{"id":59523,"date":"2026-03-02T21:00:04","date_gmt":"2026-03-02T20:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/dienstag-der-2-fastenwoche-mt-231-12\/"},"modified":"2026-03-01T20:19:20","modified_gmt":"2026-03-01T19:19:20","slug":"dienstag-der-2-fastenwoche-mt-231-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dienstag-der-2-fastenwoche-mt-231-12\/","title":{"rendered":"Dienstag der 2. Fastenwoche (Mt 23,1-12)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit wandte sich Jesus an das Volk und an seine J\u00fcnger 2und sagte: Die Schriftgelehrten und die Pharis\u00e4er haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt.<br \/>\n3Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen. 4Sie schn\u00fcren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger r\u00fchren, um die Lasten zu tragen.<br \/>\n5Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gew\u00e4ndern lang, 6bei jedem Festmahl m\u00f6chten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben, 7und auf den Stra\u00dfen und Pl\u00e4tzen lassen sie sich gern gr\u00fc\u00dfen und von den Leuten Rabbi &#8211; Meister &#8211; nennen.<br \/>\n8Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Br\u00fcder. 9Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.<br \/>\n10Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus. 11Der Gr\u00f6\u00dfte von euch soll euer Diener sein. 12Denn wer sich selbst erh\u00f6ht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erh\u00f6ht werden.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #8124bf;\">\u201eAlles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen\u2026\u201c (Mt 23,5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Heute Morgen sagte mir mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus, als er kurz kam: \u201eMeine Tochter, meine Liebe wird durch die Sonne versinnbildlicht. Die Sonne geht majest\u00e4tisch auf, doch w\u00e4hrend sie aufgeht, ist sie [zugleich] stets fest und steigt nie auf.<br \/>\nMit ihrem Licht \u00fcberflutet sie die ganze Erde, mit ihrer W\u00e4rme befruchtet sie alle Pflanzen, es gibt kein Auge, das sie nicht genie\u00dft. Man k\u00f6nnte sagen, dass es fast nichts Gutes auf Erden gibt, das nicht von ihrem wohltuenden Einfluss stammt.<br \/>\nWie viele Dinge h\u00e4tten kein Leben ohne sie! Und doch tut sie dies alles ohne L\u00e4rm, ohne ein Wort zu sagen, ohne etwas zu verlangen. Sie st\u00f6rt niemanden; im Gegenteil, sie nimmt keinen Raum von der Erde selbst ein, die sie doch mit ihrem Licht \u00fcberflutet. Der Mensch kann tun, was er will; ja, w\u00e4hrend die Menschen die Wohltat der Sonne genie\u00dfen, schenken sie ihr keinerlei Aufmerksamkeit und haben sie in ihrer Mitte, ohne sie zu beachten.<br \/>\nSo ist meine, durch die Sonne symbolisierte Liebe. Wie die Sonne geht sie in der Mitte aller majest\u00e4tisch auf, es gibt keinen Verstand, der nicht von meinem Licht bestrahlt wird, kein Herz, das nicht meine W\u00e4rme empfindet, keine Seele, die nicht von meiner Liebe umfangen wird.<br \/>\nMehr als die Sonne bin Ich mitten unter allen, doch, ach, wie wenige schenken Mir Aufmerksamkeit! Ich bin fast unbeachtet in ihrer Mitte und erfahre keine Vergeltung, doch fahre Ich fort, Licht, W\u00e4rme und Liebe zu spenden. Wenn Mir eine Seele Aufmerksamkeit schenkt, gerate Ich in Torheit, doch ohne L\u00e4rm, weil meine solide, feste und wahrhaftige Liebe keinen Schw\u00e4chen unterworfen ist.<br \/>\nSo m\u00f6chte Ich deine Liebe zu Mir, und wenn das so w\u00e4re, w\u00fcrdest auch du f\u00fcr Mich und f\u00fcr alle eine Sonne werden, denn die wahre Liebe hat alle Eigenschaften der Sonne.<br \/>\nEine Liebe hingegen, die nicht solide, fest und wahrhaftig ist, wird durch das irdische Feuer hier unten symbolisiert, das der Ver\u00e4nderlichkeit unterworfen ist: sein Licht ist nicht f\u00e4hig, alle zu erleuchten, es ist ein d\u00fcsteres, mit Rauch vermischtes Licht, seine W\u00e4rme ist beschr\u00e4nkt, und wenn es nicht mit Holz gen\u00e4hrt wird, dann verl\u00f6scht es und wird zu Asche.