{"id":60392,"date":"2025-05-24T12:00:23","date_gmt":"2025-05-24T10:00:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/6-sonntag-in-der-osterzeit-joh-1423-29\/"},"modified":"2025-05-24T14:39:13","modified_gmt":"2025-05-24T12:39:13","slug":"6-sonntag-in-der-osterzeit-joh-1423-29","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/6-sonntag-in-der-osterzeit-joh-1423-29\/","title":{"rendered":"6. Sonntag in der Osterzeit (Joh 14,23-29)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">23In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen. 24Wer mich nicht liebt, h\u00e4lt meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr h\u00f6rt, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat.<br \/>\n25Das habe ich zu euch gesagt, w\u00e4hrend ich noch bei euch bin. 26Der Beistand, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. 27Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht, wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.<br \/>\n28Ihr habt geh\u00f6rt, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch. Wenn ihr mich liebtet, w\u00fcrdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist gr\u00f6\u00dfer als ich. 29Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c9a22a;\">\u201eWenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen\u201c (Joh 14,23)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiterhin in meinem gewohnten Zustand, voller Bitterkeit und Beraubungen, da kam der gebenedeite Jesus an diesem Morgen kurz, und ich beklagte mich bei Ihm \u00fcber meine Lage; statt einer Antwort dr\u00fcckte Er sich noch mehr an mich. Ohne auf meine Worte einzugehen, sagte Er dann:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, die Seele, die Mich wahrhaft liebt, begn\u00fcgt sich nicht damit, Mich mit W\u00fcnschen, Begierden und Elan zu lieben, sondern ist erst dann zufrieden, wenn sie aus der Liebe ihre Speise und t\u00e4gliche Nahrung macht; dann wird die Liebe robust und fest und verliert all jene Leichtfertigkeit der Liebe, der die Menschen unterworfen sind.<br \/>\nUnd da sie aus der Liebe ihre Speise macht, breitet sie sich in all ihren Gliedern aus, und da sie \u00fcberall ausgebreitet ist, hat sie die Kraft, die Flammen der Liebe aufrecht zu halten, die sie verzehren und ihr das Leben schenken; und da sie die Liebe in sich selbst hat und sie besitzt, f\u00fchlt sie nicht mehr jenes lebhafte Verlangen und jene Besorgnis, sondern empfindet nur, dass sie die Liebe, die sie besitzt, noch mehr liebt.<br \/>\nSo ist die Liebe der Seligen im Himmel, und dies ist auch meine Liebe selbst; die Seligen brennen, doch ohne Besorgnis, ohne L\u00e4rm, sondern mit Festigkeit und bewundernswerter Ernsthaftigkeit. Dies ist das Zeichen, ob es der Seele gelungen ist, sich von der Liebe zu ern\u00e4hren, wenn sie die Nuancen der menschlichen Liebe immer mehr ablegt.<br \/>\nWenn man n\u00e4mlich blo\u00df Sehns\u00fcchte, Verlangen und Anwandlungen sieht, zeigt dies, dass die Liebe nicht ihre Speise ist, sondern dass sie nur ein Teilchen ihrer selbst der Liebe gewidmet hat. Da sie also nicht ganz Liebe [geworden] ist, hat sie nicht die Kraft, diese einzuschlie\u00dfen und zeigt daher diesen Elan der menschlichen Liebe; jene Seelen sind sehr wankelm\u00fctig und ohne Stabilit\u00e4t in ihren Belangen.