{"id":60660,"date":"2026-06-09T21:00:06","date_gmt":"2026-06-09T19:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/mittwoch-der-10-woche-im-jahreskreis-mt-517-19\/"},"modified":"2026-06-09T21:21:35","modified_gmt":"2026-06-09T19:21:35","slug":"mittwoch-der-10-woche-im-jahreskreis-mt-517-19","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/mittwoch-der-10-woche-im-jahreskreis-mt-517-19\/","title":{"rendered":"Mittwoch der 10. Woche im Jahreskreis (Mt 5,17-19)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">17In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erf\u00fcllen. 18Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.<br \/>\n19Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber h\u00e4lt und halten lehrt, der wird gro\u00df sein im Himmelreich.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>\u201eDenkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erf\u00fcllen\u201c (Mt 5,17)<\/strong><\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, das erste Fiat wurde bei der Sch\u00f6pfung ausgesprochen, ohne Beteiligung irgendeines Gesch\u00f6pfes. Das zweite Fiat wurde in der Erl\u00f6sung ausgesprochen und Ich wollte das Mitwirken des Gesch\u00f6pfs, so erw\u00e4hlte Ich meine Mutter f\u00fcr die Ausf\u00fchrung des zweiten Fiat.<br \/>\nNun, als Vollendung will Ich das dritte Fiat aussprechen, und Ich will es durch dich aussprechen. Ich habe dich zur Erf\u00fcllung des dritten Fiat erw\u00e4hlt. Dieses dritte Fiat wird die Herrlichkeit und Ehre des Fiat der Sch\u00f6pfung vollenden, und wird die Best\u00e4tigung und Entfaltung der Fr\u00fcchte des Fiat der Erl\u00f6sung darstellen.<br \/>\nDiese drei Fiat versinnbildlichen die heiligste Dreifaltigkeit auf Erden, und das Gebet &#8222;Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden&#8220; wird verwirklicht werden. Diese drei Fiat werden unzertrennlich sein, das eine wird das Leben des anderen bilden, sie werden eins und dreieinig sein, aber untereinander verschieden.<br \/>\nNachdem aus dem Scho\u00df meiner Sch\u00f6pferkraft die ersten zwei Fiat entsprungen sind, will es meine Liebe, und meine Ehre erfordert es, dass das dritte Fiat nun hervorgeht, da meine Liebe Es nicht mehr in Mir zur\u00fcckhalten kann.<br \/>\nUnd dies wird das Werk, das von Mir ausgegangen ist, vervollst\u00e4ndigen, sonst w\u00e4ren das Werk der Sch\u00f6pfung und Erl\u00f6sung unvollendet.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 12; 24. Januar 1921)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, mein Wille ist alles und enth\u00e4lt alles, und zudem ist Er Anfang, Mitte und Ziel des Menschen. Deshalb gab Ich ihm bei der Erschaffung keine Gesetze, noch setzte Ich Sakramente ein, sondern gab dem Menschen nur meinen Willen, denn dieser war, da der Mensch am Anfang meines Willens stand, mehr als ausreichend, damit er alle Mittel zur Erlangung einer nicht [blo\u00df] geringen Heiligkeit, sondern der Erhabenheit einer g\u00f6ttlichen Heiligkeit, vorfinde, und sich so im Hafen seiner Bestimmung finde.<br \/>\nDies bedeutet, dass der Mensch nichts als nur meinen Willen ben\u00f6tigen sollte, um in Ihm auf \u00fcberraschende, wunderbare und m\u00fchelose Weise alles zu seiner zeitlichen und ewigen Seligkeit und Heiligkeit zu finden.<br \/>\nWenn Ich ihm nach vielen Jahrhunderten nach seiner Erschaffung ein Gesetz gab, so deshalb, weil der Mensch seinen Ursprung verloren, und somit die Mittel und das Ziel aus den Augen verloren hatte.<br \/>\nSo war das Gesetz nicht Anfang, sondern ein Mittel. Da Ich aber sah, dass der Mensch trotz meines ganzen Gesetzes verloren war, setzte Ich bei meinem Kommen auf die Erde die Sakramente als st\u00e4rkere und m\u00e4chtigere Mittel zu seiner Rettung ein.<br \/>\nDoch wie viel Missbrauch und wie viele Profanierung! Wie viele gebrauchen das Gesetz und die Sakramente selbst, um noch mehr zu s\u00fcndigen und in die H\u00f6lle zu st\u00fcrzen, w\u00e4hrend es doch allein mein Wille ist \u2013 welcher der Anfang, die Mitte und das Ziel ist \u2013 mit dem sich die Seele in Sicherheit bringt und zu g\u00f6ttlicher Heiligkeit aufsteigt und auf vollst\u00e4ndige Weise das Ziel erreicht, wof\u00fcr sie geschaffen wurde, und es [in meinem Willen] nicht den Schatten einer Gefahr gibt, dass sie Mich beleidige.