{"id":59483,"date":"2026-02-26T21:00:35","date_gmt":"2026-02-26T20:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/freitag-der-1-fastenwoche-mt-520-26\/"},"modified":"2026-02-26T14:02:47","modified_gmt":"2026-02-26T13:02:47","slug":"freitag-der-1-fastenwoche-mt-520-26","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/freitag-der-1-fastenwoche-mt-520-26\/","title":{"rendered":"Freitag der 1. Fastenwoche (Mt 5,20-26)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">20In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit gr\u00f6\u00dfer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharis\u00e4er, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. 21Ihr habt geh\u00f6rt, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht t\u00f6ten; wer aber jemand t\u00f6tet, soll dem Gericht verfallen sein.<br \/>\n22Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur z\u00fcrnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du gottloser Narr!, soll dem Feuer der H\u00f6lle verfallen sein.<br \/>\n23Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einf\u00e4llt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, 24so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und vers\u00f6hne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe.<br \/>\n25Schlie\u00df ohne Z\u00f6gern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist. Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener \u00fcbergeben, und du wirst ins Gef\u00e4ngnis geworfen. 26Amen, das sage ich dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ac43cc;\">\u201eWenn eure Gerechtigkeit nicht weit gr\u00f6\u00dfer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharis\u00e4er, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen\u201c (Mt 5,20)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eH\u00f6chste Majest\u00e4t und Sch\u00f6pfer aller Dinge, dieses kleine M\u00e4dchen kommt in eure Arme, um Euch zu sagen, dass die ganze Sch\u00f6pfung, im Namen aller Gesch\u00f6pfe, Euch nicht nur die Erwiderung der Liebe, sondern auch die gerechte Verherrlichung f\u00fcr so viele von Euch aus Liebe zu uns geschaffenen Dinge darbringt.<br \/>\nIn eurem Willen, in diesem unermesslich gro\u00dfen leeren Raum, bin ich \u00fcberall hin gegangen, damit alle Dinge Euch verherrlichen, Euch lieben und benedeien.<br \/>\nUnd da ich nun die Liebe zwischen Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf f\u00fcr Euch in Beziehung gesetzt habe, die der menschliche Wille zerbrochen hatte, und die Verherrlichung, die Euch alle schuldeten, so lasst jetzt euren Willen auf die Erde herabsteigen, damit Er alle Beziehungen zwischen Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf verbinde und st\u00e4rke, und so werden alle Dinge in die von Euch festgesetzte prim\u00e4re Ordnung zur\u00fcckkehren.<br \/>\nMacht daher schnell, z\u00f6gert nicht l\u00e4nger: seht Ihr nicht, wie die Erde voller \u00dcbel ist? Nur euer Wille kann diesen Strom aufhalten, kann die Erde in Sicherheit bringen \u2013 aber euer Wille, der erkannt wird und herrscht.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 17. Mai 1925)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ac43cc;\">\u201eSchlie\u00df ohne Z\u00f6gern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist. Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener \u00fcbergeben, und du wirst ins Gef\u00e4ngnis geworfen\u201c (Mt 5,25)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026\u00a0Da kehrte mein geliebtes Gut zur\u00fcck, doch sah man beinahe alle seine Glieder verrenkt, die Ihm unsagbaren Schmerz bereiteten.<br \/>\nEr warf sich in meine Arme und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, diese verrenkten Glieder, die Mir solchen Schmerz bereiten, sind alle Seelen, die nicht meinen Willen tun.<br \/>\nIch machte Mich bei meinem Kommen auf die Erde zum Haupt der menschlichen Familie, und sie sind meine Glieder.<br \/>\nDiese Glieder wurden gebildet, verkn\u00fcpft, verbunden mittels der Lebenss\u00e4fte meines Willens. Wenn Er in ihnen flie\u00dft, so kommen sie in Verbindung mit meinem Leib und werden, jedes auf seinem Platz, gefestigt.