{"id":59876,"date":"2026-03-29T20:00:13","date_gmt":"2026-03-29T18:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-karwoche-joh-121-11\/"},"modified":"2026-03-29T20:29:55","modified_gmt":"2026-03-29T18:29:55","slug":"montag-der-karwoche-joh-121-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-karwoche-joh-121-11\/","title":{"rendered":"Montag der Karwoche (Joh 12,1-11)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1Sechs Tage vor dem Paschafest kam Jesus nach Betanien, wo Lazarus war, den er von den Toten auferweckt hatte. 2Dort bereiteten sie ihm ein Mahl; Marta bediente, und Lazarus war unter denen, die mit Jesus bei Tisch waren.<br \/>\n3Da nahm Maria ein Pfund echtes, kostbares Narden\u00f6l, salbte Jesus die F\u00fc\u00dfe und trocknete sie mit ihrem Haar. Das Haus wurde vom Duft des \u00d6ls erf\u00fcllt. 4Doch einer von seinen J\u00fcngern, Judas Iskariot, der ihn sp\u00e4ter verriet, sagte: 5Warum hat man dieses \u00d6l nicht f\u00fcr dreihundert Denare verkauft und den Erl\u00f6s den Armen gegeben?<br \/>\n6Das sagte er aber nicht, weil er ein Herz f\u00fcr die Armen gehabt h\u00e4tte, sondern weil er ein Dieb war; er hatte n\u00e4mlich die Kasse und veruntreute die Eink\u00fcnfte. 7Jesus erwiderte: Lass sie, damit sie es f\u00fcr den Tag meines Begr\u00e4bnisses tue. 8Die Armen habt ihr immer bei euch, mich aber habt ihr nicht immer bei euch.<br \/>\n9Viele Juden hatten erfahren, dass Jesus dort war, und sie kamen, jedoch nicht nur um Jesu willen, sondern auch um Lazarus zu sehen, den er von den Toten auferweckt hatte. 10Die Hohenpriester aber beschlossen, auch Lazarus zu t\u00f6ten, 11weil viele Juden seinetwegen hingingen und an Jesus glaubten.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #822bc4;\">\u201eDa nahm Maria ein Pfund echtes, kostbares Narden\u00f6l, salbte Jesus die F\u00fc\u00dfe und trocknete sie mit ihrem Haar. Das Haus wurde vom Duft des \u00d6ls erf\u00fcllt\u201c (Joh 12,3)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich in meinem gewohnten Zustand war, kam mein geliebtester Jesus nach langem Warten f\u00fcr eine kleine Weile, und sich in meiner N\u00e4he niederlassend, sagte Er mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wer sich in allem meinem Leben anzugleichen sucht, tut nichts anderes, als all dem einen weiteren und besonderen Duft hinzuzuf\u00fcgen, was Ich in meinem Leben getan habe, sodass er den Himmel und die ganze Kirche mit Wohlgeruch erf\u00fcllt; ja sogar die B\u00f6sen f\u00fchlen diesen himmlischen Duft wehen.<br \/>\nDies ist so wahr, dass all die Heiligen nichts anderes als viele Wohlger\u00fcche, und das sind, was die Kirche und den Himmel am meisten erfreut, da sie untereinander verschieden sind.<br \/>\nNicht nur das, sondern wenn jemand mein Leben fortzusetzen versucht, indem er tut, was Ich tat, wo immer es ihm m\u00f6glich ist \u2013 und wo er es nicht kann, wenigstens mit dem Wunsch und der Intention nach \u2013 halte Ich es in meinen H\u00e4nden, als w\u00fcrde Ich mein ganzes Leben in jener Seele fortsetzen, nicht als etwas Vergangenes, sondern als ob Ich jetzt leben w\u00fcrde.<br \/>\nDies ist ein Schatz in meinen H\u00e4nden, denn da Ich den Schatz von allem, was Ich wirkte, verdopple, verwende Ich ihn zum Wohle der ganzen Menschheit.<br \/>\nWillst du also nicht eine von diesen sein?\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 4; 6. Januar 1902)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #822bc4;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine Liebe, ich m\u00f6chte dich in meinem Herzen bergen, dich w\u00e4rmen mit dem Feuer meiner Liebe.