{"id":59268,"date":"2025-02-22T00:00:42","date_gmt":"2025-02-21T23:00:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/fest-kathedra-petri-mt-16-13-19-5\/"},"modified":"2025-02-20T13:23:59","modified_gmt":"2025-02-20T12:23:59","slug":"fest-kathedra-petri-mt-1613-19","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/fest-kathedra-petri-mt-1613-19\/","title":{"rendered":"FEST KATHEDRA PETRI (Mt 16,13-19)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">13In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von C\u00e4sarea Philippi kam, fragte er seine J\u00fcnger: F\u00fcr wen halten die Leute den Menschensohn? 14Sie sagten: Die einen f\u00fcr Johannes den T\u00e4ufer, andere f\u00fcr Elija, wieder andere f\u00fcr Jeremia oder sonst einen Propheten.<br \/>\n15Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, f\u00fcr wen haltet ihr mich? 16Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!<br \/>\n17Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. 18Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die M\u00e4chte der Unterwelt werden sie nicht \u00fcberw\u00e4ltigen.<br \/>\n19Ich werde dir die Schl\u00fcssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden l\u00f6sen wirst, das wird auch im Himmel gel\u00f6st sein.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d4b442;\">\u201eIch aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die M\u00e4chte der Unterwelt werden sie nicht \u00fcberw\u00e4ltigen\u201c (Mt 16,18)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich in meinem gewohnten Zustand, au\u00dferhalb meiner selbst war, befand ich mich in der N\u00e4he eines Gartens, welcher die Kirche zu sein schien. In der N\u00e4he standen einige Personen, die ein Attentat auf die Kirche und den Papst zu planen schienen, und in ihrer Mitte war Unser Herr, gekreuzigt, doch ohne den Kopf.<br \/>\nWer beschreibt, wie schmerzlich und abscheulich es war, diesen seinen Heiligsten Leib in jenem Zustand zu sehen? Ich verstand, dass die Menschen Jesus Christus nicht als ihr Haupt wollen, und da die Kirche Ihn auf dieser Erde repr\u00e4sentiert, versuchen sie, das zu vernichten, was an seiner Stelle steht.<br \/>\nDann fand ich mich an einem anderen Ort, an welchen ich andere Menschen fand, die mich fragten: \u201eWas sagst du \u00fcber die Kirche?\u201c<br \/>\nIch nahm ein Licht in meinem Geist wahr und sagte: \u201eDie Kirche wird immer Kirche sein; es kann h\u00f6chstens sein, dass sie in ihrem eigenen Blut gewaschen wird, doch dieses Bad wird sie noch sch\u00f6ner und herrlicher machen.\u201c<br \/>\nAls sie dies h\u00f6rten, sagten sie: \u201eDies ist falsch, rufen wir unseren Gott herbei und h\u00f6ren wir, was er sagt.\u201c<br \/>\nDa trat ein Mann hervor, der alle an Gr\u00f6\u00dfe \u00fcberragte, mit einer Krone auf seinem Kopf, und er sprach: \u201eDie Kirche wird vernichtet werden, es wird keine \u00f6ffentlichen Andachten mehr geben, h\u00f6chstens welche im Verborgenen; und die Madonna wird nicht mehr anerkannt sein.\u201c<br \/>\nAls ich dies h\u00f6rte, sagte ich: \u201eUnd wer bist du, dass du dies zu sagen wagst? Bist du nicht etwa die Schlange, die von Gott dazu verdammt wurde, auf der Erde umherzukriechen? Und nun bist du so verwegen, dich f\u00fcr einen K\u00f6nig auszugeben und die Menschen zu t\u00e4uschen? Ich befehle dir, dich als der zu erkennen zu geben, der du bist.\u201c<br \/>\nAls ich so sprach, wurde der Gro\u00dfe ganz, ganz klein, nahm die Gestalt einer Schlange an und st\u00fcrzte in Gestalt eines Blitzes in die Tiefe hinab. Dann befand ich mich in mir selbst. