{"id":60212,"date":"2026-04-23T21:00:36","date_gmt":"2026-04-23T19:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/freitag-der-3-osterwoche-joh-652-59\/"},"modified":"2026-04-23T23:06:46","modified_gmt":"2026-04-23T21:06:46","slug":"freitag-der-3-osterwoche-joh-652-59","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/freitag-der-3-osterwoche-joh-652-59\/","title":{"rendered":"Freitag der 3. Osterwoche (Joh 6,52-59)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">52In jener Zeit stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? 53Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.<br \/>\n54Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. 55Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank.<br \/>\n56Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm. 57Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben.<br \/>\n58Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die V\u00e4ter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. 59Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafarnaum lehrte.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cfae42;\">\u201eWenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch\u201c (Joh 6, 53)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war ganz niedergeschlagen und bedr\u00fcckt, und als ich den guten Jesus von Blut triefend sah, sagte ich:<br \/>\n\u201eGebenedeiter Herr, willst Du mir nicht wenigstens einen Tropfen Blut geben als Heilmittel f\u00fcr alle meine \u00dcbel?\u201c Und Jesus antwortete mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, um zu geben, ist der Wille dessen n\u00f6tig, der geben soll und der Wille dessen, der empf\u00e4ngt. Sonst kann einer, der geben will, nicht geben, wenn der andere nicht empfangen will, selbst dann, wenn er etwas geben m\u00f6chte.<br \/>\nUnd umgekehrt ist es auch: Wenn der erste nicht geben will, kann der andere nicht empfangen: es braucht die Einheit der Willen. Ach, wie oft wird meine Gnade erstickt und mein Blut abgelehnt und mit F\u00fc\u00dfen getreten!\u201c<br \/>\nW\u00e4hrend Er so sprach, sah ich alle V\u00f6lker im Blut des sanften Jesus schwimmen; doch viele traten heraus und wollten nicht in diesem Blut bleiben, in dem alle unsere Sch\u00e4tze und alle Heilmittel f\u00fcr unsere \u00dcbel eingeschlossen sind. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 6; 24. November 1904)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #cfae42;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war dabei mich vorzubereiten, meinen s\u00fc\u00dfen Jesus sakramental zu empfangen und ich bat Ihn, dass Er mein gro\u00dfes Elend zudecke, und Jesus sagte zu mir: \u201eTochter, um zu bewirken, dass die Gesch\u00f6pfe alle n\u00f6tigen Mittel haben, um Mich zu empfangen, wollte Ich dieses Sakrament einsetzen, das letzte meines Lebens, um rings um jede Hostie mein ganzes Leben aufstellen zu k\u00f6nnen, als Vorbereitung f\u00fcr jedes Gesch\u00f6pf, das Mich empfangen w\u00fcrde.<br \/>\nNie k\u00f6nnte Mich die Seele empfangen, wenn sie nicht einen Gott h\u00e4tte, der sie vorbereitet, und der allein vom \u00dcberma\u00df der Liebe gepackt war, sich der Seele schenken zu wollen.<br \/>\nDa das Gesch\u00f6pf unf\u00e4hig war, Mich zu empfangen, brachte Mich eben dieses \u00dcberma\u00df der Liebe dazu, mein ganzes Leben zu geben, um das Gesch\u00f6pf vorzubereiten; Ich setzte also meine Schritte, meine Werke und meine Liebe vor die seinen.<br \/>\nUnd da in Mir auch meine Passion war, setzte Ich auch meine Leiden ein, um die Seelen vorzubereiten; so bekleide dich also mit Mir, bedecke dich mit jedem meiner Akte und komme.&#8220;<br \/>\nDann beklagte ich mich bei Jesus, dass Er mich nicht mehr wie einst leiden lie\u00df, und Er f\u00fcgte hinzu: \u201eMeine Tochter, Ich sehe nicht so sehr auf das Leiden, sondern auf den guten Willen der Seele, auf die Liebe, mit der sie leidet; aus diesem Grund wird das kleinste Leiden gro\u00df, das reinste Nichts nimmt das Leben im Alles an und erringt einen Wert, und das &#8218;Nicht-Leiden&#8216; ist st\u00e4rker als das Leiden selbst; welch sanfte Gewalt ist es f\u00fcr Mich, ein Gesch\u00f6pf zu sehen, das aus Liebe zu Mir leiden will!