{"id":59798,"date":"2025-04-08T21:00:17","date_gmt":"2025-04-08T19:00:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/mittwoch-der-5-fastenwoche-joh-831-42\/"},"modified":"2025-04-09T05:57:10","modified_gmt":"2025-04-09T03:57:10","slug":"mittwoch-der-5-fastenwoche-joh-831-42","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/mittwoch-der-5-fastenwoche-joh-831-42\/","title":{"rendered":"Mittwoch der 5. Fastenwoche (Joh 8,31-42)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">31In jener Zeit sprach Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine J\u00fcnger. 32Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien.<br \/>\n33Sie erwiderten ihm: Wir sind Nachkommen Abrahams und sind noch nie Sklaven gewesen. Wie kannst du sagen: Ihr werdet frei werden? 34Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wer die S\u00fcnde tut, ist Sklave der S\u00fcnde.<br \/>\n35Der Sklave aber bleibt nicht f\u00fcr immer im Haus; nur der Sohn bleibt f\u00fcr immer im Haus. 36Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei. 37Ich wei\u00df, dass ihr Nachkommen Abrahams seid. Aber ihr wollt mich t\u00f6ten, weil mein Wort in euch keine Aufnahme findet.<br \/>\n38Ich sage, was ich beim Vater gesehen habe, und ihr tut, was ihr von eurem Vater geh\u00f6rt habt. 39Sie antworteten ihm: Unser Vater ist Abraham. Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr Kinder Abrahams w\u00e4rt, w\u00fcrdet ihr so handeln wie Abraham.<br \/>\n40Jetzt aber wollt ihr mich t\u00f6ten, einen Menschen, der euch die Wahrheit verk\u00fcndet hat, die Wahrheit, die ich von Gott geh\u00f6rt habe. So hat Abraham nicht gehandelt. 41Ihr vollbringt die Werke eures Vaters. Sie entgegneten ihm: Wir stammen nicht aus einem Ehebruch, sondern wir haben nur den einen Vater: Gott.<br \/>\n42Jesus sagte zu ihnen: Wenn Gott euer Vater w\u00e4re, w\u00fcrdet ihr mich lieben; denn von Gott bin ich ausgegangen und gekommen. Ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er hat mich gesandt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #8519bf;\">\u201eWenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine J\u00fcnger. Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien\u201c (Jhn 8, 31+32)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich befinde mich weiterhin in meinem gewohnten Zustand, und wenn mein geliebter Jesus kommt, ruft Er mich fast immer in seinen Willen, um S\u00fchne zu leisten und f\u00fcr die Akte der Gesch\u00f6pfe auf g\u00f6ttliche Art Ersatz zu leisten. Als Er nun kam, sprach Er zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, welcher Gestank str\u00f6mt von der Erde aus, Ich finde keinen Platz f\u00fcr Mich, und der Gestank veranlasst Mich zu fliehen; du jedoch kannst f\u00fcr Mich etwas wohlriechende Luft erzeugen, und wei\u00dft du wie? Indem du alles, was du tust, in meinem Willen tust.<br \/>\nIndem du deine Handlungen verrichtest, wirst du eine g\u00f6ttliche Atmosph\u00e4re schaffen, und Ich werde kommen, sie einzuatmen und werde einen Ort auf der Erde f\u00fcr Mich finden; und da mein Wille \u00fcberall zirkuliert, werde Ich die Atmosph\u00e4re, die du Mir schaffst, an allen Orten wahrnehmen und sie wird die schlechte Luft vertreiben, die Mir die Erde bereitet.