{"id":60297,"date":"2026-04-29T21:00:55","date_gmt":"2026-04-29T19:00:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/donnerstag-der-4-osterwoche-joh-1316-20\/"},"modified":"2026-04-29T21:47:50","modified_gmt":"2026-04-29T19:47:50","slug":"donnerstag-der-4-osterwoche-joh-1316-20","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/donnerstag-der-4-osterwoche-joh-1316-20\/","title":{"rendered":"Donnerstag der 4. Osterwoche (Joh 13,16-20)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">16Nachdem Jesus seinen J\u00fcngern die F\u00fc\u00dfe gewaschen hatte, sprach er zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sklave ist nicht gr\u00f6\u00dfer als sein Herr, und der Abgesandte ist nicht gr\u00f6\u00dfer als der, der ihn gesandt hat. 17Selig seid ihr, wenn ihr das wisst und danach handelt.<br \/>\n18Ich sage das nicht von euch allen. Ich wei\u00df wohl, welche ich erw\u00e4hlt habe, aber das Schriftwort muss sich erf\u00fcllen: Einer, der mein Brot a\u00df, hat mich hintergangen. 19Ich sage es euch schon jetzt, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es geschehen ist, glaubt: Ich bin es.<br \/>\n20Amen, amen, ich sage euch: Wer einen aufnimmt, den ich sende, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d6a533;\">\u201eDer Sklave ist nicht gr\u00f6\u00dfer als sein Herr, und der Abgesandte ist nicht gr\u00f6\u00dfer als der, der ihn gesandt hat\u201c (Joh 13, 16)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDieses Mal werde Ich selbst den Dienst des Beichtvaters tun, und du wirst mir alle deine S\u00fcnden bekennen, und indem du das tust, werde Ich dich, eines um das andere, die Schmerzen verstehen lassen, die du meinem Herzen bereitet hast, als du Mich beleidigt hast, sodass du, soweit es einem Gesch\u00f6pf m\u00f6glich ist, verstehst, was die S\u00fcnde ist, und du dich entschlie\u00dft, eher zu sterben als Mich zu beleidigen.<br \/>\nDu inzwischen, erkenne deine Nichtigkeit, und bete das Confiteor [Schuldbekenntnis (lat. Confiteor \u2013 \u201eIch bekenne\u201c)]. \u201c(aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia \u2013 DI Irmengard Haslinger \u2013 F\u00fcr den privaten Gebrauch \u2013 Band 1; 14. September 1899)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d6a533;\">\u201eEiner, der mein Brot a\u00df, hat mich hintergangen. Ich sage es euch schon jetzt, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es geschehen ist, glaubt: Ich bin es\u201c (Jn 13, 18+19)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, das gr\u00f6\u00dfte Leid in meiner Passion, der Dorn, der mein Herz am schmerzlichsten durchbohrte, war die Verlassenheit und das Verschwinden meiner Apostel. Ich traf auf kein wohlwollendes Auge, dem mein Blick begegnen konnte.<br \/>\nDie Verlassenheit, die Beleidigungen und die Gleichg\u00fcltigkeit von Freunden \u00fcbertrifft bei weitem alle Leiden und selbst den Tod, den die Feinde zuf\u00fcgen k\u00f6nnen. Ich wusste, dass Mir die Apostel diesen durchbohrenden Schmerz zuf\u00fcgen mussten und feige von Mir fliehen w\u00fcrden, doch Ich achtete nicht darauf, denn, meine Tochter, wer ein Werk tun m\u00f6chte, darf nicht auf seine Leiden schauen.<br \/>\nVielmehr muss er in guten Zeiten Freunde finden, wenn alles ihm zul\u00e4chelt und er bei jedem Schritt Triumphe und Wunder auss\u00e4t. Nicht nur das, sondern er teilt die Wunderkraft dem mit, den er zu seinem Freund und J\u00fcnger macht; dann r\u00fchmen sich alle, Freunde dessen zu sein, der von Herrlichkeit und Ehre umgeben ist und alle sind voller Hoffnung.