{"id":60284,"date":"2025-05-13T21:00:35","date_gmt":"2025-05-13T19:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/mittwoch-der-4-osterwoche-joh-1244-50\/"},"modified":"2025-05-13T21:57:22","modified_gmt":"2025-05-13T19:57:22","slug":"mittwoch-der-4-osterwoche-joh-1244-50","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/mittwoch-der-4-osterwoche-joh-1244-50\/","title":{"rendered":"Mittwoch der 4. Osterwoche (Joh 12,44-50)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">44In jener Zeit rief Jesus aus: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat, 45und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat. 46Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt.<br \/>\n47Wer meine Worte nur h\u00f6rt und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten. 48Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn richten am Letzten Tag.<br \/>\n49Denn was ich gesagt habe, habe ich nicht aus mir selbst, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll. 50Und ich wei\u00df, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Was ich also sage, sage ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #de9d35;\">\u201eWer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat\u201c (Joh 12, 45)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiterhin in meinem armen Zustand, da sah ich ganz kurz meinen gebenedeiten Jesus. Er schien sich ganz in mich umzuwandeln, auf eine Weise, dass ich seinen Atem in meinem f\u00fchlen konnte, wenn ich atmete, seinen Arm in meinem f\u00fchlte, wenn ich einen Arm bewegte, und so mit allem \u00dcbrigen. W\u00e4hrend Er dies tat, sagte Er zu mir:<br \/>\n\u201eMeine geliebte Tochter, siehst du, wie innig Ich mit dir vereint bin? So will Ich, dass du ganz eng mit Mir vereint und an Mich gedr\u00fcckt seist. Und denke nicht, dass du dies nur dann tun sollst, wenn du leidest oder betest, sondern vielmehr immer, immer: Wenn du dich bewegst, wenn du atmest, wenn du arbeitest, wenn du isst, wenn du schl\u00e4fst \u2013 alles musst du so tun, als t\u00e4test du es in meiner Menschheit, als ob dein Wirken von Mir ausginge, auf eine Weise, dass du nichts als die Schale sein sollst; und wird die Schale deines Wirkens aufgebrochen, so muss man die Frucht des G\u00f6ttlichen Wirkens vorfinden, und dies sollst du zum Wohle der ganzen Menschheit tun, auf eine Weise, wie wenn sich meine Menschheit gleichsam lebendig gegenw\u00e4rtig unter den V\u00f6lkern bef\u00e4nde.<br \/>\nDenn wenn du alles, selbst die indifferentesten (unbedeutendsten) Handlungen, mit dieser Absicht tust, von Mir das Leben zu empfangen, erwirbt deine Handlung das Verdienst meiner Menschheit, denn als Mensch und Gott zugleich enthielt Ich in Mir selbst alles, d.h. in mein Atmen schloss Ich die Atemz\u00fcge aller ein, in meiner Bewegung die Bewegungen aller, in meinen Handlungen und Gedanken, die Handlungen und Gedanken aller, somit heiligte und verg\u00f6ttlichte Ich sie und leistete Wiedergutmachung f\u00fcr sie.<br \/>\nSo wirst auch du, wenn du in allem so handelst, dein gesamtes Wirken aus Mir zu entnehmen, so weit kommen, alle Gesch\u00f6pfe in dir zu umfangen und einzuschlie\u00dfen, und dein Wirken wird sich zum Wohle aller ausbreiten, sodass Ich, auch wenn die anderen Mir nichts geben, [Mir] alles von dir nehmen werde.\u201c<br \/>\nIch scheine viel Unsinn zu sprechen. Das sind vertrauliche Dinge, die ich nicht gut ausdr\u00fccken kann; ich w\u00fcrde sie gerne so niederschreiben, wie sie in meinem Geist sind, doch vermag ich es nicht. Mir scheint, dass ich einen Tropfen Licht nehme, und hundert mir entgehen.<br \/>\nIch h\u00e4tte besser geschwiegen \u2013 doch m\u00f6ge alles zur Ehre Gottes sein. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 7; 28. November 1906)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #de9d35;\">\u201eIch bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt\u201c (Joh 12,46)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich inmitten \u00c4ngsten, Zweifeln und Unruhe war, dass alles ein Werk des Teufels sei, sagte mir mein anbetungsw\u00fcrdiger Jesus bei seinem Kommen:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, Ich bin [die] Sonne und erf\u00fclle die Welt mit Licht, und wenn Ich zu einer Seele gehe, wird in ihr eine weitere Sonne gebildet, sodass sich diese Sonne gegenseitig st\u00e4ndig mittels der Lichtstrahlen beschie\u00dfen.