{"id":59010,"date":"2026-02-08T21:00:23","date_gmt":"2026-02-08T20:00:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-4-woche-im-jahreskreis-mk-653-56\/"},"modified":"2026-02-08T21:01:51","modified_gmt":"2026-02-08T20:01:51","slug":"montag-der-5-woche-im-jahreskreis-mk-653-56","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-5-woche-im-jahreskreis-mk-653-56\/","title":{"rendered":"Montag der 5. Woche im Jahreskreis (Mk 6,53-56)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">53In jener Zeit fuhren Jesus und seine J\u00fcnger auf das Ufer zu, kamen nach Genesaret und legten dort an. 54Als sie aus dem Boot stiegen, erkannte man ihn sofort. 55Die Menschen eilten durch die ganze Gegend und brachten die Kranken auf Tragbahren zu ihm, sobald sie h\u00f6rten, wo er war.<br \/>\n56Und immer, wenn er in ein Dorf oder eine Stadt oder zu einem Geh\u00f6ft kam, trug man die Kranken auf die Stra\u00dfe hinaus und bat ihn, er m\u00f6ge sie wenigstens den Saum seines Gewandes ber\u00fchren lassen. Und alle, die ihn ber\u00fchrten, wurden geheilt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eErkannte man ihn sofort\u2026\u201c (Mk 6,54)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, die Anerkennung dessen, was mein Wille im Akt der Seele tun kann, bildet den g\u00f6ttlichen Akt in dieser Seele. Und mein Wille legt in diesen Akt als Grundbasis den g\u00f6ttlichen Anfang. W\u00e4hrend dieser Akt gebildet wird, erf\u00fcllt ihn mein Wille mit seiner Unwandelbarkeit, auf eine Weise, dass die Seele in ihrem Akt ein g\u00f6ttliches Prinzip wahrnimmt, das kein Anzeichen eines Endes aufweist, sondern eine unver\u00e4nderliche Unwandelbarkeit.<br \/>\nSie wird in sich den Glockenklang ihres fortgesetzten Aktes vernehmen, der kontinuierlich dahinflie\u00dft. Das Kennzeichen, ob das g\u00f6ttliche Prinzip in den Akten der Seele ist, ist die Fortdauer. Ein langandauernder Akt besagt, dass Gott in ihr und in ihren Akten wohnt, besagt, dass sie im Guten best\u00e4tigt ist.<br \/>\nDer Wert, die Gnade und Macht eines fortgesetzten Aktes sind n\u00e4mlich so gro\u00df, dass er die kleinen Leerr\u00e4ume und geringf\u00fcgigen Schw\u00e4chen, denen die menschliche Natur unterworfen ist, mit intensiver Liebe f\u00fcllt. Ein dauernder Akt, eine andauernd[ge\u00fcbte]e Tugend ist sozusagen Richter, Ordnung und Wachposten f\u00fcr das Gesch\u00f6pf.<br \/>\nDeshalb lege Ich so gro\u00dfen Wert darauf, dass deine Akte andauernd sind, weil etwas von Mir darin ist, und Mir mein Akt in dem deinen sonst als entehrt vork\u00e4me.<br \/>\nSiehst du, meine Tochter, meine Liebesglut ist so gro\u00df, das Ich m\u00f6chte, dass alles, was Ich aus Liebe zu den Menschen tat, anerkannt wird \u2013 doch nur, damit Ich geben kann. Ich bin wie versessen darauf zu geben und m\u00f6chte gern \u201eVerwahrer\u201c meines Lebens, meiner Werke, Leiden, Tr\u00e4nen \u2013 von allem heranbilden.<br \/>\nDoch diese gehen nicht von Mir fort, wenn man sie nicht anerkennt. Wenn die Seelen sie nicht anerkennen, hindern sie Mich daran, Mich ihnen zu n\u00e4hern und in ihnen das niederzulegen, was Ich mit so viel Liebe schenken m\u00f6chte.<br \/>\nZudem w\u00fcrden meine Gaben wirkungslos bleiben \u2013 die Seelen w\u00e4ren wie Blinde, die ihre Umgebung nicht sehen k\u00f6nnen. Die Kenntnis hingegen ist das Sehverm\u00f6gen der Seele, das die Sehnsucht, die Liebe und somit die Dankbarkeit gegen Mich aufkommen l\u00e4sst, der Ich so gerne geben will; und die Seelen h\u00fcten eifers\u00fcchtig meinen in ihnen verwahrten Schatz.