{"id":60860,"date":"2025-06-14T12:00:58","date_gmt":"2025-06-14T10:00:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/dreifaltigkeitssonntag-c-joh-1612-15\/"},"modified":"2025-06-15T08:05:21","modified_gmt":"2025-06-15T06:05:21","slug":"dreifaltigkeitssonntag-c-joh-1612-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/dreifaltigkeitssonntag-c-joh-1612-15\/","title":{"rendered":"DREIFALTIGKEITSSONNTAG &#8211; C &#8211; (Joh 16,12-15)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">12In jener Zeit sprach Jesus zu seinen J\u00fcngern: Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr k\u00f6nnt es jetzt nicht tragen. 13Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in der ganzen Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird reden, was er h\u00f6rt, und euch verk\u00fcnden, was kommen wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">14Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verk\u00fcnden. 15Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verk\u00fcnden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e<strong>Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr k\u00f6nnt es jetzt nicht tragen\u201c (Joh 16,12)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte mich wie versenkt in den Heiligen Willen Gottes, und mein s\u00fc\u00dfer Jesus schien gro\u00dfen Gefallen daran zu finden, mir in meinem Inneren Licht zu senden, und ich f\u00fchlte mich wie \u00fcberschattet von diesem Licht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich f\u00fchlte, wie mein Geist so sehr angef\u00fcllt wurde, dass ich es nicht mehr fassen konnte und sprach daher: \u201eJesus, mein Herz, wei\u00dft Du nicht, dass ich klein bin? Ich kann nicht alles fassen, was Du meinem Verstand eingeben willst.\u201d<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Darauf Jesus: \u201eMeine kleine Tochter, f\u00fcrchte dich nicht, dein Jesus wird dich dieses Licht schluckweise trinken lassen, damit du es aufnehmen und begreifen kannst. Wei\u00dft du, was dieses Licht bedeutet? Es ist das Licht meines Willens, es ist dieser, von den anderen Menschen zur\u00fcckgewiesene G\u00f6ttliche Wille, der auf die Erde kommen und dort seine Herrschaft antreten m\u00f6chte, und daher jemanden finden will, der Ihn aufnimmt, versteht und liebt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Damit Er herrschen kann, m\u00f6chte Er eine kleine Seele finden, die sich anbietet, all jene Akte aufzunehmen, die der H\u00f6chste Wille f\u00fcr jeden Menschen bestimmt hatte, um ihn gl\u00fccklich und heilig zu machen und ihm die G\u00fcter zu geben, die Er enth\u00e4lt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun, diese Seligkeit, Heiligkeit und die G\u00fcter, die der Ewige Wille als Geschenk f\u00fcr die Menschen hervorbrachte, sind, als Er die ganze Sch\u00f6pfung erschuf, [aus Ihm] herausgetreten und gleichsam in der Schwebe. Wenn Er niemanden findet, der sie entgegennimmt und Ihm daf\u00fcr jene Huldigung, Ehre und jenes Ehrengeleit darbringt, welche die anderen Gesch\u00f6pfe Ihm nicht erwiesen haben, kann Er nicht kommen und auf der Erde herrschen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deshalb ist es deine Aufgabe, alle Generationen zu umschlie\u00dfen und alle Akte des H\u00f6chsten Willens aufzunehmen, die sie zur\u00fcckgewiesen haben \u2013 mit allen G\u00fctern, die Er enth\u00e4lt. Tust du dies nicht, so kann mein Ewiger Wille nicht voll festlicher Freude kommen und herrschen, sondern wird seine kummervolle Vergangenheit beweinen \u2013 wie undankbar Er zur\u00fcckgewiesen wurde \u2013 und wer weint, der kann nicht herrschen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deshalb w\u00fcnscht Er f\u00fcr die f\u00fcr jeden Menschen bestimmten Akte seines Wollens nicht nur eine Wiedergutmachung, sondern Er sucht eine Seele, die voll Liebe seine Seligkeit aufnehmen m\u00f6chte und das, was Er in sich birgt.