{"id":59628,"date":"2026-03-10T20:00:51","date_gmt":"2026-03-10T19:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/mittwoch-der-2-fastenwoche-mt-517-19\/"},"modified":"2026-03-10T18:08:57","modified_gmt":"2026-03-10T17:08:57","slug":"mittwoch-der-3-fastenwoche-mt-517-19","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/mittwoch-der-3-fastenwoche-mt-517-19\/","title":{"rendered":"Mittwoch der 3. Fastenwoche (Mt 5,17-19)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">17In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erf\u00fcllen. 18Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.<br \/>\n19Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber h\u00e4lt und halten lehrt, der wird gro\u00df sein im Himmelreich.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #9024c9;\">\u201eDenkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erf\u00fcllen\u201c (Mt 5, 17)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um auf das Leben im G\u00f6ttlichen Willen zur\u00fcckzukehren: mir wurde gesagt, dass dies so viel bedeute wie leben im Zustand der Vereinigung mit Gott, und mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus kam und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, es ist ein gro\u00dfer Unterschied zwischen dem Leben in Vereinigung mit Mir und dem Leben in meinem Willen.\u201c<br \/>\nUnd w\u00e4hrend Er dies sagte, breitete Er die Arme zu mir aus und sprach zu mir: \u201eKomm auch nur f\u00fcr einen einzigen Augenblick in meinen Willen und du wirst den gro\u00dfen Unterschied sehen.\u201c<br \/>\nIch befand mich in Jesus, mein kleines Atom schwamm im Ewigen Willen, und da dieser Wille ein einziger Akt ist, der alle Akte umfasst, die vergangenen, gegenw\u00e4rtigen und zuk\u00fcnftigen, nahm ich, da ich im ewigen Willen war, soweit es einem Gesch\u00f6pf m\u00f6glich ist an jenem einzigen Akt teil, der alle Akte einschlie\u00dft.<br \/>\nIch nahm auch Teil an allen Akten, die nicht existieren und die noch existieren sollten bis ans Ende der Zeiten und solange Gott, Gott ist; und auch daf\u00fcr liebte ich Ihn, dankte Ihm, lobpries Ihn, usw.<br \/>\nEs gab keinen Akt, der mir entgangen w\u00e4re, und nun nahm ich die Liebe des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und machte sie mir zu eigen, wie ihr Wille mein eigen war, und ich gab sie Ihnen als die meine; wie freute ich mich, Ihnen ihre Liebe als die meine geben zu k\u00f6nnen, und wie sehr fanden Sie die F\u00fclle des Wohlgefallens und den vollkommenen Erguss darin, ihre Liebe von mir als die meine zu empfangen!<br \/>\nAber wer k\u00f6nnte alles sagen? Mir fehlen die Worte. Dann sagte der gebenedeite Jesus zu mir: \u201eHast du gesehen, was es hei\u00dft, in meinem Willen zu leben?<br \/>\nEs bedeutet, zu verschwinden, einzutreten in die Sph\u00e4re der Ewigkeit, einzudringen in die Allsicht des Ewigen, in den unerschaffenen Geist, es hei\u00dft an allem, und an jedem g\u00f6ttlichen Akt, teilzunehmen, soweit es einem Gesch\u00f6pf m\u00f6glich ist; es bedeutet, sogar w\u00e4hrend man noch auf Erden weilt, alle g\u00f6ttlichen Eigenschaften zu genie\u00dfen, das B\u00f6se auf g\u00f6ttliche Weise zu hassen, es bedeutet, sich auf alle zu erstrecken, ohne sich zu ersch\u00f6pfen, weil der Wille, der jenes Gesch\u00f6pf belebt, g\u00f6ttlich ist; es ist die noch nicht bekannte Heiligkeit, die Ich bekannt machen werde, die den letzten, sch\u00f6nsten und gl\u00e4nzendsten Schmuck aller anderen Heiligkeiten bilden wird, und sie wird die Krone und Vollendung aller anderen Heiligkeiten sein.