\u201c<br \/>\nWenig sp\u00e4ter kehrte Er wieder zur\u00fcck und f\u00fcgte hinzu: \u201eMeine Tochter, welche Finsternis! Die Finsternis ist so gro\u00df, dass die Erde wie mit einem schwarzen Mantel bedeckt scheint, so dass die Menschen nichts mehr sehen, entweder sind sie blind geworden oder haben kein Licht mehr, um zu sehen; Ich will nicht nur eine g\u00f6ttliche Atmosph\u00e4re f\u00fcr Mich, sondern auch Licht; setze daher deine Akte in meinem Willen fort, damit du nicht nur die Luft, sondern auch das Licht f\u00fcr deinen Jesus hervorbringst; du wirst meine Widerspiegelung sein, mein Abglanz, die Spiegelung meiner Liebe und meines eigenen Lichtes.<br \/>\nJa mehr noch, sage Ich dir: wie du deine Akte in meinem Willen verrichtest, so wirst du nicht nur Tabernakel errichten, sondern \u2013 in dem Ma\u00df, wie du die Gedanken, W\u00fcnsche, Worte, S\u00fchneleistungen, Liebesakte bildest \u2013 werden ebenso viele Hostien auch aus dir hervorkommen, weil sie von meinem Willen konsekriert sein werden.<br \/>\nWelch freies Bet\u00e4tigungsfeld wird meine Liebe finden! Ich werde in allem einen freien Wirkungsbereich haben, keine Hindernisse mehr, Ich werde so viele Tabernakel haben, wie Ich will. Es werden unz\u00e4hlbare Hostien sein, in jedem Augenblick werden Wir miteinander kommunizieren, und auch Ich werde rufen: \u201eFreiheit, Freiheit, kommt alle in meinen Willen und genie\u00dft die wahre Freiheit.\u201c<br \/>\nAu\u00dferhalb meines Willens, auf wie viele Hindernisse st\u00f6\u00dft die Seele da nicht? Aber in meinem Willen ist sie frei, Ich lasse sie frei, Mich zu lieben, wie sie will, ja Ich sage ihr sogar noch:<br \/>\n\u201eLasse deine menschlichen Lumpen zur\u00fcck, nimm, was g\u00f6ttlich ist, Ich bin nicht geizig noch eifers\u00fcchtig auf meine G\u00fcter, Ich m\u00f6chte, dass du alles nimmst; liebe Mich unermesslich, nimm, nimm meine ganze Liebe, mach dir meine Macht zu eigen, meine Sch\u00f6nheit, mache sie dir zu eigen. Je mehr du nimmst, umso zufriedener ist dein Jesus.\u201c<br \/>\nDie Erde stellt Mir wenige Tabernakel zur Verf\u00fcgung, die Anzahl der Hostien ist gleichsam abgez\u00e4hlt, und \u00fcberdies, die Sakrilegien, die Unehrerbietigkeiten, die sie Mir antun! O! Wie ist meine Liebe beleidigt und eingeschr\u00e4nkt!<br \/>\nIn meinem Willen hingegen gibt es kein Hindernis, nicht den Schatten einer Beleidigung, und das Gesch\u00f6pf schenkt Mir Liebe, g\u00f6ttliche S\u00fchneleistungen und vollkommene Erwiderung und leistet gemeinsam mit Mir Ersatz f\u00fcr alle \u00dcbel der Menschheitsfamilie.<br \/>\nSei aufmerksam und bewege dich nicht von dem Punkt weg, wohin Ich dich rufe und wo Ich dich haben will.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 12; 27. Februar 1919)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #8519bf;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich dachte \u00fcber das nach, was ich aufgeschrieben hatte und sagte mir: \u201eIst es wirklich Jesus, der zu mir spricht, oder ist das ein Trick des Feindes und meiner Phantasie?\u201d Und Jesus kam und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, meine Worte sind voll von Wahrheit und Licht, und sie tragen das Wesen und die Kraft in sich, die Seele in die Wahrheit selbst, in das Licht selbst und in das Gut selbst umzuwandeln, das sie enthalten, auf eine Art, dass die Seele nicht nur die Wahrheit erkennt, sondern in sich die Substanz des Wirkens gem\u00e4\u00df der erkannten Wahrheit f\u00fchlt. A<br \/>\nu\u00dferdem sind meine Wahrheiten voller Sch\u00f6nheit und Anziehungskraft, sodass die Seele, von ihrer Sch\u00f6nheit eingenommen, sich von ihnen hinrei\u00dfen l\u00e4sst. In Mir ist alles Ordnung und Harmonie und Sch\u00f6nheit.