{"id":59821,"date":"2026-03-25T20:00:22","date_gmt":"2026-03-25T19:00:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/donnerstag-der-5-fastenwoche-joh-851-59\/"},"modified":"2026-03-25T21:06:29","modified_gmt":"2026-03-25T20:06:29","slug":"donnerstag-der-5-fastenwoche-joh-851-59","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/donnerstag-der-5-fastenwoche-joh-851-59\/","title":{"rendered":"Donnerstag der 5. Fastenwoche (Joh 8,51-59)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">51In jener Zeit sprach Jesus zu den Juden: Amen, amen, ich sage euch: Wenn jemand an meinem Wort festh\u00e4lt, wird er auf ewig den Tod nicht schauen. 52Da sagten die Juden zu ihm: Jetzt wissen wir, dass du von einem D\u00e4mon besessen bist. Abraham und die Propheten sind gestorben, du aber sagst: Wenn jemand an meinem Wort festh\u00e4lt, wird er auf ewig den Tod nicht erleiden.<br \/>\n53Bist du etwa gr\u00f6\u00dfer als unser Vater Abraham? Er ist gestorben, und die Propheten sind gestorben. F\u00fcr wen gibst du dich aus? 54Jesus antwortete: Wenn ich mich selbst ehre, so gilt meine Ehre nichts. Mein Vater ist es, der mich ehrt, er, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott. 55Doch ihr habt ihn nicht erkannt. Ich aber kenne ihn, und wenn ich sagen w\u00fcrde: Ich kenne ihn nicht, so w\u00e4re ich ein L\u00fcgner wie ihr. Aber ich kenne ihn und halte an seinem Wort fest.<br \/>\n56Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte. Er sah ihn und freute sich. 57Die Juden entgegneten: Du bist noch keine f\u00fcnfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben? 58Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich. 59Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und verlie\u00df den Tempel.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a01eff;\">\u201eIn jener Zeit sprach Jesus zu den Juden: Amen, amen, ich sage euch: Wenn jemand an meinem Wort festh\u00e4lt, wird er auf ewig den Tod nicht schauen\u201c (Joh 8,51)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein armer Geist befasst sich stets mit dem G\u00f6ttlichen Fiat, das sich nicht nur zum Leben, sondern auch zur Speise machen will, da das Leben ohne Speise vor Hunger sterben w\u00fcrde.<br \/>\nDaher n\u00e4hrt Er mich sehr h\u00e4ufig mit der k\u00f6stlichen und himmlischen Speise neuer Wahrheiten \u00fcber den G\u00f6ttlichen Willen, damit Er mich nicht nur n\u00e4hrt, sondern auch sein Leben in mir wachsen l\u00e4sst. O, wie oft f\u00fchle ich das Bed\u00fcrfnis, dass der gebenedeite Jesus mir \u00fcber seinen Willen erz\u00e4hle, da ich vor Hunger zu sterben glaube! Da mein liebensw\u00fcrdiger Jesus selbst diesen Hunger in mir w\u00fcnscht und erweckt, besuchte Er meine kleine Seele und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, dein Wunsch, von meinem n\u00e4hrenden Wort gespeist zu werden, verwundet mein Herz. So eile Ich verwundet zu dir und reiche dir meine g\u00f6ttliche Speise, die nur Ich allein zu geben vermag. Mein Wort ist Leben und bildet in dir das Leben Gottes, es ist Licht und erleuchtet dich und l\u00e4sst in dir die Kraft zur Erleuchtung zur\u00fcck, die dir stets Licht gibt. Mein Wort ist Feuer, das dir Glut bringt, es ist Speise und n\u00e4hrt dich.<br \/>\nNun musst du wissen, dass Ich nicht auf die \u00e4u\u00dfere Handlung des Menschen sehe, sondern auf seine Absicht, die das Leben der Handlung darstellt und gleichsam ihre Seele ist; die Handlung verh\u00fcllt quasi die Absicht. Auch beim Paar von Seele und Leib ist es nicht [blo\u00df] der K\u00f6rper, der denkt, spricht, arbeitet, geht und den Herzschlag ausf\u00fchrt.