{"id":60159,"date":"2026-04-19T21:00:25","date_gmt":"2026-04-19T19:00:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-3-osterwoche-joh-622-29\/"},"modified":"2026-04-19T21:17:05","modified_gmt":"2026-04-19T19:17:05","slug":"montag-der-3-osterwoche-joh-622-29","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-3-osterwoche-joh-622-29\/","title":{"rendered":"Montag der 3. Osterwoche (Joh 6,22-29)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">22In jener Zeit sah die Menge, die am anderen Ufer des Sees geblieben war, dass nur noch ein Boot dort lag, und sie erfuhren, dass Jesus nicht mit seinen J\u00fcngern ins Boot gestiegen war, sondern dass die J\u00fcnger allein abgefahren waren. 23Von Tiberias her kamen andere Boote in die N\u00e4he des Ortes, wo sie nach dem Dankgebet des Herrn das Brot gegessen hatten.<br \/>\n24Als die Leute sahen, dass weder Jesus noch seine J\u00fcnger dort waren, stiegen sie in die Boote, fuhren nach Kafarnaum und suchten Jesus. 25Als sie ihn am anderen Ufer des Sees fanden, fragten sie ihn: Rabbi, wann bist du hierher gekommen?<br \/>\n26Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid. 27M\u00fcht euch nicht ab f\u00fcr die Speise, die verdirbt, sondern f\u00fcr die Speise, die f\u00fcr das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn euch geben wird. Denn ihn hat Gott, der Vater, mit seinem Siegel beglaubigt.<br \/>\n28Da fragten sie ihn: Was m\u00fcssen wir tun, um die Werke Gottes zu vollbringen? 29Jesus antwortete ihnen: Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d1a536;\">\u201eJesus antwortete ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid. M\u00fcht euch nicht ab f\u00fcr die Speise, die verdirbt, sondern f\u00fcr die Speise, die f\u00fcr das ewige Leben bleibt\u2026\u201c (Joh 6,26-27)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiterhin in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand und f\u00fchlte mich mehr denn je wegen seiner Beraubung betr\u00fcbt. Da empfand ich mich in einem Augenblick im Willen Gottes wie aufgesogen und mein ganzes Inneres war beruhigt, sodass ich mich nicht mehr selbst sp\u00fcrte, sondern nur den G\u00f6ttlichen Willen in allem, sogar in Jesu Beraubung selbst.<br \/>\nIch sagte mir: \u201eWelche Kraft, welcher Zauber, welchen Magneten enth\u00e4lt dieser G\u00f6ttliche Wille, dass Er mich meine eigene Person vergessen und das G\u00f6ttliche Wollen in allem flie\u00dfen l\u00e4sst.\u201c<br \/>\nIn diesem Augenblick bewegte sich Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, da der G\u00f6ttliche Wille die einzige nahrhafte Speise ist, die alle Aromen und Geschmacksrichtungen zugleich enth\u00e4lt, die der Seele angepasst sind, findet die Seele ihre k\u00f6stliche Nahrung [in Ihm] und ist befriedigt.<br \/>\nIhr Verlangen wird gestillt, und sie denkt nur daran, langsam zu weiden, und bleibt stehen, ohne etwas anderes zu begehren. Ihre Neigung hat nichts mehr, wohin sie zielen k\u00f6nnte, denn sie hat die Speise gefunden, die sie befriedigt.<br \/>\nIhr eigener Wille hat nichts mehr, was er w\u00fcnschen k\u00f6nnte, denn indem er sich selbst verlassen hat, das, was seine Qual darstellte, hat er den G\u00f6ttlichen Willen gefunden, der sein Gl\u00fcck bildet.