{"id":60265,"date":"2025-05-11T21:00:41","date_gmt":"2025-05-11T19:00:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-4-osterwoche-joh-101-10\/"},"modified":"2025-05-11T23:06:18","modified_gmt":"2025-05-11T21:06:18","slug":"montag-der-4-osterwoche-lesejahr-b-c-joh-101-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-4-osterwoche-lesejahr-b-c-joh-101-10\/","title":{"rendered":"Montag der 4. Osterwoche &#8211; Lesejahr: B-C (Joh 10,1-10)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1In jener Zeit sprach Jesus: Amen, amen, das sage ich euch: Wer in den Schafstall nicht durch die T\u00fcr hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein R\u00e4uber. 2Wer aber durch die T\u00fcr hineingeht, ist der Hirt der Schafe.<br \/>\n3Ihm \u00f6ffnet der T\u00fcrh\u00fcter, und die Schafe h\u00f6ren auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm geh\u00f6ren, einzeln beim Namen und f\u00fchrt sie hinaus. 4Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus, und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme.<br \/>\n5Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme des Fremden nicht kennen. 6Dieses Gleichnis erz\u00e4hlte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte.<br \/>\n7Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die T\u00fcr zu den Schafen. 8Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und R\u00e4uber; aber die Schafe haben nicht auf sie geh\u00f6rt.<br \/>\n9Ich bin die T\u00fcr; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. 10Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in F\u00fclle haben.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d99c34;\">\u201eAmen, amen, ich sage euch: Ich bin die T\u00fcr zu den Schafen\u201c (Jhn 10, 7)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDie Eintrittspforte zum Leben im G\u00f6ttlichen Willen, das erste Verbindungsglied, meine Menschheit ist. Sie war das erste und wahre S\u00fchneopfer, das wegen des Mir von meinem Himmlischen Vater verliehenen Amtes, geopfert und vollst\u00e4ndig gekreuzigt im G\u00f6ttlichen Willen lebte; und in der Macht meines Ewigen Willens konnte Ich mein Leben f\u00fcr alle und f\u00fcr jeden einzelnen vervielf\u00e4ltigen.<br \/>\nWie Ich in der Macht eines einzigen FIAT so viele geschaffene Dinge vermehrte, wobei Ich jeden Menschen berechtigte, sie sich zu eigen zu machen, so vervielf\u00e4ltigte die Macht meines Willens ein einziges Leben, damit jeder Mich f\u00fcr sich allein als Hilfe, Verteidigung und Zuflucht habe \u2013 wie immer er Mich wollte.<br \/>\nDarin besteht die ganze Gr\u00f6\u00dfe, der Nutzen, das Alles, der unendliche Abstand zwischen dem Leben in meinem Willen und einem anderen, wenn auch guten und heiligen Leben: \u201eDie Vervielf\u00e4ltigung eines Aktes in ebenso viele Akte, wie man will, gen\u00fcgend f\u00fcr so viele, wie viele es sich zu Nutze machen m\u00f6chten\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 15; 10. Juni 1923)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d99c34;\">\u201eIch bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in F\u00fclle haben\u201c (Joh 10,10)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach allem, was mein s\u00fc\u00dfer Jesus mir \u00fcber seinen Heiligsten Willen gesagt hatte, dachte ich mir: \u201eKann es \u00fcberhaupt m\u00f6glich sein, dass es bis jetzt keine Seele gegeben hat, die im G\u00f6ttlichen Willen gelebt hat und ich die erste bin?