{"id":59690,"date":"2026-03-15T21:00:42","date_gmt":"2026-03-15T20:00:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-3-fastenwoche-joh-443-54\/"},"modified":"2026-03-15T21:23:20","modified_gmt":"2026-03-15T20:23:20","slug":"montag-der-4-fastenwoche-joh-443-54","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-4-fastenwoche-joh-443-54\/","title":{"rendered":"Montag der 4. Fastenwoche (Joh 4,43-54)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">43In jener Zeit ging Jesus von Samaria nach Galil\u00e4a. 44Er selbst hatte best\u00e4tigt: Ein Prophet wird in seiner eigenen Heimat nicht geehrt. 45Als er nun nach Galil\u00e4a kam, nahmen ihn die Galil\u00e4er auf, weil sie alles gesehen hatten, was er in Jerusalem w\u00e4hrend des Festes getan hatte; denn auch sie waren zum Fest gekommen.<br \/>\n46Jesus kam wieder nach Kana in Galil\u00e4a, wo er das Wasser in Wein verwandelt hatte. In Kafarnaum lebte ein k\u00f6niglicher Beamter; dessen Sohn war krank. 47Als er h\u00f6rte, dass Jesus von Jud\u00e4a nach Galil\u00e4a gekommen war, suchte er ihn auf und bat ihn, herabzukommen und seinen Sohn zu heilen; denn er lag im Sterben.<br \/>\n48Da sagte Jesus zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht. 49Der Beamte bat ihn: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt. 50Jesus erwiderte ihm: Geh, dein Sohn lebt! Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte, und machte sich auf den Weg.<br \/>\n51Noch w\u00e4hrend er unterwegs war, kamen ihm seine Diener entgegen und sagten: Dein Junge lebt. 52Da fragte er sie genau nach der Stunde, in der die Besserung eingetreten war. Sie antworteten: Gestern in der siebten Stunde ist das Fieber von ihm gewichen.<br \/>\n53Da erkannte der Vater, dass es genau zu der Stunde war, als Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er wurde gl\u00e4ubig mit seinem ganzen Haus. 54So tat Jesus sein zweites Zeichen, und zwar nachdem er von Jud\u00e4a nach Galil\u00e4a gekommen war.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a01ec8;\">\u201eDa sagte Jesus zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht\u201c (Joh 4, 48)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eIch wollte meine Macht gebrauchen und Wunder wirken, um Mir mein Volk zu bilden, damit sie [wenigstens] der Macht meiner Wunder glauben sollten, wenn sie schon meinen Worten nicht glaubten.<br \/>\nMit G\u00f6ttlicher und liebevoller Besorgtheit wollte Ich Mich um jeden Preis als ihr Erl\u00f6ser bekanntgeben, denn wenn sie Mich nicht kannten, konnten sie die Wohltat der Erl\u00f6sung nicht empfangen. So musste Ich Mich bekannt machen, damit mein Kommen auf die Erde f\u00fcr sie nicht nutzlos war.<br \/>\nO, wie gut symbolisiert mein \u00f6ffentliches Leben den Triumph des Reiches meines Fiat in der Menschheit, das Ich mit \u00fcberraschenden Wahrheiten bekannt machen und zu diesem Zweck Zeichen und Wunder wirken werde.<br \/>\nIn der Macht meines Willens werde Ich die in der Gnade Toten zum Leben zur\u00fcckrufen und das Wunder der Auferstehung des Lazarus wiederholen.<br \/>\nObwohl die Menschen im B\u00f6sen verderbt und zu einem stinkenden Leichnam wie Lazarus geworden sind, wird mein Fiat sie zum Leben zur\u00fcckrufen, dem Gestank der S\u00fcnde ein Ende setzen und sie im Guten wiedererstehen lassen. Kurzum, Ich werde meine ganze G\u00f6ttliche Betriebsamkeit anwenden, damit mein Wille unter den V\u00f6lkern herrsche.<br \/>\nDu siehst also, in jedem meiner Worte, das Ich sprach, und in jedem Wunder, das Ich wirkte, rief Ich meinen Willen, dass Er in ihrer Mitte regiere, und Ich rief die V\u00f6lker zum Leben in Ihm\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 34; 31. Mai 1936)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #a01ec8;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 &#8222;Meine gute Tochter, wie sehr w\u00fcnschte Ich, dass alle w\u00fcssten, was es bedeutet, in meinem G\u00f6ttlichen Willen zu leben, was ihnen unglaublich vorkommt! Aber wei\u00dft du warum? Weil sie nicht wissen, was mein Wille ist und die ganze Reihe der Wunder nicht kennen, die Er im Gesch\u00f6pf wirken kann und wirken will.