen das Siegel der Abschaffung aufzupr\u00e4gen.<br \/>\nIch wollte dem neuen Gesetz den Anfang geben, f\u00fcr dessen Einsetzung Ich auf die Erde kam \u2013 ein Gesetz der Gnade und der Liebe \u2013 wodurch Ich alle Opfer in Mir einschloss, da Ich der wahre und einzige Geopferte sein sollte.<br \/>\nSo waren alle anderen Opfer nicht mehr notwendig, denn da Ich Mensch und Gott war, war dies mehr als ausreichend, um f\u00fcr alle Gen\u00fcge zu tun.<br \/>\nNun, meine geliebte Tochter, da Ich aus dir ein vollkommeneres Abbild von Mir machen und eine so edle und g\u00f6ttliche Heiligkeit begr\u00fcnden m\u00f6chte, n\u00e4mlich das \u201eFIAT VOLUNTAS TUA wie im Himmel so auf Erden\u201c, so will Ich in dir alle Seelenzust\u00e4nde konzentrieren, die es bisher auf dem Weg der Heiligkeit gegeben hat, und [im Ma\u00df,] wie du diese [aszetischen Praktiken dieser Seelenzust\u00e4nde] erleidest und zugleich deine Akte in meinem Willen tust, verleihe Ich ihnen die Erf\u00fcllung, die Krone, Ich versch\u00f6nere sie und dr\u00fccke mein Siegel darauf.<br \/>\nAlles muss in meinem Willen vollendet werden, und wo die anderen Heiligkeiten aufh\u00f6ren, hat die Heiligkeit meines Willens, da sie edel und g\u00f6ttlich ist, ihren Anfang und h\u00e4lt alle anderen Heiligkeiten als ihren Fu\u00dfschemel.<br \/>\nLass Mich deshalb machen, lass Mich mein Leben und das, was Ich mit so viel Liebe bei der Erl\u00f6sung gewirkt habe, wiederholen.<br \/>\nNun will Ich es mit noch gr\u00f6\u00dferer Liebe in dir wiederholen, um [in dir] den Anfang der Gabe des Lebens in meinem Willen zu begr\u00fcnden, sodass seine Gesetze bekannt werden; doch w\u00fcnsche Ich, dass dein Wille mit dem Meinen vereint und in Ihn versenkt sei.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 8. November 1923)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #bfa02e;\">\u201eMeine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen V\u00f6lkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet\u2026\u201c (Lk 2, 30-32)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da begab ich mich ins Gebet, und bald legte Er sein Ohr an das meine und lie\u00df mich die Machenschaften der V\u00f6lker und den Waffenl\u00e4rm h\u00f6ren, bald zeigte Er mir verschiedene V\u00f6lkerrassen, die sich miteinander vereint hatten: einige waren bereit, einen Krieg zu beginnen, und andere bereiteten sich darauf vor.<br \/>\nSo dr\u00fcckte ich mich fest an Jesus und sprach zu Ihm: \u201eBes\u00e4nftige Dich, meine Liebe, bes\u00e4nftige Dich.<br \/>\nSiehst Du nicht, wie viel Verwirrung und Aufruhr unter den V\u00f6lkern herrscht? Wenn das die Vorbereitung ist, was wird bei der Ausf\u00fchrung sein?\u201d<br \/>\nUnd Jesus: \u201eAch, meine Tochter, sie selbst wollen es! Die Niedertracht des Menschen will ins Ma\u00dflose steigen, und jeder m\u00f6chte den anderen in den Abgrund zerren, doch die Vereinigung von verschiedenen Rassen wird sp\u00e4ter zu meiner Ehre gereichen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 15; 16. Januar 1923)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #bfa02e;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, sieh, welch gro\u00dfes \u00dcbel der menschliche Wille hervorgebracht hat. Die Menschen sind so blind geworden, dass sie erbitterte Kriege und Revolutionen vorbereiten.<br \/>\nDann wird es nicht nur Europa sein, sondern andere Rassen, die sich zusammentun werden.<br \/>\nDer Kreis wird ausgedehnter sein, andere Teile der Welt werden darin involviert sein. Welches \u00dcbel richtet der menschliche Wille an! Er macht blind, er macht elend und macht sie zu M\u00f6rdern ihrer selbst!