<br \/>\nWer wei\u00df, wie viele Seelen es vor mir waren, und zwar auf vollkommenere und aktivere Weise als ich.\u201d Doch w\u00e4hrend ich dies sagte, bewegte sich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus in meinem Inneren und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, warum willst du die Gabe, die Gnade und deine Sendung nicht anerkennen, dass du auf ganz spezielle und neue Weise berufen bist, in meinem Willen zu leben?<br \/>\nH\u00e4tte es vor dir andere Seelen in meiner Kirche gegeben, so h\u00e4tte es, da das Leben in meinem Willen das Bedeutendste ist und das, was Mich am meisten interessiert und am Herzen liegt, dessen Spuren, Normen und Lehren in meiner Kirche gegeben, von denen, die das Gl\u00fcck hatten, in meinem Willen zu leben.<br \/>\nEs h\u00e4tte die Kenntnisse \u00fcber das Leben in meinem Willen gegeben, die Anreize daf\u00fcr, die Wirkungen und Sch\u00e4tze, die es enth\u00e4lt. H\u00e4tte es viele andere Mitteilungen gegeben, so h\u00e4tte Ich von meiner Macht Gebrauch gemacht und die erhabene Lebensweise in meinem Willen nach au\u00dfen durchscheinen lassen.<br \/>\nAngesichts meines gro\u00dfen Wohlgefallens und der Ehre, die Mir die Seele mit der Herrlichkeit meines eigenen Willens erweist, h\u00e4tte Ich die Seele so sehr bedr\u00e4ngt, dass sie sich nicht weigern h\u00e4tte k\u00f6nnen, das mitzuteilen, was Ich wollte. Wie es Ausspr\u00fcche und Lehren \u00fcber die Ergebenheit, die Geduld, den Gehorsam usw. gibt, h\u00e4tte es auch dieses gegeben.<br \/>\nEs w\u00e4re seltsam und eigenartig, wenn Ich das, was Ich am meisten liebe, verborgen gehalten h\u00e4tte. Im Gegenteil, je mehr man etwas liebt, umso mehr m\u00f6chte man es bekannt machen.<br \/>\nJe mehr Wohlgefallen und Verherrlichung Mir eine Lebensart erweist, umso mehr will Ich sie verbreiten: Es entspricht nicht dem Wesen der wahren Liebe, das zu verbergen, was die anderen begl\u00fccken und bereichern kann.<br \/>\nWenn du w\u00fcsstest, wie sehr Ich diese Zeit herbeisehnte, dass meine kleine Neugeborene in meinem Willen ans Licht der Welt trete, damit du in meinem Willen lebest!<br \/>\nWelches Geleit an Gnaden bereitete Ich zu diesem Zweck vor! Du w\u00e4rest erstaunt und w\u00e4rest Mir dankbarer und aufmerksamer\u2026 Ach, du wei\u00dft nicht, was das Leben in meinem Willen bedeutet!<br \/>\nEs bedeutet, dass Mir die reinen Freuden der Bestimmung der Sch\u00f6pfung wieder gegeben werden, meine unschuldigen Vergn\u00fcgungen, wozu Ich den Menschen erschaffen habe.<br \/>\nEs bedeutet, Mich von der ganzen Bitterkeit zu befreien, die der treulose menschliche Wille Mir beinahe schon am Anfang der Sch\u00f6pfung bereitete. Es bedeutet einen st\u00e4ndigen Austausch zwischen dem menschlichen und dem G\u00f6ttlichen Willen; und da die Seele den eigenen Willen f\u00fcrchtet, lebt sie von Meinem, und dieser mein Wille erf\u00fcllt die Seele mit Freuden, mit Liebe und unendlichen Sch\u00e4tzen.<br \/>\nO wie bin Ich gl\u00fccklich, dieser Seele das geben zu k\u00f6nnen, was Ich will, denn mein Wille enth\u00e4lt die Fassungskraft, um alles aufnehmen zu k\u00f6nnen! So gibt es zwischen Mir und ihr keine Trennungen mehr, sondern eine stabile Einheit im Wirken, im Denken und im Lieben, da mein Wille ihr in allem Ersatz leistet; so sind Wir in vollkommener Eintracht und leben in G\u00fctergemeinschaft.<br \/>\nDies war die Bestimmung bei der Erschaffung des Menschen gewesen: dass er als unser Sohn lebe und Wir mit ihm unsere G\u00fcter teilen, damit er in allem gl\u00fccklich sei und Wir Uns an seinem Gl\u00fcck erfreuen k\u00f6nnten.