<br \/>\nSchau, Ich schuf den Himmel. Er allein h\u00e4tte Mir gen\u00fcgen k\u00f6nnen \u2013 doch nein, Ich wollte ihn mit Sternen zieren, ihn gleichsam mit Sch\u00f6nheit \u00fcbers\u00e4en, damit das menschliche Auge die Werke seines Sch\u00f6pfers mehr genie\u00dfen k\u00f6nne.<br \/>\nIch schuf die Erde und schm\u00fcckte sie mit vielen Pflanzen und Blumen; kein Ding erschuf Ich, das nicht seine Zierde h\u00e4tte. Und wenn das in der Ordnung der geschaffenen Dinge zutrifft, so noch viel mehr bez\u00fcglich meiner Wahrheiten, die ihren Sitz in meiner Gottheit haben.<br \/>\nW\u00e4hrend es scheint, dass sie die Seele erreichen, sind sie wie Sonnenstrahlen, welche die Erde erreichen und erw\u00e4rmen, doch ohne sich aus der Mitte der Sonne zu entfernen.<br \/>\nUnd die Seele bleibt so verliebt in meine Wahrheiten, dass es ihr fast unm\u00f6glich scheint, auch um den Preis des Lebens, die Wahrheit, die sie erkannt hat, nicht in die Tat umzusetzen.<br \/>\nWenn es hingegen der Feind ist, oder Spekulationen der Phantasie, die von Wahrheit reden wollen, bringen sie weder Licht mit sich, noch Substanz, noch Sch\u00f6nheit, noch Anziehungskraft; es sind leere, leblose Wahrheiten, und die Seele f\u00fchlt nicht die Gnade, sich zu opfern, um sie in die Tat umzusetzen, deshalb sind die Wahrheiten, die dein Jesus dir sagt, voll von Leben und von all dem, was meine Wahrheiten enthalten.<br \/>\nWarum zweifelst du daran?\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 14; 7. M\u00e4rz 1922)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #8519bf;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eWie gut ist Jesus! Mir scheint, dass Er es sehr genie\u00dft, sich dem Gesch\u00f6pf mitzuteilen und gro\u00dfes Wohlgefallen daran findet, seine Wahrheiten kundzutun, dass, w\u00e4hrend Er eine offenbart, diese eine Ihn gleichsam unwiderstehlich dazu dr\u00e4ngt, weitere mitzuteilen. Welche G\u00fcte! Welche Liebe!\u201c<br \/>\nDa trat Jesus von neuem aus meinem Inneren heraus, n\u00e4herte sein Angesicht dem meinen und f\u00fcgte hinzu: \u201eMeine Tochter, du wei\u00dft nicht, was es Mir bedeutet, meine Wahrheiten mitzuteilen, daher wunderst du dich \u00fcber meine Freude und die unwiderstehliche Kraft, die Mich dr\u00e4ngt, Mich dem Gesch\u00f6pf mitzuteilen.<br \/>\nWer Mich bereitwillig anh\u00f6rt, stellt meine Freude und Wonne dar, wenn Ich mit ihm spreche. Du sollst dies wissen: wenn Ich eine meiner Wahrheiten offenbare, die noch nicht bekannt ist, so ist dies eine neue Sch\u00f6pfung, die Ich schaffe, und es ist meine gro\u00dfe Freude, die vielen G\u00fcter und Geheimnisse aus Mir hervorgehen zu lassen, die Ich in Mir berge.<br \/>\nDoch so viel Ich dar\u00fcber auch spreche, m\u00f6chte Ich \u2013 da Ich dieser stets neue Akt bin, der sich nie wiederholt \u2013 stets weiterreden; und wenn Ich rede, bleibt stets noch etwas Neues, das Ich erz\u00e4hlen m\u00f6chte, denn die Neuheit geht nie in Mir aus; Ich bin immer neu in der Liebe, neu in der Sch\u00f6nheit, neu in den Freuden und in den Harmonien, Ich bin neu in allem und immerdar, und daher erm\u00fcde Ich niemanden und habe stets Neues zu geben und zu sagen, und die unwiderstehliche Kraft, die Mich dr\u00e4ngt, Mich zu offenbaren, ist meine unermessliche Liebe.