{"id":59316,"date":"2025-03-01T00:00:01","date_gmt":"2025-02-28T23:00:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/samstag-der-7-woche-im-jahreskreis-mk-1013-16\/"},"modified":"2025-02-28T07:22:35","modified_gmt":"2025-02-28T06:22:35","slug":"samstag-der-7-woche-im-jahreskreis-mk-1013-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/samstag-der-7-woche-im-jahreskreis-mk-1013-16\/","title":{"rendered":"Samstag der 7. Woche im Jahreskreis (Mk 10,13-16)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->13In jener Zeit brachte man Kinder zu Jesus, damit er ihnen die H\u00e4nde auflegte. Die J\u00fcnger aber wiesen die Leute schroff ab. 14Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen geh\u00f6rt das Reich Gottes.<br \/>\n15Amen, das sage ich euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. 16Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die H\u00e4nde auf und segnete sie.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eLasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen geh\u00f6rt das Reich Gottes\u201c (Mk 10,14)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin immer in den Armen des G\u00f6ttlichen Willens, Der mich z\u00e4rtlicher als eine Mutter fest in seinen Armen h\u00e4lt und mit seinem Licht umgibt, um Mir sein himmlisches Leben einzugie\u00dfen.<br \/>\nEr scheint ganz aufmerksam zu sein, die gro\u00dfe Ehre einer Tochter zu haben, die ganz im G\u00f6ttlichen Willen ist, die weder andere Speise eingenommen hat, noch andere Wissenschaft, noch ein anderes Gesetz noch Geschmack noch Vergn\u00fcgen kennt, als allein seinen Willen.<br \/>\nUm mich daher besch\u00e4ftigt zu halten und mich allem [anderen] zu entfremden, bereitet Er mir viele \u00dcberraschungen und erz\u00e4hlt mir viele sch\u00f6ne Dinge, eines sch\u00f6ner als das andere; aber stets Dinge, die zu Ihm geh\u00f6ren, sodass mein armer Geist wie hingerissen und in seine Licht-Arme versenkt bleibt.<br \/>\nObwohl Er seine Akte aus Sich hervorbrachte, h\u00e4lt Er sie aber alle immer noch in sich konzentriert \u2013 sodass man beim Blick in das Innere seines Willens nur einen einzigen Akt findet, nach au\u00dfen hin aber unz\u00e4hlige Werke und Akte sieht.<br \/>\nDaher nahm ich in Ihm den Anfang meiner Existenz wahr, als w\u00e4re ich gerade dabei, ins Dasein zu treten. Ich war \u00fcberrascht, und mein geliebter Jesus kam auf einen Sprung bei mir vorbei und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, geboren und wiedergeboren in meinem Willen, wann immer du dich mit vollem Bewusstsein seinen Licht-Armen hingibst und darin bleibst, wirst du in Ihm wiedergeboren, wobei von diesen Wiedergeburten eine sch\u00f6ner und bemerkenswerter als die andere ist.<br \/>\nDaher nannte Ich dich so oft die kleine Neugeborene meines Willens, denn w\u00e4hrend du gerade neu geboren wirst, wirst du schon wieder neu geboren, da mein Wille in einer Seele, die mit Ihm lebt, nicht unt\u00e4tig bleiben kann; vielmehr m\u00f6chte Er in der Seele st\u00e4ndig wiedergeboren werden, indem Er sie st\u00e4ndig in Sich absorbiert, sodass mein Fiat in ihr wiedergeboren wird und sie in meinem Willen wiedergeboren wird.<br \/>\nDurch diese beiderseitigen Wiedergeburten wird das Leben ausgetauscht, und diese Wiedergeburten und gegenseitiger Lebensaustausch sind der gr\u00f6\u00dfte Liebesbeweis und der vollkommenste Akt, damit einer zum anderen sagen kann: \u2018Siehe, ich liebe dich so sehr, dass ich dir nicht Akte, sondern st\u00e4ndiges Leben gebe.