{"id":60276,"date":"2026-04-27T20:00:40","date_gmt":"2026-04-27T18:00:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/dienstag-der-4-osterwoche-joh-1022-30\/"},"modified":"2026-04-27T20:20:20","modified_gmt":"2026-04-27T18:20:20","slug":"dienstag-der-4-osterwoche-joh-1022-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dienstag-der-4-osterwoche-joh-1022-30\/","title":{"rendered":"Dienstag der 4. Osterwoche (Joh 10,22-30)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">22In Jerusalem fand das Tempelweihfest statt. Es war Winter, 23und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos auf und ab.<br \/>\n24Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange noch willst du uns hinhalten? Wenn du der Messias bist, sag es uns offen!<br \/>\n25Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis f\u00fcr mich ab; 26ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen geh\u00f6rt.<br \/>\n27Meine Schafe h\u00f6ren auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir. 28Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entrei\u00dfen.<br \/>\n29Mein Vater, der sie mir gab, ist gr\u00f6\u00dfer als alle und niemand kann sie der Hand meines Vaters entrei\u00dfen. 30Ich und der Vater sind eins.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #deab35;\">\u201eDie Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis f\u00fcr mich ab\u201c (Joh 10,25)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Dann folgte ich im G\u00f6ttlichen Willen allem, was mein s\u00fc\u00dfer Jesus getan hatte, als Er in seiner Menschheit auf Erden war, und bat in jedem seiner Akte, dass sein FIAT bekannt werde und triumphierend komme, um mitten unter den Menschen zu regieren.<br \/>\nDa bewegte sich mein h\u00f6chstes und einziges Gut in meinem Inneren und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, wie die ganze Sch\u00f6pfung ein Schleier ist, der meinen Willen verh\u00fcllt, so sind meine Menschheit und alle meine Werke, Tr\u00e4nen und Leiden ebenso viele Schleier, die mein H\u00f6chstes FIAT verbergen.<br \/>\nEs regierte triumphierend und herrschend in meinen Akten und legte die Fundamente daf\u00fcr, dass Es komme, um in den menschlichen Akten der Gesch\u00f6pfe zu herrschen.<br \/>\nDoch wei\u00dft du, wer diese Schleier zerrei\u00dft, um meinen Willen hervortreten zu lassen, um im eigenen Herzen zu herrschen? Die Seele, die Ihn in jedem meiner Akte erkennt und einl\u00e4dt, hervorzutreten.<br \/>\nDas Gesch\u00f6pf zerrei\u00dft die H\u00fclle meiner Werke, tritt darin ein, erkennt den edlen K\u00f6nig und bittet Ihn, dr\u00e4ngt Ihn, nicht mehr verborgen zu bleiben; und indem die Seele Ihm das Herz \u00f6ffnet, l\u00e4dt sie Ihn ein, einzutreten. Die Seele zerrei\u00dft den Schleier meiner Tr\u00e4nen, meines Blutes, meiner Leiden, den Schleier der Sakramente, die H\u00fclle meiner Menschheit.<br \/>\nIndem sie sich Ihm unterwirft, beschw\u00f6rt sie Ihn, nicht l\u00e4nger verh\u00fcllt zu bleiben, sondern sich als K\u00f6nig bekannt zu machen, der Er ist, um seine Herrschaft zu ergreifen und sich die S\u00f6hne und T\u00f6chter seines Reiches heranzubilden.<br \/>\nDaraus erkennst du die Notwendigkeit deiner Rundg\u00e4nge in unserem Willen und in all unseren Werken, um den edlen K\u00f6nig unseres Willens zu entdecken, der in ihnen verborgen ist, und Ihn zu bitten, den Schleier abzulegen und aus seinen Gem\u00e4chern hervorzutreten, damit alle Ihn erkennen und Ihn herrschen lassen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 20; 8. Dezember 1926)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #deab35;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e\u2026 Von der W\u00fcste ging Ich zum \u00f6ffentlichen Leben \u00fcber, wo nur wenige daran glaubten, dass Ich der Messias war, besonders unter den Gelehrten war es fast niemand.<br \/>\nIch wollte meine Macht gebrauchen und Wunder wirken, um Mir mein Volk zu bilden, damit sie [wenigstens] der Macht meiner Wunder glauben sollten, wenn sie schon meinen Worten nicht glaubten.<br \/>\nMit g\u00f6ttlicher und liebevoller Besorgtheit wollte Ich Mich um jeden Preis als ihr Erl\u00f6ser bekanntgeben, denn wenn sie Mich nicht kannten, konnten sie die Wohltat der Erl\u00f6sung nicht empfangen. So musste Ich Mich bekannt machen, damit mein Kommen auf die Erde f\u00fcr sie nicht nutzlos war.