{"id":59326,"date":"2022-02-26T13:00:19","date_gmt":"2022-02-26T12:00:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/8-sonntag-im-jahreskreis-lk-639-45\/"},"modified":"2025-02-28T20:51:19","modified_gmt":"2025-02-28T19:51:19","slug":"8-sonntag-im-jahreskreis-c-lk-639-45","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/8-sonntag-im-jahreskreis-c-lk-639-45\/","title":{"rendered":"8. Sonntag im Jahreskreis &#8211; C &#8211; (Lk 6,39-45)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->39In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Kann ein Blinder einen Blinden f\u00fchren? Werden nicht beide in eine Grube fallen? 40Der J\u00fcnger steht nicht \u00fcber seinem Meister; jeder aber, der alles gelernt hat, wird wie sein Meister sein.<br \/>\n41Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht? 42Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen!, w\u00e4hrend du den Balken in deinem eigenen Auge nicht siehst? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.<br \/>\n43Es gibt keinen guten Baum, der schlechte Fr\u00fcchte hervorbringt, noch einen schlechten Baum, der gute Fr\u00fcchte hervorbringt. 44Jeden Baum erkennt man an seinen Fr\u00fcchten: Von den Disteln pfl\u00fcckt man keine Feigen, und vom Dornstrauch erntet man keine Trauben.<br \/>\n45Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil in seinem Herzen Gutes ist; und ein b\u00f6ser Mensch bringt B\u00f6ses hervor, weil in seinem Herzen B\u00f6ses ist. Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eDer J\u00fcnger steht nicht \u00fcber seinem Meister; jeder aber, der alles gelernt hat, wird wie sein Meister sein\u201c (Lk 6,40)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich befand mich in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand, als mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus kurz kam; und ich gab Ihm einen Kuss und sagte: &#8222;Mein Jesus, wenn es mir m\u00f6glich w\u00e4re, w\u00fcrde ich Dir den Kuss seitens aller Gesch\u00f6pfe geben, so w\u00fcrde ich deine Liebe zufriedenstellen indem ich alle zu Dir bringe.&#8220;<br \/>\nDarauf Jesus: &#8222;Meine Tochter, willst du Mir einen Kuss von allen geben, so k\u00fcsse Mich in meinem Willen, denn mein Wille, der die sch\u00f6pferische Kraft enth\u00e4lt, hat die Macht, einen Akt in so viele Akte zu vervielf\u00e4ltigen, wie viel man nur immer will; und so wirst du Mir die Genugtuung bereiten, wie wenn alle Mich gek\u00fcsst h\u00e4tten, und du wirst das Verdienst haben, als h\u00e4ttest du alle dazu gebracht, Mich zu k\u00fcssen, und alle Gesch\u00f6pfe werden die Wirkungen davon empfangen, je nach ihrer eigenen Disposition.<br \/>\nEin Akt in meinem Willen enth\u00e4lt alle m\u00f6glichen und vorstellbaren G\u00fcter. Ein Beispiel davon findest du im Bild der Sonne; das Licht ist eines, aber dieses Licht vervielf\u00e4ltigt sich in allen Blicken der Gesch\u00f6pfe; das Licht ist immer eines und ein einziger Akt, aber nicht alle Blicke der Gesch\u00f6pfe erfreuen sich desselben Lichtes.<br \/>\nEinige, die Augen von schwacher Sehkraft haben, m\u00fcssen sich die Hand vor die Augen halten, gleichsam um sich vom Licht nicht geblendet zu f\u00fchlen; andere, die blind sind, profitieren \u00fcberhaupt nicht davon, aber dies ist nicht die Schuld des Lichtes, sondern Mangel an Sehkraft der Gesch\u00f6pfe.<br \/>\nAlso, meine Tochter, wenn du w\u00fcnschst, Mich f\u00fcr alle zu lieben, tue es in meinem Willen; dann wird deine Liebe in meinem Willen flie\u00dfen; und da mein Wille Himmel und Erde erf\u00fcllt, werde Ich h\u00f6ren, wie Mir dein &#8218;Ich liebe Dich&#8216; im Himmel, rund um Mich, innerhalb von Mir und auf der Erde wiederholt wird; und an allen Punkten wird es sich vervielf\u00e4ltigen, mit so vielen Akten, wie mein Wille f\u00e4hig ist, auszuf\u00fchren.