<br \/>\nDie Ersten jedoch sind stabil wie jene Berge, die sich nie wegbewegen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 8; 20. November 1908)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #c9a22a;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Seele ist wie der sternen\u00fcbers\u00e4te Himmel, die ganze Sch\u00f6pfung ist in ihr eingeschlossen. Das Tun des Guten bildet das Leben des Guten in der Seele heran. Kennzeichen, ob Jesus in der Seele wohnt.<br \/>\nIch bin eine stete Beute des G\u00f6ttlichen Fiat, das mich in allen geschaffenen Dingen erwartet, um die Liebe, die Es bei der Erschaffung so vieler Dinge f\u00fcr mich erzeigte, zu verdoppeln. Der G\u00f6ttliche Wille scheint sich nach der Liebe seines geliebten Gesch\u00f6pfes zu sehnen, um in der gesch\u00f6pflichen Liebe die kleine St\u00fctze f\u00fcr seine gro\u00dfe Liebe zu finden.<br \/>\nSo sind Himmel, Sonnen, Winde nichts anderes als Lockrufe, die uns st\u00e4ndig sagen: \u2018Ich bin dir mit meiner Liebe zuvorgekommen, und du \u2013 lasse Mich nicht ohne die deine.\u2019 Als ich h\u00f6rte, wie alle mich einluden, meinen Sch\u00f6pfer zu lieben, \u00fcberraschte mich mein geliebter Jesus und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wie Ich einen sternen\u00fcbers\u00e4ten Himmel \u00fcber deinem Haupt erschuf, so schuf Ich auch einen Himmel in dir: dieser Himmel ist deine Seele, die sich \u00fcberallhin erstreckt, von der H\u00f6he des Hauptes bis zu deinen F\u00fc\u00dfen unten. Es gibt keinen Teil in dir, wo sich dieser Himmel nicht ausdehnt.<br \/>\nSo hast du einen Himmel au\u00dfen und einen noch sch\u00f6neren Himmel im Inneren. Alles, was dieser Himmel kraft deiner Natur tut, d.h., wenn du denkst, sprichst, arbeitest, leidest \u2013 stellt nichts anderes als \u00fcberaus strahlende Sterne dar, mit welchen dieser Himmel der Seele geschm\u00fcckt wird.<br \/>\nDie Sonne, die an ihm ergl\u00e4nzt, ist mein Wille, das rauschende Meer ist meine Gnade; der Wind sind meine erhabenen Wahrheiten, welche die bl\u00fchenden Wiesen der sch\u00f6nsten Tugenden bilden.<br \/>\nDie ganze Sch\u00f6pfung ist in die Seele eingeschlossen. Es war weder die Absicht unserer Weisheit, noch unserer machtvollen Liebe, nur au\u00dferhalb des Menschen eine Sch\u00f6pfung zu schaffen; und das Innere, der vitale und substantielle Teil, sollte ohne Himmel, Sterne und Sonne bleiben \u2013 nein, nein!<br \/>\nWenn Wir ein Werk schaffen, f\u00fcllen Wir es innen und au\u00dfen mit unseren Werken und unserem eigenen Leben an \u2013 aber so intensiv, dass es in der Seele keinen Teil ihres Wesens geben darf, der nicht unser Leben und die Kraft unserer Sch\u00f6pferwerke versp\u00fcre. Daher lieben Wir den Menschen so sehr, weil er unser Werk ist, und Wir lassen unser Leben in ihm zur\u00fcck, um das, was wir [in ihm] gewirkt haben, zu bewahren.<br \/>\nWer also das Leben meines G\u00f6ttlichen Willens nicht in sich sp\u00fcrt, der kennt Ihn zwar theoretisch, aber nicht in der Praxis. Wenn man n\u00e4mlich etwas Gutes kennt und aus\u00fcbt, dann hat dieses Gute die Kraft, die Substanz des Lebens des Guten zu bilden, das man kennt, sonst w\u00fcrde es nicht praktiziert und w\u00e4re wie ein gemaltes Bild, das leblos ist und somit sein Leben nicht im Betrachter bilden kann.