{"id":59951,"date":"2025-04-18T21:00:27","date_gmt":"2025-04-18T19:00:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/die-feier-der-osternacht-c-lk-24-1-12-2\/"},"modified":"2025-04-18T21:13:53","modified_gmt":"2025-04-18T19:13:53","slug":"die-feier-der-osternacht-c-lk-24-1-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/die-feier-der-osternacht-c-lk-24-1-12\/","title":{"rendered":"DIE FEIER DER OSTERNACHT \u2013 C \u2013 (Lk 24, 1-12)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1Am ersten Tag der Woche gingen die Frauen mit den wohlriechenden Salben, die sie zubereitet hatten, in aller Fr\u00fche zum Grab. 2Da sahen sie, dass der Stein vom Grab weggew\u00e4lzt war; 3sie gingen hinein, aber den Leichnam Jesu, des Herrn, fanden sie nicht.<br \/>\n4W\u00e4hrend sie ratlos dastanden, traten zwei M\u00e4nner in leuchtenden Gew\u00e4ndern zu ihnen. 5Die Frauen erschraken und blickten zu Boden. Die M\u00e4nner aber sagten zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?<br \/>\n6Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden. Erinnert euch an das, was er euch gesagt hat, als er noch in Galil\u00e4a war: 7Der Menschensohn muss den S\u00fcndern ausgeliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen.<br \/>\n8Da erinnerten sie sich an seine Worte. 9Und sie kehrten vom Grab in die Stadt zur\u00fcck und berichteten alles den Elf und den anderen J\u00fcngern. 10Es waren Maria Magdalene, Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus; auch die \u00fcbrigen Frauen, die bei ihnen waren, erz\u00e4hlten es den Aposteln.<br \/>\n11Doch die Apostel hielten das alles f\u00fcr Geschw\u00e4tz und glaubten ihnen nicht. 12Petrus aber stand auf und lief zum Grab. Er beugte sich vor, sah aber nur die Leinenbinden dort liegen. Dann ging er nach Hause, voll Verwunderung \u00fcber das, was geschehen war.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d1a734;\">\u201eDa sahen sie, dass der Stein vom Grab weggew\u00e4lzt war\u201c (Lk 24,1)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Heute morgen nach der Kommunion, sagte ich zu meinem liebensw\u00fcrdigen Jesus: &#8222;In welchen Zustand bin ich geraten! Es scheint, dass mir alles entflieht, Leiden, Tugenden, alles!\u201c<br \/>\nUnd Jesus: &#8222;Meine Tochter, was ist los? Willst du Zeit verlieren, willst du aus deinem Nichts heraustreten? Begib dich an deinen Platz, in dein Nichts, damit das Alles den Platz in dir einnehmen kann.<br \/>\nWisse jedoch, dass du ganz in meinem Willen sterben musst, das Leiden, die Tugenden, alles. Mein Wille muss das Grab f\u00fcr die Seele sein, und wie sich im Grab die Natur verzehrt, bis sie tats\u00e4chlich verschwindet, und aus diesem &#8218;Sich-verzehren&#8216; selbst zu sch\u00f6nerem und neuen Leben aufersteht, so wird die Seele, die in meinem Willen wie in einem Grab begraben ist, dem Leiden, ihren Tugenden, ihren geistlichen G\u00fctern absterben und in allem zum g\u00f6ttlichen Leben auferstehen.<br \/>\nMeine Tochter, es scheint, du wolltest die Weltleute nachahmen, die zu dem neigen, was zeitlich ist und ein Ende hat, und das, was ewig ist, nicht in Betracht ziehen! Meine Geliebte, warum willst du nicht lernen, allein aus meinem Willen zu leben? Warum willst du nicht das Leben des Himmels leben, sogar noch w\u00e4hrend du hier auf Erden weilst?<br \/>\nMein Wille ist die Liebe, [jene] die niemals stirbt. So muss mein Wille f\u00fcr dich das Grab sein, und der Grabstein, der dich einschlie\u00dfen und zumauern soll, ohne dir noch Hoffnung zu lassen, herauszugehen, ist die Liebe. Und au\u00dferdem bedeutet jeder Gedanke, der das eigene Ich betrifft, sogar \u00fcber die Tugenden, immer, f\u00fcr sich selbst zu verdienen und eine Flucht vor dem G\u00f6ttlichen Leben.