{"id":59492,"date":"2025-03-15T12:00:18","date_gmt":"2025-03-15T11:00:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/2-sonntag-der-fastenzeit-c-lk-9-28-36-2\/"},"modified":"2025-03-15T19:40:39","modified_gmt":"2025-03-15T18:40:39","slug":"2-sonntag-der-fastenzeit-c-lk-928-36","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/2-sonntag-der-fastenzeit-c-lk-928-36\/","title":{"rendered":"2. SONNTAG DER FASTENZEIT \u2013 C \u2013 (Lk 9,28-36)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">28In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Johannes und Jakobus beiseite und stieg mit ihnen auf einen Berg, um zu beten. 29Und w\u00e4hrend er betete, ver\u00e4nderte sich das Aussehen seines Gesichtes, und sein Gewand wurde leuchtend wei\u00df. 30Und pl\u00f6tzlich redeten zwei M\u00e4nner mit ihm. Es waren Mose und Elija; 31sie erschienen in strahlendem Licht und sprachen von seinem Ende, das sich in Jerusalem erf\u00fcllen sollte.<br \/>\n32Petrus und seine Begleiter aber waren eingeschlafen, wurden jedoch wach und sahen Jesus in strahlendem Licht und die zwei M\u00e4nner, die bei ihm standen. 33Als die beiden sich von ihm trennen wollten, sagte Petrus zu Jesus: Meister, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei H\u00fctten bauen, eine f\u00fcr dich, eine f\u00fcr Mose und eine f\u00fcr Elija. Er wusste aber nicht, was er sagte.<br \/>\n34W\u00e4hrend er noch redete, kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie. Sie gerieten in die Wolke hinein und bekamen Angst. 35Da rief eine Stimme aus der Wolke: Das ist mein auserw\u00e4hlter Sohn, auf ihn sollt ihr h\u00f6ren. 36Als aber die Stimme erklang, war Jesus wieder allein. Die J\u00fcnger schwiegen jedoch \u00fcber das, was sie gesehen hatten, und erz\u00e4hlten in jenen Tagen niemand davon.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #8919b5;\">\u201eSagte Petrus zu Jesus: Meister, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei H\u00fctten bauen, eine f\u00fcr dich, eine f\u00fcr Mose und eine f\u00fcr Elija\u201c (Lk 9, 33)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Wort Gottes ist Leben und umschlie\u00dft alle Jahrhunderte. Gott sieht in einem Menschen alle Generationen. Jesus kann mit einer Seele nichts anfangen, die Ihn nicht liebt. Jesus ist stets da f\u00fcr die N\u00f6te der Menschen.<br \/>\nIch f\u00fchlte mich in den G\u00f6ttlichen Willen eingetaucht, und sein Licht lie\u00df mich viele Wahrheiten verstehen, doch f\u00fchlte ich mich unf\u00e4hig, sie in meinen so kleinen Geist einzuschlie\u00dfen und empfand zudem Widerwillen, sie kundzutun und niederzuschreiben. Da besuchte mein guter Jesus meine arme Seele und sagte voll Z\u00e4rtlichkeit und Mitleid mit meiner Unf\u00e4higkeit zu mir:<br \/>\n\u201eArme Tochter, vor der Unermesslichkeit meines Willens bist du besch\u00e4mt und w\u00fcrdest gerne in s\u00fc\u00dfer Ruhe die Freuden und Seligkeit genie\u00dfen, die dich erf\u00fcllen. Doch nein \u2013 meine Tochter, es braucht auch die Arbeit. Im Himmel herrscht stets Freude, aber auf Erden wechseln sich Freuden und Arbeit ab. F\u00fcr dich ist das Verk\u00fcnden [der Wahrheiten] und Schreiben Arbeit, w\u00e4hrend das Eintreten in meinen Willen bedeutet, die reinsten Freuden und die gr\u00f6\u00dfte Seligkeit zu besitzen. Ich lasse dich bei der Arbeit jedoch nie allein, Ich tue mehr als du, und ohne Mich h\u00e4ttest du es auch nicht tun k\u00f6nnen.<br \/>\nNun sollst du dies wissen: unsere Liebe ist so gro\u00df, dass Wir, wenn unsere G\u00fcte beschlie\u00dft, ein Wort zu \u00e4u\u00dfern oder eine Wahrheit aus unserer H\u00f6chsten Majest\u00e4t zu offenbaren, auch den Akt in Uns selbst bilden und das Gute einschlie\u00dfen, das diese von Uns mitgeteilte Wahrheit hervorbringen soll. Wenn alles Gute, das Wir den Gesch\u00f6pfen kraft dieser geoffenbarten Wahrheit geben sollen, herangereift und vollendet ist, dann reichen Wir den Menschen diese Wahrheit als Tr\u00e4gerin, als \u00dcberbringerin des Guten, das Wir den Menschengeschlechtern geben wollen.