<br \/>\nMein Wille ist Leben, unsere Werke sind lebendige und keine toten Werke; f\u00fcr den aber, der sie nicht kennt oder nicht zu erkennen trachtet oder sie nicht in die Praxis umsetzt, sind sie wie tote und leblose Werke.<br \/>\nDaher erwarte Ich, dass die Seelen sie in die Tat umsetzen, damit Ich das Leben meines Willens verwirklichen, heranbilden und gro\u00dfziehen und unsere Werke f\u00fcr sie lebendig machen kann.\u201d<br \/>\nSp\u00e4ter kamen in mir Angst und Zweifel auf, ob mein guter Jesus [noch] in meiner Seele war oder Er sich zur\u00fcckgezogen hat und mich allein und verlassen zur\u00fccklie\u00df. Welch grausamer stechender Dorn ist dies, der den unerbittlichsten Tod erleiden l\u00e4sst! Da \u00fcberraschte mich mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, f\u00fcrchte dich nicht; um dir Sicherheit zu geben, will Ich dir das Kennzeichen daf\u00fcr nennen, ob Ich [noch in der Seele] bin oder sie verlassen habe: wenn sich die Seele meinem Willen unterwirft, Ihn liebt und Ihm den ersten Platz einr\u00e4umt, zeigt dies, dass Ich in der Seele wohne, weil meine Gegenwart die Eigenschaft hat, den menschlichen Willen dem Meinen untergeordnet zu halten.<br \/>\nF\u00fchlt sie hingegen Auflehnung gegen meinen Willen, dann ist es ein sicheres Zeichen, dass Ich Mich zur\u00fcckgezogen habe. Beruhige dich daher und f\u00fcrchte dich nicht.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 31; 21. Oktober 1932)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #c9a22a;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich den Akten des Fiat folgte, gelangte ich zum Punkt der Erschaffung des Menschen und dachte dar\u00fcber nach, mit welch gro\u00dfer Liebe der unschuldige Adam vor der S\u00fcnde den Herrn lieben konnte.<br \/>\nDa \u00fcberraschte mich mein geliebter Jesus und sagte zu mir: \u201eMeine Tochter, er liebte Mich, wie es einem Gesch\u00f6pf nur m\u00f6glich war. Er war ein Komplex aus Liebe, nicht eine Faser von ihm war ohne Liebe zu seinem Sch\u00f6pfer.<br \/>\nEr f\u00fchlte das Leben seines Sch\u00f6pfers lebendig in seinem Herzen pochen. Wahre Liebe ruft n\u00e4mlich in jedem Augenblick Den, den sie liebt, schenkt Ihm mit ihrer Liebe ihr Leben und nimmt als ihr eigenes Leben daf\u00fcr Den zur\u00fcck, den sie liebt.<br \/>\nWenn nun die Seele meinen G\u00f6ttlichen Willen liebt, findet mein Wille Sich Selbst in ihr und die einfache M\u00f6glichkeit [, in ihr] zu herrschen. Nichts stellt sich seiner Herrschaft entgegen, sein edler Platz ist der eines herrschenden K\u00f6nigs, und Er errichtet in der Seele sein so ersehntes Reich.<br \/>\nWenn Mich die Seele liebt, so viel sie nur kann, kann es in ihr keine Stelle geben, wo Gott nicht w\u00e4re, ja vielmehr schlie\u00dft sie Mich mit ihrer Liebe in den Mittelpunkt ihrer Seele ein, sodass Ich weder weggehen noch Mich von ihr befreien kann. Und wenn Ich sie verlie\u00dfe, was Ich nie tue, w\u00fcrde sie Mir folgen, sodass weder Ich noch sie imstande w\u00e4ren, Uns zu trennen, denn die Liebe bin Ich selbst.<br \/>\nWer Mich also wirklich liebt, kann sagen: \u201aIch habe Den besiegt, der mich erschaffen hat, Er ist in meinem Inneren, ich besitze Ihn, Er geh\u00f6rt mir ganz, und niemand kann Ihn mir nehmen\u2018.