{"id":60501,"date":"2026-05-17T21:00:06","date_gmt":"2026-05-17T19:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/montag-der-7-osterwoche-joh-1629-33\/"},"modified":"2026-05-17T21:09:16","modified_gmt":"2026-05-17T19:09:16","slug":"montag-der-7-osterwoche-joh-1629-33","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/montag-der-7-osterwoche-joh-1629-33\/","title":{"rendered":"Montag der 7. Osterwoche (Joh 16,29-33)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">29In jener Zeit sagten die J\u00fcnger zu Jesus: Jetzt redest du offen und sprichst nicht mehr in Gleichnissen. 30Jetzt wissen wir, dass du alles wei\u00dft und von niemand gefragt zu werden brauchst. Darum glauben wir, dass du von Gott gekommen bist.<br \/>\n31Jesus erwiderte ihnen: Glaubt ihr jetzt? 32Die Stunde kommt, und sie ist schon da, in der ihr versprengt werdet, jeder in sein Haus, und mich werdet ihr allein lassen. Aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir.<br \/>\n33Dies habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt seid ihr in Bedr\u00e4ngnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #b59126;\">\u201eDie Stunde kommt, und sie ist schon da, in der ihr versprengt werdet, jeder in sein Haus, und mich werdet ihr allein lassen. Aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir\u201c (Joh 16,32)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eKind, lass uns weinen \u00fcber so viele mir geweihte Seelen, die sich nicht mehr um mich k\u00fcmmern und mich alleinlassen, wenn keine Pr\u00fcfungen oder sonstiges Ungemach \u00fcber sie kommen; \u00fcber andere, furchtsame und feige Seelen, die mich aus Mangel an Mut und Vertrauen verlassen; \u00fcber Unz\u00e4hlige, die in heiligen Dingen keinen Vorteil f\u00fcr sich finden und deswegen kein Interesse an mir haben; \u00fcber so viele Priester, die predigen, Messe lesen, Beichte h\u00f6ren nur aus Gewinnsucht oder eitler Ruhmsucht.<br \/>\nSie lassen andere glauben, sie seien stets auf mich bedacht, ich jedoch bin meistens allein. Kind, wie hart ist eine solche Verlassenheit! Nicht allein meine Augen weinen Tr\u00e4nen, es blutet auch mein Herz. ch, ich bitte dich, meinen herben Schmerz zu mildern, indem du mir versprichst, mich nie alleinzulassen.\u201c\u2026 (aus \u201eDie Stundenuhr der Passion Jesu Christi\u201c; Stunde von 1 bis 2 Uhr: Jesus auf dem Weg zum Hohenpriester Annas wird in den Bach Kedron gesto\u00dfen)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #b59126;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich setzte meinen gew\u00f6hnlichen Zustand fort und vereinigte mich mit Jesus, indem ich Ihn bat, mich nicht allein zu lassen und dass Er kommen m\u00f6ge, um mir Gesellschaft zu leisten, und Er bewegte sich in meinem Inneren und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, wenn du w\u00fcsstest, wie sehr Ich die Gesellschaft der Gesch\u00f6pfe ersehne, verlange und liebe! So sehr, dass Ich, als Ich den Menschen schuf, sprach: &#8218;Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei, lasst Uns ein anderes Gesch\u00f6pf machen, das ihm \u00e4hnlich sei und ihm Gesellschaft leiste, damit einer die Freude des anderen sei&#8216;.<br \/>\nDiese selben Worte sagte Ich, bevor Ich den Menschen schuf, zu meiner Liebe: &#8222;Ich will nicht allein sein, sondern will das Gesch\u00f6pf in meiner Gesellschaft, Ich will es erschaffen, um Mich mit ihm zu unterhalten, um mit ihm alle meine Wonnen zu teilen, in seiner Gesellschaft werde Ich meine Liebe ergie\u00dfen&#8216;.<br \/>\nDeswegen schuf Ich den Menschen nach meinem Abbild, und wenn sein Verstand an Mich denkt und sich mit Mir besch\u00e4ftigt, so leistet er meiner Weisheit Gesellschaft, und Wir unterhalten uns gegenseitig, indem meine Gedanken den seinen Gesellschaft leisten.<br \/>\nWenn sein Blick Mich und das Erschaffene betrachtet, um Mich zu lieben, nehme Ich die Gesellschaft seines Blickes wahr. Wenn die Zunge betet, das Gute lehrt, sp\u00fcre Ich die Gesellschaft seiner Stimme. Wenn das Herz Mich liebt, f\u00fchle Ich die Gesellschaft in meiner Liebe, und so mit allem \u00fcbrigem.<br \/>\nWenn er aber das Gegenteil tut, f\u00fchle Ich Mich allein und wie ein vereinsamter K\u00f6nig. Ach! Wie viele lassen Mich allein und verkennen Mich!