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 23. Februar 1903)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #d4b442;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Befand ich mich au\u00dferhalb meiner selbst in einem Raum, in dem eine majest\u00e4tische und ehrw\u00fcrdige, doch schwer kranke Dame war.<br \/>\nSie lag in einem Bett mit einem so hohen Baldachin, dass dieser beinahe das Deckengew\u00f6lbe ber\u00fchrte. Ich musste \u00fcber jenem Baldachin bleiben, von einem Priester in den Armen gehalten, um es festzuhalten und die arme Kranke zu beobachten.<br \/>\nAls ich in jener Stellung war, sah ich einige Gottgeweihte, die sie umgaben und der Patientin ihre F\u00fcrsorge angedeihen lie\u00dfen; sehr betr\u00fcbt sprachen sie zueinander: \u201eEs geht ihr schlecht, ganz schlecht, es fehlt nur noch eine kleine Ersch\u00fctterung.\u201c<br \/>\nIch achtete darauf, die Wand des Bettes zu halten, aus Furcht, dass sie sterben k\u00f6nnte, wenn sich das Bett bewegte. Doch als ich sah, dass sich die Dinge in die L\u00e4nge zogen und ich durch diese Unt\u00e4tigkeit fast gelangweilt war, sagte ich zu dem, der mich hielt: \u201eHaben Sie Mitleid und lassen Sie mich herunter.<br \/>\nIch bin zu nichts n\u00fctze, noch helfe ich jemandem. Warum soll ich hier nutzlos herumstehen? Wenn ich heruntersteige, kann ich ihr wenigstens dienen, ihr helfen.\u201c<br \/>\nDieser aber sagte: \u201eHast du nicht geh\u00f6rt, dass selbst eine kleine Ersch\u00fctterung ihren Zustand verschlimmern und \u00fcberaus traurige Dinge \u00fcber sie kommen lassen k\u00f6nnte? Wenn du heruntersteigst, kann sie sogar sterben, da niemand das Bett festh\u00e4lt.\u201c<br \/>\nIch sagte: \u201eDoch wie ist es m\u00f6glich, dass ihr diese Wohltat zuteil wird, nur weil ich dies tue? Das glaube ich nicht. Haben Sie Mitleid mit mir und lassen Sie mich herunter.\u201c<br \/>\nNachdem ich diese Worte mehrmals wiederholt hatte, stellte er mich auf den Fu\u00dfboden, und ich n\u00e4herte mich, ohne dass mich jemand hielt, der Kranken: zu meiner \u00dcberraschung und meinem Kummer sah ich, dass sich das Bett bewegte.<br \/>\nBei diesen Bewegungen wurde ihr Gesicht blau, sie zitterte und gab das R\u00f6cheln einer Sterbenden von sich. Jene wenigen Gottgeweihten weinten und sagten: \u201eEs bleibt keine Zeit mehr, sie ist bereits in ihren letzten Z\u00fcgen.\u201c<br \/>\nDann traten feindlich Gesinnte ein, Soldaten und Hauptleute, um die Kranke zu schlagen. Doch sterbend wie sie war, erhob sich die Dame unerschrocken und majest\u00e4tisch, um sich verwunden und schlagen zu lassen.<br \/>\nAls ich das sah, zitterte ich wie ein Schilfrohr und gestand mir: \u201eIch war die Ursache daf\u00fcr. Ich selbst habe den Ansto\u00df gegeben, dass so viel B\u00f6ses passiert.\u201c<br \/>\nUnd ich verstand, dass diese Dame die Kirche darstellte, die krank ist in ihren Gliedern, und viele andere Bedeutungen, die zu erkl\u00e4ren mir unn\u00f6tig erscheinen, denn man begreift sie, wenn man liest, was ich geschrieben habe. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 5; 24. Oktober 1903)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #d4b442;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Die Dame stellte die Kirche dar, die krank ist, nicht in sich selbst, sondern in ihren Gliedern. Doch obwohl sie darniederliegt, von Feinden geschm\u00e4ht wird und in ihren eigenen Gliedern krank wurde, verliert sie nie ihre Majest\u00e4t und Verehrungsw\u00fcrdigkeit.<br \/>\nDas Bett, in dem sie lag, bedeutete, dass die Kirche, obwohl sie bedr\u00fcckt, krank, umk\u00e4mpft schien, doch in immerw\u00e4hrender und ewiger Ruhe im v\u00e4terlichen Scho\u00df Gottes voller Frieden und Sicherheit ausruht, wie ein Kind im Scho\u00df der eigenen Mutter.