<br \/>\nSo ist der sicherste Weg allein mein Wille, und selbst die Sakramente k\u00f6nnen, wenn sie nicht in der Ordnung meines Willens empfangen werden, als Mittel der Verdammung und des Verderbens dienen.<br \/>\nDeshalb bestehe Ich so sehr auf meinem Willen, denn wenn die Seele im Prinzip meines Willens steht, werden die Mittel vorteilhaft sein, und sie wird die in ihnen enthaltenen Fr\u00fcchte empfangen; ohne Ihn jedoch k\u00f6nnen selbst die Sakramente Gift sein, die sie in den ewigen Tod f\u00fchren.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 10. Juni 1924)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eWisse dies: Ich sollte dich auf ganz besondere Weise rufen, in meinem G\u00f6ttlichen Willen zu leben, damit du selbst Ihn kennenlernst und anderen die Heiligkeit des Lebens in Ihm bekannt machst, damit Er auf Erden herrschen m\u00f6ge.<br \/>\nDarum musste Ich in dir die gesamte menschliche Heiligkeit zentrieren, um sie in dir zu vollenden und mit der wahren Heiligkeit des Lebens in meinem Willen den Anfang zu machen.<br \/>\nDie Heiligkeit in der menschlichen Ordnung sollte der Fu\u00dfschemel sein, der Thron der Heiligkeit in der Ordnung meines G\u00f6ttlichen Willens. Daher sagte Ich dir dies, seit damals, als Ich dich zum Stand des S\u00fchneopfers berief und zu allem, was du in jenem Zeitabschnitt erlittest, und ersuchte dich um deine Einwilligung.<br \/>\nNachdem du eingewilligt hattest, versetzte Ich dich in diesen Leidenszustand. Von dir wollte Ich freiwilliges, und kein erzwungenes Leiden, denn es war dein Wille, den Ich sterben lassen und \u00fcber deinem Willen \u2013 gleichsam \u00fcber einem erloschenen Fl\u00e4mmchen, das gro\u00dfe Feuer der Sonne meines Fiat entz\u00fcnden wollte.<br \/>\nDas freiwillige Leiden ist etwas Gro\u00dfes vor unserer H\u00f6chsten Majest\u00e4t. Darum konnte unser Wille \u00fcber dem Tod deines in Leiden gleichsam ertr\u00e4nkten Willens, die Herrschaft f\u00fchren und dich zum Empfang des noch gr\u00f6\u00dferen Schatzes seiner Wahrheiten disponieren.<br \/>\nWar es nicht mein ganz freiwilliges Leiden \u2013 niemand konnte Mich dazu zwingen \u2013 welches das gro\u00dfe Gut der Erl\u00f6sung bewirkte? So war alles, was du damals littest, nichts anderes als die Vervollst\u00e4ndigung der Ordnung der Heiligkeit [in] menschlicher Art.<br \/>\nDaher sagte Ich dir fast nichts \u00fcber die Heiligkeit des Lebens in meinem G\u00f6ttlichen Willen, Ich wollte n\u00e4mlich die eine [Heiligkeit] abschlie\u00dfen, um die andere zu beginnen.<br \/>\nUnd als Ich sah, dass du Mir \u2013 selbst um den Preis deines Lebens \u2013 nichts von dem, was Ich w\u00fcnschte, verweigert hast, und dein Wille dabei seinen Weg verlor und sich im st\u00e4ndigen Akt des Sterbens befand, da ging mein Wille seinen Weg und erlangte sein Leben in dir zur\u00fcck.<br \/>\nIm Ma\u00df, wie mein Wille sein Leben in dir zur\u00fcckgewann, offenbarte Er sich und erz\u00e4hlte dir seine lange Geschichte, seinen Kummer, und wie sehr Er sich nach seiner Herrschaft unter den V\u00f6lkern sehnt.<br \/>\nMein Wort ist Leben, und als Ich, z\u00e4rtlicher als ein Vater, dir \u00fcber mein Fiat erz\u00e4hlte, formte Ich sein Leben in dir, denn ohne dass du sein Leben in dir h\u00e4ttest, h\u00e4ttest du nie begreifen k\u00f6nnen, was Ich dir \u00fcber Ihn erz\u00e4hlte.<\/p>\n<p>Denn nur das, dessen Verst\u00e4ndnis und Verteidigung einem am Herzen liegt, das ist es, was das Leben bildet. Was nicht das Leben des Menschen bildet, tritt in die zweit- und nicht in die erstrangige Ordnung ein, und man empfindet nicht die wahre Liebe, die man zum eigenen Leben haben kann.<br \/>\nSo konnte Ich dem Leben meines Fiat selbst, das in dir gebildet worden war, alle seine Wahrheiten anvertrauen, um ebenso viele weitere Leben meines Fiat in den Seelen bilden zu k\u00f6nnen.<br \/>\nZudem sollte Ich an dir [dasselbe] tun, was Ich an Mir tat: als Ich auf die Erde kam, beobachtete Ich alle Gesetze und unterwarf Mich auf vollkommene Weise allen Opfern des alten Gesetzes wie kein anderer sie je bis dahin eingehalten hatte.<br \/>\nNachdem Ich alles in Mir vollendete, indem Ich in meiner Menschheit alle Gesetze und Heiligkeiten des alten Bundes vollbracht hatte, schaffte Ich sie ab und machte den Anfang des neuen Gesetzes der Gnade und der neuen Heiligkeit, die Ich auf die Erde brachte.