{"id":60238,"date":"2025-05-10T12:00:54","date_gmt":"2025-05-10T10:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/4-sonntag-in-der-osterzeit-joh-1027-30\/"},"modified":"2025-05-10T15:16:18","modified_gmt":"2025-05-10T13:16:18","slug":"4-sonntag-in-der-osterzeit-joh-1027-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/4-sonntag-in-der-osterzeit-joh-1027-30\/","title":{"rendered":"4. Sonntag in der Osterzeit (Joh 10,27-30)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">27In jener Zeit sprach Jesus: Meine Schafe h\u00f6ren auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir. 28Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entrei\u00dfen. 29Mein Vater, der sie mir gab, ist gr\u00f6\u00dfer als alle und niemand kann sie der Hand meines Vaters entrei\u00dfen. 30Ich und der Vater sind eins.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #bf9a2a;\">\u201eMeine Schafe h\u00f6ren auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir\u201c (Joh 10,27)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Ich bin all das Sch\u00f6ne, das geliebt zu werden verdient; sieh, wenn du nicht diese kleine Welt, die dich umgibt, entfernst, d.h. die Gedanken an die Gesch\u00f6pfe und Vorstellungen, kann Ich nicht ungehindert in dein Herz eintreten.<br \/>\nDieses Gemurmel in deinem Geist ist ein Hindernis, Meine Stimme klarer zu h\u00f6ren, Meine Gnaden auszugie\u00dfen und dich wahrhaft in Mich verliebt zu machen. Versprich Mir, dass du ganz Mir geh\u00f6ren willst, und Ich selbst werde Hand ans Werk legen.<br \/>\nDu hast recht, dass du [aus dir selbst] nichts tun kannst. Aber f\u00fcrchte dich nicht, Ich werde alles tun; gib Mir deinen Willen \u2013 das gen\u00fcgt Mir.&#8220;\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 1; (16))<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #d6aa31;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiterhin in meinem gewohnten Zustand und folgte dem G\u00f6ttlichen Willen in der Sch\u00f6pfung. Als ich Ihm von einem geschaffenen Ding zum anderen nachfolgte, rief ich mein s\u00fc\u00dfes Leben, den teuren Jesus, dass Er komme, um gemeinsam mit mir den Akten seines Willens in allen geschaffenen Dingen zu folgen.<br \/>\nDa ich Ihn nicht sah, empfand ich seine Beraubung wie einen durchbohrenden Dorn und sagte voll Schmerz zu Ihm: \u201eMein Jesus, ich wei\u00df nicht, was ich tun soll, um Dich wiederzufinden.<br \/>\nIch lasse Dich von deiner Gerechtigkeit im Meer rufen, von deiner Macht aus seinen tosenden Wellen, und Du h\u00f6rst mich nicht. Ich lasse Dich von deinem Licht in der Sonne rufen, von der Intensit\u00e4t ihrer Glut, die deine Liebe symbolisiert, und Du kommst nicht.<br \/>\nIch lasse Dich von der Unermesslichkeit des Himmels rufen, von all deinen Werken am weiten Himmelsgew\u00f6lbe, und es scheint kein Thema zu sein. Sag mir wenigstens, wie ich Dich wiederfinden soll. Wenn ich Dich nicht inmitten deiner Werke finde, in deinem eigenen Willen, die deine Grenzen sind, wo k\u00f6nnte ich mein Leben finden?\u201c<br \/>\nAls ich meinen Schmerz ausgoss, bewegte Er sich in meinem Inneren und sprach zu mir: \u201eWie sch\u00f6n ist meine Tochter, wie sch\u00f6n ist es, ihre Kleinheit wie verloren in meinem Willen zu sehen, wie sie Mich inmitten meiner Werke sucht und Mich nicht findet!\u201c Und ich: \u201eMein Jesus, Du l\u00e4sst mich sterben. Sag mir, wo verbirgst Du dich?\u201d<br \/>\nUnd Jesus: \u201eIch verberge Mich in dir. Wenn du n\u00e4mlich die Stimme einer Person h\u00f6rst, sagst du, dass sie schon in deiner N\u00e4he ist, weil du ihre Stimme vernimmst. Nun, mein Wille ist das Echo meiner Stimme.