&#8220; (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 24. Januar 1920)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #b59126;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, der Akt meiner Geburt war der feierlichste Akt in der ganzen Sch\u00f6pfung. Himmel und Erde f\u00fchlten sich beim Anblick meiner kleinen Menschheit, die meine Gottheit wie mit Mauern [in sich] eingeschlossen hielt, in tiefste Anbetung versenkt.<br \/>\nSo herrschte im Augenblick meiner Geburt ein Akt der Stille, der tiefen Anbetung und des Gebetes: Meine Mama betete und war hingerissen von der Kraft des Wunders, das aus ihr hervortrat, es betete der heilige Josef, es beteten die Engel, und die ganze Sch\u00f6pfung f\u00fchlte, wie die Kraft der Liebe meiner sch\u00f6pferischen Macht in ihr erneuert wurde.<br \/>\nAlle [Dinge] f\u00fchlten sich geehrt und empfingen wahre Ehre, da Jener, der sie erschaffen hatte, sich ihrer zu dem, was seine Menschheit ben\u00f6tigte, bedienen sollte.<br \/>\nDie Sonne f\u00fchlte sich geehrt, dass sie ihrem Sch\u00f6pfer ihr Licht und ihre Glut spenden sollte; sie anerkannte Den, Der sie geschaffen hatte, als ihren wahren Herrn und feierte Ihn festlich und ehrenvoll, indem sie Ihm ihr Licht schenkte.<br \/>\nDie Erde f\u00fchlte sich geehrt, als sie sp\u00fcrte, dass Ich in einer Krippe lag, sie f\u00fchlte sich von meinen zarten Gliedern ber\u00fchrt und jubelte vor Freude mit wunderbaren Zeichen.<br \/>\nDie ganze Sch\u00f6pfung, alle geschaffenen Wesen, erblickten ihren wahren K\u00f6nig und Herrn in ihrer Mitte; sie f\u00fchlten sich geehrt und jedes wollte Mir seinen Dienst anbieten: das Wasser wollte meinen Durst l\u00f6schen, die V\u00f6gel mit ihrem Trillern und Singen Mich unterhalten, der Wind wollte Mich liebkosen, die Luft Mich k\u00fcssen, alle wollten Mir ihren unschuldigen Tribut zollen.<br \/>\nNur die undankbaren Menschen waren z\u00f6gerlich \u2013 obwohl alle etwas Ungewohntes in sich empfanden, eine Freude, eine machtvolle Kraft: doch sie w\u00fcrgten alles ab und bewegten sich nicht. Wenngleich Ich sie unter Tr\u00e4nen, Seufzern und Schluchzen herbeirief, r\u00fchrte sich keiner, au\u00dfer ein paar Schafhirten.<br \/>\nUnd doch war Ich ja f\u00fcr den Menschen auf die Erde gekommen, um Mich ihm zu schenken, ihn zu retten und in meine himmlische Heimat zur\u00fcckzuf\u00fchren!<br \/>\nDeshalb wartete Ich gespannt, ob der Mensch zu Mir komme, um das gro\u00dfe Geschenk meines Gott-Menschlichen Lebens in Empfang zu nehmen: so tat Ich in der Menschwerdung nichts anderes, als Mich in die Gewalt der Menschen zu begeben.<br \/>\nBei der Menschwerdung gab Ich Mich in die Macht meiner lieben Mama, bei der Geburt kam noch der heilige Josef hinzu, dem Ich das Geschenk meines Lebens machte. Und da meine Werke ewig, und keinem Ende unterworfen sind, zog sich diese Gottheit, dieses WORT, das vom Himmel herabstieg, nicht mehr von der Erde zur\u00fcck, damit Es sich st\u00e4ndig allen Menschen hingeben k\u00f6nne.<br \/>\nSolange Ich lebte, gab Ich Mich unverh\u00fcllt hin, und wenige Stunden vor meinem Tod wirkte Ich dann das gro\u00dfe Wunder, dass Ich Mich im Sakrament zur\u00fccklie\u00df, damit jeder, der Mich w\u00fcnschte, das gro\u00dfe Geschenk meines Lebens empfangen k\u00f6nne.<br \/>\nIch achtete nicht auf die Beleidigungen, die sie Mir zuf\u00fcgen w\u00fcrden, noch auf ihre Weigerung, Mich zu empfangen. Ich sagte Mir: \u201eIch habe Mich hingegeben und will Mich nicht mehr zur\u00fcckziehen.<br \/>\nSie m\u00f6gen mit Mir tun, was sie wollen, doch Ich werde immer f\u00fcr sie da sein und zu ihrer Verf\u00fcgung stehen.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 24. Dezember 1924)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #b59126;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Sp\u00e4ter kam mein s\u00fc\u00dfer Jesus zur\u00fcck; Er war ein zartes Kindlein, Er wimmerte, weinte und zitterte vor K\u00e4lte; Er warf sich in meine Arme, damit ich Ihn w\u00e4rme.<br \/>\nIch dr\u00fcckte Ihn ganz fest an mich, und meiner Gewohnheit gem\u00e4\u00df, verabgr\u00fcndete ich mich in seinen Willen, um die Gedanken aller, zusammen mit den meinen, zu finden und das zitternde Jesuskind damit zu umgeben: mit der Anbetung jedes geschaffenen Intellekts; die Blicke aller zu finden, damit alle Jesus ansehen und Ihn vom Weinen ablenken; den Mund, die Worte und Stimmen aller Gesch\u00f6pfe zu finden, damit alle Ihn k\u00fcssen m\u00f6gen und Er somit zum Wimmern aufh\u00f6re, und damit sie Ihn mit ihrem Atem erw\u00e4rmen.