{"id":59711,"date":"2026-03-17T21:00:34","date_gmt":"2026-03-17T20:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/mittwoch-der-4-fastenwoche-joh-517-30\/"},"modified":"2026-03-17T22:49:05","modified_gmt":"2026-03-17T21:49:05","slug":"mittwoch-der-4-fastenwoche-joh-517-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/mittwoch-der-4-fastenwoche-joh-517-30\/","title":{"rendered":"Mittwoch der 4. Fastenwoche (Joh 5,17-30)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">17In jener Zeit entgegnete Jesus den Juden: Mein Vater ist noch immer am Werk, und auch ich bin am Werk. 18Darum waren die Juden noch mehr darauf aus, ihn zu t\u00f6ten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen Vater nannte und sich damit Gott gleichstellte.<br \/>\n19Jesus aber sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, wenn er den Vater etwas tun sieht. Was n\u00e4mlich der Vater tut, das tut in gleicher Weise der Sohn. 20Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er tut, und noch gr\u00f6\u00dfere Werke wird er ihm zeigen, so dass ihr staunen werdet.<br \/>\n21Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, wen er will. 22Auch richtet der Vater niemand, sondern er hat das Gericht ganz dem Sohn \u00fcbertragen, 23damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat.<br \/>\n24Amen, amen, ich sage euch: Wer mein Wort h\u00f6rt und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hin\u00fcbergegangen. 25Amen, amen, ich sage euch: Die Stunde kommt, und sie ist schon da, in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes h\u00f6ren werden; und alle, die sie h\u00f6ren, werden leben.<br \/>\n26Denn wie der Vater das Leben in sich hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben in sich zu haben. 27Und er hat ihm Vollmacht gegeben, Gericht zu halten, weil er der Menschensohn ist. 28Wundert euch nicht dar\u00fcber! Die Stunde kommt, in der alle, die in den Gr\u00e4bern sind, seine Stimme h\u00f6ren 29und herauskommen werden: Die das Gute getan haben, werden zum Leben auferstehen, die das B\u00f6se getan haben, zum Gericht.<br \/>\n30Von mir selbst aus kann ich nichts tun; ich richte, wie ich es vom Vater h\u00f6re, und mein Gericht ist gerecht, weil es mir nicht um meinen Willen geht, sondern um den Willen dessen, der mich gesandt hat.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a01ec8;\">\u201eIn jener Zeit entgegnete Jesus den Juden: Mein Vater ist noch immer am Werk, und auch ich bin am Werk\u201c (Joh 5,17)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">An diesem Morgen lie\u00df sich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus mit einer unbeschreiblichen Sanftheit und Freundlichkeit erblicken, als wollte Er mir etwas sagen, was Ihm sehr lieb ist, und was f\u00fcr mich eine gro\u00dfe \u00dcberraschung ist. Er umarmte mich, dr\u00fcckte mich an sein Herz und sagte zu mir:<br \/>\n&#8222;Meine geliebte Tochter, alles, was die Seele in meinem Willen und gemeinsam mit Mir tut, d.h. Gebete, Handlungen, Schritte, usw. erwerben meine eigenen Eigenschaften, mein eigenes Leben und denselben Wert [den diese enthalten].<br \/>\nSiehst du, alles was Ich auf Erden tat \u2013 Gebete, Leiden, Werke \u2013 sind alle im Akt und werden es in Ewigkeit sein, zum Wohl aller, die sie haben wollen. Mein Wirken unterscheidet sich vom Wirken der Gesch\u00f6pfe: da Ich in Mir die sch\u00f6pferische Kraft besitze, spreche und erschaffe Ich so, wie Ich eines Tages sprach und die Sonne erschuf.<br \/>\nDiese Sonne ist immerdar voller Licht und W\u00e4rme und spendet stets Licht und W\u00e4rme, als w\u00e4re sie gerade im Akt, fortw\u00e4hrend von Mir erschaffen zu werden, ohne je abzunehmen.