<br \/>\nMein Wille l\u00e4sst nicht nur wie ein mitf\u00fchlender Arzt seine lebensspendenden und g\u00f6ttlichen S\u00e4fte flie\u00dfen, um den notwendigen Kreislauf zwischen dem Haupt und den Gliedern zu bilden, sondern Er bildet hier seine vollkommene Bandage, damit die Glieder unter ihrem Haupt verbunden und gefestigt bleiben.<br \/>\nWenn nun mein Wille in ihnen fehlt, fehlt jener, der die W\u00e4rme vorsieht, das Blut, die Kraft, den Befehl des Hauptes, um die Glieder rege zu machen. Wenn sie verrenkt sind, fehlt der, der die Bandagen setzt \u2013 es fehlt alles.<br \/>\nMan kann sagen, dass alle Verbindungen zwischen den Gliedern und dem Haupt unterbrochen sind und dass sie in meinem Leib sind, um Mir Schmerz zu bereiten.<br \/>\nMein Wille allein ist es, der den Sch\u00f6pfer und das Gesch\u00f6pf, den Erl\u00f6ser und die Erl\u00f6sten, den Heiligmacher und die Geheiligten in \u00dcbereinstimmung und in Verbindung bringt.<br \/>\nOhne Ihn w\u00e4ren die Sch\u00f6pfung und die Erl\u00f6sung gewisserma\u00dfen nichts f\u00fcr sie, da Der fehlt, der das Leben und die G\u00fcter str\u00f6men l\u00e4sst, die sie enthalten.<br \/>\nSelbst die Sakramente w\u00fcrden ihnen zur Verdammung gereichen, denn wenn mein Wille in den Seelen fehlt, fehlt Der, welcher die Schleier zu den Sakramenten l\u00fcftet, um ihnen die Frucht und das Leben mitzuteilen, die sie enthalten.<br \/>\nDaher ist mein Wille alles. Ohne Ihn bleiben unsere sch\u00f6nsten Werke, unsere gr\u00f6\u00dften Wunder den armen Gesch\u00f6pfen fremd, denn Er allein ist der Schatzwalter aller unserer Werke, und daher werden diese allein durch Ihn f\u00fcr die Menschen geboren.<br \/>\nO, wenn alle w\u00fcssten, was es bedeutet, meinen Willen zu tun oder nicht zu tun, alle w\u00fcrden sich in \u00dcbereinstimmung mit Ihm bringen, um alle m\u00f6glichen und vorstellbaren G\u00fcter zu empfangen, und die \u00dcbertragung des g\u00f6ttlichen Lebens selbst.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 20; 20. September 1926)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ac43cc;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Ich machte gerade meinen Rundgang in der Sch\u00f6pfung, um allen Akten des G\u00f6ttlichen Willens nachzufolgen, die Er in ihr getan hat. Als ich dort ankam, als das H\u00f6chste Wesen die Hl. Jungfrau schuf, hielt ich inne, um das gro\u00dfe Wunder zu betrachten, von dem die Erl\u00f6sung ihren Anfang nahm. Und mein s\u00fc\u00dfer Jesus, der sich in meinem Inneren bewegte, sagte zu mir:<br \/>\n\u201cMeine Tochter, die Erl\u00f6sung und das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens gingen stets Hand in Hand. F\u00fcr die Erl\u00f6sung war ein Gesch\u00f6pf n\u00f6tig, das vom G\u00f6ttlichen Willen lebte, so wie der unschuldige Adam vor der S\u00fcnde in Eden lebte.<br \/>\nUnd dies aus Gerechtigkeit, mit Weisheit und zu unserer Zierde, damit der Loskauf des gefallenen Menschen auf dasselbe Prinzip gr\u00fcndete, wie die Ordnung unserer Weisheit den Menschen erschuf. H\u00e4tte es nicht ein Gesch\u00f6pf gegeben, in dem mein G\u00f6ttliches Fiat sein Reich innehatte, w\u00e4re die Erl\u00f6sung ein Traum, aber keine Realit\u00e4t.<br \/>\nH\u00e4tte n\u00e4mlich mein Fiat nicht seine totale Herrschaft in der Jungfrau besessen, so w\u00e4ren der G\u00f6ttliche Wille und der menschliche gleichsam verfeindet gewesen. Mein Wille w\u00e4re in Distanz zur Menschheit gegangen und die Erl\u00f6sung somit unm\u00f6glich geworden.<br \/>\nDie Jungfr\u00e4uliche K\u00f6nigin beugte jedoch ihren Willen unter den G\u00f6ttlichen Willen und lie\u00df Ihn frei herrschen: damit vereinten sich die beiden Willen und vers\u00f6hnten sich.<br \/>\nDer menschliche Wille erfuhr [an sich] den kontinuierlichen Akt des G\u00f6ttlichen Willens und lie\u00df Ihn handeln, ohne sich je zu widersetzen. So hatte sein Reich sein Leben, seine Kraft und volle Herrschaft. Siehe also, wie die Erl\u00f6sung und das Reich meines Fiat gemeinsam begannen! Ja, Ich k\u00f6nnte sogar behaupten, dass das Reich meines Fiat vorher begann, um dann gemeinsam weiterzugehen.