<br \/>\nWenn die Seele hingegen nur an Mich denkt und an das, was Mich betrifft, nimmt sie das g\u00f6ttliche Leben in sich auf, und indem sie das g\u00f6ttliche Leben aufnimmt, flieht sie das Menschliche und empf\u00e4ngt alle G\u00fcter, die nur m\u00f6glich sind.<br \/>\nHaben wir uns verstanden?\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 4. Juli 1912)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d1a734;\">\u201eDie Frauen erschraken und blickten zu Boden\u201c (Lk 24,5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eWisse, meine Tochter, dass allein der menschliche Wille den Himmel verschloss, daher war es dem Menschen weder gegeben in diese himmlischen Regionen vorzudringen, noch mit seinem Sch\u00f6pfer vertraut zu verkehren; der menschliche Wille hatte hingegen den Menschen weit weg von Dem geworfen, der ihn erschaffen hatte.<br \/>\nAls sich der Mensch dem G\u00f6ttlichen Willen entzog, wurde er furchtsam, \u00e4ngstlich und verlor die Herrschaft \u00fcber sich selbst und \u00fcber die ganze Sch\u00f6pfung. Alle Elemente &#8211; da vom FIAT beherrscht &#8211; waren ihm \u00fcberlegen geblieben und konnten ihm B\u00f6ses zuf\u00fcgen.<br \/>\nDer Mensch hatte Angst vor allem; scheint es dir unbedeutend, meine Tochter, dass der, der als K\u00f6nig und Herrscher \u00fcber alles geschaffen worden war, soweit kam, dass er vor Dem Angst hatte, der ihn schuf?<br \/>\nEs ist seltsam, meine Tochter, gleichsam gegen die Natur, dass ein Sohn Angst vor seinem Vater hat; es liegt in der Natur, dass, wenn man zeugt, zugleich Liebe und Vertrauen zwischen Vater und Sohn zeugt; dies kann man als Erstes erbrecht, das dem Sohn galt, bezeichnen, und als erstes Recht, das den Vater betraf.<br \/>\nIndem Adam seinen Willen tat, verlor er also das Erbe seines Vaters, verlor sein Reich und wurde zur Zielscheibe des Spottes aller geschaffenen Dinge. Meine Tochter, h\u00f6re deine Mutter an und erw\u00e4ge gut das gro\u00dfe \u00dcbel des menschlichen Willens; er nimmt der Seele die Augen und macht sie blind, sodass alles Furcht und Finsternis f\u00fcr die arme Kreatur wird; lege daher die Hand auf dein Herz und gelobe deiner Mama, lieber zu sterben als deinen Willen zu tun.<br \/>\nIch hatte keine Angst im Umgang mit meinem Sch\u00f6pfer, weil ich nie meinen Willen tat; wie sollte ich Angst haben, wenn ich mich so geliebt f\u00fchlte?&#8230;\u201c (aus \u201eDie Jungfrau Maria im Reich des G\u00f6ttlichen Willens\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta: 16. Tag)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d1a734;\">\u201eWas sucht ihr den Lebenden bei den Toten?\u201c (Lk 24,5)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich folgte dem Heiligen G\u00f6ttlichen Willen im Akt, als Jesus vom Grab glorreich und triumphierend auferstand; und mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus trat aus meinem Inneren heraus und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, mit der Auferstehung verlieh meine Menschheit allen Gesch\u00f6pfen das Recht, nicht nur ihre Seelen zur Herrlichkeit und ewigen Gl\u00fcckseligkeit auferstehen zu lassen, sondern auch ihre K\u00f6rper.<br \/>\nDie S\u00fcnde hatte den Menschen diese Rechte der Auferstehung genommen, meine Menschheit erstattete sie ihnen mit der Auferstehung zur\u00fcck. Sie schloss den Keim der Auferstehung aller ein, und kraft dieses in Mir eingeschlossenen Keimes, genossen alle die Wohltat, vom Tod auferstehen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nWer den ersten Akt tut, muss solche Kraft haben, dass er alle anderen Akte in sich einschlie\u00dfen kann, welche die anderen Gesch\u00f6pfe tun m\u00fcssen, sodass die anderen kraft des ersten Aktes ihn nachahmen und denselben Akt tun k\u00f6nnen.<br \/>\nWelche Wohltat brachte nicht die Auferstehung meiner Menschheit, indem sie allen das Recht verlieh, aufzuerstehen! Der Mensch hatte, weil er sich von meinem Willen zur\u00fcckgezogen hatte, alles verwirkt, die Herrlichkeit, Gl\u00fcckseligkeit, Ehren.