{"id":60075,"date":"2026-04-24T20:00:52","date_gmt":"2026-04-24T18:00:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/fest-des-hl-markus-evangelist-mk-1615-20-2\/"},"modified":"2026-04-24T20:30:44","modified_gmt":"2026-04-24T18:30:44","slug":"fest-des-hl-markus-evangelist-mk-1615-20","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/fest-des-hl-markus-evangelist-mk-1615-20\/","title":{"rendered":"Fest des Hl. Markus, Evangelist (Mk 16,15-20)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">15In jener Zeit erschien Jesus den Elf und sprach zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verk\u00fcndet das Evangelium allen Gesch\u00f6pfen! 16Wer glaubt und sich taufen l\u00e4sst, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.<br \/>\n17Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie D\u00e4monen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; 18wenn sie Schlangen anfassen oder t\u00f6dliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die H\u00e4nde auflegen, werden gesund werden.<br \/>\n19Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes. 20Sie aber zogen aus und predigten \u00fcberall. Der Herr stand ihnen bei und bekr\u00e4ftigte die Verk\u00fcndigung durch die Zeichen, die er geschehen lie\u00df.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ad1818;\">\u201eIn jener Zeit erschien Jesus den Elf und sprach zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verk\u00fcndet das Evangelium allen Gesch\u00f6pfen!\u201c (Mk 16,15)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 So f\u00fchlte ich mich ganz ins H\u00f6chste FIAT versenkt, dass ich mich wie ein mit seinem Licht getr\u00e4nkter Schwamm f\u00fchlte. Alle geschaffenen Dinge schienen mir den Kuss des G\u00f6ttlichen Willens zu bringen, und in diesem Kuss empfand ich die Lippen meines Sch\u00f6pfers, Der sie mir aufdr\u00fcckte.<br \/>\nMir schien, dass das FIAT die Drei G\u00f6ttlichen Personen zugleich mit sich brachte. W\u00e4hrend nun mein Geist im Licht des FIAT aufging, trat mein s\u00fc\u00dfer Jesus aus meinem Inneren heraus und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, wenn mein Wille sein Reich auf Erden hat und die Seelen in Ihm leben werden, wird der Glaube keinen Schatten und keine R\u00e4tsel mehr haben, sondern alles wird Klarheit und Sicherheit sein.<br \/>\nDas Licht meines Willens wird in den geschaffenen Dingen selbst die klare Vision ihres Sch\u00f6pfers bringen, und die Seelen werden Ihn in allem, was Ich aus Liebe zu ihnen gemacht habe, mit H\u00e4nden greifen k\u00f6nnen.<br \/>\nGegenw\u00e4rtig ist der menschliche Wille ein Schatten f\u00fcr den Glauben, die Leidenschaften sind wie Wolken, welche sein klares Licht verdunkeln, und dem Glauben geschieht es wie der Sonne: obwohl die Sonne scheint, verdunkeln die dichten Wolken, die sich in den unteren Luftschichten bilden, ihr Licht, und es scheint so finster, als w\u00e4re es Nacht. Wer die Sonne nie gesehen hat, der k\u00f6nnte meinen, dass sie nicht da sei.<br \/>\nDoch wenn ein heftiger Wind die Wolken zerstreut, und die Menschen ihr strahlendes Licht sozusagen greifen k\u00f6nnen \u2013 wer w\u00fcrde da noch zu behaupten wagen, die Sonne existiere nicht! In diesen Umst\u00e4nden befindet sich der Glaube, da mein Wille nicht regiert. Die Menschen sind fast wie Blinde, die den anderen Glauben schenken m\u00fcssen, dass es einen Gott gibt.<br \/>\nWenn aber mein G\u00f6ttliches FIAT regiert, wird sein Licht sie die Existenz ihres Sch\u00f6pfers mit H\u00e4nden greifen lassen, und so wird es nicht mehr notwendig sein, dass die anderen es ihnen sagen. So wird es keine Schatten und Wolken mehr geben.