{"id":59057,"date":"2026-02-10T20:00:53","date_gmt":"2026-02-10T19:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/mittwoch-der-5-woche-im-jahreskreis-mk-714-23\/"},"modified":"2026-02-10T20:23:28","modified_gmt":"2026-02-10T19:23:28","slug":"mittwoch-der-5-woche-im-jahreskreis-mk-714-23","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/mittwoch-der-5-woche-im-jahreskreis-mk-714-23\/","title":{"rendered":"Mittwoch der 5. Woche im Jahreskreis (Mk 7,14-23)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">14In jener Zeit rief Jesus die Leute zu sich und sagte: H\u00f6rt mir alle zu und begreift, was ich sage: 15Nichts, was von au\u00dfen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.<br \/>\n16Er verlie\u00df die Menge und ging in ein Haus. 17Da fragten ihn seine J\u00fcnger nach dem Sinn dieses r\u00e4tselhaften Wortes. 18Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Seht ihr nicht ein, dass das, was von au\u00dfen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann?<br \/>\n19Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden. Damit erkl\u00e4rte Jesus alle Speisen f\u00fcr rein. 20Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.<br \/>\n21Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die b\u00f6sen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, 22Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft. 23All dieses B\u00f6se kommt von innen und macht den Menschen unrein.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eNichts, was von au\u00dfen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein\u201c (Mk 7,15)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, die Seele muss sich st\u00e4ndig selbst bez\u00e4hmen. Denn die Seele ist wie ein Schwamm, und wenn sie sich selbst zusammendr\u00fcckt, wird sie mit Gott getr\u00e4nkt, und wenn sie von Gott durchdrungen ist, f\u00fchlt sie das Leben Gottes in sich und somit die Liebe zur Tugend und zu heiligen Neigungen. Sie f\u00fchlt sich selbst von Gott eingenommen und in Ihn umgewandelt.<br \/>\nWenn sie sich aber nicht zusammendr\u00fcckt, bleibt sie von sich selbst durchtr\u00e4nkt und versp\u00fcrt somit alle Wirkungen, welche die verdorbene Natur enth\u00e4lt, und alle Laster erheben ihr Haupt: Stolz, Neid, Ungehorsam, Unreinheit usw., usw.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 7; 15. Mai 1906)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich dachte an die Unbefleckte Empf\u00e4ngnis meiner K\u00f6nigin und Mutter; nachdem ich kommuniziert hatte, zeigte sich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus wie in einem ganz hell erleuchteten Zimmer, und in diesem Licht konnte man alles sehen, was Er im Laufe seines ganzen Lebens getan hatte: es war die geordnete Aufstellung seiner Verdienste, seiner Werke, Leiden, Wunden, seines Blutes \u2013 alles, was das Leben eines Gottmenschen in sich barg; Er war gleichsam gerade dabei, einer Ihm \u00fcberaus teuren Seele [mit seinen Verdiensten] zuvorzukommen, um sie auch vom geringsten Schatten des B\u00f6sen zu bewahren.<br \/>\nIch war \u00fcber so viel Aufmerksamkeit Jesu erstaunt, und Er sprach zu mir: \u201eMeiner kleinen Neugeborenen will Ich die Unbefleckte Empf\u00e4ngnis der ohne S\u00fcnde empfangenen Jungfrau bekanntmachen.<br \/>\nZuerst sollst du wissen, dass meine Gottheit ein einziger Akt ist: alle Akte konzentrieren sich in einem einzigen. Dies bedeutet, Gott zu sein, es ist das gr\u00f6\u00dfte Wunder unseres Dreieinigen G\u00f6ttlichen Wesens: keiner Abfolge von Akten unterworfen zu sein.<br \/>\nUnd wenn es der Seele scheint, dass Wir bald dieses tun und bald etwas anderes, bedeutet es vielmehr, das bekannt zu machen, was in diesem einzigen Akt [f\u00fcr Uns schon immer] vorhanden ist.<br \/>\nDa n\u00e4mlich das Gesch\u00f6pf unf\u00e4hig ist, alles zugleich zu erkennen, lassen Wir ihm [unsere Wahrheit] nach und nach erkennen.<br \/>\nNun, alles, was Ich, das Ewige Wort, in meiner angenommenen Menschheit tun sollte, bildete einen einzigen Akt mit jenem einzigen Akt, den meine Gottheit enth\u00e4lt.<br \/>\nBevor also dieses edle Gesch\u00f6pf empfangen wurde, existierte alles schon, was das Ewige Wort auf Erden tun sollte.