<br \/>\nSolcherart war mein Wirken auf Erden: da Ich in Mir die sch\u00f6pferische Kraft enthalte, so sind die Gebete, die Ich verrichtete, die Schritte, die Werke, das vergossene Blut, in der andauernden Haltung des Betens, des Wirkens, des Gehens, usw., so wie die Sonne st\u00e4ndig dabei ist, ihr Licht zu spenden.<br \/>\nMeine Gebete dauern also an, meine Schritte sind immer dabei, den Seelen nachzueilen, und so mit allem \u00dcbrigen. Was w\u00e4re ansonsten f\u00fcr ein gro\u00dfer Unterschied zwischen meinem Wirken und jenem meiner Heiligen?<br \/>\nVernimm nun, meine Tochter, etwas Sch\u00f6nes, Wundersch\u00f6nes, das von den Gesch\u00f6pfen noch nicht begriffen wurde: alle Dinge, welche die Seele gemeinsam mit Mir und in meinem Willen tut, werden, da es meine Dinge sind, auch zum Besitz der Seele.<br \/>\nDie Verbindung mit meinem Willen und das Wirken der Seele gemeinsam mit Mir lassen sie an meiner eigenen sch\u00f6pferischen Macht teilnehmen.&#8220;<br \/>\nIch blieb zur\u00fcck in Ekstase, mit einer Freude, die ich nicht fassen konnte und sagte: &#8222;O Jesus, ist all dies m\u00f6glich?&#8220;<br \/>\nUnd Er: &#8222;Wer dies nicht begreift, kann sagen, dass er Mich nicht kennt&#8220;.<br \/>\nDann verschwand Er. Aber ich kann es nicht gut ausdr\u00fccken, noch wei\u00df ich mich besser zu erkl\u00e4ren; wer kann schildern, was Er mich verstehen lie\u00df? Es scheint mir eher, dass ich Ungereimtheiten gesagt habe. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 11; 21. September 1913)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a01ec8;\">\u201eJesus aber sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, wenn er den Vater etwas tun sieht\u201c (Joh 5,19)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Leben im G\u00f6ttlichen Willen bedeutet untrennbar gemeinsam zu leben, nichts aus sich selbst zu tun, weil man sich angesichts des G\u00f6ttlichen Willens zu allem unf\u00e4hig f\u00fchlt.<br \/>\nDie Seele erbittet keine Befehle, und erh\u00e4lt keine, weil sie sich unf\u00e4hig f\u00fchlt, alleine zu gehen, und sie spricht: \u201eWenn du willst, dass ich das tue, tun wir es gemeinsam, und wenn du willst, dass ich gehe, gehen wir gemeinsam\u201c.<br \/>\nSie macht also alles, was der Vater tut; wenn der Vater denkt, macht sie sich die Gedanken des Vaters zu eigen, und f\u00fcgt seinen Gedanken nicht einen einzigen hinzu; wenn der Vater blickt, wenn er spricht, arbeitet, geht, leidet, liebt, so schaut auch die Seele das an, was der Vater ansieht, wiederholt die Worte des Vaters, arbeitet mit den H\u00e4nden des Vaters, geht mit den F\u00fc\u00dfen des Vaters, leidet dieselben Leiden wie der Vater und liebt mit der Liebe des Vaters; sie lebt nicht au\u00dferhalb, sondern innerhalb des Vaters; sie ist also der Widerschein und das vollkommene Abbild des Vaters, was bei dem nicht zutrifft, der nur ergeben lebt.<br \/>\nEs ist unm\u00f6glich, diesen Sohn ohne den Vater anzutreffen, noch den Vater ohne ihn, und nicht nur im \u00c4u\u00dferen, sondern all ihr Inneres sieht man wie verflochten mit dem Inneren des Vaters, ganz umgewandelt und verloren in Gott. O! Die raschen und erhabenen Aufschw\u00fcnge dieser Seele im G\u00f6ttlichen Willen!