{"id":60835,"date":"2026-06-10T21:00:05","date_gmt":"2026-06-10T19:00:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/gedenktag-des-hl-barnabas-apostel-mt-107-13-2\/"},"modified":"2026-06-10T22:05:06","modified_gmt":"2026-06-10T20:05:06","slug":"gedenktag-des-hl-barnabas-apostel-mt-107-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/gedenktag-des-hl-barnabas-apostel-mt-107-13\/","title":{"rendered":"Gedenktag des Hl. Barnabas, Apostel (Mt 10,7-13)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">7In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Geht und verk\u00fcndet: Das Himmelreich ist nahe. 8Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Auss\u00e4tzige rein, treibt D\u00e4monen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.<br \/>\n9Steckt nicht Gold, Silber und Kupferm\u00fcnzen in euren G\u00fcrtel. 10Nehmt keine Vorratstasche mit auf den Weg, kein zweites Hemd, keine Schuhe, keinen Wanderstab; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Unterhalt.<br \/>\n11Wenn ihr in eine Stadt oder in ein Dorf kommt, erkundigt euch, wer es wert ist, euch aufzunehmen; bei ihm bleibt, bis ihr den Ort wieder verlasst. 12Wenn ihr in ein Haus kommt, dann w\u00fcnscht ihm Frieden. 13Wenn das Haus es wert ist, soll der Friede, den ihr ihm w\u00fcnscht, bei ihm einkehren. Ist das Haus es aber nicht wert, dann soll der Friede zu euch zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #bf2626;\">\u201eGeht und verk\u00fcndet: Das Himmelreich ist nahe\u201c (Mt 10,7)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, als Adam s\u00fcndigte, gab Gott ihm die Verhei\u00dfung des zuk\u00fcnftigen Erl\u00f6sers. Jahrhunderte vergingen, doch die Verhei\u00dfung nahm nicht ab, und die Generationen empfingen die Wohltat der Erl\u00f6sung.<br \/>\nDa Ich nun, vom Himmel auf die Erde herabgestiegen, das Reich meiner Erl\u00f6sung gegr\u00fcndet hatte, gab Ich, bevor Ich von der Erde schied, um zum Himmel aufzusteigen, im \u201eVater-Unser-Gebet\u201c eine andere, noch feierlichere Verhei\u00dfung \u00fcber das Reich meines Willens auf Erden.<br \/>\nUm ihr noch mehr Wert zu verleihen und sie eher zu erlangen, machte Ich diese formelle Verhei\u00dfung in der feierlichen Form meines Gebetes, worin Ich den Vater bat, dass Er sein Reich kommen lasse, und der G\u00f6ttliche Wille wie im Himmel so auf Erden geschehe.<br \/>\nIch stellte Mich an die Spitze dieses Gebetes, im Wissen, dass dies sein Wille war, und Er Mir nichts verweigern w\u00fcrde, wenn es von Mir erbeten wurde, zumal Ich mit seinem eigenen Willen betete und um etwas bat, das von meinem Vater Selbst gewollt war.<br \/>\nNachdem Ich dieses Gebet vor meinem Himmlischen Vater formuliert hatte und sicher war, dass Mir das Reich meines G\u00f6ttlichen Willens auf Erden gew\u00e4hrt w\u00fcrde, lehrte Ich es meine Apostel, damit sie es die ganze Welt lehren sollten, sodass man von allen nur den einen Ruf vernehmen m\u00f6ge: \u201eDein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.\u201d<br \/>\nEine sicherere und feierlichere Verhei\u00dfung h\u00e4tte Ich nicht geben k\u00f6nnen. Die Jahrhunderte sind f\u00fcr Uns nur ein Punkt, und unsere Worte sind Akte und vollbrachte Taten.<br \/>\nDass Ich selbst zum Himmlischen Vater betete: \u201eEs komme, es komme dein Reich, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden\u201d, bedeutete, dass mit meiner Ankunft auf Erden das Reich meines Willens unter den Menschen [noch] nicht errichtet wurde, sonst h\u00e4tte Ich gesagt:<br \/>\n\u201eMein Vater, unser Reich, das Ich schon auf der Erde aufgerichtet habe, m\u00f6ge best\u00e4tigt werden, und unser Wille soll herrschen und regieren\u201d.<br \/>\nStattdessen sagte Ich: \u201eEs komme\u201d, d.h., dass es kommen muss und die Gesch\u00f6pfe es mit jener Sicherheit erwarten sollen, mit der sie den zuk\u00fcnftigen Erl\u00f6ser erwartet haben, denn es ist mein G\u00f6ttlicher Wille, der sich in diesen Worten des Vaterunser gebunden und festgelegt hat; und wenn Er sich bindet, ist das, was Er verhei\u00dft, mehr als sicher.<br \/>\nUmso mehr, da alles von Mir vorbereitet wurde, und nichts anderes mehr n\u00f6tig war als die Offenbarungen \u00fcber mein Reich \u2013 was Ich jetzt gerade tue. Glaubst du, dass die vielen Wahrheiten, die Ich dir \u00fcber mein FIAT kundtue, nur einfache Nachrichten f\u00fcr dich sind?<br \/>\nNein, nein \u2013 sondern Ich m\u00f6chte, dass alle wissen, dass sein Reich nahe ist und sie seine sch\u00f6nen Vorz\u00fcge kennenlernen, damit alle es lieben und sich danach sehnen einzutreten, um in einem so heiligen Reich voller Seligkeit und aller Sch\u00e4tze zu leben.<br \/>\nWas dir also schwierig scheint, ist f\u00fcr die Macht unseres FIAT leicht, da Es alle Schwierigkeiten zu entfernen und alles zu erobern wei\u00df, wie und wann Es will.