<br \/>\nDoch Ich werde Mich dessen f\u00fcr meine h\u00f6chsten Pl\u00e4ne bedienen, und die Zusammenf\u00fchrung so vieler Rassen wird dazu n\u00fctzen, um die Mitteilung der Wahrheiten zu erleichtern, damit sie sich bereit machen f\u00fcr das Reich des H\u00f6chsten FIAT&#8230;\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 20; 16. November 1926)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #bfa02e;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Man sah alle Rassen k\u00e4mpfen und konnte erkennen, wie alle sich auf weitere Kriege vorbereiteten. Da sagte Jesus ganz betr\u00fcbt zu mir: \u201eMeine Tochter, du wei\u00dft nicht, wie mein gl\u00fchendes Herz den Gesch\u00f6pfen voller Liebe entgegeneilen m\u00f6chte, aber sobald es zu ihnen hinl\u00e4uft, weisen sie es zur\u00fcck und begegnen Mir mit den brutalsten Beleidigungen und schauderhaftesten Vort\u00e4uschungen.<br \/>\nDa sich meine Liebe also verfolgt sieht, tritt meine Gerechtigkeit auf und verteidigt meine Liebe. Sie schl\u00e4gt jene mit Gei\u00dfeln, die Mich verfolgen und entlarvt die Vort\u00e4uschungen, die sie nicht nur Mir, sondern die sich die Nationen untereinander zuf\u00fcgen.<br \/>\nIndem sie n\u00e4mlich einander betr\u00fcgen, zeigen sie, dass sie sich grimmig hassen anstatt sich zu lieben.<br \/>\nDieses Jahrhundert k\u00f6nnte man das Jahrhundert der schlimmsten T\u00e4uschungen nennen, und zwar bei allen St\u00e4nden: so werden sie nie miteinander \u00fcbereinkommen.<br \/>\nW\u00e4hrend sie sich scheinbar einigen, hecken sie in Wirklichkeit neue Kriege aus. Die Vort\u00e4uschung hat nie wirklich etwas Gutes bewirkt, weder in der zivilen noch in der kirchlichen Ordnung, h\u00f6chstens einige verg\u00e4ngliche Schatten davon.<br \/>\nNun sind sie dabei, den mit Worten und nicht mit Taten gepriesenen Frieden in Kriegsvorbereitungen zu verwandeln.<br \/>\nWie du schon siehst, haben sich viele Menschenrassen zum Kampf zusammengetan, unter diesem oder jenem Vorwand, und noch andere werden sich zusammenschlie\u00dfen.<br \/>\nDoch Ich werde Mich der Vereinigung jener verschiedenen Menschen bedienen, denn damit das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens komme, muss die Vereinigung aller Rassen durch einen weiteren, noch viel ausgedehnteren Krieg als den letzten kommen, in dem Italien finanziell so stark belastet war.<br \/>\nMit der Vereinigung dieser Rassen werden sich die V\u00f6lker kennenlernen, und nach dem Krieg wird es leichter sein, das Reich meines Willens auszubreiten.<br \/>\nErtrage daher geduldig meine Abwesenheit und die Leere, die meine Gerechtigkeit als Verteidigung meiner verfolgten Liebe schaffen m\u00f6chte.<br \/>\nDu bete und opfere alles auf, damit das Reich meines FIAT bald kommt.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 21; 31. M\u00e4rz 1927)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #bfa02e;\">\u201eDieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird\u201c (Lk 2, 34)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich wegen der Beraubung meines s\u00fc\u00dfen Jesus in gro\u00dfer Bitterkeit. Alles schien mir zu Ende, ich hatte fast keine Hoffnung mehr, dass Er zu seiner kleinen und armen Verbannten zur\u00fcckkehrt.<br \/>\nMein Herz brach vor Schmerz beim Gedanken, dass ich Den nicht mehr sehen sollte, der das Leben zusammen mit mir gelebt hatte, und mein eigenes Leben ausmachte. Und nun war mein Leben verschwunden und getrennt von mir!<br \/>\nMein Jesus, wie grausam t\u00f6test Du mich! Ohne Dich erleide ich H\u00f6llenqualen, da ich, w\u00e4hrend ich sterbe, zu leben gezwungen bin!<br \/>\nAls ich nun in diesem so schmerzvollen Zustand war, bewegte sich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus in meinem Inneren, streckte einen Arm heraus und dr\u00fcckte mich [an Sich], um mir das Leben zur\u00fcckzugeben, und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, mein Wille wollte Gerechtigkeit an dir aus\u00fcben.<br \/>\nDies war notwendig, um deine Treue zu pr\u00fcfen, denn bei all meinen Werken wirken alle meine Eigenschaften mit.