{"id":59608,"date":"2026-03-08T20:00:04","date_gmt":"2026-03-08T19:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-3-fastenwoche-lk-424-30\/"},"modified":"2026-03-08T20:50:10","modified_gmt":"2026-03-08T19:50:10","slug":"montag-der-3-fastenwoche-lk-424-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-3-fastenwoche-lk-424-30\/","title":{"rendered":"Montag der 3. Fastenwoche (Lk 4,24-30)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->24In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in Nazaret darzulegen: Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt. 25Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel f\u00fcr drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine gro\u00dfe Hungersnot \u00fcber das ganze Land kam. 26Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon.<br \/>\n27Und viele Auss\u00e4tzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman. 28Als die Leute in der Synagoge das h\u00f6rten, gerieten sie alle in Wut.<br \/>\n29Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabst\u00fcrzen. 30Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a01ec8;\">\u201eAmen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt\u201c (Lk 4,24)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, \u00fcber das hinaus, was du \u00fcber das Versenken in meinen Willen gesagt hast, bedarf es noch eines weiteren Rufes, n\u00e4mlich, sich in die Ordnung der Gnade zu versenken, in all das, was der Heiligmacher, der Hl. Geist, an denen getan hat und tun wird, die geheiligt werden sollen, umso mehr, da, wenn die Sch\u00f6pfung dem Vater zugeschrieben wird \u2013 w\u00e4hrend Wir, die Drei G\u00f6ttlichen Personen, stets eins im Wirken sind \u2013 und die Erl\u00f6sung dem Sohn, so wird das FIAT VOLUNTAS TUA dem Heiligen Geist zugeschrieben werden; und es ist genau in jenem FIAT VOLUNTAS TUA, wo der Heilige Geist mit seinen Werken prunken wird.<br \/>\nDu tust dies, wenn du vor die H\u00f6chste Majest\u00e4t kommst und sprichst: \u201aIch komme, um in Liebe all das zu vergelten, was der Heiligmacher an den Geheiligten tut, ich komme, um in die Ordnung der Gnade einzutreten, um Euch die Herrlichkeit und die Erwiderung der Liebe darzubringen, wie wenn alle heilig geworden w\u00e4ren, und um jeden Widerstand und die mangelnde Entsprechung eurer Gnade gegen\u00fcber wiedergutzumachen.\u2019<br \/>\nSuche, so viel an dir liegt und du kannst, in unserem Willen die Akte der Gnade des Heiligmacher-Geistes auf, um dir seinen Schmerz zu eigen zu machen, sein verborgenes St\u00f6hnen, seine sehnsuchtsvollen Seufzer am Grunde der Herzen, da Er sich so schlecht aufgenommen sieht.<br \/>\nDa der erste Akt, den Er tut, jener ist, unseren Willen als einen vollst\u00e4ndigen Akt ihrer Heiligung zu bringen, st\u00f6hnt Er mit unaussprechlichen Seufzern, wenn Er sich zur\u00fcckgewiesen sieht.<br \/>\nDu aber sage in deiner kindlichen Einfachheit zu Ihm: \u201aHeiligmacher Geist, beeile Dich, ich flehe Dich an, ich bitte Dich, mach allen deinen Willen bekannt, damit sie Ihn erkennen und somit lieben und deinen ersten Akt ihrer vollst\u00e4ndigen Heiligung aufnehmen, welcher dein Heiliger Wille ist!\u2019<br \/>\nMeine Tochter, Wir, die Drei G\u00f6ttlichen Personen sind untrennbar und zugleich verschieden \u2013 und auf diese Weise wollen Wir den Menschengeschlechtern unsere Werke f\u00fcr sie kundtun; denn obwohl Wir untereinander vereint sind, will jeder von Uns seine Liebe und sein Wirken f\u00fcr die Gesch\u00f6pfe auf besondere Weise offenbaren.