\u201d<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und ich: \u201eJesus, meine Liebe, wie k\u00f6nnte ich das tun? Ich bin zu klein und auch ein kleiner Schelm \u2013 Du wei\u00dft das, ich f\u00fcrchte vielmehr, dass ich es nicht einmal f\u00fcr mich selber tun kann, wie sollte ich es f\u00fcr die anderen tun k\u00f6nnen?\u201d<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er erwiderte: \u201eGenau deshalb habe Ich dich auserw\u00e4hlt und bewahre dich klein, damit du nichts aus dir selber tust, sondern stets gemeinsam mit Mir. Auch Ich wei\u00df, wie klein und zu nichts n\u00fctze du bist, h\u00f6chstens dazu, Mich mit deinen Kindereien zum L\u00e4cheln zu bringen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deshalb wird dein Jesus an alles denken.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 15. November 1923)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, dennoch ist es wahr, dass bis jetzt niemand das Reich meines Willens besessen noch die ganze F\u00fclle der Einheit des Lichtes genossen hat, das Er enth\u00e4lt. Dies ist es n\u00e4mlich, was Mich am meisten interessiert und am meisten verherrlicht und was sogar alle g\u00f6ttlichen Rechte in Sicherheit bringen und das Werk der Sch\u00f6pfung und Erl\u00f6sung vervollst\u00e4ndigen wird und au\u00dferdem den Gesch\u00f6pfen die gr\u00f6\u00dfte Wohltat bringen, die es im Himmel und auf Erden geben kann. Wenn dies also schon [in einem Heiligen] gewesen w\u00e4re, dann h\u00e4tte Ich dies auf eine Art getan, dass Ich es bekannt gemacht h\u00e4tte. Wie Ich die vielen Tugenden und Wunder meiner Heiligen bekannt machte, so h\u00e4tte Ich die Seele bekannt gemacht, die das Reich meines Willens besessen hat, das Mir so sehr am Herzen liegt, um es an die anderen weiterzugeben, damit diese die Seele nachahmen, die es besessen hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun, die Heiligen des Alten Testamentes waren in derselben Lage wie Adam, dem der G\u00f6ttliche Wiederhersteller fehlte, Der, w\u00e4hrend er den menschlichen und den G\u00f6ttlichen Willen festigen sollte, auf g\u00f6ttliche Weise die Schuld des schuldig gewordenen Menschen abzahlen musste. Jedoch nahmen sowohl die Heiligen der Antike wie auch die modernen, ebenso viel von meinem Willen, wie sie von Ihm erkannten. Die Wunder selbst, die sie wirkten, waren kleine Partikel der Macht meines Willens, die ihnen mitgeteilt worden war. So haben alle meine Heiligen, einige unter seinem Schatten, andere in den Widerspiegelungen seines Lichtes gelebt, andere seiner Macht ergeben, wieder andere in den Ordnungen seiner Befehle, denn es gibt keine Heiligkeit ohne meinen Willen. Doch sie haben von Ihm [nur] jenes Wenige besessen, das sie kannten und nicht mehr, denn erst wenn man ein Gut erkennt, dann ersehnt man es und erlangt seinen Besitz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Niemand besitzt ein Gut oder ein Eigentum, ohne es zu kennen. Angenommen, er besitzt es, kennt es aber nicht \u2013 dann ist dieses Gut f\u00fcr ihn wie tot, da die lebendige Kenntnis fehlt. Nun, da mein Wille das Gr\u00f6\u00dfte ist, alles umschlie\u00dft und alle Dinge, vom gr\u00f6\u00dften bis zum kleinsten, Ihm gegen\u00fcber gleichsam verschwinden, m\u00fcsste man \u00fcber meinen Willen so viel wissen, dass es alles, was man \u00fcber die Sch\u00f6pfung und Erl\u00f6sung, die Tugenden und alle Wissenschaften kennt, \u00fcbertrifft. Mein Wille sollte ein Buch f\u00fcr jeden Schritt, f\u00fcr jeden Akt, f\u00fcr jedes geschaffene Ding sein, sodass die ganze Erde voller B\u00fccher und Kenntnisse w\u00e4re, die das Reich meines Willens betreffen, dass es die Zahl der erschaffenen Dinge \u00fcbersteigt. Nun, wo sind diese B\u00fccher?