{"id":60669,"date":"2025-06-11T21:00:04","date_gmt":"2025-06-11T19:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/donnerstag-der-10-woche-im-jahreskreis-mt-520-26\/"},"modified":"2025-06-11T21:32:10","modified_gmt":"2025-06-11T19:32:10","slug":"donnerstag-der-10-woche-im-jahreskreis-mt-520-26","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/donnerstag-der-10-woche-im-jahreskreis-mt-520-26\/","title":{"rendered":"Donnerstag der 10. Woche im Jahreskreis (Mt 5,20-26)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">20In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit gr\u00f6\u00dfer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharis\u00e4er, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. 21Ihr habt geh\u00f6rt, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht t\u00f6ten; wer aber jemand t\u00f6tet, soll dem Gericht verfallen sein.<br \/>\n22Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur z\u00fcrnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du gottloser Narr!, soll dem Feuer der H\u00f6lle verfallen sein.<br \/>\n23Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einf\u00e4llt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, 24so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und vers\u00f6hne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe.<br \/>\n25Schlie\u00df ohne Z\u00f6gern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist. Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener \u00fcbergeben, und du wirst ins Gef\u00e4ngnis geworfen. 26Amen, das sage ich dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWenn eure Gerechtigkeit nicht weit gr\u00f6\u00dfer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharis\u00e4er, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen\u201c (Mt 5,20)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eDu musst nicht nur aufrichtig sein, sondern auch gerecht. In den Bereich der Gerechtigkeit f\u00e4llt die Liebe zu Mir hinein, der Lobpreis und Verherrlichung f\u00fcr Mich, der Dank, die Lobpreisungen, die Wiedergutmachung, die Anbetung, nicht nur im eigenen Namen, sondern f\u00fcr alle anderen Gesch\u00f6pfe.<br \/>\nDies sind Rechte der Gerechtigkeit, welche Ich von jedem Gesch\u00f6pf einfordere, und die Mir als dem Sch\u00f6pfer geschuldet sind; und wer Mir auch nur eines dieser Rechte verweigert, kann niemals gerecht genannt werden.<br \/>\nDenke also daran, deine Pflicht der Gerechtigkeit zu erf\u00fcllen, denn in der Gerechtigkeit wirst du den Anfang, die Mitte und das Ziel der Heiligkeit finden.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 4; 27. M\u00e4rz 1902)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eH\u00f6chste Majest\u00e4t und Sch\u00f6pfer aller Dinge, dieses kleine M\u00e4dchen kommt in eure Arme, um Euch zu sagen, dass die ganze Sch\u00f6pfung, im Namen aller Gesch\u00f6pfe, Euch nicht nur die Erwiderung der Liebe, sondern auch die gerechte Verherrlichung f\u00fcr so viele von Euch aus Liebe zu uns geschaffenen Dinge darbringt.<br \/>\nIn eurem Willen, in diesem unermesslich gro\u00dfen leeren Raum, bin ich \u00fcberall hin gegangen, damit alle Dinge Euch verherrlichen, Euch lieben und benedeien.<br \/>\nUnd da ich nun die Liebe zwischen Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf f\u00fcr Euch in Beziehung gesetzt habe, die der menschliche Wille zerbrochen hatte, und die Verherrlichung, die Euch alle schuldeten, so lasst jetzt euren Willen auf die Erde herabsteigen, damit Er alle Beziehungen zwischen Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf verbinde und st\u00e4rke, und so werden alle Dinge in die von Euch festgesetzte prim\u00e4re Ordnung zur\u00fcckkehren.<br \/>\nMacht daher schnell, z\u00f6gert nicht l\u00e4nger: seht Ihr nicht, wie die Erde voller \u00dcbel ist? Nur euer Wille kann diesen Strom aufhalten, kann die Erde in Sicherheit bringen \u2013 aber euer Wille, der erkannt wird und herrscht.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 17; 17. Mai 1925)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eKleine Tochter meines Willens, das Leben in meinem Willen ist ein st\u00e4ndiger Ruf von Uns an die Seelen \u2013 zur\u00fcck zu unseren g\u00f6ttlichen Eigenschaften.<br \/>\nUnser Wesen ist stets in Bewegung; doch da unser Wille das Werk und die Bewegung innerhalb unseres Wesens ausmacht, f\u00fchlt die in Ihm lebende Seele, dass unser Wille sie bald in unsere Macht, bald in unsere Weisheit, unsere Liebe, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit, G\u00fcte und g\u00f6ttliche Sch\u00f6nheit hineinruft.