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 17; 17. Mai 1925)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a01ec8;\">\u201eSie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabst\u00fcrzen\u201c (Lk 4,29)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein vollendeter Akt des G\u00f6ttlichen Willen ist alles. Jesus l\u00e4sst sein Leben in der Seele zunehmen, die im Willen Gottes lebt. In der Seele, die in ihrem menschlichen Willen lebt, befindet sich Gott in einem schrecklichen Zustand. Wann immer die Seele in den Willen Gottes eintritt, erneuert Gott seine Werke.<br \/>\nIch h\u00f6re das Meer des G\u00f6ttlichen Willens stets inner- und au\u00dferhalb von mir rauschen, und sehr oft \u00fcberflutet Er mich so heftig mit seinen riesigen Wellen, dass ich Ihn mehr als das eigene Leben wahrnehme.<br \/>\nO G\u00f6ttlicher Wille, wie sehr liebst Du mich, dass Du Dich stets und unaufh\u00f6rlich schenken willst, um dein Leben in meiner armen Seele zu bilden! Deine Liebe ist so gro\u00df, dass sie mich sogar mit Licht, Liebe und Seufzern belagert, um sein Ziel zu erreichen! Da \u00fcberraschte mich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus und sprach:<br \/>\n\u201eMeine gesegnete Tochter, in unserem vollendeten Willen ist die ganze Herrlichkeit eingeschlossen, welche die Seele Uns darbringen kann, die Liebe, mit der Wir sie lieben, und die Liebe, mit der sie Uns lieben soll. So k\u00f6nnen Wir sagen, dass Wir in einem vollendeten Akt unseres Willens alles getan, alles gegeben haben, sogar Uns selbst, und alles empfangen haben. Wenn n\u00e4mlich die Seele in Ihm lebt, geben Wir [ihr] alles, und sie nimmt alles und kann Uns alles geben.<br \/>\nWenn die Seele hingegen nicht in unserem Willen lebt, wenn unser Wille nicht erf\u00fcllt wird, k\u00f6nnen Wir nicht alles geben. Die Seele ist unf\u00e4hig, unsere Liebe aufzunehmen und hat auch nicht die Fassungskraft f\u00fcr die gro\u00dfe Liebe, mit der Wir geliebt werden wollen.<br \/>\nUns befriedigt es aber nicht, unsere Gaben nur in kleinen Portionen zu verschenken, so als w\u00e4ren Wir arm, und Wir geben unsere Dinge nicht gerne nur zur H\u00e4lfte. Geben zu k\u00f6nnen und nicht zu geben ist ein st\u00e4ndiger Schmerz f\u00fcr Uns, und unsere zur\u00fcckgedr\u00e4ngte Liebe l\u00e4sst Uns in Fieberwahn geraten.<br \/>\nSiehe, daher w\u00fcnschen Wir, dass die Seele in unserem G\u00f6ttlichen Willen lebt: Wir m\u00f6chten alles geben, immer und unaufh\u00f6rlich. Unser G\u00f6ttliches Sein ersch\u00f6pft sich nie. Je mehr Wir geben, desto mehr k\u00f6nnen Wir geben, und Geben ist f\u00fcr Uns eine Erleichterung und ein Gl\u00fcck, ein Ausdruck unserer Liebe und die Mitteilung unseres Lebens, das Wir besitzen.<br \/>\nMeine Liebe ist so gro\u00df, dass Ich in der Seele bleibe, um selbst in ihr zu wachsen. Nun, da Ich wachsen muss, wache Ich st\u00e4ndig \u00fcber die Seele, damit das, was sie tut, dazu dient, mein Leben in ihr bekannt zu machen und wachsen zu lassen. Ich verf\u00fcge \u00fcber ihre Akte und ihre Liebe, um meine Glieder zu bilden, mein Herz, die Speise, die Mich n\u00e4hrt, sowie auch die Kleidung, die Mich bedeckt und w\u00e4rmt.<br \/>\nIch bin immer bereit, ihre Bewegung mit der Meinen zu vereinen, ihren Atem mit dem Meinen, um ihre Bewegung in der Meinen zu finden und ihren Atem gleichsam als den Meinen. Ich lasse Mir von dem, was die Seele tut, denkt, spricht, arbeitet und leidet, nichts entgehen, denn es muss Mir dienen und mein Leben wachsen lassen.