<br \/>\nEr hat die Armut zur\u00fcckgelassen und den Reichtum gefunden, keinen menschlichen, sondern einen G\u00f6ttlichen. Kurz, all das Innere der Seele findet [im G\u00f6ttlichen Willen] seine Nahrung, d.h., die Arbeit, welche die Seele besch\u00e4ftigt und ganz in Anspruch nimmt, sodass sie nicht mehr weitergehen kann.<br \/>\nDenn w\u00e4hrend sie in dieser Speise und Arbeit all ihre Befriedigung findet, findet sie darin auch so viel zu tun und zu lernen und stets neue Dinge zu verkosten, dass die Seele ausgehend von einer geringeren Wissenschaft h\u00f6here Kenntnisse erlernt und es stets noch mehr zu lernen gibt.<br \/>\nVon den kleinen Dingen schreitet sie fort zu gro\u00dfen, von einem Wohlgeschmack zu anderen, und es bleibt f\u00fcr sie in dieser Sph\u00e4re des G\u00f6ttlichen Willens immer etwas Neues zu verkosten.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 7; 15. Dezember 1906)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #d1a536;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach zwei Tagen der bittersten Beraubungen meines h\u00f6chsten Gutes Jesus f\u00fchlte ich, wie Er sich in meinem Inneren bewegte. Mir schien, Ihn in meinem Inneren zu sehen, sitzend, mit dem Kopf auf einen Teil meiner Schulter gest\u00fctzt, seinen Mund dem meinen zugewendet, im Akt, mir die Worte einzugeben.<br \/>\nIch dr\u00fcckte Ihn an mich und machte mich bereit, Ihm zuzuh\u00f6ren, gab mich Ihm ganz hin. Dann schien Er mir zu sagen: \u201eMeine Tochter, mein Wille ist mehr als Nahrung.<br \/>\nDie Speise gibt dem K\u00f6rper Kraft, gibt ihm W\u00e4rme, vermehrt das Blut, belebt die Intelligenz, wenn sie matt ist, bringt Schwung in alle Glieder und dr\u00e4ngt das Gesch\u00f6pf zu neuen Werken und Opfern.<br \/>\nWenn jemand jedoch mit leerem Magen bleibt und seinem Leib nicht die n\u00f6tige Speise gibt, ist er schwach, kalt, blutarm, die Intelligenz l\u00e4sst nach, er ist in allen Gliedern entkr\u00e4ftet, was zur Schwermut f\u00fchrt und ihn dazu treibt, nichts zu tun, ohne Lust, sich in irgendetwas zu opfern.<br \/>\nDer \u00e4rmste, er f\u00fchlt, wie in seiner ganzen Person das Leben fehlt; das ist so wahr, dass, wenn eine Krankheit f\u00fcr den Menschen t\u00f6dlich ist, er die Nahrung aufgibt, und indem er die Speise aufgibt, er sich f\u00fcr den Tod bereitet.<br \/>\nDa also die Ewige Weisheit beschlossen hatte, dass auch die Seele ihre Speise habe, wurde ihr der H\u00f6chste Wille als k\u00f6stliche Speise zugeteilt. Wer also diese Speise zu sich nimmt, ist stark im Tun des Guten und wie eingetaucht in die Liebe zu seinem Gott.<br \/>\nDiese Nahrung vermehrt das g\u00f6ttliche Blut, um das Leben Gottes in der Seele wachsen zu lassen. Wie die Sonne spiegelt sie sich in ihrem Intellekt wider, um sie ihren Sch\u00f6pfer erkennen zu lassen und Ihm \u00e4hnlich zu machen.<br \/>\nSie bringt die ganze Seele in Schwung, um alle Tugenden zu kr\u00e4ftigen, und dr\u00e4ngt sie zu neuen Arbeiten und unerh\u00f6rten Opfern. Die Speise meines Willens gibt sich jeden Augenblick, bei jedem Atemzug, bei Tag und Nacht, in jeder Angelegenheit und so oft man will; und man muss auch nicht \u2013 wie bei der Nahrung f\u00fcr den Leib \u2013 bef\u00fcrchten, dass sie, wenn man [zu]viel davon nimmt, schadet und sogar Krankheiten erzeugt.<br \/>\nNein, nein, je mehr man davon nimmt, umso mehr st\u00e4rkt und erhebt sie die Seele zur \u00c4hnlichkeit mit ihrem Sch\u00f6pfer. Man kann immer den Mund offenhalten und diese himmlische Speise meines Willens einnehmen.