<br \/>\nAus einem Liebeserguss brachte Ich meine Sch\u00f6pfung hervor; alles, was man im ganzen Universum sehen kann, war in Mir drinnen, und die Liebe lie\u00df aus meinem Inneren den Schatten meines Lichtes \u00fcberflie\u00dfen, und Ich schuf die Sonne, den Schatten meiner Unermesslichkeit und Harmonie, und Ich breitete die Himmel aus, mit den dazu passenden zahlreichen Sternen und Himmelsk\u00f6rpern.<br \/>\nDies und anderes, was Ich schuf, war nichts anderes als Schatten, die aus Mir hervortraten; meine Liebe hatte darin ihr Ventil, und Ich fand so viel Wonne daran, das, was in Mir enthalten gewesen war, in kleinen Partikeln verstreut, \u00fcber der ganzen Sch\u00f6pfung schweben zu sehen.<br \/>\nNun, wie gro\u00df wird meine Freude sein, meine Wahrheiten kundzutun, die nicht Schatten von Mir sind, welche aus Mir hervortreten, sondern die Substanz der G\u00fcter, die Ich in Mir enthalte, und die nicht in stummer Sprache \u2013 wie alle geschaffenen Dinge \u2013 von Mir reden, sondern klar, klangvoll und beredt von Mir sprechen, und die \u2013 da mein Wort sch\u00f6pferisch ist \u2013 in der Seele wie eine neue Sch\u00f6pfung die Wahrheiten erschaffen, die Ich mitteile!<br \/>\nW\u00e4hrend Ich mit einem FIAT so viele Dinge schuf, so spreche Ich bei der Offenbarung meiner Wahrheiten nicht nur ein einziges FIAT aus, sondern so viele Worte, wie n\u00f6tig sind, um das mitzuteilen und verst\u00e4ndlich zu machen, was Ich sie begreifen lassen m\u00f6chte.<br \/>\nStell dir daher meine gro\u00dfe Freude vor, wenn Ich der Seele meine Wahrheiten offenbare, die nicht in stummer Sprache, sondern mit sprechender Stimme den anderen meine Sch\u00e4tze und Wahrheiten mitteilen wird, um ihnen das Gute einzufl\u00f6\u00dfen, das sie empfangen hat.<br \/>\nDeshalb findet meine Liebe in der Mitteilung meiner Wahrheiten ihr eigenes Ventil und ger\u00e4t in festliche Freude, und Ich liebe die Seele so sehr, die Mich bereitwillig anh\u00f6rt.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 15; 1. Juli 1923)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #8519bf;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201cMeine Tochter, was ist los? Was fehlt dir? Beruhige dich, beruhige dich. Wie, willst du etwa das Heer meines G\u00f6ttlichen Willens verlassen? Schau, welch geordnete, beeindruckende und gro\u00dfe Armee das ist, die in deiner Seele aufgereiht ist, sodass du nicht leicht heraustreten kannst.<br \/>\nDoch wei\u00dft du, was diese Armee ist? Es sind alle Wahrheiten \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen. Da Er n\u00e4mlich seinen K\u00f6nigspalast in dir errichtet hat, konnte Er nicht ohne seine Armee sein, und es w\u00e4re auch nicht geb\u00fchrend f\u00fcr Ihn gewesen.<br \/>\nDiese Armee haben Wir aus unserem G\u00f6ttlichen Scho\u00df als Geleit und Verteidigung hervortreten lassen. Sie steht ganz bereit, um allen bekannt zu machen, wer unser Fiat, ihr G\u00f6ttlicher K\u00f6nig ist, und wie Er mit seinem ganzen himmlischen Heer mitten unter die V\u00f6lker herabsteigen m\u00f6chte, um den menschlichen Willen zu bekriegen.<br \/>\nDoch nicht mit todbringenden Waffen \u2013 denn im Himmel gibt es diese t\u00f6dlichen Waffen nicht \u2013 sondern mit Waffen aus Licht, die darum k\u00e4mpfen, das Leben meines Willens in den Seelen zu bilden.