\u201d<br \/>\nAls Er das sagte, lie\u00df Jesus eine Welle von Freude und Licht aus seinem Herzen hervorstr\u00f6men, die den Gesch\u00f6pfen noch mehr Leben schenken wird und f\u00fcgte mit nachdr\u00fccklicher Liebe hinzu:<br \/>\n\u201eWie ersehne Ich das Reich meines Willens! Es wird den \u00dcbeln der Gesch\u00f6pfe und unserem Kummer ein Ende setzen. Himmel und Erde werden einander zul\u00e4cheln, unsere und ihre Feste werden wieder die Ordnung des Ursprungs der Sch\u00f6pfung besitzen.<br \/>\nWir werden einen Schleier \u00fcber alles legen, damit die Feste nie mehr unterbrochen werden.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 29. Juni 1928)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ad1818;\">\u201eWer glaubt und sich taufen l\u00e4sst, wird gerettet\u2026 Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen\u2026\u201c (Mk 16,16+17)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun, zum Glauben zur\u00fcckkehrend, sagte Jesus: \u201eUm zu empfangen, muss man glauben. Wie f\u00fcr das Haupt ohne das Augenlicht alles Finsternis und Verwirrung ist, sodass man beim Gehen einmal an dieser, dann an jener Stelle stolpern, und schlie\u00dflich ganz fallen w\u00fcrde, so geht es der Seele ohne Glauben \u2013 sie tut nichts anderes als von Abgrund zu Abgrund zu st\u00fcrzen.<br \/>\nAber der Glaube dient der Seele als Sehverm\u00f6gen, und wie das Licht, welches sie zum ewigen Leben f\u00fchrt. Nun, wovon wird dieses Licht des Glaubens gen\u00e4hrt? Von der Hoffnung.<br \/>\nUnd was ist die Substanz dieses Lichtes des Glaubens und dieser Nahrung der Hoffnung? Es ist die Liebe. Alle diese drei Tugenden sind so ineinander verflochten, dass keine ohne die andere bestehen kann.<br \/>\nTats\u00e4chlich, was w\u00fcrde dem Menschen der Glaube an die unermesslichen Reicht\u00fcmer des Glaubens n\u00fctzen, wenn er sie nicht f\u00fcr sich selbst erhoffen w\u00fcrde? Er w\u00fcrde sie wohl ansehen, aber mit einem gleichg\u00fcltigen Blick, weil er wei\u00df, dass sie nicht ihm geh\u00f6ren.<br \/>\nAber die Hoffnung verleiht dem Licht des Glaubens Fl\u00fcgel, und in der Hoffnung auf die Verdienste Jesu Christi betrachtet sie diese Sch\u00e4tze als die ihren, und beginnt sie zu lieben\u201c. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 1)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #ad1818;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e\u2026 Nach vollbrachter Erl\u00f6sung nun musste Ich den Menschen in den G\u00fctern der Erl\u00f6sung festigen, und daf\u00fcr w\u00e4hlte Ich die Apostel aus als Best\u00e4rker der Fr\u00fcchte der Erl\u00f6sung, die mit den Sakramenten den verlorenen Menschen aufsuchen und ihn in Sicherheit bringen sollten. Deshalb ist die Erl\u00f6sung Rettung, es bedeutet, den Menschen vor jedem Abgrund zu retten.<br \/>\nAus diesem Grund habe Ich dir ein anderes Mal gesagt, dass es etwas Gr\u00f6\u00dferes als selbst die Erl\u00f6sung ist, die Seele in meinem Willen leben zu lassen: Denn sich zu retten, indem man ein mittelm\u00e4\u00dfiges Leben f\u00fchrt, bald f\u00e4llt und bald wieder aufsteht, ist nicht so schwierig, und dies hat meine Erl\u00f6sung erfleht, denn Ich wollte den Menschen um jeden Preis retten.<br \/>\nDies habe Ich meinen Aposteln als Schatzwaltern der Erl\u00f6sungsfr\u00fcchte anvertraut. Da Ich also noch das Geringere tun musste, bewahrte Ich das Gr\u00f6\u00dfere f\u00fcr sp\u00e4ter auf, und behielt Mir andere Epochen vor zur Vollendung meiner hohen Pl\u00e4ne.<br \/>\nNun, das Leben in meinem Willen ist nicht nur Rettung, sondern es ist Heiligkeit, die sich \u00fcber alle anderen Arten von Heiligkeit erheben muss, welche den Stempel der Heiligkeit ihres Sch\u00f6pfers tragen muss.