<br \/>\nDaher bin Ich stets in Bereitschaft und ruhe nie; wie gl\u00fccklich und froh bin Ich dar\u00fcber, immer mit meiner Arbeit besch\u00e4ftigt zu sein, in der Seele zu wachsen! Ich habe das Gesch\u00f6pf ganz und gar nicht daf\u00fcr erschaffen, dass es einsam bleibe. Es war mein Werk, und daher musste Ich meine Arbeit in ihm entfalten, um ein Werk zu schaffen, das Meiner w\u00fcrdig ist.<br \/>\nWenn die Seele aber nicht in meinem Willen lebt, finde Ich nicht den Rohstoff f\u00fcr die Gestaltung und Zunahme meines Lebens in ihr vor. Wir leben wie voneinander entfernt, wie isoliert, und die Einsamkeit betr\u00fcbt Mich, das Schweigen lastet auf Mir. Nicht in der Lage, mein Werk auszuf\u00fchren, verschmachte Ich vor Liebe und f\u00fchle Mich wie ein Gott, den seine Gesch\u00f6pfe ungl\u00fccklich gemacht haben.<br \/>\nSei daher aufmerksam, meine Tochter. Lebe stets in meinem Willen und stelle Mir deine Akte zur Verf\u00fcgung, damit Ich wirken kann und nicht wie ein Gott in dir bin, der nichts tun kann, noch etwas zu tun versteht, w\u00e4hrend Ich doch das gr\u00f6\u00dfte Werk vollbringen muss, n\u00e4mlich mein Leben in dir heranzubilden und zunehmen zu lassen. Dies wird so sch\u00f6n sein, dass es den s\u00fc\u00dfen Zauber des ganzen Himmlischen Hofes bildet.<br \/>\nIn der Seele hingegen, die nicht in unserem Willen lebt, ist unser Zustand schrecklich. Unser Leben wird vom menschlichen Willen gleichsam erdrosselt, gebrochen, zerteilt. Seine Akte taugen nicht dazu, unser Leben heranzubilden und wachsen zu lassen, sondern sie zersplittern es auf eine Weise, dass man hier einen Fu\u00df von Uns sieht, da eine Hand, dort ein Auge.<br \/>\nWir haben Mitleid mit Uns selbst, wenn Wir Uns so stranguliert erblicken! In der Tat, allein unser Wille ist Einheit, und wo Er regiert, formt Er aus so vielen Akten einen einzigen, um ein einziges Leben zu bilden. Der menschliche Wille hingegen bringt nur fragmentierte Akte hervor, die unf\u00e4hig sind, sich miteinander zu vereinigen und unser g\u00f6ttliches Leben in ihnen in St\u00fccke schneiden.<br \/>\nEs gibt nichts Schrecklicheres \u2013 und diese Szene w\u00fcrde sogar die Steine zum Weinen bringen \u2013 als in der Seele, die den eigenen Willen tut, die qualvolle Art und Weise anzusehen, wie sie unser Leben in sich selbst einschr\u00e4nkt. Ihre unw\u00fcrdigen Akte, die sich vom Ursprung ihrer Erschaffung entfernen und ihrem Sch\u00f6pfer un\u00e4hnlich sind, stellen das Messer dar, um unser g\u00f6ttliches Leben zu zerst\u00fcckeln.<br \/>\nWie betr\u00fcbt Uns das! Wie wird unser Sch\u00f6pfungswerk entstellt, entehrt und der Zweck unserer Sch\u00f6pfung zunichtegemacht! Ach, wenn Wir leidensf\u00e4hig w\u00e4ren, w\u00fcrde der menschliche Wille den Ozean unserer Freuden und unermesslichen Wonnen bitter machen!\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 36; 11. September 1938)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a01ec8;\">\u201eEr aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg\u201c (Lk 4,30)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin weiterhin in meinem leidvollen Zustand. Mein s\u00fc\u00dfer Jesus kam nur kurz, und w\u00e4hrend Er mich fest an sich zog, sagte Er zu mir: \u201eMeine Tochter, Ich wiederhole es dir, betrachte nicht die Erde. Lassen wir sie nur machen.<br \/>\nWollen sie Krieg f\u00fchren, lassen wir sie nur. Und wenn sie dessen m\u00fcde geworden sind, dann werde auch Ich meinen Krieg f\u00fchren. Ihre M\u00fcdigkeit im B\u00f6sen, ihre Ern\u00fcchterungen, ihre Entt\u00e4uschungen, die erlittenen Verluste werden sie dazu disponieren, meinen Krieg anzunehmen.