<br \/>\nWie wegen eines Mannes und einer Frau, die sich aus meinem G\u00f6ttlichen Willen zur\u00fcckzogen, das Reich der S\u00fcnde und allen Elends f\u00fcr die Menschheitsfamilie begann, so begann durch eine Frau, die mein Fiat [in sich] herrschen lie\u00df und daher zur K\u00f6nigin des Himmels und der Erde wurde, vereint mit dem Ewigen Menschgewordenen Wort, die Erl\u00f6sung, wobei selbst das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens nicht ausgeschlossen war.<br \/>\nMehr noch, alles, was Ich und die H\u00f6he der Himmlischen Herrin getan haben, sind nichts anderes als Rohstoffe und Geb\u00e4ude zur Vorbereitung f\u00fcr sein Reich.<br \/>\nMein Evangelium kann man die Vokale und Konsonanten nennen, die gleichsam als Trompeter die Aufmerksamkeit der V\u00f6lker erregen, dass sie weitere noch wichtigere Lehren erwarten m\u00f6gen, die ihnen eine noch gr\u00f6\u00dfere Wohltat erweisen sollten als die Erl\u00f6sung selbst.<br \/>\nMeine eigenen Leiden, mein Tod und meine Auferstehung, welche eine Best\u00e4tigung der Erl\u00f6sung ist, sind eine Vorbereitung f\u00fcr das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens.<br \/>\nEs waren noch erhabenere Lehren und bewirkten, dass alle voll Aufmerksamkeit noch h\u00f6here Unterweisungen erwarteten. Das habe Ich nun nach so vielen Jahrhunderten bereits getan: Es sind dies die vielen Mitteilungen \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen an dich.<br \/>\nAu\u00dferdem war es das, was Ich dich noch zus\u00e4tzlich wissen lie\u00df, dass Er n\u00e4mlich kommen und unter den Gesch\u00f6pfen herrschen m\u00f6chte, um ihnen das Recht auf sein Reich zur\u00fcck zu erstatten, das sie verloren hatten, und sie mit allen G\u00fctern und Gl\u00fcckseligkeiten zu \u00fcberh\u00e4ufen, die Er besitzt.<br \/>\nWie du siehst, sind also die Rohmaterialien schon bereit. Die Geb\u00e4ude existieren \u2013 n\u00e4mlich die Kenntnisse \u00fcber meinen Willen, die strahlender als die Sonne sein Reich erleuchten und aus dem von Mir gebildeten Material noch ausgedehntere Geb\u00e4ude entstehen lassen sollen.<br \/>\nEs fehlen nur mehr die V\u00f6lker, die dieses Reich meines Fiat bev\u00f6lkern sollen. Und die V\u00f6lker werden in dem Ma\u00df herangebildet werden und [in mein Reich] eintreten, wie die Kenntnisse \u00fcber Ihn ver\u00f6ffentlicht werden. Du siehst also auf der einen Seite zwei Gesch\u00f6pfe, die vom G\u00f6ttlichen Willen abfallen, dem menschlichen Willen das Wirkungsfeld \u00fcberlassen und damit den Ruin der Menschenge-schlechter herbeif\u00fchren.<br \/>\nAuf der anderen Seite, zwei weitere Gesch\u00f6pfe \u2013 die K\u00f6nigin des Himmels, die aus Gnade in meinem G\u00f6ttlichen Fiat lebt und meine Menschheit, die von Natur aus in Ihm lebt, welche das Heil und die Wiederherstellung bewirken und das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens zur\u00fcckerstatten.<br \/>\nUnd wie man nicht bezweifeln kann, dass die Erl\u00f6sung gekommen ist, so wird, da die Erl\u00f6sung mit dem Reich meines Willens verkn\u00fcpft ist, das Reich meines G\u00f6ttlichen Fiat mit Sicherheit erscheinen. Es wird h\u00f6chstens eine Frage der Zeit sein.\u201d<br \/>\nAls ich das h\u00f6rte, fragte ich: \u2018Meine Liebe, wie kann dieses Reich deines Willens kommen? Man sieht keinerlei \u00c4nderung; die Welt scheint in ihrem schwindelerregenden Lauf des B\u00f6sen nicht innezuhalten.\u2019<br \/>\nDa erwiderte Jesus: \u201cWas wei\u00dft du schon, was Ich tun muss, und wie Ich alles \u00fcberw\u00e4ltigen kann, damit das Reich des G\u00f6ttlichen Willens unter den Menschen lebendig werde? Wenn alles beschlossen ist, warum zweifelst du daran?\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 26; 27. Juli 1929)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-59483","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59483","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59483"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59483\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59483"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59483"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59483"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}