{"id":60117,"date":"2026-04-15T21:00:31","date_gmt":"2026-04-15T19:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/donnerstag-der-2-osterwoche-joh-331-36\/"},"modified":"2026-04-15T22:00:05","modified_gmt":"2026-04-15T20:00:05","slug":"donnerstag-der-2-osterwoche-joh-331-36","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/donnerstag-der-2-osterwoche-joh-331-36\/","title":{"rendered":"Donnerstag der 2. Osterwoche (Joh 3,31-36)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">31Er, der von oben kommt, steht \u00fcber allen; wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch. Er, der aus dem Himmel kommt, steht \u00fcber allen. 32Was er gesehen und geh\u00f6rt hat, bezeugt er, doch niemand nimmt sein Zeugnis an.<br \/>\n33Wer sein Zeugnis annimmt, beglaubigt, dass Gott wahrhaftig ist. 34Denn der, den Gott gesandt hat, verk\u00fcndet die Worte Gottes; denn er gibt den Geist unbegrenzt.<br \/>\n35Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben. 36Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c49c35;\">\u201eEr, der von oben kommt, steht \u00fcber allen; wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch\u201d (Joh 3, 31)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine gesegnete Tochter, der Himmel ist stets offen f\u00fcr den, der in meinem Willen lebt. Er neigt sich herab und tut gemeinsam mit der Seele das, was sie tut: Er liebt, arbeitet, betet, leidet, betet an und s\u00fchnt zugleich mit ihr.<br \/>\nEr liebt diese gemeinsam mit der Seele vollbrachten Akte so sehr, dass Er sie nicht unten auf der Erde l\u00e4sst, sondern sie mit Sich in die Himmlische Wohnung tr\u00e4gt, damit sie ihren k\u00f6niglichen Platz einnehmen, als Eroberungen, die in der niederen Welt gemacht wurden, die Ihm und seinem geliebten Gesch\u00f6pf geh\u00f6ren.<br \/>\nWas in meinem Willen getan wird, das geh\u00f6rt dem Himmel, die Erde ist nicht w\u00fcrdig, es zu besitzen; o, welche Sicherheit und Wonne erwirbt die Seele beim Gedanken daran, dass ihre Akte in der Macht des G\u00f6ttlichen Fiat sind und sich im Himmel als ihre \u2013 nicht menschlichen, sondern g\u00f6ttlichen Besitzt\u00fcmer befinden.<br \/>\nSie erwarten jene [Seele], weil sie diese geleiten und ihren Thron der Herrlichkeit bilden m\u00f6chten!<br \/>\nDie Liebe und Eifersucht Gottes und seine Identifikation mit diesen in seinem Willen vollbrachten Akten sind so gro\u00df, dass Er sie nicht einmal im Gesch\u00f6pf bel\u00e4sst.<br \/>\nVielmehr bewahrt Er sie bei sich auf, als Fr\u00fcchte seines Lebens und Fr\u00fcchte des Gesch\u00f6pfs, um sich an ihnen zu freuen und die Wonne zu verkosten, geliebt zu werden, und als Anzahlung der Glorie, die Er der Seele in der Himmlischen Heimat gew\u00e4hren wird.<br \/>\nDiese in meinem Willen getanen Akte erz\u00e4hlen die Liebesgeschichte zwischen Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf. Nichts freut Mich mehr, als wenn Ich erz\u00e4hlen h\u00f6re, wie sehr Ich geliebt habe, bis zu welchem \u00dcberma\u00df meine Liebe geht, ja sogar so weit, Mich herabzuneigen, um gemeinsam mit dem Gesch\u00f6pf das tun zu wollen, was es tut; nicht nur das, sondern das Gesch\u00f6pf erz\u00e4hlt Mir auch von seiner Liebe, und dass es meinen Akt in seinem Akt aufgenommen hat: so entsteht eine wechselseitige Liebe zwischen beiden, die Uns gegenseitig begl\u00fcckt.<br \/>\nO wie sch\u00f6n ist es zu sehen, dass die Akte des Gesch\u00f6pfs, das noch die Verbannung durchwandert, als meine Eroberungen, die Ich im menschlichen Willen errungen habe, schon im Himmel sind! Jeder dieser Akte erf\u00fcllt seine eigene Aufgabe: einige lieben Mich, wie Ich zu lieben verstehe, andere beten Mich mit g\u00f6ttlicher Anbetung an, wieder andere machen himmlische Musik f\u00fcr Mich, um Mir zu huldigen, Mich zu preisen und Mir f\u00fcr das gro\u00dfe Wunder des Wirkens meines Willens zu danken.