<br \/>\nO, wie gut symbolisiert mein \u00f6ffentliches Leben den Triumph des Reiches meines Fiat in der Menschheit, das Ich mit \u00fcberraschenden Wahrheiten bekannt machen und zu diesem Zweck Zeichen und Wunder wirken werde.<br \/>\nIn der Macht meines Willens werde Ich die in der Gnade Toten zum Leben zur\u00fcckrufen und das Wunder der Auferstehung des Lazarus wiederholen.<br \/>\nObwohl die Menschen im B\u00f6sen verderbt und zu einem stinkenden Leichnam wie Lazarus geworden sind, wird mein Fiat sie zum Leben zur\u00fcckrufen, dem Gestank der S\u00fcnde ein Ende setzen und sie im Guten wiedererstehen lassen. Kurzum, Ich werde meine ganze g\u00f6ttliche Betriebsamkeit anwenden, damit mein Wille unter den V\u00f6lkern herrsche.<br \/>\nDu siehst also, in jedem meiner Worte, das Ich sprach, und in jedem Wunder, das Ich wirkte, rief Ich meinen Willen, dass Er in ihrer Mitte regiere, und Ich rief die V\u00f6lker zum Leben in Ihm\u2026\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 34; 31. Mai 1936)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #deab35;\">\u201eMeine Schafe h\u00f6ren auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen\u2026\u201c (Joh 10,27-28)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">An diesem Morgen lie\u00df Jesus sich kaum sehen; ich f\u00fchlte meinen Geist so verwirrt, dass ich den Verlust Jesu fast nicht begriff, als ich mich von vielen Geistern umgeben f\u00fchlte \u2013 vielleicht waren sie Engel, ich kann es nicht mit Sicherheit sagen.<br \/>\nAls ich in ihrer Mitte war, suchte ich jeden Augenblick \u2013 ob ich etwa schlie\u00dflich den Atem meines Geliebten wahrn\u00e4hme; aber so viel ich unternahm, ich fand nichts, das die Gegenwart meines geliebten Gutes verriet. Da sp\u00fcrte ich auf einmal einen s\u00fc\u00dfen Hauch, der hinter meinen Schultern herkam und rief sofort aus: \u201eJesus, mein Herr!\u201c<br \/>\nEr fragte: \u201eLuisa, was willst du?\u201c<br \/>\n\u201eJesus, mein Sch\u00f6ner, komm, bleib nicht hinter meinen Schultern, denn ich kann Dich nicht sehen. Ich habe den ganzen Morgen auf Dich gewartet und geforscht, ob ich Dich vielleicht unter diesen englischen Geistern sehen k\u00f6nnte, die mein Bett umgaben.<br \/>\nAber so war es nicht, deshalb f\u00fchle ich mich sehr m\u00fcde, denn ich kann ohne Dich keine Ruhe finden. Komm, wir wollen gemeinsam ausruhen.\u201c<br \/>\nSo setzte sich Jesus zu mir und st\u00fctzte meinen Kopf. Diese Geister sprachen: \u201eHerr, wie rasch hat sie Dich erkannt! Nicht einmal an deiner Stimme, sondern an deinem blo\u00dfen Atem und hat Dich sofort gerufen.\u201c<br \/>\nJesus antwortete ihnen: \u201eSie kennt Mich, und Ich kenne sie. Sie ist Mir so lieb, wie die Pupille meiner Augen.\u201c<br \/>\nUnd als Er dies sagte, befand ich mich in den Augen Jesu. Wer kann sagen, was ich in diesen reinsten Augen empfand? Es ist unm\u00f6glich in Worten zu beschreiben, selbst die Engel waren erstaunt. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 2; 6. Mai 1899)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #deab35;\">\u201eIch gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen, und niemand wird sie meiner Hand entrei\u00dfen\u201c (Jhn 10, 30)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich st\u00e4ndig im Heiligen Willen meines Jesus versenkt und schien meine kleine Seele wie ein neugeborenes M\u00e4dchen zu sehen, das der gebenedeite Jesus in seinen Armen mit dem Hauch seines Willens aufzog, und zwar mit einer so gro\u00dfen Eifersucht, dass Er nicht wollte, dass sie etwas [anderes als seinen Willen] sehe, h\u00f6re oder ber\u00fchre; und damit nichts sie ablenke, hielt Er sie mit dem s\u00fc\u00dfen Zauber seiner Lehren \u00fcber seinen Heiligsten Willen gefesselt.<br \/>\nDie kleine Neugeborene wuchs heran und ern\u00e4hrte sich mit dem Hauch des Willens ihres Jesus, und zus\u00e4tzlich bedeckte Er mich mit so vielen kleinen Kreuzen aus Licht, dass ich in jedem Teil von mir ein Kreuz aus Licht eingepr\u00e4gt sah; Jesus erfreute sich daran: bald vervielf\u00e4ltigte er diese Kreuze, bald wieder w\u00fcnschte Er, dass ich nur Ihn fokussiere und alle seine Worte z\u00e4hle, die mir als Speise und zum Wachstum dienten.