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kein Buch ist bekannt, kaum einige Worte kennt man \u00fcber Ihn, w\u00e4hrend Er am Ursprung einer jeden Kenntnis und von allem stehen m\u00fcsste. Da Er n\u00e4mlich das Leben eines jeden Dinges ist, sollte Er \u00fcber allem stehen, wie das Bild des K\u00f6nigs in der W\u00e4hrung eingepr\u00e4gt ist, die im Reich in Umlauf ist, wie das Licht der Sonne, das \u00fcber jeder Pflanze strahlt, um ihr das Leben mitzuteilen, wie das Wasser, das den Durst der brennenden Lippen l\u00f6scht, wie eine Speise, die den Hunger nach langem Fasten stillt. Alles m\u00fcsste von den Kenntnissen \u00fcber meinen Willen erf\u00fcllt sein, und wenn dies nicht der Fall ist, ist dies ein Zeichen, dass das Reich meines Willens nicht bekannt und somit nicht besessen wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">K\u00f6nntest du Mir etwa einen Heiligen nennen, der behauptet hat, dieses Reich zu besitzen und die Einheit des Lichtes des H\u00f6chsten Willens? Sicher nicht. Ich selbst habe wenig dar\u00fcber gesprochen. Das Reich meines Willens nun ist der h\u00f6chste Punkt, der Gott und der \u00c4hnlichkeit mit Ihm am meisten nahekommt. H\u00e4tte Ich nun ausgedehnter \u00fcber dieses Reich sprechen wollen und bekundet, dass Ich es im Menschen errichten wolle so wie der unschuldige Adam es besa\u00df, dann w\u00e4ren alle, da der Fall Adams noch frisch war, entmutigt gewesen, h\u00e4tten Mir den R\u00fccken zugekehrt und gesagt: \u201eWenn der unschuldige Adam es sich nicht zutraute noch die Best\u00e4ndigkeit besa\u00df, in diesem heiligen Reich zu leben, so dass er selbst und alle Generationen ins Elend, in die Leidenschaften und nicht wiedergutzumachende \u00dcbel st\u00fcrzten, wie k\u00f6nnen wir, die wir schuldig sind, in einem so heiligen Reich leben? Sch\u00f6n ist es, ja, doch wir m\u00fcssen feststellen, dass es nicht f\u00fcr uns ist.\u201d<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nicht nur das, sondern weil mein Wille das Erhabenste ist, brauchte man dazu die Wege, die Transportmittel, die Treppen, die schicklichen Kleider, die angemessenen Speisen, um in diesem Reich wohnen zu k\u00f6nnen. Nun, mein Kommen auf die Erde diente dazu, all dies bereitzustellen. So waren jedes meiner Worte, jedes Werk, Leid, Gebet, Beispiel, jedes eingesetzte Sakrament, Wege, die Ich bildete, Transportmittel, um sie rascher dorthin gelangen zu lassen, Treppen, um sie aufsteigen zu lassen. Man kann sagen, dass Ich ihnen die Kleider meiner Menschheit gab, die ger\u00f6tet waren von meinem Blut, damit sie in diesem so heiligen Reich meines Willens geziemend gekleidet seien, von dem die unerschaffene Weisheit bei der Sch\u00f6pfung beschlossen hat, es dem Menschen als Erbe zu geben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn Ich also auch wenig dar\u00fcber gesprochen habe \u2013 denn wenn Ich rede, spreche Ich zu bestimmter Zeit und gewissen Umst\u00e4nden, da die Notwendigkeit und der Nutzen des Gutes, das mein Wort enth\u00e4lt, in ihm eingeschlossen werden soll \u2013 so schuf Ich, anstatt zu sprechen, die Taten, und behielt Mir vor, zu dir \u00fcber das Reich meines Willens zu sprechen. Nun, wie konnten sie es besitzen ohne eine volle Kenntnis dar\u00fcber zu haben? Andererseits sollst du dies wissen: alles, was Ich dir \u00fcber Ihn mitgeteilt habe \u2013 seine Wunder, seine G\u00fcter, was f\u00fcr die Seele zu tun angebracht ist, um sich in diesem Reich festigen zu k\u00f6nnen, mein ausdr\u00fccklicher Wille, dass der Mensch in mein Reich