<br \/>\nMan hat so viele Freunde und J\u00fcnger, wie man m\u00f6chte, da Glorie, Triumph und gute Zeiten machtvolle Magneten sind, welche die Menschen anlocken, dem Triumphator zu folgen.<br \/>\nWer will schon einem armen Verleumdeten, Gedem\u00fctigten, Verachteten nachfolgen und sein Freund oder J\u00fcnger sein? Niemand! Vielmehr empfinden sie Angst und Schrecken sich zu n\u00e4hern, und verleugnen schlie\u00dflich den, mit dem sie fr\u00fcher Freundschaft pflegten, wie es der heilige Petrus Mir gegen\u00fcber tat.<br \/>\nSo hofft der arme Mensch vergeblich auf Freunde, wenn er unter dem Alpdruck von Dem\u00fctigungen, Verachtung und Verleumdungen steht. Man muss sich daher zu einer Zeit Freunde machen, wenn der Himmel uns zul\u00e4chelt und das Gl\u00fcck uns auf den Thron zu heben scheint \u2013 wenn man m\u00f6chte, dass die G\u00fcter und n\u00f6tigen Werke am Leben bleiben und in den anderen Menschen eine Fortsetzung finden m\u00f6gen.<br \/>\nIch hatte Mir aber [zu einer Zeit] Freunde gemacht, als Ich Wunder und Triumphe auss\u00e4te, sodass sie Mich sogar f\u00fcr ihren irdischen K\u00f6nig auf Erden hielten und als meine J\u00fcnger die ersten Pl\u00e4tze bei Mir einzunehmen meinten.<br \/>\nUnd obwohl sie Mich in meiner Passion verlie\u00dfen, besannen sich meine Apostel, als meine Auferstehung meinen vollen Triumph verk\u00fcndete, eines Besseren. Sie vereinten sich wieder und folgten wie Triumphatoren meiner Lehre, meinem Leben und bildeten die anbrechende Kirche.<br \/>\nH\u00e4tte Ich auf den Umstand geachtet, dass sie Mich schm\u00e4hlich verlassen w\u00fcrden, und sie zur Zeit meiner Triumphe nicht zu meinen J\u00fcngern gemacht, dann h\u00e4tte Ich niemanden gehabt, der nach meinem Tod \u00fcber Mich gesprochen und Mich bekannt gemacht h\u00e4tte.<br \/>\nDaher ist sowohl die gute Zeit und die Glorie n\u00f6tig, doch ebenso muss man durchbohrende N\u00e4gel erleiden und sie in Geduld ertragen k\u00f6nnen, um den Baustoff, die Materie f\u00fcr meine gr\u00f6\u00dften Werke zu haben, die unter den Menschen lebendig werden sollen.<br \/>\nWar dies nun nicht in allem eine Einheit und \u00c4hnlichkeit mit meinem Leben, was du in deinem leidvollen Zustand an Dem\u00fctigungen, Verleumdungen und Verachtung durchgemacht hast? Ich f\u00fchlte in dir wiederum den Nagel der Verlassenheit und der Flucht der Apostel, indem Ich sah, dass jene, die dir so eifrig beistehen wollten, sich von dir distanzierten und dich verlassen wollten.<br \/>\nAls Ich dich verlassen sah, erblickte Ich dich ganz allein in meinen Armen mit dem Nagel der Verlassenheit von denen, die dich unterst\u00fctzen sollten und sprach in meinem Kummer: \u2018B\u00f6se Welt, wie gut verstehst du es, die Szenen meiner Passion in meinen Kindern zu wiederholen!\u2019 Und Ich habe deine Bitterkeit f\u00fcr den Triumph meines Willens und als Hilfe f\u00fcr jene aufgeopfert, die Ihn bekannt machen sollen.<br \/>\nFasse daher Mut in den leidvollen Umst\u00e4nden des Lebens. Wisse jedoch, dass dein Jesus dich nie verlassen wird, das kann Ich nicht tun. Meine Liebe ist nicht von unbest\u00e4ndiger Natur, sondern fest und best\u00e4ndig, und was Ich mit meinem Mund ausspreche, das geht vom Leben des Herzens aus.<br \/>\nDie Gesch\u00f6pfe hingegen sagen das eine und f\u00fchlen etwas anderes in ihrem Herzen und mischen viele menschliche Absichten hinein, sogar wenn sie Freundschaften schlie\u00dfen; daher \u00e4ndern sie sich je nach den Umst\u00e4nden.