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 33; 24. November 1935)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c9a22a;\">\u201eDer Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe\u201c (Joh 14, 26)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Danach f\u00fcgte Er hinzu: &#8222;Sagen wir gemeinsam Fiat!&#8220;, und alles, Himmel und Erde, f\u00fcllten sich mit Anbetung der h\u00f6chsten Majest\u00e4t. Und aufs neue wiederholte Er: &#8222;Fiat&#8220;, und das Blut, die Wunden, die Schmerzen Jesu erschienen und vervielf\u00e4ltigten sich bis ins Unendliche.<br \/>\nDann ein drittes Mal &#8222;Fiat&#8220;, und dieses Fiat vervielf\u00e4ltigte sich in jedem Willen der Gesch\u00f6pfe, um sie zu heiligen. Dann sprach Er zu mir: \u201eMeine Tochter, diese drei Fiat sind das Erschaffende, das Erl\u00f6sende, und das Heiligende Fiat [das Fiat der Sch\u00f6pfung, der Erl\u00f6sung, der Heiligung].<br \/>\nBei der Erschaffung des Menschen beschenkte Ich ihn mit drei Kr\u00e4ften: Intellekt, Ged\u00e4chtnis und Wille, und mit drei Fiat werde Ich das Werk der Heiligung im Menschen vollenden.<br \/>\nBeim Fiat der Sch\u00f6pfung bleibt der Verstand des Menschen wie entz\u00fcckt sowohl dar\u00fcber, wie viele Dinge er von Mir begreift, als auch, wie sehr Ich ihn liebe, indem Ich Mich in allem Erschaffenen verborgen halte, um Mich zu erkennen zu geben und ihm Liebe zu erweisen, damit Ich wiedergeliebt werde.<br \/>\nBeim Fiat der Erl\u00f6sung bleibt das Ged\u00e4chtnis wie gefesselt vom \u00dcberma\u00df meiner Liebe, die so viel litt, um dem Menschen zu helfen und ihn aus dem Zustand der Schuld zu erl\u00f6sen.<br \/>\nIm dritten Fiat will sich meine Liebe noch mehr offenbaren; Ich will den menschlichen Willen best\u00fcrmen, Ich will meinen eigenen Willen dem menschlichen Willen als St\u00fctze zur Seite stellen, und zwar so, dass der menschliche Wille nicht nur hingerissen und bezaubert, sondern von einem ewigen Willen aufrecht erhalten wird, der sich in allem zur St\u00fctze macht, und dem sich der Mensch praktisch nicht entziehen wird k\u00f6nnen.<br \/>\nDie Generationen werden nicht vergehen, bis mein Wille auf Erden regiert. Mein Fiat der Erl\u00f6sung wird sich zwischen das Fiat der Sch\u00f6pfung und das Fiat der Heiligung stellen, alle drei werden sich miteinander verflechten und die Heiligung des Menschen vollenden.<br \/>\nDas dritte Fiat wird den Gesch\u00f6pfen so viel Gnade vermitteln, dass sie gleichsam zum urspr\u00fcnglichen Zustand zur\u00fcckkehren werden, und erst dann, wenn Ich den Menschen so erblicke, wie er von Mir ausgegangen ist, wird mein Werk vollendet sein, und Ich werde meine immerw\u00e4hrende Ruhe im letzten Fiat finden.<br \/>\nNur das Leben in meinem Willen wird dem Menschen den urspr\u00fcnglichen Zustand wieder schenken; sei deshalb aufmerksam und hilf Mir, die Heiligung der Gesch\u00f6pfe zusammen mit Mir zu vollenden.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 22.2.1921)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #c9a22a;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An diesem Morgen befand ich mich au\u00dferhalb meines Leibes und erblickte meinen letzten, verstorbenen Beichtvater; er war von vielen Personen umgeben, die ihm ganz aufmerksam und wie hingerissen zuh\u00f6rten, und er redete und redete und wurde so entflammt, dass er auch die anderen entflammte.