<br \/>\nWenn die Generationen alles sehen werden, was Ich in dich ausgegossen habe, werden sie sich erstaunt fragen: \u201eWie sollte sie das auch nicht alles tun, nachdem ihr Jesus so viel geschenkt hat?\u201c<br \/>\nMeine Gerechtigkeit wird ihnen die Pr\u00fcfungen zeigen, denen Ich dich unterzogen habe und ihnen sagen: \u201eIch lie\u00df sie durch das Feuer meiner Gerechtigkeit gehen und befand sie f\u00fcr treu, deshalb setzte meine Liebe ihren Lauf fort.\u201c<br \/>\nDu sollst vielmehr wissen, dass meine Liebe die erste war, die Gerechtigkeit an dir \u00fcbte: wie vielen Pr\u00fcfungen habe Ich dich nicht unterzogen, um deiner Liebe sicher zu sein?<br \/>\nDas zweite war das Kreuz, das strenge Gerechtigkeit an dir \u00fcbte, bis zu dem Punkt, dass mein Wille, angezogen von meiner Liebe und meinem Kreuz, in dich hinabsteigen und dich in Sich leben lassen wollte.<br \/>\nDoch auch mein Wille wollte meiner Liebe, meinem Kreuz nicht unterlegen sein, und um deiner sicher zu sein, zog Er sich eifers\u00fcchtig zur\u00fcck und \u00fcbte Gerechtigkeit an dir aus, um zu sehen, ob du die Fl\u00fcge in meinem Wollen ohne Mich fortsetzt.\u201c<br \/>\nAls ich dies h\u00f6rte, sagte ich: \u201eAch, wie konnte ich sie ohne Dich fortsetzen? Mir fehlte das Licht, und wenn ich anfing, kam ich nicht ans Ende, denn es fehlte mir der Eine, der mir alles gegenw\u00e4rtig machte und mich im Namen aller handeln lie\u00df, indem Er mich alle Beziehungen zwischen dem Sch\u00f6pfer und der ganzen Sch\u00f6pfung verbinden lie\u00df.<br \/>\nMein Geist schwamm im leeren Raum, ohne jemanden zu sehen. Wie h\u00e4tte ich diese Fl\u00fcge machen k\u00f6nnen?\u201c<br \/>\nUnd Jesus: \u201eDein Beginnen war das Tun, und der Schmerz, es nicht vollenden zu k\u00f6nnen, war das Vollbringen. Deshalb braucht es Mut und Treue.<br \/>\nMit einer kleinen Pr\u00fcfung wird man immer gewisser und sicherer. Und \u00fcberdies, wenn nicht einmal meiner K\u00f6nigin Mutter diese Pr\u00fcfungen erspart blieben, w\u00fcrdest du ausgenommen werden wollen?\u201c<br \/>\nNach einiger Zeit kehrte Er von neuem zur\u00fcck und lie\u00df sich in mir, in der Mitte eines Kreises sehen, und Er forderte die Seelen auf, dort hinaufzusteigen und auf diesem Kreis zu gehen.<br \/>\nIch stieg hinauf, um niemals mehr von ihm herabzusteigen, und mein liebensw\u00fcrdiger Jesus sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, dieser Kreis ist mein Ewiger Wille, der das gro\u00dfe Rad der Ewigkeit umschlie\u00dft.<br \/>\nAlles innerhalb dieses Kreises ist nichts anderes als das, was meine Menschheit im G\u00f6ttlichen Willen tat, um zu erflehen, dass mein Wille wie im Himmel so auf Erden erf\u00fcllt werde.<br \/>\nAlles ist bereit und erledigt, es m\u00fcssen nur mehr die T\u00fcren aufgetan und mein Wille bekanntgemacht werden, damit der Mensch Ihn in Besitz nehme.<br \/>\nAls Ich zur Erl\u00f6sung des Menschen auf die Erde kam, hie\u00df es von Mir, dass Ich zum Heil und zum Verderben vieler gesetzt sei.<br \/>\nDasselbe wird auch jetzt gesagt werden: dieser mein Wille wird entweder [zum Anlass] von gro\u00dfer Heiligkeit \u2013 da mein Wille von absoluter Heiligkeit ist \u2013 oder zum Fall f\u00fcr viele sein.<br \/>\nSiehst, w\u00e4hrend man sich auf diesem Kreis dreht, muss man in ihn hineinsehen, und nie hinaus, denn innen ist das Licht, die Kenntnis, meine Kraft und meine Akte als Hilfe, anziehendes Lockmittel und Leben, damit die Seele das Leben meines Willens in sich aufnehmen kann.<br \/>\nAu\u00dferhalb davon gibt es all das nicht; dort werden die Seelen die Finsternis finden und in den Abgrund st\u00fcrzen.<br \/>\nSei deshalb aufmerksam, halte deinen Blick stets auf meinen Willen geheftet, und dir wird die F\u00fclle der Gnade des Lebens in meinem Willen zuteil.