{"id":60103,"date":"2026-04-14T21:00:34","date_gmt":"2026-04-14T19:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/mittwoch-der-2-osterwoche-joh-316-21\/"},"modified":"2026-04-14T21:33:41","modified_gmt":"2026-04-14T19:33:41","slug":"mittwoch-der-2-osterwoche-joh-316-21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/mittwoch-der-2-osterwoche-joh-316-21\/","title":{"rendered":"Mittwoch der 2. Osterwoche (Joh 3,16-21)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">16Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. 17Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.<br \/>\n18Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. 19Denn darin besteht das Gericht: Das Licht kam in die Welt, doch die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren b\u00f6se.<br \/>\n20Jeder, der B\u00f6ses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. 21Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #b89827;\">\u201eGott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde <span style=\"color: #cfab2b;\">geht,<\/span> sondern das ewige Leben hat\u201c (Joh 3,16)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war bedr\u00fcckt bei dem Gedanken, dass ich gen\u00f6tigt bin, auch die kleinsten Dinge zu sagen und zu schreiben, die der gute Jesus mir sagt. Dann, bei seinem Kommen, sagte Er zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, jedes Mal, wenn Ich zu dir spreche, beabsichtige Ich, eine kleine Quelle in deinem Herzen zu er\u00f6ffnen, denn alle meine Worte sind Font\u00e4nen, die hinaufschie\u00dfen zum Ewigen Leben und zu ihm f\u00fchren, doch damit sich diese Quellen in deinem Herzen bilden, musst du hier auch von dem deinigen etwas niederlegen, d.h. du musst sie richtig kauen, um sie in dein Herz schlucken zu k\u00f6nnen und dort die Quelle zu \u00f6ffnen.<br \/>\nIndem du immer wieder dar\u00fcber nachdenkst, bildest du das Kauen; und indem du es dem mitteilst, der Autorit\u00e4t \u00fcber dich hat und dir versichert wird, dass es mein Wort ist, schluckst du sie ohne Zweifel und \u00f6ffnest die Quelle f\u00fcr dich.<br \/>\nUnd bei den Gelegenheiten, wo du sie brauchst, bedienst du dich ihrer und trinkst in gro\u00dfen Schlucken an der Quelle meiner Wahrheit. Wenn du sie niederschreibst, \u00f6ffnest du die Kan\u00e4le f\u00fcr alle, die ihren Durst l\u00f6schen wollen, damit sie nicht vor Durst sterben. Nun, wenn du diese Gedanken nicht sagst, denkst du nicht dar\u00fcber nach, und wenn du sie nicht kaust, kannst du sie nicht schlucken.<br \/>\nDeshalb l\u00e4ufst du Gefahr, dass die Quelle sich nicht bildet und das Wasser nicht entspringt, und wenn du dann dieses Wasser brauchen wirst, w\u00e4rest du selbst die Erste, die Durst leiden w\u00fcrde; und wenn du nicht schreibst, um wie viele G\u00fcter wirst du, wenn du die Kan\u00e4le nicht \u00f6ffnest, die anderen berauben?\u201d\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 13; 13. Oktober 1921)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #b89827;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich mich in meinem gewohnten Zustand befand, lie\u00df mich der s\u00fc\u00dfe Jesus einen Teil seiner Peinen und Tode erleiden, die Er f\u00fcr jedes Gesch\u00f6pf gelitten hat.<br \/>\nAus meinen kleinen Leiden begriff ich, wie schrecklich und t\u00f6dlich die Leiden Jesu gewesen waren. So sagte Er zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, meine Leiden sind f\u00fcr die menschliche Natur unbegreiflich, und die Leiden meiner Passion selbst waren Schatten und Gleichnisse meiner inneren Leiden: Meine inneren Leiden wurden Mir von einem Allm\u00e4chtigen Gott auferlegt, und keine Faser konnte dem Schlag entrinnen; jene meiner Passion waren Mir von den Menschen auferlegt worden, die weder Allmacht noch Allsicht besa\u00dfen und daher nicht das tun konnten, was sie wollten, noch in alle meine einzelnen Fasern eindringen konnten.