<br \/>\nIch m\u00f6chte den wohlriechenden Balsam meiner heiligen Begierden \u00fcber dich ausgie\u00dfen, alle dir zugef\u00fcgten Unbilden s\u00fchnen und mein Leben mit dem deinigen hingeben, um alle Seelen zu retten. (aus \u201eDie Stundenuhr der Passion Jesu Christi\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Stunde von 1 bis 2 Uhr: Jesus auf dem Weg zum Hohenpriester Annas wird in den Bach Kedron gesto\u00dfen)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #822bc4;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Ich folgte also dem Heiligen G\u00f6ttlichen Wollen und \u00fcberlegte: \u201eIst es wirklich wahr, dass ich dieses so heilige FIAT besitze? Es stimmt zwar, dass ich mich wie unf\u00e4hig f\u00fchle, etwas anderes zu w\u00fcnschen oder zu ersehnen.<br \/>\nZudem flie\u00dft es in und au\u00dferhalb von mir \u00fcber wie ein Meer, dass es mich ganz in dieses G\u00f6ttliche FIAT einh\u00fcllt, und ich sehe alle anderen Dinge so an, als geh\u00f6rten sie mir nicht.<br \/>\nDoch wer wei\u00df, ob ich Es auch wirklich besitze?\u201c Doch als ich dar\u00fcber nachdachte, erwiderte mein geliebter Jesus:<br \/>\n\u201cMeine Tochter, das Kennzeichen, ob eine Seele meinen Willen besitzt, ist, dass sie die Herrschaft \u00fcber sich selbst auf eine Weise versp\u00fcrt, dass ihre Leidenschaften sich vor dem Licht meines FIAT nicht zu regen wagen. Sie f\u00fchlen sich ohnm\u00e4chtig zu handeln, als h\u00e4tten sie kein Leben.<br \/>\nIn der Tat, die Macht und Heiligkeit meines Willens \u00fcberw\u00e4ltigt alles und breitet selbst \u00fcber die Armseligkeit des menschlichen Willens sein Licht, seine Heiligkeit und den sch\u00f6nsten Bl\u00fctenschmuck aus.<br \/>\nSo verwandelt Er eben diese Armseligkeit auf wunderbare Weise in fruchtbare und gesegnete Erde, die keine Dornen mehr hervorbringen kann, sondern himmlische Blumen und s\u00fc\u00dfe und reife Fr\u00fcchte.<br \/>\nDie Herrschaft dieser gl\u00fccklichen Seele ist so gro\u00df, dass sie sich als Besitzerin Gottes Selbst f\u00fchlt, als Eigent\u00fcmerin der Menschen und der ganzen Sch\u00f6pfung. Sie hat eine so bezaubernde Kraft, dass, wer immer das Gl\u00fcck hat, sie zu kennen, sich so gefesselt f\u00fchlt, dass er ihr nicht fern bleiben kann.<br \/>\nEs ist die Macht meines FIAT, das in ihr eingeschlossen ist und Gott bezaubert, Der gl\u00fccklich dar\u00fcber ist, in ihr eingeschlossen zu sein. Sie bezaubert auch die Menschen, die den balsamischen Duft meines G\u00f6ttlichen FIAT wahrnehmen, der den wahren Frieden und das wahre Gute in ihre Herzen bringt.<br \/>\nWas w\u00fcrden manche nicht alles tun, um von dir ein Wort zu bekommen, das wie Leben in ihre Herzen hinabsteigt? Sei also aufmerksam und setze deinen Flug in meinem G\u00f6ttlichen Willen stets fort.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 25; 3. M\u00e4rz 1929)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #822bc4;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Dann f\u00fchlte ich mich wegen vieler Dinge bedr\u00fcckt, die ich nicht niederschreiben brauche, und mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus f\u00fcgte hinzu:<br \/>\n\u201eMut, meine Tochter, Ich m\u00f6chte nicht, dass du dich betr\u00fcbst, sondern will in deiner Seele den Frieden und die Freude des himmlischen Vaterlands sehen.<br \/>\nIch w\u00fcnsche, dass deine eigene Natur den Duft des G\u00f6ttlichen Willens ausstr\u00f6mt, der ganz Friede und Gl\u00fcckseligkeit ist.<br \/>\nEr w\u00fcrde sich in dir unwohl f\u00fchlen und gleichsam eingeschr\u00e4nkt in seinem Licht und seiner Seligkeit, wenn in dir nicht immerw\u00e4hrender Friede und Seligkeit w\u00e4ren.<br \/>\nWei\u00dft du \u00fcberdies nicht, dass jemand, der in meinem G\u00f6ttlichen Fiat lebt, sich zwei Arme schafft? Der eine Arm ist die Unwandelbarkeit, der andere die Best\u00e4ndigkeit im kontinuierlichen Wirken.<br \/>\nMit diesen zwei Armen h\u00e4lt die Seele Gott an sich gedr\u00fcckt, auf eine Weise, dass Er sich nicht vom Gesch\u00f6pf losl\u00f6sen kann.