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 21. September 1923)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #bfa02e;\">\u201eDir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen\u201c (Lk 2, 35)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eNun wisse, bei der Bildung des Reiches der Erl\u00f6sung war jene, die sich am meisten im Leiden auszeichnete, meine Mutter.<br \/>\nScheinbar litt Sie keine Schmerzen, wie sie die anderen Gesch\u00f6pfe erfuhren \u2013 au\u00dfer meinem Tod, den doch alle kennen, und der f\u00fcr ihr Mutterherz mehr als der schmerzlichste Tod ein t\u00f6dlicher und qualvoller Schlag war.<br \/>\nUnd doch war es so, dass, da Sie die Einheit des Lichtes meines Willens besa\u00df, dieses Licht ihrem durchbohrten Herzen nicht nur die sieben Schwerter brachte, wie es die Kirche darstellt, sondern alle Schwerter, Lanzen und Stiche aller S\u00fcnden und die Leiden aller Seelen, die auf qualvolle Art ihr m\u00fctterliches Herz marterten.<br \/>\nDoch dies ist nichts, dieses Licht f\u00fchrte Ihr alle meine Leiden zu, meine Dem\u00fctigungen, Qualen, Dornen, N\u00e4gel, die innersten Leiden meines Herzens.<br \/>\nDas Herz meiner Mutter war eine wahre Sonne: w\u00e4hrend man in der Sonne nur Licht sieht, enth\u00e4lt dieses Licht alle G\u00fcter und Wirkungen, welche die Erde empf\u00e4ngt und besitzt.<br \/>\nSo kann man sagen, dass die Erde in die Sonne eingeschlossen ist. So war es bei der erhabenen K\u00f6nigin. Man sah nur ihre Person, doch das Licht meines H\u00f6chsten Willens schloss in Ihr alle m\u00f6glichen und vorstellbaren Leiden ein, und je verborgener und unbekannter diese Leiden waren, umso kostbarer und m\u00e4chtiger waren sie \u00fcber das Herz Gottes, um den ersehnten Erl\u00f6ser zu erflehen.<br \/>\nEffektiver als das Sonnenlicht stiegen sie in die Herzen der Menschen hinab, um sie zu erobern und im Reich der Erl\u00f6sung zu binden.<br \/>\nSo kennt die Kirche von den Leiden der Himmlischen Herrin so wenig, sozusagen nur die sichtbaren Leiden, und spricht deshalb von sieben Schwertern.<br \/>\nDoch wenn sie w\u00fcsste, dass ihr Mutterherz der Zuflucht- und Verwahrungsort aller Leiden war \u2013 und das Licht meines Willens trug Ihr alle zu und ersparte Ihr nichts \u2013 dann h\u00e4tte sie nicht von sieben Schwertern, sondern von Millionen von Schwertern gesprochen.<br \/>\nUmso mehr da nur Gott die Intensit\u00e4t des Schmerzes kannte, weil es innere Leiden waren. So wurde Sie zu Recht zur K\u00f6nigin der M\u00e4rtyrer und aller Schmerzen.<br \/>\nDie Menschen k\u00f6nnen den \u00e4u\u00dferen Leiden Gewicht und Wert verleihen, doch den inneren verstehen sie nicht den rechten Preis beizumessen.<br \/>\nNun, um in meiner Mutter zuerst das Reich meines Willens und dann das der Erl\u00f6sung zu errichten, waren so viele Leiden nicht n\u00f6tig, denn da Sie keine S\u00fcnde hatte, war das Erbe der Leiden nicht f\u00fcr Sie, sondern ihr Erbe war das Reich meines Willens.<br \/>\nDoch um den Gesch\u00f6pfen das Reich der Erl\u00f6sung zu geben, musste Sie sich so vielen Leiden unterwerfen.<br \/>\nSo reiften die Fr\u00fcchte der Erl\u00f6sung im Reich meines Willens heran, das in meinem und im Besitz meiner Mutter war.<br \/>\nEs gibt nichts Sch\u00f6nes, Gutes und N\u00fctzliches, das nicht aus meinem Willen hervorgeht.\u201c&#8230; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19; 11. Juli 1926)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":76067,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-58864","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58864","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58864"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58864\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/76067"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58864"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58864"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58864"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}