<br \/>\nDas genaue Gegenteil gilt f\u00fcr die, welche diese Speise nicht nehmen; wer sie \u00fcberhaupt nicht zu sich nimmt, der bereitet sich sozusagen darauf vor, auf ewig zu sterben. Wer sie selten isst, ist schwach und unbest\u00e4ndig im Guten, kalt in der Liebe, arm an g\u00f6ttlichem Blut, sodass das g\u00f6ttliche Leben in ihm gleichsam blutarm heranw\u00e4chst.<br \/>\nDas Licht in seinem Intellekt ist derart sp\u00e4rlich, dass er wenig oder nichts von seinem Sch\u00f6pfer wei\u00df, und da er Ihn nicht kennt, ist er so weit entfernt von der \u00c4hnlichkeit mit Ihm, wie weit er von der Speise seines Willens entfernt ist.<br \/>\nEr ist ohne Schwung im Tun des Guten, da er keine ausreichende Nahrung hat, bald rei\u00dft ihm die Geduld, bald fehlt ihm die N\u00e4chstenliebe, bald die Lossch\u00e4lung von allem, sodass die armen Tugenden also wie abgew\u00fcrgt und ohne die ausreichende Speise meines Willens sind.<br \/>\nAch, wenn man eine Seele sehen k\u00f6nnte, die dieser himmlischen Speise beraubt ist! Es w\u00e4re zum Weinen, so zahlreich sind die Armseligkeiten und die Abscheulichkeiten, mit denen sie bedeckt ist. Noch bemitleidenswerter ist jedoch ein Mensch, der die k\u00f6rperliche Speise entbehrt, weil ihm oft die Mittel daf\u00fcr fehlen.<br \/>\nDie Speise meines Willens aber schenkt sich kostenlos, deshalb verdient, wer sie nicht nimmt, die Verdammung, und die Verdammung bereitet sich die Seele selbst, da sie die Speise zur\u00fcckgewiesen hat, die ihr das Leben geben wollte.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 18; 17. Oktober 1925)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d1a536;\">\u201eDas ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat\u201c (Gv 6, 29)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Dann meditierte ich \u00fcber viele Mitteilungen meines gebenedeiten Jesus \u00fcber seinen G\u00f6ttlichen Willen, \u00fcber seine gl\u00fchenden W\u00fcnsche, Ihn bekannt zu machen, und wie trotz der gro\u00dfen Sehnsucht Jesu sich noch kein Erfolg seiner Absichten abzeichnet.<br \/>\nDa sagte ich mir: \u2018Welche Weisheit Gottes, welch tiefe Geheimnisse! Wer kann sie je ergr\u00fcnden? Er w\u00fcnscht es und leidet darunter, weil es niemanden gibt, der seinem Willen den Weg auftut, um Ihn bekannt zu machen.<br \/>\nEr zeigt sein sehnsuchtsvolles Herz, das danach verlangt, dass sich sein G\u00f6ttlicher Wille Bahn bricht, um sich bekannt zu machen und unter den V\u00f6lkern sein Reich zu errichten. Und dann sind, als w\u00e4re Gott machtlos, die Wege versperrt und die T\u00fcren verschlossen.<br \/>\nDoch Jesus ertr\u00e4gt es und wartet mit unbesiegbarer und unaussprechlicher Geduld, dass sich die Tore und Wege \u00f6ffnen, und klopft an die Herzen, um jene zu finden, die sich um die Bekanntmachung seines Willens k\u00fcmmern werden.\u2019<br \/>\nAls ich dar\u00fcber nachsann, zeigte sich mein s\u00fc\u00dfer Jesus voller G\u00fcte und Z\u00e4rtlicheit, dass Er die h\u00e4rtesten Herzen erweichen k\u00f6nnte, und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, wenn du w\u00fcsstest, wie sehr Ich leide: Ich m\u00f6chte meine Werke gestalten und sie den Gesch\u00f6pfen bekanntmachen, um ihnen das Gut zu geben, das sie in sich bergen.