<br \/>\nNun, das Leben in meinem Willen ist genau dies: es ist die Wiederherstellung unserer Absicht, der Freuden und Festlichkeiten der Sch\u00f6pfung. Und du sagst, dass Ich dies in meiner Kirche verborgen gelassen h\u00e4tte, ohne es bekannt zu machen?<br \/>\nIch h\u00e4tte Himmel und Erde auf den Kopf gestellt und die Seelen mit unwiderstehlicher Kraft \u00fcberw\u00e4ltigt, um das bekannt zu machen, was die Vollendung der Sch\u00f6pfung sein wird.<br \/>\nSiehst du, wie sehr Mich dieses Leben in meinem Willen interessiert, das allen meinen Werken das Siegel aufpr\u00e4gen wird, damit alle vollst\u00e4ndig seien? Dir scheint es vielleicht unbedeutend, oder du meinst, dass es \u00c4hnliches in meiner Kirche gibt.<br \/>\nNein, nein, f\u00fcr Mich aber ist es \u201adas Alles\u2018 meiner Werke, und als solches sollst du es wertsch\u00e4tzen und aufmerksamer in der Erf\u00fcllung der Sendung sein, die Ich von dir w\u00fcnsche.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 20. Februar 1924)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #d99c34;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDu sollst auch wissen, dass alles umgewandelt wird, wenn die Seele in unseren Willen eintritt. Die Finsternis verwandelt sich in Licht, die Schw\u00e4chen in St\u00e4rke, die Armut in Reichtum, die Leidenschaften in Tugenden. Es geschieht eine solche Ver\u00e4nderung, dass die Seele nicht mehr wie zuvor und nicht wiederzuerkennen ist.<br \/>\nSie ist nicht l\u00e4nger im Zustand einer niedrigen Sklavin, sondern einer edlen K\u00f6nigin. Unser G\u00f6ttliches Sein liebt sie so sehr, dass Es in ihren Akten wirksam ist und str\u00f6mt, um das zu tun, was sie tut.<br \/>\nDa nun unsere Bewegung kontinuierlich ist, bewegen Wir Uns und lieben sie, bewegen Wir Uns und umarmen sie. Unsere Bewegung bewegt sich und k\u00fcsst sie, macht sie noch sch\u00f6ner und heiligt sie noch mehr.<br \/>\nIn jeder Bewegung geben Wir ihr etwas von Uns, und in unserer eindringlichen Liebe erz\u00e4hlen Wir ihr \u00fcber unser H\u00f6chstes Sein, geben ihr zu erkennen, wer Wir sind und wie sehr Wir sie lieben. Es kommt zu einer so starken Identifikation zwischen ihr und Uns \u2013 da unser Wille mit dem ihren eins ist \u2013 dass Wir sie in unserer g\u00f6ttlichen Bewegung wahrnehmen.<br \/>\nIndem sie sich das, was Uns geh\u00f6rt, zu eigen macht, liebt sie Uns mit unserer Liebe und schenkt Uns unser unzug\u00e4ngliches Licht, um Uns zu verherrlichen, unsere Heiligkeit, um Uns zu huldigen und Uns zu beteuern: \u201aHeilig, heilig, dreimal heilig bist Du. Du schlie\u00dft alles ein, Du bist alles.\u2019<br \/>\nWie sch\u00f6n ist es, die menschliche Begrenztheit in unserem Willen zu erblicken, die unser ganzes G\u00f6ttliches Wesen in ihrer Macht hat, um es Uns zur\u00fcckzugeben, Uns zu lieben und zu verherrlichen, wie Wir es w\u00fcnschen und zu Recht verdienen!<br \/>\nIn unserem Willen gleichen die Seiten einander an und verschwindet die Un\u00e4hnlichkeit. Unsere Einheit vereint alles und alle und macht aus dem Akt von allen einen einzigen, der zum Akt aller wird.\u201c<br \/>\nNach diesen Worten begriff ich die Heiligkeit, Sch\u00f6nheit und Gr\u00f6\u00dfe des Lebens im G\u00f6ttlichen Willen und dachte mir: \u201aMir scheint das Leben in Ihm schwierig. Wie kann die Seele je soweit kommen?