{"id":60564,"date":"2026-05-21T21:00:45","date_gmt":"2026-05-21T19:00:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/freitag-der-7-osterwoche-joh-211-15-19\/"},"modified":"2026-05-21T23:00:40","modified_gmt":"2026-05-21T21:00:40","slug":"freitag-der-7-osterwoche-joh-211-15-19","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/freitag-der-7-osterwoche-joh-211-15-19\/","title":{"rendered":"Freitag der 7. Osterwoche (Joh 21,1.15-19)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->1 offenbarte sich Jesus den J\u00fcngern noch einmal, am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise.<br \/>\n15Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du wei\u00dft, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine L\u00e4mmer! 16Zum zweiten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du wei\u00dft, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe!<br \/>\n17Zum dritten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte: Liebst du mich? Er gab ihm zur Antwort: Herr, du wei\u00dft alles; du wei\u00dft, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe!<br \/>\n18Amen, amen, ich sage dir: Als du j\u00fcnger warst, hast du dich selbst geg\u00fcrtet und gingst, wohin du wolltest. Wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine H\u00e4nde ausstrecken und ein anderer wird dich g\u00fcrten und dich f\u00fchren, wohin du nicht willst. 19Das sagte Jesus, um anzudeuten, durch welchen Tod er Gott verherrlichen werde. Nach diesen Worten sagte er zu ihm: Folge mir nach!<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c7a520;\">\u201e\u2026 Liebst du mich mehr als diese?\u201c (Joh 21,15)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 So setzte ich meine Akte im G\u00f6ttlichen Willen fort, und meine Kleinheit wollte alles in meiner Umarmung der Liebe umfassen, um meine kleine Liebe in allen Dingen und allerorten str\u00f6men zu lassen. Doch als ich das tat, f\u00fcgte mein guter Jesus hinzu:<br \/>\n\u201eMeine Tochter, lieben bedeutet, die Person oder den Gegenstand, den man liebt, besitzen und sich aneignen zu wollen. Liebe bedeutet Bande der Freundschaft oder der Verwandtschaft oder der Abstammung, je nach der gr\u00f6\u00dferen oder geringeren Intensit\u00e4t der Liebe.<br \/>\nWenn es also zwischen der Seele und Gott keinen einzigen Leerraum an g\u00f6ttlicher Liebe gibt, wenn alle ihre Akte zu Gott hineilen, um Ihn zu lieben, wenn sie Anfang und Ende in der Liebe haben, wenn die Seele alle G\u00fcter des H\u00f6chsten Wesens als die ihren betrachtet \u2013 dann zeugt dies von kindlicher Liebe zu ihrem Vater.<br \/>\nDie Seele verl\u00e4sst n\u00e4mlich auf diese Weise weder die g\u00f6ttlichen G\u00fcter, noch die Wohnung des himmlischen Vaters. In der Tat, die wahre Liebe begr\u00fcndet einen rechtm\u00e4\u00dfigen Anspruch im Gesch\u00f6pf \u2013 das Recht der Kindschaft, das Recht der Teilhabe an den G\u00fctern, das Recht, geliebt zu werden.<br \/>\nJeder Liebesakt der Seele ist eine vibrierende Note im g\u00f6ttlichen Herzen, die mit ihrem Klang sagt: \u201aIch liebe Dich und Du, liebe mich\u2019. Der Klang endet nicht, bis er nicht die Note seines Sch\u00f6pfers als Echo auf den Klang der Seele vernimmt, die ihm erwidert: \u201aIch liebe dich, o Kind\u2019.<br \/>\nO, wie ersehnen Wir das \u201aIch liebe Dich\u2019 der Seele, damit es seinen Platz in unserer Liebe einnehme, und Wir das s\u00fc\u00dfe Vergn\u00fcgen haben, der Seele erwidern zu k\u00f6nnen \u201aIch liebe Dich, o Kind\u2019.