<br \/>\nDieser G\u00f6ttliche Wille ist unendlich, in jedem Augenblick kreist er in allen, Er gibt allem Leben und ordnet alles, und die Seele die sich in dieser Unermesslichkeit bewegt, eilt zu allen hin, hilft allen, liebt alle, aber so wie Jesus selbst allen hilft und sie liebt, was der nicht tun kann, der nur ergeben lebt; die Seele, die im G\u00f6ttlichen Willen lebt, kann also nichts mehr allein tun; sie f\u00fchlt sogar Widerwillen vor ihrem menschlichen Handeln, auch wenn es heilig w\u00e4re; denn im G\u00f6ttlichen Willen nehmen auch die kleinsten Dinge ein anderes Aussehen an, sie gewinnen an Adel, Glanz, g\u00f6ttlicher Heiligkeit, Kraft und g\u00f6ttlicher Sch\u00f6nheit, sie vervielf\u00e4ltigen sich bis ins Unendliche; in einem Augenblick vollbringt sie alles, und nachdem sie alles getan hat, spricht sie:<br \/>\n\u201eIch habe nichts getan, sondern Jesus hat es getan, und das ist meine ganze Freude, dass Jesus mir \u2013 elend wie ich bin \u2013 die Ehre verliehen hat, mich im G\u00f6ttlichen Willen aufzuhalten um mich das tun zu lassen, was Er getan hat\u201c.<br \/>\nDer Feind kann diese Seele also nicht mit dem Gedanken bel\u00e4stigen, ob sie Gutes oder B\u00f6ses, wenig oder nichts getan hat, weil alles Jesus getan hat und sie mit Jesus zusammen; sie ist die friedvollste Seele, keinen \u00c4ngsten unterworfen, sie liebt niemanden und liebt doch alle, aber auf g\u00f6ttliche Weise; man kann sagen, dass sie die \u201aWiederholerin\u2018 des Lebens Jesu ist, das Organ seiner Stimme, der Schlag seines Herzens, das Meer seiner Gnaden.<br \/>\nDarin allein, glaube ich, besteht die wahre Heiligkeit; alles andere sind Schatten, Masken und Zerrbilder der Heiligkeit\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 12; 14. August 1917)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #a01ec8;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8230; \u201eDu siehst also, dass das Leben in meinem Willen das Gr\u00f6\u00dfte, das Wichtigste, das Wohlgef\u00e4lligste ist \u2013 das, was Gott am meisten anzieht. Und wer in Ihm lebt, besiegt Gott und bewirkt, dass Gott so gro\u00dfe Geschenke gibt, die Himmel und Erde in Staunen versetzen, und die viele Jahrhunderte lang nicht erlangt werden konnten.<br \/>\nO, in welch vollst\u00e4ndiger Weise brachte meine Menschheit, die auf Erden war und das Leben des H\u00f6chsten Willens selbst enthielt \u2013 ja, das vielmehr untrennbar war von Mir \u2013 der Gottheit alle Freuden, die Verherrlichung und die Vergeltung der Liebe der ganzen Sch\u00f6pfung!<br \/>\nDies bereitete der Gottheit so viele Wonnen, dass Sie Mir die Vorherrschaft \u00fcber alles gab, und das Recht, alle V\u00f6lker zu richten. O, welcher Gewinn war es f\u00fcr die Menschen zu wissen, dass einer ihrer Br\u00fcder, der sie so sehr liebte und so viel gelitten hatte, um sie in Sicherheit zu bringen, ihr Richter sein sollte!<br \/>\nDa die Gottheit in Mir die ganze Bestimmung der Sch\u00f6pfung eingeschlossen sah, gew\u00e4hrte Sie Mir \u2013 sich gleichsam von allem ent\u00e4u\u00dfernd \u2013 alle Rechte \u00fcber alle Gesch\u00f6pfe\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 22. Februar 1924)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a01ec8;\">\u201eDenn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er tut, und noch gr\u00f6\u00dfere Werke wird er ihm zeigen, so dass ihr staunen werdet\u201c(Joh 5, 20)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, je gr\u00f6\u00dfer ein Werk und je gr\u00f6\u00dfer das Gut ist, das es der Menschheitsfamilie bringen soll, umso mehr heroischer Opfer bedarf es dazu. Wie viele Opfer, Leiden, Schmerzen und selbst den Tod litt nicht Ich, um das Erl\u00f6sungswerk f\u00fcr die Menschen zu bewerkstelligen!<br \/>\nDa es ein gro\u00dfes Werk war, musste alles gro\u00df sein: Schmerz, unerh\u00f6rte Leiden, infamste Dem\u00fctigungen, unbesiegbare Liebe, heroische St\u00e4rke und unbesiegbare Geduld.<br \/>\nAlles musste gro\u00df sein, denn wenn ein Werk gro\u00df ist, werden die Gesch\u00f6pfe von allen Seiten her erfasst, damit sie das Gut in Empfang nehmen k\u00f6nnen, das ein gro\u00dfes Werk in sich enth\u00e4lt, au\u00dfer einigen Verstockten oder B\u00f6sartigen, die mit Gewalt entfliehen wollen.