<br \/>\nDie menschlichen Schw\u00e4chen, die oft zu leidvollen Lebensumst\u00e4nde und unerwarteten Begegnungen, die so zahlreichen Schwierigkeiten, dass man oft nicht einmal wei\u00df, was man tun soll \u2013 wird all dies das arme Gesch\u00f6pf nicht von einem so heiligen Leben ablenken, das von uns h\u00f6chste Aufmerksamkeit erfordert?\u2018<br \/>\nDa nahm mein guter Jesus seine Rede wieder auf und f\u00fcgte mit unaussprechlicher Z\u00e4rtlichkeit hinzu, dass ich mein Herz brechen f\u00fchlte: \u201eKleine Tochter meines Willens, mein Interesse und mein st\u00e4ndiges Verlangen, dass die Seele in meinem Willen lebe, sind enorm gro\u00df: wenn Wir n\u00e4mlich beide die \u00dcbereinkunft getroffen haben, und die Seele sich fest entschlossen hat, in meinem FIAT, d.h. in meinem Willen zu leben, dann bin Ich der Erste, der ein Opfer bringt, um die Absicht zu erreichen, dass sie in Ihm leben kann.<br \/>\nIch stelle mich ihr zur Verf\u00fcgung und verleihe ihr alle Gnaden, Licht, Liebe und Kenntnis meines eigenen Willens, sodass sie selbst das Bed\u00fcrfnis versp\u00fcren m\u00f6ge, in Ihm zu leben. Wenn Ich etwas w\u00fcnsche und sie bereitwillig zu tun akzeptiert, was Ich will, bin Ich es, der an alles denkt.<br \/>\nUnd wenn sie dies[, was sie fest zu tun beschlossen hat], aus Schw\u00e4che oder wegen der Umst\u00e4nde nicht vollbringt \u2013 und nicht aus ihrem Willen heraus oder aus Nachl\u00e4ssigkeit \u2013 dann leiste Ich sogar Ersatz f\u00fcr sie und tue das, was sie tun sollte und gew\u00e4hre ihr [den Verdienst f\u00fcr] das, was Ich getan habe, als h\u00e4tte die Seele es getan.<br \/>\nMeine Tochter, das Leben in meinem Willen ist ein Leben, das [nur] Ich bilden kann, es ist keine Tugend. Das Leben braucht Bewegung, d.h. mein Handeln und kontinuierliche Akte [der Seele], sonst w\u00e4re es kein Leben mehr, sondern h\u00f6chstens ein Werk, das keine kontinuierlichen Akte ben\u00f6tigt, aber es w\u00e4re kein Leben.<br \/>\nWenn daher die Seele wegen unfreiwilliger Indisposition oder Schw\u00e4che nicht tut, was Ich will, dann breche Ich das Leben nicht ab, sondern erhalte seine Kontinuit\u00e4t. Und vielleicht ist es gerade in dieser Indisposition auch mein Wille, der diese ihre Schw\u00e4chen zul\u00e4sst. In solchen F\u00e4llen flie\u00dft daher der Wille der Seele bereits in meinem Willen.<br \/>\n\u00dcberdies schaue Ich vor allem auf die gemeinsam gemachte \u00dcbereinkunft, die feste Entscheidung, die getroffen wurde, und die von keiner gegenteiligen Entscheidung widerrufen wurde und leiste in Anerkennung dessen f\u00fcr die Seele weiterhin Ersatz in dem, was ihr fehlt. Ja, Ich verdopple sogar die Gnaden und umgebe sie mit neuer Liebe und neuen Kunstgriffen der Liebe, damit sie aufmerksamer wird.<br \/>\nIch erwecke in ihrem Herzen das \u00e4u\u00dferste Bed\u00fcrfnis nach dem Leben in meinem Willen, sodass sie sich, wenn sie ihre Schw\u00e4che f\u00fchlt, in die Arme meines Willens wirft und Ihn anfleht, sie so fest zu halten, dass sie in unaufh\u00f6rlicher Einheit mit Ihm leben kann\u201c. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 36; 5. September 1938)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-60265","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60265","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60265"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60265\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60265"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60265"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60265"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}