<br \/>\nDeshalb mussten zuerst die geringeren Heiligkeiten einander folgen, wie ein Gefolge, Tr\u00e4ger, Boten und Vorbereiter dieser Heiligkeit, die ganz g\u00f6ttlich ist.<br \/>\nUnd wie Ich bei der Erl\u00f6sung meine unvergleichliche Mutter als Verbindungsglied mit Mir erw\u00e4hlte, von dem alle Fr\u00fcchte der Erl\u00f6sung herabsteigen sollten, so w\u00e4hlte Ich dich als Verbindungsring, aus dem die Heiligkeit des Lebens in meinem Willen ihren Anfang nehmen sollte.<br \/>\nUnd da sie aus meinem Willen hervorgegangen ist, um Mir die vollst\u00e4ndige Glorie des Zweckes zu bringen, f\u00fcr den der Mensch erschaffen wurde, muss er auf demselben Weg meines Willens zur\u00fcckkehren, um zu seinem Sch\u00f6pfer heimzukehren. Was wunderst du dich also? Das sind seit Ewigkeit festgesetzte Dinge, und niemand wird es zuwege bringen, dass Ich davon abr\u00fccke.<br \/>\nUnd da diese Angelegenheit gro\u00df ist \u2013 es geht um die Errichtung meines Reiches in der Seele auch auf Erden \u2013 ging Ich vor wie ein K\u00f6nig, der ein Reich in Besitz nehmen soll: Er geht nicht als Erster hin, sondern l\u00e4sst zuerst seinen K\u00f6nigspalast vorbereiten, dann schickt er seine Soldaten, um das Reich zu bereiten und die V\u00f6lker als seine Untertanen zu disponieren. Dann folgen die Ehrengarden und die Minister, und der Letzte ist der K\u00f6nig: das ist ehrenvoll f\u00fcr einen K\u00f6nig.<br \/>\nSo tat Ich es: Ich lie\u00df meinen Palast bereiten, welcher die Kirche ist; die Soldaten waren die Heiligen, um Mich bei den V\u00f6lkern bekannt zu machen; dann folgten die Heiligen, die Wunder s\u00e4ten, als meine vertrautesten Minister; und nun komme Ich als K\u00f6nig, um zu herrschen, deshalb musste Ich eine Seele ausw\u00e4hlen, wo Ich meine erste Wohnst\u00e4tte errichten sollte, und dieses Reich meines Willens gr\u00fcnden.<br \/>\nLass Mich deshalb herrschen und gib Mir volle Freiheit.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 13; 3. Dezember 1921)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ad1818;\">\u201eNachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes\u201c (Mk 16, 19)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine gesegnete Tochter, es gibt kein Merkmal in meinem Leben, das nicht das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens symbolisieren w\u00fcrde. An diesem Tag meiner Himmelfahrt f\u00fchlte Ich Mich als Sieger und Triumphator.<br \/>\nMeine Leiden waren schon zu Ende. Vielmehr lie\u00df Ich meine bereits erduldeten Leiden mitten unter meinen Kindern zur\u00fcck, die Ich auf Erden zur\u00fccklie\u00df, als Hilfe, St\u00e4rkung und Unterst\u00fctzung und als Zuflucht, wo sie sich in ihren [eigenen] Leiden verbergen sollten, um aus den Meinen den Heroismus f\u00fcr ihre Opfer zu sch\u00f6pfen.<br \/>\nIch kann sagen, dass Ich meine Leiden, meine Beispiele und selbst mein Leben wie eine Saat hinterlie\u00df, die heranreifen und wachsen und das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens daraus hervorgehen lassen sollte.<br \/>\nSo ging Ich fort und blieb [zugleich]: Ich blieb kraft meiner Leiden, Ich blieb in ihren Herzen, um geliebt zu werden; nachdem n\u00e4mlich meine Heiligste Menschheit in den Himmel aufgestiegen war, f\u00fchlte Ich das Band mit der Menschheitsfamilie noch enger, daher h\u00e4tte Ich Mich nicht damit abgefunden, nicht die Liebe meiner Kinder und Br\u00fcder zu erhalten, die Ich auf Erden zur\u00fccklie\u00df.<br \/>\nIch blieb im Heiligsten Sakrament, um Mich ihnen st\u00e4ndig zu schenken und damit sie sich Mir schenken und die Ruhe, Erleichterung und das Heilmittel f\u00fcr alle ihre Bed\u00fcrfnisse f\u00e4nden. Unsere Werke sind keiner Ver\u00e4nderlichkeit unterworfen, was Wir einmal tun, das wiederholen Wir immer.