{"id":58985,"date":"2026-02-06T21:00:25","date_gmt":"2026-02-06T20:00:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/samstag-der-4-woche-im-jahreskreis-mk-630-34\/"},"modified":"2026-02-06T22:07:00","modified_gmt":"2026-02-06T21:07:00","slug":"samstag-der-4-woche-im-jahreskreis-mk-630-34","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/samstag-der-4-woche-im-jahreskreis-mk-630-34\/","title":{"rendered":"Samstag der 4. Woche im Jahreskreis (Mk 6,30-34)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">30In jener Zeit versammelten sich die Apostel, die Jesus ausgesandt hatte, wieder bei ihm und berichteten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten. 31Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus. Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen.<br \/>\n32Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. 33Aber man sah sie abfahren, und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fu\u00df aus allen St\u00e4dten dorthin und kamen noch vor ihnen an. 34Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDa sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus. Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen.\u201c (Mk 6,31)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich befand mich in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand, da kam mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus und nahm mich, da ich ein wenig leidend war, in seine Arme wobei Er zu mir sprach:<br \/>\n\u201eMeine geliebte Tochter, meine geliebte Tochter, ruhe dich in Mir aus; ja behalte deine Leiden nicht bei dir, sondern lege sie auf mein Kreuz, damit sie den meinen das Geleit geben und Mich erquicken, und meine Leiden die deinen begleiten und dich st\u00fctzen, mit demselben Feuer brennen und sich gemeinsam verzehren.<br \/>\nUnd Ich werde deine Leiden als die meinen betrachten, werde ihnen dieselben Wirkungen verleihen, den gleichen Wert, und sie werden dieselbe Aufgabe erf\u00fcllen, die Ich auf dem Kreuz beim Vater und bei den Seelen hatte.<br \/>\nJa, komm du selbst auf das Kreuz; wie gl\u00fccklich werden Wir zusammen sein, auch im Leiden, weil es nicht das Leiden ist, welches das Gesch\u00f6pf ungl\u00fccklich macht, sondern das Leiden macht es siegreich, glorreich, reich und sch\u00f6n; aber es wird ungl\u00fccklich, wenn ihm etwas in seiner Liebe fehlt.<br \/>\nDu wirst, mit Mir am Kreuz vereint, in allem in der Liebe befriedigt werden, selbst deine Leiden werden Liebe sein, dein Leben wird Liebe, ganz Liebe sein, und deshalb wirst du gl\u00fccklich sein.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 12.4.1917)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, Ich empfinde das Bed\u00fcrfnis, dass das Gesch\u00f6pf sich in Mir ausruht, und Ich Mich in ihm, doch wei\u00dft du, wann das Gesch\u00f6pf in Mir ruht, und Ich in ihm? Wenn sein Intellekt an Mich denkt und Mich versteht, ruht es im Intellekt seines Sch\u00f6pfers, und die des Sch\u00f6pfers findet ihre Ruhe im geschaffenen Geist.<br \/>\nWenn der menschliche Wille sich mit dem G\u00f6ttlichen Willen vereint, umarmen sich die beiden Willen und ruhen gemeinsam. Wenn die menschliche Liebe sich \u00fcber alle geschaffenen Dinge erhebt, und nur ihren Gott liebt, welche sch\u00f6ne Ruhe finden Gott und die Seele beiderseits!<br \/>\nWer Ruhe schenkt, der findet sie. Ich mache Mich zum Bett der Seele und halte sie im s\u00fc\u00dfesten Schlaf in meinen Armen gefesselt. Daher komm und ruhe an meiner Brust.