{"id":59435,"date":"2026-02-22T20:00:42","date_gmt":"2026-02-22T19:00:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-1-fastenwoche-mt-2531-46\/"},"modified":"2026-02-22T21:39:34","modified_gmt":"2026-02-22T20:39:34","slug":"montag-der-1-fastenwoche-mt-2531-46","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-1-fastenwoche-mt-2531-46\/","title":{"rendered":"Montag der 1. Fastenwoche (Mt 25,31-46)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->31In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. 32Und alle V\u00f6lker werden vor ihm zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den B\u00f6cken scheidet. 33Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die B\u00f6cke aber zur Linken.<br \/>\n34Dann wird der K\u00f6nig denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt f\u00fcr euch bestimmt ist. 35Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; 36ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gef\u00e4ngnis, und ihr seid zu mir gekommen.<br \/>\n37Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben? 38Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben?<br \/>\n39Und wann haben wir dich krank oder im Gef\u00e4ngnis gesehen und sind zu dir gekommen? 40Darauf wird der K\u00f6nig ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr f\u00fcr einen meiner geringsten Br\u00fcder getan habt, das habt ihr mir getan.<br \/>\n41Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das f\u00fcr den Teufel und seine Engel bestimmt ist! 42Denn ich war hungrig, und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; 43ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gef\u00e4ngnis, und ihr habt mich nicht besucht.<br \/>\n44Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gef\u00e4ngnis gesehen und haben dir nicht geholfen? 45Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr f\u00fcr einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.<br \/>\n46Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #941ec7;\">\u201eDarauf wird der K\u00f6nig ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr f\u00fcr einen meiner geringsten Br\u00fcder getan habt, das habt ihr mir getan\u201c (Mt 25,40)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich Ihn weiterhin ein wenig ungehalten \u00fcber die Welt sah, wollte ich mich darum k\u00fcmmern, Ihn zu bes\u00e4nftigen, doch Er lenkte mich ab, indem Er zu mir sagte:<br \/>\n\u201eDie f\u00fcr Mich annehmbarste Liebe ist jene gegen\u00fcber denen, die Mir am n\u00e4chsten sind, und das sind die Seelen im Reinigungsort, denn sie sind in meiner Gnade gefestigt, und es gibt keinen Gegensatz zwischen meinem Willen und dem ihren.<br \/>\nSie leben ununterbrochen in Mir und lieben Mich brennend, und Ich bin gezwungen, sie in meinem Inneren selbst leiden zu sehen, unf\u00e4hig, sich selbst die geringste Erleichterung zu verschaffen.<br \/>\nO, wie gemartert ist mein Herz durch die Lage dieser Seelen, denn sie sind nicht weit weg, sondern Mir nahe, ja nicht nur nahe, sondern in meinem Innern! Wie wohlgef\u00e4llig ist meinem Herzen jemand, der sich ihrer annimmt!<br \/>\nStelle dir vor, mit dir lebten zusammen eine Mutter oder eine Schwester, die in einem Leidenszustand sind und unf\u00e4hig w\u00e4ren, sich selber zu helfen; und dann wohnt noch ein Fremder au\u00dferhalb deines Hauses, zwar auch im Leiden, doch f\u00e4hig, sich selber zu helfen.<br \/>\nW\u00fcrde es dir nicht mehr gefallen, wenn jemand sich darum k\u00fcmmert, deiner Mutter oder deiner Schwester Erleichterung zu bringen, als dem Fremden, der sich selber helfen kann?\u201c Und ich: \u201eSicher, Herr!\u201c<br \/>\nDann f\u00fcgte Er hinzu: \u201eDie zweite f\u00fcr mein Herz annehmbarste Liebe gilt jenen, die, obwohl sie auf dieser Erde leben, beinahe wie diese Seelen im Fegefeuer sind, d.h., sie lieben Mich, tun stets meinen Willen und interessieren sich f\u00fcr meine Dinge, als w\u00e4ren es ihre eigenen.<br \/>\nWenn diese nun bedr\u00fcckt, in N\u00f6ten oder in einem Leidenszustand sind, und jemand sich damit befasst, sie zu erleichtern und ihnen zu helfen, gef\u00e4llt dies meinem Herzen mehr, als wenn es anderen getan w\u00fcrde.