<br \/>\nDar\u00fcber hinaus hatte Ich an diesem Tag meiner Himmelfahrt doppelte Kronen: die Krone, den Kranz meiner Kinder, die Ich mit Mir in das Himmlische Vaterland mitnahm, und den Kranz meiner Kinder, die Ich auf Erden zur\u00fccklie\u00df. Diese symbolisierten die Wenigen, die den Anfang des Reiches meines Willens bilden werden.<br \/>\nAlle, die Mich zum Himmel aufsteigen sahen, empfingen so viele Gnaden, dass sie ihr Leben f\u00fcr die Verk\u00fcndigung des Reiches der Erl\u00f6sung hingaben. Sie legten die Fundamente f\u00fcr die Gr\u00fcndung meiner Kirche, damit diese in ihrem m\u00fctterlichen Scho\u00df alle Menschengeschlechter versammle.<br \/>\nSo werden die ersten S\u00f6hne des Reiches meines Willens wenige sein, doch von so gro\u00dfen und zahlreichen Gnaden erf\u00fcllt, dass sie ihr Leben hingeben werden, um alle zum Leben in diesem so heiligen Reich aufzurufen.<br \/>\nEine lichte Wolke erf\u00fcllte Mich, die meinen J\u00fcngern den Anblick meiner Gegenwart entzog, die wie Statuen in der Betrachtung meiner Person dastanden, da meine Sch\u00f6nheit sie so bezauberte und ihre Augen entz\u00fcckt fesselte, dass sie ihre Blicke nicht zur Erde senken konnten. Es war sogar ein Engel n\u00f6tig, um sie aufzur\u00fctteln, damit sie in das Z\u00f6nakulum zur\u00fcckkehren.<br \/>\nAuch das ist ein Symbol f\u00fcr das Reich meines Willens. So gewaltig und stark wird das Licht sein, das seine ersten Kinder erf\u00fcllen wird, welche die Sch\u00f6nheit, den Zauber, den Frieden meines G\u00f6ttlichen Fiat bringen, dass die Seelen leicht bereit sein werden, ein so gro\u00dfes Gut kennenlernen und lieben zu wollen.<br \/>\nNun war in der Mitte der J\u00fcnger meine Mama, die Mir bei meinem Weggang in den Himmel beistand: Das ist das sch\u00f6nste Symbol. So ist Sie die K\u00f6nigin meiner Kirche, steht ihr bei, besch\u00fctzt und verteidigt sie.<br \/>\nSie wird auch unter den Kindern meines Willens thronen und stets die treibende Kraft, das Leben, die F\u00fchrung, das vollkommene Vorbild und die Lehrmeisterin des Reiches des G\u00f6ttlichen Fiat sein, das Ihr so sehr am Herzen liegt.<br \/>\nEs ist ihre Sehnsucht, ihr brennender Wunsch, das Schmachten ihrer Mutterliebe, weil Sie ihre Kinder auf Erden in dem Reich sehen will, wo Sie lebte. Sie ist nicht zufrieden damit, ihre Kinder blo\u00df im Himmel im Reich des G\u00f6ttlichen Willens zu haben, sondern Sie w\u00fcnscht sie auch auf Erden.<br \/>\nSie sp\u00fcrt, dass die Ihr von Gott als Mutter und K\u00f6nigin \u00fcbergebene Aufgabe noch nicht vollendet und ihre Mission noch nicht zu Ende ist, solange der G\u00f6ttliche Wille nicht auf Erden unter den Menschen herrscht.<br \/>\nSie w\u00fcnscht ihre Kinder, die Ihr \u00e4hnlich sind und das Erbe ihrer Mutter besitzen. Deshalb hat die gro\u00dfe Herrin ein stets wachsames Auge und ist voller herzlicher Liebe, um jenen zu helfen, die sie einigerma\u00dfen disponiert sieht, vom G\u00f6ttlichen Willen leben zu wollen.<br \/>\nIn den Schwierigkeiten denke daher daran, dass Sie dich umgibt, dich unterst\u00fctzt, dich st\u00e4rkt und deinen Willen in ihre Mutterh\u00e4nde nimmt, damit er das Leben des H\u00f6chsten Fiat empf\u00e4ngt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 34; 20. Mai 1936)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-60075","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60075","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60075"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60075\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60075"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60075"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60075"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}