<br \/>\nVielmehr ist es die Seele, die den Gedanken, Worten und Bewegungen Leben verleiht, sodass der Leib wie eine H\u00fclle f\u00fcr die Seele ist, die sie bedeckt und sich zu deren Tr\u00e4ger macht. Aber der vitale Teil, die Handlungen und Schritte liegen bei der Seele. So ist die Absicht das wahre Leben der Handlung.<br \/>\nWenn du nun meinen G\u00f6ttlichen Willen als Leben deines Geistes, als Schlag deines Herzens, als Handlung deiner H\u00e4nde usw. herbeirufst, so formst du das Leben der Intelligenz meines G\u00f6ttlichen Willens in deinem Geist; das Leben seiner Handlungen in deinen H\u00e4nden, seinen g\u00f6ttlichen Schritt in deinen F\u00fc\u00dfen; sodass all deine Akte das g\u00f6ttliche Leben verh\u00fcllen, das du mit deiner Absicht im Inneren deiner Akte gebildet hast.<br \/>\nWas aber ist diese Absicht? Es ist dein Wille, der an den Meinen appellierend, sich von sich selbst leermacht und in seinem Akt einen freien Raum schafft, um der Handlung meines Willens Platz zu machen. Der Wille des Menschen verh\u00fcllt und verbirgt in seinen Handlungen \u2013 selbst in den gew\u00f6hnlichsten und nat\u00fcrlichsten \u2013 wie ein Schleier das au\u00dfergew\u00f6hnliche Wirken eines Gottes.<br \/>\nSo sieht man nach au\u00dfen hin gew\u00f6hnliche Handlungen, doch wenn der Schleier des menschlichen Willens gel\u00fcftet wird, findet man in ihnen die wirkende Kraft der g\u00f6ttlichen Handlung eingeschlossen.<br \/>\nSo besteht die Heiligkeit der Seele weder in der Vielzahl der Werke, noch in [aufsehenerregenden] lauten Werken, sondern in den Akten des gew\u00f6hnlichen Lebens und den f\u00fcr das Leben notwendigen und unvermeidlichen Handlungen; all diese k\u00f6nnen wie Schleier unseren Willen verh\u00fcllen und sich zum Feld machen, wo sich Gott selbst zum verborgenen Protagonisten seiner g\u00f6ttlichen Handlungen herabl\u00e4sst.<br \/>\nWie der Leib die Seele verh\u00fcllt, so verbirgt und verh\u00fcllt der [menschliche] Wille Gott und formt mittels seiner gew\u00f6hnlichen Handlungen die Kette der au\u00dfergew\u00f6hnlichen Handlungen Gottes in seiner Seele.<br \/>\nSei daher aufmerksam und rufe meinen Willen in all deine Akte. So wird Er dir niemals seinen Akt verweigern, um in dir, soweit es einem Gesch\u00f6pf m\u00f6glich ist, die F\u00fclle seiner Heiligkeit zu bilden.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 32; 15. Juni 1933)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a01eff;\">\u201eJetzt wissen wir, dass du von einem D\u00e4mon besessen bist\u201c (Joh 8, 52)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich diesen Morgen in meinem gewohnten Zustand war, kam mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus, und im selben Augenblick sah ich den Beichtvater.<br \/>\nJesus zeigte sich ein wenig unzufrieden mit ihm, denn es schien, dass der Beichtvater jeden \u00fcberzeugen wollte, dass meine Situation ein Werk Gottes war, und quasi andere Priester \u00fcberzeugen wollte, indem er ihnen etwas von meinem Inneren zeigte.<br \/>\nJesus wandte sich dem Beichtvater zu und sagte zu ihm: \u201eDas ist unm\u00f6glich. Sogar Ich erfuhr Widerspruch, und von Leuten, die unter den Vornehmsten waren, auch von Priestern und anderen W\u00fcrdentr\u00e4gern.<br \/>\nSie kritisierten meine heiligen Werke und sagten schlie\u00dflich, Ich sei vom Teufel besessen. Aber Ich erlaube diese Widerspr\u00fcche, sogar von geweihten Personen, damit die Wahrheit zu ihrer Zeit noch mehr aufstrahlt.<br \/>\nWenn du dich mit zwei oder drei Priestern unter den besten und heiligsten beraten willst, und auch den gebildetsten, um Erleuchtung zu erhalten, und auch, um zu tun, was Ich in den Angelegenheiten, die den Rat zum Guten und zum Gebet betreffen, w\u00fcnsche \u2013 das erlaube Ich.