<br \/>\nAuf diese Weise wird es Mir Genugtuung f\u00fcr die Liebe aller leisten, weil das Gesch\u00f6pf begrenzt und endlich ist, mein Wille hingegen unermesslich und unendlich. Wie kann man jene Worte erkl\u00e4ren, die Ich aussprach, als Ich den Menschen schuf: &#8222;Lasst Uns den Menschen machen nach unserem Abbild und Gleichnis?&#8220;<br \/>\nWie k\u00f6nnte das Gesch\u00f6pf, das doch so unf\u00e4hig ist, Mir je \u00e4hnlich sehen und mein Abbild sein? Nur in meinem Willen konnte ihm dies gelingen, denn wenn sich das Gesch\u00f6pf diesen Willen zu eigen macht, kommt es soweit, auf g\u00f6ttliche Art zu wirken, und mit der Wiederholung dieser g\u00f6ttlichen Akte gelangt es dahin, Mir \u00e4hnlich zu sehen und zu meinem vollkommenen Abbild zu werden.<br \/>\nEs geschieht wie bei einem Kind, das mit der Wiederholung der Akte, die es beim Lehrer sieht, diesem \u00e4hnlich wird. So ist das einzige, was das Gesch\u00f6pf Mir \u00e4hnlich macht, mein Wille.<br \/>\nDeswegen habe Ich so gro\u00dfes Interesse daran, dass das Gesch\u00f6pf den wahren Zweck erf\u00fcllt, wozu es erschaffen wurde, indem es sich meinen Willen zu eigen macht.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 24. August 1915)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEs gibt keinen guten Baum, der schlechte Fr\u00fcchte hervorbringt, noch einen schlechten Baum, der gute Fr\u00fcchte hervorbringt. Jeden Baum erkennt man an seinen Fr\u00fcchten\u2026\u201c (Lk 6,43+44)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine kleine Tochter meines Willens, wisse, dass der einzige Zweck der Sch\u00f6pfung unsere Liebe war, die sich au\u00dferhalb von Uns ausdr\u00fccken wollte. Sie errichtete daher ihren Mittelpunkt, wo sie sich selbst ausdr\u00fccken und sich konzentrieren sollte, um den Zweck zu verwirklichen, weswegen unsere Liebe aus Uns herausgetreten war.<br \/>\nSo war das menschliche Gesch\u00f6pf unser Mittelpunkt, wo Wir Uns konzentrierten und unser vibrierendes Leben und unsere in ihm wirkende Liebe ausdr\u00fccken sollten. Die gesamte Sch\u00f6pfung sollte der Kreisumfang um diesen Mittelpunkt sein, die wie Sonnenstrahlen dieses Zentrum umgeben, schm\u00fccken und versorgen sollten, das sich in Uns konzentrierte und Uns erm\u00f6glichen sollte, stets neue Liebe kundzutun.<br \/>\nSo sollte der Mittelpunkt, auf den sich unsere Liebe st\u00fctzte, noch sch\u00f6ner, reicher, majest\u00e4tischer gestaltet werden, um daraus ein Werk zu machen, das unserer sch\u00f6pferischen H\u00e4nde w\u00fcrdig war.<br \/>\nNun sollten alle [menschlichen] Gesch\u00f6pfe miteinander vereint, den Ort des Mittelpunktes unserer Liebe darstellen, die Wir kundtaten. Viele jedoch zerstreuten sich aus dem Zentrum.<br \/>\nUnsere Liebe blieb gleichsam in der Schwebe, suspendiert, und hatte keinen Ort, um sich daran festzumachen und sich konzentrieren zu k\u00f6nnen, damit sie ihren prim\u00e4ren Zweck finde, den Grund, warum sie hervorgetreten war. Die Ordnung unserer Weisheit aber, das aktive Leben unserer nach au\u00dfen mitgeteilten Liebe, konnte das Scheitern unserer Absicht nicht dulden.<br \/>\nDaher gab es in allen Jahrhunderten stets Seelen, die Gott als Zentrum der ganzen Sch\u00f6pfung herangeformt hat. In ihnen st\u00fctzte sich unsere Liebe ab, erreichte den Zweck der ganzen Sch\u00f6pfung und konnte der Herzschlag unseres Lebens pochen. Gerade durch diese Zentren wird die ganze Sch\u00f6pfung erhalten und existiert die Welt noch immer, sonst h\u00e4tte sie keinen Grund zu existieren, da ihr das Leben und die Ursache von allem fehlen w\u00fcrde.