<br \/>\nUnsere Worte schlie\u00dfen also alle Jahrhunderte ein, und da unsere Worte Leben sind, besitzen sie die sch\u00f6pferische Kraft. Wo immer unser Wort hingelangt, sp\u00fcren die Menschen, wie unsere Worte das Leben und das Gute schaffen, das unsere Wahrheit \u00fcberbringt. Wenn man daher unsere Worte nicht mitteilt und somit aufh\u00e4lt, kommt dies einer Verhinderung all des Guten und unserer vielen Leben gleich, die unsere Worte hervorbringen k\u00f6nnen.<br \/>\nAber Ich wei\u00df, meine Tochter, dass du Mir nicht auch dieses Missfallen bereiten und diese gro\u00dfe Wohltat f\u00fcr die Menschengeschlechter verhindern willst, nicht wahr? Wer Mich liebt, kann Mir nichts verweigern, nicht einmal das Opfer des eigenen Lebens. Sei darum aufmerksam, und mache dich nicht schuldig an [dem Verlust von] so vielen unserer g\u00f6ttlichen Leben, die in den Gesch\u00f6pfen Leben annehmen sollen.\u201c<br \/>\nDanach f\u00fchlte ich so starke Schmerzen, als wollte ich meinen letzten Atemzug tun. Jesus eilte sofort herbei, um mich in seinen Armen zu st\u00fctzen und sagte zu mir: \u201eWas, willst du kommen?\u201c Ich sagte: \u201aJa, der Himmel m\u00f6ge es geben, dass Du dich entschlie\u00dft, mich zu holen.\u2019 Und Jesus: \u201eMeine Tochter, und was machen Wir mit der Erde?\u201c Und Ich: \u201aIch wei\u00df nichts und bin zu nichts n\u00fctze. Au\u00dferdem, was interessiert mich die Erde?\u2019<br \/>\nDa erwiderte Er: \u201eMeine Tochter, und doch muss sie dich interessieren, weil sie deinem Jesus am Herzen liegt, und Wir beide die gleichen Anliegen haben sollen. Nun musst du wissen, dass es noch zu bald ist, und der G\u00f6ttliche Wille sich noch nicht ganz kundgetan hat. Je mehr Er sich n\u00e4mlich zu erkennen gibt, desto mehr Seelen werden im Netz seines Lichtes gefangen werden.<br \/>\nNicht nur das, sondern je mehr Er in einer Seele reif wird und heranw\u00e4chst, desto mehr Recht erwerben die [anderen] Seelen, Ihn zu empfangen. So f\u00fchlen Wir Uns noch geneigter, die Menschengeschlechter mit der Gnade des Lebens unseres Willens zu beschenken, da unsere G\u00fcte und Liebe so gro\u00df sind, dass Wir in einer Seele alle [Menschen] sehen, und aus Liebe zu der einen, allen Menschen Gutes tun.<br \/>\nDoch zu wessen Nutzen flie\u00dft das Gut aller \u00fcber? F\u00fcr die, welche als Erste dieses Gut erhalten hat, die das Gl\u00fcck hatte, Uns anzuh\u00f6ren. F\u00fcr jene, die unseren Wahrheiten Rechnung getragen hat [und] mehr [gesch\u00e4tzt hat] als ihr eigenes Leben, und die sich nicht um ihr eigenes Leben sorgt, sondern bereit ist, es in jedem Augenblick aus Liebe zu Uns hinzugeben, damit Wir das tun, was Wir in ihr tun wollten.<br \/>\nDies hat solche Macht \u00fcber unser H\u00f6chstes Sein und macht Uns derart geneigt, dass eine Seele gen\u00fcgt, damit alle Gesch\u00f6pfe diese Wohltat empfangen, da speziell die Menschengeschlechter mehr als die Glieder mit dem K\u00f6rper untereinander verbunden sind. Daher ist es kein Wunder, dass ein gesundes und gutes Glied seine lebensspendenden und heiligen S\u00e4fte in den anderen Gliedern flie\u00dfen l\u00e4sst.<br \/>\nSo ist die Kraft einer einzigen in unserem Willen lebenden Seele allm\u00e4chtig und kann sogar Himmel und Erde \u00fcberw\u00e4ltigen, alle vereinigen und Gott und die Gesch\u00f6pfe besiegen. Lass Mich daher [meine Arbeit in dir noch] abschlie\u00dfen, dann werde Ich dich sofort holen.