<br \/>\nEr hatte den Verbindungsring zerbrochen, der ihn mit Gott verband und ihm dadurch die Rechte auf alle G\u00fcter seines Sch\u00f6pfers verlieh. Meine Menschheit f\u00fcgte durch die Auferstehung den Ring der Einheit wieder zusammen, indem Er seine verlorenen Rechte wiederherstellte und ihm die Kraft verlieh, aufzuerstehen.<br \/>\nDie ganze Herrlichkeit, die ganze Ehre stehen meiner Menschheit zu. Wenn Ich nicht auferstanden w\u00e4re, k\u00f6nnte niemand auferstehen. Mit dem ersten Akt kommen die Folgen der Akte, die dem ersten \u00e4hnlich sind.<br \/>\nSiehst du, wie gro\u00df die Macht eines ersten Aktes ist? Meine Mutter-K\u00f6nigin vollzog den ersten Akt, Mich zu empfangen. Sie schloss, um Mich, das Ewige Wort, empfangen zu k\u00f6nnen, alle Akte der Gesch\u00f6pfe in sich ein, um ihrem Sch\u00f6pfer auf eine Art zu vergelten, dass Sie zu Ihm sagen konnte: \u201eIch bin es, die Dich liebt, Dich anbetet, Dir f\u00fcr alle Gen\u00fcge tut.\u201c<br \/>\nDa Ich alle in meiner Mutter fand, konnte Ich, obwohl meine Empf\u00e4ngnis nur eine war, Mich allen geben, als Leben f\u00fcr jedes Gesch\u00f6pf. Wenn du, meine Tochter, also deine ersten Akte in meinem Willen tust, erlangen die anderen Gesch\u00f6pfe das Recht, in Ihn einzutreten und deine Akte zu wiederholen, um dieselben Wirkungen zu empfangen.<br \/>\nWie n\u00f6tig ist es, dass auch nur ein einziger den ersten Akt tut! Denn dieser dient dazu, die T\u00fcre aufzutun, die Rohstoffe vorzubereiten um das Modell zu formen, um diesem Akt Leben zu verleihen!<br \/>\nWenn der erste Akt getan ist, gelingt es den anderen leichter, ihn nachzuahmen. Dies geschieht auch auf der Welt hier unten, dass derjenige, der als Erster einen Gegenstand [, einen Prototyp] formen soll, mehr arbeiten und sich mehr opfern und alle daf\u00fcr n\u00f6tigen Stoffe bereiten muss.<br \/>\nEr muss viele Versuche machen, und wenn der Prototyp hergestellt ist, erwerben die anderen nicht nur das Recht, ihn [auch] machen zu k\u00f6nnen, sondern es gelingt ihnen leichter, ihn zu wiederholen.<br \/>\nDoch die ganze Herrlichkeit geh\u00f6rt dem, der den ersten gemacht hat, denn wenn der erste nicht hergestellt worden w\u00e4re, k\u00f6nnten die anderen, \u00e4hnlichen Akte nie existieren. Sei deshalb aufmerksam darin, deine ersten Akte zu formen, wenn du m\u00f6chtest, dass das Reich des G\u00f6ttlichen FIAT kommt, um auf Erden zu herrschen.\u201d<br \/>\nDann versenkte ich mich in den Heiligen Willen Gottes und rief alle Akte der Gesch\u00f6pfe, damit alle in Ihm auferstehen m\u00f6gen, und mein s\u00fc\u00dfer Jesus sprach zu mir: \u201eMeine Tochter, welch gro\u00dfer Unterschied besteht zwischen einem Akt, der in meinem Willen getan wurde, und einem \u2013 wenn auch guten \u2013 Akt, der au\u00dferhalb von Ihm getan wurde!<br \/>\nIm ersten flie\u00dft ein g\u00f6ttliches Leben in seinem Inneren, und dieses Leben erf\u00fcllt Himmel und Erde, und dieser Akt empf\u00e4ngt den Wert eines g\u00f6ttlichen Lebens. Im zweiten flie\u00dft ein Akt des menschlichen Lebens, und dieser ist begrenzt und beschr\u00e4nkt, so dass sein Wert oft mit dem Ende des Aktes aufh\u00f6rt.<br \/>\nWenn es darin einen Wert gibt, ist es ein menschlicher Wert, welcher der Verg\u00e4nglichkeit unterworfen ist.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 21; 18. April 1927)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d1a734;\">\u201eUnd sie kehrten vom Grab in die Stadt zur\u00fcck und berichteten alles den Elf und den anderen J\u00fcngern\u201c (Lk 24, 9)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDie vielen Kenntnisse \u00fcber meinen Willen, werden meinem Willen selbst zum Ruhm und Triumph gereichen, und den Gesch\u00f6pfen als Weg, um das Leben zu finden und es zu empfangen.