{"id":59179,"date":"2026-02-16T20:00:10","date_gmt":"2026-02-16T19:00:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/dienstag-der-6-woche-im-jahreskreis-mk-814-21\/"},"modified":"2026-02-16T20:00:55","modified_gmt":"2026-02-16T19:00:55","slug":"dienstag-der-6-woche-im-jahreskreis-mk-814-21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dienstag-der-6-woche-im-jahreskreis-mk-814-21\/","title":{"rendered":"Dienstag der 6. Woche im Jahreskreis (Mk 8,14-21)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">14In jener Zeit hatten die J\u00fcnger vergessen, bei der Abfahrt Brote mitzunehmen; nur ein einziges hatten sie dabei. 15Und er warnte sie: Gebt acht, h\u00fctet euch vor dem Sauerteig der Pharis\u00e4er und dem Sauerteig des Herodes!<br \/>\n16Sie aber machten sich Gedanken, weil sie kein Brot bei sich hatten. 17Als er das merkte, sagte er zu ihnen: Was macht ihr euch dar\u00fcber Gedanken, dass ihr kein Brot habt? Begreift und versteht ihr immer noch nicht? Ist denn euer Herz verstockt?<br \/>\n18Habt ihr denn keine Augen, um zu sehen, und keine Ohren, um zu h\u00f6ren? Erinnert ihr euch nicht: 19Als ich die f\u00fcnf Brote f\u00fcr die F\u00fcnftausend brach, wie viele K\u00f6rbe voll Brotst\u00fccke habt ihr da aufgesammelt? Sie antworteten ihm: Zw\u00f6lf.<br \/>\n20Und als ich die sieben Brote f\u00fcr die Viertausend brach, wie viele K\u00f6rbe voll habt ihr da aufgesammelt? Sie antworteten: Sieben. 21Da sagte er zu ihnen: Versteht ihr immer noch nicht?<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eGebt acht, h\u00fctet euch vor dem Sauerteig der Pharis\u00e4er und dem Sauerteig des Herodes!\u201c (Mk 8, 15)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wie der Sauerteig die Kraft hat, das Brot zu durchs\u00e4uern, so ist mein Wille der Sauerteig in den Akten des Gesch\u00f6pfs. Wenn die Seele meinen G\u00f6ttlichen Willen in ihre Akte ruft, so bleiben sie von Ihm durchs\u00e4uert (fermentiert) und bilden das Brot des Reiches meines Willens.<br \/>\nNun reicht die Hefe aber nicht aus, um viel Brot herzustellen, sondern es braucht [auch] eine Menge Mehl sowie jemanden, der Mehl und Hefe vermischt.<br \/>\nEs ist Wasser n\u00f6tig, das verbindende Element zur Verknetung von Mehl und Hefe, damit der Sauerteig fermentieren kann und das Mehl diese durchs\u00e4uernde Kraft empf\u00e4ngt. Dann braucht man Feuer, um dieses Brot zu backen, damit es eine n\u00e4hrende und verdauliche Speise wird.<br \/>\nBraucht man f\u00fcr die Zubereitung nicht mehr Zeit und mehr Akte, als es zu essen? Das Opfer besteht in seiner Herstellung, gegessen wird es sofort und dabei verkostet man den Geschmack des Opfers.<br \/>\nSo ist also, meine Tochter, der Sauerteig meines G\u00f6ttlichen Fiat nicht ausreichend, der nur die Kraft hat, deine Akte zu fermentieren, sie vom menschlichen Willen zu entleeren und in das Brot des G\u00f6ttlichen Willens umzuwandeln.<br \/>\nEs braucht vielmehr fortgesetzte Akte und Opfer, und zwar f\u00fcr eine lange Zeit, sodass mein Wille mit seiner durchs\u00e4uernden Kraft all diese Akte fermentiert, um viel Brot herzustellen und es f\u00fcr die Kinder seines Reiches bereit und in Reserve zu halten.<br \/>\nWenn alles bereitet ist, m\u00fcssen Wir nur noch die [n\u00f6tigen] Ereignisse beschlie\u00dfen, und das ist leichter und wird schneller geschehen, da es in unserer Macht steht, die Zweitursachen zu bewegen, um das zu tun, was Wir wollen.<br \/>\nTat Ich bei der Erl\u00f6sung nicht dasselbe? Meine langen drei\u00dfig Jahre des verborgenen Lebens waren wie die Hefe, in der alle meine Akte fermentiert wurden, um das gro\u00dfe Erl\u00f6sungswerk zu bilden und zu durchs\u00e4uern.