<br \/>\nMeine inneren Leiden waren inkarniert, und meine Menschheit selbst wurde in N\u00e4gel, Dornen, Gei\u00dfeln, Wunden, in so grausame Martern umgewandelt, dass sie Mir st\u00e4ndige Tode bereiteten; diese waren untrennbar von Mir, bildeten mein eigenes Leben selbst.<br \/>\nIndessen waren jene meiner Passion au\u00dferhalb von Mir, es waren Dornen und N\u00e4gel, die eingetrieben werden, und \u2013 wenn man wollte \u2013 auch entfernt werden konnten; und der blo\u00dfe Gedanke, dass ein Leid weggenommen werden kann, ist eine Erleichterung.<br \/>\nDoch meine inneren Leiden wurden von meinem eigenen Fleisch selbst gebildet, daher gab es keine Hoffnung, dass sie aus Mir entfernt werden noch dass die Sch\u00e4rfe eines Dornes oder die Durchbohrung der N\u00e4gel abgemildert werden konnte.<br \/>\nMeine inneren Leiden waren so schwer und so viele, dass Ich die Leiden meiner Passion [dagegen] Erleichterungen und K\u00fcsse nennen k\u00f6nnte, die sie meinen inneren Leiden gaben, und die, sich miteinander vereinigend, den h\u00f6chsten Beweis meiner gro\u00dfen und \u00fcberflie\u00dfenden Liebe f\u00fcr die Rettung der Seelen erbrachten.<br \/>\nMeine \u00e4u\u00dferen Leiden waren Stimmen, die alle aufriefen, in den Ozean meiner inneren Leiden einzutreten, um ihnen verst\u00e4ndlich zu machen, wie viel Mich ihre Rettung gekostet hat.<br \/>\nAu\u00dferdem kannst du aus deinen eigenen inneren Leiden, die dir von Mir mitgeteilt werden, in etwa die st\u00e4ndige Intensit\u00e4t der Meinen verstehen. Fasse daher Mut, es ist die Liebe, die Mich dazu dr\u00e4ngt.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 14; 19. August 1922)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #b89827;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Als ich weiter \u00fcber die Geburt des kleinen K\u00f6nigs Jesus nachdachte, fragte ich Ihn: &#8218;Liebes kleines Kindchen, sag mir, was tatest Du, als Du den schrecklichen Undank der Menschen gegen deine so gro\u00dfe Liebe sahst?&#8216;<br \/>\nDa erwiderte Jesus: &#8222;Meine Tochter, h\u00e4tte Ich die menschliche Undankbarkeit gegen meine so gro\u00dfe Liebe in Betracht gezogen, so w\u00e4re Ich gleich wieder in den Him-mel zur\u00fcckgekehrt. Ich h\u00e4tte also meine Liebe betr\u00fcbt und verbittert und das Fest in Trauer verwandelt.<br \/>\nWillst du wissen, wie Ich meine gr\u00f6\u00dften Werke noch sch\u00f6ner mache? Mit dem Aufwand und der gr\u00f6\u00dften Pracht meiner Liebe lasse Ich alles beiseite, die menschliche Undankbarkeit, die S\u00fcnden, Armseligkeiten und Schw\u00e4chen, und Ich lasse meinen gr\u00f6\u00dften Werken [freien] Lauf, als ob es diese Dinge nicht g\u00e4be.<br \/>\nWollte Ich das B\u00f6se im Menschen ber\u00fccksichtigen, h\u00e4tte Ich weder gro\u00dfe Werke tun, noch meine ganze Liebe dabei ins Spiel bringen k\u00f6nnen. Ich w\u00e4re in meiner Liebe gehemmt und blockiert.<br \/>\nUm hingegen in meinen Werken frei zu sein und sie so sch\u00f6n wie m\u00f6glich zu gestalten, stelle Ich alles zur Seite, und wenn n\u00f6tig, decke Ich alles mit meiner Liebe zu, sodass Ich nichts sehe als meine Liebe und meinen Willen.<br \/>\nSo gehe Ich bei meinen gr\u00f6\u00dften Werken vor und vollbringe sie, als h\u00e4tte Mich niemand beleidigt, denn zu unserer Ehre darf nichts an der Zierde, Sch\u00f6nheit und Gro\u00df-artigkeit unserer Werke mangeln.<br \/>\nDaher w\u00fcnsche Ich, dass auch du dich nicht mit deinen Schw\u00e4chen, Armseligkeiten und \u00dcbeln befasst. In der Tat, je mehr man daran denkt, desto schw\u00e4cher f\u00fchlt man sich, desto mehr erdr\u00fccken die \u00dcbel das arme Gesch\u00f6pf, und das Elend zieht sich noch mehr um den Menschen zusammen.<br \/>\nIndem man an sie denkt, n\u00e4hrt die Schwachheit wieder die Schwachheit, und das arme Gesch\u00f6pf f\u00e4llt noch tiefer, die \u00dcbel gewinnen an Kraft, das Elend l\u00e4sst es vor Hunger sterben. Denkt man hingegen nicht an sie, verschwinden sie von selbst.