<br \/>\nIch n\u00e4herte mich, um zu h\u00f6ren, was er sagte, und zu meiner \u00dcberraschung h\u00f6rte ich ihn all das wiederholen, was mein gebenedeiter Jesus mir gesagt hatte \u2013 seine Feinheiten der Liebe und Jesu Herablassung gegen mich; als er von den Kunstgriffen der Liebe Jesus zu mir sprach, strahlte er Licht aus, dass nicht nur er in dieses Licht umgewandelt wurde, sondern auch seine Zuh\u00f6rer.<br \/>\nIch war verwundert und sagte mir: \u201eDer Beichtvater hat nicht nur zu seinen Lebzeiten den anderen die Belange meiner Seele mitgeteilt, sondern auch nach dem Tod tut er es, im n\u00e4chsten Leben\u2026.\u201d<br \/>\nIch wartete darauf, dass er zu reden aufh\u00f6re, um mich an ihn wenden und ihm einige meiner Schwierigkeiten kundtun zu k\u00f6nnen, doch er h\u00f6rte nicht auf \u2013 und ich befand mich wieder in mir selbst.<br \/>\nSo folgte ich meinem geliebten Jesus nach meiner Gewohnheit in seiner Passion nach, bemitleidete Ihn, leistete Wiedergutmachung und machte mir seine Leiden zu eigen.<br \/>\nDa bewegte sich Jesus in meinem Inneren und sprach zu mir: \u201eMeine Tochter, welch gro\u00dfes Gut gewinnt die Seele, wenn sie sich an Mich erinnert und alles betrachtet, was Ich in meinem Leben getan, gelitten und gesagt habe!<br \/>\nIndem sie Mich bemitleidet und sich alle meine Intentionen zu eigen macht, und sich \u2013 eine nach der anderen \u2013 an meine Leiden, Werke und Worte erinnert, ruft sie diese in sich selbst und legt sie wohlgeordnet in ihrer Seele nieder, sodass sie schlie\u00dflich die Fr\u00fcchte meiner Taten, Leiden und Worte erntet.<br \/>\nDies bringt in der Seele eine Art G\u00f6ttlicher Feuchtigkeit hervor, \u00fcber welcher die Sonne meiner Gnade mit Freuden aufsteigt und kraft dieser Feuchtigkeit den himmlischen Tau bildet; und dieser Tau ziert nicht nur die Seele auf wunderbare Weise, sondern hat die Kraft, die Strahlen der sengenden Sonne der G\u00f6ttlichen Gerechtigkeit zu mildern, wenn diese auf Seelen trifft, die vom Feuer der S\u00fcnde verbrannt sind, und diese [Seelen] schlagen und noch mehr verbrennen und ausd\u00f6rren m\u00f6chte.<br \/>\nDieser G\u00f6ttliche Tau m\u00e4\u00dfigt ihre Strahlen und bedient sich dieser [Strahlen], damit ein segensreicher Tau herabkomme und die Menschen nicht gez\u00fcchtigt werden, und macht sich zur lebenspendenden Feuchtigkeit, damit sie nicht austrocknen.<br \/>\nO welch wunderbares Symbol daf\u00fcr ist die Natur: wenn die Pflanzen nach einem gl\u00fchendhei\u00dfen Sonnentag am Vertrocknen sind, so gen\u00fcgt eine feuchte Nacht, dass die Sonne, wenn sie von neuem aufgeht, \u00fcber dieser Feuchtigkeit den Tau bildet, und anstatt sie zugrunde gehen zu lassen, dient ihre Glut dazu, sie fruchtbar zu machen und ihre Fr\u00fcchte zur vollen Reifung zu bringen.<br \/>\nNoch wunderbarer geschieht dies in der \u00fcbernat\u00fcrlichen Ordnung. Die Erinnerung ist der Anfang jegliches Guten und stellt f\u00fcr die Seele so viele Schl\u00fcckchen dar, die ihr Leben spenden.<br \/>\nWenn etwas Gutes \u2013 wenn Dinge vergessen werden, verlieren sie f\u00fcr die Seele ihre lebenspendende Kraft, ihre Anziehungskraft, den Dank, die Entsprechung, die Wertsch\u00e4tzung, die Liebe, den Wert.<br \/>\nDiese Erinnerung bringt nicht nur im Leben den Ursprung eines jeden Gutes hervor, sondern auch nach dem Tod den Ursprung der Glorie. Hast du nicht deinen verstorbenen Beichtvater geh\u00f6rt, wie er mit Freuden \u00fcber die Gnaden redete, die Ich dir erwiesen habe?