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 18. M\u00e4rz 1922)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eTochter, gib dich meinen Armen hin und ruhe in Mir. Deine Hingabe an Mich ruft nach meiner Hingabe an dich und l\u00e4sst Mich sanft in deiner Seele ruhen.<br \/>\nDie Hingabe an Mich bildet die s\u00fc\u00dfe und machtvolle Kette, die Mich so stark an die Seele bindet, dass Ich Mich nicht von ihr l\u00f6sen kann, bis Ich sogar zu ihrem teuren und s\u00fc\u00dfen Gefangenen werde. Die Hingabe an Mich bringt das wahre Vertrauen hervor: sie hat Vertrauen zu Mir, und Ich zu ihr.<br \/>\nIch vertraue auf ihre Liebe, die nie versagt, auf ihre Opfer, die Mir nie etwas verweigern, was Ich w\u00fcnsche, und Ich habe volles Vertrauen, dass Ich meine Pl\u00e4ne vollenden kann.<br \/>\nIhre Hingabe an Mich besagt, dass sie Mir die Freiheit l\u00e4sst und Ich frei tun kann, was Ich will \u2013 und Ich vertraue Mich ihr an und offenbare ihr meine innersten Geheimnisse.<br \/>\nDeshalb, meine Tochter, w\u00fcnsche Ich dich ganz meinen Armen hingegeben, und je mehr du dich Mir hingibst, umso st\u00e4rker wirst du meine Hingabe an dich f\u00fchlen.\u201d\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 29; 26. Oktober 1931)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eTochter meines Wollens, hast du gesehen, wie unerreichbar die Unermesslichkeit meines Fiat ist? Kein geschaffener Geist, wie heilig er auch sei, kann Es umfassen und sehen, wo seine Grenzen aufh\u00f6ren. Alle haben ihren Platz in Ihm, vielmehr hat jedes Gesch\u00f6pf sein kleines St\u00fcckchen Land in der Unermesslichkeit meines G\u00f6ttlichen Willens. Doch wer bearbeitet dieses ihm zugewiesene kleine Grundst\u00fcck?<br \/>\nJene Seele, die im G\u00f6ttlichen Willen lebt! Denn bei dieser macht Er sich zum ersten Bearbeiter; Er nimmt die Seele auf seinen Scho\u00df, h\u00e4lt sie besch\u00e4ftigt und gemeinsam vereint bei der Arbeit, die die Seele auf dem kleinen Feld tun soll, das ihr in meinem Willen verliehen wurde.<br \/>\nDa mein Wille die sch\u00f6pferische Kraft besitzt, kann mein in der Seele lebender Wille das in einer Stunde tun, was die Seele in einem Jahrhundert tun k\u00f6nnte. So kann sie in einer Stunde ein Jahrhundert an g\u00f6ttlicher Liebe, g\u00f6ttlichen Werken, g\u00f6ttlichen Opfern, g\u00f6ttlicher Erkenntnis und Akten tiefer g\u00f6ttlicher Anbetung erlangen.<br \/>\nNach der Arbeit ruft mein Wille die Seele zur Ruhe, damit sie sich gegenseitig beseligen und gemeinsam ausruhen. Wenn sie dann die Sch\u00f6nheit des kleinen Feldes sehen, die Freude, die sie empfinden, dann kehren sie, um einander noch mehr zu beseligen, wieder zur Arbeit zur\u00fcck.<br \/>\nEs ist eine Abwechslung von Arbeit und Ruhe, da unter den so zahlreichen Eigenschaften, die mein G\u00f6ttlicher Wille besitzt, seine kontinuierliche Bewegung und Bereitschaft sind, und Er keineswegs unt\u00e4tig ist. Vielmehr hat Er jedem geschaffenen Ding seine st\u00e4ndige Besch\u00e4ftigung mitgeteilt, um sich zu verherrlichen und allen Gutes zu tun. M\u00fc\u00dfigg\u00e4nger gibt es nicht in meinem Willen, sondern in Ihm ist alles Aktivit\u00e4t.<br \/>\nWenn die Seele liebt, ist es Arbeit, wenn sie sich damit befasst, Uns zu erkennen, ist es Arbeit, wenn sie Uns anbetet, wenn sie leidet, betet, ist es Arbeit und zwar g\u00f6ttliche Arbeit, keine menschliche; diese T\u00e4tigkeiten verwandeln sich in W\u00e4hrung von unendlichem Wert, welche die Seele erwerben kann, um ihr Feld noch zu vergr\u00f6\u00dfern.