<br \/>\nDie Distanzierung jener, die gewillt schienen, ihr Leben zu guten Zeiten hinzugeben und dann in der Zeit der Dem\u00fctigungen und Verachtung feige fliehen \u2013 dies ist alles Auswirkung des menschlichen Willens. Er ist der wahre Kerker f\u00fcr das Gesch\u00f6pf und gut beschlagen in der Kunst, viele kleine R\u00e4ume \u2013 jedoch ganz ohne Fenster \u2013 zu errichten, da er sich nicht darauf versteht, \u00d6ffnungen einzubauen, welche das wohlt\u00e4tige Licht hereinlassen.<br \/>\nDaher sind die Leidenschaften, die Schw\u00e4chen, die Angst, die \u00fcberm\u00e4\u00dfige Furcht, die Unbest\u00e4ndigkeit so viele finstere Gem\u00e4cher seines Gef\u00e4ngnisses, und die Seele wird bald durch dies, bald durch jenes blockiert; die Angst l\u00e4sst sie sogar Jenen f\u00fcrchten und sich von Ihm distanzieren, Der sein Leben aus Liebe zu ihr hingibt. Die Seele hingegen, in der mein Wille herrscht, lebt in meinem Palast.<br \/>\nHier gibt es so viel Licht, dass die Leiden, Dem\u00fctigungen und Verleumdungen nichts anderes als Stufen von Triumphen und Glorie sind und die Vollendung von gro\u00dfen und g\u00f6ttlichen Werken. Daher dr\u00fcckt sich diese Seele, anstatt den armen M\u00e4rtyrer zu fliehen, der durch menschliche Verderbtheit in den Staub geworfen wurde, n\u00e4her an diesen und wartet geduldig auf die Stunde des neuen Triumphs.<br \/>\nO, h\u00e4tte mein Wille in F\u00fclle in meinen Aposteln geherrscht, dann w\u00e4ren sie in jener Stunde, in der Ich das Bed\u00fcrfnis nach ihrer Gegenwart und Treue in meinen vielen Leiden empfand, mit Sicherheit nicht geflohen! Mitten unter Feinden, die Mich zu verschlingen suchten, wollte Ich meine Getreuen nahe, da es keinen gr\u00f6\u00dferen Trost gibt, als in Zeiten der Bitterkeit einen Freund bei sich zu haben.<br \/>\nIch h\u00e4tte in meinen geliebten Aposteln, die Mir nahe waren, die Fr\u00fcchte meiner Leiden erblickt: o, wie viele s\u00fc\u00dfe Erinnerungen w\u00e4ren in meinem Herzen aufgestiegen, die Balsam f\u00fcr meine intensive Bitterkeit gewesen w\u00e4ren! Mein G\u00f6ttlicher Wille h\u00e4tte sie mit seinem Licht an der Flucht gehindert, und so h\u00e4tten sie sich noch mehr an Mich gedr\u00fcckt.<br \/>\nDoch da sie im finsteren Kerker ihres Willens lebten, war ihr Geist verdunkelt, das Herz erkaltet, die Furcht \u00fcberkam sie und in einem Augenblick verga\u00dfen sie all das Gute, das sie von Mir empfangen hatten. Und sie flohen nicht nur von Mir, sondern zerstreuten sich auch untereinander \u2013 lauter Wirkungen des menschlichen Willens, der es nicht versteht, die Einheit zu bewahren.<br \/>\nEr ist blo\u00df f\u00e4hig, an einem einzigen Tag das Gute zu zerstreuen, das in so vielen Jahren unter so vielen Opfern erbracht worden ist. So soll deine einzige Furcht nur jene sein, nicht meinen Willen zu tun.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 29; 5. Juni 1931)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #d6a533;\">\u201eAmen, amen, ich sage euch: Wer einen aufnimmt, den ich sende, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat\u201c (Jhn 13, 20)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eKinder, meine Kinder, warum kommt ihr nicht zu eurem Vater? Warum geht ihr weg von ihm, um in Armut und Elend zu darben? Eure \u00dcbel sind Wunden f\u00fcr mein Herz und ich bin es m\u00fcde, auf euch zu warten.<br \/>\nDa ich nun meine Liebe, die in mir wie Feuer brennt, nicht mehr meistern kann, suche ich euch auf und bringe euch das erhabene Geschenk meines Willens.