{"id":59159,"date":"2026-02-13T21:00:33","date_gmt":"2026-02-13T20:00:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/fest-der-hll-cyrill-und-methodius-schutzpatrone-europas-lk-101-9\/"},"modified":"2026-02-13T21:05:00","modified_gmt":"2026-02-13T20:05:00","slug":"fest-der-hll-cyrill-und-methodius-schutzpatrone-europas-lk-101-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/fest-der-hll-cyrill-und-methodius-schutzpatrone-europas-lk-101-9\/","title":{"rendered":"Fest der Hll. Cyrill und Methodius, Schutzpatrone Europas (Lk 10,1-9)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere J\u00fcnger aus und sandte sie zu zweit voraus in alle St\u00e4dte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. 2Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist gro\u00df, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter f\u00fcr seine Ernte auszusenden.<br \/>\n3Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die W\u00f6lfe. 4Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Gr\u00fc\u00dft niemand unterwegs!<br \/>\n5Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus! 6Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm w\u00fcnscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zur\u00fcckkehren.<br \/>\n7Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!<br \/>\n8Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt. 9Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #bd9a31;\">\u201eWenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!\u201c (Lk 10, 5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wer in meinem Willen lebt, wird zum Friedensstifter zwischen Gott und Mensch. All seine Akte, Worte, Schritte, Gebete und kleinen Opfer gleichen vielen Friedensbanden zwischen Himmel und Erde, Waffen des Friedens, mit denen er gegen seinen Sch\u00f6pfer wie mit Waffen des Friedens und der Liebe k\u00e4mpft, um Ihn zu entwaffnen, gn\u00e4dig zu stimmen und die Gei\u00dfeln in Barmherzigkeit umzuwandeln.<br \/>\nUnd wie der menschliche Wille Krieg f\u00fchrte, um seinen Sch\u00f6pfer zu bekriegen \u2013 und nicht nur das, sondern auch die Harmonie, die Ordnung und den Frieden zerbrach, so verwandelt mein in der Seele herrschender Wille mit der Kraft seiner Allmacht die Akte der Seele in Bande der Harmonie, der Ordnung, des Friedens und der Liebe.<br \/>\nSo geht aus der Seele gleichsam eine kleine wei\u00dfe Wolke hervor, die sich erhebt, sich ausbreitet und sogar bis zum g\u00f6ttlichen Thron emporsteigt, und in so viele Stimmen ausbricht, wie sie Akte getan hat, die sprechen: \u2018Gro\u00dfer Gott, ich bringe Dir Frieden von der Erde, und Du gib mir deinen Frieden, um ihn als Friedensband zwischen Dir und den Menschengeschlechtern zu bringen.\u2019<br \/>\nDiese kleine Wolke steigt immer wieder auf und nieder und handelt als Friedensstifterin zwischen Himmel und Erde.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 29; 13. Juli 1931)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Doch alle Worte Jesu konnten mich nicht g\u00e4nzlich beruhigen. Bei seiner Rede war der Friede zur\u00fcckgekehrt, aber danach begann ich wieder, mich zu beunruhigen, als ich die Geschehnisse dieser Tage erwog, die ich hier nicht erw\u00e4hnen muss.<br \/>\nEtwa zwei Tage nun hatte mein guter Jesus geschwiegen, daher f\u00fchlte ich mich am Ende meiner Kraft und \u00e4u\u00dferst schwach. Mein geliebter Jesus hatte Mitleid mit mir und sagte voller G\u00fcte:<br \/>\n\u201eMeine arme Tochter, du fastest, daher f\u00fchlst du dich am Ende deiner Kraft. Seit zwei Tagen hast du keine Speise mehr zu dir genommen, denn da du nicht im Frieden warst, konnte Ich dir nicht die Speise meiner Wahrheiten mitteilen.