<br \/>\nDamit k\u00f6nnen Wir ihr eine noch gr\u00f6\u00dfere Berechtigung verleihen, Uns zu lieben und unserer Familie anzugeh\u00f6ren. Eine unterbrochene Liebe und eine Liebe, die sich unsere G\u00fcter weder zu eigen macht, noch sie verteidigt, kann man nicht Kindesliebe nennen.<br \/>\nSie kann h\u00f6chstens eine freundschaftliche Liebe, eine durch die Umst\u00e4nde bedingte Liebe, Liebe aus [Eigen]Interesse, aus Notwendigkeit sein \u2013 welche kein Recht begr\u00fcndet, da nur die S\u00f6hne und T\u00f6chter das Recht auf den Besitz der G\u00fcter des Vaters haben.<br \/>\nUnd der Vater hat \u2013 sogar aus g\u00f6ttlicher und menschlicher Gesetzm\u00e4\u00dfigkeit \u2013 die hochheilige Verpflichtung, seine Kinder zu Besitzern seiner G\u00fcter zu machen.<br \/>\nLiebe daher immer, damit du in all deinen Akten deinem Sch\u00f6pfer begegnest und in ihnen seine Liebe und seinen Kuss findest.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 30; 16. November 1931)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c7a520;\">\u201eSimon, Sohn des Johannes, liebst du mich?\u201c (Joh 21, 16)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiterhin in meinem armseligen Zustand, da schien es, dass Er \u00f6fter als einmal kam, und ich schien Ihn als Kind zu sehen, wie von einem Schatten umgeben. Er sagte zu mir: \u201eTochter, empfindest du nicht die Frische meines Schattens? Ruhe darin aus, dann wirst du Erholung finden.\u201c<br \/>\nWir schienen gemeinsam in seinem Schatten zu ruhen, und ich f\u00fchlte mich in seiner N\u00e4he wieder ganz gest\u00e4rkt. Dann fuhr Er fort:<br \/>\n\u201eMeine Geliebte, wenn du Mich liebst, m\u00f6chte Ich, dass du weder in dich, noch au\u00dferhalb von dir blickst, noch darauf schaust, ob du warm oder kalt bist, ob du viel oder wenig tust, ob du leidest oder dich freust.<br \/>\nAll das muss in dir vernichtet werden und du sollst deine Augen allein darauf richten, ob du f\u00fcr Mich so viel tust, wie du kannst und alles, um Mir zu gefallen. Die anderen Gesinnungen k\u00f6nnen Mir nicht gefallen, so hoch, erhaben und betriebsam sie auch sein m\u00f6gen, noch meine Liebe zufriedenstellen.<br \/>\nO wie viele Seelen verf\u00e4lschen die wahre Andacht und profanieren die heiligsten Werke mit ihrem eigenen Willen, indem sie immer sich selbst suchen!<br \/>\nUnd wenn die Seele auch in den heiligen Dingen ihre eigene Art und ihren Geschmack und ihre eigene Befriedigung sucht und somit sich selbst findet, fl\u00fcchtet sie vor Gott und findet Ihn nicht.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 6; 31. Juli 1904)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #c7a520;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine gesegnete Tochter, Mut! Ich bin mit dir, und Ich empfinde so gro\u00dfes Wohlgefallen an deinem Schreiben, dass Ich dich bei jedem Wort, das du niederschreibst, mit einem Kuss, einer Umarmung und einem g\u00f6ttlichen Leben von Mir beschenke, und wei\u00dft du, warum?<br \/>\nIch sehe in diesen Schriften unser Leben der ewigen Liebe nachgebildet, die Nachbildung unseres wirkenden G\u00f6ttlichen Willens. Zudem hat unsere, gut sechstausend Jahre lang zur\u00fcckgehaltene, unterdr\u00fcckte Liebe, die [hier] ihr Herz aussch\u00fcttet, eine Linderung f\u00fcr unsere Flammen [gefunden], da sie jetzt bekannt macht, wie sehr sie die Menschen liebt.