<br \/>\nSo handelte Ich auch an dir: Ich konzentrierte in dir die Leiden, Opfer und K\u00e4mpfe der gegenw\u00e4rtigen Heiligkeit, um sie zu vollenden und so die neue Heiligkeit des Lebens in meinem Willen, d.h. das \u201eFiat Voluntas Tua wie im Himmel so auf Erden\u201c, wieder beginnen zu k\u00f6nnen. Wo sind nun diese Widerspr\u00fcche, von denen du sprichst?<br \/>\nWenn die Seele in meinen Willen eintritt, um darin ein immerw\u00e4hrendes Leben zu f\u00fchren, kann sich der Feind ihr nicht n\u00e4hern und wird vom Licht meines Fiat geblendet. Er kann auch nicht sehen, was das gl\u00fcckliche Gesch\u00f6pf in diesem G\u00f6ttlichen Licht tut.<br \/>\nDas Licht schirmt sich gegen alles ab, beherrscht alle und ist unantastbar. Es l\u00e4sst sich weder beleidigen noch beleidigt es. Wenn jemand es ber\u00fchren oder in seine H\u00e4nde nehmen will, entweicht es mit bezaubernder Geschwindigkeit und bespr\u00fcht diese Person fast scherzend mit Licht.<br \/>\nDas Licht ber\u00fchrt alles, umf\u00e4ngt alle, um allen Gutes zu tun, l\u00e4sst sich aber von keinem ber\u00fchren. So ist auch mein G\u00f6ttlicher Wille. Er schlie\u00dft die Seele in sein Licht ein und l\u00f6scht mit seiner Herrschaft gleichsam alle \u00dcbel aus.<br \/>\nF\u00fcr die Seele, die vom Licht lebt, verwandelt sich alles in Licht, Heiligkeit und immerw\u00e4hrenden Frieden. So verschwinden die \u00dcbel und l\u00f6sen sich auf. Beunruhigungen, Versuchungen, Leidenschaften und S\u00fcnden \u201ebrechen sich alle den Fu\u00df\u201c und k\u00f6nnen nicht mehr gehen.<br \/>\nSei also aufmerksam und lass dein Leben in meinem Fiat kontinuierlich sein.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 26; 9. Mai 1929)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin in den Armen meines anbetungsw\u00fcrdigen G\u00f6ttlichen Wollens, wenn auch versenkt in den Schmerz der Beraubung meines gebenedeiten Jesus; die Stunden sind wie Jahrhunderte ohne Ihn. Welche Pein, welch ununterbrochener Tod, ohne Mitleid und Erbarmen! Er bestraft mich gerechterweise, weil ich zu undankbar war und zu wenig entsprochen habe.<br \/>\nDoch ach, meine Liebe, verbirg meine Armseligkeiten in deinen Wunden, bedecke mich mit deinem Blut! Meine Leiden vereinige ich mit den Deinen, damit sie gemeinsam um Mitleid und Vergebung f\u00fcr dieses arme Gesch\u00f6pf rufen, doch ohne Dich kann ich nicht mehr.<br \/>\nW\u00e4hrend ich meinen Schmerz ergoss, beehrte mich mein guter Jesus, der wegen meines langen Martyriums zum Mitleid bewegt war, mit einem Besuch, fl\u00fcchtig wie ein Blitz, der entschwindet, und sagte zu mir:<br \/>\n\u201eMut, meine gesegnete Tochter, beunruhige dich nicht. Mein Wille gibt alles in deine Macht, sodass du sagen kannst: \u201aAlles geh\u00f6rt mir.\u2018 Meine Leiden, meine Wunden, mein Blut, alles ist dein, so brauchst du sie nicht von Mir zu erbitten, sondern [nur] zu ergreifen, um dich ihrer f\u00fcr deine Bed\u00fcrfnisse zu bedienen.<br \/>\nDas ist so wahr, dass die Seele, in der mein G\u00f6ttlicher Wille regiert, keine Gesetze braucht, sondern in sich selbst die Natur in g\u00f6ttliches Gesetz umgewandelt f\u00fchlt. Wie sie in ihrer Natur die Kraft der Atmung und des Herzschlags sp\u00fcrt, so f\u00fchlt sie die Kraft des Gesetzes als das Wesentliche ihres Lebens.<br \/>\nDa mein Gesetz ein Gesetz der Liebe, Heiligkeit und Ordnung ist, f\u00fchlt sie in sich selbst die Natur der Liebe, Heiligkeit und Ordnung. Wo mein Wille regiert, ist seine Liebe so gro\u00df, dass er die G\u00fcter, die Er der Seele geben will, in Natur umwandelt, damit sie deren Besitzerin sein kann.<br \/>\nNiemand kann sie der Seele nehmen, und Ich selbst mache Mich zum Beh\u00fcter der Gaben, die Ich dieser Seele als Natur gew\u00e4hrt habe.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 33; 14. Mai 1935)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-60660","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60660","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60660"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60660\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60660"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60660"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60660"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}