<br \/>\nJa, Er hat sogar Freude daran, dass sie Ihn fest an sich gedr\u00fcckt h\u00e4lt. Darum hast du keinen Grund, dich zu betr\u00fcben, wie immer auch die Dinge liegen, wenn du einen Gott hast, der ganz dir geh\u00f6rt.<br \/>\nDenke also nur daran, in diesem Fiat zu leben, das dir das Leben schenkte, um Leben in dir zu bilden, und Ich werde mich um den Rest k\u00fcmmern.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 27; 18. Oktober 1929)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #822bc4;\">\u201eDas sagte er aber nicht, weil er ein Herz f\u00fcr die Armen gehabt h\u00e4tte, sondern weil er ein Dieb war; er hatte n\u00e4mlich die Kasse und veruntreute die Eink\u00fcnfte\u201c (Joh 12, 6)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Person ist von allen Werken, welche die Seelen verrichten, wie von einem Gewand umgeben; und je nach der Reinheit der Absicht und Intensit\u00e4t der Liebe, die sie dabei haben, geben sie Mir mehr Glanz, und Ich werde ihnen mehr Glorie schenken, sodass Ich am Tag des Gerichtes sie der ganzen Welt zeigen werde, um alle wissen zu lassen, wie meine Kinder Mich geliebt und geehrt haben, und wie Ich sie ehre.\u201c<br \/>\nDann nahm Er eine betr\u00fcbtere Haltung an und f\u00fcgte hinzu: \u201eMeine Tochter, was wird mit so vielen, auch guten, Werken geschehen, die ohne reine Absicht getan wurden, aus Gewohnheit und Eigennutz?<br \/>\nWelche Besch\u00e4mung wird am Tag des Gerichtes nicht auf sie fallen, so viele Werke zu sehen, die gut sind in sich, doch verdorben durch ihre Absicht, so dass dieselben Handlungen, anstatt ihnen Ehre zu verleihen, wie es f\u00fcr viele andere der Fall sein wird, ihnen zur Besch\u00e4mung gereichen werden?<br \/>\nTats\u00e4chlich achte Ich nicht auf die Gr\u00f6\u00dfe der Werke, sondern auf die Absicht, mit der sie getan wurden. Hier liegt meine ganze Aufmerksamkeit.\u201c<br \/>\nJesus blieb eine kurze Zeit still, und ich dachte \u00fcber die Worte nach, die Er zu mir gesprochen hatte, ich meditierte in meinem Geist besonders \u00fcber die Reinheit der Absicht und \u00fcber die Tatsache, dass, wenn man den Gesch\u00f6pfen Gutes tut, diese [f\u00fcr die Seele gleichsam] verschwinden m\u00fcssen, und die Seele das Gesch\u00f6pf mit dem Herrn Selbst gleichsetzen m\u00fcsse, als ob die Gesch\u00f6pfe nicht existierten.<br \/>\nDann fuhr Jesus fort: \u201eUnd doch ist es so. Sieh, mein Herz ist so gro\u00df, doch die T\u00fcr ist sehr eng. Niemand kann den Leerraum in diesem Herzen f\u00fcllen, als Seelen, die losgesch\u00e4lt sind, nackt und einfach.<br \/>\nDenn da, wie du siehst, die T\u00fcr klein ist, hindert jedes Hindernis, sogar das kleinste \u2013 z.B. ein Schatten von Anh\u00e4nglichkeit, eine unaufrichtige Absicht, ein Werk ohne den Zweck, Mir zu gefallen \u2013 sie daran, einzutreten und sich in meinem Herzen zu erfreuen.<br \/>\nViel Liebe zum N\u00e4chsten tritt in mein Herz ein, aber sie muss so mit Meiner vereint sein, dass sie eine einzige Liebe bildet, solcherart, dass eine von der anderen nicht unterschieden werden kann.<br \/>\nDoch jene andere N\u00e4chstenliebe, die nicht in Liebe zu Mir umgewandelt ist, sehe Ich nicht als etwas an, das zu Mir geh\u00f6rt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 2; 7. Mai 1899)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #822bc4;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, bei der Sch\u00f6pfung war es ein Wille, der von Uns ausging, um alles zu erschaffen. Zu Recht geb\u00fchrte Ihm allein die Herrschaft, Ordnung und die Entfaltung und Verwirklichung seines eigenen Lebens in jedem von Ihm erschaffenen Ding und Wesen.<br \/>\nNun war nach dem R\u00fcckzug des Menschen aus unserem Willen nicht mehr nur ein Wille, der auf Erden regierte, sondern zwei.