zur\u00fcckkehrt, und wie Ich alles, die Sch\u00f6pfung und Erl\u00f6sung gemacht habe, damit der Mensch in den Besitz meines verlorenen Reiches eintrete \u2013 sind Bande der \u00dcbermittlung. Es sind T\u00fcren, damit Er eintrete, Geschenke, die Ich mache, Gesetze und Belehrungen, wie man in ihm lebt, Intelligenz, um ihnen das Gut, das sie besitzen, verst\u00e4ndlich zu machen und damit sie es sch\u00e4tzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn all das fehlte, wie konnten sie dieses Reich meines Willens besitzen? Es w\u00e4re, wie wenn eine Person in ein anderes Reich ziehen und dort leben wollte, ohne Pass, ohne die Gesetze, noch die Lebensweise, noch die Mundart zu kennen. Der arme Mensch, der Eintritt w\u00fcrde ihm verwehrt, und wenn er so [als Eindringling] hineingelangt, w\u00fcrde er sich in so gro\u00dfer Verlegenheit befinden, dass er selbst gerne dieses Reich verlassen w\u00fcrde, \u00fcber das er nichts wei\u00df. Nun, meine Tochter, scheint es dir nicht leichter, ermutigender, der menschlichen Natur naheliegender, dass sie ins Reich meines Willens \u00fcbergehen, nachdem sie das Reich der Erl\u00f6sung kennengelernt haben? Im Reich der Erl\u00f6sung k\u00f6nnen n\u00e4mlich die Blinden, Kr\u00fcppel und Kranken geheilt werden, da keine Blinden [und Kranken] ins Reich meines Willens gelangen, sondern [in Ihm sind] alle aufrecht und in bl\u00fchender Gesundheit. Zudem finden sie alle m\u00f6glichen Mittel im Reich der Erl\u00f6sung und sogar den Pass meines Leidens und meines Todes, um ins Reich meines Willens \u00fcberzugehen, und entschlie\u00dfen sich, bewegt vom Anblick eines so gro\u00dfen Schatzes, dieses Reich in Besitz zu nehmen\u2026\u201d (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 19; 1. Juli 1926)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e<strong>Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in der ganzen Wahrheit leiten\u201c (Joh 16,13)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eMeine Tochter, bei der Erschaffung des ersten Menschen setzte Ich den Anfang f\u00fcr die Erschaffung der Menschheit; nachdem Ich seinen Leib erschaffen hatte, fl\u00f6\u00dfte Ich ihm mit meinem allm\u00e4chtigen Atem die Seele ein, und mit einem zweiten Hauch von Mir fl\u00f6\u00dfte Ich Mich selbst sozusagen tief in den Menschen ein, um ihn zu st\u00fctzen, zu beherrschen und in Sicherheit zu bewahren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So stellte dieser Mensch ein K\u00f6nigreich f\u00fcr Mich dar, in dem Ich als K\u00f6nig meine Grenzen ausdehnen k\u00f6nnte. Meine Freude erreichte ihren H\u00f6hepunkt, als Ich in diesem Menschen die beinahe endlose Generation vieler anderer Wesen sah, die Mir so viele weitere Reiche bieten w\u00fcrde, als Gesch\u00f6pfe das Licht der Welt sehen sollten, wo Ich herrschen und in denen Ich meine g\u00f6ttlichen Grenzen ausbreiten sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alle Sch\u00e4tze der anderen Reiche sollten \u00fcberflie\u00dfend sein zur Herrlichkeit und Ehre des ersten Reiches, welches das Haupt aller anderen und gleichsam der prim\u00e4re Akt der Sch\u00f6pfung sein sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch als der Mensch sich von meinem Willen zur\u00fcckzog, endeten meine und seine [K\u00f6nigs]Herrschaft; nicht nur das, sondern er trat Mich mit F\u00fc\u00dfen und setzte sich selbst an meine Stelle, um statt Mir zu herrschen, machte sich zum G\u00f6tzen und bildete die Herrschaft der Laster, des Elends und der Katastrophen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine Freude erstarb, kaum dass sie entstand und verwandelte sich in Schmerz. Du siehst, alles \u00dcbel lag nur darin, dass er sich von meinem Willen zur\u00fcckzog. Unsere