<br \/>\nDas war deshalb, weil er in seinem Leben danach trachtete, sie anzuh\u00f6ren und sich auf sie besann; sein Inneres wurde davon bis zum \u00dcberflie\u00dfen erf\u00fcllt. Und jetzt, wie viel Gutes brachte ihm dies nicht im anderen Leben? F\u00fcr ihn ist es wie eine Quelle des Guten, die zum Wohle der anderen \u00fcberflie\u00dft.<br \/>\nJe mehr sich die Seele also an das erinnert, was Mir geh\u00f6rt, an die Gnaden und Lehren, die Ich ihr gegeben habe, umso st\u00e4rker w\u00e4chst in ihr die Quelle meiner G\u00fcter, die schlie\u00dflich zum Wohle der anderen \u00fcberflie\u00dfen, da die Seele sie nicht mehr fassen kann.\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 1. Juni 1924)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c9a22a;\">\u201eEuer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht\u201c (Joh 14,27)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiterhin in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand und f\u00fchlte mich ein wenig beunruhigt. Der gebenedeite Jesus kam und sprach zu mir: \u201eMeine Tochter, eine Seele, die im Frieden ist und deren gesamtes Wesen ganz Mir zugeneigt ist, tropft von Licht, das auf mein Gewand f\u00e4llt und meine Zierde ausmacht.<br \/>\nWenn die Seele aber beunruhigt ist, dann tropft sie von Finsternis, was einen teuflischen Schmuck bildet. Nicht nur das, sondern die Beunruhigung hindert den Lauf der Gnade und macht die Seele unf\u00e4hig, Gutes zu tun.\u201c<br \/>\nDann f\u00fcgte Er hinzu: \u201eWenn sich die Seele \u00fcber alles beunruhigt, so ist dies ein Zeichen, dass sie ganz von sich selbst erf\u00fcllt ist. Wenn sie wegen einer Sache, die ihr widerf\u00e4hrt, beunruhigt wird, aber wegen einer anderen nicht, so zeigt dies, dass sie etwas von Gott hat, doch viele Leerr\u00e4ume gef\u00fcllt werden m\u00fcssen.<br \/>\nWenn sie aber durch nichts beunruhigt wird, ist es ein Zeichen, dass sie ganz von Gott erf\u00fcllt ist. O, wie sehr schadet die Beunruhigung der Seele, bis sie schlie\u00dflich sogar Gott zur\u00fcckweist und sich ganz mit sich selbst anf\u00fcllt!\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 6; 9. August 1905)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #c9a22a;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin in den Armen des G\u00f6ttlichen Willens, jedoch unter der Kelter der Beraubungen meines liebsten Jesus. Ohne Ihn sind die Stunden wie Jahrhunderte und die Tage endlos.<br \/>\nWie sehr vermisse ich seine sanfte und liebensw\u00fcrdige Gegenwart und empfinde die ganze H\u00e4rte meiner langen Verbannung!<br \/>\nDoch w\u00e4hrend ich st\u00f6hne und seufze, l\u00e4sst das G\u00f6ttliche Fiat sein Licht \u00fcber meinen Schmerz flie\u00dfen, bes\u00e4nftigt ihn und l\u00e4sst mich in den ewigen Wellen seiner Akte str\u00f6men, damit ich meine Akte mit den Seinen vereinige und einen einzigen daraus mache.<br \/>\nDas Fiat scheint mir nicht einmal die Zeit zu lassen, mich \u00fcber die Beraubung Dessen zu betr\u00fcben, Der mich so sehr liebt, und Den ich liebe. Sein Licht setzt sich \u00fcberall durch, stellt alles in den Schatten und absorbiert alles, m\u00f6chte alles f\u00fcr Sich und l\u00e4sst nicht zu, dass man sogar \u00fcber die heiligsten Dinge, wie der Beraubung Jesu, Zeit verliert.