<br \/>\nDa sie Ihn also nicht kennen, halten sie es f\u00fcr unm\u00f6glich, dass Er im Gesch\u00f6pf all das tun kann, was Ich dir sage. O, wenn sie Ihn kennen w\u00fcrden! Das, was Er tut und was Er sagt, ist noch wenig.<br \/>\nDie Kenntnis ist es, die bewirkt, dass Wir Uns zur Seele hin aufmachen, und die Uns den Platz und den leeren Raum bereitet, wo Wir unsere unerh\u00f6rten Wunder verwahren k\u00f6nnen. Es ist die Kenntnis, die der Seele die Augen schenkt, um unsere g\u00f6ttlichen Wunder betrachten und sch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen. Alles ist ein Wunder f\u00fcr den, der in unserem Willen lebt.<br \/>\nDu sollst dies wissen: wenn die Seele ihre Akte in meinem Willen verrichtet, dann werden alle erschaffenen Dinge vom Willen und Wort jener Seele belebt; alle Dinge besitzen eine Stimme, wobei die einen Liebe sagen, die anderen Ehre, jene Anbetung, diese dort Dank oder Lobpreis unserem Sch\u00f6pfer. Welchen Wohlklang bilden sie in der Atmosph\u00e4re, welch s\u00fc\u00dfen Zauber, dass man sich davon entz\u00fcckt f\u00fchlt!<br \/>\nAber von wem stammen all diese Stimmen? Von dem, der in unserem Willen lebt!<br \/>\nEs ist so, wie wenn [ein Meister] in kundiger Weise Stimmen und Kl\u00e4nge in die Holz- oder Metallinstrumente einschlie\u00dft: dann \u201asingen\u2018 und \u201asprechen\u2018 die Instrumente.<br \/>\n\u00c4hnlich ist es bei der Seele, die in meinem Willen lebt. Ihre Liebe, die Mich geliebt und verherrlicht sehen will, ist so gro\u00df, dass sie ihren Willen, ihre Stimme und ihre Liebe in die geschaffenen Dinge einschlie\u00dft: das eine erz\u00e4hlt Mir dann die Geschichte meiner Liebe, das andere besingt meine Herrlichkeit, und alle haben Mir anscheinend etwas zu sagen.<br \/>\nO, wie freut Mich dies, weil Ich sehe, dass der Mensch \u00fcber die ganze Sch\u00f6pfung gebietet und als [priesterlicher] K\u00f6nig, der er ist, alles anregt, belebt und bewirkt, dass Ich von allem geliebt werde! Wie s\u00fc\u00df klingt dies an unser g\u00f6ttliches Ohr!<br \/>\nAlles habe Ich dem Menschen gegeben, und alles gibt er Mir, und Ich gebe ihm wiederum alles zur\u00fcck.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 35; 6. M\u00e4rz 1938)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a01ec8;\">\u201eDer Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte, und machte sich auf den Weg\u201c (Joh 4,50)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Nun, zum Glauben zur\u00fcckkehrend, sagte Jesus: \u201eUm zu empfangen, muss man glauben. Wie f\u00fcr das Haupt ohne das Augenlicht alles Finsternis und Verwirrung ist, sodass man beim Gehen einmal an dieser, dann an jener Stelle stolpern und schlie\u00dflich ganz fallen w\u00fcrde, so geht es der Seele ohne Glauben \u2013 sie tut nichts anderes als von Abgrund zu Abgrund zu st\u00fcrzen.<br \/>\nAber der Glaube dient der Seele als Sehverm\u00f6gen und als Licht, welches sie zum ewigen Leben f\u00fchrt\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 1; 227+228)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #a01ec8;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, um die Wahrheiten kennen zu lernen, ist es n\u00f6tig, den Willen und den Wunsch zu haben, sie zu kennen. Stelle dir ein Zimmer vor, in dem die Fensterl\u00e4den geschlossen sind. Wie viel Sonne es auch drau\u00dfen gibt, das Zimmer wird immer dunkel bleiben.<br \/>\nNun, die L\u00e4den zu \u00f6ffnen, bedeutet, das Licht zu wollen. Aber das gen\u00fcgt nicht, wenn jener, der die L\u00e4den \u00f6ffnet, nicht vom Licht profitiert, um das Zimmer aufzur\u00e4umen, abzustauben, und sich an die Arbeit zu machen, beinahe so, um das Licht, das gegeben wurde, nicht totzuschlagen und sich als undankbar zu erweisen.<br \/>\nSo gen\u00fcgt es nicht, den Willen zu haben, um die Wahrheiten kennenzulernen, wenn jemand im Licht der Wahrheit, das ihn erleuchtet, nicht danach strebt, sich von seinen Schw\u00e4chen abzustauben und sich gem\u00e4\u00df dem Licht der Wahrheit, das er kennt, neu zu ordnen, und sich gemeinsam mit dem Licht der Wahrheit an die Arbeit zu machen, aus ihm seine eigene Substanz zu machen, auf eine Art, dass das Licht, welches er aufgenommen hat, aus seinem Mund, aus seinen H\u00e4nden, aus seinem Benehmen durchscheint.