<br \/>\nUnd zwar so sehr, dass sie ihnen ihren Willen als Leben geben will, damit Wir auf beiden Seiten sagen k\u00f6nnen: \u201aWas mein ist, ist dein.\u2019 Die wahre Liebe ist [erst] dann zufrieden, wenn sie feststellen kann: \u201aWir lieben einander mit gleicher Liebe.<br \/>\nWas ich will, das will der andere auch.\u2019 G\u00e4be es in der Liebe eine Un\u00e4hnlichkeit, dann w\u00fcrde Uns dies beide ungl\u00fccklich machen, und wenn der eine dies und der andere jenes w\u00fcnschte, w\u00fcrden Einheit und Liebe aufh\u00f6ren.<br \/>\nDa nun meine Liebe eine wahre Liebe ist, und Ich wohl wei\u00df, dass die Seele eine endliche Liebe und einen endlichen Willen besitzt, gebe Ich ihr meine unendliche Liebe und meinen unendlichen Willen, sodass Wir sagen k\u00f6nnen: \u201aWir lieben einander mit einer einzigen Liebe und haben einen einzigen Willen.\u2019<br \/>\nWenn der eine nicht zum Willen des anderen wird, herrscht keine wahre Liebe, und man besitzt auch deren Quelle nicht. Deshalb m\u00fcsstest du \u00fcber das Opfer des Schreibens gl\u00fccklich sein, da du wei\u00dft, dass es dazu dient, meine jahrhundertelang unterdr\u00fcckte Liebe auszugie\u00dfen und meine Flammen zu lindern, die so zahlreich sind, dass sie mich in Fieberwahn versetzen.<br \/>\nLieben Wir einander daher mit einer einzigen Liebe und sagen Wir zueinander: \u201aWas du willst, das will auch ich.\u2019 Sag Mir: \u201aJesus, lasse meinen Willen in dem Deinen aufgehen, und gib mir den Deinen zum Leben.\u2019\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 36; 11. Juli 1938)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #c7a520;\">\u201eZum drittenmal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?\u201c (Jn 21, 17)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich setzte meine gewohnten Gebete fort, und mein stets liebensw\u00fcrdiger Jesus, der mich hinter meinen Schultern \u00fcberraschte, rief mich beim Namen und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eLuisa, Tochter meines Willens, willst du immer in meinem Willen leben?\u201c<br \/>\nUnd ich: \u201eJa, o Jesus!\u201c<br \/>\nUnd Er: \u201eDoch ist es wirklich wahr, dass du in meinem Willen leben willst?\u201d<br \/>\nUnd ich: \u201eEs ist wirklich wahr, meine Liebe, ich w\u00e4re nicht imstande noch w\u00fcrde ich mich darein f\u00fcgen, nach einem anderen Willen zu leben.\u201c<br \/>\nUnd Jesus von neuem: \u201eDoch sagst du es mit Entschlossenheit?\u201c<br \/>\nNun, da ich mich verwirrt sah und beinahe zitternd, f\u00fcgte ich hinzu: \u201eJesus, mein Leben, Du machst mir mit diesen Fragen Angst, erkl\u00e4re Dich besser. Ich sage es entschieden, doch stets mit deiner Hilfe und in der Kraft deines Willens, der mich ganz umgibt, dass ich nicht anders kann, als in deinem Wollen zu leben.\u201c<br \/>\nUnd Er stie\u00df einen Seufzer der Erleichterung aus und wiederholte: \u201eWie bin Ich gl\u00fccklich \u00fcber deine dreifache Best\u00e4tigung!<br \/>\nF\u00fcrchte dich nicht, das sind nichts anderes als Versicherungen und Best\u00e4tigungen, um in dir das dreifache Siegel des Willens der Drei G\u00f6ttlichen Personen zu versiegeln. Wisse, wer in meinem Willen lebt, muss sich in die H\u00f6he erheben, doch so hoch, dass er im Scho\u00df der Heiligsten Dreifaltigkeit lebt.