{"id":59755,"date":"2026-03-20T21:00:26","date_gmt":"2026-03-20T20:00:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/samstag-der-4-fastenwoche-joh-740-53\/"},"modified":"2026-03-20T21:07:55","modified_gmt":"2026-03-20T20:07:55","slug":"samstag-der-4-fastenwoche-joh-740-53","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/samstag-der-4-fastenwoche-joh-740-53\/","title":{"rendered":"Samstag der 4. Fastenwoche (Joh 7,40-53)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">40In jener Zeit sagten einige aus dem Volk, als sie diese Worte h\u00f6rten: Er ist wahrhaftig der Prophet. 41Andere sagten: Er ist der Messias. Wieder andere sagten: Kommt denn der Messias aus Galil\u00e4a?<br \/>\n42Sagt nicht die Schrift: Der Messias kommt aus dem Geschlecht Davids und aus dem Dorf Betlehem, wo David lebte? 43So entstand seinetwegen eine Spaltung in der Menge.<br \/>\n44Einige von ihnen wollten ihn festnehmen; aber keiner wagte ihn anzufassen. 45Als die Gerichtsdiener zu den Hohenpriestern und den Pharis\u00e4ern zur\u00fcckkamen, fragten diese: Warum habt ihr ihn nicht hergebracht?<br \/>\n46Die Gerichtsdiener antworteten: Noch nie hat ein Mensch so gesprochen. 47Da entgegneten ihnen die Pharis\u00e4er: Habt auch ihr euch in die Irre f\u00fchren lassen? 48Ist etwa einer vom Hohen Rat oder von den Pharis\u00e4ern zum Glauben an ihn gekommen?<br \/>\n49Dieses Volk jedoch, das vom Gesetz nichts versteht, verflucht ist es. 50Nikodemus aber, einer aus ihren eigenen Reihen, der fr\u00fcher einmal Jesus aufgesucht hatte, sagte zu ihnen: 51Verurteilt etwa unser Gesetz einen Menschen, bevor man ihn verh\u00f6rt und festgestellt hat, was er tut?<br \/>\n52Sie erwiderten ihm: Bist du vielleicht auch aus Galil\u00e4a? Lies doch nach: Der Prophet kommt nicht aus Galil\u00e4a. 53Dann gingen alle nach Hause.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a223cc;\">\u201eIn jener Zeit sagten einige aus dem Volk, als sie diese Worte h\u00f6rten: Er ist wahrhaftig der Prophet. Andere sagten: Er ist der Messias. Wieder andere sagten: Kommt denn der Messias aus Galil\u00e4a?\u201c (Joh 7,40+41)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e\u2026 Meine Tochter, Maria, dieses himmlische Gesch\u00f6pf war arm. Ihre nat\u00fcrlichen Begabungen waren scheinbar gew\u00f6hnlich, nichts Au\u00dfergew\u00f6hnliches trat nach au\u00dfen in Erscheinung.<br \/>\nSie nimmt einen armen Handwerker zum Br\u00e4utigam, der sein t\u00e4gliches Brot mit seiner bescheidenen Arbeit verdient. Angenommen, die Gro\u00dfen der Welt, die Gelehrten und Priester h\u00e4tten, bevor Sie die Mutter des Wortes wurde, erkannt, dass Sie die Mutter des zuk\u00fcnftigen Erl\u00f6sers war.<br \/>\nDann h\u00e4tten sie einen z\u00e4hen Krieg gegen Sie begonnen, niemand h\u00e4tte Ihr geglaubt und sie h\u00e4tten gesagt: \u2018Ist es m\u00f6glich, dass es keine Frauen in Israel gab und gibt, sodass gerade diese Arme die Mutter des ewigen Wortes sein sollte? Es gab doch eine Judith, eine Ester und so viele andere.\u2019<br \/>\nDaher h\u00e4tte Ihr niemand geglaubt, und sie h\u00e4tten zahllose Zweifel und Schwierigkeiten vorgebracht. Ja, sie zogen sogar meine G\u00f6ttliche Person in Zweifel und glaubten nicht, dass Ich der ersehnte Messias war; und viele glauben noch immer nicht, dass Ich auf die Erde herabkam, obwohl Ich so viele Wunder wirkte, damit die Ungl\u00e4ubigsten an Mich glauben sollten!