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 36; 15. Mai 1938)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #8919b5;\">\u201eW\u00e4hrend er noch redete, kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie. Sie gerieten in die Wolke hinein und bekamen Angst\u201c (Lk 9, 34)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Als Er dies gesagt hatte, befand ich mich in mir selbst, zwar getr\u00f6stet und gest\u00e4rkt, doch in h\u00f6chster Bitterkeit; ich dachte mir: \u201eWer wei\u00df, wann Er zur\u00fcckkommt, und ich habe Ihm kein einziges Wort \u00fcber meine schwere Lage gesagt\u201c.<br \/>\nSo begann ich, mich in sein Heiligstes Wollen zu versenken, und mein liebensw\u00fcrdiger Jesus trat aus meinem Inneren heraus und bildete um mich eine Wolke aus Licht; Er st\u00fctzte seine Arme auf diese Wolke und betrachtete die ganze Welt; alle Gesch\u00f6pfe wurden vor seinem reinsten Blick gegenw\u00e4rtig!<br \/>\nO, wie viele Beleidigungen von Personen aller Gesellschaftsschichten verwundeten meinen s\u00fc\u00dfen Jesus! Wie viele Intrigen, wie viel Betrug und Heuchelei, wie viele revolution\u00e4re Machenschaften, die bereit sind f\u00fcr unvorhergesehene Ereignisse!<br \/>\nAll dies zog die Z\u00fcchtigungen Gottes auf sich, sodass ganze St\u00e4dte zerst\u00f6rt wurden! Mein s\u00fc\u00dfer Jesus, auf diese Lichtwolke gest\u00fctzt, sch\u00fcttelte den Kopf und war bis ins tiefste Herz hinein erbittert; Er wandte sich mir zu und sprach:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, schau den Zustand der Welt an! Er ist so ernst, dass Ich sie nur durch diese Wolke aus Licht hindurch betrachten kann. Wenn Ich sie au\u00dferhalb dieser Wolke ans\u00e4he, w\u00fcrde Ich sie zum Gro\u00dfteil vernichten\u2026. Doch wei\u00dft du, was diese Wolke aus Licht ist? Es ist mein Wille, der in dir wirkt, und es sind deine in Ihm getanen Akte.<br \/>\nJe mehr Akte du in Ihm tust, umso gr\u00f6\u00dfer wird diese Lichtwolke, damit Ich Mich auf ihr aufst\u00fctzen und den Menschen mit jener Liebe ansehen kann, mit der mein Wille ihn erschuf. Er entz\u00fcckt meine liebenden Augen und indem Er Mir alles vor Augen f\u00fchrt, was Ich aus Liebe zum Menschen tat, erweckt Er in meinem Herzen einen mitleidsvollen Willen und l\u00e4sst Mich schlie\u00dflich Erbarmen haben mit dem, den Ich so sehr liebe.<br \/>\nAu\u00dferdem n\u00fctzt dir diese Lichtwolke auf wunderbare Weise. Sie dient dir als Licht f\u00fcr dein ganzes Wesen, sie legt sich um dich, um dich der Erde zu entfremden und erlaubt nicht, dass du irgendeinen \u2013 wenn auch unschuldigen \u2013 Geschmack an Personen oder an anderem bekommst, und da sie auch deine Augen mit einem s\u00fc\u00dfen Zauber entz\u00fcckt, l\u00e4sst sie dich die Dinge gem\u00e4\u00df der Wahrheit sehen \u2013 und so, wie dein Jesus sie ansieht.<br \/>\nWenn sie dich schwach sieht, schlie\u00dft sich diese Wolke um dich und verleiht dir ihre St\u00e4rke; wenn sie dich unt\u00e4tig sieht, tritt sie in dich ein und wird aktiv, ja sie ist vielmehr aufs h\u00f6chste eifers\u00fcchtig mit ihrem Licht, wenn sie dar\u00fcber wacht, dass du nichts ohne sie, und sie nichts ohne dich tut. Warum also, meine Tochter, betr\u00fcbst du dich so sehr?<br \/>\nLasse zu, dass mein Wille in dir handelt und deinem Willen keinen Akt des Lebens zugesteht, wenn du willst, dass sich in dir meine gro\u00dfen Pl\u00e4ne erf\u00fcllen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 9. April 1925)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #8919b5;\">\u201eAls aber die Stimme erklang, war Jesus wieder allein\u201c (Lk 9, 36)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich in meinem gewohnten Zustand war, befand ich mich au\u00dferhalb von mir. Nachdem ich lange auf der Suche nach Jesus umhergegangen war, fand ich stattdessen die K\u00f6nigin Mutter, und niedergedr\u00fcckt und m\u00fcde wie ich war, sagte ich zu Ihr: \u201eMeine s\u00fc\u00dfeste Mama, ich habe den Weg verloren, um Jesus zu finden, ich wei\u00df nicht, wohin ich noch gehen noch was ich tun soll, um Ihn wieder zu finden.