<br \/>\nNun, zwischen diesen zwei Sonnen bilden sich Wolken, welche die Abt\u00f6tungen, Dem\u00fctigungen, Widerspr\u00fcche, Leiden und anderes sind. Wenn dies wahre Sonnen sind, haben sie so viel Kraft, dass sie, einander st\u00e4ndig durchdringend, \u00fcber diese Wolken triumphieren und sie in Licht verwandeln.<br \/>\nWenn sie aber scheinbare und falsche Sonnen sind, haben die Wolken, die sich zwischen ihnen bilden, die Kraft, diese Sonnen in Finsternis zu verwandeln.<br \/>\nDies ist das sicherste Zeichen, um zu wissen, ob Ich es bin oder der Teufel; und nachdem eine Person dieses Zeichen empfangen hat, kann sie ihr Leben hingeben, um die Wahrheit zu bekennen, dass es Licht ist und keine Finsternis.\u201c<br \/>\nIch gr\u00fcbelte in meinem Geist dar\u00fcber nach, ob diese Zeichen in mir vorhanden sind und sehe mich so voller Fehler, dass ich keine Worte habe, meine Schlechtigkeit auszudr\u00fccken.<br \/>\nIch verliere jedoch nicht das Vertrauen, sondern hoffe vielmehr, dass die Barmherzigkeit des Herrn Mitleid mit diesem armen Gesch\u00f6pf haben m\u00f6ge. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 30. November 1902)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #de9d35;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDie Sonne ist zum Wohle aller da, doch nicht alle genie\u00dfen ihre wohltuenden Wirkungen. So spendet die G\u00f6ttliche Sonne allen ihr Licht, doch wer erfreut sich ihrer wohltuenden Wirkungen? Wer seine Augen offen h\u00e4lt f\u00fcr das Licht der Wahrheit.<br \/>\nAlle anderen, selbst wenn sie der Sonne ausgesetzt sind, bleiben im Dunkeln; wer jedoch ganz darauf ausgerichtet ist, Mir zu gefallen, genie\u00dft wirklich die F\u00fclle dieser Sonne und empf\u00e4ngt sie auch.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 5; 16. Juni 1903)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #de9d35;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, das [begrenzte] Gesch\u00f6pf kann seiner Natur nach, wenn es um ein gro\u00dfes Gut, ein grenzenloses Licht geht, nicht alles zugleich empfangen, sondern muss dies schluckweise aufnehmen.<br \/>\nIndem es die erste Portion schluckt, wartet es darauf, den n\u00e4chsten Schluck zu tun. W\u00fcrde es alles zugleich aufnehmen wollen, dann w\u00fcrde das arme Gesch\u00f6pf gleichsam ersticken und w\u00e4re gezwungen, das wieder herauszuw\u00fcrgen, was es nicht behalten kann.<br \/>\nEs m\u00fcsste darauf warten, dass es zuerst das Wenige, das es eingenommen hat, verdaut hat, damit es wie Blut in seinen Adern flie\u00dfen und sein lebenspendender Saft sich in seiner ganzen Person verteilen kann. Sodann ist es bereit, einen weiteren Schluck zu tun.<br \/>\nWar das nicht die Ordnung, die Ich mit dir einhielt, indem Ich dir nach und nach das Wissen \u00fcber mein ewiges FIAT mitteilte, angefangen von den ersten Unterweisungen, dann die zweiten, die dritten usw.?<br \/>\nAls du die erste gekaut und geschluckt hattest, und sie wie Blut in deiner Seele floss, bereitete Ich dir die zweite Lektion vor, und mein Wille bildete die ersten Akte des Lebens in dir.<br \/>\nIch feierte festlich den Ruhm meines Willens und verwirklichte den Zweck der Sch\u00f6pfung. Ich wartete sehns\u00fcchtig darauf, dir weitere, noch erhabenere Lektionen erteilen zu k\u00f6nnen, dass Ich dich so erf\u00fcllte, dass du selbst nicht wusstest, woher du nehmen solltest, um sie wiedergeben zu k\u00f6nnen.<br \/>\nSo werde Ich es beim Aufbau des Reiches meines G\u00f6ttlichen Willens machen. Ich werde bei den ersten Lehren beginnen, die Ich dir gegeben habe. Daher w\u00fcnsche Ich, dass man [schon jetzt] beginnt, sie kennenzulernen, damit sie ihren Weg gehen, die Seelen bereiten und disponieren.<br \/>\nSodann werden sich diese [Seelen] nach und nach [immer mehr] danach sehnen, weitere Lektionen anzuh\u00f6ren, angesichts der gro\u00dfen Wohltaten, welche sie von der ersten empfangen haben.