<br \/>\nIch verstand, dass der Baldachin des Bettes, der das Deckengew\u00f6lbe ber\u00fchrte, der g\u00f6ttliche Schutz war, welcher der Kirche immer beisteht, und dass alles, was in ihr ist, vom Himmel stammt: die hl. Sakramente, die Lehre und anderes, alles ist himmlisch, heilig und rein, auf eine Weise, dass zwischen dem Himmel und der Kirche eine immerw\u00e4hrende, ununterbrochene Verbindung besteht.<br \/>\nVon den wenigen Gottgeweihten, die der Dame F\u00fcrsorge und Beistand leisteten, verstand ich, dass es nur wenige sind, welche die Kirche bis zur Hingabe ihres Lebens verteidigen und die ihr zugef\u00fcgten \u00dcbel so betrachten, als w\u00fcrden sie ihnen selbst zugef\u00fcgt.<br \/>\nDer Raum, in dem die Dame wohnte, war aus Stein, was die Best\u00e4ndigkeit und Festigkeit und sogar die H\u00e4rte der hl. Kirche repr\u00e4sentiert, die kein Recht, das ihr geh\u00f6rt, abtritt.<br \/>\nDie Sterbende, die mit Unerschrockenheit und Mut sich von den Feinden schlagen l\u00e4sst, stellte die Kirche dar, die sich dann, w\u00e4hrend sie zu sterben scheint, noch unerschrockener erhebt, doch wie?<br \/>\nDurch Leiden und Blutvergie\u00dfen \u2013 das ist der wahre Geist der Kirche, immer bereit f\u00fcr die Abt\u00f6tung, wie es Jesus Christus war. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 5; 25. Oktober 1903)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #d4b442;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand war, zeigte sich das Herz meines guten Jesus; als ich in Jesus hineinsah, sah ich sein Herz in Ihm, und als ich in mich hineinblickte, konnte ich sein heiligstes Herz auch in mir sehen.<br \/>\nO welche Lieblichkeit, welche Wonnen, wie viele Harmonien konnte man in diesem Herzen f\u00fchlen! Als ich mich dann mit Jesus erfreute, h\u00f6rte ich seine \u00fcberaus liebliche Stimme aus seinem Herzen dringen, die zu mir sprach:<br \/>\n\u201eTochter, Wonne meines Herzens, die Liebe will ihr Herz aussch\u00fctten, sonst kann sie nicht mehr weitermachen, besonders einer Seele gegen\u00fcber, die Mich wirklich liebt und in sich kein anderes Vergn\u00fcgen, keinen anderen Geschmack, kein anderes Leben erlaubt au\u00dfer der Liebe.<br \/>\nIch f\u00fchle Mich zu diesen Seelen so hingezogen, dass die Liebe selbst Mich zwingt, die Schleier des Glaubens zu zerrei\u00dfen, und Ich offenbare Mich und lasse sie schon hier auf Erden zeitweise das Paradies genie\u00dfen. Die Liebe l\u00e4sst Mir bei denen, die Mich wirklich lieben, keine Zeit, den Tod abzuwarten, sondern Ich nehme es in diesem Leben schon vorweg.<br \/>\nFreue dich, f\u00fchle meine Wonnen, sieh, wie viel Seligkeit in meinem Herzen zu finden ist. Nimm teil an allem, ergie\u00dfe dich in meiner Liebe, damit sich die deine noch mehr ausbreitet und du Mich noch mehr lieben kannst.\u201c<br \/>\nW\u00e4hrend Er das sagte, sah ich einige Priester, und Jesus fuhr fort: \u201eMeine Tochter, die Kirche liegt in dieser Zeit im Sterben, doch wird sie nicht sterben, sondern sich noch sch\u00f6ner erheben.<br \/>\nDie guten Priester ringen um ein Leben, das noch mehr losgesch\u00e4lt, mehr geopfert und noch reiner ist, die schlechten Priester streben nach einem Leben mit mehr Eigeninteresse, das noch bequemer, sinnlicher und ganz irdisch ist. Ich spreche zu diesen, doch nicht zu den anderen. Ich spreche zu diesen, d.h. zu jenen wenigen Guten \u2013 und g\u00e4be es auch nur einen einzigen in jedem Land.<br \/>\nAn diese wende Ich Mich und befehle, bitte und flehe, diese H\u00e4user f\u00fcr die Zusammenk\u00fcnfte zu errichten, und f\u00fcr Mich die Priester zu retten, die an diese Zufluchtsorte kommen werden, und sie von jeglicher famili\u00e4ren Bindung ganz frei zu machen; und durch diese wenigen Guten wird sich meine Kirche von ihrer Agonie erheben.