<br \/>\nDa nun der menschliche dem G\u00f6ttlichen unterlegen war, entleerte er sich aller G\u00fcter dieses H\u00f6chsten FIAT, und indem der Mensch den eigenen Willen tat, nahm er dem G\u00f6ttlichen Willen den Platz weg: dies war der gr\u00f6\u00dfte aller Schmerzen, zumal dieser menschliche Wille aus dem G\u00f6ttlichen hervorgegangen und von Ihm erschaffen war, damit alles Sein Eigentum, Seine Herrschaft sei.<br \/>\nMit seinem R\u00fcckzug aus unserem Willen machte sich der Mensch des Raubes der G\u00f6ttlichen Rechte schuldig, und da er den eigenen tat, geh\u00f6rte ihm nichts mehr von jenen vom FIAT geschaffenen Dingen.<br \/>\nSo sollte er einen Ort finden, wohin sich unser Sch\u00f6pferwerk nicht erstreckte, doch das war ebenfalls unm\u00f6glich \u2013 diesen Ort gibt es nicht. Und w\u00e4hrend er nicht mit unserem Willen zusammen war, nahm er dennoch von dessen Dingen, um leben zu k\u00f6nnen.<br \/>\nEr bediente sich der Sonne, des Wassers, der Fr\u00fcchte der Erde, aller Dinge, und dies waren alles Diebst\u00e4hle, die er an Uns beging. So wurde der Mensch, der nicht unseren Willen tat, zum kleinlichen R\u00e4uber all unserer G\u00fcter.<br \/>\nWie schmerzlich war es, zu sehen, dass die Sch\u00f6pfung so vielen Deserteuren dienen sollte, so vielen, die nicht dem G\u00f6ttlichen FIAT angeh\u00f6rten! Wie viele Gesch\u00f6pfe es gab, die aber nicht in unserem Reich leben und sich von unserem Willen beherrschen lassen sollten, so viele Pl\u00e4tze verlor Er auf Erden.<br \/>\nEs ist wie in einer Familie, in der, anstatt dass der Vater befiehlt und herrscht, alle Kinder befehlen und herrschen, die nicht einmal untereinander einig sind.<br \/>\nDer eine befiehlt dies, der andere ordnet jenes an. Wie gro\u00df ist der Schmerz f\u00fcr diesen armen Vater, seine Herrschaft von den S\u00f6hnen entrissen zu sehen, und die Verwirrung und Unordnung in dieser Familie?<br \/>\nNoch viel schmerzlicher war es f\u00fcr mein H\u00f6chstes FIAT, dass das Werk seiner eigenen Sch\u00f6pferh\u00e4nde Ihm die Herrschaft entriss und seinen eigenen Willen vollbringend, sich gegen den Meinen stellte und Ihm das Herrscherrecht wegnahm.<br \/>\nMeine Tochter, meinen Willen nicht zu tun ist das \u00dcbel, das alle \u00dcbel einschlie\u00dft, der Zusammenbruch aller G\u00fcter, die Zerst\u00f6rung des Gl\u00fccks, der Ordnung, des Friedens, ist der gro\u00dfe Verlust meines G\u00f6ttlichen Reiches.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 21; 26. M\u00e4rz 1927)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #822bc4;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDas vorherrschende Laster dieses Jahrhunderts und der G\u00f6tze so vieler Menschen, der [eigene] menschliche Wille ist \u2013 selbst in dem Guten, das sie tun, weswegen man aus diesem Guten viele Fehler und S\u00fcnden hervorgehen sieht.<br \/>\nDies zeigt doch, dass die Quelle, von der das Gute belebt war, nicht rein, sondern fehlerhaft war, weil das wahre Gute, gute Fr\u00fcchte hervorzubringen vermag, und daraus wird ersichtlich, ob das Gute, das jemand tut, wahr oder falsch ist (vgl. Mt. 7,17).<br \/>\nDaher ist es \u00e4u\u00dferst notwendig, meinen G\u00f6ttlichen Willen bekannt zu machen, das Band der Einheit, die machtvolle Waffe des Friedens, den wohlt\u00e4tigen Wiederhersteller der menschlichen Gesellschaft.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 29; 20. Oktober 1931)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-59876","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59876","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59876"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59876\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59876"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59876"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59876"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}