\u201c<br \/>\nDann zog sich Jesus zur\u00fcck, und ich befand mich in mir selbst; mir schien, dass dies [Gesagte] nicht wahrheitsgem\u00e4\u00df sei. So lie\u00df mich mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus, als Er zur\u00fcckkam, verstehen, dass das Gesagte der Wahrheit entsprach.<br \/>\nNur \u00fcber die von Ihm getrennten Glieder, d.h. die S\u00fcnder, sollte noch etwas gesagt werden: wenn sich jemand damit befasst, diese Glieder wieder zu vereinigen, w\u00e4re dies seinem Herzen sehr wohlgef\u00e4llig.<br \/>\nDer Unterschied ist dieser: wenn ein S\u00fcnder bedr\u00fcckt und im Ungl\u00fcck ist, und jemand nimmt sich seiner an, nicht um ihn zu bekehren, sondern ihn zu erleichtern und ihm materiell zu helfen, so findet der Herr mehr Gefallen daran, als wenn dies f\u00fcr jene getan w\u00fcrde, die in der Ordnung der Gnade sind.<br \/>\nDenn wenn diese leiden, ist es stets entweder von der Liebe Gottes zu ihnen, oder von ihrer Liebe zu Gott verursacht; wenn aber die S\u00fcnder leiden, so sieht der Herr in ihnen das Merkmal der Schuld und ihres widersetzlichen Willens.<br \/>\nSo schien ich es zu verstehen; \u00fcbrigens \u00fcberlasse ich das Urteil jenen, die das Recht haben, mich zu beurteilen, ob dies der Wahrheit entspricht oder nicht. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 16. Januar 1901)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #941ec7;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, opfere alles, was du in deinen Armen, deinen Beinen und in deinem Herzen leidest, zusammen mit den Leiden meiner Glieder auf, und bete zugleich f\u00fcnf \u201aEhre sei dem Vater\u2019.<br \/>\nOpfere es der G\u00f6ttlichen Gerechtigkeit auf, um f\u00fcr die schlechten Werke, Schritte und W\u00fcnsche der Herzen Genugtuung zu leisten, die von den Gesch\u00f6pfen dauernd begangen werden.<br \/>\nVereinige sodann deine von den Dornen verursachten Leiden und die Schmerzen deiner Schultern [mit meinen Leiden], bete drei \u201aEhre sei dem Vater\u2019 und opfere dies zur Genugtuung f\u00fcr die drei Kr\u00e4fte des Menschen auf, die so sehr entstellt sind, dass Ich mein Abbild in ihnen nicht mehr erkennen kann. Versuche, deinen Willen immer mit Mir vereint zu halten und in der st\u00e4ndigen Gesinnung, Mich zu lieben.<br \/>\nLasse dein Ged\u00e4chtnis die Glocke sein, die st\u00e4ndig in dir l\u00e4utet und dich an das erinnert, was Ich f\u00fcr dich getan und gelitten, und wie viele Gnaden Ich deiner Seele geschenkt habe, um Mir zu danken und dich erkenntlich zu zeigen, denn die Dankbarkeit ist der Schl\u00fcssel, der die G\u00f6ttlichen Schatzkammern \u00f6ffnet. Lasse deinen Intellekt an nichts anderes denken und sich nur mit Gott besch\u00e4ftigen.<br \/>\nWenn du das tust, werde Ich mein Abbild wieder in dir finden und die Genugtuung daraus sch\u00f6pfen, die Ich von den anderen Gesch\u00f6pfen nicht empfangen kann. Dies sollst du andauernd tun, denn da die Beleidigungen fortdauern, muss auch die Genugtuung kontinuierlich sein.\u201c<br \/>\nDann f\u00fcgte ich hinzu: \u201eAch, Herr, wie schlecht bin ich geworden, sogar naschhaft bin ich geworden!\u201c<br \/>\nEr entgegnete: \u201eMeine Tochter, f\u00fcrchte dich nicht. Wenn eine Seele alles f\u00fcr Mich tut, dann ist alles, was sie nimmt, sogar die St\u00e4rkungen selbst, wie etwas, das Ich f\u00fcr meinen leidenden K\u00f6rper entgegennehme.<br \/>\nUnd jene, die sie ihr (der Seele) geben, betrachte Ich so, als w\u00fcrden sie Mir selbst diese Erleichterung geben. Wenn sie Mir diese Erholung nicht g\u00e4ben, w\u00fcrde Ich leiden.<br \/>\nDoch um f\u00fcr dich jeden Zweifel zu zerstreuen, wirst du jedes Mal, wenn sie dir eine St\u00e4rkung geben und du die Notwendigkeit f\u00fchlst, sie zu nehmen, es nicht nur f\u00fcr Mich tun, sondern wirst hinzuf\u00fcgen: \u201eHerr, ich m\u00f6chte deinem leidenden Leib in meinem Leib eine Erleichterung gew\u00e4hren.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 5; 6. Juni 1903)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #941ec7;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, das Kennzeichen, ob einer wahre N\u00e4chstenliebe besitzt, ist, dass er die Armen liebt; denn wenn er die Reichen liebt und sich ihnen zur Verf\u00fcgung stellt, kann es sein, dass er etwas erhofft oder weil er etwas erh\u00e4lt oder Sympathie f\u00fcr sie hat, oder wegen des Adels, wegen ihrer Begabung, ihrer Eloquenz und sogar aus Angst.