<br \/>\nIn der Tat, w\u00e4hrend sie die Seele n\u00e4hren, verleihen sie auch dem K\u00f6rper Kraft. Zudem h\u00e4ttest du Mich in deiner Beunruhigung weder verstanden, noch w\u00e4rst du disponiert gewesen, eine so vorz\u00fcgliche Speise aufzunehmen.<br \/>\nDu sollst n\u00e4mlich wissen, dass der Friede die Pforte ist, durch welche die Wahrheiten eintreten, und er ist der erste Kuss und die Einladung seitens der Seelen, welche die Wahrheiten anh\u00f6ren und sie zu ihnen sprechen lassen m\u00f6chten.<br \/>\nW\u00fcnschst du also, dass Ich dir reichlich Speise gebe, dann kehre zu deinem friedvollen Zustand zur\u00fcck. \u00dcberdies haben in diesen Tagen deiner Unruhe, der Himmel, die Engel und Heiligen gleichsam wegen dir gezittert, weil sie wahrnahmen, wie eine ungesunde Ausstrahlung von dir ausging, die nicht zu ihnen geh\u00f6rte, daher haben alle gebetet, dass der vollkommene Friede zu dir zur\u00fcckkehre.<br \/>\nDer Friede ist das L\u00e4cheln des Himmels, die Quelle, aus der die himmlischen Freuden entspringen. Zudem ist dein Jesus nie beunruhigt, wie viel sie Mich auch beleidigen m\u00f6gen. Ich kann wirklich sagen: \u201aMein Thron ist der Friede.\u2019 So will Ich auch dich ganz friedvoll, meine Tochter.<br \/>\nWir m\u00fcssen Uns auch in der Handlungsweise angleichen und einander \u00e4hnlich werden: Friedvoll bin Ich, friedvoll sollst du sein \u2013 sonst kann das Reich meines Willens nicht in dir errichtet werden, da es ein Reich des Friedens ist.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 36; 19. Mai 1938)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #bd9a31;\">\u201eSagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe\u201c (Lk 10,9)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich mich in meinem gewohnten Zustand befand, lie\u00df sich mein s\u00fc\u00dfer Jesus voller Freude und unbeschreiblich gl\u00fccklich erblicken, und ich sagte zu Ihm: \u201eWas hast Du, Jesus? Bringst Du mir gute Nachrichten, weil du so gl\u00fccklich bist?\u201c<br \/>\nUnd Jesus: \u201eMeine Tochter, wei\u00dft du, warum Ich so gl\u00fccklich bin? Es ist meine ganze Herrlichkeit und Festfeier, wenn Ich dich schreiben sehe. Ich sehe in den geschriebenen Worten meine Herrlichkeit, mein Leben, die Kenntnis \u00fcber Mich, die sich immer mehr verbreitet, das Licht der Gottheit, die Macht meines Willens, den Erguss meiner Liebe.<br \/>\nIch sehe sie zu Papier gebracht und nehme in jedem Wort den Duft aller meiner Wohlger\u00fcche wahr. Dann sehe Ich, wie diese geschriebenen Worte eilen und sich mitten unter die V\u00f6lker begeben, um ihnen neue Kenntnisse zu bringen, meine sich verstr\u00f6mende Liebe, die Geheimnisse meines Willens.<br \/>\nO, wie freue Ich mich dar\u00fcber, sodass Ich nicht wei\u00df, was Ich dir tun soll, wenn du schreibst! Und da du Neues \u00fcber das schreibst, was Mich betrifft, erfinde Ich neue Gef\u00e4lligkeiten, um dir zu vergelten, und schicke Mich an, dir neue Wahrheiten zu sagen, um dir neue Gunst zu erweisen.<br \/>\nIch habe jene, die \u00fcber Mich geschrieben haben, stets mehr geliebt und habe ihnen gr\u00f6\u00dfere Gnaden vorbehalten, denn sie sind die Fortsetzung meines evangelischen Lebens, die Sprachrohre meines Wortes.<br \/>\nUnd was Ich nicht in meinem Evangelium gesagt habe, habe Ich mir vorbehalten, denen mitzuteilen, die \u00fcber Mich schreiben w\u00fcrden. Ich habe damals nicht zu predigen aufgeh\u00f6rt, Ich muss immer predigen, solange die Generationen existieren.