<br \/>\nNun, du musst wissen, dass die Waffen dieser Armee, die in meinem G\u00f6ttlichen Willen getanen Akte sind. Sieh, wie sch\u00f6n sie ist! Der K\u00f6nigspalast ist das Licht meines Fiat! Der gebietende K\u00f6nig ist mein Wille, das Ministerium die Heiligste Dreifaltigkeit. Die Armee die Wahrheiten \u00fcber Ihn, die Waffen sind deine in Ihm getanen Akte.<br \/>\nIn der Tat, als du n\u00e4mlich das Gl\u00fcck hattest, eine Wahrheit \u00fcber Ihn zu erkennen und in seiner Kraft wirktest, hast du in meinem Fiat die Waffen in den H\u00e4nden einer jeden Wahrheit gebildet, um anderen Seelen sein Leben weiter zu geben. Doch das ist noch nicht alles: Jede Kenntnis besitzt eine eigene, von der anderen, verschiedene Waffe.<br \/>\nSo hat jede Wahrheit, die Ich dir \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen offenbarte, eine eigene und besondere Waffe: die eine besitzt die Waffe des Lichts, um den Keim meines Fiat mit Licht zu bescheinen, zu w\u00e4rmen und fruchtbar zu machen; eine andere besitzt die Waffe der erobernden Macht, die herrscht und befiehlt; eine andere die Waffe der Sch\u00f6nheit, die bezaubert und erobert; eine andere die Waffe der Weisheit, die ordnet und verf\u00fcgt; wieder eine andere die Waffe der Liebe, die brennt, umwandelt und verzehrt, eine andere die Waffe der St\u00e4rke, die \u00fcberw\u00e4ltigt, sterben und in meinem G\u00f6ttlichen Willen wieder auferstehen l\u00e4sst.<br \/>\nMit einem Wort, jede meiner Kenntnisse ist ein g\u00f6ttlicher Soldat, dem du, indem er sich deiner Seele zur Kenntnis gebracht hat, die Waffe f\u00fcr den besonderen Dienst in die H\u00e4nde gelegt hast, den ein jeder besitzt.<br \/>\nSchau, welche Ordnung diese Soldaten einhalten, wie aufmerksam sie in ihrem Dienst und in der Handhabung ihrer Waffe sind, die jeder von ihnen besitzt, um das Volk des Reiches meines G\u00f6ttlichen Fiat zu disponieren und zu formen!<br \/>\nDieses Heer und diese Waffen besitzen die wunderbare Eigenschaft, dass sie unendlich sind, und zwar so, dass sie sich \u00fcberall ausbreiten. Wo immer es in den Seelen Licht gibt, sei es auch ein kleines, k\u00e4mpfen sie mit Waffen des Lichts gegen die Finsternis des menschlichen Willens, um ihn in den Schatten zu stellen und der Seele das Leben meines Fiats zu schenken.<br \/>\nWo immer ein Keim von Macht oder St\u00e4rke ist, dort eilt der kleine g\u00f6ttliche Soldat mit seiner Waffe der Macht und St\u00e4rke hin, um die menschliche Macht und St\u00e4rke zu bek\u00e4mpfen und die Macht und St\u00e4rke meines G\u00f6ttlichen Willens wieder erstehen zu lassen.<br \/>\nAllen menschlichen Akten h\u00e4lt diese Armee die entgegengesetzte Waffe entgegen, um sie zu bek\u00e4mpfen und den Akt meines G\u00f6ttlichen Willens wieder \u00fcber dem menschlichen Akt auferstehen zu lassen.<br \/>\nDaher, meine Tochter, ist es n\u00f6tig, dass du in meinem G\u00f6ttlichen Willen bleibst, um mit deinen in Ihm verrichteten Akten ausreichende Waffen f\u00fcr die gro\u00dfe Armee seiner Wahrheiten bereitzustellen.<br \/>\nWenn du w\u00fcsstest, wie sehns\u00fcchtig diese Armee die Waffen deiner Akte in ihren H\u00e4nden erwartet, um den menschlichen Willen zu bekriegen, sein armseliges Reich zu zerst\u00f6ren und unser Reich des Lichtes, der Heiligkeit und der Seligkeit aufzubauen!