<br \/>\nDein Leben und das unsere m\u00fcssen ein einziges sein; deshalb ist es n\u00f6tig und geziemend, dass du wei\u00dft, wo du bist, mit wem du bist, und dass du mit allem, was Wir tun, im Einklang bist, und dass du nicht gezwungenerma\u00dfen, sondern freiwillig, mit Liebe und voller Kenntnis in unserem Scho\u00df lebst.<br \/>\nNun, wei\u00dft du, was unser G\u00f6ttliches Leben ist? Wir haben gro\u00dfes Vergn\u00fcgen daran, aus Uns neue Abbilder von Uns selbst hervorgehen zu lassen, Wir sind st\u00e4ndig dabei, Abbilder von Uns zu machen, sodass Himmel und Erde von unseren Abbildern erf\u00fcllt sind \u2013 ihre Schatten flie\u00dfen \u00fcberall: Unser Abbild ist die Sonne, und ihr Licht ist ein Schatten des Unsrigen, das die ganze Erde bedeckt.<br \/>\nUnser Abbild ist der Himmel, der sich \u00fcberall ausbreitet und den Schatten unserer Unermesslichkeit tr\u00e4gt. Unser Abbild ist der Mensch, der in sich unsere Macht, Weisheit und Liebe tr\u00e4gt.<br \/>\nSo tun Wir nichts anderes, als st\u00e4ndig Abbilder von Uns hervorzubringen, die Uns \u00e4hnlich sind. Wer nun in unserem Willen leben soll, muss, da er in unserem Scho\u00df weilt, gemeinsam mit Uns viele andere Kopien von Uns selbst bilden, muss bei unserer Arbeit mit Uns sein, muss aus sich Kopien und Schatten von Uns hervorgehen lassen und damit die ganze Erde und den Himmel erf\u00fcllen.<br \/>\nNun, als Wir den ersten Menschen schufen, formten Wir ihn mit unseren H\u00e4nden und indem Wir ihn anhauchten, verliehen Wir ihm das Leben. Nachdem Wir den ersten gemacht haben, haben alle anderen ihren Ursprung im ersten und sind die Kopien des ersten: Unsere in allen Generationen str\u00f6mende Macht reproduziert die Kopien.<br \/>\nNun, da Wir dich zur erstgeborenen Tochter unseres Willens einsetzen, ist es n\u00f6tig, dass du mit Uns lebst, um die erste Kopie der Seele zu bilden, die in unserem Wollen lebt, sodass du, da du in Uns lebst, unsere Haltung annimmst und mit unserer Macht lernen m\u00f6gest, unserer Art entsprechend zu wirken.<br \/>\nUnd wenn Wir aus dir die erste Kopie der Seele gemacht haben, die in unserem Willen lebt, werden daraus die anderen Kopien folgen. Der Weg unseres Willens ist sehr lang \u2013 er umfasst die Ewigkeit, und w\u00e4hrend es scheint, dass du die Stra\u00dfe befahren hast, bleibt noch viel zu tun und von Uns zu empfangen, um alle unsere Wirkungsweisen zu lernen und die erste Kopie der Seele zu bilden, die in unserem Willen lebt.<br \/>\nDies ist das gr\u00f6\u00dfte Werk, das Wir tun m\u00fcssen, deshalb m\u00fcssen Wir dir viel geben und dich gut zum Empfangen disponieren. Das ist der Grund f\u00fcr meine wiederholten Fragen: um dich zu disponieren, dich gr\u00f6\u00dfer zu machen und dich zu erheben, damit meine Pl\u00e4ne erf\u00fcllt werden.<br \/>\nMir liegt das so sehr am Herzen, dass Ich alles beiseitelassen w\u00fcrde, um mein Ziel zu erreichen, sei deshalb aufmerksam und treu.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 13. April 1922)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-60564","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60564","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60564"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60564\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60564"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60564"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60564"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}