<br \/>\nKurzum, alle unsere Eigenschaften rufen die Seele mit machtvollen Stimmen in sich hinein, sodass sie je nach ihren Eigenschaften geformt werde und heranwachse.<br \/>\nSie w\u00fcrden sich entehrt f\u00fchlen, wenn die Seele, die im selben Willen lebt, der sie antreibt, nicht mit ihnen konform w\u00e4re, noch sich ihrer Vorrechte erfreute. Die Kleinheit der Seele zu tolerieren, das tut ihrer Ehre keinen Abbruch.<br \/>\nSie wissen n\u00e4mlich, dass das Endliche niemals das Unendliche erreichen kann; vielmehr ehrt sie die Kleinheit noch mehr, denn alles Sch\u00f6ne und Gute, das sie in ihr sehen, ist ganz ihr Werk \u2013 aber dass sie ihnen un\u00e4hnlich sei, das kann niemals sein.<br \/>\nDas ist der Grund, warum die in unserem Willen lebende Seele st\u00e4ndiges Fl\u00fcstern und \u201aGemurmel\u2018 h\u00f6rt: es sind die st\u00e4ndigen Anrufe unseres H\u00f6chsten Wesens an sein geliebtes Gesch\u00f6pf, mittels seiner [g\u00f6ttlichen] Eigenschaften; vor allem deswegen, weil unser Wille nicht ohne sein Gesch\u00f6pf bleiben will noch kann; da Er n\u00e4mlich [nur] einer ist, ist seine Einheit und Untrennbarkeit so gro\u00df, dass alles, was freiwillig in Ihn eintritt, die trennende Eigenschaft verliert.<br \/>\nUnsere H\u00f6chste G\u00fcte versp\u00fcrt aus Liebe das Bed\u00fcrfnis, das, was Ihr geh\u00f6rt und ein Teilchen ihres eigenen Willens ausmacht, bei sich zu halten.<br \/>\nDeswegen also verlangen unsere g\u00f6ttlichen Eigenschaften in ihrer Bewegung und ihren Werken nach jener Seele, die von ihrem eigenen Willen angetrieben wird, um mit ihr ein gemeinsames Leben zu f\u00fchren.<br \/>\nSie w\u00fcrden gleichsam einen Riss versp\u00fcren und einen Bruch in ihrem Willen, wenn sie diese Seele nicht bei sich h\u00e4tten. Hat sich nicht der erste Mensch aus dem Inneren unseres Willens losgerissen, als er sich aus Ihm zur\u00fcckzog?<br \/>\nDieser Riss war so schwerwiegend, dass er die ganze Sch\u00f6pfungsordnung f\u00fcr ihn auf den Kopf stellte, und der Mensch schlie\u00dflich seinen Sch\u00f6pfer mitsamt dem ganzen Strom seiner g\u00f6ttlichen Gnaden zur\u00fcckwies.<br \/>\nWer in unserem Willen lebt, macht also diesen so schmerzvollen Riss wieder gut, der Uns so viel kostete. Und unser G\u00f6ttliches Sein bewaffnet alle unsere Eigenschaften rund um Uns und um diese Seele, damit sich dieser \u201aStreich\u2018 nicht wiederhole.<br \/>\nWenn sie zusammen mit Uns lebt, sind Wir beide gl\u00fccklich. Wolltest du aber an meinen Worten zweifeln, so zeigt dies, dass du meine gro\u00dfe Liebe zu den Gesch\u00f6pfen nicht gut begriffen hast.<br \/>\nDamit die Kreatur bei Mir bleibe und ganz Mein sei, treibt Mich meine Liebe zum Exzess, zum Fieberwahn und zu Torheiten. Zudem habe Ich alle Rechte, sie zu lieben, da sie Mir geh\u00f6rt und von Mir gemacht wurde.<br \/>\nUnd wenn du Mein bist, bin Ich dein; somit hast auch du das Recht, Mich zu lieben. W\u00fcrdest du Mich nicht lieben, so w\u00fcrdest du die hochheilige Pflicht gegen Jenen verletzen, Der dir das Dasein verliehen hat und dich so sehr liebt.<br \/>\nLieben Wir Uns daher stark und immerdar, und die Liebe wird nicht ruhig bleiben k\u00f6nnen, sondern stets mit neuen Erfindungen der Liebe aufwarten.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 31; 30. Oktober 1932)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eWer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du gottloser Narr!, soll dem Feuer der H\u00f6lle verfallen sein\u201c (Mt 5, 22)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 Mein Jesus, anbetungswu\u0308rdiger Gekreuzigter! Das Geschlecht der Menschen reizt best\u00e4ndig deine g\u00f6ttliche Gerechtigkeit und l\u00e4sst aus seinem Munde stets das Echo schaudererregender Gottesl\u00e4sterungen, Verwu\u0308nschungen, Flu\u0308che und schlechter Reden widerhallen. Alle diese Stimmen lassen die Erde erdr\u00f6hnen und steigen bis zum Himmel empor.<br \/>\nSie gelangen auch zu Gottes Ohr und schreien um Rache und Gerechtigkeit gegen die Menschen. O wie fu\u0308hlt sich die g\u00f6ttliche Gerechtigkeit gedr\u00e4ngt, ihre Blitze auf sie herabzuschleudern, und wie reizen ihre Gottesl\u00e4sterungen ihren Zorn!<br \/>\nAber du, mein Jesus, der du uns mit h\u00f6chster Liebe liebst, begegnest diesen verh\u00e4ngnisvollen Stimmen mit deiner allm\u00e4chtigen und sch\u00f6pferischen Stimme und flehst um Barmherzigkeit, Gnade und Liebe fu\u0308r die Menschen. Den Zorn des Vaters zu bes\u00e4nftigen, sprichst du, ganz Liebe, zu ihm:<br \/>\n\u201eMein Vater, schau auf mich und h\u00f6re nicht auf die Stimme der Menschen, sondern auf meine Stimme. Ich bin es, der fu\u0308r alle Genugtuung leistet. Deshalb bitte ich dich, die Menschen in mir zu sehen.