<br \/>\nUnd wenn das Holz gr\u00fcn ist, prasselt und raucht es. So sind die Seelen, die nicht ganz f\u00fcr Mich und meine wahren Liebenden sind: wenn sie ein wenig Gutes tun, ist es mehr L\u00e4rm und Rauch, was aus ihren Handlungen hervorgeht, als Licht.<br \/>\nWenn sie nicht von irgendeiner menschlichen Verlegenheit gen\u00e4hrt werden, auch unter dem Aspekt der Heiligkeit oder des Gewissens, sterben sie ab und werden k\u00e4lter als Asche. Ihr Charakteristikum ist die Unbest\u00e4ndigkeit: bald Feuer, bald Asche.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 12. August 1912)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #8124bf;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich sagte zu meinem Jesus: \u201eDu siehst, ich wei\u00df nichts zu tun, ich habe nichts, das ich Dir geben k\u00f6nnte, aber ich will Dir meine Nichtigkeiten geben; ich vereinige diese mit dem Alles, das Du bist und bitte Dich um Seelen.<br \/>\nMeine Atemz\u00fcge bitten Dich beim Atmen um Seelen, meine Herzschl\u00e4ge bitten Dich mit unaufh\u00f6rlichem Schrei um Seelen; die Bewegung meiner Arme, das Blut, das in mir kreist, der Lidschlag, die Bewegung der Lippen erbitten von Dir Seelen, und dies erbitte ich vereint mit Dir, mit deiner Liebe und in deinem Willen, auf dass alle meinen unaufh\u00f6rlichen Schrei h\u00f6ren k\u00f6nnen, der in Dir immerdar Seelen fordert.\u201c<br \/>\nW\u00e4hrend ich nun dies und anderes sagte, bewegte sich mein Jesus in meinem Inneren und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wie s\u00fc\u00df und wohlgef\u00e4llig ist Mir das Gebet der Seelen, die innig mit Mir verbunden sind! Wie f\u00fchle Ich das verborgene Leben von Nazareth sich wiederholen, ohne irgendeine \u00c4u\u00dferlichkeit, ohne einen Kreis von Leuten, ohne Glockengel\u00e4ute, ganz vernachl\u00e4ssigt unbeachtet, allein, sodass Ich kaum bekannt war.<br \/>\nIch erhob Mich zwischen Himmel und Erde und bat um Seelen, und nicht ein Atemzug noch ein Herzschlag entging Mir, der nicht um Seelen flehte.<br \/>\nUnd als Ich dies tat, drang mein Klang in den Himmel und zog die Liebe des Vaters an, Mir Seelen zu gew\u00e4hren, und dieser Klang, der in den Herzen widerhallte, rief mit lauter Stimme: \u201eSeelen!\u201c<br \/>\nWie viele Wunder wirkte Ich nicht in meinem verborgenen Leben, nur von meinem Vater im Himmel und meiner Mutter auf Erden gekannt!<br \/>\nSo betet die verborgene Seele, die innig mit Mir verbunden ist; wenn auf Erden auch kein Ton zu h\u00f6ren ist, so klingen ihre Gebete wie Glocken umso t\u00f6nender im Himmel, dass sie den ganzen Himmel herbeirufen, sich mit ihr zu vereinen, um Barmherzigkeit auf die Erde herabsteigen zu lassen, die nicht ans Ohr, sondern in die Herzen der Gesch\u00f6pfe t\u00f6nt und diese bewegt, sich zu bekehren.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 12; 10. Dezember 1918)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #8124bf;\">\u201eDer Gr\u00f6\u00dfte von euch soll euer Diener sein\u2026 wer sich selbst erniedrigt, wird erh\u00f6ht werden\u201c (Mt 23, 11. 12)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eJe mehr die Seele sich erniedrigt und sich selbst erkennt, umso n\u00e4her kommt sie der Wahrheit; und wenn sie in der Wahrheit ist, versucht sie, auf dem Weg der Tugenden voranzuschreiten, von denen sie sich selbst sehr weit entfernt sieht. Und wenn sie sich auf dem Weg der Tugenden sieht, erkennt sie sofort, wie viel f\u00fcr sie noch zu tun bleibt, denn die Tugenden haben kein Ende, sie sind unendlich, wie Ich es bin.<br \/>\nSo versucht die Seele, sich in der Wahrheit befindend, stets sich zu vervollkommnen, doch wird sie nie den Punkt erreichen, sich selbst vollkommen zu sehen.