<br \/>\nWas macht es Mir aus, dass es nicht leidet, wenn Ich sehe, dass das &#8218;Nicht-Leiden&#8216; f\u00fcr die Seele ein durchbohrender Nagel als das Leiden selbst ist? Wo hingegen kein guter Wille ist, erzwungene Dinge und ohne Liebe, m\u00f6gen sie auch noch so gro\u00df sein \u2013 die sind in Wirklichkeit klein: Ich sehe nicht auf sie, sie sind Mir vielmehr zur Last.&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 24. Oktober 1918)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cfae42;\">\u201eDenn mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank\u201c (Joh 6,55)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich begleitete meinen leidenden Jesus in den Stunden seiner bittersten Passion, besonders, als die Juden Ihn Pilatus vorf\u00fchrten und bei ihm anklagten; Pilatus aber war mit den einfachen Anklagen, die sie vorbrachten, nicht zufrieden und vernahm Ihn von neuem, um einen hinreichenden Grund f\u00fcr seine Verurteilung zu finden oder Ihn freizulassen.<br \/>\nDa nahm Jesus seine Rede in meinem Inneren auf und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, alles in meinem Leben ist voll tiefer Geheimnisse und erhabener Lehren, in denen der Mensch sich spiegeln soll, um Mich nachzuahmen.<br \/>\nDu sollst wissen, dass der Stolz der Juden so gro\u00df war \u2013 besonders in der geheuchelten Heiligkeit, die sie vorgaben, weshalb sie f\u00fcr aufrechte und gewissenhafte Menschen gehalten wurden \u2013 dass sie dachten, Pilatus m\u00fcsse ihnen glauben, blo\u00df indem sie Mich vorf\u00fchrten und sagten, dass sie Mich f\u00fcr schuldig und des Todes w\u00fcrdig hielten, und dass Er Mich verurteilen m\u00fcsse, ohne dass er sie irgendeiner Befragung unterzogen h\u00e4tte, umso mehr, da sie es mit einem heidnischen Richter zu tun hatten, der weder Kenntnis von Gott, noch Gewissen besa\u00df.<br \/>\nDoch Gott verf\u00fcgte es anders, um sie zu dem\u00fctigen und um die H\u00f6hergestellten zu belehren, dass \u2013 so gut und heilig die Personen scheinen, die einen armen Angeklagten belasten \u2013 sie diesen nicht leichthin glauben, sondern durch viele Befragungen gleichsam in Verlegenheit bringen sollen, um zu sehen, ob die Anklage der Wahrheit entspricht, oder ob unter dem Deckmantel der G\u00fcte Eifersucht oder Groll oder die Absicht vorhanden ist, beim Vorgesetzen einen Posten oder erstrebte W\u00fcrden zu ergattern, indem sie sich in ihre Herzen einschleichen.<br \/>\nDurch genaue \u00dcberpr\u00fcfung lernt man die Personen kennen, sie werden dadurch verwirrt und es zeigt sich, dass man kein Vertrauen in sie haben kann; und da sie sich nicht gesch\u00e4tzt sehen, lassen sie den Gedanken fallen, Posten anzustreben oder andere anzuklagen.<br \/>\nWie viel Schaden verursachen die Hochgestellten, wenn sie mit geschlossenen Augen einer geheuchelten G\u00fcte vertrauen und nicht einer erprobten Tugend, und den auf einen Posten setzen oder ihm Geh\u00f6r schenken, der seinen N\u00e4chsten wegen irgendeiner Schuld anklagt! Welche Dem\u00fctigung war es f\u00fcr die Juden, als Pilatus ihnen nicht leichthin glaubte und sie so viele Befragungen durchstehen mussten!<br \/>\nUnd wenn er dann nachgab und Mich verurteilte, so nicht, weil er ihnen glaubte, sondern gezwungenerma\u00dfen und um seinen Posten nicht zu verlieren. Dies verwirrte sie so sehr, dass die \u00e4u\u00dferste Verwirrung und tiefe Dem\u00fctigung wie ein Brandmal auf ihrer Stirne blieb, umso mehr, als sie in einem heidnischen Richter mehr Redlichkeit und Gewissen entdeckten, als in sich selbst.<br \/>\nWie notwendig und gerecht ist die \u00dcberpr\u00fcfung! Sie wirft Licht in die Sache, bringt Ruhe in den wirklich Guten und Verwirrung in den B\u00f6sen hervor. Als Pilatus Mich verh\u00f6ren wollte und Mich fragte: \u201eEin K\u00f6nig bist Du?<br \/>\nUnd wo ist dein Reich?\u201d, wollte Ich ihm eine weitere erhabene Lehre erteilen und sprach: \u201eIch bin ein K\u00f6nig\u201d, und wollte damit sagen: \u201eWei\u00dft du, welches mein Reich ist? Mein Reich sind meine Schmerzen, mein Blut, meine Tugenden: dies ist das wahre Reich, das Ich nicht au\u00dferhalb Meiner, sondern in Mir besitze.