<br \/>\nWenn ein Werk jedoch klein ist, werden keine gro\u00dfen Opfer verlangt, und darum k\u00f6nnen von einem kleinen Werk nicht alle Gesch\u00f6pfe das Gut daraus empfangen.<br \/>\nDa n\u00e4mlich das Gro\u00dfartige fehlt, werden manche den Weg nicht finden, manchen wird der Boden unter den F\u00fc\u00dfen fehlen, einigen das Licht, anderen wird die hinrei\u00dfende Kraft einer geopferten und leidvollen Liebe fehlen.<br \/>\nKurzum, es werden wenige sein, welche die Wohltat eines kleinen Werkes empfangen k\u00f6nnen, da [dem Werk] das Leben und die Substanz fehlen, sich dem schenken zu k\u00f6nnen, der es empfangen will.<br \/>\nNun, meine Tochter, das Werk des Reiches des G\u00f6ttlichen FIAT ist das gr\u00f6\u00dfte Werk. W\u00e4hrend dieses und das Werk der Erl\u00f6sung einander die H\u00e4nde reichen, \u00fcbertrifft es wegen der Verherrlichung Gottes und wegen der Sch\u00e4tze und der Heiligkeit, die es den Gesch\u00f6pfen bringen wird, die Erl\u00f6sung selbst.<br \/>\nDarum bedarf es gro\u00dfer Opfer, Leiden und Schmerzen ohne Zahl, und unaufh\u00f6rlicher Gebete. So musste Ich ein Gesch\u00f6pf erw\u00e4hlen, das freiwillig das lange Opfer so vieler Jahre und vieler verschiedener Leiden akzeptieren sollte.<br \/>\nIch werde den Kindern meines Reiches vor Augen f\u00fchren, wie viel dieses Reich meines Willens dich und Mich gekostet hat, damit alle darin eintreten k\u00f6nnen, und Wir ihnen freie Wege von allen Seiten und auf alle Arten anbieten, um sie zum Eintritt zu bewegen: Wege des Lichtes, Wege der Leiden, Wege aller Kundgebungen und Wahrheiten, die Ich offenbar gemacht habe.<br \/>\nIch werde ihnen auch die unglaubliche Anstrengung zeigen, die du beim Schreiben aufgewendet hast, sodass nichts fehle, damit sie festen Boden und sichere Wege finden, um sie mit unbesiegbarer Kraft anzuziehen und sie vom Reich des H\u00f6chsten FIAT Besitz ergreifen zu lassen.<br \/>\nWenn die Generationen alle Wahrheiten \u00fcber den G\u00f6ttlichen Willen und die gro\u00dfen G\u00fcter meines Reiches kennenlernen, und dass jene, die es erfleht hat, so langdauernde Opfer erlitten hat, dann werden meine Kenntnisse zusammen mit deinen Opfern machtvolle Magneten sein.<br \/>\nSie werden unwiderstehliche Antriebe, unaufh\u00f6rliche Rufe, durchdringendes Licht, bet\u00e4ubende Stimmen sein, die sie f\u00fcr alles andere taub machen. Ihnen wird das Geh\u00f6r nur bleiben, um die lieblichen Lehren des G\u00f6ttlichen FIAT zu vernehmen und ein Reich anzunehmen, das mit so vielen Opfern erfleht wurde.<br \/>\nUm ein gro\u00dfes Werk zu vollenden, gibt es daher viel zu tun und zu leiden. Alles ist notwendig. Was dir ein unbedeutendes Leiden scheint, kann f\u00fcr andere eine mitleiderregende Stimme sein, die sie anr\u00fchrt, und sie m\u00fcssten sich eingestehen, dass sie zu undankbar w\u00e4ren, wollten sie ein solches Gut nicht akzeptieren, das Uns ihretwegen so viel gekostet hat.<br \/>\nLass Mich daher machen und frei das tun, was Ich will.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 22; 1. Juli 1927)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-59711","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59711","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59711"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59711\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59711"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59711"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59711"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}