<br \/>\nJe nach den Umst\u00e4nden bedienen sie sich meines Lebens als Leitlinie, meiner Werke als Best\u00e4tigung ihrer Werke, meiner Leiden als Hilfe in ihren Leiden und meiner Tr\u00e4nen als Waschung, wenn sie befleckt sind!<br \/>\nWie gl\u00fccklich bin Ich, wenn sie Mich und meine Werke benutzen, um sich selbst zu helfen! Als Ich auf die Erde kam, war dies meine Absicht, als ihr Kleiner Bruder in ihrer Mitte und in ihnen zu bleiben, um ihnen in ihren N\u00f6ten zu helfen.<br \/>\nWenn sie Mich anerkennen, tue Ich nichts anderes, als Mich in ihnen zu spiegeln. So besiegle Ich das Gute, das sie erkannt haben, quasi wie die Sonne, die durch den Widerschein ihres Licht \u00fcber den Pflanzen und Blumen die Substanz der S\u00fc\u00dfigkeit und Farben mitteilt \u2013 nicht scheinbar, sondern in Wirklichkeit.<br \/>\nWenn du also viel erhalten m\u00f6chtest, suche zu erkennen, was mein Wille in der Sch\u00f6pfung tat und tut, und was Er in der Erl\u00f6sung tat. Dann werde Ich gro\u00dfz\u00fcgig mit dir sein und dir nichts von dem verweigern, was Ich dich erkennen lasse.<br \/>\nWisse vielmehr, wenn Ich noch immer als Lehrer handle und dich so viele andere Dinge erkennen lasse, die Mir geh\u00f6ren, so deshalb, weil Ich dir immer noch schenken m\u00f6chte, was Ich dich erkennen lasse. Ich w\u00e4re nicht zufrieden, wenn Ich nicht etwas zu geben h\u00e4tte und meiner Tochter nicht stets Neues g\u00e4be.<br \/>\nDaher warte Ich sehns\u00fcchtig, dass du das Erkannte in deiner Seele auf seinen Platz legst, damit du es als dein Eigentum ansiehst; und w\u00e4hrend du es deponierst, liebkose, bearbeite, st\u00e4rke Ich dich und erweitere deine Fassungskraft, damit du es gut ablegen kannst \u2013 mit einem Wort, Ich erneuere das, was Ich bei der Erschaffung des ersten Menschen tat.<br \/>\nZumal das, was du erkannt hast und was Ich in dir verwahren will, das Meinige ist, und Ich Mich daher niemandem, nicht einmal dir, anvertrauen m\u00f6chte. Ich Selbst will mit meinen eigenen Sch\u00f6pferh\u00e4nden den Platz bereiten und diese Dinge dann in dir verwahren.<br \/>\nUm sie in Sicherheit zu halten, umgebe Ich sie mit meiner Liebe, meiner St\u00e4rke und meinem Licht als Wache. Sei daher aufmerksam und lass dir nichts entgehen; so wirst du Mir erm\u00f6glichen, dir die sch\u00f6nsten \u00dcberraschungen bereiten zu k\u00f6nnen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 30; 21. Dezember 1931)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMein Wille ruft dich \u00fcberall und allerorts: Er ruft dich im Wind, bald ungest\u00fcm, bald seufzend, bald so, als wollte Er weinen und dich dr\u00e4ngen, Ihm zuzuh\u00f6ren, damit Er dich mit diesem Element beschenken k\u00f6nne.<br \/>\nEr ruft dich im Rauschen des Meeres um dir zu sagen: &#8218;Dieses Meer ist dein: nimm es als Geschenk, das Ich dir mache&#8216;. Er ruft dich sogar in der Luft, die du einatmest, im V\u00f6glein, das singt, und will dir sagen: &#8218;Alles mache Ich dir zum Geschenk&#8216;.<br \/>\nWenn die Seele nun auf den Anruf eingeht, wird das Geschenk best\u00e4tigt; antwortet sie nicht, bleiben die Gaben gleichsam zwischen Himmel und Erde in der Schwebe, verspart.<br \/>\nIn der Tat, wenn mein Wille [die Seele] ruft, so deshalb, weil Er gerufen werden m\u00f6chte, um die Kommunikation, den \u201aHandelsverkehr\u2018 zwischen Ihm und den Seelen aufrechtzuerhalten, um sich zu erkennen zu geben und die unaufh\u00f6rliche Liebe zwischen Ihm und der Seele, die in seinem Fiat lebt, zu erwecken.