<br \/>\nDiese sind meine St\u00fctzen, meine S\u00e4ulen, die Fortsetzung des Lebens der Kirche. Ich spreche nicht zu den anderen, d.h., zu allen, denen nicht danach zumute ist, sich von jeder Bindung an die Familie zu l\u00f6sen, denn wenn Ich spreche, werde Ich gewiss nicht angeh\u00f6rt, vielmehr werden sie schon beim blo\u00dfen Gedanken an den Abbruch jeglicher Bindung ungehalten.<br \/>\nAch, leider haben sie sich daran gew\u00f6hnt, den Becher des Eigeninteresses und \u00e4hnliches zu trinken, der f\u00fcr das Fleisch s\u00fc\u00df, aber f\u00fcr die Seele Gift ist. Sie werden damit enden, die Kloake der Welt zu trinken.<br \/>\nIch m\u00f6chte sie um jeden Preis retten, doch werde Ich nicht angeh\u00f6rt. Deshalb spreche Ich, doch f\u00fcr sie ist es, als ob Ich nicht reden w\u00fcrde.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 10; 28. Januar 1911)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #d4b442;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An diesem Morgen nach der Hl. Kommunion, h\u00f6rte ich in meinem Inneren meinen stets liebensw\u00fcrdigen Jesus zu mir sagen:<br \/>\n&#8222;O sch\u00e4ndliche Welt, du tust alles, um Mich vom Angesicht der Erde zu verjagen und Mich aus der Gesellschaft, aus den Schulen, aus den Gespr\u00e4chen, aus allem zu verbannen. Du planst Intrigen, um die Gottesh\u00e4user und Alt\u00e4re niederzurei\u00dfen, meine Kirche zu zerst\u00f6ren und meine Diener zu t\u00f6ten, und Ich bin dabei, dir ein Zeitalter der Liebe vorzubereiten, die \u00c4ra meines dritten Fiat.<br \/>\nDu wirst deinen Weg fortsetzen, Mich zu verbannen, und Ich werde dich mit meiner Liebe besch\u00e4men, werde dir von hinten folgen, werde Mich dir von Angesicht zu Angesicht gegen\u00fcberstellen, um dich in Liebe zu \u00fcberw\u00e4ltigen; und dort, wo du Mich vertrieben hast, werde Ich meinen Thron errichten und mehr als zuvor herrschen, aber auf eine viel \u00fcberraschendere Weise, dass du selbst zu F\u00fc\u00dfen meines Thrones niederfallen wirst, wie gefesselt von der Kraft meiner Liebe.&#8220;<br \/>\nDann f\u00fcgte Er hinzu: &#8222;Ach, meine Tochter, die Gesch\u00f6pfe verstricken sich immer mehr ins B\u00f6se, wie viele verderbliche Machenschaften bereiten sie vor! Sie werden soweit kommen, das B\u00f6se selbst auszusch\u00f6pfen.<br \/>\nAber w\u00e4hrend sie auf ihrem eingeschlagenen Weg weitergehen, bin Ich darin t\u00e4tig, dass mein \u201eFiat Voluntas Tua\u201c seine Erf\u00fcllung und Erh\u00f6rung finde, dass mein Wille auf Erden herrsche, aber auf eine v\u00f6llig neue Weise. Ich bin dabei, das Zeitalter des dritten Fiat zu bereiten, in dem sich meine Liebe auf wunderbare und unerh\u00f6rte Weise ergie\u00dfen wird.<br \/>\nAch ja! Ich will den Menschen ganz in Liebe \u00fcberw\u00e4ltigen! Sei daher aufmerksam; Ich will dich bei Mir, um diese himmlische und g\u00f6ttliche \u00c4ra der Liebe vorzubereiten, Wir werden uns gegenseitig die Hand reichen und gemeinsam arbeiten.&#8220;<br \/>\nDann n\u00e4herte Er sich meinem Mund und hauchte mir seinen allm\u00e4chtigen Atem ein, und ich f\u00fchlte neues Leben in mich einstr\u00f6men; dann verschwand Er. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 8. Februar 1921)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":76528,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-59268","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59268","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59268"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59268\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/76528"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59268"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59268"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59268"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}