<br \/>\nWenn du in Ihm bist und einen Rundgang durch alle Werke meines FIAT machst, bist du bereits im Widerhall meiner Stimme, und da Ich in Ihm bin, bin Ich dir nahe oder [sogar schon] in deinem Inneren.<br \/>\nMit meinem FIAT verleihe Ich dir die Gabe, deinen Rundgang soweit auszudehnen, wie weit meine Stimme reicht und wohin sich mein FIAT ausbreitet.\u201d Ich sagte ganz \u00fcberrascht: \u201eMeine Liebe, so macht sich also deine Stimme so lang und breit, da es keinen Ort gibt, wo sich dein Wille nicht befindet.\u201d<br \/>\nJesus erwiderte: \u201eSicherlich, meine Tochter. Es gibt keinen Willen noch eine Stimme, wenn da nicht die Person [dahinter] ist, die sie aussendet. Da sich also mein Wille \u00fcberall befindet, gibt es keinen Ort, wohin meine Stimme nicht reicht, die allen Dingen mein FIAT bringt.<br \/>\nWenn du dich also in meinem Willen mitten unter seinen Werken befindest, kannst du mehr als sicher sein, dass dein Jesus mit dir ist.\u201c \u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 21. M\u00e4rz 1927)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d6aa31;\">\u201eIch gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen, und niemand wird sie meiner Hand entrei\u00dfen\u201c (Joh 10, 28)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich mich in meinem gewohnten Zustand befand, zeigte sich Jesus, wie Er viele kleine L\u00e4mmchen in seinen Armen hielt: einige lehnten an seiner Brust, andere an den Schultern, andere eng an seinem Hals, einige waren rechts oder links von seinen Armen, und einige reckten das K\u00f6pfchen aus seinem Herzen heraus; doch die F\u00fc\u00dfe all dieser L\u00e4mmchen waren im Herzen Unseres Herrn, und die Nahrung, die Er ihnen gab, war sein Atem.<br \/>\nAlle hatten ihren Mund zum Mund meines s\u00fc\u00dfen Jesus hin gewendet, um seinen Atem als Speise zu empfangen. Es war wirklich sch\u00f6n zu sehen, wie Jesus h\u00f6chste Freude daran fand, ganz vertieft, sie zu n\u00e4hren und sich gemeinsam mit ihnen zu vergn\u00fcgen; sie schienen wie ebenso viele Geburten, die aus seinem Heiligsten Herzen hervorgegangen sind. Dann wandte Er sich zu mir und sprach:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, diese L\u00e4mmchen, die du in meinen Armen siehst, sind die Kinder meines Willens, rechtm\u00e4\u00dfige Nachkommen [w\u00f6rtl.: Geburten] meines H\u00f6chsten Wollens. Sie werden aus meinem Herzen hervorgehen, doch bleiben die F\u00fc\u00dfe in der Mitte meines Herzens, damit sie nichts von der Erde aufnehmen und sich um nichts k\u00fcmmern als um Mich allein.<br \/>\nSchau sie an, wie sch\u00f6n sie sind, wie rein sie heranwachsen, gen\u00e4hrt und gespeist nur von meinem Atem; sie werden die Herrlichkeit, die Krone meiner Sch\u00f6pfung sein.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 6. November 1922)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d6aa31;\">\u201eIch und der Vater sind eins\u201c (Joh 10,30)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8230; \u201eMeine Tochter, die Einheit unseres Dreifaltigen Willens ist so gro\u00df, dass der Wille der einen [Person] nicht von dem der anderen unterschieden werden kann.<br \/>\nEs ist diese Einheit der Willen, welche die ganze Vollkommenheit der Drei G\u00f6ttlichen Personen ausmacht; denn da Wir gleich im Willen sind, bringt diese Unsere Gleichheit die Einheit hervor an Heiligkeit, Weisheit, Sch\u00f6nheit, Macht, Liebe und an allem \u00dcbrigen, was zu Unserem Wesen geh\u00f6rt.