<br \/>\nAber das \u00dcbrige \u2013 nein, nein. Es w\u00e4re so, als wollte man meine Werke vergeuden und Spott mit ihnen treiben \u2013 was Mir sehr missf\u00e4llt.\u201c<br \/>\nDann sagte Er zu mir: \u201eWas Ich von dir will, ist ein aufrechtes und einfaches Tun, k\u00fcmmere dich nicht um das F\u00fcr und Wider der Gesch\u00f6pfe; lasse sie denken, was sie wollen, ohne im Geringsten beunruhigt zu sein, denn in der Gunst aller stehen zu wollen hei\u00dft, von der Nachahmung meines Lebens abzuweichen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 2; 31. Mai 1899)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a01eff;\">\u201eIhr sagt: Er ist unser Gott. Doch ihr habt ihn nicht erkannt. Ich aber kenne ihn\u201c (Joh 8, 54+55)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, meine Redeweise in der Erl\u00f6sung war verschieden von jener f\u00fcr das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens. Beim Erl\u00f6sungswerk musste sich n\u00e4mlich meine Sprache unf\u00e4higen, schwachen, kranken, tauben, stummen und blinden Personen anpassen \u2013 viele waren sogar mit einem Fu\u00df im Grab. Im Gespr\u00e4ch mit ihnen gebrauchte Ich daher Parabeln und Gleichnisse dieser niedrigen Welt, die f\u00fcr sie selbst greifbar waren.<br \/>\nSo sprach Ich bald als Arzt und reichte ihnen die Medizin zur Heilung; bald als Vater, der ihre R\u00fcckkehr erwartete, obwohl sie widerspenstige S\u00f6hne waren; bald als Hirte auf der Suche nach den verlorenen Schafen; oder als Richter, der sie nicht auf dem Weg der Liebe erreichen konnte und sie wenigstens mit Drohungen und Furcht anzuziehen versuchte \u2013 und mit vielen anderen Gleichnissen.<br \/>\nDiese meine Sprache zeigt, dass meine Zuh\u00f6rer Mich nicht kannten, nicht liebten und noch weniger meinen Willen taten, sondern ferne von Mir waren. So ging Ich mit meinen Gleichnissen auf die Suche und warf das Netz aus, um sie zu fischen und einem jeden die Medizin zur Heilung zu reichen.<br \/>\nDoch wie viele entflohen Mir! Und Ich intensivierte die Suche und die Lehren, um so vielen Blinden das Licht zu spenden, damit sie aus ihrer hartn\u00e4ckigen Blindheit herauskommen m\u00f6gen.<br \/>\nNun siehst du, wie verschieden die Sprache ist, die Ich bei der Mitteilung der Wahrheiten \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen gebrauchte, die den Kindern seines Reiches dienen sollen.<br \/>\nMeine Redeweise \u00fcber das FIAT ist wie die eines Vater unter seinen teuren und geliebten Kindern, die alle gesund sind, und von denen jedes mein eigenes Leben in sich besitzt. Kraft meines Willens werden sie meine h\u00f6chsten Lehren verstehen k\u00f6nnen.<br \/>\nDaher ging Ich noch weiter und stellte ihnen die sch\u00f6nen Gleichnisse der Sonne, der Himmelsk\u00f6rper und der Himmel vor, und dar\u00fcber, wie sie auf g\u00f6ttliche Art selbst wirken k\u00f6nnen, die sich ins Unendliche ausdehnt.<br \/>\nWenn sie n\u00e4mlich mein G\u00f6ttliches FIAT in sich haben, besitzen sie Den selbst in sich, Der Himmel, Sterne und Sonne geschaffen hat. Dann wird Er sie bef\u00e4higen, in sich selbst alles nachzubilden, was Er geschaffen hat, und sogar die eigene Art seines G\u00f6ttlichen Wirkens.<br \/>\nSo werden diese Seelen die getreuen Nachahmer ihres Sch\u00f6pfers sein. Deswegen nahm Ich mir so viel Zeit f\u00fcr die Mitteilung der Wahrheiten \u00fcber mein FIAT \u2013 was Ich in der Erl\u00f6sung nicht tat: denn dies waren Gleichnisse, die menschliche und endliche Verhaltensweisen enthielten und Mir nicht so viel Stoff boten, um lange dar\u00fcber zu reden.