<br \/>\nUmso mehr, da Ich mit dir bin, im gro\u00dfen K\u00f6nigspalast meines G\u00f6ttlichen Willens, mitten unter meiner Armee, mit dem st\u00e4ndigen Rat des Ministeriums der G\u00f6ttlichen Personen \u2013 als \u201eReproduzierer\u201c unserer Werke.<br \/>\nDenn Wir sind ein stets wirkendes Wesen, und wo Wir sind, dort m\u00f6chten Wir immer und unaufh\u00f6rlich wirken. Daher musst du stets in unserem Fiat bleiben und dich mit Uns in unserem kontinuierlichen Wirken vereinigen und Uns erm\u00f6glichen, immer in dir zu wirken.<br \/>\nGenau dies ist n\u00e4mlich das Zeichen des g\u00f6ttlichen Wirkens: immer zu wirken \u2013 stets und unaufh\u00f6rlich.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 26; 16. Mai 1929)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #8519bf;\">\u201eMein Wort in euch keine Aufnahme findet\u201c (Joh 8, 37)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesen Morgen lie\u00df sich mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus ganz betr\u00fcbt und fast w\u00fctend auf die Menschen sehen und drohte, die \u00fcblichen Z\u00fcchtigungen zu senden, n\u00e4mlich die Menschen unversehens unter Blitzen, Hagel und Feuer sterben zu lassen.<br \/>\nIch bat Ihn sehr, sich zu beruhigen, und Jesus sagte mir:<br \/>\n\u201eDie Freveltaten, die sich von der Erde zum Himmel erheben, sind so zahlreich, dass Ich, wenn Gebet und Opferseelen eine Viertelstunde lang vor Mir fehlten, Feuer aus der Erde kommen lassen und die Menschen damit \u00fcberfluten w\u00fcrde.\u201c<br \/>\nDann f\u00fcgte Er hinzu: \u201eSieh, wie viele Gnaden Ich \u00fcber die Gesch\u00f6pfe ausgie\u00dfen sollte, doch da Ich keine Entsprechung finde, bin Ich gezwungen, sie in Mir zur\u00fcckzuhalten, ja mehr noch, sie lassen sie Mich in Z\u00fcchtigungen umwandeln.<br \/>\nAchte darauf, meine Tochter, meinen so zahlreichen Gnaden, die Ich in dich ausgie\u00dfe, zu entsprechen, denn die Entsprechung ist die offene T\u00fcr, die Mich in das Herz eintreten l\u00e4sst, um dort meine Wohnst\u00e4tte zu errichten.<br \/>\nEntsprechung ist wie die freundliche Aufnahme und Wertsch\u00e4tzung, die Menschen entgegengebracht wird, die zu Besuch kommen, sodass jene, durch diesen Respekt, und die ihnen gegen\u00fcber angewandten freundlichen Manieren angezogen, gen\u00f6tigt sind, wieder zu kommen, bis sie sich gar nicht mehr trennen k\u00f6nnen.<br \/>\nAlles kommt darauf an, Mir zu entsprechen, und je nach dem Grad, wie die Seelen Mir entsprechen und Mich auf Erden behandeln, werde Ich Mich im Himmel ihnen gegen\u00fcber verhalten, indem Ich sie offene T\u00fcren vorfinden lasse; Ich werde den ganzen himmlischen Hof einladen, sie willkommen zu hei\u00dfen, und werde sie auf den erhabensten Thron setzen; doch es wird ganz das Gegenteil f\u00fcr jene sein, die Mir nicht entsprechen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 2; 2. August 1899)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":79391,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-59798","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59798","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59798"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59798\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/79391"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59798"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59798"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59798"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}