Liebe h\u00f6rte nicht auf; Ich wollte nicht der einsame Gott sein \u2013 nein, und daher wollte Ich vom Himmel herabsteigen und eine Menschheit annehmen, die dem ersten Menschen \u00e4hnlich war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich schloss die ganze Sch\u00f6pfung in sie ein und verband den menschlichen Willen dieser Menschheit erneut mit dem G\u00f6ttlichen Willen, damit dieser menschliche Wille, indem er die ganze Sch\u00f6pfung und alle menschlichen Akte im G\u00f6ttlichen Willen umfing, sie vor meinen Thron bringe, triumphierend \u00fcber alle menschlichen Akte, die durch Ihn in Akte im G\u00f6ttlichen Willen verwandelt worden waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Damit nahm der menschliche Wille Besitz vom G\u00f6ttlichen Willen, und der G\u00f6ttliche nahm Besitz vom menschlichen \u2013 einer \u00fcber den anderen herrschend, denn, wenn ein Wesen ein einziges Ding mit einem anderen Wesen bildet, wenn einer Herr[scher] ist, wird auch der andere nat\u00fcrlicherweise Herr[scher].<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der einzige Grund, weshalb Ich dem Menschen befohlen hatte, sich der von Mir verbotenen Frucht zu enthalten, war dieser: Ich wollte einen Akt der Opferung seines Willens in den Meinen, damit er durch dieses Opfer, indem er seinen menschlichen Willen mit dem Meinen verkn\u00fcpft, Besitz von meinem Willen ergreifen w\u00fcrde, und Ich von dem seinen, und beide mit derselben Macht, Weisheit und G\u00fcte herrschen m\u00f6gen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In nichts wollte Ich den Menschen Mir un\u00e4hnlich; er war eine Geburt von Mir \u2013 er war mein Sohn; und welcher Vater liebt es nicht, dass sein Sohn reich und gl\u00fccklich sei, wie er selbst es ist? Umso mehr Ich, der Himmlische Vater, und der ja nichts verlor, wenn Ich meinen Sohn reich, gl\u00fccklich und wie Mich selbst herrschen lassen wollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als nun der Mensch seinen eigenen Willen von dem Meinen losl\u00f6ste, blieb meine Liebe nicht ruhig, sondern lie\u00df ihre Flammen noch h\u00f6her auflodern. Um jeden Preis wollte Ich ein anders Ich Selbst hervorbringen, und so w\u00e4hlte Ich meine Menschheit, die sich selbst meinem Willen in allem aufopfernd, Besitz von meinem Willen nahm, und Mich in ihr den Zweck der Erschaffung des Menschen erf\u00fcllen lie\u00df.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tats\u00e4chlich ist es meine Angewohnheit, meine gr\u00f6\u00dften Unternehmungen mit einem alleine auszuf\u00fchren, und dann verbreite Ich sie. War es nicht ein Mensch allein, der alle meine Pl\u00e4ne zunichtemachte? So sollte meine Menschheit allein Mir f\u00fcr diese Zerst\u00f6rung Entsch\u00e4digung leisten, und die Macht meines Willens, die die ganze Sch\u00f6pfung in Ihn einschloss, sollte bewirken, dass Mir die Liebe, die K\u00fcsse und die Z\u00e4rtlichkeiten zur\u00fcckerstattet w\u00fcrden, die der erste Mensch so brutal zur\u00fcckgewiesen hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine Liebe, die gleichsam das Gewand des Schmerzes und der Trauer ablegte, kleidete sich festlich neu und gab sich triumphierend dem gr\u00f6\u00dften \u00dcberma\u00df und den Torheiten der Liebe hin. Wenn Ich also ein Werk mit dem Gesch\u00f6pf vollbringen will, beginne Ich stets mit einem Gesch\u00f6pf auf du und du, als ob kein anderes existierte; und dann breite Ich das Werk so sehr aus, dass es Himmel und Erde erf\u00fcllt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jetzt, meine Tochter, m\u00f6chte meine Liebe wieder hervorbringen; und w\u00e4hrend sie sich dem \u00dcberma\u00df hingibt, geht sie dar\u00fcber hinaus, macht eine Pause \u2013 sie