<br \/>\nDeswegen habe Ich so lange Lehren \u00fcber meinen Willen vorbereitet, da Er die prim\u00e4re Bestimmung einschlie\u00dft, weshalb der Mensch und alle Dinge erschaffen wurden.<br \/>\nDas Leben des Menschen soll sich in Ihm entfalten; denn ohne Ihn ist es, als h\u00e4tte der Mensch kein wahres Leben, sondern ein Leben, das ihm gleichsam fremd ist, daher ist es voller Gefahren, Traurigkeit und Armseligkeit.<br \/>\nDer Mensch ist arm ohne das Leben meines Willens, und es w\u00e4re besser f\u00fcr ihn, wenn er nicht geboren w\u00e4re! Doch zu seinem h\u00f6chsten Ungl\u00fcck hat er nicht einmal Kenntnis von seinem wahren Leben.<br \/>\nBis jetzt hat ihm n\u00e4mlich noch niemand das wahre Brot der Wahrheiten meines Willens gereicht, um das reine Blut zu bilden, und sein wahres Leben im Gesch\u00f6pf wachsen lassen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nSie haben ihm ein mangelhaftes, medizinisch behandeltes Brot gebrochen, das zwar sein Sterben verhinderte, aber ihn dennoch nicht gesund, kr\u00e4ftig und stark von einer G\u00f6ttlichen Kraft heranwachsen lie\u00df, wie das Brot meines Willens wachsen l\u00e4sst.<br \/>\nMein Wille ist Leben und hat die Kraft, Sein [eigenes] Leben zu geben, Er ist Licht und verbannt die Finsternis. Er ist unermesslich und umgibt den Menschen von allen Seiten, um ihm St\u00e4rke, Seligkeit, Heiligkeit zu verleihen, auf eine Art, dass alles um ihn herum in Sicherheit ist.<br \/>\nAch, du wei\u00dft nicht, welche Sch\u00e4tze an Gnade diese Kenntnisse verbergen, und welchen Nutzen sie den Menschen bringen werden! Daher liegt dir nichts daran, dass sie ihren Weg beginnen, um den Anfang f\u00fcr die Errichtung des Reiches meines Willens zu machen!\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 24; 6. April 1928)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #de9d35;\">\u201eIch bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten\u201c (Jn 12, 47)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 An einem anderen Tag dachte ich mir: &#8222;Mein geliebter Jesus hat mir so viele Wahrheiten gesagt, und ich, nehme ich das zu Herzen, was Er mich gelehrt hat?<br \/>\nO! Wie selten stelle ich Ihn zufrieden, wie unf\u00e4hig f\u00fchle ich mich zu allem, sodass seine vielen Belehrungen mir zur Verurteilung gereichen werden\u201c. Und mein s\u00fc\u00dfer Jesus regte sich in meinem Inneren und sprach zu mir: \u201eMeine Tochter, warum betr\u00fcbst du dich?<br \/>\nDie Lehren deines Jesus werden nie dazu dienen, dich zu verdammen; wenn du auch nur ein einziges Mal das t\u00e4test, was Ich dich gelehrt habe, ist am Himmel deiner Seele immerdar ein Stern, den du dort anbringst; denn wie Ich \u00fcber die menschliche Natur einen Himmel ausgebreitet habe, den mein Fiat mit Sternen \u00fcbers\u00e4t hat, so habe Ich auf dem Grund der Seele einen Himmel ausgebreitet und das Fiat des Guten, das sie tut \u2013 weil alles Gute Frucht meines Willens ist \u2013 schm\u00fcckt diesen Himmel mit Sternen: wenn sie also zehn gute Taten vollbringt, setzt sie dort zehn Sterne hin, wenn tausend gute Taten, tausend Sterne.<br \/>\nAlso, denke lieber daran, so viel du kannst, meine Belehrungen zu wiederholen, um den Himmel deiner Seele mit Sternen zu zieren, damit er nicht geringer sei als der Himmel, der \u00fcber eurem Horizont ergl\u00e4nzt, und jeder Stern wird den Stempel der Lehre deines Jesus tragen.<br \/>\nWie viel Ehre wirst du Mir erweisen!&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 4. Juni 1919)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":78842,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-60284","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60284","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60284"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60284\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/78842"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60284"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60284"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60284"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}