<br \/>\nAch, wenn die Herzen hart und verstockt werden, werden sie unf\u00e4hig, irgend ein Gut zu erhalten! Die Wahrheiten und selbst die Wunder sind f\u00fcr sie wie tot und ohne Leben. Daher trifft das umso mehr auf die himmlische Mutter zu, da an ihrem \u00c4u\u00dferen nichts Wunderbares zu sehen war.<br \/>\nNun, meine Tochter, h\u00f6re Mir zu: Die ernsthaften Zweifel und gr\u00f6\u00dften Schwierigkeiten, die sie in deinen Schriften fanden, sind in Wirklichkeit diese: dass Ich dir n\u00e4mlich sagte, dass Ich dich zum Leben im Reich meines G\u00f6ttlichen Willens berufen und dir die besondere und einzigartige Sendung \u00fcbertragen habe, Ihn bekannt zu machen, so wie Ich es selbst im Vaterunser sprach und die Kirche bis heute betet: \u2018Dein Reich komme\u2018, d.h. dass dein Wille wie im Himmel so auf Erden geschehe.<br \/>\nEs hei\u00dft im Vaterunser nicht, dass dieses Reich [schon] auf Erden ist, sondern es hei\u00dft, es komme. Ich h\u00e4tte kein Gebet verfasst, wenn Ich nicht seine Wirkungen erlangen w\u00fcrde. Musste Ich, um dies zu erreichen, nicht eine weitere Frau erw\u00e4hlen, welche die h\u00f6llische Schlange so f\u00fcrchtet?<br \/>\nEr hat Mir n\u00e4mlich durch die erste Frau das Menschengeschlecht zerr\u00fcttet. So ben\u00fctze Ich, um ihn zu dem\u00fctigen, eine Frau, um Mich f\u00fcr dieses Ungl\u00fcck schadlos zu halten und allen das Gute zu bringen, das er zu vernichten suchte.<br \/>\nDaraus erkennst du die Notwendigkeit der Vorbereitungen und Gnaden, meiner Besuche und Mitteilungen. Dies kam bei jenen nicht gut an, welche diese Schriften lasen, und rief somit Zweifel und Schwierigkeiten hervor; es schien ihnen n\u00e4mlich nicht m\u00f6glich, dass unter so vielen anderen gro\u00dfen Heiligen keiner im Reich meines Willens gelebt h\u00e4tte, und jene allein allen anderen vorgezogen wird.<br \/>\nUnd als sie lasen, dass Ich dich in die N\u00e4he der H\u00f6chsten K\u00f6nigin stelle, weil du Sie, die im Reich meines G\u00f6ttlichen Fiat gelebt hat, nachahmen k\u00f6nntest; und dass Ich aus dir ein Ihr \u00e4hnliches Abbild machen wollte und dich in ihre H\u00e4nde lege, damit Sie dich f\u00fchre, dir beistehe, dich besch\u00fctze, damit du Sie in allem nachahmen kannst \u2013 so schien ihnen das so absurd; und den Sinn des Gesagten auf hinterlistige Weise missverstehend, behaupteten sie, Ich h\u00e4tte dir gesagt, du seiest eine zweite K\u00f6nigin.<br \/>\nWelch ein Unsinn! Ich habe nicht behauptet, du bist wie die Himmelsk\u00f6nigin, sondern dass Ich dich Ihr \u00e4hnlich w\u00fcnsche. Wie Ich auch vielen anderen, Mir teuren Seelen sagte, dass Ich sie Mir \u00e4hnlich w\u00fcnsche, aber trotzdem wurden sie nicht zu Gott, wie Ich.<br \/>\nUnd da zudem die himmlische Herrin die wahre K\u00f6nigin des Reiches meines Willens ist, ist es ihre Aufgabe, den gl\u00fccklichen Seelen, die in ihm leben wollen, zu helfen und sie zu lehren. \u2013<br \/>\nDurch ihre Zweifel zeigen sie, [dass sie glauben,] Ich h\u00e4tte nicht die Macht zu erw\u00e4hlen, wen Ich will und wann Ich will. Aber letzten Endes wird die Zeit [die Wahrheit] hervorbringen.