m\u00f6chte neue Geburten zur Welt bringen, und das [tun], was sie in meiner Menschheit wirkte, n\u00e4mlich die ganze Sch\u00f6pfung einzuschlie\u00dfen, damit sie dem Vater alles geben m\u00f6ge, was Er von ihr wollte, und alles zum Wohle aller Gesch\u00f6pfe herabsteigen lasse, so will Ich nun, indem Ich deinen Willen an den Meinen binde, die ganze Sch\u00f6pfung in dir einschlie\u00dfen; indem Ich dich Besitz von meinem Willen ergreifen lasse, m\u00f6chte Ich wahrnehmen, wie in dir meine Akte, meine Liebe, meine Leiden wiederholt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich will meinen Reflektor auf Erden, dass Ich \u2013 ihn betrachtend \u2013 die Sch\u00f6pfung sehe, die Ich im Himmel erschaffen habe und die meine Menschheit in sich einschloss, damit Ich die Sch\u00f6pfung in dir, wie in einem Spiegel sehe, und indem Ich Mich selbst betrachte, sie in dir erkenne.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir werden in st\u00e4ndiger gegenseitiger Spiegelung begriffen sein \u2013 Ich werde die Sch\u00f6pfung in dir wiederspiegeln lassen, und du in Mir; Ich vom Himmel, und du von der Erde aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann wird meine Liebe zufrieden sein \u2013 wenn Ich in einem Gesch\u00f6pf nicht nur das Abbild meiner Menschheit erblicke, sondern alles, was meine Gottheit in ihr gewirkt hat. Sei daher aufmerksam und folge meinem Willen.\u201c (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 14; 9. September 1922)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e<strong>Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verk\u00fcnden\u201c (Joh 16,14)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 \u201eGesegnete Tochter des G\u00f6ttlichen Willens, wisse dies: wo mein Wille mit seiner sch\u00f6pferischen Kraft regiert, dort ist seine Bewegung Wort: Er spricht in den Werken, in den Schritten, im Verstand, in der Atmung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da Er sein Reich ausdehnen will, spricht Er, um sein g\u00f6ttliches Leben in jedem menschlichen Akt zu erschaffen. Deshalb ist h\u00f6chste Aufmerksamkeit geboten, um zu h\u00f6ren, wo Er seine Belehrungen beginnen will. Mit der Macht seines Wortes umh\u00fcllt Er den menschlichen Akt, den Atemzug, Herzschlag, Gedanken, das menschliche Wort, und macht daraus sein g\u00f6ttliches Werk, den g\u00f6ttlichen Atem, Herzschlag, Gedanken, das g\u00f6ttliche Wort.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Akte erheben sich zum Himmel und stellen sich der Heiligsten Dreifaltigkeit vor. Unsere Gottheit betrachtet diese Akte, und was entdeckt Sie? Sie findet sich selbst und ihr Leben in diesen Akten reproduziert. Die Heiligste Dreifaltigkeit selbst betrachtet das Wunder unseres Willens, der mit seiner Macht die Seele \u00fcberw\u00e4ltigt und in ihr unser Leben wiederholt hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">O, wie froh und entz\u00fcckt sind Wir, weil Wir in ihr die Heiligkeit vorfinden, die Uns \u00e4hnlich ist, und unsere Liebe, die Uns liebt, den Intellekt, der Uns versteht, unsere Macht und G\u00fcte, die Uns mit den Banden unserer Freundlichkeit veranlasst, das Menschengeschlecht zu lieben! Wir erkennen Uns Selbst in der Seele und entdecken in ihr das Sch\u00f6pfungswerk, so wie Wir es wollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein einziger dieser Akte enth\u00e4lt solche Wunder, dass diese [Akte] keinen Platz finden, wo sie sich niederlassen k\u00f6nnen, so gro\u00df sind sie. Nur in unserer Unermesslichkeit finden sie einen Ort, wo sie bleiben k\u00f6nnen und bleiben mit unseren Akten vereint. Welche Herrlichkeit wird Uns und auch der Seele zuteilwerden, wenn ihre Akte kraft unseres FIAT ihren Platz in den Akten ihres Sch\u00f6pfers einnehmen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">O wenn alle w\u00fcssten, was es bedeutet, im G\u00f6ttlichen Willen zu leben und Ihn regieren zu lassen! Sie w\u00fcrden darin wetteifern, sich erf\u00fcllen zu lassen, damit Er das Leben Gottes in ihnen wiederhole.