<br \/>\nAber wenn er die Armen liebt, ihnen hilft und sie unterst\u00fctzt, so deshalb, weil er in ihnen das Abbild Gottes sieht und daher nicht auf ungeschliffene Formen, Unwissenheit, Unh\u00f6flichkeit und Armseligkeit schaut; durch dieses Elend hindurch, sieht er, wie durch ein Glas, seinen Gott, von dem er alles erhofft, und daher liebt er sie, hilft ihnen, tr\u00f6stet sie, als t\u00e4te er es seinem Gott selbst.<br \/>\nDies ist also die sch\u00f6ne Art der wahren Tugend, die in Gott seinen Anfang und sein Ende hat. Was aber in der Materie seinen Ursprung hat, bringt Materie hervor und endet auch in ihr; wie gl\u00e4nzend und tugendhaft die N\u00e4chstenliebe auch scheinen mag \u2013 wenn die g\u00f6ttliche Ber\u00fchrung nicht sp\u00fcrbar ist, dann werden sowohl jene, die sie aus\u00fcben wie auch jene, die sie empfangen, verdrossen, ver\u00e4rgert und \u00fcberdr\u00fcssig, und unter Umst\u00e4nden begehen sie unter dem Deckmantel der N\u00e4chstenliebe auch Fehler.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 8; 2. September 1908)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #941ec7;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Da konnte ich die gro\u00dfe Liebe des G\u00f6ttlichen Fiat gleichsam mit H\u00e4nden greifen und dachte mir: \u201aWie kann man in Ihm leben? Indem man etwa stets die Intention macht, in Ihm zu leben?\u2019<br \/>\nUnd mein liebensw\u00fcrdiger Jesus f\u00fcgte hinzu: \u201eMeine gute Tochter, beim Leben in meinem Willen gibt es keine Intentionen. Die Intentionen dienen [der Seele] dazu, wenn keine [g\u00f6ttlichen] Akte getan werden k\u00f6nnen, weil ihnen der fehlt, der die Kraft hat, allem Guten Leben zu geben, das die Seele, die [noch] nicht in meinem Willen lebt, tun m\u00f6chte; einer solchen Seele [die nicht in meinem Willen lebt], gebe Ich das Verdienst nicht als Akte, sondern als heilige Absichten.<br \/>\nIn meinem Willen hingegen ist die lebensspendende, aktive und t\u00e4tige Kraft, die das Leben aller [g\u00f6ttlichen] Akte bildet, welche die [in meinem Willen lebende] Seele tun m\u00f6chte. Und die Seele f\u00fchlt die belebende Kraft, die ihren Akt lebendig macht und ihn in [die] Werke [unseres ewigen Aktes] umwandelt.<br \/>\nSo \u00e4ndert sich alles in meinem Willen, alle Dinge besitzen das Leben, die Liebe, das Gebet, die Anbetung, das Gute, das man tun will. Die Tugenden sind voller Leben und somit weder einem Ende noch einer Ver\u00e4nderung unterworfen, weil Jener, der ihnen das Leben verleiht, sie bei sich beh\u00e4lt, damit sie ein gemeinsames Leben [mit Ihm] f\u00fchren; und Ich verleihe den Tugenden das Verdienst von Werken, die von meinem Willen beseelt sind. Welch ein Unterschied zwischen der Intention und den Werken!<br \/>\nDie Intention symbolisiert die Armen und die Kranken, die unf\u00e4hig sind, und doch gerne \u2013 wenigstens mit dem guten Willen \u2013 N\u00e4chstenliebe \u00fcben, das Gute verbreiten, wer wei\u00df wie viel N\u00fctzliches tun m\u00f6chten; Armut und Gebrechlichkeit jedoch hindern sie daran und machen sie gleichsam zu Gefangenen, sodass sie das gew\u00fcnschte Gute nicht verwirklichen k\u00f6nnen.<br \/>\nDas Wirken in meinem G\u00f6ttlichen Willen hingegen gleicht einem Reichen, der seine Reicht\u00fcmer zur Verf\u00fcgung hat und daher keine Intention braucht, da er, wenn er will, N\u00e4chstenliebe \u00fcben und \u00fcberall hingehen kann, wo er will, um allen Gutes zu tun und zu helfen. Mein Wille besitzt so gewaltig viele Reicht\u00fcmer, dass die Seele sich in Ihm verliert und mit vollen H\u00e4nden nehmen kann, was sie will, um allen zu helfen.<br \/>\nVielmehr bietet sie ohne Aufsehen oder L\u00e4rm, gleichsam wie das ger\u00e4uschlose Licht, Hilfe an und zieht sich dann zur\u00fcck.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 33; 24. Februar 1935)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-59435","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59435","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59435"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59435\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59435"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59435"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59435"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}