<br \/>\nWas man im \u00c4u\u00dferen besitzt, ist kein wahres Reich, noch eine gesicherte Herrschaft, da alles, was nicht im Menschen ist, weggenommen und widerrechtlich angeeignet werden kann, und der Mensch dann gezwungen ist, es zur\u00fcckzulassen; was jedoch im Inneren ist, kann ihm niemand rauben; die Herrschaft wird ewig in seinem Inneren sein.<br \/>\nDie Merkmale meiner Herrschaft sind meine Wunden, meine Dornen, das Kreuz; Ich mache es nicht wie die anderen K\u00f6nige, welche die V\u00f6lker au\u00dferhalb von sich und in Unsicherheit leben lassen, und manchmal sogar hungern lassen.<br \/>\nIch nicht! Ich rufe meine V\u00f6lker auf, in den Gem\u00e4chern meiner Wunden zu wohnen, gest\u00e4rkt und besch\u00fctzt von meinen Schmerzen, getr\u00e4nkt von meinem Blut, ges\u00e4ttigt von meinem Fleisch \u2013 und nur dies ist die wahre Herrschaft. Alle anderen Reiche sind Reiche der Sklaverei, der Gefahren und des Todes, doch in meinem Reich ist das wahre Leben. Wie viele erhabene Lehren, wie viele tiefe Geheimnisse sind in meinen Worten!<br \/>\nJede Seele m\u00fcsste sich bei Leiden und Schmerzen, wenn sie von allen gedem\u00fctigt und verlassen wird und die wahren Tugenden \u00fcbt, selbst sagen: \u201eDies ist mein Reich, das nicht der Verg\u00e4nglichkeit unterworfen ist, keiner kann es mir wegnehmen, noch es antasten, sondern mein Reich ist ewig und g\u00f6ttlich, \u00e4hnlich dem meines s\u00fc\u00dfen Jesus; meine Schmerzen und Leiden best\u00e4tigen es mir und machen mein Reich noch st\u00e4rker und wehrhafter, und angesichts meiner gro\u00dfen St\u00e4rke wird niemand einen Krieg gegen mich wagen.\u201c<br \/>\nDies ist das Reich des Friedens, das alle meine Kinder anstreben sollten.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 15; 5. Juli 1923)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cfae42;\">\u201eWie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben\u201c (Joh 6,57)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDeine Liebe bleibe nicht stehen: eile zu allen Tabernakeln, zu jeder sakramentalen Hostie, und in jeder Hostie wirst du den Heiligen Geist mit unaussprechlichem Schmerz seufzen h\u00f6ren.<br \/>\nDas Sakrament der Eucharistie ist nicht nur das eigene Leben, das die Seelen empfangen, sondern es ist mein Leben selbst, das ihnen gegeben wird, sodass es die Frucht dieses Sakramentes ist, mein Leben in ihnen zu bilden. Jede Kommunion dient dazu, mein Leben wachsen zu lassen und es auf eine Art zu entfalten, dass man sagen kann: \u201eIch bin ein anderer Christus.\u201d<br \/>\nDoch, ach, wie wenige profitieren davon! Im Gegenteil, wie oft steige Ich in die Herzen hinab, und sie lassen Mich die Waffen finden, die Mich verwunden und wiederholen an Mir die Trag\u00f6die meiner Passion; und wenn sich die sakramentalen Gestalten aufl\u00f6sen, bin Ich, anstatt dass sie Mich dr\u00e4ngen, bei ihnen zu bleiben, gezwungen, unter Tr\u00e4nen wegzugehen, weinend \u00fcber mein Schicksal im Sakrament, und Ich finde niemanden, der mein Weinen stillt und mein schmerzerf\u00fclltes St\u00f6hnen.<br \/>\nWenn du diese Schleier der Hostie, die Mich bedecken, zerrei\u00dfen k\u00f6nntest, w\u00fcrdest du Mich in Tr\u00e4nen aufgel\u00f6st finden, da Ich das Los kenne, das Mich erwartet, wenn Ich in die Herzen hinabsteige.<br \/>\nDeshalb sei deine Vergeltung der Liebe f\u00fcr jede Hostie best\u00e4ndig, um meine Tr\u00e4nen zu trocknen; so wirst du die Seufzer des Heiligen Geistes weniger schmerzvoll machen\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 18; 5. November 1925)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-60212","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60212","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60212"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60212\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60212"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60212"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60212"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}