<br \/>\nSo stellten sich in dem Akt, als diese Jungfrau empfangen wurde, all meine Verdienste, meine Leiden, mein Blut und alles, was das Leben eines Gottmenschen enthielt, um ihre Empf\u00e4ngnis auf, und sie wurde in den endlosen Abgr\u00fcnden meiner Verdienste, meines g\u00f6ttlichen Blutes und im unermesslichen Meer meiner Leiden empfangen.<br \/>\nDurch diese blieb sie unbefleckt, sch\u00f6n und rein; meine unsch\u00e4tzbaren Verdienste versperrten dem Feind den Weg, und er konnte ihr in keinster Weise schaden.<br \/>\nEs ist gerecht, dass Jene, die den Sohn eines Gottes empfangen sollte, zuerst selbst in den Werken dieses Gottes empfangen werde, um dann dieses Wort empfangen zu k\u00f6nnen, das zur Erl\u00f6sung des Menschengeschlechtes kommen sollte. So wurde sie zuerst in Mir empfangen, und Ich wurde dann in Ihr empfangen.<br \/>\nEs galt nur mehr, den richtigen Zeitpunkt abzuwarten, dies den Menschen bekanntzumachen, doch in der Gottheit war es gleichsam schon geschehen. Deshalb war es jenes hervorragende Gesch\u00f6pf, welches am reichlichsten die Fr\u00fcchte der Erl\u00f6sung erntete, oder vielmehr deren vollst\u00e4ndige Frucht empfing; da sie in dieser [Erl\u00f6sung] empfangen war, liebte, sch\u00e4tzte und bewahrte sie wie ihr Eigentum alles, was der Sohn Gottes auf Erden wirkte.<br \/>\nO, die Sch\u00f6nheit dieser zarten Kleinen! Sie war ein Wunder der Gnade, eine Gro\u00dftat unserer Gottheit; sie wuchs als unsere Tochter auf, war unsere Zierde, unsere Freude, unsere Ehre und Herrlichkeit.\u201d<br \/>\nAls mein s\u00fc\u00dfer Jesus dies sagte, dachte ich in meinem Geist: \u201eEs ist wahr, dass die K\u00f6nigin Mutter in den endlosen Verdiensten meines Jesus empfangen wurde, doch ihr Blut und ihr Leib wurden im Scho\u00df der heiligen Anna empfangen, die nicht von dem Makel der Erbs\u00fcnde ausgenommen war.<br \/>\nWie kann es daher sein, dass sie nichts von den vielen \u00dcbeln ererbt hat, die wir alle von der S\u00fcnde unseres ersten Vaters Adam geerbt haben?<br \/>\nUnd Jesus: \u201eMeine Tochter, du hast noch nicht verstanden, dass alles B\u00f6se im Willen liegt. Es war der Wille, der den Menschen, d.h. seine Natur \u00fcberw\u00e4ltigte, nicht die Natur den Willen des Menschen.<br \/>\nSo blieb die Natur auf ihrem Platz, wie sie von Mir geschaffen worden war \u2013 darin \u00e4nderte sich nichts.<br \/>\nEs war sein Wille, der sich \u00e4nderte und sich gegen nichts geringeres als den G\u00f6ttlichen Willen stellte, und dieser rebellische Wille \u00fcberw\u00e4ltigte seine Natur, schw\u00e4chte und verseuchte sie und machte sie zur Sklavin der niedrigsten Leidenschaften.<br \/>\nEs war, als w\u00fcrde ein Beh\u00e4lter voller D\u00fcfte oder Kostbarkeiten ausgeleert und mit Moder oder unedlem Zeug angef\u00fcllt: \u00e4ndert sich etwa das Gef\u00e4\u00df?<br \/>\nGe\u00e4ndert hat sich das, was man hineingetan hat, doch der Beh\u00e4lter ist stets derselbe, und er wird h\u00f6chstens, je nach seinem Inhalt, mehr oder weniger sch\u00e4tzenswert. So war der Mensch.<br \/>\nDie Tatsache, dass nun meine Mama in einem Gesch\u00f6pf aus dem Menschengeschlecht empfangen wurde, f\u00fcgte ihr keinerlei Schaden zu, da ihre Seele gegen jede S\u00fcnde immun war.<br \/>\nZwischen ihrem Willen und dem ihres Gottes gab es keine Trennung, die g\u00f6ttlichen Str\u00f6me fanden weder ein Hindernis noch einen Widerstand, um sich \u00fcber sie zu ergie\u00dfen, und in jedem Augenblick str\u00f6mten stets neue Gnaden auf sie herab.<br \/>\nMit diesem Willen und dieser ganz heiligen, ganz reinen, ganz sch\u00f6nen Seele blieb also das Gef\u00e4\u00df ihres Leibes, den sie von ihrer Mutter bekam, duftend, wiederhergestellt, geordnet und verg\u00f6ttlicht, sodass sie auch von allen nat\u00fcrlichen Krankheiten frei war, von denen die menschliche Natur befallen war.<br \/>\nO, ja! Gerade sie war es, die den Keim des \u201aFIAT VOLUNTAS TUA wie im Himmel so auf Erden\u2018 empfing, der sie adelte und in ihrem Ursprung wiederherstellte, wie der Mensch von Uns erschaffen wurde, ehe er s\u00fcndigte, ja sie \u00fcbertraf ihn noch.<br \/>\nSie wurde immer noch sch\u00f6ner durch die st\u00e4ndigen Str\u00f6me dieses FIAT, das allein die Eigenschaft besitzt, Abbilder herzustellen, die Dem ganz \u00e4hnlich sind, der sie erschaffen hat. Und kraft dieses G\u00f6ttlichen Willens, der in ihr wirkte, kann man sagen, dass sie durch die Gnade das ist, was Gott von Natur aus ist.