<br \/>\nWas wird sonst aus ihnen werden? Sie sind so schwach, so unwissend und voller Elend aller Art, nur f\u00e4hig, B\u00f6ses zu tun. Hab Mitleid mit den armen Menschen! Ich stehe fu\u0308r sie ein mit meiner Zunge, die ausged\u00f6rrt ist von Durst, brennend von Liebe.\u201c<br \/>\nMein in Bitterkeit versenkter Jesus! Meine Stimme, mit der deinigen vereint, m\u00f6chte allen Beleidigungen, allen L\u00e4sterungen begegnen, um alle Menschenstimmen in Stimmen der Segnungen und in Lobpreis Gottes verwandeln zu k\u00f6nnen. (aus \u201eDie Stundenuhr der Passion Jesu Christi\u201c nach den Schriften der Dienerin Gottes Luisa Piccarreta; Stunde von 11 bis 12 Uhr: Die Kreuzigung Jesu)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\">\u201eGeh und vers\u00f6hne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe\u201c (Mt 5, 24)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, meine arme Kleine, Mut! Es ist mein Wille, der seinen ersten Platz in dir will, doch Ich brauche Mich nicht entscheiden, dich nicht zu verlassen: meine Entscheidung habe Ich [schon] getroffen, als du dich entschieden hast, Mich nicht mehr zu verlassen, also haben Wir einander gegenseitig das Leben geraubt, Ich das deine und du das Meine, mit diesem Unterschied, dass du Mich fr\u00fcher ohne die \u00dcberblendung des Lichtes meines FIAT gesehen hast.<br \/>\nEs war wie eingeschlossen in Mir, und nun, da Es in dir Leben annehmen will, ist Es aus Mir \u00fcbergeflossen und sich bilokierend, hat Es meine Menschheit in sein Licht eingeschlossen; so f\u00fchlst du mein Leben durch den Widerschein seines Lichtes hindurch. Warum f\u00fcrchtest du also, dass Ich dich verlasse?<br \/>\nNun, du musst wissen, dass meine Menschheit in Sich alle, von den Gesch\u00f6pfen zur\u00fcckgewiesenen Akte wiederherstellte, von denen mein G\u00f6ttlicher Wille, der Sich ihnen schenkte, wollte, dass sie diese tun. Ich stellte sie alle wieder her und hinterlegte sie in Mir selbst, um Sein Reich zu bilden, wobei Ich die geeignete Zeit abwartete, um sie aus Mir heraustreten zu lassen und sie in den Gesch\u00f6pfen niederzulegen, als Fundament dieses Reiches.<br \/>\nH\u00e4tte Ich nicht so gehandelt, so k\u00f6nnte sich das Reich meines Willens unter den Menschen nicht verwirklichen. Denn nur Ich als Mensch und Gott konnte f\u00fcr den Menschen Ersatz leisten und in Mir das ganze Werk eines G\u00f6ttlichen Willens aufnehmen, das die Gesch\u00f6pfe empfangen und tun sollten, und es ihnen durch Mich mitteilen.<br \/>\nIn der Tat, im Garten Eden blieben die beiden Willen, der menschliche und der G\u00f6ttliche, gleichsam in Feindschaft zur\u00fcck, da sich der menschliche dem G\u00f6ttlichen widersetzt hatte, und alle anderen Beleidigungen waren wie die Folge davon.<br \/>\nDaher musste Ich zuerst in Mir alle Akte, die dem G\u00f6ttlichen FIAT entgegengesetzt waren, wiederherstellen, und das FIAT in Mir sein Reich ausbreiten lassen.<br \/>\nWenn Ich diese beiden widerspr\u00fcchlichen Willen nicht vers\u00f6hnt h\u00e4tte, wie h\u00e4tte Ich die Erl\u00f6sung bewerkstelligen k\u00f6nnen? Deshalb war in all dem, was Ich auf Erden tat, der erste Akt jener, die Harmonie und Ordnung zwischen den beiden Willen wiederherzustellen, um mein Reich zu bilden.<br \/>\nDie Erl\u00f6sung war die Folge davon. Darum musste Ich die Folgen des \u00dcbels beseitigen, die der menschliche Wille verursacht hatte, und so schenkte Ich \u00fcberaus wirksame Heilmittel, um danach das gro\u00dfe Gut des Reiches meines Willens zu offenbaren.<br \/>\nDie Widerspiegelungen seines Lichtes tun also nichts anderes als dir die Akte zu \u00fcberbringen, die meine Menschheit enth\u00e4lt, damit alles in dir G\u00f6ttlicher Wille sei.<br \/>\nFolge Ihm daher aufmerksam und f\u00fcrchte dich nicht.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 12. Februar 1928)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":79854,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-60669","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60669","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60669"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60669\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/79854"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60669"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60669"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60669"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}