\u201c<br \/>\nUnd ich: \u201eMeine Liebe, die Wahrheiten zu schreiben, die Du mir sagst, ist ein Opfer f\u00fcr mich, doch das Opfer wird dann noch h\u00e4rter, und ich f\u00fchle beinahe nicht die Kraft, es zu erbringen, wenn ich verpflichtet werde und sie mich zwingen, die Vertrautheiten zwischen Dir und mir niederzuschreiben, und Dinge, die mich betreffen. Ich wei\u00df nicht, was ich tun w\u00fcrde, um sie nicht zu Papier bringen zu m\u00fcssen.\u201c<br \/>\nUnd Jesus: \u201eDu bleibst immer beiseite; immer ist es von Mir, dass du sprichst: was Ich an dir tue, die Liebe, mit der Ich dich liebe, und wie weit meine Liebe zu den Menschen geht.<br \/>\nDas wird die anderen anspornen, Mich zu lieben, damit auch sie das Gut empfangen k\u00f6nnen, das Ich dir erweise. \u00dcberdies ist dieses Vermengen von dir und Mir beim Schreiben ebenfalls notwendig, sonst w\u00fcrde man sagen: \u201eWem hat Er das gesagt?<br \/>\nMit welcher Seele war Er so gro\u00dfz\u00fcgig, sie zu bevorzugen? Vielleicht mit dem Wind, der Luft?\u201c Wird nicht berichtet, dass Ich in meinem Leben gegen meine Mutter so gro\u00dfz\u00fcgig war, dass Ich zu den Aposteln sprach, zu den Menschenmengen, und dass Ich diesen und jenen Kranken heilte?<br \/>\nDeshalb ist alles notwendig; und sei dir sicher, dass bei dem, was du schreibst, immer Ich es bin, den du noch mehr bekannt machst.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 14; 14. Februar 1922)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #bd9a31;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDass Ich selbst zum Himmlischen Vater betete: \u201eEs komme, es komme dein Reich, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden\u201d, bedeutete, dass mit meiner Ankunft auf Erden das Reich meines Willens unter den Menschen [noch] nicht errichtet wurde, sonst h\u00e4tte Ich gesagt: \u201eMein Vater, unser Reich, das Ich schon auf der Erde aufgerichtet habe, m\u00f6ge best\u00e4tigt werden, und unser Wille soll herrschen und regieren\u201d.<br \/>\nStattdessen sagte Ich: \u201eEs komme\u201d, d.h., dass es kommen muss und die Gesch\u00f6pfe es mit jener Sicherheit erwarten sollen, mit der sie den zuk\u00fcnftigen Erl\u00f6ser erwarteten, denn es ist mein G\u00f6ttlicher Wille, der sich in diesen Worten des Vaterunser gebunden und festgelegt hat, und wenn Er sich bindet, ist das, was Er verhei\u00dft, mehr als sicher; umso mehr, als alles von Mir vorbereitet wurde, und nichts anderes mehr n\u00f6tig war als die Offenbarungen \u00fcber mein Reich \u2013 was Ich jetzt gerade tue.<br \/>\nGlaubst du, dass die vielen Wahrheiten, die Ich dir \u00fcber mein FIAT kundtue, nur einfache Nachrichten f\u00fcr dich sind? Nein, nein \u2013 sondern deshalb, weil Ich m\u00f6chte, dass alle wissen, dass sein Reich nahe ist und sie seine sch\u00f6nen Vorz\u00fcge kennenlernen, damit alle es lieben und sich danach sehnen einzutreten, um in einem so heiligen Reich voller Seligkeit und aller Sch\u00e4tze zu leben.<br \/>\nWas dir also schwierig scheint, ist f\u00fcr die Macht unseres FIAT leicht, da Es alle Schwierigkeiten zu entfernen und alles zu erobern wei\u00df, wie und wann Es will.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 23; 5. Februar 1928)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-59159","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59159","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59159"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59159\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59159"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59159"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59159"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}