<br \/>\nSei daher aufmerksam und lasse dir nichts entgehen, wo du nicht meinen Willen hineinrufst, damit dein Wirken von meinem G\u00f6ttlichen Willen beseelt werde.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 33; 10. M\u00e4rz 1935)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c49c35;\">\u201eDenn der, den Gott gesandt hat, verk\u00fcndet die Worte Gottes; denn er gibt den Geist unbegrenzt\u201c (Joh 3,34)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201cMeine Tochter, nur dein Jesus kann ausreichende Worte haben, um zu dir \u00fcber meinen Ewigen Willen zu sprechen, denn meiner g\u00f6ttlichen Natur nach bin Ich der Wille Selbst.<br \/>\nDoch Ich muss meine Rede[weise] einschr\u00e4nken, da deine kleine Fassungskraft nicht alles, was Ihn betrifft, erfassen, verstehen und einschlie\u00dfen kann.<br \/>\nUnd Ich muss mich damit begn\u00fcgen, dir kleine Tropfen \u00fcber Ihn zu erkennen zu geben, weil dein erschaffener Geist sein unermessliches und unerschaffenes Meer nicht fassen kann.<br \/>\nDiese Lichttr\u00f6pfchen verwandle Ich in Worte, um Mich deiner kleinen Fassungskraft anzupassen und dich somit etwas von meinem unbeschreiblichen und unmessbaren Fiat verstehen zu lassen.<br \/>\nEs gen\u00fcgt, wenn Ich dir sage, dass mein G\u00f6ttlicher Wille alles ist und alles einschlie\u00dft. W\u00fcrde nur ein Beistrich von all dem, was existiert, in Ihm fehlen, so k\u00f6nnte Er nicht das \u2018Alles\u2019 genannt werden.<br \/>\nDamit nun die Seele in mein Fiat eintreten kann, muss sie sich von allem leer machen und sich auf diesen Punkt reduzieren, dort wo ihr Sch\u00f6pfer sie aus dem Nichts gerufen und ihr die Existenz verliehen hat, [und sich auf die Weise reduzieren], wie die sch\u00f6pferische Macht meines G\u00f6ttlichen Willens sie erschuf: sch\u00f6n, leer an allem und nur vom Leben Dessen erf\u00fcllt, der sie erschaffen hatte. So wird die Seele, die sich erneut von der sch\u00f6pferischen Macht meines Fiat erf\u00fcllen l\u00e4sst, wiederum vom Licht und von der Glut meines Fiat leer gemacht.<br \/>\nUnd mein Fiat wird sie wieder so sch\u00f6n machen, wie sie aus dem Nichts hervortrat, und ihr gestatten, im \u201aAlles\u2018 meines Willens zu leben.<br \/>\nIn Ihm wird die Seele das \u2018Alles\u2019 einatmen, sie wird sich ganz als Heiligkeit, als Liebe und Sch\u00f6nheit empfinden, weil das \u2018Alles\u2019 meines G\u00f6ttlichen Fiat sie in seinem Meer beh\u00e4lt, wo ihr \u2018Alles\u2019 zur Verf\u00fcgung steht.<br \/>\nNichts wird ihr [blo\u00df] zur H\u00e4lfte oder in kleinen Ausma\u00dfen gegeben werden, denn wer das \u2018Alles\u2019 ist, kann sich ganz schenken, und nicht nur \u201ema\u00dfgerecht\u201c. Nur in meinem Willen kann die Seele sagen: \u2018Ich besitze alles, ja das \u2018Alles\u2019 geh\u00f6rt sogar mir.\u201c<br \/>\nWer hingegen nicht in meinem G\u00f6ttlichen Willen lebt, der kann, da sein Wesen nicht unter der Herrschaft einer sch\u00f6pferischen Macht steht, weder die ganze F\u00fclle eines G\u00f6ttlichen Lebens besitzen, noch wird er seine Seele bis zum Rand mit Licht, Heiligkeit und Liebe ausgef\u00fcllt f\u00fchlen.<br \/>\nDiese [Eigenschaften] flie\u00dfen sogar nach au\u00dfen \u00fcber und bilden Meere um die Seele herum, und diese hat das Gef\u00fchl, dass alles ihr geh\u00f6rt. Diese Seele nun, die nicht in meinem Willen lebt, wird h\u00f6chstens kleine g\u00f6ttliche Partikel f\u00fchlen, den Eindruck von Gnade, von Liebe, von Heiligkeit \u2013 aber nicht alles.<br \/>\nDaher ist nur die Seele, die in meinem Fiat lebt, die einzige, die das Gl\u00fcck hat, sich im Wunder ihrer Erschaffung zu bewahren und die Rechte innezuhaben, die \u00dcberf\u00fclle der G\u00fcter ihres Sch\u00f6pfers zu besitzen und in dieser zu leben.