<br \/>\nNun, Leben in Vereinigung mit Mir bedeutet nicht, zu verschwinden: man sieht zwei Wesen zusammen; und wer nicht verschwindet, kann nicht in die Sph\u00e4re der Ewigkeit eintreten, um an allen g\u00f6ttlichen Akten teilzunehmen; erw\u00e4ge dies gut und du wirst den gro\u00dfen Unterschied merken.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 12; 8. April 1918)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #9024c9;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, glaubst du, dass es nichts bedeutet, in meinem Willen zu leben? Nein, nein, es ist vielmehr alles, es ist die Vollendung aller Heiligkeiten, die absolute Herrschaft \u00fcber sich selbst, \u00fcber seine Leidenschaften und seine Hauptfeinde, es ist der vollst\u00e4ndige Triumph des Sch\u00f6pfers \u00fcber das Gesch\u00f6pf.<br \/>\nWenn es also zustimmt, und Ich so weit komme, dass es in meinem Willen lebt, ohne den eigenen Willen noch kennen zu wollen, w\u00fcnsche Ich nichts mehr vom Gesch\u00f6pf, und es hat nichts, was es Mir noch geben k\u00f6nnte. Alle meine Sehns\u00fcchte sind erf\u00fcllt, meine Pl\u00e4ne verwirklicht, es bleibt nur noch, dass Wir Uns gegenseitig beseligen.<br \/>\nEs stimmt zwar, dass Ich auf die Erde kam, um den Menschen zu erl\u00f6sen, doch mein Hauptzweck war der Triumph des G\u00f6ttlichen Willens \u00fcber den menschlichen, indem diese beiden Willen in \u00dcbereinstimmung gebracht und so zu einem einzigen gemacht w\u00fcrden, und der Wille des Menschen zu jenem Willen zur\u00fcckgebracht werde, von Dem er ausging.<br \/>\nDies war n\u00e4mlich die haupts\u00e4chliche Beleidigung, die mein Himmlischer Vater vom Menschen erlitt, und Ich musste Ihm daf\u00fcr Ersatz leisten, sonst h\u00e4tte Ich Ihm nicht voll Gen\u00fcge getan.<br \/>\nDoch um den ersten Zweck zu erlangen, musste ich zuerst den zweiten bewerkstelligen, d.h., den Menschen retten und ihm die Hand reichen, da er gefallen war, musste ihn vom Schmutz reinwaschen, in dem er lag.<br \/>\nWie k\u00f6nnte Ich sagen, \u201aKomm und lebe in meinem Willen\u2018, wenn er schrecklich anzusehen war, vom h\u00f6llischen Feind versklavt? Deshalb will Ich, nachdem Ich also das zweite Ziel erlangt habe, das erste sicherstellen, dass n\u00e4mlich mein Wille auf Erden wie im Himmel geschehe, und der Mensch, der aus meinem Willen hinausgetreten ist, von neuem in den Meinen eintrete.<br \/>\nUm dies zu erreichen, verleihe Ich dieser ersten Seele all meine Verdienste, Werke, Schritte, mein pochendes Herz, meine Wunden, mein Blut und meine ganze Menschheit, um sie zu disponieren und vorzubereiten und in meinen Willen eintreten zu lassen.<br \/>\nDenn zuerst muss sie die vollst\u00e4ndige Frucht meiner Erl\u00f6sung entgegennehmen und dann siegreich in den Besitz des unermesslichen Meeres meines H\u00f6chsten Willens gelangen.<br \/>\nIch w\u00fcnsche nicht, dass sie als eine Fremde eintritt, sondern als meine Tochter, nicht arm, sondern reich, nicht h\u00e4sslich, sondern sch\u00f6n, als w\u00e4re sie ein zweites Ich; daher will Ich mein ganzes Leben in dir konzentrieren.