<br \/>\nDanach sagte mein Jesus zu mir: \u201eMeine kleine Tochter, meine Neugeborene des G\u00f6ttlichen Willens! Mein Wollen hat dich empfangen, lie\u00df dich geboren werden, und nun zieht Es dich voller Liebe auf.<br \/>\nSiehst du nicht, mit welch gro\u00dfer Liebe Ich dich in meinen Armen halte und nicht zulasse, dass du eine andere Speise zu dir nimmst als den Hauch meines Willens? Es ist das Sch\u00f6nste, Liebste und Kostbarste, das in der Sch\u00f6pfung bis jetzt hervorgegangen ist: die Neugeborene meines Willens!<br \/>\nDeshalb werde Ich dich mit solcher Eifersucht besch\u00fctzen, dass niemand meine Neugeborene antasten darf. Mein Wille wird alles f\u00fcr dich sein: Leben, Nahrung, Gewand, Bekleidung und Kreuz.<br \/>\nDa Er das Gr\u00f6\u00dfte ist, w\u00e4re es f\u00fcr deinen Jesus nicht geziemend, Ihn mit anderen Dingen zu vermengen, die nicht Frucht unseres Willens sind. Vergiss daher alles, damit dich weder im Inneren noch im \u00c4u\u00dferen andere Wasser umgeben, als allein das unermessliche Meer des ewigen Wollens.<br \/>\nIch w\u00fcnsche in dir die Ehre, den Adel und die Zierde der wahren neugeborenen Tochter meines Willens.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 16; 28. November 1923)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #deab35;\">\u201eIch und der Vater sind eins\u201c (Jn 10, 30)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich mich in meinem gewohnten Zustand befand, kam mein s\u00fc\u00dfer Jesus nur fl\u00fcchtig vorbei und sprach zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, Ich tat nichts anderes, als Mich in die Gewalt des Willens des Vaters zu begeben; wenn Ich dachte, dachte Ich im Geist des Vaters, wenn Ich sprach, sprach Ich im Mund und mit der Zunge des Vaters; wenn Ich arbeitete, arbeitete Ich in den H\u00e4nden des Vaters.<br \/>\nAuch den Atem atmete Ich in Ihm, und alles, was Ich tat, wurde geordnet, wie Er es wollte. So konnte Ich sagen, dass Ich mein Leben im Vater lebte und abwickelte und Ich der Tr\u00e4ger des Vaters war, weil alles in seinem Willen eingeschlossen war und Ich nichts aus Mir heraus tat.<br \/>\nMeine Hauptsache war der Wille des Vaters, daher achtete Ich nicht auf Mich selbst, noch unterbrach Ich wegen der Beleidigungen, die sie Mir zuf\u00fcgten, meinen Lauf, sondern Ich eilte immer mehr zu meinem Mittelpunkt hin, und mein nat\u00fcrliches Leben endete dann, als Ich in allem den Willen des Vaters erf\u00fcllt hatte.<br \/>\nSo wirst auch du, meine Tochter, wenn du dich in die Gewalt meines Willens begibst, keinen Gedanken mehr an etwas haben; selbst meine Entbehrung, die dich so sehr qu\u00e4lt und verzehrt, wird \u2013 wenn sie in meinem Willen eingebettet ist \u2013 die St\u00fctze finden, meine verborgenen K\u00fcsse, mein Leben in dir, bekleidet mit dir.<br \/>\nIn deinem eigenen Herzschlag wirst du den Meinen f\u00fchlen, feurig und schmerzhaft, und wenn du Mich nicht siehst, so f\u00fchlst du Mich; meine Arme umfangen dich, und wie oft f\u00fchlst du nicht meine Bewegung, meinen erfrischenden Atem, der deine Glut k\u00fchlt!<br \/>\nDu f\u00fchlst dies alles, und wenn du dann sehen willst, wer dich umarmt hat, wer dich anhaucht und du siehst Mich nicht, l\u00e4chle Ich dir zu und k\u00fcsse dich mit den K\u00fcssen meines Willens; und Ich verberge Mich noch mehr in dir, um dich von neuem zu \u00fcberraschen, und um dich einen weiteren Sprung in meinen Willen machen zu lassen.<br \/>\nBetr\u00fcbe Mich also nicht, indem du dich bek\u00fcmmerst, sondern lass Mich handeln. Der Flug meines Willens soll in dir niemals anhalten, sonst w\u00fcrdest du mein Leben in dir behindern; wenn du hingegen in meinem Willen lebst, finde Ich keine Hindernisse und lasse dich wachsen und entfalte mein Leben, wie Ich will&#8220;\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 12; 14. August 1917)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-60276","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60276","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60276"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60276\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60276"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60276"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60276"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}