<br \/>\nDoch als ich im Meer des Kummers schwamm, besuchte Jesus, mein teures Leben, meine kleine Seele, fl\u00fcchtig wie ein Blitz, und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMut, gute Tochter! Lass dich vom Licht meines G\u00f6ttlichen Willens leiten, der Kummer, Leiden, ja selbst meine Beraubung in unverlierbaren Frieden und g\u00f6ttliche Eroberungen f\u00fcr dich zu verwandeln wei\u00df. Die Natur seines Lichtes \u00fcberstrahlt, st\u00e4rkt und festigt alles.<br \/>\nWohin sein Licht gelangt, dort verliert der Schmerz seine Macht. Mein Wille ist Leben und verwandelt den Schmerz in Eroberungen und Freuden, da die Kraft seines Lichtes alles \u00fcbertrifft. Wo Er seinen Platz einnimmt, verliert alles andere das Leben.<br \/>\nWenn die Seele vor dem Licht meines Willens [noch] andere Wirkungen und W\u00fcnsche empfindet, hei\u00dft dies, dass weder sein Licht in seiner F\u00fclle in der Seele ist, noch Er auf absolute Weise in ihr herrscht.<br \/>\nSein Reich ist ein absolutes, kein [situations]bedingtes Reich, daher steht Ihm das h\u00f6chste Recht zu, alles zu absorbieren, alles andere das Leben verlieren zu lassen und alles in den G\u00f6ttlichen Willen umzuwandeln.<br \/>\nWisse dies: immer, wenn die Seele ihre Akte in meinem Willen tut, str\u00f6mt ein wohltuender Tau auf sie herab, der sie in g\u00f6ttlicher Frische bewahrt und alles, was nicht zu Ihm geh\u00f6rt, wie mit Opium \u201aruhigstellt\u2018, gleichsam sediert.<br \/>\nO, wie sch\u00f6n ist es, die Seele immer frisch in ihren Akten, in ihrer Liebe, ihrem Schmerz zu sehen, wie sie darauf wartet, seinen Tau aufzunehmen, um daraus das Opium zu gewinnen, das den Schmerz in s\u00fc\u00dfe Eroberungen des G\u00f6ttlichen Willens umwandelt.<br \/>\nDie Frische macht sowohl Personen wie auch Gegenst\u00e4nde liebenswert und anziehend \u2013 Altes gef\u00e4llt niemandem. Deshalb liebe Ich die Seelen so, die in meinem G\u00f6ttlichen Willen leben, weil Ich in ihnen unsere g\u00f6ttliche Frische und lieblichen D\u00fcfte wahrnehme \u2013 mit einem Wort, unsere Dinge.<br \/>\nUnd Ich, dein Jesus schlie\u00dfe dieses geliebte Gesch\u00f6pf in mein g\u00f6ttliches Herz ein und gestalte und ziehe es ganz nach meinem Willen heran. So wird diese edle Schar der S\u00f6hne und T\u00f6chter meines Willens in meinem Heiligsten Herzen wie ebenso viele kleine K\u00f6nige und K\u00f6niginnen als S\u00f6hne und T\u00f6chter des gro\u00dfen K\u00f6nigs herangebildet werden.\u201d<br \/>\nIch war weiterhin wegen der Beraubungen meines guten Jesus bedr\u00fcckt und dachte mir: \u2018Obwohl ich Seiner beraubt bin, der f\u00fcr mich mehr als das Leben selbst ist, f\u00fchle ich doch einen tiefen Frieden.<br \/>\nIch f\u00fcrchte weder etwas, noch habe ich die Angst, dass ich die Beraubung meines Jesus aus eigener Schuld verursacht habe, noch bef\u00fcrchte ich, Ihn zu verlieren. Ich sp\u00fcre in meiner kleinen Seele nichts anderes als ein friedliches Meer, das zwar murmelt, aber sein Murmeln bedeutet nichts anderes als \u2018Ich liebe Dich\u2019.<br \/>\nDieses mein kleines \u2018Ich liebe Dich\u2019 bittet um nichts anderes als das Kommen des Reiches des G\u00f6ttlichen Willens auf die Erde. Unabl\u00e4ssig murmelnd erhebe ich meine kleinen Wellen ganz oft, um mein Exil hinter mir zu lassen und den Himmel zu erst\u00fcrmen und mich in meiner himmlischen Heimat einzuschlie\u00dfen.