\u2019<br \/>\nDaher, meine Tochter, setzt mein Wille diese gl\u00fcckliche Seele, die in meinem G\u00f6ttlichen Willen lebt, in den prim\u00e4ren Akt ihrer Erschaffung. Sie sp\u00fcrt ihren Anfang in Gott und empfindet die sch\u00f6pferische, lebensspendende und bewahrende Kraft seines allm\u00e4chtigen Hauches, sodass die Seele, wenn sie sich zur\u00fcckz\u00f6ge, in ihr Nichts zur\u00fcckkehrt, von dem sie hervorging. Daher versp\u00fcrt sie ganz lebhaft ihre st\u00e4ndige Wiedergeburt in den Armen ihres Sch\u00f6pfers.<br \/>\nDa (indem) sich die Seele in ihrem Ursprung f\u00fchlt, gibt sie Gott wieder den ersten Akt des Lebens zur\u00fcck, den sie von Ihm empfangen hat, welcher der heiligste, feierlichste und sch\u00f6nste Akt ist \u2013 der Akt von Gott selbst.\u201d\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 30; 24. Februar 1932)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin in den Armen des G\u00f6ttlichen Wollens, obwohl unter dem Alpdruck h\u00e4rtester Leiden, dass es den ganzen Himmel bewegt, der mir zu Hilfe eilt, um mir in einem so leidvollen Zustand Kraft zu geben. \u201aMein Jesus, hilf mir, verlass mich nicht, ich f\u00fchle mich unterliegen. Wie hart ist mein Zustand!\u2019<br \/>\nDoch w\u00e4hrend ich so betete, dr\u00fcckte mich mein guter Jesus z\u00e4rtlicher als eine Mutter an sich, vereinte seine Tr\u00e4nen mit den meinen, und sprach voller G\u00fcte zu mir: \u201eMeine arme Tochter, deine Leiden sind die Meinen, und Ich leide gemeinsam mit dir. Hab daher Mut, gib dich Mir hin, und du wirst Kraft in deinen Leiden finden.<br \/>\nWer sich Mir hingibt, w\u00e4chst heran wie ein Kind, das von seiner Mama aufgezogen wird, die es wickelt, damit seine Glieder gest\u00e4rkt werden, es mit ihrer Milch n\u00e4hrt, in ihren Armen h\u00e4lt, k\u00fcsst und liebkost. Wenn das Kind weint, dann vermengen sich ihre Tr\u00e4nen mit jenen ihres Babys. So ist die Mama das Leben ihres Kindes.<br \/>\nO, wenn das Kleine nicht seine Mama h\u00e4tte, wie arm w\u00fcrde es heranwachsen, ohne dass ihn jemand mit Milch ern\u00e4hrt, ohne Windeln, ohne W\u00e4rme. Es w\u00fcrde kr\u00e4nklich und schwach aufwachsen und nur ein Wunder k\u00f6nnte es am Leben halten!<br \/>\nSo hat die meinen Armen hingegebene Seele ihren Jesus, der f\u00fcr sie mehr tut als eine Mutter. Ich f\u00fcttere sie mit der Milch meiner Gnaden, umwickle sie mit dem Licht meines Willens, damit sie gest\u00e4rkt und im Guten gefestigt wird.<br \/>\nIch halte sie fest an meine Brust gedr\u00fcckt, damit sie nichts anderes f\u00fchlt als meine Liebe und meine feurigen Herzschl\u00e4ge. Ich wiege sie in meinen Armen, und wenn sie weint, weine Ich mit ihr, auf eine Weise, dass sie mein Leben mehr f\u00fchlt als das eigene.<br \/>\nSie w\u00e4chst zusammen mit Mir und Ich mache mit ihr, was Ich will. Wer jedoch nicht hingegeben in Mir lebt, lebt aus sich selbst, einsam, ohne Milch, ohne jemanden, der sich um sein Dasein k\u00fcmmert.<br \/>\nWer in der Hingabe an Mich lebt, findet seine Zuflucht in seinen Leiden und das Versteck, wo er sich verbergen kann, damit ihn niemand antaste. Wenn jemand diese Seele angreifen wollte, werde Ich sie zu verteidigen wissen, denn jemanden anzugreifen, der Mich liebt, w\u00e4re [f\u00fcr Mich] noch schwerwiegender, als wenn sie Mich selbst antasten. Ich verberge diese Seele in Mir und verwirre jene, die den treffen m\u00f6chten, der Mich liebt. Ich liebe die Mir hingegebene Seele so sehr, dass Ich aus ihr das gr\u00f6\u00dfte Wunder mache, und der ganze Himmel dar\u00fcber staunt, und so auch jene besch\u00e4mt werden, die sie zu treffen glaubten, um diese Seele (gemeint ist Luisa) zu verwirren und zu dem\u00fctigen.