<br \/>\nDeshalb gab es kein Jahrhundert, noch wird es eines geben, in denen Wir Uns nicht Seelen erw\u00e4hlen, die Uns lieb und mehr oder weniger wundert\u00e4tig sind. Sie stellen das Zentrum der Sch\u00f6pfung dar, in denen unser Leben vibriert und unsere Liebe aktiv ist.<br \/>\nJe nach den Epochen, Zeiten, Bed\u00fcrfnissen und Umst\u00e4nden, wurden sie zum Wohle aller geopfert, haben sich allen geschenkt und alle verteidigt. Sie allein traten f\u00fcr meine sakrosankten Rechte ein und erm\u00f6glichten Mir, die Ordnung meiner unendlichen Weisheit zu wahren.<br \/>\nWisse nun, dass unser G\u00f6ttliches Wesen diese Seelen in jedem Jahrhundert als Zentrum der ganzen Sch\u00f6pfung erw\u00e4hlte; je nach unseren W\u00fcnschen, je nach dem Guten, das Wir tun und bekanntmachen wollten, und auch je nach den Bed\u00fcrfnissen der zerstreuten Zentren: dies ist also der Grund f\u00fcr die Verschiedenheit ihrer Handlungsweisen, Worte und guten Werke, die sie getan haben. Doch die ganze Substanz dieser Seelen war mein vibrierendes Leben und meine auf sie gest\u00fctzte und in ihnen wirkende Liebe, die sich nach au\u00dfen kundtat.<br \/>\nNun haben Wir in diesem Jahrhundert dich als Zentrum der ganzen Sch\u00f6pfung f\u00fcr die gro\u00dfe Wohltat auserw\u00e4hlt: du sollst n\u00e4mlich in gr\u00f6\u00dferer Klarheit bekanntmachen, was es bedeutet, unseren Willen zu tun, damit alle Ihn ersehnen und zur Herrschaft in ihrer Mitte rufen, und die zerstreuten Zentren sich so mit dem einzigen Zentrum vereinigen und nur ein einziges bilden. Die Sch\u00f6pfung ist ein Spross, hervorgegangen aus der Macht meines G\u00f6ttlichen Willens.<br \/>\nEs ist gerecht und notwendig, dass alle anerkennen, wer diese Mutter ist, die sie mit so viel Liebe geboren und zur Welt gebracht hat, damit alle ihre Kinder vereint mit dem Willen ihrer Mutter leben k\u00f6nnen.<br \/>\nWenn sie nur einen einzigen Willen haben, wird es leicht sein, ein einziges Zentrum zu bilden, wo diese himmlische Mutter ihr g\u00f6ttliches Leben und unsere t\u00e4tige Liebe sp\u00fcrbar macht; umso mehr, als das vorherrschende Laster dieses Jahrhunderts und der G\u00f6tze so vieler Menschen, der [eigene] menschliche Wille ist \u2013 selbst in dem Guten, das sie tun, weswegen man aus diesem Guten viele Fehler und S\u00fcnden hervorgehen sieht.<br \/>\nDies zeigt doch, dass die Quelle, von der das Gute belebt war, nicht rein, sondern fehlerhaft war, weil das wahre Gute, gute Fr\u00fcchte hervorzubringen vermag, und daraus wird ersichtlich, ob das Gute, das jemand tut, wahr oder falsch ist.<br \/>\nDaher ist es \u00e4u\u00dferst notwendig, meinen G\u00f6ttlichen Willen bekannt zu machen, das Band der Einheit, die machtvolle Waffe des Friedens, den wohlt\u00e4tigen Wiederhersteller der menschlichen Gesellschaft.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 29; 20. Oktober 1931)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, du musst wissen, dass jeder gesch\u00f6pfliche Akt den Wert des Zweckes enth\u00e4lt, mit dem die Seele ihren Akt beseelt. Die Absicht ist wie der Same, der unter der Erde begraben und zugleich mit der Erde zu Staub wird \u2013 aber nicht um zu sterben, sondern um wieder zu erstehen und das Pfl\u00e4nzchen hervorzubringen, das voller Zweige, Bl\u00fcten und Fr\u00fcchte ist, die zu diesem Samen geh\u00f6ren.<br \/>\nDer Same ist nicht zu sehen, er bleibt in seinem Setzling verborgen, doch an den Fr\u00fcchten erkennt man, ob der Same gut oder schlecht ist. So ist die Absicht, sie ist der Same des Lichts und bleibt sozusagen wie begraben und zu Staub geworden im Akt der Seele. Ist die Absicht heilig, dann werden alle aus dieser Absicht kommenden Akte, heilige Akte sein, da es einen prim\u00e4ren Zweck, einen ersten Samen gibt, der die Abfolge von Akten der ersten Absicht beseelt und ihnen Leben gibt.