<br \/>\nUnd wie sie nicht leugnen k\u00f6nnen, dass die Jungfrau von Nazareth meine Mutter ist, so werden sie nicht abstreiten k\u00f6nnen, dass Ich dich zu dem einzigartigen Zweck erw\u00e4hlte, meinen Willen bekannt zu machen und mich deiner bediene, damit das \u2018Dein Reich komme\u2019 seine Erf\u00fcllung finde.<br \/>\nEs ist gewiss, dass die Gesch\u00f6pfe Werkzeuge in meinen H\u00e4nden sind, und Ich sehe nicht darauf, wer es ist, sondern darauf, ob mein G\u00f6ttlicher Wille beschlossen hat, durch dieses Werkzeug zu wirken: das gen\u00fcgt Mir, um meine h\u00f6chsten Pl\u00e4ne zu vollenden.<br \/>\nDie Zweifel und Schwierigkeiten der Gesch\u00f6pfe ben\u00fctze Ich zu gegebener Zeit, um sie zu verwirren und zu dem\u00fctigen, aber Ich bleibe nicht stehen, sondern setze das Werk fort, welches Ich durch das Gesch\u00f6pf vollbringen m\u00f6chte. Darum folge auch du Mir und weiche nicht zur\u00fcck.<br \/>\n\u00dcbrigens wird aus ihrer Denkweise ersichtlich, dass sie nur deine Person in Betracht zogen, doch sie bedachten nicht, was mein G\u00f6ttlicher Wille tun kann und zu tun versteht.<br \/>\nWenn Er zur Erf\u00fcllung seiner gr\u00f6\u00dften Pl\u00e4ne unter den Menschengeschlechtern beschlie\u00dft, in einem Gesch\u00f6pf zu wirken, l\u00e4sst Er sich von niemandem Gesetze diktieren: weder wer, noch wann es sein soll, noch die Art, noch den Ort \u2013 sondern Er handelt auf absolute Weise.<br \/>\nEr beachtet auch gewisse kurzsichtige Geister nicht, die es weder verm\u00f6gen, sich in die g\u00f6ttliche und \u00fcbernat\u00fcrliche Ordnung zu erheben, noch sich vor den unbegreiflichen Werken ihres Sch\u00f6pfers zu beugen.<br \/>\nW\u00e4hrend sie mit ihrem menschlichen Verstand argumentieren wollen, verlieren sie die g\u00f6ttliche Einsicht und bleiben verwirrt und ungl\u00e4ubig.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 29; 19. Mai 1931)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a223cc;\">\u201eNoch nie hat ein Mensch so gesprochen\u201c (Joh 7,46)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Wenn Jesus spricht, ist das nicht so wie bei uns, wo man nur so viel versteht, als gesagt wird. Ein einziges Wort hinterl\u00e4sst vielmehr ein unermessliches Licht, und um dar\u00fcber gr\u00fcndlich nachzudenken, k\u00f6nnte man den ganzen Tag in der tiefsten Meditation versenkt bleiben. Deshalb ginge ich zu weit, wenn ich alles sagen wollte, und es fehlte auch die Zeit dazu\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 2; 16. Mai 1899)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #a223cc;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Befand ich mich au\u00dferhalb meiner selbst und erblickte den Beichtvater. Ich erz\u00e4hlte ihm, was der gebenedeite Jesus mir gesagt hatte und fragte ihn, ob es der Wahrheit entsprach und er erwiderte: \u201eJa.\u201c Nicht nur das, sondern er f\u00fcgte hinzu, dass die Worte von Gott gut erkannt werden k\u00f6nnen: denn wenn Gott spricht und die Seele dies weitergibt, dann wird der Zuh\u00f6rer nicht nur der Wahrheit jener Worte gewahr, sondern sp\u00fcrt eine Bewegung in seinem Inneren, die nur der G\u00f6ttliche Geist besitzt. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 5; 29. Oktober 1903)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #a223cc;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich mich in meinem gewohnten Zustand befand, kam mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus, und da Er mich ganz widerwillig sah, seine Worte kundzutun und niederzuschreiben, sagte Er mit einem imposanten Eindruck, der mich erzittern lie\u00df, zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, mein Wort ist sch\u00f6pferisch, und wenn Ich spreche, um eine Wahrheit bekanntzumachen, die Mir angeh\u00f6rt, sind das nichts anderes als neue g\u00f6ttliche Sch\u00f6pfungen, die Ich in der Seele bewirke.<br \/>\nAls Ich den Himmel mit einem einzigen FIAT schuf, breitete Ich die Himmel aus und \u00fcbers\u00e4te ihn mit Milliarden von Sternen, so dass es keinen Teil der Erde gibt, von dem aus man diesen Himmel nicht sieht; und wenn er nicht von jedem Punkt aus gesehen werden k\u00f6nnte, w\u00e4re das eine Unehre f\u00fcr die sch\u00f6pferische Macht, und man k\u00f6nnte sagen, dass die Sch\u00f6pferkraft nicht die Macht h\u00e4tte, sich \u00fcberallhin auszudehnen; in gleicher Weise sind meine Wahrheiten mehr als der Himmel, den Ich allen, von einem Ende der Erde zum anderen, bekannt machen und sie wie viele Sterne von Mund zu Mund gehen lassen m\u00f6chte, um den Himmel der Wahrheiten zu schm\u00fccken, den Ich bekanntgemacht habe.<br \/>\nWenn das Gesch\u00f6pf meine Wahrheiten verbergen wollte, w\u00e4re es, als wollte es Mich daran hindern, den Himmel zu erschaffen, und wenn es diese geheim hielte, w\u00fcrde es Mich verunehren, wie wenn eine Person eine andere daran hindern wollte, den Himmel, die Sonne und alle von Mir geschaffenen Dinge zu betrachteten, um Mich nicht bekannt zu machen.<br \/>\nAch, meine Tochter, die Wahrheit ist Licht, und das Licht dehnt sich von selbst aus, doch damit es sich ausdehne, muss es bekannt gemacht werden, und das \u00dcbrige wird es aus sich selbst heraus tun.<br \/>\nAnsonsten bliebe es unterdr\u00fcckt, ohne die Wohltat, erleuchten und den Weg gehen zu k\u00f6nnen, den es will. Sei deshalb aufmerksam und hindere Mich nicht daran, das Licht meiner Wahrheiten auszubreiten!\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 13; 30. Januar 1922)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #a223cc;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDiese Lehren \u00fcber meinen Willen sind die Fortsetzung der Sch\u00f6pfung durch das Fiat, welches das Universum erschuf.<br \/>\nUnd wie damals die Sch\u00f6pfung des Kosmos die Vorbereitung auf die Erschaffung des Menschen war, so ist heute meine Rede \u00fcber mein Fiat nichts anderes als die Fortsetzung der Sch\u00f6pfung, um die Pracht und W\u00fcrde f\u00fcr mein Reich vorzubereiten und f\u00fcr jene, die es besitzen werden.<br \/>\nSei daher aufmerksam und lass dir nichts entgehen, sonst w\u00fcrdest du einen Akt meines Willens unterdr\u00fccken und Mich zwingen, meine Lehren zu wiederholen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 33; 24. Juli 1934)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-59755","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59755","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59755"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59755\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59755"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59755"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59755"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}