<br \/>\nSo spiegeln Wir Uns, der Eine im Anderen, und unser Gl\u00fcck in diesem EinanderAnsehen ist derart, dass es Uns vollkommene Seligkeit bringt. So wird jeder von Uns im Anderen widergespiegelt, und jeder gie\u00dft in den Anderen alle Eigenschaften Unseres Wesens, wie viele unermessliche Meere von verschiedenen Freuden.<br \/>\nWenn zwischen Uns irgendeine Un\u00e4hnlichkeit best\u00fcnde, so w\u00e4re Unser Wesen weder vollkommen noch k\u00f6nnte es v\u00f6llige Seligkeit genie\u00dfen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 11; 8.2.1915)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #d6aa31;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich meditiere weiter \u00fcber die Leiden meines leidenschaftlich liebenden Jesus, und als ich seinen letzten Atemzug betrachtete, vernahm ich in der Tiefe meines Herzens: \u201aVater, in deine H\u00e4nde empfehle Ich meinen Geist.\u2019<br \/>\nDies war die erhabenste Lehre f\u00fcr mich, die volle Hingabe in seine Vaterarme, und es rief mein ganzes Wesen in seine H\u00e4nde zur\u00fcck. Als mein Geist in so vielen Erw\u00e4gungen versunken war, besuchte Jesus, der Schmerzensmann, meine kleine Seele und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine gesegnete Tochter, mein Leben hier unten endete, wie es begonnen hatte. Vom ersten Augenblick meiner Empf\u00e4ngnis an war dies mein fortgesetzter Akt, dass Ich Mich sozusagen in jedem Augenblick in die H\u00e4nde meines Himmlischen Vaters begab: dies war die sch\u00f6nste Huldigung seitens seines Sohnes, die tiefste Anbetung, das heroischste und vollst\u00e4ndigste Opfer, die intensivste Liebe, die Ich Ihm als sein Sohn erwies.<br \/>\nMeine volle Hingabe in seine H\u00e4nde verlieh meiner Menschheit eine kr\u00e4ftige und gebieterische Stimme, die alles verlangte. Und Ich erlangte alles, was Ich w\u00fcnschte, da mein Himmlischer Vater seinem Sohn, der sich ganz seinen Armen \u00fcberlassen hatte, nichts verweigern konnte.<br \/>\nMeine Hingabe in jedem Augenblick war Ihm der wohlgef\u00e4lligste Akt, sodass Ich den letzten Atemzug meines Lebens mit den Worten kr\u00f6nen wollte: \u201aVater, in deine H\u00e4nde empfehle Ich meinen Geist.\u2019 Die Hingabe ist die gr\u00f6\u00dfte Tugend und verpflichtet Gott, sich um den zu k\u00fcmmern, der sich seinen Armen hingegeben hat.<br \/>\nDie Hingabe spricht zu Gott: \u201aIch will nichts von mir selbst wissen, dieses mein Leben geh\u00f6rt Dir, nicht mir, und Deines geh\u00f6rt mir.\u2019<br \/>\nWenn du daher alles erlangen und Mich in Wahrheit lieben willst, lebe ganz hingegeben in meinen Armen und lass Mich das Echo meiner Worte in jedem Augenblick h\u00f6ren: \u201aIn deine H\u00e4nde gebe ich mich ganz hin\u2018, dann werde Ich dich wie meine teuerste Tochter in meinen Armen tragen.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 32; 23. April 1933)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #d6aa31;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein armer Geist geht weiterhin im G\u00f6ttlichen Willen umher. Wie gl\u00fccklich ist Er, wenn Er sieht, wie seine kleine Neugeborene auf die Suche nach seinen Akten geht, um sie kennenzulernen, zu k\u00fcssen, anzubeten, sich anzueignen und Ihm zu sagen: \u201aWie sehr hast Du mich geliebt!\u2019 Ich hielt beim Akt inne, als das WORT auf die Erde herabstieg und bemitleidete Ihn, als ich Ihn alleine sah. Da \u00fcberraschte mich sanfter Jesus und sprach mit unbeschreiblicher Z\u00e4rtlichkeit zu mir:<br \/>\n\u201eMeine liebste Tochter, du irrst dich. Einsam war Ich seitens der menschlichen Undankbarkeit, doch von der Seite Gottes und unserer Werke begleiteten Mich alle und lie\u00dfen Mich nie allein.