<br \/>\nDoch ach, vergeblich! Meine Wellen fallen in mein Meer [zur\u00fcck], und mein friedliches Gemurmel \u2018Ich liebe Dich, ich liebe Dich!\u2019 geht weiter und verpflichtet Himmel und Erde zur Bitte um sein Reich!<br \/>\nDoch als mein Geist diese Ungereimtheiten vorbrachte, nahm mich Jesus, mein H\u00f6chstes Gut, in seine Arme und sprach ganz z\u00e4rtlich zu mir: \u201eMeine Neugeborene meines Willens, es scheint, dass du gerade auf die Suche nach dem gehst, was dich beunruhigt, doch Ich w\u00fcnsche dies nicht.<br \/>\nIch will keine St\u00fcrme im Meer deiner Seele, sondern immerw\u00e4hrenden Frieden. Die St\u00fcrme, d.h. die Bef\u00fcrchtungen, \u00c4ngste und Zweifel w\u00fcrden das fortw\u00e4hrende Gemurmel deines friedlichen \u2018Ich liebe Dich\u2019 behindern, das in seinem steten Lauf und Gemurmel deinen Sch\u00f6pfer besiegen soll, damit Er seinen Willen zur Herrschaft auf die Erde herabsende.<br \/>\nWisse, dass in einer Seele, die sich von meinem Willen beherrschen l\u00e4sst und in Ihm lebt, alles B\u00f6se sein Leben verliert. Die Furcht, Mich zu beleidigen, die \u00c4ngste und Beunruhigungen verlieren den Samen, um wiederzuerstehen, Seele und Leib bleiben im Guten gefestigt.<br \/>\nDiese Seele befindet sich in den gleichen Umst\u00e4nden wie die Seligen, f\u00fcr die das B\u00f6se kein Leben mehr hat, weil das B\u00f6se in diese Himmelsregionen, in meinen Willen, absolut nicht eindringen kann.<br \/>\nWer in Ihm lebt, kann ein B\u00fcrger des Himmels genannt werden und erwirbt dieses Recht; befindet er sich auf Erden, so ist er ein B\u00fcrger, der sich aus seiner himmlischen Heimat [auf die Erde] verirrt hat, wo ihn mein G\u00f6ttlicher Wille f\u00fcr seine gro\u00dfen Pl\u00e4ne und zum Wohl der armen Menschheit bel\u00e4sst.<br \/>\nDoch obgleich er auf Erden ist, verliert er weder sein Recht als Himmelsb\u00fcrger, noch auf das Leben mit den gleichen G\u00fctern der Himmlischen Heimat. Wenn er sich auch wie verirrt vorkommt, soll er doch zu Recht den Himmel in seiner Seele besitzen, um nicht von der Erde, sondern vom Himmel zu leben.<br \/>\nAch, das Leben in meinem Willen ruft den Himmel auf die Erde, und sein Licht schreibt mit unausl\u00f6schlichen Buchstaben auf die Stirn dieser Seele: \u201eUnverlierbare Liebe, unersch\u00fctterlicher Friede, Best\u00e4tigung aller G\u00fcter, Tochter des H\u00f6chsten Seins\u201c!<br \/>\nDaher w\u00fcnsche Ich dich stets in meinem Willen, damit du die G\u00fcter deiner Himmlischen Heimat genie\u00dft, die da sind: best\u00e4ndige Liebe, h\u00f6chsten Frieden und den G\u00f6ttlichen Willen als Leben aller Seligen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 31; 7. August 1932)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-60392","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60392","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60392"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60392\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60392"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60392"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60392"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}