<br \/>\nDas kurze \u00f6ffentliche Leben und meine Passion waren mein durchs\u00e4uertes Brot, das mein G\u00f6ttlicher Wille in meinen Akten bereitete und durchs\u00e4uerte.<br \/>\nDies brach Ich allen als Brot und gab es ihnen zum Essen, damit alle das Brot der Erl\u00f6sten empfangen und die n\u00f6tige Kraft erwerben, sich zu retten.<br \/>\nMache dir daher keine Sorgen, sondern tue deine Pflicht und lasse dir keinen Akt entgehen, dem du nicht die Hefe meines Willens hinzuf\u00fcgst, damit dein Wesen von Ihm fermentiert wird, und Ich werde an alles \u00dcbrige denken.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 29; 10. Mai 1931)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWas macht ihr euch dar\u00fcber Gedanken, dass ihr kein Brot habt? Begreift und versteht ihr immer noch nicht?\u201c (Mk 8,17)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus nicht gekommen war und ich sehr betr\u00fcbt war, kam w\u00e4hrend des Gebetes ein Gedanke in meinen Geist: &#8222;Ist dir noch nie der Gedanke gekommen, dass du verloren gehen k\u00f6nntest?&#8220;<br \/>\nIch denke wirklich nie daran, und war ein wenig \u00fcberrascht; aber der gute Jesus, der mich in allem bewacht, regte sich sofort in meinem Inneren und sagte zu mir:<br \/>\n&#8222;Meine Tochter, dies sind wahre Absonderlichkeiten, die meine Liebe sehr betr\u00fcben; wenn eine Tochter zum Vater sagt: ich bin nicht Tochter f\u00fcr dich, du willst mir nicht den Teil deines Erbes geben, du willst mir keine Speise geben, du willst mich nicht im Hause behalten, und wenn sie sich betr\u00fcbte und klagte, was w\u00fcrde der arme Vater sagen?<br \/>\nAbsonderlichkeit! Diese Tochter ist verr\u00fcckt! Und mit aller Liebe w\u00fcrde er zu ihr sagen: &#8222;Aber sage mir, wenn du nicht meine Tochter bist, wessen Tochter bist du?<br \/>\nDu lebst unter meinem eigenen Dach, isst an meinem eigenen Tisch, ich kleide dich mit meinem Geld, das ich dir mit meinem Schwei\u00df verschafft habe, wenn du krank bist, stehe ich dir bei und beschaffe die Mittel, um dich zu heilen, warum also zweifelst du daran, dass du mir Tochter bist?\u201c<br \/>\nMit gr\u00f6\u00dferem Recht k\u00f6nnte Ich zu dem, der an meiner Liebe zweifelt und f\u00fcrchtet, verloren zu gehen, sagen: &#8222;Wie? Ich gebe dir mein Fleisch zur Speise, du lebst in allem von Mir, wenn du krank bist, heile Ich dich durch die Sakramente, wenn du beschmutzt bist, wasche Ich dich mit meinem Blut, Ich kann sagen, dass Ich gleichsam zu deiner Verf\u00fcgung stehe, und du zweifelst daran?<br \/>\nWillst du Mich betr\u00fcben? Und dann sage Mir: liebst du jemand anderen? Anerkennst du irgend jemand anderen als anderen Vater? Wer sagt dir, dass du nicht meine Tochter bist? Und wenn dem nicht so ist, warum willst du dich gr\u00e4men und Mich betr\u00fcben?<br \/>\nGen\u00fcgen nicht die Bitterkeiten, die die anderen Mir bereiten? Willst auch du meinem Herzen Leiden zuf\u00fcgen?&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 12. Mai 1917)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eErinnert ihr euch nicht \u2026?\u201c (Mk 8,18)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">An diesem Morgen befand ich mich au\u00dferhalb meines Leibes und erblickte meinen letzten, verstorbenen Beichtvater; er war von vielen Personen umgeben, die ihm ganz aufmerksam und wie hingerissen zuh\u00f6rten, und er redete und redete und wurde so entflammt, dass er auch die anderen entflammte.