<br \/>\nUnser Wille kann alles tun und \u00fcberall hingelangen, wenn die Seele Ihm Handlungsfreiheit gibt und unser Werk nicht mit ihrem menschlichen Willen unterbricht.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 8. Dezember 1923)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"color: #008000;\">\u201eWas aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die b\u00f6sen Gedanken\u201c (Mk 7, 20+21)<\/span><\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich meine Meditation w\u00e4hrend des Tages hielt, lie\u00df sich Jesus weiterhin in meiner N\u00e4he sehen und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Person ist von allen Werken, welche die Seelen verrichten, wie von einem Gewand umgeben; und je nach der Reinheit der Absicht und Intensit\u00e4t der Liebe, die sie dabei haben, geben sie Mir mehr Glanz, und Ich werde ihnen mehr Glorie schenken, sodass Ich am Tag des Gerichtes sie der ganzen Welt zeigen werde, um alle wissen zu lassen, wie meine Kinder Mich geliebt und geehrt haben, und wie Ich sie ehre.\u201c<br \/>\nDann nahm Er eine betr\u00fcbtere Haltung an und f\u00fcgte hinzu: \u201eMeine Tochter, was wird mit so vielen, auch guten, Werken geschehen, die ohne reine Absicht getan wurden, aus Gewohnheit und Eigennutz?<br \/>\nWelche Besch\u00e4mung wird am Tag des Gerichtes nicht auf sie fallen, so viele Werke zu sehen, die gut sind in sich, doch verdorben durch ihre Absicht, so dass dieselben Handlungen, anstatt ihnen Ehre zu verleihen, wie es f\u00fcr viele andere der Fall sein wird, ihnen zur Besch\u00e4mung gereichen werden? Tats\u00e4chlich achte Ich nicht auf die Gr\u00f6\u00dfe der Werke, sondern auf die Absicht, mit der sie getan wurden. Hier liegt meine ganze Aufmerksamkeit.\u201c<br \/>\nJesus blieb eine kurze Zeit still, und ich dachte \u00fcber die Worte nach, die Er zu mir gesprochen hatte, ich meditierte in meinem Geist besonders \u00fcber die Reinheit der Absicht und \u00fcber die Tatsache, dass, wenn man den Gesch\u00f6pfen Gutes tut, diese [f\u00fcr die Seele gleichsam] verschwinden m\u00fcssen, und die Seele das Gesch\u00f6pf mit dem Herrn Selbst gleichsetzen m\u00fcsse, als ob die Gesch\u00f6pfe nicht existierten.<br \/>\nDann fuhr Jesus fort: \u201eUnd doch ist es so. Sieh, mein Herz ist so gro\u00df, doch die T\u00fcr ist sehr eng. Niemand kann den Leerraum in diesem Herzen f\u00fcllen, als Seelen, die losgesch\u00e4lt sind, nackt und einfach.<br \/>\nDenn da, wie du siehst, die T\u00fcr klein ist, hindert jedes Hindernis, sogar das kleinste \u2013 z.B. ein Schatten von Anh\u00e4nglichkeit, eine unaufrichtige Absicht, ein Werk ohne den Zweck, Mir zu gefallen \u2013 sie daran, einzutreten und sich in meinem Herzen zu erfreuen.<br \/>\nViel Liebe zum N\u00e4chsten tritt in mein Herz ein, aber sie muss so mit Meiner vereint sein, dass sie eine einzige Liebe bildet, solcherart, dass eine von der anderen nicht unterschieden werden kann.<br \/>\nDoch jene andere N\u00e4chstenliebe, die nicht in Liebe zu Mir umgewandelt ist, sehe Ich nicht als etwas an, das zu Mir geh\u00f6rt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 2; 7. Mai 1899)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Jesus f\u00fcr eine kurze Zeit gekommen war, sagte Er zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, alle menschlichen Handlungen, auch die heiligen, die ohne eine besondere Absicht f\u00fcr Mich getan werden, kommen voller Finsternis aus der Seele hervor.<br \/>\nWenn sie aber mit einer aufrichtigen und besonderen Absicht getan werden, Mir zu gefallen, kommen sie voll Licht heraus, da die Absicht die Handlung l\u00e4utert.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 7; 21. Juli 1906)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-59057","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59057","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59057"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59057\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59057"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59057"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59057"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}