<br \/>\nVielmehr musst du wissen, dass der Vater und der Heilige Geist zugleich mit Mir herabstiegen; w\u00e4hrend Ich mit ihnen im Himmel verblieb, stiegen Sie mit Mir auf die Erde herab.<br \/>\nWir sind unzertrennlich und k\u00f6nnen Uns, selbst wenn Wir wollten, nicht voneinander trennen, sondern h\u00f6chstens bilokieren, sodass Wir, w\u00e4hrend Wir unseren Thron im Himmel haben, unseren Thron auf der Erde errichten, aber trennen k\u00f6nnen Wir uns nie.<br \/>\nEs war h\u00f6chstens so, dass das WORT den aktiven Teil \u00fcbernahm, dennoch wirkten der Vater und der Heilige Geist immer mit. Vielmehr bewegten sich im Akt, als Ich vom Himmel herabstieg, alle, um Mir Geleit zu geben und die Mir geschuldeten Ehren zu erweisen.<br \/>\nDer Himmel mit all seinen Sternen geleitete Mich, sie gaben meiner Unwandelbarkeit und endlosen Liebe die Ehre. Die Sonne machte Mir den Hof und gab Mir die Ehre f\u00fcr mein ewiges Licht.<br \/>\nO, wie treffend pries sie Mich mit der Mannigfaltigkeit ihrer Wirkungen! Ich kann sagen, dass sie Mir mit ihrem Licht und ihrer Glut eine Wiege machte und in ihrer stummen Sprache zu Mir sprach: \u201aDu bist das Licht, und ich ehre Dich, ich bete Dich an, ich liebe Dich mit demselben Licht, mit dem Du mich erschaffen hast.\u2019<br \/>\nAlle umringten Mich, der Wind, das Meer, das kleine V\u00f6glein, alle und alles, um Mir die Liebe und Ehre darzubringen, mit der Ich sie erschaffen hatte. Sie priesen meine Herrschaft, besangen meine Unermesslichkeit und unendlichen Freuden.<br \/>\nDie geschaffenen Dinge feierten Mich festlich, und wenn Ich weinte, weinten auch sie, da mein in ihnen wohnender Wille ihnen alles, was Ich tat, bewusstmachte; o, wie f\u00fchlten sie sich geehrt, das zu tun, was ihr Sch\u00f6pfer tat!<br \/>\nDann hatte Ich das Gefolge der Engel, die Mich nie allein lie\u00dfen. Und da alle Zeiten Mein sind, hatte Ich das Gefolge meines gro\u00dfen Volkes, das in meinem Willen leben w\u00fcrde.<br \/>\nMein Wille brachte es Mir auf seinen Armen, und Ich f\u00fchlte es in meinem Herzen schlagen und sp\u00fcrte es in meinem Blut und meinen Schritten. Und blo\u00df, weil Ich Mich von diesem Volk umgeben sah und mit meinem eigenen Willen geliebt wurde, f\u00fchlte Ich Mich f\u00fcr das Herabsteigen vom Himmel auf die Erde gleichsam entsch\u00e4digt.<br \/>\nDies war meine erste Absicht: das Reich meines Willens mitten unter meinen Kindern neu zu ordnen. Niemals h\u00e4tte Ich die Welt erschaffen, wenn Ich nicht S\u00f6hne haben sollte, die Mir \u00e4hnlich sind und die in meinem eigenen Willen leben.<br \/>\nEr h\u00e4tte sich sonst in der Situation einer armen unfruchtbaren Frau (Mutter) befunden, die kein Kind bekommen und daher keine eigene Familie gr\u00fcnden kann. Mein Wille aber hat die Macht, zu zeugen und seine lange Nachkommenschaft zu bilden, um sich seine g\u00f6ttliche Familie zu gr\u00fcnden.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 36; 25. Dezember 1938)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-60238","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60238","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60238"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60238\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60238"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60238"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60238"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}