<br \/>\nIch n\u00e4herte mich, um zu h\u00f6ren, was er sagte, und zu meiner \u00dcberraschung h\u00f6rte ich ihn all das wiederholen, was mein gebenedeiter Jesus mir gesagt hatte \u2013 seine Feinheiten der Liebe und Jesu Herablassung gegen mich; als er von den Kunstgriffen der Liebe Jesus zu mir sprach, strahlte er Licht aus, dass nicht nur er in dieses Licht umgewandelt wurde, sondern auch seine Zuh\u00f6rer.<br \/>\nIch war verwundert und sagte mir: \u201eDer Beichtvater hat nicht nur zu seinen Lebzeiten den anderen die Belange meiner Seele mitgeteilt, sondern auch nach dem Tod tut er es, im n\u00e4chsten Leben\u2026.\u201d<br \/>\nIch wartete darauf, dass er zu reden aufh\u00f6re, um mich an ihn wenden und ihm einige meiner Schwierigkeiten kundtun zu k\u00f6nnen, doch er h\u00f6rte nicht auf \u2013 und ich befand mich wieder in mir selbst.<br \/>\nSo folgte ich meinem geliebten Jesus nach meiner Gewohnheit in seiner Passion nach, bemitleidete Ihn, leistete Wiedergutmachung und machte mir seine Leiden zu eigen.<br \/>\nDa bewegte sich Jesus in meinem Inneren und sprach zu mir: \u201eMeine Tochter, welch gro\u00dfes Gut gewinnt die Seele, wenn sie sich an Mich erinnert und alles betrachtet, was Ich in meinem Leben getan, gelitten und gesagt habe!<br \/>\nIndem sie Mich bemitleidet und sich alle meine Intentionen zu eigen macht, und sich \u2013 eine nach der anderen \u2013 an meine Leiden, Werke und Worte erinnert, ruft sie diese in sich selbst und legt sie wohlgeordnet in ihrer Seele nieder, sodass sie schlie\u00dflich die Fr\u00fcchte meiner Taten, Leiden und Worte erntet.<br \/>\nDies bringt in der Seele eine Art g\u00f6ttlicher Feuchtigkeit hervor, \u00fcber welcher die Sonne meiner Gnade mit Freuden aufsteigt und kraft dieser Feuchtigkeit den himmlischen Tau bildet.<br \/>\nDieser Tau ziert nicht nur die Seele auf wunderbare Weise, sondern hat die Kraft, die Strahlen der sengenden Sonne der g\u00f6ttlichen Gerechtigkeit zu mildern, wenn diese auf Seelen trifft, die vom Feuer der S\u00fcnde verbrannt sind, und diese [Seelen] schlagen und noch mehr verbrennen und ausd\u00f6rren m\u00f6chte.<br \/>\nDieser g\u00f6ttliche Tau m\u00e4\u00dfigt ihre Strahlen und bedient sich dieser [Strahlen], damit ein segensreicher Tau herabkomme und die Menschen nicht gez\u00fcchtigt werden, und macht sich zur lebenspendenden Feuchtigkeit, damit sie nicht austrocknen.<br \/>\nO welch wunderbares Symbol daf\u00fcr ist die Natur: wenn die Pflanzen nach einem gl\u00fchendhei\u00dfen Sonnentag am Vertrocknen sind, so gen\u00fcgt eine feuchte Nacht, dass die Sonne, wenn sie von neuem aufgeht, \u00fcber dieser Feuchtigkeit den Tau bildet, und anstatt sie zugrunde gehen zu lassen, dient ihre Glut dazu, sie fruchtbar zu machen und ihre Fr\u00fcchte zur vollen Reifung zu bringen.<br \/>\nNoch wunderbarer geschieht dies in der \u00fcbernat\u00fcrlichen Ordnung. Die Erinnerung ist der Anfang jegliches Guten und stellt f\u00fcr die Seele so viele Schl\u00fcckchen dar, die ihr Leben spenden.<br \/>\nWenn etwas Gutes \u2013 wenn Dinge vergessen werden, verlieren sie f\u00fcr die Seele ihre lebenspendende Kraft, ihre Anziehungskraft, den Dank, die Entsprechung, die Wertsch\u00e4tzung, die Liebe, den Wert.<br \/>\nDiese Erinnerung bringt nicht nur im Leben den Ursprung eines jeden Gutes hervor, sondern auch nach dem Tod den Ursprung der Glorie. Hast du nicht deinen verstorbenen Beichtvater geh\u00f6rt, wie er mit Freuden \u00fcber die Gnaden redete, die Ich dir erwiesen habe?<br \/>\nDas war deshalb, weil er in seinem Leben danach trachtete, sie anzuh\u00f6ren und sich auf sie besann; sein Inneres wurde davon bis zum \u00dcberflie\u00dfen erf\u00fcllt.<br \/>\nUnd jetzt, wie viel Gutes brachte ihm dies nicht im anderen Leben? F\u00fcr ihn ist es wie eine Quelle des Guten, die zum Wohle der anderen \u00fcberflie\u00dft.