\u201d\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 26; 20. September 1929)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c49c35;\">\u201eDer Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben\u201c (Joh 3,35)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, die Schmerzen der Liebe sind die qualvollsten. Siehst du, in diesen Str\u00f6men der Liebe zwischen Mir und meinem Vater ist die gesamte Liebe, die alle Gesch\u00f6pfe Mir schuldeten, daher gibt es dort die verratene Liebe, die verweigerte Liebe, die zur\u00fcckgewiesene Liebe, die verkannte Liebe, die zertretene Liebe usw.<br \/>\nO, wie durchbohrend gelangt dies an mein Herz, dass Ich Mich zum Sterben f\u00fchle! Wisse, dass Ich bei der Erschaffung des Menschen viele Str\u00f6me der Liebe zwischen Mir und ihm festgelegt habe: es gen\u00fcgte Mir nicht, ihn erschaffen zu haben, nein, Ich musste so viele Str\u00f6me der Liebe zwischen Mich und ihn legen, dass es keinen Teil in ihm geben m\u00f6ge, wo nicht diese Str\u00f6me fl\u00f6ssen.<br \/>\nSo floss im Intellekt des Menschen der Strom der Liebe meiner Weisheit, im Auge floss der Strom der Liebe meines Lichtes, im Mund der Strom der Liebe meines Wortes, in den H\u00e4nden der Strom der Liebe der Heiligkeit meiner Werke, im Willen der Strom meiner Liebe, und so mit allem \u00dcbrigen.<br \/>\nDer Mensch war erschaffen worden, damit er in st\u00e4ndiger Verbindung mit seinem Sch\u00f6pfer sei, und wie konnte er in Verbindung mit Mir sein, wenn meine Str\u00f6me nicht in den seinen flossen?<br \/>\nMit der S\u00fcnde unterbrach er all diese Str\u00f6me und blieb von Mir getrennt. Wei\u00dft du, wie das geschah?<br \/>\nBetrachte die Sonne: ihr ganzes Licht trifft auf die Erdoberfl\u00e4che und erf\u00fcllt sie derart, dass sie ihre W\u00e4rme so lebendig und real sp\u00fcren l\u00e4sst, dass sie allem, was die Erde hervorbringt, Fruchtbarkeit und Leben verleiht.<br \/>\nSo kann man sagen, dass die Sonne und die Erde in Verbindung miteinander stehen. O, um wie viel enger sind die Verbindungen zwischen dem Menschen und Mir, der wahren ewigen Sonne!<br \/>\nNun, wenn ein Mensch die Macht h\u00e4tte, den Strom des Lichtes, der auf die Oberfl\u00e4che der Erde trifft, zwischen der Erde und der Sonne zu unterbrechen, welchen Schaden w\u00fcrde er damit anrichten! Die Sonne w\u00fcrde den Lichtstrom ganz in sich zur\u00fcckziehen, die Erde bliebe im Dunkeln, ohne Fruchtbarkeit und ohne Leben.<br \/>\nWelche Strafe w\u00fcrde er verdienen! All dies tat der Mensch in der Sch\u00f6pfung. Und Ich stieg vom Himmel auf die Erde herab, um alle diese Str\u00f6me der Liebe wieder zu vereinigen, doch ach, wie viel kostete Mich das!<br \/>\nUnd der Mensch f\u00e4hrt mit seiner Undankbarkeit fort und unterbricht von neuem die Str\u00f6me, die Ich wieder hergestellt habe.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 14; 20. November 1922)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #c49c35;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, wundere dich nicht. Meinem Willen ist alles m\u00f6glich. Die wahre Liebe beginnt, wenn sie vollkommen ist, bei sich selbst.<br \/>\nDas wahre Vorbild ist die Heiligste Dreifaltigkeit. Mein Himmlischer Vater liebte sich selbst und zeugte in seiner Liebe seinen Sohn, also liebte Er sich selbst in seinem Sohn. Ich, sein Sohn, liebte Mich selbst im Vater, und aus dieser Liebe ging der Heilige Geist hervor.<br \/>\nIn dieser Liebe zu sich selbst zeugte der Himmlische Vater eine einzige Liebe, eine einzige Macht und Heiligkeit usw. Dies legte die unzertrennliche Einheit der Drei G\u00f6ttlichen Personen fest.<br \/>\nAuch als Wir die Sch\u00f6pfung schufen, liebten Wir Uns selbst. So liebten Wir Uns selbst, als Wir den Himmel ausbreiteten und die Sonne schufen.<br \/>\nEs war die Liebe zu Uns selbst, die Uns dr\u00e4ngte, so viele Dinge zu erschaffen, die Unser w\u00fcrdig und unzertrennlich von Uns waren.