<br \/>\nDas w\u00e4re so, als w\u00fcrde man die Wahrheit t\u00f6ten, und sie nicht in die Praxis umzusetzen w\u00fcrde bedeuten, in v\u00f6lliger Unordnung angesichts des Lichtes zu bleiben. Armes Zimmer, voller Licht, doch ganz durcheinander, drunter und dr\u00fcber und in v\u00f6lliger Unordnung, und drinnen eine Person, die sich nicht die M\u00fche macht, es wieder zu ordnen. Welches Mitleid w\u00fcrde sie nicht erregen? So ist jemand, der die Wahrheiten kennt und sie nicht praktiziert.<br \/>\nWisse jedoch, dass in allen Wahrheiten als erste Nahrung die Einfachheit eintritt, wenn die Wahrheiten nicht einfach w\u00e4ren, w\u00e4ren sie nicht Licht, und k\u00f6nnten nicht in den menschlichen Geist eintreten, um ihn zu erleuchten, und wo kein Licht ist, kann man die Gegenst\u00e4nde nicht unterscheiden.<br \/>\nDie Einfachheit ist nicht nur Licht, sondern auch wie die Luft, die man atmet, und die, w\u00e4hrend sie unsichtbar ist, allen den Atem gibt; wenn es nicht um der Luft willen w\u00e4re, blieben die Erde und alle Menschen ohne Bewegung. Wenn also die Tugenden und Wahrheiten nicht den Stempel der Einfachheit tragen, sind sie ohne Licht und ohne Luft.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 13; 19. November 1921)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a01ec8;\">\u201eSo tat Jesus sein zweites Zeichen, und zwar nachdem er von Jud\u00e4a nach Galil\u00e4a gekommen war\u201c (Joh 4,54)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eLiebste Tochter meines G\u00f6ttlichen Willens, mein G\u00f6ttlicher Wille ist von sich aus ein kontinuierliches Wunder. Sich in die Niedrigkeit des gesch\u00f6pflichen Willens hinab zu begeben, um dort seinen Akt zu bilden, ist das gr\u00f6\u00dfte Wunder, das niemand anderer tun kann.<br \/>\nEr kann \u00fcberall eindringen und alles erf\u00fcllen, und mit seinem Licht-Kuss entz\u00fcckt Er den Akt der Seele, bewegt ihn und wandelt ihn um. Er gleicht ihn [Sich] an und schafft mit seiner wundert\u00e4tigen Kraft seinen Akt im Akt der Seele, ohne ihren Akt zu zerst\u00f6ren. Vielmehr ben\u00fctzt Er diesen Raum [ihres Aktes], um seinen eigenen Akt hier einzupflanzen und Er ben\u00fctzt [auch] den leeren Platz, um dort sein Leben heranzubilden.<br \/>\nNach au\u00dfen sieht man also den menschlichen Akt, innen aber die Wunderwerke, die Heiligkeit und das gro\u00dfe Wunder des g\u00f6ttlichen Aktes. Die Seele also, die meinen Willen tut und in Ihm lebt, braucht keine Wunder tun, da sie unter dem Strom der Wunder meines Willens lebt.<br \/>\nSie besitzt in sich selbst die Quelle und den Brunnen, der die Seele in die wundert\u00e4tige Eigenschaft meines G\u00f6ttlichen Willens umwandelt. So entdeckt man in ihr das Wunder der unbesiegbaren Geduld, der immerw\u00e4hrenden Liebe zu Gott und des st\u00e4ndigen unerm\u00fcdlichen Gebetes.<br \/>\nUnd wenn man Leiden sieht, dann sind es Wunder der Eroberungen, der Triumphe, der Herrlichkeit, welche die Seele in ihren Leiden einschlie\u00dft. An der Seele, die in meinem Willen lebt, m\u00f6chte Er das Wunder des g\u00f6ttlichen Heroismus wirken.<br \/>\nEr will in ihre Leiden unendliches Gewicht und unermesslichen Wert legen und sie mit dem Siegel der Leiden deines Jesus pr\u00e4gen und bezeichnen.<br \/>\nDu musst wissen, meine Tochter, dass unsere Liebe zur Seele, die im G\u00f6ttlichen Willen lebt, so gro\u00df ist, dass Wir ihr alles schenken, was Wir in der Sch\u00f6pfung und Erl\u00f6sung getan haben. Und sie macht sich alles zu eigen, was Uns geh\u00f6rt\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 32; 25. Mai 1933)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-59690","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59690","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59690"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59690\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59690"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59690"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59690"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}