<br \/>\nIn der Tat, nur die im G\u00f6ttlichen Willen lebende Seele vernimmt mit gr\u00f6\u00dferer Leichtigkeit seine vielen Anrufe, da Er, w\u00e4hrend Er den Menschen durch seine Werke ruft, sich [zugleich] am Grund seiner Seele vernehmen l\u00e4sst. So wird der Mensch von beiden Seiten her gerufen.<br \/>\nWie oft habe Ich dich zudem nicht in alle Akte meiner Menschheit gerufen und tue es weiterhin? Ich wurde empfangen und rief dich, um dir das Geschenk meiner Empf\u00e4ngnis zu machen.<br \/>\nIch wurde geboren und rief dich noch lauter, und schlie\u00dflich weinte, seufzte und wimmerte Ich sogar, um dich zum Mitleid zu r\u00fchren, damit du Mir sogleich antworten m\u00f6gest, damit Ich dich mit meiner Geburt, meinen Tr\u00e4nen, Seufzern und meinem Wimmern beschenken k\u00f6nne.<br \/>\nWenn meine Himmlische Mutter Mich in Windeln wickelte, so rief Ich dich, damit du zugleich mit Mir gewickelt werdest. Kurzum, Ich rief dich hinein in jedes Wort, das Ich sagte, in jeden Schritt, den Ich tat, in jeden Schmerz, den Ich erlitt, in jeden Tropfen meines Blutes.<br \/>\nBis hinein in meinen letzten Atemzug, den Ich auf dem Kreuz aushauchte, rief Ich dich, um dir alles zum Geschenk zu machen. Und um dich in Sicherheit zu bringen, legte Ich dich gemeinsam mit Mir in die H\u00e4nde meines Himmlischen Vaters.<br \/>\nWo habe Ich dich nicht gerufen, um dich mit all meinen Akten zu beschenken? Um meiner Liebe ein Ventil zu verschaffen und dich sp\u00fcren zu lassen, wie sehr Ich dich liebte? Um die S\u00fc\u00dfigkeit meiner hinrei\u00dfenden Stimme, die entf\u00fchrt, erschafft und erobert, in deinem Herzen erklingen zu lassen?<br \/>\nUnd auch um deine Stimme zu vernehmen, die Mir zusagt: &#8218;Hier bin ich, sag mir Jesus, was willst Du?&#8216; als Vergeltung f\u00fcr meine Liebe und als Beteuerung, dass du meine Gaben angenommen hast, und damit Ich also sagen konnte: &#8218;Ich bin angeh\u00f6rt worden, meine Tochter hat Mich erkannt und liebt Mich&#8216;?<br \/>\nEs ist wahr, dass dies \u201eExzesse\u201c unserer Liebe sind, doch zu lieben und nicht erkannt und geliebt zu werden, ist unertr\u00e4glich, und man kann so nicht weiterleben. Darum werden Wir unsere Liebestorheiten und Kunstgriffe fortsetzen, um unserem Leben der Liebe freien Lauf zu lassen.\u2019 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 35; 16. Januar 1938)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eUnd alle, die ihn ber\u00fchrten, wurden geheilt\u201c (Mk 6, 56)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Er weiterhin nicht kam, versuchte ich, mich der Betrachtung des Geheimnisses der Gei\u00dfelung zu widmen. W\u00e4hrend ich dies tat, sah ich den gebenedeiten Jesus nur kurz, ganz verwundet und blut\u00fcberstr\u00f6mt, und Er sagte mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, die Himmel und die ganze Sch\u00f6pfung verweisen auf die Liebe Gottes; mein verwundeter Leib macht dich auf die Liebe zum N\u00e4chsten aufmerksam; so sehr ist meine Menschheit mit der Gottheit vereinigt, dass Ich aus zwei Naturen eine einzige Person gebildet habe, und die zwei Naturen so in Mir unzertrennlich gemacht habe, denn Ich habe nicht nur die g\u00f6ttliche Gerechtigkeit zufriedengestellt, sondern wirkte auch die Erl\u00f6sung der Menschen.<br \/>\nUnd damit jeder diese Verpflichtung, Gott und seinen N\u00e4chsten zu lieben, annehme, machte Ich nicht nur eine einzige daraus, sondern sogar eine g\u00f6ttliche Vorschrift.