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 15; 28. April 1923)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #9024c9;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eWisse dies: Ich sollte dich auf ganz besondere Weise rufen, in meinem G\u00f6ttlichen Willen zu leben, damit du selbst Ihn kennenlernst und anderen die Heiligkeit des Lebens in Ihm bekannt machst, damit Er auf Erden herrschen m\u00f6ge.<br \/>\nDarum musste Ich in dir die gesamte menschliche Heiligkeit zentrieren, um sie in dir zu vollenden und mit der wahren Heiligkeit des Lebens in meinem Willen den Anfang zu machen.<br \/>\nDie Heiligkeit in der menschlichen Ordnung sollte der Fu\u00dfschemel sein, der Thron der Heiligkeit in der Ordnung meines G\u00f6ttlichen Willens. Daher sagte Ich dir dies, seit damals, als Ich dich zum Stand des S\u00fchneopfers berief und zu allem, was du in jenem Zeitabschnitt erlittest, und ersuchte dich um deine Einwilligung.<br \/>\nNachdem du eingewilligt hattest, versetzte Ich dich in diesen Leidenszustand. Von dir wollte Ich freiwilliges, und kein erzwungenes Leiden, denn es war dein Wille, den Ich sterben lassen und \u00fcber deinem Willen \u2013 gleichsam \u00fcber einem erloschenen Fl\u00e4mmchen, das gro\u00dfe Feuer der Sonne meines Fiat entz\u00fcnden wollte.<br \/>\nDas freiwillige Leiden ist etwas Gro\u00dfes vor unserer H\u00f6chsten Majest\u00e4t. Darum konnte unser Wille \u00fcber dem Tod deines in Leiden gleichsam ertr\u00e4nkten Willens, die Herrschaft f\u00fchren und dich zum Empfang des noch gr\u00f6\u00dferen Schatzes seiner Wahrheiten disponieren.<br \/>\nWar es nicht mein ganz freiwilliges Leiden \u2013 niemand konnte Mich dazu zwingen \u2013 welches das gro\u00dfe Gut der Erl\u00f6sung bewirkte? So war alles, was du damals littest, nichts anderes als die Vervollst\u00e4ndigung der Ordnung der Heiligkeit [in] menschlicher Art.<br \/>\nDaher sagte Ich dir fast nichts \u00fcber die Heiligkeit des Lebens in meinem G\u00f6ttlichen Willen, Ich wollte n\u00e4mlich die eine [Heiligkeit] abschlie\u00dfen, um die andere zu beginnen.<br \/>\nUnd als Ich sah, dass du Mir \u2013 selbst um den Preis deines Lebens \u2013 nichts von dem, was Ich w\u00fcnschte, verweigert hast, und dein Wille dabei seinen Weg verlor und sich im st\u00e4ndigen Akt des Sterbens befand, da ging mein Wille seinen Weg und erlangte sein Leben in dir zur\u00fcck.<br \/>\nIm Ma\u00df, wie mein Wille sein Leben in dir zur\u00fcckgewann, offenbarte Er sich und erz\u00e4hlte dir seine lange Geschichte, seinen Kummer, und wie sehr Er sich nach seiner Herrschaft unter den V\u00f6lkern sehnt.<br \/>\nMein Wort ist Leben, und als Ich, z\u00e4rtlicher als ein Vater, dir \u00fcber mein Fiat erz\u00e4hlte, formte Ich sein Leben in dir, denn ohne dass du sein Leben in dir h\u00e4ttest, h\u00e4ttest du nie begreifen k\u00f6nnen, was Ich dir \u00fcber Ihn erz\u00e4hlte.<br \/>\nDenn nur das, dessen Verst\u00e4ndnis und Verteidigung einem am Herzen liegt, das ist es, was das Leben bildet. Was nicht das Leben des Menschen bildet, tritt in die zweit- und nicht in die erstrangige Ordnung ein, und man empfindet nicht die wahre Liebe, die man zum eigenen Leben haben kann.<br \/>\nSo konnte Ich dem Leben meines Fiat selbst, das in dir gebildet worden war, alle seine Wahrheiten anvertrauen, um ebenso viele weitere Leben meines Fiat in den Seelen bilden zu k\u00f6nnen.