\u201c<br \/>\nW\u00e4hrend ich dies sagte, weinte ich, und sie sprach zu mir: \u201eMeine Tochter, folge Mir und du wirst den Weg finden und Jesus.<br \/>\nMehr noch, Ich will dich das Geheimnis lehren, wie du immer mit Jesus sein kannst, und stets zufrieden und gl\u00fccklich leben kannst, sogar auf dieser Erde: halte in deinem Inneren fest, dass es nur Jesus und dich auf der Welt gibt und niemanden sonst; und dass du Ihm alleine gefallen, Ihn zufrieden stellen und lieben musst, und von Ihm alleine erwarten musst, wiedergeliebt und in allem zufriedengestellt zu werden. Wenn du auf diese Art mit Jesus bist, wird es dich nicht mehr k\u00fcmmern, ob du von Schm\u00e4hungen oder Lobreden umgeben bist, von Verwandten oder Fremden, von Freunden oder Feinden.<br \/>\nJesus allein wird deine Freude sein, und Jesus allein wird dir gen\u00fcgen an der Stelle aller. Meine Tochter, solange nicht alles, das hier unten existiert, vollkommen aus der Seele verschwindet, kann man keine wahre und andauernde Zufriedenheit finden.\u201c<br \/>\nNun, w\u00e4hrend sie dies sagte, kam Jesus in unsere Mitte wie aus einem Blitz. Ich nahm Ihn und brachte Ihn mit mir; dann fand ich mich in mir selbst. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 21. August 1901)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #8919b5;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand war, f\u00fchlte ich eine Unzufriedenheit mit mir selbst. Als dann der gebenedeite Jesus kam, sp\u00fcrte ich mich in eine so gro\u00dfe Freude eingehen, dass ich sagte: \u201eAch Herr, Du allein bist das wahre Gl\u00fcck!\u201c<br \/>\nEr erwiderte: \u201eUnd Ich sage dir, dass das erste Gl\u00fcck der Seele Gott allein ist. Das zweite Gl\u00fcck besteht darin, dass die Seele sowohl inner- wie au\u00dferhalb ihrer selbst auf nichts sieht als nur auf Gott.<br \/>\nDas dritte ist es, wenn sich die Seele in dieser G\u00f6ttlichen Sph\u00e4re befindet und kein geschaffener Gegenstand, noch Gesch\u00f6pfe, noch Reicht\u00fcmer das G\u00f6ttliche Abbild in ihrem Geist zerst\u00f6ren; denn der Geist n\u00e4hrt sich mit dem, was er denkt, und wenn die Seele allein auf Gott sieht, blickt sie von allen Dingen hier unten nur auf jene, die Gott will und k\u00fcmmert sich um nichts anderes, und so bleibt sie stets in Gott.<br \/>\nDas vierte Gl\u00fcck ist das Leiden f\u00fcr Gott, denn sei es, damit die Seele und Gott ihre Konversation aufrechterhalten k\u00f6nnen, sei es, um noch vertrauter miteinander umzugehen, oder um sich ihre gegenseitige Liebe zu beweisen, ruft Gott die Seele, und die Seele antwortet; Gott n\u00e4hert sich und die Seele umarmt Ihn, Gott reicht ihr das Leiden und die Seele leidet gern, ja sie m\u00f6chte aus Liebe zu Ihm noch mehr leiden, um Ihm beteuern zu k\u00f6nnen: \u201aSiehst Du, wie sehr ich Dich liebe?\u2019<br \/>\nUnd das ist das gr\u00f6\u00dfte Gl\u00fcck von allen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 6; 10. Februar 1905)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":80976,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-59492","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59492","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59492"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59492\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/80976"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59492"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59492"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59492"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}