<br \/>\nNun, meine Tochter, du musst wissen, dass es mein absoluter Wille ist, dass die Gesch\u00f6pfe meinen Willen tun. Wie sehr ersehne Ich es, meinen Willen als Herrscher und Handelnden in ihnen zu erblicken! Wie gerne m\u00f6chte Ich sagen h\u00f6ren: \u201aDer Wille Gottes ist mein; was Gott will, das will ich auch, was Gott tut, tue ich\u2019!<br \/>\nNun, da es mein Wille ist, der in der Seele lebt, musste Ich ihr die Mittel und n\u00f6tigen Hilfen geben. Daher stellt sich also meine Menschheit der Seele in dem kleinen, ihr zugewiesenen Feld der Unermesslichkeit meines Willens zur Verf\u00fcgung.<br \/>\nIch biete meine Kraft an, um ihre Schwachheit zu st\u00fctzen, meine Leiden als Hilfe in ihren Leiden, meine Liebe, dass sie ihre Liebe in der Meinen verbergen kann, meine Heiligkeit, um sie zu bedecken, mein Leben als St\u00fctze und Halt f\u00fcr das ihre und um daraus das Vorbild zu machen.<br \/>\nMit einem Wort, mein G\u00f6ttlicher Wille muss so viele Jesus vorfinden, als Gesch\u00f6pfe in meinem Willen leben m\u00f6chten. Dann erst wird Er keine Hindernisse mehr auf ihrer Seite finden, da Ich sie in Mir verborgen halten, und Er mehr mit Mir zu tun haben wird als mit ihnen.<br \/>\nSo werden die Seelen f\u00fcr das Leben in meinem Willen alle n\u00f6tigen Hilfen \u00fcberreichlich vorfinden. Gott wirkt gew\u00f6hnlich so: wenn Er etwas w\u00fcnscht, gibt Er alles N\u00f6tige, was gebraucht wird, damit das, was Er will, seine Vollendung finde.<br \/>\nIch m\u00f6chte also, dass die Menschen wissen, dass Ich Mich jenen zur Verf\u00fcgung stelle, die in meinem Willen leben m\u00f6chten. Sie werden mein Leben vorfinden, das f\u00fcr alles N\u00f6tige Ersatz leisten wird, damit sie im Meer meines G\u00f6ttlichen Wollens leben k\u00f6nnen.<br \/>\nAnderenfalls wird ihr kleines Feld in meinem unermesslichen Willen ohne Bearbeitung und somit ohne Frucht bleiben, ohne Gl\u00fcck und ohne Freude. Sie werden jenen gleichen, die unt\u00e4tig und m\u00fc\u00dfig unter der Sonne leben. Die Sonne wird sie versengen und ihnen einen brennenden Durst verursachen, dass sie zu sterben meinen.<br \/>\nSo befinden sich alle Gesch\u00f6pfe [schon] aufgrund der Sch\u00f6pfung in dieser Unermesslichkeit. Wenn aber ihr Wille nicht mit dem Meinen harmoniert, leben sie f\u00fcr sich selbst und werden sp\u00fcren, wie all ihre G\u00fcter verbrennen und den Durst der Leidenschaften, der S\u00fcnde, der Schw\u00e4chen empfinden, die sie martern.<br \/>\nDaher gibt es kein gr\u00f6\u00dferes \u00dcbel, als nicht von meinem Willen zu leben.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 34; 23. August 1936)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eRuht ein wenig aus\u201c (Mk 6, 31)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich befand mich au\u00dferhalb von mir, es schien Nacht zu sein, und ich sah das ganze Universum, die ganze Ordnung der Natur, den sternen\u00fcbers\u00e4ten Himmel, die Stille der Nacht; mit einem Wort, mir schien, dass alles eine Bedeutung hatte. W\u00e4hrend ich dies sah, schien ich Unseren Herrn zu sehen, der \u00fcber das, was ich sah, zu sprechen begann und sagte:<br \/>\n\u201eDie ganze Natur l\u00e4dt zum Ruhen ein; doch was ist wahre Ruhe? Es ist die innere Ruhe, das Schweigen von all dem, das nicht Gott ist. Schau die Sterne an, sie funkeln mit ged\u00e4mpftem Licht und blenden nicht wie die Sonne; siehe den Schlaf und die Ruhe der ganzen Natur, des Menschen und sogar der Tiere \u2013 sie alle suchen einen Platz, ein Lager, in dem sie still sein und ausruhen k\u00f6nnen von der M\u00fcdigkeit des Lebens.