<br \/>\nSo sind meine Wunden und mein Blut so viele Zungen, die jeden lehren, wie man einander lieben soll, und dass alle die Pflicht haben, sich um das Heil der anderen zu k\u00fcmmern.\u201c<br \/>\nDanach nahm Er ein betr\u00fcbteres Aussehen an und f\u00fcgte hinzu: \u201eWelch unbarmherziger Tyrann ist die Liebe f\u00fcr Mich, da Ich nicht nur den Lauf meines sterblichen Lebens in st\u00e4ndigen Opfern verbrachte, bis Ich ausgeblutet an einem Kreuz starb, sondern Ich hinterlie\u00df Mich selbst als immerw\u00e4hrendes Opfer im Sakrament der Eucharistie.<br \/>\nUnd nicht nur das, sondern Ich halte alle meine bevorzugten Glieder als lebendige Opfer in best\u00e4ndigen Leiden mit der Rettung der Menschen besch\u00e4ftigt; so wie Ich dich unter vielen erw\u00e4hlte, um dich aus Liebe zu Mir und den Menschen geopfert zu halten. Ach, ja! Mein Herz findet keine Atempause noch Ruhe, wenn Es nicht den Menschen findet!<br \/>\nUnd der Mensch, wie vergilt er es Mir? Mit \u00fcberaus gro\u00dfem Undank!\u201c Nach diesen Worten verschwand Er. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 3; 18. Juni 1900)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesen Morgen teilte mir mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus bei seinem Kommen einen Teil seiner Passion mit. W\u00e4hrend ich im Leiden war, sagte der Herr zu mir, um mich aufzumuntern:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, die erste Bedeutung der Passion enth\u00e4lt Verherrlichung, Lobpreis, Ehre, Dank und Wiedergutmachung f\u00fcr die Gottheit. Die zweite ist die Rettung der Seelen und alle Gnaden, die zu diesem Zweck n\u00f6tig sind.<br \/>\nWenn also jemand an den Leiden meiner Passion teilnimmt, schlie\u00dft sein Leben genau dieselben Bedeutungen in sich ein. Nicht nur das, sondern er nimmt dieselbe Form an wie meine Menschheit; und da diese meine Menschheit mit der Gottheit vereinigt ist, ist die Seele, die an meinen Leiden teilnimmt, auch in Kontakt mit der Gottheit und kann erlangen, was immer sie will. Mehr noch, ihre Leiden sind wie Schl\u00fcssel, um die g\u00f6ttlichen Sch\u00e4tze zu \u00f6ffnen.<br \/>\nDies gilt so lange, wie sie hier unten lebt; und sodann wird auch eine besondere Glorie f\u00fcr sie im Himmel reserviert sein, die ihr durch meine Menschheit und Gottheit gegeben wird, sodass sie meinem eigenen Licht und meiner Glorie \u00e4hnlich sehen wird; wie auch eine ganz besondere Glorie f\u00fcr den ganzen himmlischen Hof, welche diesem durch diese Seele zuteilwerden wird mittels dessen, was Ich ihr mitgeteilt habe.<br \/>\nDenn je mehr die Seelen Mir in den Leiden \u00e4hnlich geworden sind, umso mehr Licht und Glorie werden aus dem Inneren der Gottheit kommen; und so wird der ganze Himmlische Hof an dieser Glorie teilnehmen.\u201c<br \/>\nM\u00f6ge der Herr stets gepriesen sein, und m\u00f6ge alles zu seiner Verherrlichung und Ehre sein. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 8. Februar 1902)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":76173,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-59010","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59010","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59010"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59010\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/76173"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59010"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59010"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59010"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}