<br \/>\nSeine Erhabenheit und Unermesslichkeit wird den Gesch\u00f6pfen dazu dienen, dass sie nie stehenbleiben, sondern immer weitergehen, um Ihn, soweit es ihnen gelingt, zu erreichen.<br \/>\nUnd die vielf\u00e4ltigen Kenntnisse werden der Freiheit einer jeden Seele n\u00fctzen, sich jenes Wissen anzueignen, das sie w\u00fcnscht, denn jede Kenntnis enth\u00e4lt das Leben. Wenn der Schleier des Wissens zerrei\u00dft, werden sie dahinter wie eine K\u00f6nigin das Leben meines Willens finden.<br \/>\nJe nachdem, wie viel sie also nehmen und tun werden, umso mehr wird sein Leben in ihnen zunehmen. Sei deshalb aufmerksam, die Vorz\u00fcge und unendlichen Reicht\u00fcmer kundzutun, die Er besitzt, damit der Himmel meines Willens sch\u00f6ner, anziehender, majest\u00e4tischer als der Himmel der Sch\u00f6pfung sei, was er ja auch ist.<br \/>\nSo m\u00f6gen alle, hingerissen von seiner Sch\u00f6nheit und den G\u00fctern, die Er enth\u00e4lt, sich nach dem Leben im Reich meines Willens sehnen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19; 23. Juli 1926)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d1a734;\">\u201eDoch die Apostel hielten das alles f\u00fcr Geschw\u00e4tz und glaubten ihnen nicht\u201c (Lk 24, 11)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wie viel verbergen diese Schleier unserer g\u00f6ttlichen Eigenschaften, doch keiner anderen Seele ist es gegeben, diese Schleier zu zerrei\u00dfen au\u00dfer der, die unseren Willen tut und in Ihm lebt.<br \/>\nSie allein ist das gl\u00fcckliche Gesch\u00f6pf, das seinen Gott nicht verh\u00fcllt sieht, sondern so, wie Er in sich selbst ist.<br \/>\nDa Wir nicht so erkannt werden, wie Wir in Uns selbst sind, haben sie so [unzutreffend] niedrige und vielleicht auch verdrehte Vorstellungen von unserem H\u00f6chsten Sein, und zwar deshalb, weil sie unseren Willen nicht in sich haben und somit das Leben ihres Sch\u00f6pfers nicht in sich f\u00fchlen.<br \/>\nSie ber\u00fchren zwar unsere Schleier, aber nicht das, was drinnen ist und empfinden daher unsere Macht als bedr\u00fcckend, unser Licht als blendend, als wollte es sie von Uns entfernen und in eine Distanz setzen.<br \/>\nSie erahnen unsere verschleierte Heiligkeit, die sie besch\u00e4mt, und voller Misstrauen leben sie eingetaucht in ihre Leidenschaften \u2013 aber die Schuld liegt ganz bei ihnen.<br \/>\nDenn es gibt ein Wort von Uns, das Wir im irdischen Paradies aussprachen: \u2018Hier ist der Zutritt verboten \u2013 dieser Ort ist nur f\u00fcr jene, die unseren Willen tun und in Ihm leben\u2019; so wurden die ersten Menschen vertrieben, und Wir stellten einen Engel als Wache auf, damit er sie am Eintritt hindert.<br \/>\nUnser Wille ist das Paradies f\u00fcr die Gesch\u00f6pfe \u2013 das irdische auf Erden und das Himmlische im Himmel und ein Engel ist sozusagen als Wache dar\u00fcber aufgestellt. Wer aber meinen Willen nicht tun und nicht in seinen Armen und gemeinsam mit Ihm in seiner Wohnung leben m\u00f6chte, der w\u00e4re ein Eindringling, wenn er dies t\u00e4te \u2013 doch er kann es auch nicht tun, da unsere Schleier so dicht werden, dass er den Eingang nicht finden w\u00fcrde.<br \/>\nUnd wie dieser [Seele, die nicht in meinem Willen leben will] ein Engel den Eintritt verwehrt, so f\u00fchrt ein anderer Engel die Seele, die in unserem Willen leben will und reicht ihr die Hand\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 30; 6. Dezember 1931)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-59951","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59951","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59951"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59951\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59951"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59951"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59951"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}