<br \/>\nWenn dies f\u00fcr den K\u00f6rper n\u00f6tig ist, dann noch viel mehr f\u00fcr die Seele. Sie muss in ihrer eigenen Mitte ruhen, welche Gott ist. Doch um in Gott ruhen zu k\u00f6nnen, ist die innere Stille notwendig, wie die \u00e4u\u00dfere Stille f\u00fcr den Leib n\u00f6tig ist, damit er friedlich einschlafen kann.<br \/>\nDoch was ist diese innere Stille? Es bedeutet, die eigenen Leidenschaften zum Schweigen zu bringen, indem man sie an ihrem Platz h\u00e4lt; es hei\u00dft, den W\u00fcnschen, Neigungen und Gef\u00fchlen Stille aufzuerlegen \u2013 kurz, allem, was nicht nach Gott ruft.<br \/>\nNun, wie erreicht der Mensch dies? Das einzige und absolut notwendige Mittel f\u00fcr die Seele ist, ihr eigenes Sein zu vernichten und sich selbst zum Nichts zu erniedrigen, wie sie es war bevor sie erschaffen wurde; und wenn sie ihr Sein zu nichts erniedrigt hat, muss sie es in Gott wieder nehmen. Meine Tochter, alle Dinge haben ihren Ursprung im Nichts.<br \/>\nWenn dieses Gef\u00fcge des Universums, das du mit ihrer gro\u00dfen Ordnung bewunderst, voller anderer Dinge gewesen w\u00e4re, bevor Ich es erschaffen habe, h\u00e4tte Ich nicht meine sch\u00f6pferische Hand anlegen k\u00f6nnen, um es mit so gro\u00dfer Meisterhaftigkeit zu gestalten und ihm solchen Glanz und Schmuck zu verleihen. Ich h\u00e4tte h\u00f6chstens alles, das hier gewesen w\u00e4re, vernichten k\u00f6nnen, um es dann entsprechend meinem Gefallen wiederherzustellen.<br \/>\nDoch stets kommen Wir darauf zur\u00fcck: alle meine Werke haben ihren Ursprung im Nichts. Und wenn es da eine Vermischung mit anderen Dingen gibt, geziemt es sich f\u00fcr meine Majest\u00e4t nicht, hinabzusteigen und in der Seele zu wirken.<br \/>\nDoch wenn die Seele sich selbst zu Nichts erniedrigt und sich dann wieder zu Mir erhebt und ihr Sein in das Meine hineinnimmt, dann wirke Ich als der Gott, der Ich bin, und die Seele findet die wahre Ruhe. Und hier siehst du, wie alle Tugenden bei der Demut und Selbstvernichtung beginnen.\u201c<br \/>\nWer kann sagen, wie viel ich \u00fcber das, was der gebenedeite Jesus mir sagte, verstand? O, wie gl\u00fccklich w\u00e4re meine Seele, wenn ich so weit k\u00e4me, mein armes Sein zu vernichten, um f\u00e4hig zu sein, von meinem Gott sein G\u00f6ttliches Wesen zu empfangen! O, wie w\u00fcrde ich mich adeln, wie geheiligt w\u00e4re ich! Doch wie dumm bin ich doch, wo habe ich mein Hirn, wenn ich es immer noch nicht tue?<br \/>\nWas f\u00fcr eine menschliche Armseligkeit \u2013 anstatt nach ihrem wahren Gut Ausschau zu halten und den Flug zur H\u00f6he zu nehmen, gibt sie sich zufrieden, auf dem Boden herumzukrabbeln und inmitten von Schmutz und F\u00e4ulnis zu leben!&#8230; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 3; 20. Mai 1900)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":76132,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-58985","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58985","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58985"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58985\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/76132"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58985"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58985"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58985"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}