\u201d\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 23; 5. Februar 1928)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #bf2626;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, mein G\u00f6ttlicher Wille eilt stets als erster Akt des Lebens zur Seele, um sie gl\u00fccklich zu machen, zu umarmen und von der Last aller menschlichen Akte leer zu machen; alles n\u00e4mlich, was in der Seele nicht mein Wille ist, ist hart, schwer und bedr\u00fcckend. Mein Wille macht die Seele an allem [ungeordnet] Menschlichem leer und macht mit seinem Hauch alles leicht.<br \/>\nDaher ist das Zeichen, ob die Seele in meinem G\u00f6ttlichen Willen lebt, dies, wenn sie die Gl\u00fcckseligkeit in sich f\u00fchlt. Tats\u00e4chlich ist mein Wille von Natur aus gl\u00fccklich und kann der Seele, die in Ihm lebt, keinerlei Traurigkeit weitergeben, da Er sie nicht besitzt, und auch sein Wesen weder \u00e4ndern will noch kann.<br \/>\nSo f\u00fchlt jeder, der in meinem Fiat lebt, dessen beseligende Eigenschaft in sich und empfindet in allem, was er tut, eine Spur der Seligkeit, die jeden Akt, jedes Leid und Opfer leicht macht.<br \/>\nDiese Seligkeit bewirkt, dass die Seele von allen \u00dcbeln befreit und mit unbesiegbarer St\u00e4rke erf\u00fcllt wird, sodass sie in aller Wahrheit sagen kann: \u2018Ich kann alles tun und \u00fcberall hingelangen, da ich mich in den G\u00f6ttlichen Willen umgewandelt f\u00fchle, der Schwachheiten, Armseligkeiten und Leidenschaften von mir verbannt und meinen eigenen Wille beseligt hat.<br \/>\nDieser m\u00f6chte jetzt seine g\u00f6ttliche Gl\u00fcckseligkeit in gro\u00dfen Z\u00fcgen trinken und nichts mehr von einem Leben au\u00dferhalb des G\u00f6ttlichen Willens wissen.\u2019 Die Traurigkeit, Bitterkeit, Schw\u00e4chen und Leidenschaften dringen nicht in meinen Willen ein, sondern bleiben drau\u00dfen, seine balsamische Luft vers\u00fc\u00dft und st\u00e4rkt alles.<br \/>\nJe tiefer die Seele in meinem Willen lebt und je \u00f6fter sie ihre Akte in Ihm wiederholt, umso mehr Grade an Gl\u00fcckseligkeit, Heiligkeit, St\u00e4rke und G\u00f6ttlicher Sch\u00f6nheit erwirbt sie. Sogar in den geschaffenen Dingen f\u00fchlt die Seele die Seligkeit, die diese Dinge ihr von ihrem Sch\u00f6pfer her vermitteln.<br \/>\nMein G\u00f6ttlicher Wille will die in Ihm lebende Seele die Natur seiner Gl\u00fcckseligkeit empfinden lassen; daher begl\u00fcckt Er sie im Licht der Sonne, in der Luft, die sie einatmet, im Wasser, das sie trinkt, in der Speise, die sie zu sich nimmt, in der Blume, die sie erfreut \u2013 kurzum, mein Wille l\u00e4sst die Seele sp\u00fcren, dass Er ihr nichts als Gl\u00fcck zu geben vermag.<br \/>\nSo ist der Himmel nicht fern von der Seele, sondern in ihr, weil er sie in Allem gl\u00fccklich sehen will.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 28; 2. Mai 1930)<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #bf2626;\">\u201eWenn das Haus es wert ist, soll der Friede, den ihr ihm w\u00fcnscht, bei ihm einkehren\u201c (Mt 10,13)<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war weiterhin in meinem gew\u00f6hnlichen Zustand und dachte mir: \u201eWarum fordert der Herr absolut, dass kein Hauch der Beunruhigung in mich eindringe, und ich unter allen Umst\u00e4nden stets im Frieden bleibe?<br \/>\nEs scheint, dass der Herr in der Seele \u201eschnuppert\u201c, und wenn sie keinen Frieden besitzt, dann scheint ihm nichts zu gefallen \u2013 und w\u00e4ren es die gr\u00f6\u00dften Werke, heroische Tugenden, grausame Leiden, und Er ist angeekelt und unzufrieden mit der Seele.\u201c<br \/>\nIn diesem Augenblick lie\u00df Er sich vernehmen und antwortete mit w\u00fcrdevoller und imposanter Stimme auf mein \u201aWarum?\u2018: \u201eWeil der Friede eine G\u00f6ttliche Tugend ist und die anderen Tugenden menschlich sind; so k\u00f6nnen sich alle anderen Tugenden, wenn sie nicht vom Frieden gekr\u00f6nt werden, nicht Tugenden nennen, sondern Laster.<br \/>\nDaher also liegt Mir der Friede so sehr am Herzen, da er das sicherste Zeichen ist, dass die Seele f\u00fcr Mich leidet und arbeitet, und weil er das Verm\u00e4chtnis des ewigen Friedens ist, das Ich meinen Kindern schenke, des Friedens, den sie mit Mir im Himmel genie\u00dfen werden.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 9; 29. Juli 1909)<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":94697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-60835","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60835","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60835"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60835\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60835"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60835"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60835"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}