<br \/>\nGanz gegenteilig verh\u00e4lt es sich mit dem Guten: ein Gut n\u00e4hrt das andere Gute, ein Akt der Liebe ruft nach weiterer Liebe, eine Hingabe an meinen Willen l\u00e4sst neues g\u00f6ttliches Leben in sich f\u00fchlen. Der Gedanke an das Gute bildet also die Nahrung und die Kraft, um weiteres Gutes zu tun. Daher will Ich, dass sich deine Gedanken nur damit befassen, Mich zu lieben und in meinem Willen zu leben.<br \/>\nMeine Liebe wird dein Elend und all deine \u00dcbel verbrennen. Mein G\u00f6ttlicher Wille wird sich zu deinem Leben machen und sich deiner Armseligkeiten als Schemel be-dienen, auf dem Er seinen Thron errichten kann.&#8220;\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 35; 25. Dezember 1937)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cfab2b;\">\u201eDas Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht\u201c (Joh 3, 19)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiterhin in meinem gewohnten Zustand, da kam mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus, und weil ich seit einigen Tagen ganz zusammengezogen war, sodass ich mich bewegungsunf\u00e4hig f\u00fchlte, sagte Er zu mir, indem Er meine H\u00e4nde in die seinen nahm: \u201eMeine Tochter, lass Mich dich l\u00f6sen.\u201c<br \/>\nUnd indem Er sich nahe zu mir begab, legte Er meine Arme \u00fcber seine Schultern, und sagte zu mir: \u201eNun bist du gel\u00f6st. Dr\u00fccke dich an Mich, der Ich gekommen bin, um dir Gesellschaft zu leisten und im Gegenzug die deine zu erhalten. Siehst du, Ich bin der von den Menschen isolierte Gott: Ich lebe in ihrer Mitte, bin das Leben ei-nes jeden ihrer Akte, und sie sehen Mich an, als w\u00e4re Ich nicht bei ihnen. O, wie beweine Ich meine Einsamkeit!<br \/>\nMich hat dasselbe Schicksal getroffen wie die Sonne: w\u00e4hrend sie mit ihrem Licht und ihrer W\u00e4rme inmitten aller lebt, und es keine Fruchtbarkeit gibt, die nicht von ihr kommt, und sie mit ihrer Hitze die Erde von so viel Unflat reinigt und ihre G\u00fcter unz\u00e4hlige sind, die sie gro\u00dfz\u00fcgig \u00fcber alle niedersteigen l\u00e4sst, lebt sie doch stets allein in der H\u00f6he und der undankbare Mensch entsendet ihr nie ein \u201eDanke!\u201c, ein Zeichen der Anerkennung.<br \/>\nSo bin ich: Allein, immer allein, w\u00e4hrend Ich in ihrer Mitte das Licht eines jeden Gedanken bin, der Klang eines jeden Wortes, die Bewegung eines jeden Werkes, der Schritt eines jeden Fu\u00dfes, der Schlag eines jeden Herzens; und der undankbare Mensch l\u00e4sst Mich allein, sagt Mir kein \u201eDankesch\u00f6n\u201c, kein \u201eIch liebe Dich\u201c.<br \/>\nIch bleibe im Intellekt allein, denn das Licht, das Ich ihnen gebe, verwenden sie f\u00fcr sich selbst, und vielleicht, um Mich zu beleidigen. In den Worten bleibe Ich allein, denn der Klang, den sie bilden, dient oftmals dazu, um Mich zu l\u00e4stern.<br \/>\nIch bleibe allein in den Werken, weil sie sich ihrer bedienen, um Mich zu t\u00f6ten, in den Schritten, im Herzen, die nur beabsichtigen, Mir ungehorsam zu sein und das zu lieben, was nicht Mir angeh\u00f6rt.<br \/>\nO, wie lastet diese Einsamkeit auf Mir! Doch meine Liebe und Gro\u00dfmut sind so gro\u00df, dass Ich wirksamer als die Sonne meinen Lauf fortsetze, und in meinem Lauf halte Ich Ausschau, ob Mir jemand in so gro\u00dfer Einsamkeit Gesellschaft leisten will, und wenn Ich ihn finde, bilde Ich meine st\u00e4ndige Gesellschaft mit ihm und \u00fcbersch\u00fctte ihn \u00fcberreich mit all meinen Gnaden.<br \/>\nDeshalb bin Ich zu dir gekommen, Ich war so vieler Einsamkeit m\u00fcde, lasse Mich nie allein, meine Tochter!\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 14; 26. Juni 1922)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-60103","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60103","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60103"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60103\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60103"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60103"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60103"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}