<br \/>\nJe mehr sich die Seele also an das erinnert, was Mir geh\u00f6rt, an die Gnaden und Lehren, die Ich ihr gegeben habe, umso st\u00e4rker w\u00e4chst in ihr die Quelle meiner G\u00fcter, die schlie\u00dflich zum Wohle der anderen \u00fcberflie\u00dfen, da die Seele sie nicht mehr fassen kann.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 1. Juni 1924)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eErinnert ihr euch nicht: Als ich die f\u00fcnf Brote f\u00fcr die F\u00fcnftausend brach, wie viele K\u00f6rbe voll Brotst\u00fccke habt ihr da aufgesammelt?\u201c (Mk 8, 18-19)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wenn sich die Seele an das entsinnt und das ehrt und verherrlicht, was ihr Sch\u00f6pfer aus Liebe zu ihr geschaffen und ihr Erl\u00f6ser zu ihrer Rettung getan hat, und alles, was alle Heiligen getan haben, wird sie zur Besch\u00fctzerin all dieser Akte.<br \/>\nDer Himmel, die Sonne und die ganze Sch\u00f6pfung f\u00fchlen sich von jener Seele besch\u00fctzt. Mein ganzes Erdenleben, meine Leiden und Tr\u00e4nen finden in der Seele eine Zuflucht und f\u00fchlen sich beh\u00fctet.<br \/>\nDie Heiligen finden im Gedenken der Seele nicht nur einen Schutz, sondern ihre eigenen Akte werden unter den Menschen wieder lebendig und erneuert, mit einem Wort, sie sp\u00fcren, wie sie in ihren Akten wieder lebendig werden.<br \/>\nO wie viele sch\u00f6ne Werke und Tugenden bleiben in dieser niedrigen Welt wie versch\u00fcttet, weil sich niemand an sie erinnert und sie ehrt! Die Erinnerung ruft die vergangenen Werke zur\u00fcck und macht sie gleichsam gegenw\u00e4rtig.<br \/>\nDoch wei\u00dft du, was dann geschieht? Es kommt zu einem Austausch: die Seele wird mit ihrem Gedenken zur Besch\u00fctzerin [der Werke], und alle Werke von Uns, die Sch\u00f6pfung, Erl\u00f6sung und alle Taten der Heiligen machen sich zu Besch\u00fctzern ihrer Besch\u00fctzerin.<br \/>\nSie stellen sich zum Schutz und zur Verteidigung um die Seele auf und bewachen sie; und w\u00e4hrend alle unsere Werke, all meine Leiden und alle Werke und Tugenden meiner Heiligen Zuflucht und Schutz bei der Seele suchen, wetteifern sie darin, sie abwechselnd als Ehrenwache um sie herum vor allem und allen zu verteidigen.<br \/>\nAu\u00dferdem kannst du ihnen keine gr\u00f6\u00dfere Ehre erweisen, als sie daf\u00fcr zu ben\u00fctzen, in jedem Akt um das Reich des G\u00f6ttlichen Willens zu bitten, weil sie sich dann als Botschafter zwischen Himmel und Erde f\u00fcr ein so heiliges Reich berufen und gesandt f\u00fchlen.<br \/>\nDu musst wissen, dass alles dem Reich des G\u00f6ttlichen Fiat dienen muss \u2013 Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Wenn du dich an unsere Werke, Tugenden und die Akte aller erinnerst und durch sie um dieses Reich bittest, dann f\u00fchlen sich alle in seinen Dienst genommen und wie sie sich in diesem Reich einbringen k\u00f6nnen, nehmen ihren Dienst auf und begeben sich an ihren Ehrenplatz.<br \/>\nSo sind deine Rundg\u00e4nge notwendig, weil sie der Vorbereitung des Reiches des G\u00f6ttlichen Willens dienen. Sei also aufmerksam und fahre damit fort.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 30; 24. Februar 1932)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-59179","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59179","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59179"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59179\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59179"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59179"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59179"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}