<br \/>\nDoch finde Ich keinen, der wahre Begeisterung, aufrichtige Sehnsucht und den Willen hat, mein Werk zu seinem Leben zu machen, um es bekannt zu machen und den anderen den lebendigen Schatz meines Werkes zu geben, den er in sich selbst wahrnimmt!<br \/>\nWenn Ich diese Voraussetzungen in einer Seele finde, die sich damit befassen soll, die Ich mit so viel Liebe rufe und zu den Werken, die Mein Eigen sind, auserw\u00e4hle, f\u00fchle Ich Mich sehr zu ihr hingezogen. Damit sie nun das, was Ich will, m\u00f6glichst gut tue, lasse Ich Mich herab, steige in sie hinab und verleihe ihr meinen Geist, meinen Mund, meine H\u00e4nde und sogar meine F\u00fc\u00dfe, damit sie in allem das Leben meines Werkes f\u00fchle.<br \/>\nSo kann sie es als lebendig empfundenes Leben, nicht als etwas, das ihr fremd ist, den anderen voll Sehnsucht weitergeben. Meine Tochter, wenn man etwas Gutes nicht in sich selbst als Leben sp\u00fcrt, endet alles in Worten, nicht in Werken, und Ich bleibe au\u00dferhalb, und nicht in ihnen.<br \/>\nDaher bleiben sie wie arme Kr\u00fcppel, ohne Intelligenz, blind, stumm, ohne H\u00e4nde und ohne F\u00fc\u00dfe. Ich m\u00f6chte Mich in meinen Werken aber nicht armer Kr\u00fcppel bedienen, sondern stelle diese zur Seite. Ohne auf die [lange Dauer der] Zeit zu achten, suche Ich weiter nach Bereitwilligen, die meinem Werk dienen sollen.<br \/>\nIch wurde nicht m\u00fcde, die Jahrhunderte und die ganze Erde zu durchwandern, um die Kleinste zu finden und in ihrer Kleinheit den gro\u00dfen Schatz der Kenntnisse \u00fcber meinen G\u00f6ttlichen Willen niederzulegen.<br \/>\nIn gleicher Weise werde Ich nicht nachlassen, immer wieder die Erde zu durchwandern, bis Ich die wahrhaft Disponierten finde, die das, was Ich \u00fcber das G\u00f6ttliche Fiat offenbarte, als Leben wertsch\u00e4tzen werden. Diese werden jedes Opfer bringen, um Es bekannt zu machen.<br \/>\nDeshalb bin Ich keineswegs der machtlose Gott, sondern vielmehr jener geduldige Gott, der seine Werke mit Zierde getan sehen will und von bereitwilligen Menschen \u2013 ohne Zwang. Denn was Ich in meinen Werken am meisten verabscheue, ist die [unwillige] Anstrengung der Seele, als w\u00fcrde Ich ihre kleinen Opfer nicht verdienen.<br \/>\nZur W\u00fcrde eines so gro\u00dfen Werkes, n\u00e4mlich jenes, meinen G\u00f6ttlichen Willen bekannt zu machen, will Ich keine armen Kr\u00fcppel verwenden. Hat man n\u00e4mlich nicht den aufrichtigen Willen, etwas Gutes zu tun, so f\u00fcgt man seiner Seele stets eine Verst\u00fcmmelung zu.<br \/>\nVielmehr m\u00f6chte Ich Menschen einsetzen, denen Ich meine G\u00f6ttlichen Glieder verleihe, und die mein Werk dann mit W\u00fcrde ausf\u00fchren werden, wie es ein Werk verdient, das den Gesch\u00f6pfen so viel Gutes und meiner Majest\u00e4t so gro\u00dfe Herrlichkeit bringen soll.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 27; 2. Oktober 1929)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-60159","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60159","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60159"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60159\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60159"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60159"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60159"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}