\u201c\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 35; 19. Oktober 1937)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u201eAlles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verk\u00fcnden\u201c (Joh 16, 15)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich verrichtete meine gewohnten Gebete, und w\u00e4hrend ich mich ganz den Armen des H\u00f6chsten Willens hingab, machte ich die Meinung, die g\u00f6ttliche Majest\u00e4t in ihrem Willen anzubeten. Da bewegte sich mein Jesus in meinem Inneren, nahm meine arme Seele in seine Arme, erhob sie zwischen Himmel und Erde, und betete gemeinsam mit mir das H\u00f6chste Sein an; dann sprach Er zu mir:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eMeine Tochter, die wahre und vollkommene Anbetung ist die vollkommene \u00dcbereinstimmung der Einheit des Willens Gottes mit der Seele. Je mehr die Seele ihren Willen mit dem ihres Sch\u00f6pfers zu \u201aeinem\u2018 macht, umso vollst\u00e4ndiger und vollkommener ist ihre Anbetung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn der menschliche Wille nicht eins mit dem G\u00f6ttlichen ist \u2013 und noch mehr, wenn er von Gott weit weg ist \u2013 kann man das nicht Anbetung nennen, sondern einen Schatten davon, oder eine farblose Schattierung, die nicht einmal eine Spur zur\u00fcckl\u00e4sst. Wenn der menschliche Wille nicht f\u00fcr den Kuss der Einheit des H\u00f6chsten Willens bereit ist, k\u00f6nnte das Gebet statt einer Anbetung zu einer Beleidigung und Verachtung werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der erste Akt der Anbetung besteht darin, den Willen des Sch\u00f6pfers anzuerkennen, um ihn zu erf\u00fcllen, und wenn das nicht der Fall ist, betet man mit Worten an \u2013 aber beleidigt und beschimpft Ihn mit Taten. Willst du das wahre und vollkommene Vorbild der Anbetung kennenlernen, dann komm mit Mir in die Mitte der Drei G\u00f6ttlichen Personen.\u201d<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich wei\u00df nicht, wie es geschah \u2013 Jesus dr\u00fcckte mich noch fester und erhob mich noch h\u00f6her, mitten in ein grenzenloses Licht. Ich f\u00fchlte mich wie vernichtet, doch ein g\u00f6ttliches Leben, das so viele mannigfaltige Schattierungen von Sch\u00f6nheit, Heiligkeit, Licht, G\u00fcte, Friede, Liebe usw. ausstr\u00f6mte, ersetzte die-ses Nichts, sodass mein Nichts in diese g\u00f6ttlichen Nuancen umgewandelt wurde und nicht mehr zu erkennen war und Jenen selbst [in mich] verliebt machte, Der mich so geschm\u00fcckt hatte. Da nahm mein s\u00fc\u00dfer Jesus seine Rede wieder auf:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eSiehst du, meine Tochter, der erste Akt der G\u00f6ttlichen Personen ist die vollkommene \u00dcbereinstimmung unseres Willens; unser Wille ist derart vereint, dass man nicht unterscheiden kann, welcher der Wille des Einen oder des Anderen ist, sodass, obwohl Wir Drei verschiedene Personen sind, doch der Wille einer ist, und dieser eine Wille bringt einen st\u00e4ndigen Akt der vollkommenen Anbetung unter den G\u00f6ttlichen Personen hervor; die Eine Person betet die Andere an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese \u00dcbereinstimmung des Willens bringt Gleichheit an Heiligkeit hervor, an Licht, G\u00fcte, Sch\u00f6nheit, Macht, Liebe, verleiht Uns Freuden, unermessliches Gl\u00fcck und unendliche Wonnen und festigt dadurch in Uns die wahre Herrschaft der Ordnung und des Friedens.