<br \/>\nAndererseits sind die Gleichnisse, die meinen Willen betreffen, von G\u00f6ttlicher Art, und daher kann man dar\u00fcber lange sprechen, dass sie unersch\u00f6pflich werden. Wer kann die Weite des Sonnenlichtes messen und ihre intensive Glut? Niemand!<br \/>\nWer kann je den Himmeln eine Grenze setzen und der Vielzahl meiner G\u00f6ttlichen Werke? O, wenn du w\u00fcsstest, wie viel Weisheit, Liebe, Gnade und Licht, Ich in die Mitteilung meiner Wahrheiten \u00fcber mein G\u00f6ttliches FIAT gelegt habe, w\u00e4rest du trunken von Freude und k\u00f6nntest nicht mehr weiterleben.<br \/>\nDu w\u00fcrdest dich danach sehnen, dass das Werk deines Jesus bekannt werde, damit ein so \u00fcberflie\u00dfendes Werk von unsch\u00e4tzbarem Preis verherrlicht werde und seine wohltuenden Wirkungen den anderen Gesch\u00f6pfen mitteile.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 30. August 1928)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #a01eff;\">\u201eAmen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich\u201c (Jn 8, 58)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eWisse nun, dass meine Liebe nicht zufrieden ist, wenn Ich der in meinem Willen lebenden Seele nicht neue Liebes\u00fcberraschungen bereite und schenke und ihr nicht neue Erkenntnisse gew\u00e4hre.<br \/>\nVernimm, meine Tochter, wie sehr Ich dich geliebt habe: mein Himmlischer Vater zeugte Mich und Ich liebte Ihn. In jener Liebe liebte Ich auch dich, da mein Wille dich Mir stets gegenw\u00e4rtig machte.<br \/>\nIch zeuge ununterbrochen, und aus dem Feuer unserer Liebe als Vater und Sohn ging der Heilige Geist hervor. In jener Glut liebte Ich auch dich mit st\u00e4ndiger Liebe.<br \/>\nIch schuf die ganze Sch\u00f6pfung, und in jedem Ding, das Ich erschuf, liebte Ich dich zuerst und dann schuf Ich es und breitete es zu deinen Diensten aus. Auch in der Liebe zwischen Mir und meiner Himmlischen Mutter liebte Ich dich, und wie sehr liebte Ich dich doch bei meiner Menschwerdung in ihrem jungfr\u00e4ulichen Scho\u00df!<br \/>\nIch liebte dich in jedem Atemzug, in jeder meiner Bewegungen, in jeder Tr\u00e4ne. Mein Wille machte dich Mir gegenw\u00e4rtig, damit Ich dich liebe und du meinen Atem, meine Tr\u00e4nen und Bewegungen als mein Geschenk empfangest.<br \/>\nSo weit ging meine Liebe f\u00fcr den, der in meinem Willen leben sollte, dass, wenn Ich meinen Heiligen Gnaden gew\u00e4hrte und sie liebte, er auch in jener Liebe eingeschlossen wurde.<br \/>\nIch kann sagen: \u201aIch habe dich immer geliebt, Ich habe dich in allen und in allem geliebt, Ich habe dich zu allen Zeiten, an jedem Ort geliebt, Ich habe dich \u00fcberall und allerorts geliebt.\u2018<br \/>\nO! Wenn alle w\u00fcssten, was es bedeutet, in meinem Willen zu leben und die Meere der Liebe und Gnade erkennen w\u00fcrden, mit denen sie \u00fcberflutet werden! Ein Gott, der sie mit stets neuer Liebe liebt!<br \/>\nWie es in unserem G\u00f6ttlichen Wesen unsere g\u00f6ttliche und vorherrschende Leidenschaft ist, dass die Menschen in unserem Willen leben, so w\u00fcrde es auch ihre vorherrschende Leidenschaft werden.<br \/>\nSie w\u00fcrden um jeden Preis ihr Leben einsetzen, um in jenem Fiat zu leben, das sie so sehr liebt.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 36; 18. Juli 1938)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-59821","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59821","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59821"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59821\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59821"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59821"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59821"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}