<br \/>\nAls ich dies tat, h\u00f6rte das Jesuskind zu wimmern und zu weinen auf und als w\u00e4re Ihm warm geworden, sagte Es zu mir:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, hast du gesehen, was Mich zittern, weinen und wimmern lie\u00df? Das Verlassensein von den Gesch\u00f6pfen. Du hast sie rund um Mich gestellt, Ich f\u00fchlte Mich angeschaut, gek\u00fcsst von allen, und mein Weinen wurde gestillt.<br \/>\nWisse jedoch, dass mein Los im Sakrament noch h\u00e4rter ist als mein Los als Kind. Obwohl die H\u00f6hle kalt war, war sie doch ger\u00e4umig, es war Luft zum Atmen da; die Hostie ist auch kalt, aber so klein, dass Mir gleichsam die Luft fehlt; in der Grotte hatte Ich eine Krippe mit ein wenig Heu als Bett; in meinem sakramentalen Leben habe Ich nicht einmal Heu, und als Bett nichts als hartes und eiskaltes Metall.<br \/>\nIn der Grotte war meine liebe Mama, die Mich sehr oft mit ihren reinsten H\u00e4nden nahm und Mich mit feurigen K\u00fcssen bedeckte, um Mich zu w\u00e4rmen, die mein Weinen stillte und Mich mit ihrer s\u00fc\u00dfesten Milch ern\u00e4hrte. In meinem sakramentalen Leben ist es ganz das Gegenteil: Ich habe keine Mutter.<br \/>\nWenn sie Mich nehmen, f\u00fchle Ich die Ber\u00fchrung unw\u00fcrdiger H\u00e4nde, H\u00e4nde, die nach Erde und nach Mist riechen. O, wie f\u00fchle Ich den Gestank, mehr als den Kot, den Ich in der Grotte wahrnahm!<br \/>\nStatt Mich mit K\u00fcssen zu bedecken, verletzen sie Mich mit ehrfurchtslosen Handlungen, und statt der Milch geben sie Mir die Galle der Sakrilegien, der Gleichg\u00fcltigkeit, der K\u00e4lte.<br \/>\nIn der Grotte lie\u00df es der Heilige Josef nachts nie an einer kleinen Laterne von Licht fehlen, aber wie oft bleibe Ich hier im Sakrament auch in der Nacht im Dunkeln!<br \/>\nO, um wie viel leidvoller ist mein Los im Sakrament! Wie viele verborgene, von niemandem gesehene Tr\u00e4nen, wie viele Seufzer, die nicht geh\u00f6rt werden!<br \/>\nWenn dich also mein Los als Kind zum Mitleid bewegt hat, umso mehr muss dich mein sakramentales Los zum Mitleid bewegen&#8220;. (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 25. Dezember 1920)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #deb63e;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eGesegnete Tochter meines Willens, da alle geschaffenen Dinge f\u00fcr die [menschlichen] Gesch\u00f6pfe gemacht wurden, blieb mein G\u00f6ttlicher Wille in jedem von ihnen zur\u00fcck, um die Menschen zu rufen.<br \/>\nEr wollte n\u00e4mlich nicht allein bleiben, sondern w\u00fcnschte den Menschen, f\u00fcr den alles geschaffen wurde, um ihm die Rechte \u00fcber sie zu verleihen, und damit Er nicht um den Zweck betrogen werde, wof\u00fcr Er sie geschaffen hatte. Wer vernimmt nun diesen Ruf?<br \/>\nDie Seele, die meinen Willen als Leben besitzt. Das Echo meines Willens, der in den geschaffenen Dingen ist, gleicht dem Echo in der Seele, die Ihn besitzt, und Er selbst tr\u00e4gt sie in seinen Armen dorthin, wohin mein Wille selbst sie hin ruft.<br \/>\nDa sie ihre von Mir verliehenen Rechte hat, sprechen, wenn sie liebt, alle geschaffenen Dinge [ebenfalls] \u201aLiebe\u2018; wenn sie anbetet, sagen sie \u201aAnbetung\u2018; wenn sie dankt, dann sprechen sie \u201aDanksagung\u2018, sodass man im Himmel, in der Sonne, im Meer, im Wind, in allem, selbst im kleinen V\u00f6glein, das zwitschert, die Liebe, die Anbetung, die Danksagung der Seele schweben sieht, die meinen G\u00f6ttlichen Willen besitzt.<br \/>\nWie weitreichend ist ihre Liebe und alles, was sie tun und sagen kann! Himmel und Erde sind in ihrer Macht.\u201c \u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 30; 23. April 1932)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-60501","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60501","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60501"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60501\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60501"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60501"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60501"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}