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So ist die \u00dcbereinstimmung des menschlichen Willens mit dem G\u00f6ttlichen das erste Verbindungsglied zwischen Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf, und von diesem steigen wie durch einen Kanal die g\u00f6ttlichen Tugenden herab und bringen in der Seele wahre Anbetung und vollkommene Liebe zu ihrem Sch\u00f6pfer hervor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und indem die Seele durch eben diesen Verbindungskanal aufsteigt, empf\u00e4ngt sie die verschiedenen Nuancen der g\u00f6ttlichen Eigenschaften. Jedes Mal, wenn die Seele sich erhebt, um in diesen Ewigen Willen einzutauchen, erwirbt sie umso mehr verschiedene g\u00f6ttliche Sch\u00f6nheiten, die sie schm\u00fccken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deshalb behaupte Ich, dass die Seele, die meinen Willen tut, mein Spiel(zeug) und meine Freude ist, und zu meiner Unterhaltung warte Ich, mit dem Pinsel meines Willens in den H\u00e4nden, um sie, sobald sie sich in meinen Willen versenkt, aufzufrischen und zu \u00fcberarbeiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich freue Mich, wenn Ich ihr mit einem meiner Pinselstriche eine weitere Schattierung meiner Sch\u00f6nheit, meiner Liebe, meiner Heiligkeit und aller meiner Eigenschaften aufpr\u00e4gen kann. Ob Ich daher im Himmel oder in der Seele bin ist f\u00fcr Mich einerlei \u2013 Ich finde dieselbe Anbetung der G\u00f6ttlichen Personen, meinen Willen, meine Liebe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und da Ich der Seele stets etwas geben kann, handle Ich bald wie ein geschickter Maler und male in ihr mein Abbild, bald als Lehrer und lehre sie die h\u00f6chsten und erhabensten Lehren, bald bin Ich wie ein leidenschaftlicher Liebhaber, der Liebe gibt und Liebe fordert. Kurz, Ich gebrauche und \u00fcbe alle K\u00fcnste, um Mich mit ihr zu unterhalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn meine von den Gesch\u00f6pfen geschm\u00e4hte Liebe keinen Zufluchtsort findet, wo Ich vor meinen Verfolgern fl\u00fcchten kann, die Mich t\u00f6ten wollen oder Mich zwingen, wieder zum Himmel zur\u00fcckzukehren, fl\u00fcchte Ich Mich in die Seele, die meinen Willen in sich enth\u00e4lt, und finde [in ihr] meine Macht, die Mich verteidigt, meine Liebe, die Mich liebt, meinen Frieden, der Mir Ruhe verleiht \u2013 Ich finde alles, was Ich will.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So verbindet mein Wille alles miteinander, Himmel und Erde und alle G\u00fcter, und bildet daraus ein einziges, und aus diesem allein entspringen alle m\u00f6glichen und vorstellbaren G\u00fcter. So kann Ich sagen, dass die Seele, die meinen Willen tut, alles f\u00fcr Mich ist, und Ich bin alles f\u00fcr sie.\u201d\u2026 (aus \u201eDas Buch des Himmels\u201c; Vorl\u00e4ufiger deutscher Text, aus dem Italienischen \u00fcbersetzt von Studiengruppe Hl. Hannibal di Francia &#8211; DI Irmengard Haslinger &#8211; F\u00fcr den privaten Gebrauch &#8211; Band 16; 13. Mai 1924<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-60860","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-willst-du-wirklich-im-goettlichen-willen-leben-dann-werden-wir-jeden-tag-einen-schritt-machen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60860","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60860"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60860\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60860"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60860"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.daslebenimgoettlichenwillen.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60860"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}