<br \/>\nUnd dies hilft ihr und bewirkt, dass die Seele ununterbrochen arbeitet und sich bem\u00fcht, sich mehr zu vervollkommnen, ohne die Zeit m\u00fc\u00dfig zu verschwenden. Und Ich \u00fcberarbeite sie, von dieser Arbeit der Seele angetan, St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck, um in ihr die \u00c4hnlichkeit mit Mir abzubilden.<br \/>\nDeshalb also wollte Ich beschnitten werden, um ein Beispiel h\u00f6chster Demut zu geben, das sogar die Engel des Himmels in Erstaunen versetzte.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 3; 1. Januar 1900)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #8124bf;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 &#8222;Meine Tochter, mein Wille ist die Heiligkeit jeglicher Heiligkeit. Die Seele also, die meinen Willen tut \u00fcbertrifft, und w\u00e4re sie noch so klein, unwissend, unbekannt, allen anderen Heiligen, auch wenn diese Gro\u00dftaten, sensationelle Bekehrungen und Wunder gewirkt haben; ja, im Vergleich mit ihnen sind die Seelen, die meinen Willen tun, sogar K\u00f6niginnen, und alle anderen stehen wie zu ihren Diensten.<br \/>\nDie Seele, die meinen Willen tut, scheint nichts zu tun, sie tut hingegen [in Wirklichkeit] alles, denn da sie in meinem Willen feststeht, handelt sie &#8222;auf g\u00f6ttliche Art und Weise&#8220;, verborgen zwar, aber auf erstaunliche Weise.<br \/>\nDiese Seelen sind wie Licht, das erleuchtet, wie reinigender Wind, wie brennendes Feuer, sie sind die Wunder[kraft], die die Wunder geschehen lassen; denn in diesen Seelen wohnt die Kraft, sie zu wirken, jene hingegen, die die Wunder vollbringen, sind [nur] die Kan\u00e4le. So sind sie die F\u00fc\u00dfe der Missionare, die Zunge der Prediger, die Kraft der Schwachen, die Geduld der Kranken, die Ordnung der Vorgesetzten, der Gehorsam der Untergebenen, die Duldsamkeit der Verleumdeten, die St\u00e4rke in Gefahren, der Heroismus der Helden, der Mut der M\u00e4rtyrer, die Heiligkeit der Heiligen, und so ist es mit allem anderen.<br \/>\nDa sie n\u00e4mlich in meinem Willen sind, wirken sie an allem Guten mit, das es im Himmel und auf Erden geben kann\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 11; 15. M\u00e4rz 1912)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #8124bf;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eWer h\u00f6her als alle steigen soll, muss in die tiefste Tiefe hinabsteigen, unter alle. Von meiner Mutter, der K\u00f6nigin \u00fcber alle, sagt man, dass sie die Dem\u00fctigste von allen war, da sie allen \u00fcberlegen sein sollte.<br \/>\nDoch um die Dem\u00fctigste von allen zu sein, musste sie sich an den niedrigsten Platz unter allen begeben, und im Bewusstsein, dass Gott der Sch\u00f6pfer und sie selbst das Gesch\u00f6pf war, erniedrigte sich meine Himmlische Mutter so tief, dass Wir sie in dem Ma\u00df erh\u00f6hten, wie sie sich erniedrigte, doch so hoch, dass ihr niemand gleichkommt.<br \/>\nSo ist es auch mit dir, der kleinen Tochter meines Willens. Um dir die Vorherrschaft in meinem Willen zu geben, lasse Ich sie, da Wir sie \u00fcber alle erheben sollen, in die tiefste Tiefe, unter alle anderen hinabsteigen.<br \/>\nUnd je mehr du dich erniedrigst, umso h\u00f6her erhebe Ich dich und lasse dich deinen Platz im G\u00f6ttlichen Willen einnehmen\u2026.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 15; 22. Februar 1923)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-59523","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59523","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59523"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59523\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59523"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59523"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59523"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}