<br \/>\nZudem sollte Ich an dir [dasselbe] tun, was Ich an Mir tat: als Ich auf die Erde kam, beobachtete Ich alle Gesetze und unterwarf Mich auf vollkommene Weise allen Opfern des alten Gesetzes wie kein anderer sie je bis dahin eingehalten hatte.<br \/>\nNachdem Ich alles in Mir vollendete, indem Ich in meiner Menschheit alle Gesetze und Heiligkeiten des alten Bundes vollbracht hatte, schaffte Ich sie ab und machte den Anfang des neuen Gesetzes der Gnade und der neuen Heiligkeit, die Ich auf die Erde brachte.<br \/>\nSo handelte Ich auch an dir: Ich konzentrierte in dir die Leiden, Opfer und K\u00e4mpfe der gegenw\u00e4rtigen Heiligkeit, um sie zu vollenden und so die neue Heiligkeit des Lebens in meinem Willen, d.h. das \u201eFiat Voluntas Tua wie im Himmel so auf Erden\u201c, wieder beginnen zu k\u00f6nnen\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 26; 9. Mai 1929)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #9024c9;\">\u201eBis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist\u201c (Mt 5, 18)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, das ganze Gesetz und die G\u00fcter der Erl\u00f6sung wurden von Mir ins Herz meiner lieben Mutter geschrieben und dort hinterlegt.<br \/>\nDa sie die Erste war, die in meinem Willen lebte und Mich daher vom Himmel herabzog und in ihrem Scho\u00df empfing, war es gerecht, dass sie das ganze Gesetz kannte und die Schatzkammer aller G\u00fcter der Erl\u00f6sung wurde; als Ich in mein \u00f6ffentliches Leben trat, tat Ich die Erl\u00f6sung[slehre] den Menschen und den Aposteln kund, wobei Ich keinen Beistrich hinzuf\u00fcgte \u2013 und nicht deshalb, weil Ich unf\u00e4hig dazu w\u00e4re.<br \/>\nDie Apostel selbst und die ganze Kirche haben dem, was Ich auf Erden sagte und tat, nichts weiter hinzugef\u00fcgt. Die Kirche hat kein anderes Evangelium verk\u00fcndet und kein weiteres Sakrament eingesetzt, sondern richtet ihren Fokus stets auf all das, was Ich tat und sagte.<br \/>\nWer zuerst [zu etwas] berufen wird, muss die Grundlage von all dem Guten empfangen, das Ich an allen Menschengeschlechtern tun will. Die Kirche hat zwar das Evangelium kommentiert und viel \u00fcber das geschrieben, was Ich tat und sagte, doch hat sie sich nie von meiner Quelle, vom Ursprung meiner Lehren entfernt.<br \/>\nSo wird es auch bei meinem Willen sein: Ich werde in dir das Fundament des ewigen Gesetzes meines Wollens legen, sowie alles N\u00f6tige zu seinem Verst\u00e4ndnis und die notwendigen Lehren; und wenn die Kirche sich in den Erkl\u00e4rungen und Kommentaren ausbreiten wird, wird sie doch nie vom Ursprung, von der Quelle abweichen, die von Mir eingesetzt ist; wenn jemand davon abgehen wollte, w\u00fcrde er ohne Licht und im Finstern bleiben, und w\u00e4re, wenn er erleuchtet werden m\u00f6chte, gen\u00f6tigt, zur Quelle, d.h. zu meinen Lehren zur\u00fcckzukehren.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 16; 24. Februar 1924)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-59628","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59628","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59628"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59628\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59628"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59628"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59628"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}