<br \/>\nAls Wir den Menschen erschufen, war die Liebe zu Uns selbst noch intensiver, und indem Wir Uns selbst in ihm liebten, reproduzierte unsere Liebe unser Leben und die \u00c4hnlichkeit mit Uns auf dem Grunde seiner Seele. Man kann nicht geben, was man nicht hat, und da unsere Liebe vollkommen war, konnten Wir, die Wir Uns selbst liebten, Uns nicht von dem trennen, was aus Uns hervorging.<br \/>\nWenn jetzt unser Wille m\u00f6chte, dass der Mensch in Ihm lebe, damit Er sein Reich in ihm errichten kann, liebt Er sich [dabei] selbst. Indem Er sich selbst liebt, will Er das geben, was Er besitzt.<br \/>\nEr ist erst dann zufrieden, wenn Er die Wiederholung unseres Lebens heranbildet, wenn Er in den menschlichen Akten wirkt und sie triumphierend und siegreich zu unserer h\u00f6chsten Glorie und Ehre in unseren g\u00f6ttlichen Scho\u00df tr\u00e4gt, damit Wir unser Leben in seinem Wirken in der Seele erkennen, die in seinem Willen lebt.<br \/>\nDies genau bedeutet es, sich in dem, was man tun und hervorbringen will, selbst zu lieben: Sich selbst zu geben, um ein anderes Wesen bilden zu k\u00f6nnen, das einem \u00e4hnlich ist.<br \/>\nUnser Wille ist jener, der unser Leben fruchtbar macht und auss\u00e4t. Wo Er disponierte Seelen findet, liebt Er sich selbst und befruchtet sie mit seiner Liebe und s\u00e4t in ihnen seine g\u00f6ttlichen Akte aus, die in ihrer Gesamtheit das gro\u00dfe Wunder des Lebens Gottes in der Seele bilden.<br \/>\nBleibe daher in der Gewalt meines Willens und lass Ihn aus dir machen, was Er m\u00f6chte, dann werden Wir beide gl\u00fccklich sein.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 35; 19. Oktober 1937)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #c49c35;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Mein Jesus, anbetungsw\u00fcrdiger Gekreuzigter! In diesen drei Stunden bittersten Todeskampfs willst du alles erf\u00fcllen, was dir der Vater aufgetragen hat. W\u00e4hrend du am Kreuz h\u00e4ngst, erkenne ich, dass du im Innern deiner Seele f\u00fcr alle Schuld und S\u00fcnde dem Vater Genugtuung leisten willst.<br \/>\nDu dankst ihm f\u00fcr alles, s\u00fchnst f\u00fcr alle, bittest um Verzeihung f\u00fcr alle und flehst f\u00fcr alle um die Gnade, dich nicht mehr zu beleidigen. Um dies vom Vater zu erlangen, stellst du ihm dein ganzes Leben vom ersten Augenblick deiner Menschwerdung bis zum letzten Atemzug vor Augen.<br \/>\nMeine grenzenlose Liebe! Gestatte, dass auch ich mit deiner trostlosen Mutter, dem hl. Johannes und den frommen Frauen dein ganzes Leben dem Vater vorstelle. Mein s\u00fc\u00dfer Jesus!<br \/>\nIch danke dir f\u00fcr die zahlreichen Dornen, die dein anbetungsw\u00fcrdiges Haupt durchstochen haben; ich danke f\u00fcr die Blutstropfen, die es vergossen, f\u00fcr die Schl\u00e4ge, die es empfangen hat, und dass du dir dein Haar ausraufen lie\u00dfest.<br \/>\nIch danke dir f\u00fcr all das Gute, das du getan und allen erfleht hast, f\u00fcr das Licht und f\u00fcr die guten Einsprechungen, die du uns gegeben, und dass du uns unz\u00e4hlige Male alle S\u00fcnden, alle Gedanken des Stolzes, des Hochmuts und der Selbst\u00fcberhebung verziehen hast\u2026 (aus \u201eDie Stundenuhr der Passion Jesu Christi\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Stunde von 12 bis 13 Uhr: Erste Stunde des Todeskampfes Jesu am Kreuz)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-60117","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60117","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60117"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60117\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60117"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60117"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60117"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}