<br \/>\nWollen Wir den vielen Leiden, die Wir erdulden, nicht auch noch dieses, das schmerzlichste, hinzuf\u00fcgen, wenn du n\u00e4mlich nicht Mir hingegeben leben w\u00fcrdest und Ich nicht in dir. Meine Tochter, lassen Wir sie reden und handeln, wenn sie nur unsere Einheit nicht antasten. Weder kann jemand in unsere Geheimnisse, noch in die Abgr\u00fcnde meiner Liebe eindringen, noch Mich an dem hindern, was Ich mit meinem Gesch\u00f6pf tun will. Leben Wir mit einem einzigen Willen, dann wird zwischen dir und Mir alles in Ordnung sein.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 36; 19. Oktober 1938)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen\u201d (Mk 10, 15)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026Ich betrachtete das Mysterium der Kindheit Jesu und sagte mir: \u201eMein Kindchen, wie vielen Leiden wolltest Du Dich unterwerfen? Es reichte Dir nicht, als Erwachsener zu kommen, nein, Du wolltest als Kind erscheinen und die Windeln, das Schweigen, die Unbeweglichkeit deiner kleinen Menschheit, der F\u00fc\u00dfe und H\u00e4nde erleiden. Und wozu dies alles?\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich so sprach, bewegte Er sich in meinem Inneren und antwortete mir: \u201eMeine Tochter, meine Werke sind vollkommen. Ich wollte als kleines Kind kommen, um alle Opfer und alle geringf\u00fcgigen Handlungen der Kindheit zu verg\u00f6ttlichen.<br \/>\nSolange also die Kinder keine S\u00fcnden begehen, wird alles in meiner Kindheit aufgenommen und von Mir verg\u00f6ttlicht. Wenn dann die S\u00fcnde beginnt, beginnt die Trennung des Gesch\u00f6pfes von Mir, eine Trennung, die f\u00fcr Mich schmerzlich und f\u00fcr sie traurig ist.\u201c<br \/>\nUnd ich: \u201eWie ist dies m\u00f6glich, da die Kinder keinen Vernunftgebrauch besitzen und nicht verdienstvoll handeln k\u00f6nnen?\u201c<br \/>\nEr erwiderte: \u201eErstens, weil Ich das Verdienst aus Gnade verleihe, zweitens, weil es nicht willentlich geschieht, dass sie nicht verdienen wollen, sondern weil der von Mir so verf\u00fcgte Zustand der Kindheit dies mit sich bringt.<br \/>\nAu\u00dferdem wird ein G\u00e4rtner, der eine Pflanze gepflanzt hat, nicht nur geehrt, sondern er pfl\u00fcckt auch deren Frucht, obwohl die Pflanze keine Vernunft hat; dasselbe gilt f\u00fcr einen K\u00fcnstler, der eine Statue herstellt und f\u00fcr vieles andere.<br \/>\nDie S\u00fcnde allein ist es, die alles zerst\u00f6rt und das Gesch\u00f6pf von Mir trennt; aber alles andere, auch die trivialste Handlung, geht von Mir aus zum Gesch\u00f6pf und kehrt zu Mir zur\u00fcck, versehen mit dem Stempel der Ehre [seitens] meiner Sch\u00f6pfung.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 8; 30. Dezember 1908)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":79478,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-59316","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59316","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59316"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59316\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/79478"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59316"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59316"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59316"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}