<br \/>\nO ich bitte, ich beschw\u00f6re euch, ich flehe zu euch: h\u00f6ret auf mich und la\u00dft euch durch meine Tr\u00e4nen und die Seufzer einer gl\u00fchenden Sehnsucht zum Mitleid bewegen. Seht, mit diesem B\u00fcchlein komme ich nicht allein als Vater, sondern auch als Lehrer inmitten der Sch\u00fcler.<br \/>\nWofern ihr mir Geh\u00f6r schenkt, will ich euch \u00fcberraschende Dinge lehren, himmlische Unterweisungen geben, die Licht spenden, das nie erlischt, Liebe, die stets z\u00fcndet, g\u00f6ttliche Kraft, die nie erlahmt, unersch\u00fctterlichen Mut, der vor keinem Hindernis und keinem Opfer zur\u00fcckschreckt und eine Heiligkeit, die stets zunimmt.<br \/>\nDiese G\u00fcter werden auf Schritt und Tritt euch den Weg bahnen, der sicher zum himmlischen Vaterland f\u00fchrt. Beachtet \u00fcberdies: Ich komme als K\u00f6nig zu meinem Volke, nicht um Steuern und Abgaben zu fordern, nein, vielmehr, da\u00df ihr mir euren Eigenwillen, euer Elend, eure Schw\u00e4chen, alle eure \u00dcbel abtretet.<br \/>\nMeine Hoheit beansprucht nur das, was euch qu\u00e4lt, ungl\u00fccklich und ruhelos macht, um alles in den Feuerofen meiner Liebe zu werfen und dort in Flammen aufgehen zu lassen.<br \/>\nIch meinerseits werde euch wie ein wohlt\u00e4tiger, friedliebender und gro\u00dfm\u00fctiger K\u00f6nig als Gegengabe meinen Willen, die Z\u00e4rtlichkeit meiner Liebe, meine Reicht\u00fcmer, meine Gl\u00fcckseligkeit mit ihrem Frieden und die reinsten Freuden schenken.<br \/>\nGebt ihr mir euren Willen hin, dann werdet ihr vollauf gl\u00fccklich sein und auch ich. Darum habe ich kein anderes Sehnen als da\u00df mein Wille unter euch das Szepter f\u00fchre. Himmel und Erde l\u00e4cheln euch zu, meine gebenedeite Mutter wird auch euch Mutter und K\u00f6nigin sein.<br \/>\nDa sie wohl das hohe Gut kennt, das euch das Reich meines g\u00f6ttlichen Willens gew\u00e4hrt, und euch als ihre wahren Kindern liebt, so ist sie, um meine gl\u00fchende Sehnsucht zu stillen und euch gl\u00fccklich zu machen, ganz Eifer, die V\u00f6lker und Nationen vorzubereiten und zu bef\u00e4higen, die Herrschaft des Reiches meines g\u00f6ttlichen Willens willkommen zu hei\u00dfen.<br \/>\nIhr, welche die V\u00f6lker vorbereitete, da\u00df deren Erwartung und Sehnsucht mich vom Himmel auf die Erde herabsteigen lie\u00df, ist von mir auch jetzt die hohe und heilige Aufgabe beschieden, kraft ihrer m\u00fctterlichen Liebe die V\u00f6lker in Bereitschaft zu setzen, ein so erhabenes Gut entgegenzunehmen.<br \/>\nSo h\u00f6rt mich an, meine Kinder! Leset aufmerksam und mit voller Hingabe Seite f\u00fcr Seite dieses B\u00fcchleins, und ihr werdet das Bed\u00fcrfnis empfinden, in meinem Willen zu leben.<br \/>\nIch stelle mich an eure Seite, wenn ihr leset, werde euren Geist erleuchten, euer Herz r\u00fchren, damit ihr die Kostbarkeit der Gabe, die euch meine gl\u00fchende Liebe anbietet, begreifet, den heldenm\u00fctigen und feierlichen Entschlu\u00df fasset, zu mir zu kommen und mit mir zu leben in der Heiligkeit meines g\u00f6ttlichen Willens. (aus des Buch \u201eDas Reich des g\u00f6ttlichen Willens\u201c, \u00fcbersetzt von P. Beda Ludwig \u2013 Aufruf Jesu zum Eintritt in das Reich seines G\u00f6ttlichen Willens)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-60297","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60297","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60297"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60297\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60297"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60297"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60297"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}