<br \/>\nMein Krieg wird ein Krieg der Liebe sein. Mein Wille wird vom Himmel in ihre Mitte herabsteigen. Alle deine Akte und die Akte der anderen, die in meinem Willen getan wurden, werden den Gesch\u00f6pfen den Krieg erkl\u00e4ren, aber keinen blutigen Krieg.<br \/>\nSie werden mit den Waffen der Liebe k\u00e4mpfen und ihnen Geschenke, Gnaden und Frieden bringen, ihnen so \u00fcberraschende Dinge geben, dass sie den undankbaren Menschen zum Staunen bringen werden.<br \/>\nDieser mein Wille, die Miliz vom Himmel, wird den Menschen mit g\u00f6ttlichen Waffen verwirren, ihn \u00fcberw\u00e4ltigen, ihm das Licht verleihen, damit er sehen k\u00f6nne, aber nicht das B\u00f6se, sondern die Gaben und Reicht\u00fcmer, mit denen Ich ihn bereichern will.<br \/>\nDie in meinem Willen getanen Akte tragen die sch\u00f6pferische Macht in sich, und sie werden die neue Errettung des Menschen sein, und w\u00e4hrend sie vom Himmel herabsteigen, werden sie alle G\u00fcter auf die Erde bringen; sie werden die neue \u00c4ra herbeif\u00fchren und den Triumph \u00fcber die menschliche Bosheit.<br \/>\nVervielf\u00e4ltige deshalb deine Akte in meinem Willen, um die Waffen, die Gaben und die Gnaden zu bilden, um in die Mitte der Gesch\u00f6pfe herabsteigen zu k\u00f6nnen und sie in Liebe zu bekriegen.\u201c<br \/>\nDann f\u00fcgte Er mit betr\u00fcbterem Ton hinzu: \u201eMeine Tochter, Mir wird es ergehen wie einem armen Vater, dessen b\u00f6se Kinder ihn nicht nur beleidigen, sondern ihn auch t\u00f6ten wollen.<br \/>\nUnd wenn sie es nicht tun, dann nur deshalb, weil sie dazu nicht in der Lage sind. Nun, da diese Kinder ihren eigenen Vater t\u00f6ten wollen, ist es kein Wunder, dass sie sich gegenseitig t\u00f6ten, dass eins gegen das andere ist, dass sie sich gegenseitig arm machen und schlie\u00dflich an den Rand des Verderbens gelangen; und was noch schlimmer ist, dass sie sich nicht einmal daran erinnern, dass sie einen eigenen Vater haben.<br \/>\nWas tut nun dieser Vater, der von den eigenen S\u00f6hnen in die Verbannung geschickt worden ist? W\u00e4hrend sich diese bek\u00e4mpfen, sich verwunden, vor Hunger fast umkommen, m\u00fcht sich der Vater im Schwei\u00dfe ab, neue Sch\u00e4tze, Gaben und Heilmittel f\u00fcr seine Kinder zu erwerben.<br \/>\nWenn er sie also beinahe verloren sieht, so begibt er sich mitten unter sie, um sie reicher zu machen. Er reicht ihnen die Heilmittel f\u00fcr ihre Wunden und bringt Friede und Gl\u00fcck zu allen. Dann werden diese Kinder, \u00fcberw\u00e4ltigt von so viel Liebe, sich mit dem Vater durch das Band dauerhaften Friedens verbinden, und sie werden ihn lieben.<br \/>\nSo wird es auch Mir ergehen. Daher w\u00fcnsche Ich dich in meinem Willen als treue Tochter meines Willens und gemeinsam mit Mir an der Arbeit, um die neuen Reicht\u00fcmer zu erwerben, die den Gesch\u00f6pfen gegeben werden sollen.<br \/>\nSei Mir treu und besch\u00e4ftige dich mit nichts anderem.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 12; 26. April 1921)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-59608","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59608","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59608"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59608\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59608"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59608"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59608"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}