<br \/>\nDiese Akte bilden das Leben der Absicht, und in ihnen kann man Bl\u00fcten und Fr\u00fcchte wahrer Heiligkeit sehen. Solange die Seele nicht mit ganz bewusstem Willen die prim\u00e4re Absicht widerruft, vernichtet, kann sie sicher sein, dass ihre Akte in der ersten Absicht eingeschlossen sind.<br \/>\nDein Lauf in meinem G\u00f6ttlichen Willen wird nun die Absicht deines Wunsches nach dem Kommen seines Reiches haben, und daher werden all deine Akte in meinem Fiat konzentriert.<br \/>\nSie verwandeln sich in Samen des Lichts und werden alle zu Akten meines Willens, die beredt mit geheimen und g\u00f6ttlichen Stimmen um dieses so heilige Reich unter den Menschengeschlechtern flehen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 30; 6. M\u00e4rz 1932)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eEin guter Mensch bringt Gutes hervor, weil in seinem Herzen Gutes ist\u2026\u201c (Lk 6,45)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wer in meinem G\u00f6ttlichen Wollen lebt, steht unter der st\u00e4ndigen Ausgie\u00dfung seines Sch\u00f6pfers. Unsere Liebe zu dieser Seele ist so gro\u00df, und der Anblick unseres Fiat in der Kleinheit des Gesch\u00f6pfs entz\u00fcckt Uns so sehr, dass Wir ihr stets und unaufh\u00f6rlich geben wollen. Nun, diese unsere G\u00f6ttlichen Ausgie\u00dfungen f\u00fcllen die Seele so sehr, dass sie keinerlei Leere in ihr zur\u00fccklassen.<br \/>\nSo findet sie, wohin sie sich auch aufst\u00fctzt, stets die F\u00fclle unseres Gnadenergusses vor, der sie aufrecht h\u00e4lt, sodass sie sich nicht [quasi in Selbstreflexion] \u00fcber sich selbst beugen kann, weil unser Gnadenerguss sie aufrecht h\u00e4lt und wie im Triumph in seinen Armen tr\u00e4gt. Doch wei\u00dft du, was Wir [in ihre Seele] ausgie\u00dfen? Liebe, Licht, Gnade, Heiligkeit, Macht usw.<br \/>\nNun, diese unsere Eigenschaften wetteifern miteinander, wer dieses kleine Gesch\u00f6pf in seinen Armen tragen darf. Sie scheinen untereinander zu konkurrieren und wechseln sich ab, um sagen zu k\u00f6nnen: \u201aWir alle haben sie getragen.\u2019 Und obgleich alle sie in ihren Armen tragen, tr\u00e4gt die Liebe diese Seele und erf\u00fcllt sie so sehr mit Liebe, dass sie es verkostet, diese ganz kleine Seele in ihrer Liebe ertr\u00e4nkt zu sehen.<br \/>\nDie Liebe ist erst dann zufrieden, die Seele in die Arme des Lichtes weiterzureichen, wenn sie sieht, dass die Seele an ihrer Liebe \u00fcberflie\u00dft \u2013 weil sie [alle] sehen m\u00f6chten, wie diese ganz Kleine das wiederholt, was ihr Sch\u00f6pfer getan hat.<br \/>\nDas Licht findet seine Wonne darin, sie mit Licht zu ertr\u00e4nken, die Gnade, sie mit ihrer Gnade zu ertr\u00e4nken, die Macht, sie mit ihrer Macht zu ertr\u00e4nken \u2013 doch so intensiv, dass selbst der Sch\u00f6pfer entz\u00fcckt ist.<br \/>\nKurzum, diese winzige Kreatur lebt unter der kontinuierlichen Gnadenausgie\u00dfung Gottes, welche sie so sehr erf\u00fcllt, dass sie sich wie ertr\u00e4nkt f\u00fchlt und diese nicht fassen kann, sodass sie gen\u00f6tigt ist, sie nach au\u00dfen \u00fcberflie\u00dfen zu lassen.<br \/>\nSo ist das, was du \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen sagst, nur der Ausfluss dessen, was du in dir einschlie\u00dft.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 26; 21. Mai 1929)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-59326","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59326","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59326"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59326\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59326"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59326"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59326"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}